Tag Archiv: Bad Alexandersbad

© Jürgen Henkel

Wunsiedel: Karl Döhler tritt 2020 nicht mehr als Landrat an

Der seit 2008 amtierende Landrat Karl Döhler tritt bei der Kommunalwahl 2020 nicht mehr an. Im Rahmen einer CSU-Kreisvorstandssitzung informierte er das Führungsgremium seiner Partei über seine Entscheidung. Die CSU würdigt Karl Döhlers Arbeit für den Landkreis und die Region und äußert Respekt vor der Entscheidung des Landrats.

Persönliche Gründe führten letztendlich zu der Entscheidung

Der Wunsiedler Landrat will aus persönlichen Gründen nicht wieder zur Wahl antreten. „Ich habe dieses Amt für den Landkreis und seine Menschen immer gerne ausgeübt und habe mich und meine Kraft zu 100% in den Dienst des Landkreises gestellt. Das hat auch Energie gekostet. Bei der nächsten Kommunalwahl würde ich aber mit 64 Jahren antreten. Im Falle meiner Wiederwahl wäre ich am Ende der Amtsperiode 70 Jahre alt. Dies hat bei mir die Überzeugung reifen lassen, dass jetzt ein guter Zeitpunkt für den Wechsel ist, für mich und meine Familie, für meine Partei und auch für den Landkreis.“

Bad Alexandersbader Bürgermeister Peter Berek bewirbt sich für Nachfolge

Ein möglicher Nachfolger Karl Döhlers könnte der Bad Alexandersbader Bürgermeister Peter Berek sein. Er hat bereits seine Bereitschaft für eine Kandidatur erklärt. „Bereits nach der letzten Kommunalwahl 2014 hat mich die CSU-Kreistagsfraktion für eine Kandidatur ins Spiel gebracht, sobald Karl Döhler nicht mehr antritt. Ich sehe die Kommunalpolitik und die Weiterentwicklung des kleinsten Heilbades Bayerns auch als eine Politik für die gesamte Region. Ein historisch gewachsenes Heilbad zu reaktivieren ist nichts anderes als Regionalentwicklung. Das Wichtigste ist mir, dass ich gerne mit den Menschen und für die Menschen des Fichtelgebirges etwas bewegen will. Dafür brenne ich und dafür will ich mich gerne einbringen. Ich traue mir zu, das Amt des Landrats für unseren Landkreis mit Erfolg auszuüben. Deshalb bewerbe ich mich für die Nachfolge von Karl Döhler.“

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Bad Alexandersbad: Sattelzug gerät auf der B303 ins Rutschen

Auf Schneematsch verunfallte am Sonntagabend  (10. Dezember) ein Lkw auf der Bundesstraße B303 bei Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel). Der tschechische Trucker fuhr den Sichersreuther Berg hinunter und rutschte dabei in einer Linkskurve geradeaus von der Fahrbahn. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

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Bad Alexandersbad: Feuer im Wald gelegt

Am Dienstagmorgen (08. August) entdeckte ein Mountainbiker ein Glutnest bei Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel). Sofort alarmierte er die Polizei und verhinderte damit schlimmeres. Nach ersten Ermittlungen wurde das Feuer wohl vorsätzlich gelegt.

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Schwarzenbach am Wald: Raser-Irrsinn auf der B173

Die Hofer Verkehrspolizei führte am Wochenende Geschwindigkeitskontrollen auf den Bundesstraßen B173 bei Schwarzenbach am Wald (Landkreis Hof) sowie auf der B303 bei Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) durch. Am Samstag, wie auch am Sonntag hatten die Beamten hierbei einiges zu tun.

Mit 146 km/h über die B303

Bei der Kontrolle auf der B303 bei Bad Alexandersbad waren am Samstag (8. Juli) 58 Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs. Der Schnellste unter ihnen, ein Pkw-Fahrer aus Tschechien, "flog" an die Messstelle bei erlaubten 100 km/h mit 146 km/h.

Mit 178 km/h über die B173

Mit sage und schrheibe 178 km/h wurde auf der B173 bei Schwarzenbach am Wald am Sonntag (09. Juli) ein junger Audi-Fahrer aus dem Hofer Zulassungsbereich geblitzt. Auch hier waren "nur" 100 km/h erlaubt. Die Folgen für ihn sind nun ein Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot. Außer ihm waren noch sechs weitere Fahrer so schnell unterwegs, dass sie ebenfalls Fahrverbote erhalten werden.

