Tag Archiv: Bauarbeiten

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Länderbahn: Schienenersatzverkehr zwischen Aš – Hof

Vom Samstag (16. September) bis Montagmorgen (2. Oktober) werden auf der Bahnstrecke Marktredwitz – Cheb – Aš – Hof auf Grund von Bauarbeiten die Züge der Oberpfalzbahn durch Busse ersetzt. Ein Schienenersatzverkehr für den Streckenabschnitt Aš – Hof wird hierzu für die Reisenden eingerichtet.

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© Axel Hartmann / Deutsche Bahn

Bamberg / Forchheim: Harte Zeiten für Pendler

Auf der Bahnstrecke zwischen Bamberg und Erlangen geht bis zum 28. August erst einmal gar nichts mehr. In den kommenden Tagen werden in dem Bereich unter anderem Gleisbauarbeiten für den viergleisigen Ausbau der ICE- Strecke Nürnberg- Berlin durchgeführt und dafür muss die Strecke gesperrt werden.

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© TVO

Meeder: Kreisstraße CO 17 voll gesperrt

Der Landkreis Coburg erneuert die Brücke über die Walbur in Kleinwalbur. Auch die Kreisstraße CO 17 in Kleinwalbur wird dabei im Vollausbau den heutigen Verkehrsbelastungen angepasst. Im Zuge der Bauarbeiten muss die Kreisstraße von Meeder bis Großwalbur ab Montag (28. August) bis voraussichtlich Anfang Dezember voll gesperrt werden.

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© Stadt Bamberg

Bamberg: Richtfest im ehemaligen Kloster St. Michael

Eines der größten Baugerüste, welches in Bamberg jemals aufgebaut wurde, steht derzeit am Michaelsberg. Die komplette Michaelskirche und auch nahezu alle Fassaden der Klosteranlage, welche das Bild der Domstadt prägt, sind derzeit eingerüstet. Die Gesamtinstandsetzung der Klosteranlage mit einem Volumen von 50 Millionen Euro ist für alle Beteiligten die Herausforderung der kommenden Jahre. Am gestrigen Mittwoch (12. Juli) wurde im Beisein von Bundesbauministerin Barbara Hendricks und Erzbischof Ludwig Schick am Michaelsberg Richtfest gefeiert. Für St. Michael besteht der Wunsch, diese zum 1.000-Jährigen Jubiläum im Jahr 2021 der Öffentlichkeit wieder zugänglich machen zu können.

Erster Bauabschnitt fast abgeschlossen

Der erste Bauabschnitt - die Instandsetzung der rund 2.800 Quadratmeter umfassenden Fassadenfläche - von Brauerei- und Pfortenflügel ist fast abgeschlossen. Neben den Natursteinarbeiten und der Instandsetzung von rund 240 Fenstern, standen Arbeiten an den Dachflächen und der Entwässerung an. In diesem Bereich soll das Gerüst in wenigen Tagen abgebaut werden.

Start des zweiten Bauabschnittes

Am Kanzleiflügel, an der Neuen Abtei und an Teilen des Konventbaus begannen zudem bereits die Arbeiten des zweiten Bauabschnitts. Hierbei kommt es zu einer Instandsetzung von weiteren 2.400 Quadratmeter Natursteinfläche.

Bamberger Jahrhundertbauprojekt: Bauarbeiten im Kloster St. Michael
Um einen Eindruck zu vermitteln, welche Größenordnung diese Baustelle hat, hierzu ein Film, der anlässlich des Richtfestes, unter anderem aus einer Vielzahl von Zeitrafferaufnahmen, erstellt wurde. (Quelle: Stadt Bamberg)

Dritter Bauabschnitt soll 2018 beendet werden

Mit dem dritten Bauabschnitt an den Fassaden im Innenhof des Konventbaus und im Konventgarten (rund 2.700 Quadratmeter) soll bis Ende 2018 die gesamte Maßnahme fertig gestellt sein. Die rund 7.900 Quadratmeter umfassende Fassadenfläche entspricht dann nahezu zwei Fußballfeldern.

