Tag Archiv: Bahnübergang

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Lichtenfels: Bahnschranke vorsätzlich außer Betrieb gesetzt?

Am späten Mittwochnachmittag (30. Juni) wurde die Polizei Lichtenfels über eine nicht funktionierende Schranke am Bahnübergang in der „Langenau“ im Ortsteil Trieb informiert. Vor Ort gaben zwei weitere Personen gegenüber der Polizei an, dass ein Fahrradsattel senkrecht in der Nähe der Schranke im Gleis steckt.

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Bad Rodach: Pkw kollidiert mit Zug

Zu einem schadensträchtigen Verkehrsunfall am Bahnübergang „Fuchsmühle“ bei Bad Rodach (Landkreis Coburg) kam es am Samstag (12. Juni) um 22:30 Uhr. Bei der Kollision zwischen einem Zug und einem Pkw wurde glücklicherweise nur eine Person leicht verletzt.

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Bayreuth: Kleintransporter kollidiert mit Regionalbahn!

UPDATE (Dienstag, 01. Juni / 12:40 Uhr):

Wie die Polizei am Dienstag abschließend mitteilte, entstand bei dem Unfall am Bahnübergang in der Wunaustraße von Bayreuth ein Sachschaden von 75.000 Euro. Bei der Kollision eines Lieferwagens mit einer Regionalbahn wurde der Unfallfahrer leicht verletzt.

Front des Transporters wird bei Kollision weggerissen

Der 20-jährige Paketfahrer war laut den heutigen Informationen der Polizei kurz nach 16:00 Uhr am Montagnachmittag mit seinem Transporter in Richtung Eremitenhof unterwegs. Am unbeschrankten Übergang übersah er offensichtlich einen aus Richtung Bayreuth herannahenden agilis-Zug und prallte mit der Front seines Fahrzeuges gegen die Regionalbahn. Durch den heftigen Anstoß wurde die gesamte Fahrzeugfront des Transporters weggerissen.

Unfallfahrer kommt mit leichten Verletzungen davon

Glücklicherweise wurde der Fahrer hierbei nur leicht am Knie verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst in das Bayreuther Klinikum gebracht. Sowohl der 47 Jahre alte Zugführer, als auch die Fahrgäste im Zug blieben unverletzt. Der Unfallwagen wurde abgeschleppt. Der Zug konnte nach einer Notreparatur vor Ort aus eigener Kraft in den Bahnhof Bayreuth zurückfahren. Die Polizei leitete unter anderem Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

Bilder von der Unfallstelle
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UPDATE (Montag, 31. Mai / 22:40 Uhr):

Wie die Bayreuther Feuerwehr noch am Abend mitteilte, wurde beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte der verletzte Fahrer des Lieferwagens schon vom Rettungsdienst aus seinem Fahrzeug befreit und von Sanitätern sowie einem Notarzt betreut. Die insgesamt 25 Personen im Zug wurden bei dem Unfall, der sich gegen 16:30 Uhr zwischen den Bayreuther Stadtteilen Aichig und Eremitenhof ereignete, nicht verletzt.

Reisende müssen in Busse umsteigen

Der Zug wurde zu stark beschädigt, um die Fahrt fortsetzen zu können. Die Passagiere mussten in bereitgestellten Bussen ihre Fahrt fortsetzen. Die Feuerwehr half mit Steckleiterteilen beim Aussteigen aus den erhöhten Türen des Zuges. Außerdem kümmerte man sich von Seiten der Feuerwehr um die Verkehrsabsicherung und die Aufnahme der Betriebsstoffe des Lieferwagens. Um 17:40 Uhr wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben und die Feuerwehr rückte wieder ab.

Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

Insgesamt waren 34 Kräfte der Abteilungen Ständige Wache, Aichig, Löschzug Ost, Feuerwehr Einsatzleitung, sowie der Feuerwehr Laineck vor Ort. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst, einem Notarzt, die Polizei und Bundespolizei.