Insgesamt überschritten 89 Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit. 35 von ihnen lagen im Anzeigenbereich.

 

Auch zu schnell?: Dann hier gleich das Bußgeld ausrechnen...

Mehr Informationen unter bussgeldrechner.org!

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B303 / Schirnding: Autodieb im AMG Mercedes rammt Polizeiwagen!

Erheblichen Widerstand leistete am Mittwochabend (21. Juni) ein Autodieb, der auf der Bundesstraße B303 mit einem gestohlenen Mercedes AMG unterwegs war. Kurz vor der tschechischen Grenze konnten Polizisten ihn bei Schirnding (Landkreis Wunsiedel) festnehmen. Der Luxuswagen war offenbar in der Nacht zuvor in Baden-Württemberg entwendet worden.

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Sichersreuth: 20-Jährige im Bisongehege gefangen

Das Ende eines ungewöhnlichen Rettungseinsatzes erlebten Polizei und BRK am frühen Sonntagmorgen (18. Juni) in Sichersreuth, einem Ortsteil von Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel): Gegen 2:30 Uhr machte sich hier eine 20-jährige Festivalbesucherin auf den Heimweg. Die junge Frau kam allerdings nicht weit, da sie in einem Bisongehege strandete und hier nicht mehr heraus kam.

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Bad Alexandersbad: Promille-Fahrer baut Unfall und flüchtet

Am Montagmittag (22. Mai) befuhr ein 72-jähriger Unterfranke mit seinem Pkw die Markgrafenstraße in Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) und wollte auf Höhe des dortigen Hotels nach links abbiegen. Plötzlich vernahm er ein lautes Kratzen. Die Ursache des Geräusches befand sich hinter ihm.

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Bad Alexandersbad: 55 km/h zu schnell auf der B303

Mit einer überhöhten Geschwindigkeit von 155 km/h bei erlaubten 100 km/h durchfuhr ein VW-Fahrer aus dem Bereich Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) eine Messstelle der Verkehrspolizei Hof auf der Bundesstraße B303 bei Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) am gestrigen Dienstag (27. Dezember).

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Bad Alexandersbad: Polizei stellt Autodieb auf der B303

Polizeibeamte stellten am Mittwochvormittag (09. November) auf der Bundesstraße B303 bei Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) einen Autodieb. Der Litauer hatte zuvor in Köln den hochwertigen BMW 535d xDrive gestohlen. Am Donnerstag erging gegen den 27-jährigen Mann der Haftbefehl wegen des Verdachts des schweren Bandendiebstahls eines Kraftwagens.

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Themenseite: Babymord-Prozess am Landgericht Hof

