Tag Archiv: Auffahrunfall

A9 / Plech: Polo fährt auf Lkw auf & prallt gegen Porsche

Am Dienstag (05. Februar) kam es auf der A9 bei Plech in Fahrtrichtung München zu einem Auffahrunfall. Ein Auto prallte dabei in einen Sattelzug. Der Schaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.

Autofahrer kann nicht rechtzeitig bremsen

Gegen 18:45 Uhr war ein 27-jähriger Pole mit seiner gleichaltrigen Verlobten als Beifahrerin in einem Polo unterwegs. Der Mann bemerkte zu spät einen vor ihm fahrenden, langsameren Lkw mit slowenischer Zulassung. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, fuhr auf den Sattelanhänger auf und schleuderte nach links. Dann stieß der Kleinwagen noch mit einer 49-jährigen Porsche-Fahrerin zusammen. Die beiden Pkw blieben mitten auf der Fahrbahn stehen.

20.000 Euro Sachschaden nach Unfall

Der junge Pole blieb unverletzt, seine Beifahrerin wurde leicht verletzt und auch die Porsche-Fahrerin aus Nürnberg erlitt einen Schock. Später musste die Polin zur Behandlung ins Krankenhaus Pegnitz gebracht werden. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro.  Die Autobahn war kurzzeitig bis zur Bergung der Fahrzeuge total gesperrt.

A9 / Weidensees: Zeugen nach Auffahrunfall gesucht

Am Montagabend (05. Februar) kam es auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin kurz hinter der Anschlussstelle Weidensees zu einem Auffahrunfall. In wiefern ein Crash auf der Gegenfahrbahnbahn dabei eine Rolle spielte, ist momentan noch unklar. Die Polizei sucht nach Zeugen.

25-Jähriger fährt einfach auf

Bei dem Unfall fuhr ein 25-jähriger Pkw-Fahrer auf einen vor ihm fahrenden 66-jährigen Polen auf. Dabei wurde der Beifahrer des Unfallverursachers leicht verletzt. Die Autobahn musste während der Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Da es unterschiedliche Angaben zum Unfallhergang gibt, werden Zeugen gesucht. Unklar ist zum Beispiel auch auf welcher Fahrspur sich der Unfall überhaupt ereignet hat.

Zeugen möglicherweise auf Gegenfahrbahn

Die Polizei hofft, dass vielleicht jemand im Stau auf der Gegenfahrbahn etwas beobachtet hat. Hier war ein Kleinlaster ungebremst in einen 40-Tonner geprallt. Die Autobahn war während der Bergungsmaßnahmen ebenfalls komplett gesperrt.

Zeugen werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921-506 2330 zu melden.

Harsdorf: Sechs Verletzte bei Auffahrunfall auf der A70

Am Sonntagabend (6. Januar) ereignete sich auf der Gefällstrecke der Autobahn A70, im Bereich des Harsdorfer Berges (Landkreis Bayreuth), ein Verkehrsunfall mit sechs Leichtverletzten. In Richtung Bamberg befand sich zum Unfallzeitpunkt ein Pannenfahrzeug auf dem Standstreifen, das durch ein Einsatzfahrzeug des THW ordnungsgemäß abgesichert war.

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Rödental: Einmal quer durchs Strafgesetzbuch

Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung. Das ist die nüchterne Bilanz eines 24-jährigen Mannes aus Niedersachsen, der am Samstagabend (22. Dezember) an der B4 bei Rödental (Landkreis Coburg) von der oberfränkischen Polizei angehalten wurde.

Es begann mit einem ‚einfachen Auffahrunfall‘

Mit seinem Ford war der 24-Jährige von Mönchröden kommend auf die Bundesstraße aufgefahren und war dabei auf den vorausfahrenden VW einer Coburgerin geprallt. Die verständigten Polizisten der Coburger Verkehrspolizei und der Neustadter Polizei stellten schnell fest, dass der Unfallverursacher Alkohol intus hatte.  Ein Test ergab knapp 1,6 Promille. Außerdem hatte der Mann keine gültige Fahrerlaubnis und auch die Kennzeichen an seinem Auto waren als gestohlen gemeldet.

In Fachklinik eingewiesen

In der Neustedter Polizeiinspektion sollte Blut abenommen werden. Dabei trat und schlug der Mann aus Niedersachsen derart um sich, sodass mehrere Beamte leicht verletzt wurden. Nachdem der Mann sich beruhigt hatte, wurde ihm Blut abgenommen. Anschließend erfolgte die Unterbringung in einer Fachklinik.

Mehrere Ermittlungen der Polizei

Gegen den 24-Jährigen werden nun Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und Urkundenfälschung eingeleitet.

 

A73 / Strullendorf: Wenn zwei sich streiten, freut sich… am Ende keiner!

Ein Unfall, zwei beschädigte Autos und mindestens zwei Anzeigen sind die Bilanz eines Streites zweier Autofahrer am Freitagabend (07. Dezember) auf der A73.

Es wird gedrängelt

Das Unheil nahm auf Höhe Strullendorf  mit einer Situation seinen Lauf, die wohl jeder Verkehrsteilnehmer schonmal erlebt habt: Einer 59-jährigen Münchnerin ging der Überholvorgang eines 21-jährigen Rosenheimers nicht schnell genug, mit der Lichthupe brachte sie ihren Unmut mehrfach zum Ausdruck.

