Tag Archiv: Auffahrunfall

A73 / Bad Staffelstein: Golf Variant rammt Lkw-Heck

Auf der Autobahn A73 bei Bad Staffelstein in Richtung Feucht ereignete sich am heutigen Montagmorgen (15. April) gegen 4:40 Uhr ein Unfall. Dabei prallte ein Auto in das Heck eines Lkw. Die Polizei sucht nach Zeugenhinweisen.

Golf Variant rammt Lkw auf der linken Spur

Kurz vor der Anschlussstelle Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) fuhr ein 55-Jähriger mit seinem Golf Variant auf der linken Spur frontal gegen das Heck eines vor ihm fahrenden Lkw samt Anhänger aus Niedersachsen. Der Thüringer verlor die Kontrolle, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Außenschutzplanke. Dort kam der Golf Variant total beschädigt zum Stehen.

Niemenad wird bei dem Unfall verletzt

Der 55-Jährige blieb laut Angaben der Polizei unverletzt. Genau wie der aus dem Landkreis Kronach stammende 66-jährige Fahrer des Lkw. Am Anhänger des Sattelzugs wurde lediglich die Stoßstange verbogen. Der Golf Variant war jedoch Schrott und musste abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich insgesamt auf etwa 17.000 Euro.

Die Polizei sucht nach neutralen Zeugen

Spezialisten der Verkehrspolizei Coburg haben die Ermittlungen zum Unfallgeschehen aufgenommen. Hierzu sicherten sie unter anderem die digitalen Daten des im Lkw verbauten Kontrollgerätes. Aufgrund unterschiedlicher Angaben der beiden Unfallbeteiligten sucht die Polizei nun neutrale Zeugen des Vorfalls. Verkehrsteilnehmer, die Angaben machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09561/645211 zu melden.

B303 / Bad Berneck: Fünf Fahrzeuge in Auffahrunfall verwickelt

Auf der Bundesstraße B303 bei Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) ereignete sich in Richtung Bischofsgrün am Mittwochvormittag (3. April) ein größerer Auffahrunfall. Fünf Fahrzeuge wurden dabei beschädigt. Vier Personen erlitten Verletzungen.

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A9 / Himmelkron: Opel-Fahrer prallt mit 1,6 Promille in Lkw-Heck

Am Beginn der Schiefen Ebene in Richtung Berlin hat sich am Donnerstagabend (28. März) ein Auffahrunfall ereignet. Ein 44-jähriger Thüringer fuhr mit seinem Opel ungebremst in das Heck eines Sattelzugs. Der Grund war schnell gefunden. Der Mann hatte 1,6 Promille.

Opel rammt Heck eines Lkw

Gegen 21:50 Uhr traf eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth auf den völlig beschädigten Opel, der sich in der Mitte der Fahrbahn befand. Der 44-jährige Fahrer aus Thüringen stand unverletzt daneben. Zuvor war er der Polizei zufolge ungebremst in das Heck eines Lkw-Autotransporter gerauscht und dann in die Mittelschutzplanke geschleudert.

Mit 1,6 Promille auf der Autobahn

Bei der Unfallaufnahme wurde beim Fahrer Alkoholgeruch festgestellt, was ein Test mit 1,6 Promille bestätigte. Eine Blutentnahme durch einen Arzt und die Sicherstellung des Führerscheins waren die Folge. Er wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs angezeigt. Der Gesamtschaden wird mit etwa 34.000 Euro beziffert. Verletzt wurden bei dem Unfall weder der Promille-Autofahrer noch der 38-jährigen Lkw-Fahrer aus Polen.

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Vollbremsung für Enten: Unfall zwischen Fahrschulauto und Lkw in Marktrodach

Auf der B173 bei Marktrodach (Landkreis Kronach) kam es am Donnerstagabend (14. März) zu einem Unfall. Ein Lkw prallte dabei in ein aprupt bremsendes Fahrschulauto. Schuld an der Vollbremsung waren mehrere Enten, die auf einmal über die Fahrbahn liefen.

Lkw will Fahrschulwagen überholen

Gegen 18:00 Uhr fuhr das Fahrschulauto mit mäßiger Geschwindigkeit auf der Bundesstraße in Richtung Norden. Ein nachfolgendes Lkw-Gespann setzte zum Überholen an, musste das Manöver jedoch dann abbrechen und wollte wieder hinter dem Wagen einscheren. Doch die Fahrschülerin ging plötzlich in die Eisen und bremste ihren Wagen stark ab. Laut Angaben der Polizei liefen auf einmal mehrere Enten auf die Fahrbahn.

Sattelzug kann nicht mehr bremsen

Das Bremsmanöver erkannte der nachfolgende Lkw-Fahrer offensichtlich zu spät. Er fuhr fast ungebremst auf das Fahrschulauto auf. Durch den Aufprall wurde der Fahrschullehrer leicht verletzt. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro.

