Tag Archiv: Autobahn

A73 / Bad Staffelstein (Lkr. Lichtenfels): Drei Verletzte bei Unfall in der Nacht

Eine 23-jährige Autofahrerin befuhr in der Nacht gegen 3.15 Uhr die Autobahn A73 von Bamberg kommend in Richtung Suhl. Kurz vor der Anschlussstelle Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) geriet der Renault aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Dabei streifte der Pkw die Außenschutzplanke und geriet ins Schleudern. Quer über die Fahrbahn gerutscht, schlug das Fahrzeug heftig in die Mittelschutzplanke ein und blieb mit Totalschaden liegen. Alle drei Insassen des Renault wurden dabei leicht verletzt und mussten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich auf rund 3.500 Euro.

 


 

 

A9 / Weidensees (Landkreis Bayreuth): Standstreifen benutzt – Unfall verursacht

Die Unsitte bei Staus auf der Autobahn über den Standstreifen zur nächsten Ausfahrt zu fahren führte am Mittwochvormittag bei Weidensees (Landkreis Bayreuth) zu einem Verkehrsunfall. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, benutzte ein 47 Jahre alter Autofahrer aus Lauf wegen eines Staus auf der Autobahn A9 vor einer Baustelle in Richtung Berlin verbotenerweise den Standstreifen. Als ein 62-jähriger Weinstädter an der Ausfahrt auf den Verzögerungsstreifen wechselte, kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Beide Autofahrer blieben unverletzt, es entstand ein Schaden von 7.000 Euro. Dem Unfallverursacher erwartet ein Bußgeld und Punkte in Flensburg.

 


 

 

A9 / Creußen (Landkreis Bayreuth): Autobahn nach Unfall in beide Richtungen gesperrt

Ohne den Führerschein der Klasse BE zu besitzen war am Dienstagmorgen gegen 03.00 Uhr ein 49-jähriger Schlosser mit seinem Gespann auf der Autobahn A9 Richtung Berlin unterwegs.  Zwischen der Ausfahrt Trockau und dem Parkplatz Sophienberg (Landkreis Bayreuth) geriet der Zwei-Tonnen-Hänger ins Schlingern und stürzte um. Die Ladung, überwiegend Möbel, flogen über die Mittelschutzplanke, verteilten sich auf der Gegenfahrbahn und beschädigten zwei dort fahrende Fahrzeuge. Beim Eintreffen der Polizei erklärte zunächst der 27-jährige Beifahrer des Unfallverursachers das Gespann gefahren zu haben. Da er ebenfalls keinen Führerschein für große Anhänger besitzt, räumte er beim Vorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis seine Lüge ein. Nun werden beide Fahrzeuginsassen angezeigt, der 27-Jährige wegen versuchter Strafvereitelung, der 49-Jährige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der Gesamtschaden beträgt 15.000 Euro. Beide Gespanninsassen verletzten sich leicht. Wegen der Aufräum- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn zeitweise komplett gesperrt werden, es bildeten sich Stauungen in beide Fahrtrichtungen.

 


 

 

A93 / Waldershof: Sekundenschlaf sorgt für schweren Unfall

In den frühen Morgenstunden des Montags kam auf der Autobahn A93 ein in Richtung Weiden fahrender Kleinbus mit polnischer Zulassung nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich an der dortigen Böschung. Während der Fahrer und dessen Beifahrer ins Krankenhaus zur ambulanten Behandlung verbracht werden mussten, blieben die anderen drei Fahrzeuginsassen unverletzt. Eigenen Angaben zu Folge war der 41-jährige Fahrer kurz eingeschlafen und hatte dann das Steuer verrissen. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von rund 15.000 Euro.

 


 

 

A70 / Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach): Brennender LKW auf der Autobahn

Am heutigen frühen Montagmorgen (01.30 Uhr) brannte im Baustellenbereich der Autobahn A70 zwischen der Anschlussstelle Neudrossenfeld (Landkreis Kulmbach) und dem Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach ein Lkw. Der Truck, beladen mit Lebensmitteln, stand beim Eintreffen der Rettungskräfte komplett in Brand. Ein heiß gelaufener Reifen ist nach ersten Erkenntnissen die Ursache für den Brand. Fahrer und Beifahrer konnten rechtzeitig den brennenden Lkw verlassen und blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Für die Bergung des Brummis mussten im Baustellenbereich beide Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt werden.

Fotos gibt auf der Facebook-Seite der FFW Neudrossenfeld!

