Tag Archiv: Auffahrunfall

A73 / Bamberg: 36.000 Euro Sachschaden bei Autobahnunfall

Am Mittwochmorgen (21. Januar) kam es in der Ausfahrt der Anschlussstelle Bamberg-Ost in Richtung Nürnberg zu einem Auffahrunfall. Wie die Polizei am heutigen Donnerstag mitteilte, waren bei dem Vorfall mehrere Fahrzeuge beteiligt. Der Gesamtschaden belief sich auf circa 36.000 Euro.

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Weitramsdorf (Lkr. Coburg): Unfall mit vier Fahrzeugen

Über 25.000 Euro Sachschaden entsteht bei einem Auffahrunfall am Montagmorgen (21. Juli 2014) auf der B 303 zwischen Tambach und Schorkendorf im Landkreis Coburg. Gegen 7:45 Uhr hat ein 21-Jähriger seinen VW bis zum Stillstand abgebremst, da er kurz zuvor rechts einen Leitpfosten gestreift hatte. Weiterlesen

A9 / Marktschorgast (Lkr. Kulmbach): 175.000 EUR Schaden durch Lkw

Nur eine kurze Unaufmerksamkeit eines 43-jährigen LKW-Fahrers aus Thüringen verursachte einen Verkehrsunfall mit 175.000 Euro Schaden. Der Kraftfahrer war in der Nacht zum Freitag auf der A9 Richtung Berlin unterwegs, als er an der Steigungsstrecke vor der Ausfahrt Markschorgast kurz unaufmerksam wurde. Er fuhr dabei auf einen schwerbeladenen Zug eines 32-jährigen Russen auf, der vor ihm fuhr. Beide Trucker blieben zum Glück unverletzt, das Fahrzeug des Thüringers wurde jedoch total beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der russische LKW konnte seine Fahrt nach kurzer Reparatur stark beschädigt selbst fortsetzen. Während der Bergungs- und Aufräumarbeiten waren zwei Fahrstreifen komplett gesperrt.

 


 

 

Hof: Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen

Gegen Mittag fuhr am gestrigen Karsamstag ein 41-jähriger in der Ernst-Reuter-Straße in Hof auf ein verkehrsbedingt vor ihm wartendes Fahrzeug auf. Dadurch löste er eine Kettenreaktion aus, denn letzten Endes wurden vier Fahrzeuge zusammengeschoben. Dabei entstand mit fast 40.000 Euro erheblicher Sachschaden, eine Frau wurde leicht verletzt. Den Unfallverursacher erwartet nun eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

 


 

 

A9/Bad Berneck: Unfallflüchtiger Sattelzug verursacht Auffahrunfall

Am Montagmorgen (17. März) erkannte ein tschechischer Sattelzugfahrer die Sperrung eines Fahrstreifens am Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach zu spät. Als der Trucker ruckartig nach rechts steuerte, streifte er eine Warnbake und schleuderte diese auf die Fahrbahn der A9. Ein 50-jähriger Pole konnte durch eine Vollbremsung einen Zusammenprall verhindern. Allerdings konnte ein nachfolgender 32-jähriger Sache seinen Opel nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Jeep des Polen auf. Beider Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf 10.000 Euro. Der Fahrer des Sattelzuges setzte seine Fahrt ungerührt fort. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-2330 zu melden.

 


 

A73/Bad Staffelstein: 80-Jähriger verursacht Auffahrunfall mit 10.000 Euro Schaden

Am Sonntagabend (16. März) ist ein 80-jähriger Rentner auf die Autobahn A73 an der Anschlussstelle Bad Staffelstein in Richtung Lichtenfels aufgefahren und hat direkt im Anschluss ohne erkennbaren Grund seinen Mercedes auf dem rechten Streifen fast bis zum Stillstand abgebremst. Ein herannahender BMW-Fahrer erkannte die Gefahrensituation rechtzeitig und konnte noch abbremsen, im Gegensatz zu einem nachfolgenden VW Golf. Der 53 – jährige Fahrer fuhr dem BMW auf. Beide Fahrzeuginsassen wurden leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird insgesamt auf 10.000 Euro geschätzt. Die Verkehrspolizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung. Unfallzeugen werden gebeten, sich unter Tel. 09561/645-211 bei der VPI Coburg zu melden, insbesondere wenn sie nähere Angaben zur Fahrweise des Pkw Mercedes mit HAS-Kennzeichen machen können!