ERSTMELDUNG (Montag, 31. Mai / 18:00 Uhr):

Am Mittwochnachmittag (31. Mai) kam es in der Wunaustraße in Bayreuth zu einem schweren Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang. Laut ersten Informationen von der Unfallstelle kollidierte ein Kleintransporter beim Überqueren der Gleise mit einem Zug. Der Fahrer des Transporters konnte sich nach News5-Angaben selbstständig aus seinem Wrack befreien. Er kam mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Ob auch Zugreisende verletzt wurde, ist bisher nicht bekannt. Die Regionalbahn, die in Richtung Weiden unterwegs war, soll Schaden an den Bremsanlagen genommen haben. Laut Agenturberichten kommt es zu Behinderungen auf der Fahrtstrecke.

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Coburg / Neustadt bei Coburg: Bahnübergänge werden gesperrt

Die Deutsche Bahn führt ab dem morgigen Freitag (28. Mai) turnusmäßige Wartungsarbeiten an den Bahnübergängen der Strecke Neustadt bei Coburg – Coburg durch. Aus diesem Grund kommt es zu Sperrungen mehrerer Bahnübergänge: Weiterlesen
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Zug muss in Coburg stoppen: 17-Jährige ignorieren Schranken an Bahnübergang

Zwei Jugendliche sorgten am Dienstagabend (11. Mai) für eine kurzfristige Stilllegung des Zugverkehrs auf der Strecke zwischen Coburg und Sonneberg. Geschlossene Schranken ignoriert Die beiden 17-Jährigen überquerten um 21:45 Uhr trotz geschlossener Bahnschranken den Bahnübergang im Kalenderweg. Ein Regionalzug musste der Polizei zufolge daraufhin gestoppt werden. Im Zuge einer Fahndung im Stadtgebiet griffen Coburger Polizisten die beiden Jugendlichen kurz darauf auf. Beide erwartet nun eine Bußgeldanzeige.
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Unfall am Bahnübergang in Weidenberg: Pkw kollidiert mit Zug

UPDATE (15. April)

Ein Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person ereignete sich am Mittwochnachmittag (14. April) an einem Bahnübergang in der Gemeinde Weidenberg (Landkreis Bayreuth). Nach jetzigen Stand der Ermittlungen fuhr ein 34-jähriger Fahrzeugführer auf der Bahnhofstraße, vom neuen Zentrum kommend, in Richtung Bayreuth. Trotz eingeschaltetem Rotlicht und akustischem Signal fuhr der Autofahrer in den Schienenbereich ein und übersah den vom Bahnhof Weidenberg startenden Triebwagen. Es kam zu einen Zusammenstoß bei dem das Fahrzeug noch rund 20 Meter mitgeschleift und anschließend zwischen dem Zug und einer Mauer eingeklemmt wurde. Der verletzte Fahrer wurde befreit und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus überstellt. Die Insassen des Zuges blieben unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 20.000 Euro. Da bei dem Unfall der Dieseltank des Triebwagens beschädigt wurde und zirka 100 Liter Kraftstoff ins Erdreich versickerten, war sowohl das LRA Bayreuth als auch das Wasserwirtschaftsamt vor Ort. Der Fahrer muss sich nun wegen eines „Gefährlichen Eingriffes in den Schienenverkehr“ rechtfertigen.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Weidenberg: Auto kollidiert mit Zug

EILMELDUNG (17:20 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, kam es am späten Mittwochnachmittag (14. April) in Weidenberg (Landkreis Bayreuth) zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Pkw. Unfallort ist der Bahnübergang in der Bahnhofstraße. Laut einer ersten Meldung der Polizei wurde eine Person verletzt. Rettungskräfte sind an der Unfallstelle bereits im Einsatz. Die Straße ist derzeit für den Verkehr gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar.

 

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Bilder von der Unfallstelle:
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Nach monatelanger Sperrung: Bahnübergang in Förbau wieder freigegeben

Seit Dienstag (22. Dezember) ist der Bahnübergang in Förbau im Landkreis Hof wieder freigegeben. Die Baumaßnahme wurde im Auftrag der Deutschen Bahn durchgeführt und war auch wegen der Erneuerung der Stellwerktechnik veranlasst, heißt es in einem Schreiben der Stadt Schwarzenbach an der Saale. Der Bahnverkehr war seit dem 14. September gesperrt. Weiterlesen
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Zugverkehr in Coburg gestoppt: Lkw blockiert Bahnübergang!

