Tag Archiv: Bahnverkehr

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Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr: Unbekannte legen bei Forchheim Gegenstände auf die Gleise

Unbekannte legten am Sonntagabend (03. November) eine 2,20 Meter lange und 1,30 Meter hohe Absperrbarke sowie ein Fahrrad auf die Gleise der Bahnstrecke zwischen dem Bahnhof Forchheim und dem Haltepunkt Eggolsheim (Landkreis Forchheim). Ein Regionalzug wurde bei dem Überfahren der Gegenstände beschädigt. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Luftleitung eines Regionalzuges wird beschädigt

Der Lokführer einer Regionalbahn bemerkte am gestrigen Abend zwischen Forchheim und Eggolsheim einen Schlag an der Lok. Unmittelbar danach kam es zu einem Druckverlust am Luftsystem des Zuges. Nachdem der Zug zum Stehen kam, stellte ein Bahnmitarbeiter fest, dass eine Luftleitung durch eine im Gleis liegende Warnbake abgerissen wurde.

Zweiter Zug kann rechtzeitig stoppen

Aus Sicherheitsgründen erhielten daraufhin alle Züge dieses Streckenabschnitts die Anordnung „auf Sicht“ zu fahren. Kurze Zeit später bemerkte ein Lokführer eines entgegenkommenden Zuges im gleichen Abschnitt ein Fahrrad im Gleis. Er konnte seinen Zug rechtzeitig vor dem Hindernis stoppen und anschließend das Fahrrad aus dem Gleisbett entfernen.

Personen werden nicht verletzt

Der beschädigte Zug konnte selbstständig seine Fahrt fortsetzen. Eine Gefahr, dass der Zug entgleisen würde, bestand nicht. Personen kamen den Angaben nach nicht zu Schaden. Geprüft wird jetzt, ob die beiden Vorfälle am gestrigen Tag in einem Zusammenhang stehen. Die Bundespolizei in Nürnberg hat ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 0911 / 205 551-0 entgegen.

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Nordostbayern: Witterungsbedingte Einschränkungen im Bahnverkehr

Wie die DB Regio Bayern am Mittwochnachmittag (9. Januar) mitteilte, verkehren aufgrund von witterungsbedingten Störungen die Züge mit Neigetechnik in Nordostbayern mit verminderter Geschwindigkeit. Somit kann es zu Verzögerungen von bis zu 15 Minuten kommen. Weiterlesen
© Dieter Chlouba / Deutsche Bahn / Symbolbild

Lokführer mit Notbremsung: Fußgänger überquert geschlossenen Bahnübergang in Coburg

In Coburg kam es am späten Montagnachmittag (20. August) erneut zu einem schwerwiegenden Vorfall an einem Bahnübergang. (Wir berichteten vorab!) Ein 22-jähriger Fußgänger überquerte bei geschlossenen Bahnschranken die Gleise. Ein herannahender Zugführer musste daraufhin eine Notbremsung einleiten. Es war der dritte Vorfall binnen zwei Wochen. Am 07. August wurde im Stadtteil Creidlitz ein Fußgänger (18) von einem ICE erfasst und getötet. Am vorletzten Samstag (11. August) sorgte eine 62-Jährige für einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr.

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© Dieter Chlouba / Deutsche Bahn / Symbolbild

Coburg: Fußgängerin will trotz geschlossener Schranke die Gleise überqueren

Eine 62-Jährige sorgte am Samstagnachmittag (11. August) in Coburg mit ihrem Handeln für einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Die Frau machte sich trotz einer geschlossenen Schranke auf den Weg, die Gleise zu überqueren. Der Lokführer eines herannahenden Zuges sah sich gezwungen, eine Notbremsung einzuleiten.

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Marktredwitz: Unbekannte werfen Sperrmüll auf Bahngleise

Vermutlich Kinder trieben zwei Mal an der Bahnstrecke Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) nach Waldershof (Oberpfalz) ihr Unwesen in den letzten Tagen. Wie die Bundespolizei berichtet, warfen Unbekannte am Sonntag (1. Juli) und am Montag (2. Juli) jeweils gegen 18:00 Uhr im Bereich des Containerplatzes in der Leutendorfer Straße Unrat und Sperrmüll auf die Schienen.

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Arzberg: Unbekannte legen Schottersteine auf Bahngleise!

