Tag Archiv: Autobahn

A9 / Stammbach: Übermüdung führt zu Unfall am Pfingstmontag

Am Pfingstmontag-Mittag schlief ein 65-jähriger Rentner aus Magstadt beim Befahren der Autobahn 9 in Richtung München kurz ein. Sein VW Polo geriet hierbei nach links und streifte zwischen den Anschlussstellen Münchberg/Süd und Gefrees die Mittelschutzplanke. Am VW Polo wurde die gesamte linke Seite beschädigt. Der Schaden wurde auf ca. 6.000 Euro geschätzt. Der Schaden an der Mittelschutzplanke beträgt rund 1.000 Euro. Den 65jährigen, der glücklicherweise nicht verletzt wurde, erwartet nun ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung.

 


 

 

A9 / Pegnitz: Schwerer Unfall bei Starkregen

Einen Schutzengel hatte ein 26-Jähriger Zwickauer, der am späten Mittwochabend auf der Autobahn einen Unfall wegen überhöhter Geschwindigkeit hatte. Auf regennasser Fahrbahn verlor der junge Mann im Kurvenbereich nach der Rastanlage Fränkische Schweiz die Kontrolle über seinen Toyota. Er drehte sich mehrmals um die eigene Achse und schlug schließlich in die Mittelschutzplanke ein, wo das Fahrzeug stark beschädigt und unbeleuchtet liegen blieb.

Zwei Pkw und ein LKW am Unfall beteiligt

Der 26-Jährige konnte gerade noch sein Fahrzeug verlassen, als ein nachfolgender Ford Transit aus Eichstätt in das Wrack krachte. Der Zwickauer wurde zwischen Leitplanke und seinem Toyota eingeklemmt, kam jedoch mit leichteren Quetschungen davon. Der 57-jährige Fordfahrer brach sich beim Aufprall die Kniescheibe. In den nun querstehenden Toyota krachte schließlich noch ein Sattelzug aus Griechenland, der die Unfallfahrzeuge zu spät sah. Beim Unfall entstand ein Gesamtschaden von 29.000 Euro. Während der Bergung der Fahrzeuge und Fahrbahnreinigung war die Autobahn in Richtung Norden für über eine Stunde gesperrt. 

 


 

 

A 93 / Rehau: Pkw überschlägt sich – Fahrer schwer verletzt

Mit schweren Verletzungen wurde am Dienstag, kurz vor Mittag, ein 23-jähriger Selber ins Klinikum Hof verbracht. Der junge Mann war mit seinem Opel auf der A 93 in Richtung Hof unterwegs. Aus bisher noch nicht geklärter Ursache geriet er mit seinem Fahrzeug ins linke Bankett, kam dabei ins Schleudern  und überschlug sich anschließend rechts in der Böschung. Am Pkw entstand dabei ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 2.000 Euro. Der Fahrer erlitt etliche Verletzungen, die eine stationäre Aufnahme im Klinikum Hof erforderlich machten.

A9 / Berg: Österreicher mit Schusswaffen auf der Autobahn

Zwei österreichische Jäger gerieten am Montag auf der Autobahn 9 in eine Kontrolle der Bundespolizei Hof. Bei der Kontrolle ihres Fahrzeuges sahen die Beamten, dass die zwei Männer mehrere legal erworbene Schusswaffen und Munition mit sich führten. Wie sie selbst angaben, waren sie am Vortag in Österreich auf der Jagd und hatten am nächsten Tag vergessen, ihre Waffen zu Hause zu lassen.

Österreicher erhalten Strafanzeige

Nachdem sie nun in die Bundesrepublik Deutschland einreisten, hätten sie dazu eine Erlaubnis zum Ein- oder Durchführen der Waffen und Munition haben müssen. Die Waffen wären zudem noch in einem europäischen Waffenpaß einzutragen, was nicht erfolgte. Die weitere Sachbearbeitung wurde nun der örtlich und sachlich zuständigen Verkehrspolizei Hof übertragen. Die beiden Langwaffen und die dazugehörige Munition wurden sichergestellt und die zwei Österreicher handelten sich eine Strafanzeige nach dem Waffengesetz ein.

