Tag Archiv: Bakterien

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Deutschlandweiter Milch-Rückruf: Zehn verschiedene Handelsmarken sind betroffen

Nachdem bei Routinekontrollen bei einzelnen Artikeln Keime des Typs Bakterium Aeromonas hydrophila / caviae festgestellt worden waren, informierte die DMK (Deutsche Milchkontor GmbH und Fude + Serrahn) am Freitagmorgen (11. Oktober) über einen großflächigen Rückruf von frischer, fettarmer Milch (1,5 Prozent, 1 Liter). Betroffen seien zehn verschiedene Handelsmarken. Weiterlesen

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Heiligenstadt in Oberfranken: Abkochanordnung für drei Ortsteile

Das Trinkwasser im Hochbehälter Dürrbrunn der Wasserversorgungsanlage der Gemeinde Heiligenstadt in Oberfranken (Landkreis Bamberg) weist bakterielle Verunreinigungen auf. Dies teilte das zuständige Landratsamt am Mittwoch (31. Juli) mit. Betroffen sind die Ortsteile Kalteneggolsfeld, Oberngrub und Teuchatz. Für diese wurde eine Abkochanordnung erlassen.

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Abkochgebot für Hirschaid: Verunreinigungen im Hochbehälter festgestellt

Bei einer routinemäßigen Überprüfung des Hirschaider Hochbehälters am gestrigen Donnerstag (11. Oktober) wurde festgestellt, dass in den Proben bakterielle Verunreinigungen in Form von coliformen-Keimen, Enterokokken und E-Coli festgestellt wurden. Die Proben in den Wasserleitungen von Hirschaid und dem Ortsteil Friesen waren hingegen negativ. Das Gesundheitsamt Bamberg hat daraufhin in Abstimmung mit dem Markt Hirschaid ein vorbeugendes Abkochgebot erlassen und die Bevölkerung darüber informiert.

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Bad Staffelstein: Trinkwasser in Vierzehnheiligen verunreinigt!

Das Landratsamt Lichtenfels veröffentlichte am heutigen Freitag (21. September) eine Abkochanordnung für Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels). Bei Untersuchungen wurde festgestellt, dass das Wasser verunreinigt ist.

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Hallstadt: Abkochanordnung für Trinkwasser bleibt bestehen!

Wie die Stadt Hallstadt (Landkreis Bamberg) am heutigen Montag (27. August) mitteilte, müssen die Bürger in Hallstadt weiterhin ihr Leitungswasser abkochen. Die Abkochanordnung gilt bereits seit dem 19. August (wir berichteten). Bei allen bisherigen Nachmessungen konnten zwar keine bakteriellen Verunreinigungen im Leitungswasser mehr festgestellt werden. Allerdings benötigt das Gesundheitsamt Bamberg über einen längeren Zeitraum mehrere unauffällige Beprobungen, um das Abkochgebot wieder aufzuheben. Die städtischen Mitarbeiter der Wasserversorgung suchen weiterhin die Ursache. Als Sofortmaßnahmen nehmen sie weiterhin Spülungen des Leitungsnetzes vor und überprüfen die technischen Anlagen. Bis auf Weiteres bleibt die Chlorung aufrechterhalten.

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Abkochanordnung für Wunsiedel: Bakterien im Trinkwasser

Die Stadtwerke Wunsiedel haben am gestrigen Mittwoch (18. Juli) eine Abkochanordnung für das Trinkwasser im Bereich der Stadt und dem Ortsteil Holenbrunn heraus gegeben. Die Bürger werden aufgefordert ihr Leitungswasser vor der Nutzung abzukochen.

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Harsdorf / Neudrossenfeld / Bindlach / Trebgast: Trinkwasser mit coliformen Bakterien verunreinigt!

Im Rahmen einer Überprüfung des Trinkwassers in der gemeinsamen Wasserversorgung Harsdorf (Landkreis Kulmbach) und Bindlach (Landkreis Bayreuth) ist eine Belastung des Trinkwassers mit coliformen Bakterien festgestellt worden.

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Loffeld: Vorsicht – Trinkwasser verunreinigt!