26. November 2014 / 17:40 Uhr – Landgericht Hof: Freispruch für Dagmar D. – Update Dagmar D. ist frei. Die wegen Mordes an zwei ihrer Kinder angeklagte Mutter verlässt den Schwurgerichtssaal des Landgerichtes Hof ohne eine Strafe. Die für eine Verurteilung wegen Mordes notwendigen niedrigen Beweggründe können ihr nach Auffassung der Strafkammer nach all den Jahren nicht mehr zweifelsfrei nachgewiesen werden. Dagmar D. ist dennoch nicht unschuldig. Sie ist schuldig des Totschlags in zwei Fällen – aber der ist verjährt. Noch ist das Urteil allerdings nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft hat eine Woche Zeit, Revision zu beantragen. Hier unser Bericht aus dem Landgericht Hof.
  26. November 2014 / 10:40 Uhr – Landgericht Hof: Freispruch für Dagmar D. – Update Dagmar D. wurde vom Gericht um den vorsitzenden Richter Matthias Burghardt des zweifachen Mordes freigesprochen. Schuldig machte sich die 53-Jährige wegen Totschlags in zwei Fällen. Da die beiden Fälle aber rund 30 Jahre zurückliegen, ist der Totschlag verjährt. Nach der Urteilsverkündung gab es Tumulte im Gerichtssaal. Viele der Anwesenden verstanden das Urteil des Landgerichts Hof nicht. Begründet wurde der Mord-Freispruch damit, dass man D. nicht zweifelsfrei einen niederen Beweggrund nachweisen konnte. Dies setze aber eine Verurteilung wegen Mordes voraus. Der Richter bat abschließend um eine Schweigeminute für die beiden toten Kinder. Nachdem der Richter die Sitzung beendet hatte, verließ Dagmar D. als freier Mensch das Landgericht Hof. Eine Entschädigung erhält D. nicht. Die Auslagen muss sie ebenfalls selbst tragen. Ob die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel gegen das Urteil einlegt, ist noch nicht bekannt.
  26. November 2014 / 09:25 Uhr – Landgericht Hof: Freispruch für Dagmar D. Im Babymord-Prozess wurde am Landgericht Hof am Mittwochvormittag das Urteil gesprochen! Dagmar D. wurde vom Gericht des zweifachen Mordes freigesprochen! Später mehr von unserem Gerichtsreporter Christoph Röder.   21. November 2014 / 18:05 Uhr – Landgericht Hof: Staatsanwaltschaft fordert 8 Jahre Haft Eigentlich hätte heute bereits das Urteil im Babymord-Prozess gegen Dagmar D. aus Bad Alexandersbad, im Landkreis Wunsiedel, fallen sollen. Doch der eindringliche Appell von Richter Matthias Burghardt an die Angeklagte, doch noch auszusagen, hat die Verhandlung verzögert. Eine Aussage von Dagmar D. zu dem Vorwurf, dass sie vor fast 30 Jahren ihre zwei Babys nach der Geburt getötet haben soll, hat er nicht bewirkt – dafür mehrere Befangenheitsanträge. Die werden jedoch abgelehnt – der Prozess wird fortgesetzt. Und zwar mit den Plädoyers von Verteidigung und Staatsanwaltschaft.
  21. November 2014 / 12:05 Uhr – Landgericht Hof: Plädoyers gehalten! Staatsanwaltschaft und Verteidigung hielten am 10. Verhandlungstag ihre Plädoyers. Die Anklage forderte am Ende des Verhandlungstages für Dagmar D. 8 Jahre Haft wegen zweifachen Mordes. Der Anwalt der Angeklagten will dagegen den Freispruch für die 53-Jährige, die Aufhebung des Haftbefehls und eine Entschädigung für seine Mandantin. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.   21. November 2014 / 13:30 Uhr – Landgericht Hof: Tag der Plädoyers Zu Beginn des 10. Verhandlungstag musste sich das Gericht mit einem Befangenheitsantrag gegen die beiden Beisitzer auseinandersetzen. Der Anwalt der Angeklagten Dagmar D. stellte am Mittwoch einen Antrag gegen die beiden Beisitzer. Am Mittwoch (19. November) wurde bereits ein solcher Antrag gegen den Richter von den Beisitzern abgelehnt. Die Anklage warf hier dem vorsitzenden Richter Burghart vor, Dagmar D. unter Druck gesetzt zu haben, weil er am Montag (17. November) auf die Angeklagte einredete, dass sie sich erklären sollte. Heute nun lehnte der Richter die Befangenheitsanträge gegen die Beisitzer ab. Damit war der Weg frei für die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Mehr dazu ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“. 19. November 2014 / 17:50 Uhr – Landgericht Hof: Dagmar D. schweigt weiterhin Mit Spannung wurde der heutige Verhandlungstag erwartet. In einem fast schon dramatischen Appell hatte Richter Burghardt die Angeklagte am Montag aufgefordert, doch noch reinen Tisch zu machen. Bisher verweigert die 53-Jährige die Aussage. Heute stand also eigentlich nur eine Frage im Fokus: Sagt Dagmar D. doch noch aus, oder nicht?