Sanierung der Abteikirche

Zeitgleich mit der Fassadensanierung hat die statische Instandsetzung der ehemaligen Abteikirche begonnen. Die im Herbst 2015 eingebaute Sicherungsmaßnahme, eine Art Korsett, die die Mauern des Langhauses zusammenklammert, hat die geplante und erhoffte „Beruhigung“ der Rissbewegungen erwirkt. Bis Ende 2018 werden alle Bauteile eingerüstet. Die kompletten Dachtragwerke erfahren dann eine Instandsetzung. Fassaden, Gewölbe und Mauerwerk werden statisch gesichert. Zudem gibt es weitere baubegleitende Arbeiten. Nach der Wiederherstellung eines stabilen statischen Systems der Kirche sollten in weiteren, noch zu planenden Bauabschnitten alle Fassaden, die gesamte Entwässerung, die Raumschale mit Gewölben, die Ausstattung und Orgel sowie alle Außenanlagen bearbeitet werden.

Oberbürgermeister Starke zollt den Verantwortlichen Respekt

Oberbürgermeister Andreas Starke sprach den Verantwortlichen des Bamberger Jahrhundertbauprojekts größten Respekt aus: „Nicht nur die Arbeiten am Kirchendach und den Kirchtürmen hoch über Bamberg verlangen eine große Portion Mut. Zeitgleich die Sanierung der Kirche zu starten, umfangreiche Fassadensanierungen durchzuführen und noch ein Infozentrum mit Stiftsladen in Angriff zu nehmen, verlangt den Verantwortlichen ebenfalls ein größtes Maß an Sachverstand und Beherztheit ab.“

Sanierung im Rahmen eines Bundesprogrammes

Die ehemalige Klosteranlage wird im Rahmen des Bundesprogramms “Nationale Projekte des Städtebaus - Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP)“ restauriert. Die Anlage gilt als eines der Wahrzeichen der dem UNESCO-Welterbe zugehörigen Altstadt Bamberg. Für die Pflege und den Erhalt des beeindruckenden Gebäudeensembles ist die Bürgerspitalstiftung Bamberg als Eigentümerin verantwortlich.

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Der Tag, an dem der Bagger kam: Abriss des Hofer Zentralkaufs hat begonnen

Der Zentralkauf in Hof war einst ein beliebtes Kaufhaus für Gäste und Einheimische. Doch mittlerweile steht das Gebäude seit fast zehn Jahren leer und verkommt immer mehr. Die Hofer wünschen sich schon lange, dass sich etwas am Zentralkauf tut, doch lange ist kaum etwas passiert. Bereits seit November 2016 ist klar, der Schandfleck wird dem Erdboden gleich gemacht und an seiner Stelle soll die neue Hof-Galerie die Menschen zum Shoppen einladen. Am Dienstagnachmittag (11. Juli) rückte endlich der Bagger an und endlich war auch äußerlich eine Veränderung am ehemaligen Zentralkauf zu sehen.

Aktuell-Beitrag vom 11. Juli 2017
Baggerbiss in Hof: 130-Tonnen-Maschine rückt dem Zentralkauf zu Leibe

Der Abriss beginnt:

Was lange währt, wird – hoffentlich – endlich gut. Nach jahrelangem Leerstand mitten in der Hofer Innenstadt hat am Dienstag (11. Juli) der Abriss des ehemaligen Hofer Zentralkaufs begonnen. Entgegen dem ursprünglichen Plan von vorne, an der Friedrichstraße. Der Grund dafür ist recht einleuchtend: Das Dach der Tiefgarage, auf dem der Bagger sonst gestanden wäre, könnte den 130-Tonnen-Kolloss schlicht nicht tragen. Der war erstmal in stundenlanger Arbeit zusammengesetzt worden, bevor es am Nachmittag endlich so weit war...