Das Trinkwasser in Loffeld (Landkreis Lichtenfels) ist mit Bakterien verunreinigt, dies ergaben Untersuchungen. Deshalb besteht ab dem heutigen Donnerstag (29. Juni) eine Abkochanordnung für das Leitungswasser in diesem Bereich.

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Bad Staffelstein: Achtung – Trinkwasser verunreinigt!

Das Trinkwasser in den Bad Staffelsteiner Ortsteilen Horsdorf und Vierzehnheiligen (Landkreis Lichtenfels) muss bis auf weiteres abgekocht werden. Bei Untersuchungen am Donnerstag (22. Juni) wurden Verunreinigungen durch Bakterien festgestellt, so das Landratsamt Lichtenfels.

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Horsdorf / Loffeld: Trinkwasser muss abgekocht werden!

Ab Mittwoch (22. März) gilt eine Abkochanordnungen für die zentrale Trinkwasserversorgungsanlage Horsdorf und Loffeld der Stadt Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels). Aufgrund einer Trinkwasserverunreinigung muss das Leitungswasser ab sofort abgekocht werden.

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Vierzehnheiligen: Bakterien im Trinkwasser

Bei einer routinemäßig durchgeführten Untersuchung des Trinkwassers im Bad Staffelsteiner Ortsteil Vierzehnheiligen wurden Verunreinigungen festgestellt. Konkret: Es befinden sich Bakterien im Leitungswasser.

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Gefahr lauert überall: Zecken-Alarm in Oberfranken

Der Sommer war in früheren Jahren die Jahreszeit der Zecken. Mit veränderten klimatischen Bedingungen - wie einem feucht-warmen Wetter - besteht die Gefahr eines Zeckenbisses aber auch schon im Frühjahr und bis weit in den Spätherbst hinein.

Wo wird es gefährlich?

Das Sommerwetter 2016 mit dem Wechsel zwischen Sonne und Regen befeuert die Zecken-Population. Zurzeit warten die kleinen Blutsauger in Rekordmengen in Wäldern und Wiesen auf ihre Beute. Auf Grashalmen, in Büschen und im Unterholz – dies sind die Hotspots für die kleinen Spinnentiere. Damit lauert die Gefahr aber nicht nur in Wäldern, sondern auch in Stadtparks oder in Gärten. Aufpassen heißt es somit bei den Outdooraktivitäten. Egal ob beim Wandern, Joggen, Radfahren oder dem Besuch des Schwimmbades. Die Vorsicht sollte immer mit von der Partie sein.

Starker Anstieg der Zecken-Population

Die Meteorologen des Wetterservice Donnerwetter.de zählen regelmäßig die Zecken im Unterholz. Innerhalb von 15 Minuten wurden im Juni im Mittel 15,5 Zecken gezählt. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es 12 und 2013 sogar nur 8,8 Zecken. Aus ihren Zählungen und der Prognose des Wetterverlaufs erstellen die Meteorologen von Donnerwetter.de auch Vorhersagen – das sogenannte „Zecken-Wetter“.

Zeckenstich gilt es zu beachen

Der Stich einer Zecke sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. In den Risikogebieten wie Oberfranken gehen Experten davon aus, dass etwa jede zehnte Zecke Borreliose-Bakterien in sich trägt. Hat sich einer der Blutsauger in der Haut verbissen, sollte er vor allem auch wegen der möglicherweise übertragbaren Krankheiten schnellstmöglich beseitigt werden. Dazu sollte der Parasit zunächst mit einer Drehbewegung entfernt werden. Dies darf nicht ruckartig passieren, da der Kopf in der Haut zurückbleiben könnte. Das Tier sollte im Anschluss verwahrt werden, damit gegebenenfalls man klären kann, ob die Zecke infiziert war.

Deine Gesundheit: Der richtige Schutz vor Zecken

Wie kann ich mich schützen?

Wichtig ist es den Zecken so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten. Deswegen sollte lange und geschlossene Kleidung getragen werden. Zu Hause sollte man sich dann nach den Tieren absuchen. Sollten Sie fündig werden, hilft eine Zeckenzange oder eine Pinzette. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Neben dem Robert-Koch-Institut rät auch die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml zu einer Schutzimpfung.

Weitere Informationen im Netz

Weitere Informationen zu Zecken finden Sie unter: zecken.bayern.de

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