 


 

 

A9 / Creussen: Schwerer Unfall – 7 Verletzte nach Reifenplatzer

Durch einen geplatzten Vorderreifen verlor am Sonntagvormittag eine 21-Jährige aus Niedersachsen auf der Autobahn in Richtung Berlin die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Ihr BMW geriet deshalb kurz nach der Ausfahrt Trockau ins Schleudern und prallte mehrfach gegen beide Schutzplanken. Ein 62-Jahre alter Thüringer, der mit seinem VW-Bus hinter der jungen Frau fuhr, konnte nicht mehr ausweichen und stieß gegen deren Fahrzeug. Dadurch geriet auch er ins Schleudern und prallte gegen die Schutzplanke. Seine sechs Mitfahrer im Alter von 28 bis 64 Jahre und die 21-jährige BMW-Fahrerin erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen, vier von ihnen wurden zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Herumfliegende Fahrzeugteile beschädigten drei weitere Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn. Es entstand ein Gesamtsachschaden von 40.000 Euro.

 


 

 

Pegnitz: Heimreise endet mit Unfall

Die Heimreise einer polinischen Familie aus dem Urlaub in Italien hat am frühen Samstagmorgen auf der A9 bei Pegnitz im Landkreis Bayreuth eine jähes Ende genommen.

Der 48-jährige Familienvater verlor aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über seinen SUV. Der Toyota krachte gegen die Mittelleitplanke und eine Betonleitwand bevor er entgegen der Fahrtrichtung zum stehen kam. Keiner der vier Insassen wurde verletzt. Am Auto entstand jedoch Totalschaden in Höhe von rund 25.000 Euro. Der Autobahndirektion Nordbayern entstand ein Schaden in Höhe von ca. 2.500 Euro.

Der polnische Fahrer erhielt von den Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth eine Anzeige wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei schlechten Wetterverhältnissen.

A70 / Thurnau: Skoda brennt total aus

Ein technischer Defekt war die Ursache für den Brand eines erst vier Wochen alten Skoda am Donnerstagnachmittag. Die 40-jährige Fahrerin aus Bamberg fuhr auf der Autobahn nach Hause. In Höhe der Ausfahrt Schirradorf machte sie ein anderer Verkehrsteilnehmer auf starke Rauchentwicklung ihres Fahrzeugs aufmerksam. Beim Anhalten loderte ein Brand aus dem Motorraum. Ein sofortiger Löschversuch scheiterte, so dass erst die verständigten Feuerwehren aus Schirradorf und Thurnau das Auto löschen konnten. Die 40-Jährige blieb unverletzt, am Skoda entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 13000 Euro. Während der  Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Bamberg für eine halbe Stunde gesperrt werden.

A73 / Eggolsheim (Lkr. FO): Schwerer Unfall Mittwochnacht

Mittwochnacht scherte auf der A 73 in Richtung Nürnberg ein 35-jähriger VW-Fahrer zum Überholen aus, ohne ausreichend auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Ein mit sehr hoher Geschwindigkeit auf dem Überholstreifen fahrender 46-jähriger Fiat-Fahrer wich, um nicht aufzufahren, nach rechts aus, geriet ins Bankett und verlor beim Gegenlenken die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Sachschaden von 10.000 Euro

Der Pkw schleuderte vor dem VW in die Mittelschutzplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Während des Schleudervorganges stieß der Pkw noch leicht gegen einen Renault. Zu einem Anstoß mit dem VW war es nicht gekommen. Während der Fiat-Fahrer und seine Beifahrerin bei dem Unfall unverletzt blieben, wurde der Renault-Fahrer leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

Plech: Spediteur schwer verletzt

Ein 38-jähriger Spediteur aus Polen ist am Dienstagabend auf der A9 bei Plech im Landkreis Bayreuth bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden.