Online-Videos zum Start der Abbrucharbeiten
Zentralkauf Hof: Der "Baggerbiss" zum Start der Abbrucharbeiten
Zentralkauf Hof: 150 Tonnen Bagger beißt sich durch den Beton
Social-Media-Content rund um den Abbruch

LIVE: Der Beginn des Zentralkauf-Abrisses

Am Dienstag (11. Juli) begannen nun die Abriss-Arbeiten am ehemaligen Zentralkauf in Hof. Wir waren LIVE auf Facebook für Euch mit dabei als der Bager ansetzte. Zudem haben wir via Pinterest eine Pinnwand veröffentlicht, die den Zusammenbau des 150 Tonnen schweren Baggers zeigt!

TVO via Snapchat

Zum Start des Zentralkauf-Abrisses erstellen wir zudem unseren ersten offiziellen Snap auf Snapchat. Auch über diesen Social Media-Kanal könnt Ihr uns jetzt gern folgen. In Zukunft werden wir auch hierüber unsere Geschichten veröffentlichen.

Folgt uns auf Snapchat
Unser Snap vom Zentralkauf-Abriss
Weiterführende Informationen rund um den Abriss

Verkehrsführung wird verändert (23. Juni 2017):

Grünfläche in der Friedrichstraße wird entfernt

Im Zuge des Abrisses und des damit verbundenen Umzugs des Busbahnhofs, muss nun die Verkehrsführung in diesem Bereich derInnenstadt geändert werden. In der Friedrichstraße wird derzeit eine ehemalige Grünfläche entfernt. Seit vielen Jahren diente sie als Fahrbahnunterbrechung für die Einbahnstraßenregelung.

Busbahnhof wird am 3. Juli verlegt

Am 3. Juli wird der Busbahnhof verlegt. Zeitgleich ist dann die bisherige Regelung aufgehoben und die Friedrichstraße in beiden Richtungen offen. Anfang nächster Woche wird außerdem das Baufeld mit Zäunen abgesperrt. Dann beginnt auch der Abriss des Zentralkaufs. Die neue Hof Galerie soll Ende 2018, Anfang 2019 fertig errichtet sein.

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Hof: Noch keine Einigung am Zentralkauf

Imbissbetreiber und Hof Galerie-Investor haben sich noch nicht geeinigt (06. Juni 2017)

Die Zeit drängt! Nicht mal mehr eine Woche, dann starten die Abbrucharbeiten am Hofer Zentralkauf. Der Abriss soll zum Schlappentag am 12. Juni beginnen. Der Schandfleck soll der neuen Hofgalerie weichen. Das große ABER in der Causa: Noch ist der Zentral-Imbiss bis Ende des Jahres vermietet. Stellt sich der Mieter quer, müssten sie um ihn herum abreißen.

Zentralkauf in Hof: Abriss-Start am Schlappentag (24. Mai 2017)

Seit Ende 2007 steht das Areal schon leer, seit fast 10 Jahren verfällt die Ruine des ehemaligen Zentralkaufs in Hof immer mehr zu einem Schandfleck. Doch zumindest ist seit einiger Zeit ein Ende in Sicht! Denn ein luxemburgischer Investor hat vor, an gleicher Stelle die so genannte „Hof Galerie“ zu bauen. Rund 35 Millionen Euro soll das neue Einkaufszentrum in der Hofer Stadtmitte kosten. So viel die vielversprechenden Pläne. Aber wie heißt es immer so schön: Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne.

 

 

Zentralkauf in Hof: Abriss-Start am Schlappentag

Vielzahl an Branchen soll vertreten sein

Auf der Website der Stadt Hof ist klar aufgeschlüsselt, welche Branchen sich in der neuen „Hof Galerie“ wiederfinden sollen.

