Tag Archiv: Autobahn

A73 / Eggolsheim (Lkr. FO): Schwerer Unfall Mittwochnacht

Mittwochnacht scherte auf der A 73 in Richtung Nürnberg ein 35-jähriger VW-Fahrer zum Überholen aus, ohne ausreichend auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Ein mit sehr hoher Geschwindigkeit auf dem Überholstreifen fahrender 46-jähriger Fiat-Fahrer wich, um nicht aufzufahren, nach rechts aus, geriet ins Bankett und verlor beim Gegenlenken die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Sachschaden von 10.000 Euro

Der Pkw schleuderte vor dem VW in die Mittelschutzplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Während des Schleudervorganges stieß der Pkw noch leicht gegen einen Renault. Zu einem Anstoß mit dem VW war es nicht gekommen. Während der Fiat-Fahrer und seine Beifahrerin bei dem Unfall unverletzt blieben, wurde der Renault-Fahrer leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

Plech: Spediteur schwer verletzt

Ein 38-jähriger Spediteur aus Polen ist am Dienstagabend auf der A9 bei Plech im Landkreis Bayreuth bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden.

Nachdem ein 43-jähriger polnischer LKW-Fahrer Schwierigkeiten mit seinem Fahrzeug hatte fuhr er auf den Autobahnparkplatz Sperbes. Dort kuppelte er den Anhänger ab, überprüfte das Zugfahrzeuge und wollte den Anhänger wieder anhängen. Beim Rückwärtsfahren stand sein Chef zwischen der Anhängerdeichsel und der Kupplung und wurde eingeklemmt. Der Spediteur erlitt schwer Bauchverletzungen. Ein Hubschrauber brachte ihn ins Klinikum Bayreuth. Der polnische Fahrer bekommt eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

A9 / Münchberg: Zeugen nach Unfallflucht gesucht

Am Montag gegen 09.45 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn im Bereich der Münchberger Senke. Der Fahrer eines polnischen Audi fuhr auf der mittleren Spur in Richtung Berlin und wurde von einem  silbernen Pkw überholt und geschnitten. Um einen Unfall zu vermeiden, ist er  von der mittleren Spur nach rechts ausgewichen. Dabei übersah er aber ein dort fahrendes Wohnwagengespann und es kam zur Kollission. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 12.000 Euro. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Verkehrpolizeiinspektion Hof in Verbindung zu setzen.

 


 

 

Polizei Hof: Unfallstatistik 2012 veröffentlicht

Die Verkehrspolizeiinspektion Hof zählte im Jahr 2012 in ihrem Zuständigkeitsbereich 850 Verkehrsunfälle. Dies stellt den zweitniedrigsten Wert der letzten zehn Jahre dar. Die meisten Unfälle ereigneten sich auf der Autobahn A 9, gefolgt von der A 93 und der A 72.  Die Verkehrspolizeiinspektion Hof betreut 110 Autobahnkilometer in beiden Fahrtrichtungen der Autobahnen der drei Autobahnen.

A9 / Himmelkron: Unfall verursacht und getürmt

Zwei beschädigte Fahrzeuge mit hohem Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles am Mittwoch, kurz nach 18.00 Uhr, auf der Autobahn. Zwischen den Ausfahrten Bad Berneck und Marktschorgast scherte ein Lastwagen mit Anhänger wegen eines Rückstaus, trotz Überholverbot, nach links aus. Eine auf dem mittleren Fahrstreifen fahrende 24-jährige Hausfrau aus Hof konnte mit ihrem Ford Transit nur noch reflexartig ausweichen um einen Zusammenstoß mit dem Lastwagen zu vermeiden. Sie streifte hierbei den neben sich fahrenden Audi einer 25-jährigen Münchnerin. Beide jungen Frauen blieben unverletzt, der Schaden beläuft sich auf 10.000 Euro. Der Lastwagenfahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth, 0921/506-2330, zu melden.