Nachdem ein 43-jähriger polnischer LKW-Fahrer Schwierigkeiten mit seinem Fahrzeug hatte fuhr er auf den Autobahnparkplatz Sperbes. Dort kuppelte er den Anhänger ab, überprüfte das Zugfahrzeuge und wollte den Anhänger wieder anhängen. Beim Rückwärtsfahren stand sein Chef zwischen der Anhängerdeichsel und der Kupplung und wurde eingeklemmt. Der Spediteur erlitt schwer Bauchverletzungen. Ein Hubschrauber brachte ihn ins Klinikum Bayreuth. Der polnische Fahrer bekommt eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

A9 / Münchberg: Zeugen nach Unfallflucht gesucht

Am Montag gegen 09.45 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn im Bereich der Münchberger Senke. Der Fahrer eines polnischen Audi fuhr auf der mittleren Spur in Richtung Berlin und wurde von einem  silbernen Pkw überholt und geschnitten. Um einen Unfall zu vermeiden, ist er  von der mittleren Spur nach rechts ausgewichen. Dabei übersah er aber ein dort fahrendes Wohnwagengespann und es kam zur Kollission. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 12.000 Euro. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Verkehrpolizeiinspektion Hof in Verbindung zu setzen.

 


 

 

Polizei Hof: Unfallstatistik 2012 veröffentlicht

Die Verkehrspolizeiinspektion Hof zählte im Jahr 2012 in ihrem Zuständigkeitsbereich 850 Verkehrsunfälle. Dies stellt den zweitniedrigsten Wert der letzten zehn Jahre dar. Die meisten Unfälle ereigneten sich auf der Autobahn A 9, gefolgt von der A 93 und der A 72.  Die Verkehrspolizeiinspektion Hof betreut 110 Autobahnkilometer in beiden Fahrtrichtungen der Autobahnen der drei Autobahnen.

A9 / Himmelkron: Unfall verursacht und getürmt

Zwei beschädigte Fahrzeuge mit hohem Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles am Mittwoch, kurz nach 18.00 Uhr, auf der Autobahn. Zwischen den Ausfahrten Bad Berneck und Marktschorgast scherte ein Lastwagen mit Anhänger wegen eines Rückstaus, trotz Überholverbot, nach links aus. Eine auf dem mittleren Fahrstreifen fahrende 24-jährige Hausfrau aus Hof konnte mit ihrem Ford Transit nur noch reflexartig ausweichen um einen Zusammenstoß mit dem Lastwagen zu vermeiden. Sie streifte hierbei den neben sich fahrenden Audi einer 25-jährigen Münchnerin. Beide jungen Frauen blieben unverletzt, der Schaden beläuft sich auf 10.000 Euro. Der Lastwagenfahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Bayreuth, 0921/506-2330, zu melden.

 


 

 

A9 / Bayreuth: Rücksichtslose Autodiebe auf der Flucht

Ein Großaufgebot der Polizei fahndete in der Nacht zum Montag nach zwei Autodieben, die beim Versuch einer Kontrolle einen Polizeibeamten gefährdeten und anschließend zu Fuß über die Autobahn flüchteten. Der Aufenthaltsort der Männer ist unbekannt. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach den Verbrechern.

Diebe widersetzen sich

Mehrere Streifen der Bayreuther Polizei wollten gegen 22.30 Uhr einen PKW Skoda Superb auf der Autobahn A9 bei Bayreuth überprüfen. Die Beamten hatten Erkenntnisse, dass der hochwertige Wagen wenige Tag zuvor aus einem Autohaus in Oberbayern gestohlen worden war. Kurz nachdem der Wagen angehalten werden konnte, traten die Unbekannten aber unvermittelt wieder aus Gaspedal. Um den auf ihn zufahrenden Skoda zu stoppen, gab der Beamte gezielt mehrere Schüsse aus seiner Dienstpistole auf die Reifen des Fahrzeuges ab. Die Diebe hielten ihr Auto einen Moment an, wendeten und fuhren dann auf dem Standstreifen der Autobahn ein Stück entgegen der Fahrtrichtung. Nach kurzer Fahrtstrecke ließen die zwei Männer das beschädigte Auto dann doch stehen, sprangen heraus und rannten über die sechsspurige Autobahn in ein Waldstück bei Wolfsbach.