  • Nahrungs- und Genussmittel: ca. 2.310 m²
  • Gesundheit, Körperpflege: ca. 920 m²
  • Bekleidung: ca. 3.220 m²
  • Schuhe, Lederwaren: ca. 700 m²
  • Unterhaltungselektronik: ca. 2.300 m²
  • Baby, Spielwaren, Hobby: ca. 250 m²
  • Bücher, Papier-, Büro- und Schreibwaren: ca. 220 m²
  • Sport, Camping : ca. 800 m²
  • Foto, Optik: ca. 80 m²
  • Uhren, Schmuck: ca. 70 m²
  • Telekommunikation: ca. 90 m²
  • Hausrat, Einrichtungsbedarf: ca. 360 m²
  • Gastronomie und Dienstleistungen: max. 2500 m²

Welche Geschäfte wünschen Sie sich in der neuen Hof Galerie? Diskutieren Sie mit auf unserer Facebook-Seite!

Millionen-Invest in Hof: Aus dem Zentralkauf wird die Hof Galerie

Millionen-Invest in Hof: Aus dem Zentralkauf wird die Hof Galerie (30. September 2016)

Das Gebäude des ehemaligen E-Centers in Hof ist verkauft. Die Stadt Hof verkündete am Donnerstag (29. September), dass der Investor Luxembourg Investment Group (LIG) das Gebäude gekauft hat und einen kompletten Neubau realisieren wird. Mit diesem großen Schritt kommt das circa 13.500 Quadratmeter-Projekt mit einem Investitionsvolumen von um die 35 Millionen Euro einen großen Schritt voran.

Zentralkauf Hof: Pläne für ein Multi-Millionen-Projekt (16. April 2015)

Der „Schandfleck“ am Hofer Busbahnhof könnte schon bald Geschichte sein. Am heutigen Donnerstag wurden im Rathaus Pläne vorgestellt, wie das Areal zukünftig genutzt werden könnte. Die Rede ist von einer „Hof-Galerie“, die bis 2017 entstehen könnte. Eine Bauvoranfrage eines Investors und konkrete Planungen hat es bereits gegeben. Es wäre ein Multi-Millionen-Projekt…

Zentralkauf Hof: Pläne für ein Multi-Millionen-Projekt

Hirschaid: 660.000 Euro Förderung für neuen Kreisverkehr

Die Regierung von Oberfranken hat dem Markt Hirschaid 660.000 Euro Fördermittel für den Umbau der vierarmigen Kreuzung bei Köttmannsdorf zu einem Kreisverkehr bewilligt. Der Kreisverkehr soll Unfällen und Staus vorbeugen.

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Forchheim: Straßensperrungen im Bereich der A73

In Forchheim werden an den kommenden Wochenenden (11. -26. März) mehrere Straßen im Bereich der A73 für Brückenabbrucharbeiten gesperrt. Grund für die Sperrungen sind Sanierungs– und Lärmschutzarbeiten.

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© Axel Hartmann / Deutsche Bahn

Bahnstrecke Bamberg/Lichtenfels: Sperrung vom 27.01. bis 13.02.

Von Freitag, 27. Januar, bis Montag, 13. Februar 2017 wird die Zugstrecke zwischen Bamberg und Lichtenfels gesperrt. Die ausfallenden Züge werden durch Busse ersetzt. Alle Änderungen zu dem Fahrplan (Ersatzfahrplan) finden Sie hier.

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Zentralparkplatz Kulmbach: Bauarbeiten gehen voran

Vollbeladene LKWs rollten vor wenigen Tagen durch die Kulmbacher Innenstadt. Ihr Ziel: der Zentralparkplatz. Ihre Ladung: die Fertigteilbinder für die Betonflachdecke.

Nächster Schritt in Angriff genommen

Betonbauteile von 16m Länge, 85cm Höhe, 30cm Breite und einem Gewicht von rund 10 Tonnen wurden in der Kulmbacher Innenstadt angeliefert. Circa 180 dieser Elemente müssen eingebaut werden. Der Hochbaukran inmitten der Baustelle bringt die Betonbauträger an den richtigen Platz und sorgt Stück für Stück für das Entstehen der neuen Tiefgaragen-Decke.  

