Tag Archiv: Bauernhof

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100.000 Euro Schaden in Köditz: Scheunenbrand greift auf Wohnhaus über

UPDATE (16:31 Uhr):

Keine Personen verletzt

Bei einem Feuer auf einem Anwesen im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) entstand am Donnerstag (25. Oktober) ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Laut offizieller Mitteilung der Polizei wurden keine Personen verletzt. Ein Großteil der Tiere konnte durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und gerettet werden. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Zwei Gebäude stark in Mitleidenschaft gezogen

Kurz vor 11:00 ging bei der Rettungsleitstelle die Information über den Brand einer Scheune in der Straße „An der Linde“ ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem landwirtschaftlichen Gebäude. Zudem kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung.

Anwohner bringen sich in Sicherheit

Die drei Bewohner des daran angebauten Hauses brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Trotz der Bemühungen der zahlreichen Feuerwehrkräfte griffen die Flammen insbesondere auf den Dachstuhl des Hauses über. Beide Gebäude wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

Feuerwehrkräfte retten Rinder

Mit Atemschutzgeräten brachten die Brandbekämpfer aus einem in der Nähe befindlichen Stall einen Großteil der Rinder in Sicherheit. Die übrigen Tiere konnten gefahrlos in den Ställen bleiben. Beamte der Kripo Coburg kamen vor Ort und nahmen die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache auf.


Newsflash: Bauernhofbrand in Köditz
Aufnahmen der Rettungs- und Löscharbeiten

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UPDATE (14:45 Uhr):

Um den Brand in dem überwiegend aus Holz bestehenden Bauernhof zu bekämpfen, rückte ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften in den Köditzer Ortsteil Brunn an. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass ein rund 60 Meter langes Teilstück des Dachgeschosses und ein angrenzender Stall komplett ausbrannten. Den Angaben nach, verletzten sich während des Einsatzes fünf Feuerwehrleute, die vor Ort versorgt werden mussten. Die beiden Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Feuerwehrleute retteten unter Atemschutz rund 60 Kälber und Kühe aus dem brennenden Anwesen. "Das ist schwierig mit den Tieren. Die sind aufgeregt und machen dann natürlich nicht das, was wir wollen", so Thomas Schaller, der Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Hof.

Köditz: Feuerwehr rettet Kälber aus brennendem Bauernhof

ERSTMELDUNG (12:02 Uhr):

Aktuell kommt es im Köditzer Ortsteil Brunn (Landkreis Hof) zu einem umfangreichen Einsatz der Feuerwehrkräfte. Seit dem späten Vormittag steht hier ein Bauernhof in Flammen. Die Rauchsäule kann man sogar aus der Ferne erkennen. Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein Bauernhof Feuer.

Gebäude bereits in Vollbrand

Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Zur Stunde kämpft ein Großaufgebot an Einsatzkräften gegen die Flammen. Zudem sind Feuerwehrkräfte auch damit beschäftigt, Tiere auf dem Anwesen zu evakuieren und in Sicherheit zu bringen. Ob es Verletzte gibt, ist derzeit noch nicht bekannt.

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Hof: Lodernde Flammen zerstören landwirtschaftliche Halle

Meterhoch schlugen die Flammen am Sonntagnachmittag (29. Juli) aus einer landwirtschaftlichen Halle im Hofer Ortsteil Unterkotzau. Bei dem Brand wurde eine Person leicht verletzt. Zudem entstand ein Sachschaden von rund 200.000 Euro. Etwa 80 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei waren am Einsatzort. Die Kriminalpolizei Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

Bewohner bei Löschversuch verletzt

Bei landwirtschaftlichen Arbeiten durch Familienmitglieder entzündete sich gegen 15:45 Uhr eine kleinere Menge Stroh. Trotz energischer Löschversuche, bei dem sich ein Familienmitglied leicht verletzte, griffen die Flammen auf die rund 10x20 Meter große Halle über, in der sich weiteres Stroh, Heu und landwirtschaftliche Geräte befanden. Das Gebäude brannte restlos nieder.

Feuerwehr verhindert Schlimmeres

Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Hof und aus Köditz gelang es, das Feuer zügig unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile des Bauernhofs zu verhindern. Weitere Personen oder Tiere erlitten keine Verletzungen bzw. Schäden.

Stundenlanger Kampf gegen das Feuer

Die letzten Löscharbeiten und die Bekämpfung von Glutnestern zogen sich noch bis in die Abendstunden hin. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe.

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Bindlach: Großbrand zerstört Scheunenkomplex

Im Bindlacher Ortsteil Heisenstein hat am Sonntagmorgen (25. Februar) ein Großbrand in einem etwa 70 auf 10 Meter großen Scheunenkomplex einen Sachschaden von geschätzten 200.000 Euro verursacht. Menschen kamen dabei glücklicherweise nicht zu Schaden, einige Kleintiere fielen jedoch den Flammen zum Opfer.

Besitzer alarmiert die Feuerwehr

Gegen 09.15 Uhr bemerkte einer der Bewohner des landwirtschaftlichen Komplexes das Feuer, das im Dachstuhl der Scheune ausgebrochen war und alarmierte die Feuerwehr. Die Besitzer konnten noch einen Traktor aus der Scheune retten und sich selbst in Sicherheit bringen, bevor das Gebäude vollends in Flammen stand.