Eine Viertelstunde lang war am Mittwochnachmittag (21. Oktober) der Zugverkehr im Bereich Coburg lahmgelegt, nachdem ein Lkw-Fahrer den Bahnübergang an der Lauterer Straße überqueren wollte und sich dabei die Schranke schloss. Glück im Unglück: Es kam zu keinerlei Personen- oder Sachschäden. Wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt aber die Polizei gegen den 71-jährigen Trucker.

Beim Rangieren senkt sich die Schranke

Gegen 15:30 Uhr wollte der Lkw-Fahrer mit seinem Gespann von der Querstraße aus nach rechts auf die Lauterer Straße von Coburg einbiegen. Er musste jedoch wegen der geschlossenen Bahnschranke warten. Als sich die Schranke wieder öffnete, fuhr der 71-Jährige los, benötigte allerdings beim Abbiegen die gesamte Fahrbahnbreite. Während der Trucker mit dem Rangieren beschäftigt war, schloss sich die Schranke erneut und der Schlagbaum blieb auf dem Führerhaus liegen.

Zugverkehr für rund 15 Minuten gestoppt

Ein zufällig anwesender Bundespolizist meldete sofort den Vorfall, sodass über einen Notfallmanager der Deutschen Bahn der Zugverkehr auf der Strecke sofort gestoppt werden konnte. Nach circa 15 Minuten befreite ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn das Lkw-Gespann aus der misslichen Lage. Die Polizei hatte zwischenzeitlich den Verkehr umgeleitet.

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Pinzberg-Gosberg: Mit Kindern besetzter Pkw kollidiert mit Zug!

Am Bahnübergang in Pinzberg-Gosberg (Landkreis Forchheim) kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Zug und einem Pkw. Trotz Notbremsung konnte der Lokführer eine Kollision nicht mehr verhindern. Im Wagen befanden sich noch zwei Kleinkinder im Alter von zwei und fünf Jahren.

 38-Jähriger sieht den Zug und will Auto rückwärts fahren

Der 38 Jahre alte Familienvater überquerte mit seinem Seat von der Ortsmitte kommend, die Bahnstrecke Forchheim-Ebermannstadt. Mit im Wagen befanden sich seine Ehefrau (34) und seine beiden Kinder. Nachdem er von rechts den Zug herannahen sah, wollte er sein Fahrzeug zurücksetzen. Laut Polizeiangaben kam er dabei versehentlich in den ersten Gang und setzte seinen Pkw teilweise auf den Bahnübergang. Der Lokführer erfasste das Auto an der Front.

Bahnstrecke muss für drei Stunden gesperrt werden

Alle Insassen des Pkw blieben glücklicherweise unverletzt. Im Zug waren trotz Notbremsung keine Verletzten. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste vor Ort abgeschleppt werden. Die Bahnstrecke war für drei Stunden komplett gesperrt. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von 20.000 Euro.

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Tödlicher Unfall bei Meeder: Auto wird von Zug erfasst

Ein tragischer Unfall ereignete sich bei Meeder im Landkreis Coburg. Zwei Personen erlitten am Montagabend (27. Juli) tödliche Verletzungen, als ein Zug ihren Wagen an einem Bahnübergang erfasste und mitschleifte.

Zug schleift Auto mehrere Meter mit

Kurz nach 18:15 Uhr war der 65 Jahre alte Opelfahrer aus Mittelfranken mit seiner 67-jährigen Beifahrerin aus dem Landkreis Coburg von Meeder kommend in Richtung des Ortsteils Neida unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte der Wagen gerade den unbeschrankten Bahnübergang „Birkenmoor“, als er von dem aus Bad Rodach herannahenden Zug im rechten Bereich erfasst und zirka 50 Meter mitgeschleift wurde. Die Bemühungen eines Ersthelfers sowie des alarmierten Notarztes um die zwei Autoinsassen waren vergebens. Der Lokführer und die Bahnreisenden blieben unverletzt.

Unfallursache wird untersucht

Eine Staatsanwältin machte sich vor Ort ein Bild von den Geschehnissen und ein von ihr beauftragter Sachverständiger unterstützte die Beamten der Polizeiinspektion Coburg bei der Klärung der Unfallursache. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Erkenntnissen auf zirka 45.000 Euro.

