Tag Archiv: Bayerisches Vogtland

A9 / Leupoldsgrün: Mehrere Verletzte nach Zusammenstoß

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen kam es am Sonntagabend (6. Oktober) auf der Autobahn A9 auf Höhe Leupoldsgrün (Landkreis Hof) zwischen dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland und der Anschlussstelle Hof / West in Fahrtrichtung München. Hierbei verletzten sich mehrere Person. Weiterlesen

Schwerer Verkehrsunfall auf der A9 / Selbitz: 30.000 Euro Schaden nach Kollision!

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagmittag (30. September) auf der Autobahn A9 auf der Höhe von Selbitz (Landkreis Hof). Ein 71-jähriger Pkw-Fahrer verursachte hierbei einen Zusammenstoß. Durch den Unfall entstanden mehrere zehntausend Euro Schaden. Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Unfallserie auf der A9 / A72 bei Hof: Mehrere zehntausend Euro Schaden verursacht!

Zu insgesamt drei Verkehrsunfällen kam es am Mittwochmorgen (19. September) auf den Autobahnen A9 und A72 im Landkreis Hof durch Aquaplaning aufgrund von Starkregen. Während alle Insassen unverletzt blieben, entstand ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Weiterlesen

© erdbeben-in-bayern.de

Wackelnde Wände in Nordbayern: Alarm-Einsatz der Luftwaffe am Vormittag!

Am Donnerstagvormittag (12. Oktober) wurde über ein erneutes Erdbeben im Bereich Hochfranken / Bayerisches Vogtland / Fichtelgebirge spekuliert. Wie Zeugen gegenüber TVO berichteten, spürte man unter anderem in Hof eine Erschütterung. Zudem sollen in den Bereichen Oberkotzau, Neuenmarkt und Bayreuth dumpfe Knallgeräusche hörbar gewesen sein. So schilderten es TVO-WhatsApp-User.

Wie sich im Verlauf des Tages herausstellte, waren hierfür zwei Eurofighter-Kampfjets verantwortlich. Diese jagten mit Überschallgeschwindigkeit über Nordbayern hinweg. Grund war ein ausgerufenes "Alpha-Scramble"-Manöver (oder auch: Quick Reaction Alert, kurz QRA), nachdem sich die Besatzung eines Airbus A380 auf dem Weg von Toronto nach Dubai im deutschen Luftraum, an der Grenze zu Tschechien, nicht mehr meldete. Deshalb rief man den Alarmstart der Kampfjets aus. Mehr in den Updates!

Eurofighter über Ostoberfranken: Alarmrotte der Luftwaffe im Einsatz

Aufzeichnungen des Erdbebendienstes Bayern zeigen einen deutlichen Ausschlag

Aufzeichnungen des Erdbebendienstes Bayern vom Donnerstagvormittag zeigen an der Messstation Rosenbühl im Bayerischen Vogtland einen deutlichen Ausschlag der Instrumente. (Siehe Grafik auf der rechten Seite!) Es wäre nach Juli 2017 ein erneut spürbares Beben im Bereich des Fichtelgebirges beziehungsweise des Bayerischen Vogtlandes. Wir berichteten!

 

© erdbeben-in-bayern.de

UPDATE (16:05 Uhr):

Die Luftwaffe bestätigte jetzt gegenüber TVO den heutigen Vorfall im Luftraum an der Grenze zu Tschechien. Demnach meldete sich ein Airbus A380 auf dem Weg von Toronto nach Dubai nicht mehr. Aus diesem Grund wurde das "Alpha-Scramble" - Manöver in die Wege geleitet. Dieser Alarmstart von Kampfjets wird vollzogen, wenn sich ein Passagierflugzeug im deutschen Luftraum nicht mehr meldet beziehungsweise nicht auf das Anfunken reagiert. Nach dem Überflug wurde der Vorfall an die tschechischen Behörden weitergegeben. Warum sich die Airbus-Besatzung nicht meldete, ist derzeit nicht bekannt.