 


 

 

A9 / Bayreuth: Rücksichtslose Autodiebe auf der Flucht

Ein Großaufgebot der Polizei fahndete in der Nacht zum Montag nach zwei Autodieben, die beim Versuch einer Kontrolle einen Polizeibeamten gefährdeten und anschließend zu Fuß über die Autobahn flüchteten. Der Aufenthaltsort der Männer ist unbekannt. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach den Verbrechern.

Diebe widersetzen sich

Mehrere Streifen der Bayreuther Polizei wollten gegen 22.30 Uhr einen PKW Skoda Superb auf der Autobahn A9 bei Bayreuth überprüfen. Die Beamten hatten Erkenntnisse, dass der hochwertige Wagen wenige Tag zuvor aus einem Autohaus in Oberbayern gestohlen worden war. Kurz nachdem der Wagen angehalten werden konnte, traten die Unbekannten aber unvermittelt wieder aus Gaspedal. Um den auf ihn zufahrenden Skoda zu stoppen, gab der Beamte gezielt mehrere Schüsse aus seiner Dienstpistole auf die Reifen des Fahrzeuges ab. Die Diebe hielten ihr Auto einen Moment an, wendeten und fuhren dann auf dem Standstreifen der Autobahn ein Stück entgegen der Fahrtrichtung. Nach kurzer Fahrtstrecke ließen die zwei Männer das beschädigte Auto dann doch stehen, sprangen heraus und rannten über die sechsspurige Autobahn in ein Waldstück bei Wolfsbach.

Großfahnung der Polizei

Sofort fahndeten die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot von Polizisten, unter anderem auch mit Diensthunden, nach den Männern. Auch speziell ausgebildete Mantrailinghunde sowie ein Hubschrauber wurden alarmiert und suchten akribisch ein weitläufiges Gebiet ab. Trotz umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnten die zwei Männer bislang nicht festgenommen werden.

Staatsanwaltschaft und Kripo ermitteln

Die Bayreuther Staatsanwaltschaft und der Kriminaldauerdienst in Hof haben noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Bei den Tätern dürfte es sich um Osteuropäer handeln, die Rucksäcke bei sich haben. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass durch das Verhalten der Verbrecher keine Menschen verletzt wurden.

Möglicherweise sind die Männer per Anhalter unterwegs. Die Polizei warnt vor der Mitnahme der Männer.

Die Kripo Hof hat inzwischen die Ermittlungen übernommen und bittet bei der Fahndung um Mithilfe der Bevölkerung:

 

  • Wer hat in der Nacht zum Montag ab ungefähr 22.45 Uhr verdächtige Personen, eventuell mit einem Rucksack, im Bereich Wolfsbach gesehen?
  • Wem sind in der Nacht sonst verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?
  • Wer kann sonst Hinweise geben, die im Zusammenhang mit den gesuchten Straftätern stehen können?

 

Hinweise nimmt die Kripo Hof, Tel.-Nr. 09281/704-0, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Wer weiß, wo sich die Täter aufhalten, wird gebeten, sofort den Notruf 110 zu wählen.

A 9/Pegnitz: 15.000 Euro Schaden – Unfall mit Pannenfahrzeug

Aus Unachtsamkeit kam eine 42-jährige Autofahrerin aus Siegburg am Sonntagnachmittag von der Autobahn ab und krachte gegen ein abgesichert auf dem Standstreifen stehendes Pannenfahrzeug. In Höhe der Rastanlage Fränkische Schweiz musste eine 46-jährige Leipzigerin ihr Fahrzeug  mit einem Defekt abstellen. Sofort verließ sie ihr Auto und stellte sich hinter die Schutzplanke, um dort auf den Abschleppdienst zu warten. Dies war ihr Glück. Nach kurzer Zeit kam der Skoda aus Siegburg genau an dieser Stelle nach rechts von der Autobahn ab und streifte das stehende Fahrzeug, wodurch die gesamte Fahrerseite stark beschädigt wurde. Die Unfallverursacherin  musste leichtverletzt ins Krankenhaus nach Pegnitz, an den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 15.000 Euro.