Massives Feuerwehraufgebot verhindert Übergreifen auf Wohngebäude

Ein Großaufgebot von etwa 320 Feuerwehrleuten aus weiterem Umkreis konnte verhindern, dass die Flammen auf die nahen Wohnhäuser übergriffen. Für die in der Scheune untergebrachten Kleintiere - Hasen, Tauben und Hühner - gab es allerdings leider keine Rettung mehr. Die Löscharbeiten dauerten bis 11.30 Uhr an, Nachlöscharbeiten und eine Brandwache werden noch bis in die Abendstunden erforderlich sein.

Brandursache bislang unklar

Warum das Feuer in dem Scheunen-Dachstuhl ausgebrochen ist, ermittelt nun der Bayreuther Kriminaldauerdienst, bislang gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Erste Schätzungen ergeben einen Sachschaden von etwa 200.000 Euro - der Großteil der vom Feuer betroffenen Gebäudeteile muss wohl abgerissen werden.

Bindlach: Kampf gegen Flammen und Eiseskälte
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„Wenn’s schee macht“: Gülle-Gauner (26) im Frankenwald unterwegs

Wer braucht schon teure Produkte zur Pflege und zur Entspannung aus der Drogerie oder der Apotheke, wenn man sich mit reinen Naturprodukten helfen kann und einen Bauernhof um die Ecke hat. Das dachte sich wohl auch ein 26-Jähriger im Frankenwald, der in der Nacht zum Sonntag (19. Februar) auf einem landwirtschaftlichen Anwesen zwei Eimer mit Gülle stahl, um sich eine spezielle Kur zu gönnen!

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Emtmannsberg: Sieben Verletzte bei Bauernhofbrand

Beim Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens am Dienstagnachmittag (10. Mai) im Emtmannsberger Ortsteil Troschenreuth (Landkreis Bayreuth) wurden sieben Personen verletzt. Es entstand ein Schaden von über 100.000 Euro.

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Feuer in Weißdorf: Brandopfer ist der Bewohner des Anwesens

Bei dem Brandopfer in einem Bauerngehöft im Weißdorfer Ortsteil Bärlas (Landkreis Hof) handelt es sich um den gesuchten 67 Jahre alten Bewohner des Anwesens. Das gab die Polizei am heutigen Montag (18. Januar) bekannt. Das Anwesen brannte am Dienstagabend (29. Dezember) und verursachte einen Schaden von rund 50.000 Euro. Wir berichteten.

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Weißdorf (Lkr. Hof): Bauernhof abgebrannt / Leiche entdeckt

Wohnhaus und Scheune eines alten Bauerngehöftes wurden am Dienstagabend (29. Dezember) in Weißdorf (Landkreis Hof) ein Raub der Flammen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf rund 50.000 Euro. Die Brandfahnder fanden in der Ruine am Mittwochmittag eine Leiche.

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Reichenbach (Lkr. Kronach): Millionenschaden – Bauernhof brennt ab

Der Schock sitzt noch immer tief. Auch einen Tag nach dem verheerenden Brand in Reichenbach im Landkreis Kronach können die Dorfbewohner das Unglück kaum fassen. Eine Landwirtsfamilie verliert ihr Wohnhaus, ihre Stallungen, ihre Scheune, ihre Existenz. Das alles in nur einer Nacht.Doch die Reichenbacher fühlen nicht nur mit der Familie, sie packen auch an.

Hier unser Bericht vom Freitagabend (27. September 2013):

 

 

 

Hier unser Bericht vom Donnerstagabend (26. September 2013):

 

 

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich in Reichenbach (Landkreis Kronach) ein schwerer Brand, wobei die Stallung des landwirtschaftlichen Anwesens gänzlich zerstört wurde. Auch das Wohnhaus neben der Stallung wurde schwer beschädigt.

Vier Kälber sterben im Feuer

Als die Einsatzkräfte nach 24:00 Uhr eintrafen, brannte bereits das ganze Anwesen lichterloh. Der Hauseigentümer bemühte sich zwar, den Brand selbst zu löschen, doch konnte er das Feuer nicht unter Kontrolle bringen. Die herbeigeeilten Rettungskräfte sowie das THW brachten rund 100 Rinder in Sicherheit. Für 10 Kälber kam die Hilfe jedoch zu spät. Sie starben in dem Feuer. Menschen wurden bei dem Brand in der Nacht zum Donnerstag nicht schwer verletzt. Der Landwirt zog sich leichte Verletzungen zu, mußte aber nicht in ein Krankenhaus verbracht werden. 

 

 

Millionenschaden durch den Brand

Circa 100 Rettungskräfte waren an dem Einsatz beschäftigt. Zur Klärung der Brandursache hat die Kripo Coburg die Ermittlungen aufgenommen. Der genaue Betrag des Schadens ist noch nicht bekannt. Er dürfte sich jedoch auf einen siebenstelligen Betrag belaufen.

 

 

(Material: News 5 inkl. Fotos 1-13)