 

 


 

 

Blitzer auf der A9 / Berg (Landkreis Hof): 248 Beanstandungen, 14 Fahrverbote

Bei einer mehrstündigen Geschwindigkeitsmessung im Bereich Berg (Landkreis Hof) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Süden kam es am Donnerstag, zu Mariä Himmelfahrt, zu insgesamt 248 Beanstandungen. 140 Fahrzeugführer erhielten eine Verwarnung. Weitere 108 Fahrzeugführer erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und Punkte in Flensburg. 14 Fahrer waren in dem mit 100 km/h beschränkten Bereich so schnell unterwegs, dass sie zudem ein Fahrverbot erwartet. Der Schnellste unter ihnen wurde mit einer Geschwindigkeit von 169 km/h gemessen. Die Strafe sind hierfür 440 Euro Bußgeld, 4 Punkte in der Verkehrssünderkartei und ein 3-monatiges Fahrverbot.

(Foto: Polizei, Archiv)

 


 

 

A9 / Haag (Landkreis Bayreuth): Unfall mit einer Verletzten

Am Mittwochvormittag ereignete sich auf der Autobahn A9 im Bereich Haag (Landkreis Bayreuth) in Fahrtrichtung Berlin ein Unfall, bei dem eine Frau verletzt wurde und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurde. Eine 28-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Bayreuth kam auf Höhe Haag (Landkreis Bayreuth) aus bislang noch ungeklärter Ursache von der rechten auf die mittlere Fahrspur und stieß mit dort befindlichen Pkw zusammen, der von einem 41-jährigen aus dem Landkreis Kulmbach gefahren wurde. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug der jungen Frau und blieb total beschädigt auf dem linken Fahrstreifen liegen. Der 41-jährige Mann blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 15.000 Euro.

 


 

 

Autobahndreieck A9 / A70: Hoher Sachschaden bei Unfall

Bereits am Dienstagvormittag kam es im Baustellenbereich am Autobahndreieck Bayreuth-Kulmbach der A9/A70 zu einem Unfall zwischen einem Sattelzug und einem Wohnmobil. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilt, hielt ein 75-jähriger Wohnmobilfahrer aus dem Landkreis Coburg zwar an einem Stoppschild an der Überleitung zur A70 an, kollidierte dann jedoch aus Unachtsamkeit beim Losfahren mit einem Sattelzug aus Sachsen-Anhalt. Dieser befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der vorfahrtsberechtigten Straße. Am beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 22.000 Euro. Verletzt wurde bei diesem Unfall niemand.

 


 

 

A70 / Oberhaid (Lkr. Bamberg): Rentner von Lkw erfasst und getötet

Ein 78-jähriger Senior erlitt am gestrigen Montagnachmittag (12. August) tödliche Verletzungen als er auf der A70 aus seinem Pkw stieg und von einem vorbeifahrenden Lkw erfasst wurde. Kurz nach der Ausfahrt Viereth-Trunstadthielt der Mann mit seinem Auto auf dem Standstreifen an. Er wollte den Fahrradständer kontrollieren. Kurz nachdem er seinen Audi verlassen hatte, streifte ein Lastwagen den Pkw und erfasste gleich darauf den Rentner, der durch den Aufprall zu Boden geschleudert wurde. Trotz dem schnellen Erscheinen der Einsatzkräfte kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Der 56 Jahre alte Fahrer des Lastwagens sowie die Ehefrau des Verunglückten aus dem Landkreis Garmisch-Patenkirchen blieben unverletzt. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung des Unfalls herangezogen. Die Autobahn A70 war in Fahrtrichtung Schweinfurt bis in die Abendstunden gesperrt.

 


 

 

A9 / Rastanlage Frankenwald: Polizei stellt Rauschgift sicher

Marihuana und Amfetamin stellten am Sonntagabend Streifenbeamte der Verkehrspolizei Hof  bei einer Kontrolle auf der Rastanlage Frankenwald (Landkreis Hof)sicher. Zwei Niederbayern im Alter von 21 und 22 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Gegen 19.30 Uhr fiel einer Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Hof ein Wagen mit zwei jungen Männern am Parkplatz auf. Bei einer ersten Durchsuchung entdeckten die Beamten kleinere Mengen Marihuana. Die spätere, gezielte Untersuchung der mitgeführten Sachen brachte dann weiteres Marihuana und Amfetamin zum Vorschein. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte Rauschgift von über 50 Gramm sicher. Den 21-jährigen Fahrer und seinen 22-jähirgen Beifahrer nahmen die Autobahnpolizisten vorläufig fest. Beim Fahrzeuglenker, der offensichtlich unter Drogeneinfluss gefahren ist, musste zudem noch eine Blutentnahme durchgeführt werden. Die weiteren Ermittlungen zur Herkunft des Betäubungsmittels hat zwischenzeitlich die Kriminalpolizei Hof übernommen.