  19. November 2014 / 13:18 Uhr – Landgericht Hof: Bricht Dagmar D. ihr Schweigen? Am Landgericht Hof findet am Mittwoch der neunte Prozesstag gegen Dagmar D. aus Bad Alexandersbad statt. Nachdem der vorsitzende Richter Matthias Burghart die Angeklagte am Montag dazu aufgefordert hatte, ihr Schweigen zu brechen, wird heute mit Spannung erwartet, ob sie der Aufforderung nachkommt und Licht ins Dunkel bringt, oder ob sie weiterhin die Aussage verweigert.   17. November 2014 / 17:50 Uhr – Landgericht Hof: Appell an Dagmar D. Eigentlich sollte die Beweisaufnahme im Mordprozess um die beiden in Bad Alexandersbad gefundenen Babyleichen am heutigen achten Verhandlungstag abgeschlossen werden. Im Fokus der Aufmerksamkeit stand das vierte Kind der Angeklagten Dagmar D., das diese im Jahr 1985 zur Adoption freigegeben hatte. Dazu sagte ein sachverständiger Gynäkologe aus, der D. im November 2013 untersucht hatte. Doch am Ende kommt es anders. Der Verhandlungstag endet mit einem eindringlichen Appell des Richters und emotionalen Szenen. Ob Dagmar D. nun doch noch zu den Vorwürfen Stellung nimmt, erfahren Sie natürlich hier auf TVO.
  14. November 2014 / 16:00 Uhr – Landgericht Hof: Kurzer Prozesstag Am Freitag dauerte der Prozess nur rund eine Stunde. Ein Zeuge wurde zu dem Fall gehört. Neue Erkenntnisse erlangten das Gericht und die Staatsanwaltschaft aber nicht.   12. November 2014 / 16:50 Uhr – Landgericht Hof: Gynäkologe im Zeugenstand 6. Tag im Mordprozess gegen Dagmar D. aus Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel). Am Vormittag wurden Zeugen gehört, von denen sich das Gericht nähere Informationen über die Lebensumstände der Familie erhoffte. Doch deren Erinnerungen waren nur noch sehr vage, weil das mutmaßliche Verbrechen schon so lange zurückliegt. Außerdem sollte ein Gynäkologe Auskunft über einen Krankenhausaufenthalt von Dagmar D. im Jahr 1988 geben.
  12. November 2014 / 13:05 UhrLandgericht Hof: Rätsel um Schwangerschaft Der Prozess gegen die heute 53-jährige Dagmar D., die in den 80er Jahren ihre beiden Babys in Bad Alexandersbad umgebracht haben soll, geht heute in die sechste Runde. Am Mittwoch soll am Landgericht Hof die damalige Schwangerschaft der Frau näher unter die Lupe genommen werden. Bisher konnte noch immer nicht geklärt werden, ob die Babys getötet wurden oder bei der Geburt bereits tot waren. Und die einzige Person, die das weiß – die Mutter selbst nämlich – schweigt weiter. Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken aktuell“.   10. November 2014 / 17:47 UhrLandgericht Hof: Ehemann von Dagmer D. geladen Am Montag fand der fünfte Verhandlungstag im Babymord-Prozess um Dagmar D. statt. Nach wie vor sagt die Angeklagte nicht aus, trägt also nicht aktiv zur Aufklärung bei. Die Verhandlung wurde heute mit Spannung erwartet worden. Geladen war der Ehemann der Angeklagten! Hendrik Ertel berichtet aus dem Landgericht.