 

UPDATE (15:40 Uhr):

Auf telefonische TVO-Nachfrage beim Luftfahrtamt der Bundeswehr in Köln bestätigte man uns, dass es am heutigen Donnerstagvormittag (12. Oktober) einen Überflug zweier Kampfjets über Nordbayern gab. Zum Grund des Überfluges oder zu dem getätigten Einsatz der Eurofighter machte die Behörde allerdings keine Angaben.

  • Mehr zu den heutigen Vorkommnissen ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

 

UPDATE (14:31 Uhr):

Wie die Polizei im thüringischen Gera mitteilte, handelte es sich tatsächlich um zwei Überschallflugzeuge am heutigen Vormittag, die über das Land zogen. Diese passierten die Bereiche Altenburg sowie das Greizer Umland gegen 10:45 Uhr. Auch hier hörten Bewohner des Gebietes zwei laute Detonationen und meldeten sich über den Notruf bei den Einsatzstellen. TVO ist derzeit in Kontakt mit dem Luftfahrtamt der Bundeswehr, um Einzelheiten zu dem Vorfall zu erlangen.

 

UPDATE (13:32 Uhr):

Laut einem Militär-Insider handelte es sich bei den Kampfjets am Morgen um zwei Eurofighter der Alarmrotte aus Neuburg an der Donau. Diese sollen laut der unbestätigten Quelle am Vormittag zu einem sogenannten "Alpha-Scramble"-Manöver in den ostsächsischen Luftraum (Raum Dresden) gestartet sein. Ein "Alpha-Scramble" - ein echter Alarmstart - bedeutet vereinfacht gesagt, dass sich ein Passagierflugzeug im deutschen Luftraum nicht mehr meldet beziehungsweise nicht reagiert. Ein solches Manöver wird immer mit zwei Flugzeugen geflogen. Einer versucht zum betreffenden Flugzeug Kontakt aufzunehmen, der andere sichert ab. Die Alarmrotte hatte die Erlaubnis, zu jeder Uhrzeit mit Überschall zu fliegen.

 

UPDATE (12:19 Uhr):

Eine zwischenzeitlich vermutete Sprengung im Steinbruch von Köditz (Landkreis Hof) scheidet als Ursache ebenso aus. Wie TVO in Erfahrung bringen konnte, wurden dort am heutigen Donnerstagvormittag keinerlei Sprengungen vorgenommen.

  • Derzeit kümmern wir uns um eine Stellungnahme der Deutschen Flugsicherung. Mehr zu den heutigen Vorkommnissen im nordbayerischen Raum ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

 

UPDATE (12:07 Uhr):

Laut der zuständigen Abteilung, des Geologischen Dienstes des Bayerischen Landesamts für Umwelt, ist ein Erbeben als Ursache der offenbar in ganz Ost-Oberfranken hörbaren Schläge und Erschütterungen sehr unwahrscheinlich. Dies bestätigte man telefonisch gegenüber TVO. Die seismischen Daten werden derzeit im Detail ausgewertet. Um einen Messfehler handelt es sich aber definitiv nicht. Die Auswertung könnte zumindest Aufschluss darüber geben, ob die Erschütterungen von oben oder von unten ausgegangen sind.

 

UPDATE (11:40 Uhr):

Laut einem Facebook-Post der Integrierten Leitstelle (ILS) Bayreuth / Kulmbach handelte es sich bei dem Vorfall um zwei Kampfjets, die im nordbayerischen Raum mit Überschallgeschwindigkeit geflogen sind. Dies erbrachte eine Rückfrage bei der Deutschen Flugsicherung. Laut der ILS gingen gegen 10:45 Uhr zahlreiche Notrufe aus dem Bereich Bayreuth bis Pegnitz über die Notrufnummer 112 und bei der Polizei ein.