Frühjahrsputz auf der Autobahn: Unterwegs mit der Autobahnmeisterei Rehau

Winterklamotten einmotten, Sommerbett beziehen, Fenster reinigen – jetzt ist es einfach Zeit für den Frühjahresputz. Und den gibt es nicht nur zu Hause, sondern auch auf den oberfränkischen Autobahnen. In Rehau im Landkreis Hof putzt die Autobahnmeisterei zum Beispiel gerade was das Zeug hält. Alle 22 Mitarbeiter sind damit beschäftigt dem Winter den Garauszumachen. Sie müssen jetzt 62 km Autobahn, 12 Anschlussstellen und 94 Bauwerke auf den Autobahnen A72 und A 93 auf Vordermann bringen. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Den Teaser dazu gibt es schon auf Facebook!

 

A 93/Schönwald (Lkr. WUN): Alkoholisiert Unfallflucht begangen

Eine Mitteilung wegen stark verschmutzter Fahrbahn auf der Autobahn A 93 stellte sich am Donnerstagmorgen als Verkehrsunfallflucht heraus. Zuerst ging die Mitteilung ein, dass die Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Schönwald und Rehau-Süd, in Fahrtrichtung Hochfranken stark verschmutzt sei. Die Beamten der Verkehrspolizei Hof stellten vor Ort fest, dass ein, bis zu dem Zeitpunkt unbekanntes Fahrzeug, zwei Mal in die rechte Außenschutzplanke geprallt war und diese beschädigt hatte. Der Verursacher befand sich jedoch nicht mehr vor Ort. Am Pendlerparkplatz an der Anschlussstelle Rehau-Süd fanden die Beamten dann den unfallbeschädigten BMW eines 62-Jährigen aus dem Landkreis Wunsiedel. Er saß am Steuer seines Wagens und die Beamten bemerkten Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab über 1,5 Promille. Durch den Unfall verursachte der Mann Sachschaden an seinem Auto und der Leitplanke in Höhe von zirka 20.000 Euro. Die Beamten stellten seinen Führerschein sicher und im Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen.  Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht.

A93 / Rehau: Schwerer Unfall mit Paketdienst – Polizei sucht Zeugen

Ein Leichtverletzter und 15.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagmorgen auf der Autobahn A 93. Ein 55-jähriger Mann befuhr gegen 8.50 Uhr mit seinem Mercedes den linken Fahrstreifen der A93 in Fahrtrichtung Weiden, als vor ihm ein weißer Kleintransporter, Mercedes Sprinter, eines Paketdienstes auf die linke Spur wechselte. Der 55-Jährige konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr, kurz nach der Anschlussstelle Rehau-Nord,  linksseitig auf den Sprinter auf und touchierte anschließend die rechte Leitplanke. Durch den Aufprall erlitt der Fahrer des Paketdienstes leichte Verletzungen. An beiden Fahrzeugen und der Leitplanke entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt zirka 15.000 Euro. Der verständigte Rettungsdienst brachte den 22-jährigen Paketdienstfahrer ins Klinikum Hof.

Polizei sucht Zeugen

Um den Unfallhergang genau zu klären bittet die Verkehrspolizei Hof um Hinweise von Zeugen. Wer sachdienliche Angaben zu dem Verkehrsunfall machen kann, meldet sich bitte bei der Verkehrspolizei Hof unter Tel.: 09281/704-803.

