Tag Archiv: Bayernwerk

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Oberfranken: Bürgerenergiepreis 2019 verliehen

Die Regierung von Oberfranken und die Firma Bayernwerk verliehen am gestrigen Donnerstagabend (28. November) den diesjährigen  Bürgerenergiepreis. Bereits zum sechsten Mal wurde der mit 10.000 Euro geförderte Preis für Projekte vergeben, die mit kreativen Ideen zur Energiewende beitragen. In den Räumen der Regierung von Oberfranken in Bayreuth wurden heuer drei Schulen geehrt.

Preise gehen an Schulen, in Forchheim, Bayreuth und Hummeltal

In Forchheim hatten Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule eine defekte Photovoltaik repariert. Den vor Ort erzeugten Strom nutzt die Schule nun für die Beleuchtung des Schulgartens. Die Forchheimer Fachoberschule ist eine von drei Gewinnern des Bürgerenergiepreises. Die Einrichtung wurde gemeinsam mit den anderen Preisträgern, dem Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium aus Bayreuth und der Mittelschule Hummeltal (Landkreis Bayreuth) geehrt. In dem Bayreuther Gymnasium bereitete man über alle Klassenstufen hinweg den „Klimatag 2019“ vor und führte ihn gemeinsam durch. Knapp 1.000 Jugendliche waren daran beteiligt. In Hummeltal wurden über ein ganzes Schuljahr Projekte rund um alternative Energien durchgeführt. Auf dem Programm standen etwa der gemeinsame Besuch einer Windkraftanlage.

Aktuell-Beitrag vom Freitag (29. November 2019)
Oberfranken: Bürgerenergiepreis 2019 geht an drei Schulen in der Region

Michelau: 66-Jährige verliert hinter Steuer ihr Bewusstsein!

Einen gesundheitlichen Anfall hinter Steuer erlitt am Montagmittag (09. September) eine 66-Jährige in Michelau im Landkreis Lichtenfels, woraufhin es zu einem Unfall kam. Im Anschluss mussten Feuerwehr und das Bayernwerk ausrücken, nachdem die Unfallverursacherin eine Gaszählersäule mit ihrem Wagen touchierte. Weiterlesen
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Hochschule Hof / Pottenstein: Kulturpreis Bayern für Absolvent Marco Linhardt

Der in Pottenstein (Landkreis Bayreuth) lebende Maschinenbauingenieur Marco Linhardt ist mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet worden. Linhardt erhielt die Auszeichnung als bester Absolvent der Hochschule Hof für seine Masterarbeit zur schnellen Produktentwicklung und -optimierung am Beispiel einer Taucherlampe. Die Bayernwerk AG und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst verliehen die traditionsreiche Auszeichnung in diesem Jahr an 38 Künstler und Wissenschaftler aus allen Teilen Bayerns. Die Preisverleihung fand am 26. Oktober in Veitshöchheim (Landkreis Würzburg) statt.

Weiterhin fünf Künstler ausgezeichnet

Neben Linhardt und 31 weiteren Absolventen und Doktoranden der bayerischen Hochschulen erhielten fünf Künstler den diesjährigen Kulturpreis Bayern: der Kabarettist und Liedermacher Georg Ringsgwandl, der Schauspieler Michael von Au, die Geigerin Veronika Eberle, der Bildhauer Toni Scheubeck und der Jazzpianist Michael Wollny. Zudem wurde der Industriedesigner Konstantin Grcic von Bayerns Kunststaatssekretär Bernd Sibler mit einem Sonderpreis geehrt.

Preisgeld und Bronzestatue

Der Kulturpreis Bayern ist in der Sparte Kunst mit jeweils 5.000 Euro und in der Sparte Wissenschaft mit jeweils 2.000 Euro dotiert. Daneben erhalten alle Preisträger die eigens für die Auszeichnung geschaffene Bronzestatue. Die traditionsreiche Auszeichnung geht auf den Kulturpreis Ostbayern zurück, der erstmals 1959 verliehen wurde. Seither ist rund um den Kulturpreis ein Netzwerk herausragender Kunst- und Kulturschaffender sowie Forschender und Lehrender entstanden.

