Tag Archiv: Auffahrunfall

Strullendorf (Lkr. Bamberg): Auffahrunfall mit hohem Schaden

Wie die Polizei heute mitteilte, musste am Montagvormittag in der Bamberger Straße eine Omnibus-Fahrerin verkehrsbedingt anhalten. Ein VW-Polo-Fahrer, der direkt hinter dem Bus fuhr, konnte noch rechtzeitig abbremsen. Doch eine nachfolgende 45-jährige VW-Bora-Fahrerin ruschte beim Abbremsen mit dem Fuß auf das Gaspedal und prallte in den vor ihr stehenden Wagen. Dabei rutschte der VW-Polo des 45-Jährigen und fuhr auf den Omnibus auf. Der VW-Polo-Fahrer wurde bei dem Aufprall leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 10.000 Euro.

 


 

 

A73 / Landkreis Bamberg: Übermüdung ist Grund für zwei Unfälle

Heute berichtete die Polizei, dass Übermüdung die Ursache zweier Verkehrsunfälle ist, die sich am Montagnachmittag und am Dienstag in den frühen Morgenstunden auf der A73 ereigneten. Ein Audi-Fahrer fuhr bei Zapfendorf frontal auf das Heck eines vor ihm fahrenden 22-Jährigen. Da beide Pkw´s nicht mehr verkehrstauglich waren, mussten abgeschleppt werden.

Auf Höhe Hirschaid geriet ein Lkw-Fahrer ins Mittelbankett,  beschädigte hierbei die Mittelschutzplanke und verschmutzte die Fahrbahn. Zum Glück brachte der 33-Jährige sein Lkw wieder unter Kontrolle und kam auf dem Standstreifen zum Stehen.

Bei beiden Unfällen entstand ein Gesamtschaden von ca. 25.000 Euro.

 


 

 

A9 / Betzenstein (Lkr. Bayreuth): Auffahrunfall mit vier Beteiligten

Am Abend des gestrigen Sonntags (24. November) kam es auf der A9 bei Betzenstein im Landkreis Bayreuth zu einem Auffahrunfall, an dem insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren. Drei Fahrzeuge mussten verkehrsbedingt auf dem linken Fahrstreifen stehen bleiben, was ein heranfahrender Audi-Fahrer zu spät erkannte und mit hoher Geschwindigkeit in die Gruppe krachte. Die Wucht des Aufpralls schob die Fahrzeuge dann ineinander, wobei einer der Insassen leicht verletzt wurde. Die anderen beiden Fahrzeugführer sowie der Unfallverursacher kamen ohne Verletzungen davon. Der insgesamt entstandene Sachschaden summiert sich auf etwa 35.000 Euro.

 


 

 

B4 / Coburg: Erneut zwei Auffahrunfälle an Baustelle

Nach den beiden Auffahrunfällen am Dienstag (wir berichteten – mehr Infos hier) kam es am gestrigen Mittwoch (13. November) auf der B4 im Baustellenbereich der Südzufahrt schon wieder zu zwei Auffahrunfällen. Der erste Unfall ereignete sich gegen 07.15 Uhr, dabei realisierte ein 44-Jähriger das verkehrsbedingte Abbremsen einer vor ihm fahrenden 29-Jährigen zu spät und konnte daher trotz Vollbremsung eine Kollision nicht mehr vermeiden. Die Frau wurde dabei leicht verletzt, der entstandene Sachschaden summiert sich auf etwa 17.000 Euro.

Nur 20 Minuten später kam es an der gleichen Stelle zu einem weiteren Auffahrunfall, der nach demselben Schema ablief. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand, es entstand allerdings weiterer Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro.

 


 

 

B4 / Coburg: Zwei Auffahrunfälle an Baustelle

Im mehrspurigen Abschnitt der B4 in Coburg zwischen Niederfüllbach und der Südzufahrt kommt es derzeit wegen einer dort befindlichen Baustelle zu Verkehrsbehinderungen. Diese führten am gestrigen Dienstag (12. November) zu zwei Auffahrunfällen im morgendlichen  Berufsverkehr. Der Grund für die Unfälle lag laut Angaben der Polizei in der mangelnden Anpassung der Fahrweise an die Gefahrensituation – trotz eindeutiger Beschilderung. Zu Verletzungen kam es bei den Zusammenstößen glücklicherweise nicht, der Gesamtsachschaden wird jedoch auf 12.000 Euro geschätzt.

