Tag Archiv: Auffahrunfall

A9 / Marktschorgast (Lkr. Kulmbach): 175.000 EUR Schaden durch Lkw

Nur eine kurze Unaufmerksamkeit eines 43-jährigen LKW-Fahrers aus Thüringen verursachte einen Verkehrsunfall mit 175.000 Euro Schaden. Der Kraftfahrer war in der Nacht zum Freitag auf der A9 Richtung Berlin unterwegs, als er an der Steigungsstrecke vor der Ausfahrt Markschorgast kurz unaufmerksam wurde. Er fuhr dabei auf einen schwerbeladenen Zug eines 32-jährigen Russen auf, der vor ihm fuhr. Beide Trucker blieben zum Glück unverletzt, das Fahrzeug des Thüringers wurde jedoch total beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der russische LKW konnte seine Fahrt nach kurzer Reparatur stark beschädigt selbst fortsetzen. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten waren zwei Fahrstreifen komplett gesperrt.

 


 

 

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Hof: Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen

Gegen Mittag fuhr am gestrigen Karsamstag ein 41-jähriger in der Ernst-Reuter-Straße in Hof auf ein verkehrsbedingt vor ihm wartendes Fahrzeug auf. Dadurch löste er eine Kettenreaktion aus, denn letzten Endes wurden vier Fahrzeuge zusammengeschoben. Dabei entstand mit fast 40.000 Euro erheblicher Sachschaden, eine Frau wurde leicht verletzt. Den Unfallverursacher erwartet nun eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

 


 

 

A9/Bad Berneck: Unfallflüchtiger Sattelzug verursacht Auffahrunfall

Am Montagmorgen (17. März) erkannte ein tschechischer Sattelzugfahrer die Sperrung eines Fahrstreifens am Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach zu spät. Als der Trucker ruckartig nach rechts steuerte, streifte er eine Warnbake und schleuderte diese auf die Fahrbahn der A9. Ein 50-jähriger Pole konnte durch eine Vollbremsung einen Zusammenprall verhindern. Allerdings konnte ein nachfolgender 32-jähriger Sache seinen Opel nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Jeep des Polen auf. Beider Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf 10.000 Euro. Der Fahrer des Sattelzuges setzte seine Fahrt ungerührt fort. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-2330 zu melden.

 


 

A73/Bad Staffelstein: 80-Jähriger verursacht Auffahrunfall mit 10.000 Euro Schaden

Am Sonntagabend (16. März) ist ein 80-jähriger Rentner auf die Autobahn A73 an der Anschlussstelle Bad Staffelstein in Richtung Lichtenfels aufgefahren und hat direkt im Anschluss ohne erkennbaren Grund seinen Mercedes auf dem rechten Streifen fast bis zum Stillstand abgebremst. Ein herannahender BMW-Fahrer erkannte die Gefahrensituation rechtzeitig und konnte noch abbremsen, im Gegensatz zu einem nachfolgenden VW Golf. Der 53 – jährige Fahrer fuhr dem BMW auf. Beide Fahrzeuginsassen wurden leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird insgesamt auf 10.000 Euro geschätzt. Die Verkehrspolizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung. Unfallzeugen werden gebeten, sich unter Tel. 09561/645-211 bei der VPI Coburg zu melden, insbesondere wenn sie nähere Angaben zur Fahrweise des Pkw Mercedes mit HAS-Kennzeichen machen können!

 


 

Marktredwitz (Lkr. WUN): 25.000 Euro Schaden & Verletzte bei Unfall

Bei einem Auffahrunfall wird eine 67-Jährige aus Schirnding am Mittwochnachmittag leicht verletzt. An einer Ampelanlage zwischen Marktredwitz und Arzberg bringt ihr Fahrer und Mann den Wagen verkehrsbedingt zum Stehen. Ein 30-Jähriger aus Arzberg bemerkt das stehende Fahrzeug zu spät und fährt mit seinem Auto auf den Wagen an der Ampel auf. Der Sachschaden beläuft sich auf 25.000 Euro.

 


 

A9 / Pegnitz: Auffahrunfall mit 14.000 Euro Schaden

Am Montagvormittag (10. Februar) fuhr ein 20-jähriger Mann aus Sachen mit seinem Pkw auf der Autobahn A9 in Richtung Süden. Zwischen Trockau und Pegnitz übersah der junge Mann einen vor ihm fahrenden Lkw mit einem 52-jährigen Fahrer aus Thüringen und fuhr auf. Der Gesamtschaden wird mit etwa 14.000 Euro beziffert, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

 


 

 

A73/Rödental: Mercedes kracht ungebremst in brandneuen Kleinwagen

Am Nachmittag des gestrigen Sonntags (02. Februar) war ein 44-Jähriger mit seinem brandneuen Kleinwagen auf der A73 zwischen Ebersdorf und Rödental unterwegs. Er fuhr ordnungsgemäß auf der rechten Spur, als aus bislang ungeklärter Ursache ein Mercedes mit hohem Tempo in das Heck des Kleinfahrzeugs krachte. Daraufhin schleuderten die beiden Fahrzeuge quer über die Autobahn und blieben schließlich mit Totalschaden stehen. Trotz der massiven Beschädigung der beiden Fahrzeuge wurde glücklicherweise niemand verletzt, der Sachschaden beträgt jedoch mindestens 27.000 Euro.