  10. November 2014 / 13:00 UhrLandgericht Hof: Mann von Dagmer D. als Zeuge geladen Tag fünf im Prozess um die Babyleichen von Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel). Heute will das Gericht einen Einblick in die Lebensumstände der angeklagten 53-Jährigen erhalten. Zudem ist geplant, die Aussage des Vaters vor Gericht zu hören und was er zu den Geschehnissen in den 80er Jahren sagen kann. Bisher konnte nicht geklärt werden, ob die Babys getötet wurden oder bei der Geburt bereits tot waren und somit, ob die Anklage gegen die Mutter aufrechterhalten werden kann. Wir sind auch heute am Landgericht Hof und berichten ab 18:00 Uhr in „Oberfranken aktuell“ über den Fall.     07. November 2014 / 18:15 UhrLandgericht Hof: Ermittler dürfen aussagen Haben die Beamten die wegen Mordes an ihren zwei Babys angeklagte Dagmar D. bei den Vernehmungen massiv unter Druck gesetzt und ihr anwaltlichen Beistand verwehrt? Das ist das Thema beim vierten Verhandlungstag im Babymordprozess vor dem Landgericht Hof. Der Anwalt von Dagmar D., Jürgen Schmidt, hatte bereits am ersten Verhandlungstag vor eineinhalb Wochen mit einem Antrag auf Nichtverwertung der Aussagen die Ladung der Ermittler vor Gericht eigentlich verhindern wollen. Den Antrag des Verteidigers hat der vorsitzende Richter Matthias Burghardt heute abgelehnt. Hendrik Ertel berichtet.
  07. November 2014 / 13:35 UhrLandgericht Hof: Gutachter zu Todesumständen der Kinder befragt Misserfolg für die Verteidigung von Dagmar D.! Ihr Anwalt hatte gefordert, dass die Aussagen, die seine Mandantin bei dem Polizeiverhör getätigt hatte, nicht bei der jetzigen Verhandlung eine Verwendung finden. Das lehnte das Gericht ab. Die Verhörprotokolle werden bei der Verhandlung zugelassen. Mehr zum heutigen Prozesstag am Abend ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell!“. (Fotos: TVO, 2013)   05. November 2014 / 17:05 UhrLandgericht Hof: Gutachter zu Todesumständen der Kinder befragt Der dritte Verhandlungstag im Babymord-Prozess am Hofer Landgericht wurde mit Spannung erwartet. Am Mittwoch (5. November) sollte sich klären, ob Dagmar D. ihre Kinder kurz nach der Geburt in Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) tötete. Zu Wort kamen zwei Gutachter, die die Babyleichen kurz nach ihrer Entdeckung im Oktober 2013 untersuchten. Die Obduktionen gestalteten sich wegen der Fäulnis und Verwesung der Körper sehr schwierig. So steht auch bereits in der Anklageschrift, dass aus diesen Gründen die genauen Todesumstände nicht mehr nachvollziehbar sind. Dennoch hatte sich das Gericht mit der Vernehmung der Gutachter erhofft, weitere Schlüsse ziehen zu können.
  05. November 2014 / 12:32 UhrLandgericht Hof: Gutachter werden vor Gericht gehört Am Mittwoch fand der dritte Verhandlungstag im Babymordprozess vor dem Landgericht Hof statt. Ein Tag, der mit Spannung erwartet wurde. Heute sollte sich klären, ob die Angeklagte Dagmar D. ihre Kinder 1985 und 1988 kurz nach der Geburt in Bad Alexandersbad im Landkreis Wunsiedel tötete. Zwei Gutachter hatten die Leichen, die Ende Oktober 2013 bei Grabungsarbeiten in einem Grundstück in Bad Alexandersbad entdeckt worden waren, kurz danach untersucht. Zwei Obduktionen, die wegen der starken Fäulnis und Verwesung sehr schwierig waren. (Fotos: TVO, 2013)   03. November 2014 / 18:32 UhrLandgericht Hof: Leichengeruch im Gerichtssaal Nach dem Auftakt in der vergangenen Woche wurde der Prozess am Montag mit dem zweiten Verhandlungstag fortgesetzt. Es wurden Zeugen vernommen, die die Leichen der Kinder am 23. Oktober 2013 bei Bauarbeiten für einen Carport auf einem Grundstück in Bad Alexandersbad gefunden hatten. Die Verhandlung am Montag sorgte für einen Eklat – zumindest aus Sicht der Verteidigung. Hendrik Ertel berichtet.
  03. November 2014 / 13:34 UhrLandgericht Hof: Staatsanwaltschaft zeigt Leichensäcke Hat Dagmar D. aus Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) Mitte und Ende der 1980er Jahre ihre zwei Babys kurz nach der Geburt getötet? Das wird im Moment vor dem Landgericht Hof verhandelt. Nach dem Auftakt in der vergangenen Woche wurde der Prozess am Montag fortgesetzt. Heute wurden Zeugen vernommen, die die Leichen der Kinder am 23. Oktober 2013 bei Bauarbeiten für einen Carport auf einem Grundstück in Bad Alexandersbad gefunden hatten. Während sich die Angeklagte nicht vor Gericht äußern möchte, tat dies die anwaltliche Vertretung. Die Verhandlung hat – jedenfalls aus Sicht der Verteidigung – für einen Eklat gesorgt. Die Staatsanwaltschaft präsentierte als Beweis die vor Ort gefundenen Leichensäcke (siehe Bild).   