 


 

 

A9/Leupoldsgrün (Lkr. Hof): Verletzter und Sachschaden bei Unfall

Am Abend des gestrigen Sonntags (03. November) wollte ein 65-Jähriger von der A9 auf die A72 in Richtung Chemnitz auffahren. Da ihm nicht genau bekannt war, wo sich die Abfahrt auf die A72 befindet, bremste er auf Höhe Leupoldsgrün sein Fahrzeug stark ab und fuhr auf den Standstreifen. Dieses spontane Bremsmanöver überraschte zwei nachfolgende Autofahrerinnen, die ebenfalls stark auf die Bremse treten mussten. Der ersten gelang es dadurch noch, einen Zusammenstoß zu vermeiden, der ihr nachfolgenden Bayreuther Studentin jedoch nicht – sie fuhr auf den vor ihr fahrenden BMW auf. Bei der Kollision verletzte sich die junge Frau am Fuß und musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der entstandene Sachschaden summiert sich auf etwa 13.000 Euro.

 


 

 

A73 / Forchheim: 30.000 Euro teurer Unfall – Polizei sucht Beteiligte

Am Nachmittag des gestrigen Dienstags wollten zwei Autofahrer an der Anschlussstelle Forchheim-Nord auf die A73 Richtung Bamberg auffahren. Der hintere der beiden bremste nach seiner Auffahrt auf die Autobahn ab, eventuell, um seinem Vordermann zu ermöglichen, ebenfalls aufzufahren. Ein auf der rechten Spur befindlicher Fahrer eines Sattelzuges musste daraufhin eine Vollbremsung einleiten und konnte dadurch eine Kollision vermeiden. Dem hinter ihm fahrenden Lkw gelang dies leider nicht mehr, er fuhr auf den vorderen auf , wobei zwar niemand verletzt wurde jedoch ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro entstand.

Der Verursacher des Unfalls setzte seine Fahrt indes fort, deshalb sucht die Verkehrspolizeiinspektion Bamberg nun Zeugen, die Hinweise auf diesen geben können. Bei seinem Fahrzeug handelt es sich um einen grün-metallic-farbenen VW Polo mit Forchheimner Kennzeichen. Der VW-Golf-Fahrer, dem der Flüchtige das Auffahren auf die Autobahn ermöglichte, wird ebenfalls gebeten, sich mit der Polizei unter 0951/9129-510 in Verbindung zu setzen.

 


 

 

Ebersdorf (Lkr. Coburg): Schwerer Unfall mit Fahrerflucht

In Ebersdorf im Landkreis Coburg kam es am Nachmittag des gestrigen Dienstags zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B303. Ein Autofahrer wollte trotz Verbot an der Ausfahrt Eberdorf-Mitte links abbiegen. Aufgrund von Gegenverkehr musste er dazu sein Fahrzeug auf der Fahrbahn anhalten. Zwei hinter ihm fahrenden Fahrzeuge konnten noch rechtzeitig bremsen, auch die beiden Pkw hinter diesen konnten mittels Vollbremsung eine Kollision vermeiden. Dem fünften nachfolgenden Auto jedoch gelang dies nicht, es fuhr nahezu ungebremst auf die stehenden Fahrzeuge auf und schob sie zusammen. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt und es entstand ein Gesamtsachschaden von 33.000 Euro.

Der Linksabbieger, der den Unfall verursacht hatte, vollzog derweil sein Abbiegemanöver und flüchtete. Der Polizei zufolge handelte es sich bei dem Fahrzeug um einen roten Opel Astra Kombi, mögliche Zeugen werden um Hinweise auf den Wagen gebeten.

 


 

 

Bad Steben (Lkr. Hof): Auffahrunfall verursacht 23.000 Euro Schaden

Am Sonntagnachmittag hat ein 31 Jahre alter Tiguanfahrer einen Moment zu lang nicht aufgepasst. Als ein vorausfahrendes Auto, ebenfalls ein Tiguan, bremste, fuhr der 31-Jährige nahezu ungebremst auf das Heck des vorderen Fahrzeugs auf.  Der Mann wurde dabei nur leicht verletzt. Die Fahrerin des vorausfahrenden PKWs blieb unverletzt. Es entstand ein Blechschaden in Höhe von zirka 23.000 Euro.

 


 

 

A9/Pegnitz (Lkr. Bayreuth): Auffahrunfall durch Unachtsamkeit

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, ereignete sich am Dienstagabend auf der A9 kurz vor der Ausfahrt Pegnitz in Richtung Berlin ein Auffahrunfall. Ein 25-jähriger VW-Fahrer aus der Hofer Gegend bemerkte dabei einen vorausfahrenden Ford einer 57-jährigen Pegnitzerin zu spät und fuhr auf das Auto auf. Beide Fahrer wurden leicht verletzt. Die Fahrzeuge mussten in Folge des Unfalls abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auch zirka 12.000 Euro.

 


 

 

Landkreis Coburg: Drei Auffahrunfälle innerhalb weniger Stunden

Am Dienstag ereigneten sich in Coburg und Umgebung gleich drei Auffahrunfälle innerhalb weniger Stunden.