Wie die Bundespolizei am heutigen Freitag (12. Mai) mitteilte, trieben unbekannte Täter haben gleich zwei Mal am Bahnhof in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) ihr Unwesen. Im Zeitraum von Freitagabend (5. Mai) bis Samstag (6. Mai) machten sie sich an einem abgestellten Holzzug zu schaffen. Hierbei veränderten die Täter an einem Waggon die Hebelstellung der Bremseinrichtung.

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Schnee & Sturm in Oberfranken: Der Winter-Chaos Newsticker (4. Januar 2017)

Winter EXTREM: Strumtief Axel fegt über Oberfranken hinweg

17:36 Uhr: Sturmtief Axel lässt Oberfranken bibbern: Ein Roundup der Ereignisse aus der Nacht und vom Tag
Erst lässt er lange auf sich warten, jetzt trifft der Winter Oberfranken mit voller Wucht. Über Nacht brachte Sturmtief Axel ordentlich Schnee über Oberfranken. Weite Teile der Region sind ein Winter Wonderland. Die Kehrseite: Es bläst heftig! Der Sturm erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometer pro Stunde. Über 800 Meter sind sogar Spitzenwerte von über 90 km/h möglich. Dies sorgt für Schneeverwehungen und hält seit der Nacht Lkw-, Auto- und Räumdienstfahrer auf Trab.

16:45 Uhr: Die Wetteraussichten für die kommenden Tage
Schnee und Kälte halten Oberfranken nach wie vor in Atem. Auch am morgigen Donnerstag (5. Januar) gilt besondere Vorsicht auf den Straßen, denn es wird weiterhin schneien und glatt sein. Zu der weißen Pracht wird es auch noch eisig kalt. In der Nacht sinken die Temperaturen auf bis zu -10 Grad. Auch tagsüber bleiben die Temperaturen im Minusbereich stecken. Am Feiertag sowie am Wochenende wird es dann richtig frostig. Das Thermometer sinkt in der Nacht auf bis zu -19 Grad. Gefühlt wirken die Temperaturen aufgrund des Windes aber wie bis zu -24 Grad.

 

16:30 Uhr: Die Feuerwehr Thuisbrunn rüstet auf
Wie die Feuerwehr Thuisbrunn (Landkreis Forchheim) mitteilt, wurden aufgrund der Wettervorhersage für die laufende Woche, die Fahrzeuge der Wehr mit Schneeketten ausgerüstet. Somit können die Kameradinnen und Kameraden im Ernstfall trotz Schnee und glatten Straßen sicher und schnell den Bürgerinnen und Bürgern helfen.

15:03 Uhr: Unfall in Egloffstein
Dienstagnacht (3. Januar) wollte ein 35-jähriger Pkw-Fahrer bei Hammerbühl nach links Richtung Obertrubach (Landkreis Forchheim) abbiegen. Hierbei rutschte er auf der schneebedeckten Fahrbahn geradeaus gegen ein Holzgeländer. Bei dem Verkehrsunfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro.

14:35 Uhr: Aktualisierung der Unwetterwarnung
Die aktive Sturmwarnung bleibt für Nord- und Ost-Oberfranken bis zum Mittwochnachmittag weiterhin gültig. Die betroffenen Landkreise sind:

  • Nördlicher / Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Wunsiedel

Weiterhin gibt es für die erweiterte Region von Frankenwald (HO, KC, KU) und Fichtelgebirge (BT, HO, WUN) eine Unwetterwarnung vor Starkschneefall. Diese aktive Warnung ist gültig bis Donnerstagmorgen (5. Januar). Im Fichtelgebirge können insgesamt Neuschneemengen von 10-15 Zentimeter hinzukommen. Im Frankenwald sind ab Höhen von 700 Meter insgesamt 15 bis 25 Zentimeter Neuschnee möglich.

Aufgrund der Wetterlage ist oberfrankenweit mit glatten Straßen und Wegen zu rechnen. Dieser Warnhinweis ist gültig bis Donnerstagnachmittag (5. Januar).

14:03 Uhr: Brucker Senke in der Nacht unpassierbar
Schneeverwehungen machten die berüchtigte Brucker Senke im Landkreis Hof in der Nacht zum Mittwoch (4. Januar) unpassierbar. Lkw und Pkw blieben stecken. Die Polizei konnte nur noch den Streckenabschnitt sperren. Hier das Chaos im unkommentierten Video!

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Wir fassen zudem die Ereignisse um Wintertief Axel in Oberfranken Aktuell am Mittwochabend um 18:00 Uhr für Sie zusammen.