 


 

 

Dörfles-Esbach (Lkr. Coburg): Hoher Schaden bei Auffahrunfall

In Dörfles-Esbach im Landkreis Coburg übersah eine 55-Jährige am gestrigen Samstagmittag, dass ein vor ihr fahrender Mazda-Fahrer verkehrsbedingt an einer roten Ampel anhielt. Sie fuhr auf das Fahrzeug auf, wodurch dessen Fahrer einen Schock erlitt und im Krankenhaus behandelt werden musste. Zudem waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden summiert sich auf etwa 11.000 Euro.

 


 

 

A70 / Scheßlitz (Lkr. Bamberg): Schulbus-Unfall mit 40.000 Euro Schaden

Am Morgen des gestrigen Freitags kam es neben dem Schulbus-Unfall in Lichtenfels (TVO berichtete) auch auf der A70 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) zu einem Unfall mit einem mit Schulkindern besetzten Omnibus. Der Busfahrer fuhr hinter einem Unimog und schätzte offenbar dessen Geschwindigkeit falsch ein. Dadurch fuhr er auf den Transporter auf und schob ihn dazu noch auf ein weiteres vor ihm fahrendes Fahrzeug auf. Trotz des erheblichen Sachschadens von über 40.000 Euro konnten alle beteiligten Fahrzeuge aus eigener Kraft die Autobahn verlassen. Zu Verletzungen kam es glücklicherweise nicht, die Schulkinder brachte ein Ersatzbus zum Unterricht.

 


 

 

Himmelkron/A9 (Lkr. Bayreuth): Schwerer Unfall – Keine Verletzten

In der Nacht zum Samstag fährt um kurz vor 3:00 Uhr ein 38-jähriger Berliner mit seinem BMW auf der A9 in nördliche Richtung. Etwa zwei Kilometer nach der Anschlussstelle Himmelkron befindet sich plötzlich eine dicke Nebelwand. Und obwohl der Fahrer seine Geschwindigkeit sofort reduziert, erkennt er einen vor ihm fahrenden Sattelzug erst zu spät. Er kracht in die hintere linke Ecke. Dabei reißt sich der BMW-Fahrer sein Dach komplett ab. Das Auto bleibt quer über der Fahrbahn liegen. Wie durch ein Wunder bleiben sowohl der BMW-Fahrer als auch der Fahrer des Sattelzugs unverletzt. Es entsteht ein Schaden von 50.000 Euro.

 


 

 

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A9/Stammbach (Lkr. Hof): Auffahrunfall endet mit hohem Schaden

Auf der A9 kam es am Abend des gestrigen Dienstags (07. Januar) zu einem Auffahrunfall. Ein aus Pkw und Anhänger bestehendes Gespann wollte gerade einen Sattelzug überholen, als ein anderer Verkehrsteilnehmer auf den Anhänger auffuhr, der sich dadurch von seinem Zugfahrzeug löste und auf der rechten Spur liegen blieb. Die beiden Pkw landeten ebenfalls auf der rechten Spur beziehungsweise auf dem Seitenstreifen, was den überholten Lkw zu einer Vollbremsung zwang. Diese gelang zwar, die Fahrerin des Sattelzuges erlitt jedoch einen Schock, der eine ambulante Behandlung nötig machte. Der Sachschaden des Unfalls summiert sich auf etwa 20.000 Euro.

 


 

 

A73 / Forchheim: Vier Verletzte und hoher Schaden durch Auffahrunfall

Auf der A73-Ausfahrt Forchheim Süd entstand am gestrigen Montagabend durch einen Auffahrunfall ein hoher Sachschaden von etwa 20.000 Euro.  Ein 47-jähriger Verkehrsteilnehmer realisierte dabei zu spät, dass die vor ihm fahrenden Pkw wegen einer roten Ampel angehalten hatten und fuhr auf einen BMW auf, der vor ihm wartete. Das löste eine Kettenreaktion aus, denn dieser wurde dadurch in das Fahrzeug vor ihm gedrückt, das ebenfalls durch die Wucht des Aufpralls auf einen weiteren Wagen auffuhr. Alle vier Fahrer der am Unfall beteiligten Autos wurden leicht verletzt, zwei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

 


 

 

A9/Himmelkron (Lkr. Bayreuth): Sattelzug schiebt drei LKW zusammen

Ein polnischer Lastwagenfahrer bemerkte am Morgen des gestrigen Montags (16. Dezember) zu spät, dass seine Kollegen auf der rechten Spur der A9 bei Himmelkron (Landkreis Bayreuth) vor ihm sehr langsam fuhren, da sich an der schiefen Ebene zwischen den Abfahrten Himmelkron und Marktschorgast der Verkehr staute. Daher fuhr der Pole auf den vor ihm fahrenden Sattelzug auf und löste damit eine Kettenreaktion aus, denn der LKW wurde dadurch in seinen Vordermann hineingedrückt, welcher in der Folge wiederum auf das Fahrzeug vor ihm auffuhr. Zu Verletzungen kam es dabei nicht, drei der vier LKW waren jedoch nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 65.000 Euro.

 


 

 

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A9/Berg (Lkr. Hof): Auffahrunfall mit Verletztem im Nebel

Ein 46-Jähriger wollte am gestrigen Mittwoch (11. Dezember) ein defektes Fahrzeug auf einem Anhänger auf der A9 Richtung München überführen. Aus bislang unklaren Gründen geriet das Gespann jedoch ins Schlingern und kam teilweise in die Fahrbahnmitte ragend wieder zum Stehen. Dies bemerkte ein nachfolgender Verkehrsteilnehmer aufgrund des Nebels zu spät, fuhr auf das Hindernis auf und schob das Gespann etwa 20 Meter nach vorne. Der 61-Jährige wurde dabei verletzt und musste stationär behandelt werden, der Sachschaden summiert sich auf etwa 20.000 Euro.

 


 

 

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