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Selb: Polizeiwagen kollidiert mit Zug

UPDATE (16:50 Uhr)

An einem Bahnübergang bei Selb-Plößberg im Landkreis Wunsiedel ist am Dienstagnachmittag (24. September) ein Streifenwagen der Polizei Marktredwitz mit einem Regionalzug kollidiert. Dabei wurde eine 46-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Ihr 59-jähriger Kollege, der am Steuer saß, blieb unverletzt. Wie es dazu kam, ist derzeit noch unklar. Der Bahnübergang liegt an einer schmalen Seitenstraße und ist unbeschrankt. Die 14 Fahrgäste des Zuges blieben ebenfalls unverletzt, der Sachschaden wird insgesamt auf etwa 46.000 Euro geschätzt.

Weiterführende Informationen zum Unfall:
Selb: Crash zwischen Polizeiwagen & Zug!
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ERSTMELDUNG (14:57 Uhr)

Am heutigen Dienstagnachmittag (24. September) kam es am Bahnübergang, an der Staatsstraße 2179, bei Selb-Plössberg im Landkreis Wunsiedel zu einem Verkehrsunfall. Laut ersten Informationen der Polizei ereignete sich der Unfall zwischen einem Streifenfahrzeug der Polizei und einem Zug. Eine Polizeibeamtin soll bei der Kollision verletzt worden sein. Die Unfallursache ist noch unklar.

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Kirchehrenbach: Zug prallt in Pkw!

Mehrere Schutzengel muss am Freitagabend (20. September) eine Autofahrerin (69) bei sich gehabt haben als sie bei Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim) einen unbeschrankten Bahnübergang überquerte und den herannahenden Zug übersah. Weiterlesen
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Vollbremsung in Wiesenttal: Lokführer verhindert Crash mit BMW

Am Bahnübergang des Wiesenttaler Ortsteils Niederfellendorf im Landkreis Forchheim spielten sich am Sonntagnachmittag (30. Juni) dramatische Szenen ab. Nur dank der Vollbremsung eines Lokführers konnte ein Crash zwischen einem Zug und einem offenbar übermütigen BMW verhindert werden. BMW-Fahrer aus Stuttgart gesucht Um noch vor dem heranfahrenden Museumszug die Schienen zu überqueren, fuhr der graue BMW mit Stuttgarter Kennzeichen am Bahnübergang an mehreren wartenden Fahrzeugen vorbei. Die Rechnung machte der Autofahrer jedoch ohne den Zug. Der kam nämlich schneller heran, als dem BMW-Fahrer lieb gewesen sein dürfte. Lokführer legt eine Vollbremsung hin Nur dank der schnellen Reaktion des Lokführers passierte kein Unglück. Der 39-Jährige leitete nämlich eine Vollbremsung ein. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen des Vorfalls und vor allem nach dem Fahrer des grauen BMW mit Stuttgarter Kennzeichen. Beschreibung des BMW-Fahrers Der Unbekannte ist etwa 30 Jahre alt, kräftig, hatte braune, glatte, schulterlange Haare und einen 3-Tage-Bart. Er wird sich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten müssen. Die Ermittlungen der Polizei laufen.
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Trebgast / Harsdorf: 50.000 Euro Schaden nach zwei Unfällen!

Gleich zweimal rückten am Mittwochnachmittag (17. April) die Einsatzkräfte zum gleichen Unfallort an. Auf der Staatsstraße 2183 kam es zu zwei Zusammenstößen zwischen Trebgast und Harsdorf auf Höhe des Bahnübergangs bei Heidelmühle im Landkreis Kulmbach. Dabei wurden drei Personen verletzt. Zudem entstand ein Gesamtschaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen
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Ebersdorf bei Coburg: Zugverkehr wegen defekter Bahnschranke gestoppt

Beim Überfahren des Bahnübergangs in der Canterstraße riss am Donnerstagmorgen (24. Januar) um 06:00 Uhr ein Lkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug die sich absenkende Bahnschranke um. Der Zugverkehr musste daraufhin zum Teil erst einmal eingestellt werden. Weiterlesen
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