© Polizei

Stegaurach: Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen

Auf der Bundesstraße B22 bei Stegaurach (Landkreis Bamberg) kam es am Dienstagvormittag (26. Februar) zu einem Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen. Zum Glück erlitt nur eine Fahrerin leichte Verletzungen. Der entstandene Schaden belief sich auf insgesamt rund 24.000 Euro.

64-Jährige will links abbiegen

Eine 64-Jährige wollte mit ihrem VW nach links zur örtlichen Kompostierungsanlage abbiegen und bremste deswegen ab. Eine nachfolgende Ford-Fahrerin (21) bremste daraufhin ebenfalls. Eine dahinter fahrende Fiat-Fahrerin (32) konnte jedoch nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf. Der Ford wurde wiederum auf den VW Touran geschoben.

VW prallt in den Gegenverkehr

Durch die Wucht des Aufpralls schlitterte der Touran gegen den VW Polo einer entgegenkommenden 22-Jährigen. Diese zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Drei der vier Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. An den Autos entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 24.000 Euro.

© TVO / Symbolbild

Rödental: Auffahrunfall sorgt für hohen Schaden!

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Pkw kam es am gestrigen Mittwochmorgen (20. Februar) in Rödental im Landkreis Coburg. Hierbei sorgte eine Autofahrerin für einen Auffahrunfall. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Weiterlesen

Lanzendorf: Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen auf der A9!

Zu einem Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen kam es am Montagmorgen (18. Februar) auf der Autobahn A9 im Baustellenbereich bei Lanzendorf im Landkreis Kulmbach. Zunächst verursachte ein 38-jähriger Pkw-Fahrer einen Auffahrunfall mit insgesamt drei Fahrzeugen. Der nächste Zusammenstoß folgte, nachdem ein 18-Jähriger die Verkehrssituation zu spät erkannte. Weiterlesen

Coburg: Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen

Am Mittwochnachmittag (13. Februar) kam es im Kürengrund zu einem Auffahrunfall mit insgesamt vier Fahrzeugen. Eine Frau wurde dabei leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro.

27-Jähriger prallt in Fahrzeugkolonne

Der Fahrer eines Mercedes musste gegen 16:30 Uhr bei Gegenverkehr auf der Staatstraße halten, um nach links in die Nicolaus-Zech-Straße einbiegen zu können. Zwei Autos hinter ihm bremsten bis zum Stillstand ab. Der 27-jährige Fahrer eines VW bemerkte die drei stehenden Fahrzeuge vor ihm allerdings zu spät und fuhr auf die Fahrzeugkolonne auf.

Eine Frau wird leicht verletzt

Durch die Wucht des Aufpralls wurden die drei Fahrzeuge, die vor dem Unfallverursacher standen, zusammengeschoben. In dem Auto, auf das der 27-jährige auffuhr, zog sich eine Frau leichtere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungsdienst ins Klinikum gebracht werden. Die Coburger Polizei ermittelt gegen den Unfallverursacher wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr sowie einem Verstoß nach der Straßenverkehrsordnung.

A9 / Plech: Polo fährt auf Lkw auf & prallt gegen Porsche

Am Dienstag (05. Februar) kam es auf der A9 bei Plech in Fahrtrichtung München zu einem Auffahrunfall. Ein Auto prallte dabei in einen Sattelzug. Der Schaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.

Autofahrer kann nicht rechtzeitig bremsen

Gegen 18:45 Uhr war ein 27-jähriger Pole mit seiner gleichaltrigen Verlobten als Beifahrerin in einem Polo unterwegs. Der Mann bemerkte zu spät einen vor ihm fahrenden, langsameren Lkw mit slowenischer Zulassung. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, fuhr auf den Sattelanhänger auf und schleuderte nach links. Dann stieß der Kleinwagen noch mit einer 49-jährigen Porsche-Fahrerin zusammen. Die beiden Pkw blieben mitten auf der Fahrbahn stehen.

20.000 Euro Sachschaden nach Unfall

Der junge Pole blieb unverletzt, seine Beifahrerin wurde leicht verletzt und auch die Porsche-Fahrerin aus Nürnberg erlitt einen Schock. Später musste die Polin zur Behandlung ins Krankenhaus Pegnitz gebracht werden. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro.  Die Autobahn war kurzzeitig bis zur Bergung der Fahrzeuge total gesperrt.

A9 / Weidensees: Zeugen nach Auffahrunfall gesucht

Am Montagabend (05. Februar) kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin kurz hinter der Anschlussstelle Weidensees zu einem Auffahrunfall. In wiefern ein Crash auf der Gegenfahrbahnbahn dabei eine Rolle spielte, ist momentan noch unklar. Die Polizei sucht nach Zeugen.