Ein Dank an die Bauarbeiter

„Was die Bauarbeiter hier bei den zum Teil sehr winterlichen Wetterbedingungen leisten, verdient größten Respekt und Anerkennung. Danke für die tolle, geleistete Arbeit“, so Kulmbachs Oberbürgermeister Henry Schramm.

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Lichtenfels & Strullendorf: Bauarbeiten an der A73

Die Autobahndirektion Nordbayern lässt ab der kommenden Woche drei Bauwerke in der A73-Anschlussstelle Lichtenfels sanieren. Hierzu müssen ab Dienstag (04. Oktober) wechselweise auf der A73 und der Ausfahrt zur Bundesstraße B173 Verkehrsführungen eingerichtet werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 24. Oktober. Es kommt zu verengten Fahrbahnen.

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Forchheim: Lärmintensive Nachtarbeiten an Bahnstrecke

Wie die Deutsche Bahn informiert, kommt es im Bauabschnitt Forchheim des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nummer 8 am Wochenende zu lärmintensiven Bauarbeiten. Die Arbeiten sind Teil des viergleisigen Ausbaus der 83 Kilometer langen Bahnstrecke Nürnberg – Ebensfeld, speziell des 13,6 Kilometer langen Abschnitts Forchheim – Eggolsheim.

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© Stadt Kulmbach

Zentralparkplatz Kulmbach: Bau der neuen Tiefgarage beginnt

Die Abbrucharbeiten am Kulmbacher Zentralparkplatz sind nach gut einem Monat beendet. Mit Beginn dieser Woche hat der eigentliche Neubau der Tiefgarage in der Kulmbacher Innenstadt begonnen. Mit der Firma Dechant Hoch- und Ingenieurbau GmbH aus Weismain (Landkreis Lichtenfels) hat ein Bauunternehmen aus der Region nun die Arbeiten übernommen.

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© Dieter Chlouba / Deutsche Bahn / Symbolbild

Coburg: Zuschuss für Umbau des Bahnübergangs Rodacher Straße

Die Stadt Coburg und die Deutsche Bahn haben vereinbart, den Bahnübergang an der Rodacher Straße in der Vestestadt umzubauen. Hier ist vorgesehen, technische Sicherungseinrichtungen für die Fahrbahn und den Gehweg anzulegen sowie einen Ersatzweg zu bauen. Dadurch soll die Verkehrssicherheit erheblich verbessert werden.

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Gerüsteinsturz in Kulmbach: Drei Arbeiter schwer verletzt

POLIZEIMELDUNG (DI., 12:20 UHR):

Wie bereits am Montagabend berichtet, zogen sich zwei rumänische Bauarbeiter am Montagabend (12. September) beim Einsturz eines Gerüstes in Kulmbach schwere Verletzungen zu. Ein weiterer Mann wurde leicht verletzt.

Bauarbeiter stürzten vier Meter in die Tiefe

Gegen 17:45 Uhr ereignete sich auf der Baustelle des Parkhausneubaus am Klinikum Kulmbach der Arbeitsunfall. Bei Einschalungsarbeiten der kreisförmigen Spindelauffahrt brach ein Teil des Baugerüstes ab. Zwei Arbeiter, die sich auf dem Gerüst befanden, stürzten circa vier Meter in die Tiefe. Die beiden 56 und 57 Jahre alten Männer wurden schwer verletzt ins nahe gelegene Klinikum gebracht. Ein unterhalb des Gerüsts stehender 23-jähriger Bauarbeiter zog sich durch herabfallende Teile leichte Verletzungen zu.

Behörden ermitteln

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kamen ein Sachverständiger sowie Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft aus Coburg zur Unfallstelle, um die Ursache zu klären, warum das Baugerüst einstürzte.