Großfahnung der Polizei

Sofort fahndeten die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot von Polizisten, unter anderem auch mit Diensthunden, nach den Männern. Auch speziell ausgebildete Mantrailinghunde sowie ein Hubschrauber wurden alarmiert und suchten akribisch ein weitläufiges Gebiet ab. Trotz umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnten die zwei Männer bislang nicht festgenommen werden.

Staatsanwaltschaft und Kripo ermitteln

Die Bayreuther Staatsanwaltschaft und der Kriminaldauerdienst in Hof haben noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Bei den Tätern dürfte es sich um Osteuropäer handeln, die Rucksäcke bei sich haben. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass durch das Verhalten der Verbrecher keine Menschen verletzt wurden.

Möglicherweise sind die Männer per Anhalter unterwegs. Die Polizei warnt vor der Mitnahme der Männer.

Die Kripo Hof hat inzwischen die Ermittlungen übernommen und bittet bei der Fahndung um Mithilfe der Bevölkerung:

 

  • Wer hat in der Nacht zum Montag ab ungefähr 22.45 Uhr verdächtige Personen, eventuell mit einem Rucksack, im Bereich Wolfsbach gesehen?
  • Wem sind in der Nacht sonst verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?
  • Wer kann sonst Hinweise geben, die im Zusammenhang mit den gesuchten Straftätern stehen können?

 

Hinweise nimmt die Kripo Hof, Tel.-Nr. 09281/704-0, oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Wer weiß, wo sich die Täter aufhalten, wird gebeten, sofort den Notruf 110 zu wählen.

A 9/Pegnitz: 15.000 Euro Schaden – Unfall mit Pannenfahrzeug

Aus Unachtsamkeit kam eine 42-jährige Autofahrerin aus Siegburg am Sonntagnachmittag von der Autobahn ab und krachte gegen ein abgesichert auf dem Standstreifen stehendes Pannenfahrzeug. In Höhe der Rastanlage Fränkische Schweiz musste eine 46-jährige Leipzigerin ihr Fahrzeug  mit einem Defekt abstellen. Sofort verließ sie ihr Auto und stellte sich hinter die Schutzplanke, um dort auf den Abschleppdienst zu warten. Dies war ihr Glück. Nach kurzer Zeit kam der Skoda aus Siegburg genau an dieser Stelle nach rechts von der Autobahn ab und streifte das stehende Fahrzeug, wodurch die gesamte Fahrerseite stark beschädigt wurde. Die Unfallverursacherin  musste leichtverletzt ins Krankenhaus nach Pegnitz, an den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 15.000 Euro.

Frühjahrsputz auf der Autobahn: Unterwegs mit der Autobahnmeisterei Rehau

Winterklamotten einmotten, Sommerbett beziehen, Fenster reinigen – jetzt ist es einfach Zeit für den Frühjahresputz. Und den gibt es nicht nur zu Hause, sondern auch auf den oberfränkischen Autobahnen. In Rehau im Landkreis Hof putzt die Autobahnmeisterei zum Beispiel gerade was das Zeug hält. Alle 22 Mitarbeiter sind damit beschäftigt dem Winter den Garauszumachen. Sie müssen jetzt 62 km Autobahn, 12 Anschlussstellen und 94 Bauwerke auf den Autobahnen A72 und A 93 auf Vordermann bringen. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Den Teaser dazu gibt es schon auf Facebook!

 

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