 

 


 

 

A9/Rudolphstein: Lette zückt 1.460 Euro und wendet Gefängnis ab

Einen Haftbefehl, ausgestellt von der Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder, vollstreckten zivile Fahnder der Selber Bundespolizei am Dienstagnachmittag bei einem gesuchten Letten auf der Autobahn A9, im Bereich der Rastanlage Frankenwald. Laut Ausschreibung im polizeilichen Fahndungssystem hatte der Mann wegen eines Verstoßes gegen die Abgabenordnung 140 Tage Freiheitsstrafe abzusitzen oder ersatzweise eine Geldstrafe von 1.460 Euro zu begleichen. Der 30-Jährige aus Lettland zeigte sich nach der Eröffnung des Haftbefehls keineswegs überrascht und zog die geforderte Geldsumme in bar aus der Hosentasche. Damit stand einer zügigen Weiterreise in Richtung Polen nichts mehr entgegen.

A9/Himmelkron: Verkehrsunfall nach langer Partynacht

Einen Verkehrsunfall hatte eine 21 Jahre jungen Frau aus dem Landkreis Hof am Sonntagfrüh. Sie und ihre beiden 21- jährigen Freundinnen, beide ebenfalls aus dem Landkreis Hof, waren bis in die frühen Stunden des Sonntagmorgen, in Bayreuth, zum Feiern. Offensichtlich etwas zu lang, denn auf ihrem Nachhauseweg, auf der Autobahn 9, nickte die junge Frau am Steuer ihres Audi A3, wenige hundert Meter vor der Lanzendorfer Brücke, in Fahrtrichtung Berlin, kurz ein. In Folge dessen kam es zu einer Kollision des A3 mit der Mittelleitplanke. Danach schaffte es die junge Frau aber noch ihren Wagen sicher auf den Standstreifen zu lenken. Alle drei Insassen des Audi blieben bei dem Unfall unverletzt. Am Audi und der Leitplanke der Autobahn entstand ein Sachschaden in einer Gesamthöhe von etwa 12.500 Euro. Der Audi war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

A 70/Scheßlitz: Sattelzug zu spät bemerkt – Hoher Sachschaden

Am Donnerstagabend fuhr ein 25-jähriger Kleintransporter-Fahrer auf dem rechten Fahrstreifen der A 70 in Richtung Bayreuth und bemerkte einen vorausfahrenden Sattelzug zu spät. Er versuchte noch nach rechts auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und fuhr gegen das Heck des Sattelzuges. Beim Unfall wurde der 25-Jährige schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt entstand Schaden in Höhe von ca. 27.500 Euro.

A9/Gefrees: Sekundenschlaf endet teuer

Sekundenschlaf war die Ursache eines Verkehrsunfall am Mittwoch gegen 07.00 Uhr auf der A9. Ein 19-jähriger Azubi aus Baden-Württemberg befuhr mit seinem Ford Transit die Autobahn in Richtung München. Auf Höhe des Parkplatzes Streitau kam der junge Mann mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte voll in die Schutzplanke. Durch den Unfall wachte er wieder auf, da er kurz vorher ein kleines „Nickerchen“ gemacht hatte. Auch sein Beifahrer schlief fest und wachte erst durch das gewaltige Krachen wieder auf. Glücklicherweise wurde durch den Unfall niemand verletzt, es entstand aber ein Sachschaden von gut 12.000 Euro. Der junge Fahrer wird sich nun demnächst vor der Bayreuther Justiz wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen.

A 70/Hallstadt: Hoher Schaden nach Aufprall an Mittelleitplanke

Am Dienstagvormittag fuhr eine 50-jährige BMW-Fahrerin auf der A 70 in Richtung Bayreuth. Kurz vor der Anschlussstelle Hafen geriet sie aus bisher ungeklärter Ursache mit ihrem Pkw ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke, die auf einer Länge von 50 Metern stark beschädigt wurde. Nachdem zunächst die Fahrerin eingeklemmt gewesen sein soll, stellte sich heraus, dass die Verursacherin nach eigenen Angaben unverletzt blieb. Allerdings entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 11.500 Euro, da durch aufgewirbelte Fahrzeugteile auch zwei Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn beschädigt wurden.

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