Weiterführende Information
Erdbeben in Oberfranken: Sind WIR in Gefahr?
(Beitrag vom 05.06.2014)
© TVO

A9 / Hof: Trucker (39) bei Unfall schwer verletzt

Ein schwerverletzter Lkw-Fahrer, ein Sachschaden von über 100.000 Euro und ein Stau mit einer Länge von fünf Kilometern waren am Dienstagmorgen (5. April) die Bilanz eines schweren Lkw-Unfalls auf der Autobahn A9 zwischen dem Dreieck Bayerisches Vogtland und der Anschlussstelle Hof/West.

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A9 / Hof: Umgestürzter Lkw blockiert Autobahn

Am Donnerstagmorgen (7. Mai) kam auf der Autobahn A9, zwischen Hof West und dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland, zu einem Lkw-Unfall. Der Sattelzug kam von der Fahrbahn ab und kippte nach links auf die Mittelschutzplanke. Der 54-jährige Fahrer erlitt mittelschwere Verletzungen.

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Hof / Museum Bayerisches Vogtland: Regierungspräsidenten zu Gast

Am Wochenende besuchten die sieben Regierungspräsidenten des Freistaates Bayern im Rahmen einer Arbeitstagung das Museum Bayerisches Vogtland in Hof. Die Führung in der neuen Abteilung „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“ durch Kulturamtsleiter Peter Nürmberger vermittelte einen tiefen Eindruck in Konzeption und Aufbau der weithin beachteten Erweiterung, die dem Museum inzwischen einen stetigen hohen Besucherzustrom verschafft. Die Gäste folgten im Nachgang dem Angebot, auch einen Blick in die Freiheitshalle zu werfen.

 


 

 

Hof: Museum Bayerisches Vogtland für europaweiten Preis nominiert

Seit 1996 vergibt eine Jury aus Museumsexperten und hochrangigen Historikern den Luigi-Micheletti-Award für Museen, die die Kriterien Innovation, wissenschaftliche Fundiertheit, eigene Philosophie und neuartige Konzepte erfüllen. Nun besuchten Mitglieder dieser Jury die neue Abteilung „Flüchtlinge und Vertriebene“ des Museums Bayerisches Vogtland, das für den Preis – ohne eigene Bewerbung – vorgeschlagen wurde. 13 weitere Museen aus allen Sparten in ganz Europa sind ebenfalls für den Preis nominiert. Der Juryentscheid findet im schottischen Glasgow statt.

 


 

 

A72 / Bayerisches Vogtland: Jeep überschlägt sich – Fahrer schwerverletzt

Update, 21:05 Uhr:
Ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag gegen 14.15 Uhr auf der Autobahn A72. Ein 53-Jähriger Oberbayer befuhr mit seinem Jeep den rechten Fahrstreifen der A72-Verbindung in Richtung zur A9. Kurz vor dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland geriet er aus bislang noch nicht geklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr ein Stück die Böschung hoch. Im weiteren Verlauf fuhr der Jeep-Fahrer wieder zurück auf den rechten Fahrstreifen, wo er mit einem vorbeifahrenden Sattelzug kollidierte.

Jeep überschlägt sich

Dadurch wurde der Jeep erneut nach rechts abgewiesen und das Fahrzeug überschlug sich anschließend in der Böschung. Der Fahrer wurde dabei aus seinem Fahrzeug geschleudert und verletzte sich schwer. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Er brachte den Verletzten in ein Klinikum. Die Autobahn wurde komplett gesperrt. An seinem Jeep entstand durch den Unfall ein Totalschaden in Höhe von 5.000 Euro. Am Lkw wird der Schaden auf 1.000 Euro beziffert.

Eilmeldung, 15:40 Uhr:
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Dienstagnachmittag (22. Oktober 2013) auf der Autobahn A72 in Fahrtrichtung der Autobahn A9, kurz vor dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland. Nach ersten Meldungen der Polizei stieß ein Pkw gegen einen Lkw. Dabei wurde eine Person schwerst verletzt. Die Fahrbahn musste gesperrt werden. Ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Später mehr…