Brucker Senke: Schneeverwehungen machen Straße unpassierbar

13:41 Uhr: Auto schliddert bei Wilhelmsthal in die Leitplanke
Am Dienstagnachmittag (3. Januar) kam es auf der Kreisstraße KC3 zu einem Verkehrsunfall mit einem bilanzierten Schaden von 2.500 Euro. Die Fahrerin eines Seat Ibiza befuhr die Straße von Wilhelmsthal (Landkreis Kronach) kommend in Richtung Gifting. Aufgrund der schneeglatten Fahrbahn kam die Frau mit ihrem Fahrzeug ins Schlingern und fuhr nach rechts in die Leitplanke. Der Pkw der 26-Jährigen wurde sowohl im vorderen, wie auch hinteren Bereich beschädigt.

13:08 Uhr: Toreinfahrt in Stockheim beschädigt
Am Dienstagabend (3. Januar) wurde das Tor der Hofeinfahrt eines Anwesens in der St.-Johannes-Straße im Stockheimer Ortsteil Haßlach angefahren und beschädigt. Ein Zeuge beobachtete, wie der Fahrer eines Pizza-Lieferdienstes mit seinem Pkw auf der schneebedeckten Fahrbahn ständig mit dem Gaspedal spielte und Driftmanöver vorführte. Nachdem der Fahrer wiederum stark seinen Smart beschleunigte, brach ihm das Fahrzeugheck aus und der Pkw stieß mit der Fahrerseite gegen ein Hofeinfahrtstor. Der Schadensverursacher setzte seine Fahrt nach einem kurzen Halt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.500 Euro.

12:52 Uhr: Unfall in Michelau
Am Mittwochmorgen (4. Januar) kam es auf der Staatsstraße 2191 zu einem Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von rund 4.200 Euro. Ein 19-jähriger VW-Fahrer kam bei Lettenreuth (Landkreis Lichtenfels) bei schneeglatter Fahrbahn in einer Kurve nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Leitpfosten. Der VW des jungen Mannes kam in der Böschung zum Stehen. Der 19-Jährige blieb unverletzt.

12:33 Uhr: Unfall auf der A70 bei Wonsees
Trotz schneebedeckter Fahrbahnen war am Dienstagabend (3. Januar) ein Würzburger (21) mit Sommerreifen auf der Autobahn A70 unterwegs. Zwischen den Ausfahrten Stadelhofen (Landkreis Bamberg) und Schirradorf (Landkreis Kulmbach) geriet er mit seinem Ford ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden an seinem Fahrzeug wurde auf 5.000 Euro taxiert.

12:18 Uhr: Brucker Senke in der Nacht komplett dicht
In Hochfranken schneite es in der Nacht auf Mittwoch (04. Januar) sehr stark. Zusammen mit dem aufziehenden Sturm kam es zu starken Schneeverwehungen und demzufolge zu massiven Verkehrsbehinderungen. Auch der Winterdienst kam mit dem Räumen an manchen Orten kaum mehr nach. An einigen Stellen im nördlichen Oberfranken stand der Verkehr komplett still, unter anderem auf der Staatsstraße 2692 bei Bruck (Landkreis Hof). 

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11:40 Uhr: Unfall in Kirchenlamitz
Am späten Dienstagabend (3. Januar) befuhr ein 18-jähriger Kirchenlamitzer mit seinem Pkw die Hofer Straße und wollte nach rechts abbiegen. Auf der schneeglatten Fahrbahn war er zu schnell unterwegs und rutschte gerade aus über ein Verkehrszeichen und einen Leitpfosten. Die linke Fahrzeugseite wurde dabei massiv beschädigt. Der 18-Jährige blieb unverletzt.

11:26 Uhr: Unfälle im Bereich der Polizeiinspektion Stadtsteinach
Durch den teils starken Schneefall kam es am Dienstagmittag (3. Januar) zu mehreren Unfällen, da die Verkehrsteilnehmer ihre Geschwindigkeit nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepasst hatten. Bei Presseck (OT Kunreuth) kam ein junger Mann aus dem Landkreis Kulmbach beim Einbiegen in die dortige Kreisstraße mit seinem Pkw ins Schleudern und landete im Straßengraben. Der Sachschaden betrug 5.000 Euro. Auf der Kreisstraße zwischen Presseck und Wallenfels kam eine Frau (43) aus dem Landkreis Kulmbach mit ihrem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und landete ebenfalls im Graben. Hier entstand Schaden von etwa 7.000 Euro. Weiterhin geriet ein Pkw-Fahrer (33) in Marktleugast auf schneeglatter Fahrbahn mit seinem Fahrzeug ins Rutschen und stieß gegen einen entgegenkommenden Pkw. Die beiden Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der Schaden betrug 10.000 Euro.