29. Oktober 2014 / 17:34 UhrLandgericht Hof: Auftakt im Mordprozess um die Babyleichen von Bad Alexandersbad Hat Dagmar D. aus Bad Alexandersbad im Landkreis Wunsiedel in den 1980er Jahren ihre zwei neugeborenen Kinder getötet und danach in ihrem Garten vergraben? Diese Frage versucht seit heute das Landgericht in Hof zu klären. Fakt ist: Im Herbst vergangenen Jahres werden bei Bauarbeiten zwei stark verweste Babyleichen gefunden. Und zwar im Garten jenes Hauses, in dem Dagmar D. vor fast 30 Jahren gewohnt hat. Ein DNA-Test bestätigt kurze Zeit später: Ja, Dagmar D. ist die Mutter der beiden toten Kinder. Seit heute steht die mittlerweile 53 Jahre alte Frau in Hof vor Gericht. Sie muss sich nun wegen zweifachen Mordes verantworten.
  29. Oktober 2014 / 11:32 UhrLandgericht Hof: Mordprozess um Babyleichen von Bad Alexandersbad hat begonnen Vor dem Landgericht Hof ist am Morgen der Mordprozess um die im vergangenen Jahr gefundenen Babyleichen gestartet. Bei Bauarbeiten auf einem Grundstück in Bad Alexandersbad im Landkreis Wunsiedel sind die beiden stark verwesten Körper entdeckt worden. Die Mutter hatte die Säuglinge offenbar unmittelbar nach deren Geburt in den Jahren 1985 und 1988 vernachlässigt. Sie nach ihrem Tod in Plastiktüten verpackt und vergraben.   28. Oktober 2014Morgen startet der Prozess um die Babyleichen von Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) Es ist ein Fall, der im vergangenen Jahr ganz Oberfranken erschüttert. Im Oktober werden bei Bauarbeiten auf einem Grundstück in Bad Alexandersbad im Landkreis Wunsiedel zwei stark verweste Babyleichen gefunden. Vergraben offenbar von der eigenen Mutter!  Fast 30 Jahre liegt die grausame Tat nun mittlerweile zurück. Ab morgen muss sich die heute 53-jährige vor dem Hofer Landgericht verantworten…
  27. August 2014Babyleichen von Bad Alexandersbad: Prozess beginnt am 29. Oktober Im Fall der im Oktober 2013 in Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) gefundenen Babyleichen wird am 29.Oktober 2014 die Hauptverhandlung beginnen. Das gab das Landgericht Hof am Mittwoch (27. August) bekannt. Der Verteidiger der53-jährigen Angeklagten hatte vor kurzem noch einen Antrag eingereicht, das Hauptverfahren wegen Mangel an Beweisen nicht zu eröffnen. Diesem Antrag wurde jedoch nicht stattgegeben.Die Angeklagte soll zwischen 1985 und 1988 zwei Kinder in ihrer Wohnung zur Welt gebracht und anschließend unversorgt gelassen haben, sodass die Neugeborenen verstarben. Die Leichen soll sie dann im Garten eines Hauses in Bad Alexandersbad vergraben haben. Die Anklage lautet auf Mord. (Fotos: TVO, 2013)   6. August 2014 – Babyleichen von Bad Alexandersbad: Mordanklage gegen Mutter Im Oktober vergangenen Jahres werden in Bad Alexandersbad zwei Babyleichen gefunden. Während des Baus eines Carports werden die Leichen entdeckt. Die Bewohner sind auch ein dreiviertel Jahr nach dem Fund noch immer betroffen. Die Anklage gegen die mittlerweile 53-jährige Frau, die auch in der Kirche tätig war, lautet auf Mord in 2 Fällen.
  Oktober / November 2013: Hier geht es zu unserer Themenseite zu dem Fall aus dem vergangenen Jahr mit zahlreichen Informationen, Bildern und Videos. >>> HIER KLICKEN! <<< (Fotos: TVO, 2013)  


 

Wunsiedel: 15.000 Euro Schaden nach Unfall

Am Montagmorgen (17. November) gegen 07:45 Uhr ereignete sich auf der Staatsstraße zwischen Wunsiedel und Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) ein Auffahrunfall. Ein 41-jähriger Thiersteiner fuhr von Wunsiedel kommend auf der Staatsstraße in Richtung Bad Alexandersbad. Kurz nach dem Ortsausgang von Wunsiedel bremste er ab, da sich der Verkehr staute. Weiterlesen
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