UPDATE (MO., 22:30 UHR):

Der Unfall ereignete sich im nahen Umfeld des Kulmbacher Klinikums, auf der Baustelle, auf dieser der Neubau des Parkhauses entsteht. Die beiden schwer verletzten Bauarbeiter (56 und 57 Jahre) kamen sofort in das nahe Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth schaltete sich ein. Ein Sachverständiger wurde an die Unglücksstelle bestellt. Zusammen mit einem Vertreter der Berufsgenossenschaft soll geklärt werden, wie es zu dem Vorfall kam. Die Untersuchungen dauern an.

 

UPDATE (MO, 18:50 UHR):

Das Polizeipräsidium teilte auf Nachfrage mit, dass sich vermutlich Teile der Verschalung am Gebäude gelöst hatten und es damit zum teilweisen Einsturz des Baugerüstes kam. Die genaue Ursache ist aber abschließend noch nicht geklärt. Zwei rumänische Arbeiter, die sich auf dem Gerüst befanden und abstürzten, wurden bei dem Arbeitsunfall schwer verletzt. Es besteht aber keine Lebensgefahr. Ein weiterer Arbeiter am Boden erlitt leichtere Verletzungen.

 

ERSTMELDUNG (MO., 18:23 UHR):

Wie die Polizei gerade mitteilte, kam es am späten Montagnachmittag (12. September) zu einem schweren Arbeitsunfall in Kulmbach. Bei Arbeiten in der Albert-Schweitzer-Straße stürzte ein Gerüst ein. Drei Arbeiter wurden den ersten Angaben nach schwer verletzt und kamen in ein Krankenhaus. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen noch nicht vor.

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Bayreuth: Sanierung des Hans-Walter-Wild-Stadions beginnt

Der Startschuss ist gefallen. Die Sanierung des Hans-Walter-Wild-Stadions hat am heutigen Montag (12. September) begonnen. Erste Maßnahmen am heutigen Tag sind die Errichtung der Baustelle, außerdem wird eine Zufahrt ins Stadion geschaffen. Anschließend beginnen erste Arbeiten an der Erneuerung der Schulsportanlagen.

Schulsportanlagen werden erneuert

Folgende Anlagen werden innerhalb der Sanierung auf Vordermann gebracht:

  • vier Laufbahnen á 400 Meter
  • die Kugelstoßanlage
  • das integrierte Beachvolleyballfeld
  • der Allwetterplatz mit angebauten Hoch- und Weitsprunganlagen
  • die Weitsprunganlage mit drei Anlaufbahnen

Zusätzlich werden Leerrohre für eine spätere Rasenheizung, Entwässerungseinrichtungen innen und außen, eine Bewässerungsanlage sowie Kabelleerrohre für die Flutlicht- und Beschallungsanlage eingebaut. Zudem steht eine Kanalsanierung an.

7.500 Kubikmeter Material werden bewegt

Die erforderlichen Arbeiten für die Sanierung der Laufbahnen sind rings um das Spielfeld in einem Abstand von wenigen Metern erforderlich. Dabei entstehen bis zu 1,60 Meter tiefe Gräben. Rund 7.500 Kubikmeter Material werden aus- und wieder eingebaut. Die Breite der auszuhebenden Flächen beträgt zwischen 5,5 und etwa 8 Metern.

Mehr als 870.000 Euro für Schulsportanlagen und Gegentribüne

Im Paket der Maßnahmen ist auch die Sanierung und Überdachung der Gegentribüne enthalten. Die vom Stadtrat beschlossene neue Tribüne wird derzeit im Hochbauamt geplant. Dem Bauausschuss wird dies im Herbst vorgestellt. Insgesamt investiert die Stadt in die Sanierung der Schulsportanlagen und der Gegentribüne weit über 870.000 Euro.

Bayreuth: Altstadt mit letztem Heimspiel im Hans-Walter-Wild-Stadion
(Aktuell-Bericht vom 9. September 2016)
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