11:10 Uhr: Coburg: Sommerreifen bei Schnee
Frontal ineinander prallten am Dienstagabend (3. Januar) der VW-Polo einer Coburgerin (23) und der VW-Golf einer Frau (59) aus Rödental in der Dr.-Walter-Lange-Straße. Trotz sehr geringer Geschwindigkeit auf schneebedeckter Fahrbahn rutschte der Polo auf die Gegenfahrbahn und traf dort den Golf. Grund des Unfalls waren die aufgezogenen Sommerreifen am Auto der 23-Jährigen. Die Unfallverursacherin erwartet nun eine Bußgeldanzeige. Die beiden Fahrzeugführerinnen blieben unverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro.

10:50 Uhr: Strullendorf: Bei Schneeglätte gegen Verkehrszeichen
Im Kurvenbereich der Kreisstraße BA25 geriet am Mittwochmorgen aufgrund von Schneeglätte eine 51-Jährige mit ihrem Pkw Renault von der Fahrbahn ab und stieß gegen ein Verkehrszeichen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 3.000 Euro. Am Verkehrszeichen wurde ein Schaden in Höhe von 2.000 Euro bilanziert.

09:50 Uhr: Coburg: Stadtautobahn nach Lkw-Unfall mehrere Stunden gesperrt
Zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr kam es am Mittwochmorgen (4. Januar) auf der Coburger Stadtautobahn in Weichengereuth. Ursächlich war ein Sattelzug, der bei schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geriet und mit der Zugmaschine im angrenzenden Bahndamm steckenblieb. Der Trucler war wohl zu schnell unterwegs. Es entstand ein hoher Sachschaden.

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09:30 Uhr: Unfall in Marktredwitz
Ein Unfall geschah am Dienstagabend (3. Januar) gegen 20:40 Uhr in der Friedenfelser Straße von Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Ein junger Mann aus Lorenzreuth fuhr mit seinem Mazda die Friedenfelser Straße stadteinwärts. Hier kam er wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneeglätte ins Schleudern und krachte in einen Gartenzaun. Der Gesamtschaden betrug gut 5.000 Euro.

08:47 Uhr: Umgestürzter Baum auf Bahnstrecke bei Münchberg
Am Mittwochmorgen sorgte gegen 6:00 Uhr ein umgestürzter Baum für Behinderungen auf der Bahnstrecke zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Hof. Der Baum lag im Gleis zwischen den Halten Münchberg und Oberkotzau. Nachdem das Hindernis aus dem Weg geräumt wurde, konnte die Bahn den Zugverkehr wieder aufnehmen.

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Rödental: Betrunkenes Pärchen legt Bahnverkehr lahm

Am frühen Montagmorgen (03.10.) gegen 05:00 Uhr begab sich ein offensichtlich volltrunkenes Pärchen aus Rödental zu Fuß auf den Heimweg. Hierbei stürzten beide in der Mönchrödener Straße ein Böschung an den Bahngleisen hinunter.

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Kirchenlaibach (Lkr. Bayreuth): Zug überrollt Schottersteine!

Unbekannte Täter legten am Freitagnachmittag (21. August) im Bahnhof Kirchenlaibach (Landkreis Bayreuth) mehrere Schottersteine und Kleinteile auf die Schienen. Ein Güterzug, der Richtung Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) fuhr, überrollte die Gegenstände um 15:50 Uhr. Die Bundespolizei ermittelt.

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Bayreuth: Schwerer Eingriff in den Bahnverkehr!

Ein Fahrrad legten in der Nacht zum Freitag (10. Mai) unbekannte Täter an der Bahnlinie Bayreuth in Richtung Kirchenlaibach auf die Gleise. Dieses Rad wurde gegen 22.20 Uhr im Stadtgebiet Bayreuth, im Bereich der „Neuen Heimat“, vom Agilis-ZUg „84580“ erfasst und überrollt. Dabei wurde der Tank des Triebfahrzeugs beschädigt und eine größere Menge Dieseltreibstoff ist ausgetreten. Die Festlegung der Gesamtschadenshöhe bedarf noch weiterer Ermittlungen, wird sich jedoch im fünfstelligen Bereich befinden.

Bundespolizei bittet um Mithilfe

Das  Bundespolizeirevier Bayreuth hat die Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0921 871106 – 0.