 


 

 

A73 / Buttenheim (Landkreis Bamberg): Zwei Schwerverletzte bei LKW-Unfall

Update: 11.00:

Der LKW-Fahrer aus den Niederlanden schlief laut Polizeiangaben heute, am Montagmorgen (12. August 2013) , hinter der Anschlussstelle Forchheim am Steuer seines 40-Tonners ein. Der Lkw, beladen mit Verpackungsmaterialien, fuhr mit unvermittelter Geschwindigkeit circa 100 Meter über den Grünstreifen, ehe er gegen einen Wasserdurchlass krachte. Dabei riss die Fahrerkabine komplett ab und kippte nach vorn. Durch die Wucht des Aufpralls wurde zudem der Dieseltank beschädigt, sodass Kraftstoff in den Boden sickerte. Die Autobahn musste während den Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrfach voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen am Montagvormittag.

 

 

Nachricht von 9.50 Uhr:

Auf der A73 bei Buttenheim (Landkreis Bamberg) in Richtung Bamberg gab es am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr einen schweren Lkw-Unfall. Der Brummi durchbrach die Leitplanke der Autobahn und prallte gegen einen Brückenpfeiler. Es gab zwei Schwerverletzte. Später mehr…

 

 

 


 

 

A93 / Regnitzlosau (Landkreis Hof): Eingeschlafen & Unfall verursacht

Müde war am Montag  gegen 02.30 Uhr ein 30-jähriger Mann aus dem Landkreis Wunsiedel, als er mit seinem Alfa Romeo auf der A93 in Richtung Regensburg unterwegs war. Zwischen den Anschlußstellen Regnitzlosau und Hof/Süd (Landkreis Hof) ereilte dem jungen Mann ein sogenannter Sekundenschlaf, weshalb er nach rechts mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abkam und gegen die Schutzplanke stieß. Durch diesen Unfall entstand ein Gesamtschaden von gut 2.500 Euro. verletzt wurde niemand.

 


 

 

A9 / Stammbach (Lkr. Hof): Pkw mit Anhänger überschlägt sich

Am Donnerstag fuhr ein 65-jähriger Mann aus Schwaben mit seinem Mazda auf der Autobahn 9 in Richtung Nürnberg. An seinem Fahrzeug zog er einen Anhänger, auf dem ein BMW aufgeladen war. Nach der Anschlussstelle Münchberg/Süd (Landkreis Hof) geriet der Anhänger ins Schlingern und das gesamte Gespannfahrzeug stieß unkontrolliert in die rechte Schutzplanke. Der Anhänger koppelte dabei ab und überschlug sich, wobei der aufgeladene BMW samt Anhänger auf dem Dach zum liegen kam. Das Zugfahrzeug kam querstehend auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Zur Bergung aller Fahrzeuge musste durch die Autobahnmeisterei Münchberg der rechte Fahrstreifen fast zwei Stunden lang weggenommen werden.

Die Unfallursache wurde durch die Polizei schnell geklärt. Der Rentner hatte die zulässige Anhängelast an seinem Zugfahrzeug um circa 38 Prozent überschritten. Er wird deshalb demnächst einen Bußgeldbescheid über 345 Euro sowie drei Punkte in Flensburg erhalten. Die beiden Pkw wurden zerstört. Insgesamt entstand durch den Unfall ein Sachschaden von 6.000 Euro.

 


 

 

A93 / Selb: Mit 163 km/h in die Polizeikontrolle

Am Mittwoch führte die Verkehrspolizei Hof auf der A93, kurz vor dem Unterweißenbacher Tunnel, eine Geschwindigkeitsmessung durch. In diesem Bereich ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt. Dies hielt trotzdem 63 Verkehrsteilnehmer nicht davon ab, diese Geschwindigkeit zu überschreiten. Der schnellste Fahrzeugführer durchfuhr den Bereich mit 163 Stundenkilometern. Ihm wird deshalb in Kürze ein Bußgeld über 440 Euro zugestellt, verbunden mit vier Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot für zwei Monate.

 


 

 

A93 / Selb: Ehepaar aus Singapur mit chinesischen Kindern unerlaubt unterwegs

Die Fahnder der Selber Bundespolizei haben bereits am Dienstagnachmittag (6.8.) ein Ehepaar aus Singapur und ihre beiden chinesischen Kinder ohne die erforderlichen Reisedokumente auf der Bundesautobahn A 93 im Bereich Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) aus dem fließenden Verkehr aufgegriffen. Der 49-jährige und seine gleichaltrige Frau waren gegen 13.50 Uhr mit ihren beiden 17-jährigen Söhnen mit einem Pkw mit österreichischer Zulassung in Richtung Dresden unterwegs. Bei der grenzpolizeilichen Kontrolle konnten sie keine Reisepässe vorweisen.

Die Ermittlungen ergaben, dass die Familie in den Morgenstunden über Österreich nach Deutschland eingereist war und sich gegen auf dem Weg zu Verwandten in Dresden befand. Da alle vier Personen ohne Reisepässe unterwegs waren, wird dies nun strafrechtliche Konsquenzen nach dem Aufenthaltsgesetz zur Folge haben.

 


 

 

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