25-Jähriger fährt einfach auf

Bei dem Unfall fuhr ein 25-jähriger Pkw-Fahrer auf einen vor ihm fahrenden 66-jährigen Polen auf. Dabei wurde der Beifahrer des Unfallverursachers leicht verletzt. Die Autobahn musste während der Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Da es unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang gibt, werden Zeugen gesucht. Unklar ist zum Beispiel auch auf welcher Fahrspur sich der Unfall überhaupt ereignet hat.

Zeugen möglicherweise auf Gegenfahrbahn

Die Polizei hofft, dass vielleicht jemand im Stau auf der Gegenfahrbahn etwas beobachtet hat. Hier war ein Kleinlaster ungebremst in einen 40-Tonner geprallt. Die Autobahn war während der Bergungsmaßnahmen ebenfalls komplett gesperrt.

Zeugen werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921-506 2330 zu melden.

Harsdorf: Sechs Verletzte bei Auffahrunfall auf der A70

Am Sonntagabend (6. Januar) ereignete sich auf der Gefällstrecke der Autobahn A70, im Bereich des Harsdorfer Berges (Landkreis Bayreuth), ein Verkehrsunfall mit sechs Leichtverletzten. In Richtung Bamberg befand sich zum Unfallzeitpunkt ein Pannenfahrzeug auf dem Standstreifen, das durch ein Einsatzfahrzeug des THW ordnungsgemäß abgesichert war.

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Rödental: Einmal quer durchs Strafgesetzbuch

Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung. Das ist die nüchterne Bilanz eines 24-jährigen Mannes aus Niedersachsen, der am Samstagabend (22. Dezember) an der B4 bei Rödental (Landkreis Coburg) von der oberfränkischen Polizei angehalten wurde.

Es begann mit einem ‚einfachen Auffahrunfall‘

Mit seinem Ford war der 24-Jährige von Mönchröden kommend auf die Bundesstraße aufgefahren und war dabei auf den vorausfahrenden VW einer Coburgerin geprallt. Die verständigten Polizisten der Coburger Verkehrspolizei und der Neustadter Polizei stellten schnell fest, dass der Unfallverursacher Alkohol intus hatte.  Ein Test ergab knapp 1,6 Promille. Außerdem hatte der Mann keine gültige Fahrerlaubnis und auch die Kennzeichen an seinem Auto waren als gestohlen gemeldet.

In Fachklinik eingewiesen

In der Neustedter Polizeiinspektion sollte Blut abenommen werden. Dabei trat und schlug der Mann aus Niedersachsen derart um sich, sodass mehrere Beamte leicht verletzt wurden. Nachdem der Mann sich beruhigt hatte, wurde ihm Blut abgenommen. Anschließend erfolgte die Unterbringung in einer Fachklinik.

Mehrere Ermittlungen der Polizei

Gegen den 24-Jährigen werden nun Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und Urkundenfälschung eingeleitet.

 

A73 / Strullendorf: Wenn zwei sich streiten, freut sich… am Ende keiner!

Ein Unfall, zwei beschädigte Autos und mindestens zwei Anzeigen sind die Bilanz eines Streites zweier Autofahrer am Freitagabend (07. Dezember) auf der A73.

Es wird gedrängelt

Das Unheil nahm auf Höhe Strullendorf  mit einer Situation seinen Lauf, die wohl jeder Verkehrsteilnehmer schonmal erlebt habt: Einer 59-jährigen Münchnerin ging der Überholvorgang eines 21-jährigen Rosenheimers nicht schnell genug, mit der Lichthupe brachte sie ihren Unmut mehrfach zum Ausdruck.

Es wird beleidigt

Als der junge Mann auf die rechte Spur rübergezogen war, konnte er es sich beim Überholvorgang der Dame seinerseits nicht verkneifen, der Münchnerin seinen Unmut durch einen hochgehaltenen Mittelfinger kundzutun.

Es wird ausgebremst

Das wiederum wirkte sich eher negativ auf das Aggressionspotenzial der 59-jährigen aus: Sie scherte direkt vor ihrem Kontrahenten wieder ein, um ihn – ohne einen verkehrsbedingten Grund – auszubremsen.

Es geht für beide nicht gut aus

Der allerdings hatte mit einem solchen Vorgehen nicht gerechnet und so kam es, wie es kommen musste: zum Auffahrunfall. 5.000 Euro Schaden sind die Bilanz dieses Streites und er wird für beide noch ein juristischen Nachspiel haben: Der junge Mann wird mit einem Strafverfahren wegen Beleidigung rechnen müssen, die Dränglerin wird sich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten müssen. Glück für die Behörden: Es gibt mindestens einen neutralen Zeugen, eventuelle weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Nummer 0951/9129-510 bei der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg zu melden.

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