Am Dienstagmittag befuhr eine 44-jährige Frau die Callenberger Straße und wollte nach rechts in die dortige Tankstelle einfahren. Die 25- jährige Fahrerin im nachfolgenden Auto bemerkte dies jedoch zu spät und fuhr auf das haltende Fahrzeug auf. Die 44-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 8000 Euro.

Unfall am Zebrastreifen

 Am Dienstagvormittag wurden die Beamten der Polizeiwache Bad Rodach zu einem Auffahrunfall am Marktplatz gerufen. Eine 20-Jährige musste ihren Wagen vor dem Zebrastreifen anhalten, um Fußgängern das Überqueren der Straße zu ermöglichen. Dies erkannte die 30-jährige Fahrerin des nachfolgenden Fahrzeugs zu spät und fuhr auf. Dabei entstand ein Sachschaden von ca. 2500 Euro.

Sachschaden von ca. 12.000 Euro

Nur zehn Minuten später wurden die Beamten erneut zu einem Unfall gerufen. Auf der Staatsstraße 2205 war es ebenfalls zu einem Auffahrunfall gekommen. Eine 30-jährige Frau war mit ihrem Pkw auf den vorausfahrenden Wagen einer 31-jährigen geprallt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 12000 Euro. Zur Abschleppung der Fahrzeuge musste die Straße zeitweise komplett gesperrt werden.

 

 


 

 

Mistendorf (Lkr. Bamberg): Kettenreaktion bei Auffahrunfall

In Mistendorf (Lkr. Bamberg) erkannte ein 29-jähriger Ford-Fahrer einen verkehrsbedingt abbremsenden Fiat-Fahrer zu spät und fuhr auf. Durch die Wucht des Aufpralles stieß der 18-jährige Fiat-Fahrer auf den VW eines 60-Jährigen, der sich vor ihm befand. Dieser wiederum wurde noch auf eine vor im fahrende 21-jährige Seat-Fahrerin geschoben. Die Seat-Fahrerin sowie der VW-Fahrer und seine Beifahrerin  zogen sich dabei leichte Verletzungen zu. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt 15.000 Euro.

 

 


 

 

Untersteinach (Lkr. Kulmbach): Auffahrunfall mit 2 Verletzten

Wie die Polizei uns heute mitteilt, ereignete sich am Mittwoch, gegen 16.35 Uhr in Untersteinach ein Auffahrunfall. Ein 30-Jähriger aus dem Landkreis Kulmbach musste mit seinem VW auf der Kulmbacher Straße verkehrsbedingt halten, weil ein vorausfahrende Pkw nach links in die Straße An der Steinach abbiegen wollte. Der hinter ihm fahrende Opel, der von einem 48-Jährigen aus dem Landkreis Hof gesteuert wurde, hielt ebenfalls an. Doch eine 19-jährige Fahrzeugführerin aus dem Landkreis Kulmbach bemerkte die Haltenden leider zu spät und fuhr mit ihrem Fiat auf den Opel auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel noch auf den VW aufgeschoben. Die Unfallverursacherin kam leicht verletzt mit dem BRK ins Klinikum Kulmbach. Ein im Fond des Opel sitzender 42-Jähriger wurde ebenfalls leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt cirka 10.000 Euro.

 



 

A9/Pegnitz: Auffahrunfall – Motorradfahrer leicht verletzt

Am Sonntagabend trug ein 28-jähriger Motorradfahrer aus Jena wegen einem Verkehrsunfall an der Rastanlage Fränkische Schweiz leichte Verletzungen davon. Nach dem der Yamaha-Fahrer seine Pause an einer Rastanlage beendete, wollte er wieder auf die Autobahn zurück und musste an einer Vorfahrsstraße wegen Querverkehrs abbremsen. Ein 23-jähriger Mittelfranke, der direkt hinter dem Yamaha-Fahrer der Straße folgte, übersah dessen Bremsmanöver und fuhr mit seinem VW gegen das Motorrad. Der 28-jährige Biker stürzte auf die Fahrbahn und zog sich mehrere Prellungen zu. Beide Fahrzeuge wurden vom Unfallort abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von  8500 Euro. Der Unfallverursacher wird wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.


 

 

B2 / Gräfenberg (Landkreis Forchheim): Teurer Auffahrunfall

Am Donnerstagnachmittag kam es auf der B2 vor dem Ortschild Gräfenberg zu einem teuren Auffahrunfall mit einem verletzten Kradfahrer. Ein 51-jähriger Audi-Fahrer erkannte zu spät die stehenden Fahrzeuge, fuhr auf die Ducati eines 39-Jährigen auf und schob das Motorrad auf einen davorstehen Pkw der Marke VW. Am Krad entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 23.000 Euro.

 


 

 

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