Es wird beleidigt

Als der junge Mann auf die rechte Spur rübergezogen war, konnte er es sich beim Überholvorgang der Dame seinerseits nicht verkneifen, der Münchnerin seinen Unmut durch einen hochgehaltenen Mittelfinger kundzutun.

Es wird ausgebremst

Das wiederum wirkte sich eher negativ auf das Aggressionspotenzial der 59-jährigen aus: Sie scherte direkt vor ihrem Kontrahenten wieder ein, um ihn – ohne einen verkehrsbedingten Grund – auszubremsen.

Es geht für beide nicht gut aus

Der allerdings hatte mit einem solchen Vorgehen nicht gerechnet und so kam es, wie es kommen musste: zum Auffahrunfall. 5.000 Euro Schaden sind die Bilanz dieses Streites und er wird für beide noch ein juristischen Nachspiel haben: Der junge Mann wird mit einem Strafverfahren wegen Beleidigung rechnen müssen, die Dränglerin wird sich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten müssen. Glück für die Behörden: Es gibt mindestens einen neutralen Zeugen, eventuelle weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Nummer 0951/9129-510 bei der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg zu melden.

© Lucas Drechsel / Symbolbild / Archiv

Bad Rodach: Hoher Sachschaden nach Auffahrunfall

Bei einem Auffahrunfall auf der Staatsstraße 2205 bei Rad Rodach (Landkreis Coburg) entstand am frühen Mittwochnachmittag (05. Dezember) ein hoher Sachschaden. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt. Unfallverursacher war ein 28-jähriger Pkw-Fahrer.

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© News5 / Merzbach

A73 / Regnitztal: Lkw prallt ungebremst in anderen Lkw

In Fahrtrichtung Bamberg kam es am frühen Dienstagmorgen (13. November) auf der Autobahn A73 zu einem Unfall mit zwei Sattelzügen. Gegen 01:30 Uhr fuhr ein Trucker zwischen dem A73-Parkplatz Regnitztal und der Ausfahrt Buttenheim (Landkreis Bamberg) mit seinem Lkw nahezu ungebremst auf einen anderen Sattelzug auf.

Ein Fahrer erleidet Verletzungen

Am aufgefahrenen Lastwagen entstand ein Totalschaden. Dazu wurde der Fahrer im Brust- und Handbereich verletzt. Nach der Erstversorgung am Unfallort wurde der Fahrer in ein Krankenhaus eingeliefert. Der zweite Lastwagen wurde lediglich am Auflieger beschädigt. Der Truck war nach dem Zusammenstoß weiterhin fahrbereit. Der Fahrer blieb unverletzt, so dass er seinen Sattelzug nach Ende der Unfallaufnahme bis zum Rastplatz Buttenheim fahren konnte. 

Rechter Fahrstreifen knapp vier Stunden gesperrt

Der durch Trümmer und ausgelaufenes Öl verschmutzte rechte Fahrstreifen war bis circa 05:00 Uhr zur Unfallaufnahme und der Reinigung gesperrt. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 50.000 Euro.

© News5 / Merzbach© News5 / Merzbach

A73 / Bamberg: 70.000 Euro Schaden nach Unfall mit fünf Pkw!

Zu mehreren Auffahrunfällen mit insgesamt fünf Pkw kam es am gestrigen Mittwochmorgen (24. Oktober) auf der Autobahn A73 zwischen den Anschlussstellen Memmelsdorf und Bamberg-Ost (Landkreis Bamberg). Wie die Bamberger Verkehrspolizei am heutigen Donnerstag mitteilte, entstand hierbei ein immenser Schaden. Weiterlesen

A70/Hallstadt: Betrunkener Trucker flüchtet nach Unfall

Am Donnerstagmorgen (13. September) fuhr ein Lkw-Fahrer auf der A70 bei Hallstadt (Landkreis Bamberg) auf einen BMW auf. Nach dem Verkehrsunfall entfernte sich der Lastwagenfahrer vom Unfallort, konnte jedoch kurze Zeit später bei einer Verkehrskontrolle ausfindig gemacht werden.

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A9 / Helmbrechts: Sechs Verletzte bei schwerem Auffahrunfall

Am Nachmittag des gestrigen Samstags (11. August) ist es auf der A9 zwischen Hof und Münchberg zu einem schweren Auffahrunfall gekommen, bei dem insgesamt sechs Personen verletzt wurden.

Unfallgrund: Unachtsamkeit

Weil der Fahrer eines polnischen Kleinbusses unaufmerksam war, fuhr er in Fahrtrichtung München auf Höhe Helmbrechts auf das Heck eines vorausfahrenden PKW aus Bayreuth auf. Der Geschwindigkeitsunterschied war so groß, dass dieser durch die Wucht des Aufpralls dann nach rechts von der Fahrbahn schleuderte und sich an der Böschung überschlug. Der Fahrer sowie die Beifahrerin wurden dabei verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

Unfallverursacher bleibt unverletzt

Der Unfallverursacher selbst konnte den Kleinbus auf dem Seitenstreifen zum Stehen bringen und blieb unverletzt. Jedoch erlitten vier seiner Mitfahrer leichte bis mittelschwere Verletzungen, drei von ihnen mussten ebenfalls in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden, eine Verletzte konnte vor Ort medizinisch versorgt werden.

Der rechte Fahrstreifen in Richtung München musste für die Einsatz- und Bergungsmaßnahmen gesperrt werden, der Sachschaden liegt bei etwa 32.000 Euro.

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