Tag Archiv: baumfällarbeiten

© Stadt Bamberg

Folgen der Trockenheit: Bäume in Bamberg müssen gefällt werden

Der vergangene Hitze-Sommer hat auch in Bamberg seine Spuren hinterlassen, die nun sichtbar werden. Die wochenlange Trockenheit könnte nach Ansicht von Robert Neuberth (Leiter des Garten- und Friedhofsamtes) für eine höhere Ausfallquote im städtischen Baumbestand sorgen als in den vergangen Jahren. Wie sehr die Bäume und Sträucher tatsächlich unter den Folgen des Hitze-Sommers 2018 gelitten haben, wird nach Aussage von Neuberth erst beim frischen Austrieb im vollen Umfang sichtbar werden.

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© nordbayern-aktuell / Symbolbild / Archiv

Melkendorf: Mann verletzt sich bei Waldarbeiten

Bei Baumfällarbeiten ist am Samstag Mittag ein Mann schwer verletzt worden. In einem Waldstück bei Melkendorf im Landkreis Kulmbach, ist dem 49 – Jährigen eine abgebrochene Baumspitze zum Verhängnis geworden. Bei der Fällung eines Baumes traf diese seinen Kopf. Dabei erlitt der schwere Verletzungen. Wie die Polizei mitteilt, musste der Mann mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

© TVO

Marktleuthen: 63-Jähriger bei Baumfällarbeiten getötet

Tödliche Verletzungen erlitt am späten Samstagnachmittag (11. März) ein 63-jähriger Mann aus Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) bei Baumfällarbeiten in einem Gartengrundstück im südöstlichen Stadtgebiet. Die Kripo Hof übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang.

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© Polizei / Symbolbild

Kemmern: Unbekannte fällen 15 Bäume

Aus der Reihe: „Wer macht den sowas?“: In der Zeit von Mittwoch (24. Februar) bis Samstag (27. Februar) fällten Unbekannte fachmännisch 15 Bäume im Gesamtwert von 750 Euro. Die Bäume befanden sich in einem Waldstück bei Kemmern, das unmittelbar an die Autobahn A73 angrenzt. Daneben befindet sich der Zückshuter Forst. 

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Nedensdorf (Lkr. Lichtenfels): Schwer verletzt bei Baumfällarbeiten

Durch einen Unfall bei Baumfällarbeiten auf einem bewaldeten Berg zwischen Nedensdorf und Draisdorfim Landkreis Lichtenfels wurde am späten Freitagvormittag ein 43-jähriger Mann am Bein schwer verletzt. Nach dem Fällen einer etwa acht Meter hohen Eiche mit einem Durchmesser von ca. 20 cm mittels einer Motorsäge verhakte sich der Stamm in umliegenden Bäumen und kam entgegen der geplanten Richtung zum Fall. Der Mann reagierte sofort und wollte den Gefahrenbereich verlassen, rutschte jedoch aus und fiel zu Boden. Der Stamm der Fichte erwischte ihn am linken Bein, wodurch dieser sich einen Wadenbruch und eine Sprunggelenksfraktur zuzog.

Unfallstelle nur schwer zu erreichen

Der 17-jährige Sohn des Verunfallten unterstützte die Polizeistreife beim Lotsen der Rettungsfahrzeuge zu der schwer erreichbaren Unfallstelle. Die letzten 500 Meter entlang des verschlammten Hanges mussten Rettungskräfte und Polizei zu Fuß zurücklegen. Durch einen engagierten 55-jährigen Mann, welcher im Besitz eines geländefähigen Quadts war, wurden Notarzt sowie medizinischen Gerätschaften zur schwer erreichbaren Unfallstelle transportiert. Der zuerst alarmierte Rettungshubschrauber Christoph 27 wurde nach Eintreffen der Bergwacht wieder abbestellt, da sich eine Luftrettung auf Grund der Baumhöhen als sehr schwierig dargestellt hätte. Die verständigte Bergwacht Kulmbach/Weismain transportierte den Verletzten mit einer Gebirgstrage und Seilsicherung zum Rettungswagen des BRK-Lichtenfels. Der Verletzte wurde zur stationär im Klinikum untergebracht. Insgesamt wurden 11 Rettungskräfte von Rettungsdienst, Bergwacht und Polizei benötigt.