 


 

Marktredwitz (Lkr. WUN): 25.000 Euro Schaden & Verletzte bei Unfall

Bei einem Auffahrunfall wird eine 67-Jährige aus Schirnding am Mittwochnachmittag leicht verletzt. An einer Ampelanlage zwischen Marktredwitz und Arzberg bringt ihr Fahrer und Mann den Wagen verkehrsbedingt zum Stehen. Ein 30-Jähriger aus Arzberg bemerkt das stehende Fahrzeug zu spät und fährt mit seinem Auto auf den Wagen an der Ampel auf. Der Sachschaden beläuft sich auf 25.000 Euro.

 


 

A9 / Pegnitz: Auffahrunfall mit 14.000 Euro Schaden

Am Montagvormittag (10. Februar) fuhr ein 20-jähriger Mann aus Sachen mit seinem Pkw auf der Autobahn A9 in Richtung Süden. Zwischen Trockau und Pegnitz übersah der junge Mann einen vor ihm fahrenden Lkw mit einem 52-jährigen Fahrer aus Thüringen und fuhr auf. Der Gesamtschaden wird mit etwa 14.000 Euro beziffert, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

 


 

 

A73/Rödental: Mercedes kracht ungebremst in brandneuen Kleinwagen

Am Nachmittag des gestrigen Sonntags (02. Februar) war ein 44-Jähriger mit seinem brandneuen Kleinwagen auf der A73 zwischen Ebersdorf und Rödental unterwegs. Er fuhr ordnungsgemäß auf der rechten Spur, als aus bislang ungeklärter Ursache ein Mercedes mit hohem Tempo in das Heck des Kleinfahrzeugs krachte. Daraufhin schleuderten die beiden Fahrzeuge quer über die Autobahn und blieben schließlich mit Totalschaden stehen. Trotz der massiven Beschädigung der beiden Fahrzeuge wurde glücklicherweise niemand verletzt, der Sachschaden beträgt jedoch mindestens 27.000 Euro.

 


 

 

Dörfles-Esbach (Lkr. Coburg): Hoher Schaden bei Auffahrunfall

In Dörfles-Esbach im Landkreis Coburg übersah eine 55-Jährige am gestrigen Samstagmittag, dass ein vor ihr fahrender Mazda-Fahrer verkehrsbedingt an einer roten Ampel anhielt. Sie fuhr auf das Fahrzeug auf, wodurch dessen Fahrer einen Schock erlitt und im Krankenhaus behandelt werden musste. Zudem waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden summiert sich auf etwa 11.000 Euro.

 


 

 

A70 / Scheßlitz (Lkr. Bamberg): Schulbus-Unfall mit 40.000 Euro Schaden

Am Morgen des gestrigen Freitags kam es neben dem Schulbus-Unfall in Lichtenfels (TVO berichtete) auch auf der A70 bei Scheßlitz (Landkreis Bamberg) zu einem Unfall mit einem mit Schulkindern besetzten Omnibus. Der Busfahrer fuhr hinter einem Unimog und schätzte offenbar dessen Geschwindigkeit falsch ein. Dadurch fuhr er auf den Transporter auf und schob ihn dazu noch auf ein weiteres vor ihm fahrendes Fahrzeug auf. Trotz des erheblichen Sachschadens von über 40.000 Euro konnten alle beteiligten Fahrzeuge aus eigener Kraft die Autobahn verlassen. Zu Verletzungen kam es glücklicherweise nicht, die Schulkinder brachte ein Ersatzbus zum Unterricht.

 


 

 

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