Weiterführende Informationen
Veitshöchheim: Kulturpreis Bayern verliehen
(Beitrag vom 27.10.2017)
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Sturmtief Thomas: Zahlreiche Stromausfälle in Oberfranken

Wie der Netzbetreiber Bayernwerk am Freitagmittag (24. Februar) mitteilte, kam es aufgrund von Sturmtief Thomas am frühen Morgen zu Stromausfällen in Oberfranken.

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Sturm Egon in Oberfranken: 6.600 Haushalte ohne Strom

Im Energienetz des Stromanbieters Bayernwerk hat das Sturmtief Egon am Freitagmorgen (13. Januar) zu verbreiteten Stromausfällen in Oberfranken geführt. Betroffen waren Städte und Gemeinden in den Landkreisen Bayreuth, Forchheim, Hof, Kronach und Wunsiedel.

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Themenseite: Bürgerenergiepreis 2016 in Bayreuth verliehen

Die Bevölkerung für die Energiewende begeistern. Das will der Energiedienstleister Bayernwerk mit dem Bürgerenergiepreis erreichen. Mit 10.000 Euro ist die Auszeichnung insgesamt dotiert. Darüber dürfen sich in diesem Jahr drei Preisträger freuen: Eine Schule aus Bamberg, eine Familie aus dem Landkreis Hof und eine Dorfgemeinschaft aus dem Bamberger Land. Im Landrätesaal der Regierung von Oberfranken in Bayreuth fand am Montagabend (28. November) die offizielle Ehrung statt.

Bayreuth: Bürgerenergiepreis 2016 verliehen
(Aktuell-Bericht vom 29.11.16)
Die Preisträger 2016
Preisträger Bürgerenergiepreis 2016: Energiegenossenschaft Oberleiterbach

Energiegenossenschaft Oberleiterbach e.G.:

Markt Zapfendorf, Landkreis Bamberg
Projekt: „Bioenergiedorf“

Oberleitbach hat 270 Einwohner. Die Idee, eine zentrale Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energiequellen zu realisieren, wurde in Vorbereitung zur Dorferneuerung 2009 geboren. Im Zuge der Dorferneuerung wurde ein Nahwärmenetz verlegt, das im Oktober 2013 in Betrieb ging. Von einer Biogasanlage wird Abwärme entnommen, eine Hackschnitzel-Heizanlage komplettiert das Nahwärmesystem. Durch die Beteiligung zahlreicher Dorfbewohner, die ihre Ideen und Kenntnisse eingebracht haben, ist eine sehr starke Dorfgemeinschaft entstanden, die die Gründung der Energiegenossenschaft möglich gemacht hat.

(Preisgeld: 3.000 Euro)

Herr Andreas Link

Schwarzenbach a. d. Saale, Landkreis Hof
Projekt: „Neubau 2-Familienhaus, Sonnenhaus autark ökologisch“

Andreas Link baut ein nahezu autarkes Sonnenhaus in vollkommen ökologischer Bauweise. Er verwendet nach Möglichkeit regionale Baustoffe. Beim Rohbau wird Holz verwendet und an Wänden und am Dach eine Stopfhanfdämmung eingesetzt. Putz und Mauer sind aus Lehm, der von Sonne und Wind getrocknet wurde. Das eingesetzte Holz stammt aus heimischen Wäldern. Geheizt wird mit Vakuumröhrenkol-lektoren, die mit Wasser statt Glykol betrieben werden. Ein wassergeführter Kaminofen liefert bei Bedarf zusätzliche Wärme. Eine Photovoltaik-Anlage wird den Autarkiegrad erhöhen. Der Einsatz von regionalen Bau- und Dämmstoffen sowie einem sehr niedrigen Verbrauch von Herstellungsenergie lassen eine hervorragende Klimabilanz erwarten.

(Preisgeld: 3.000 Euro)

Preisträger Bürgerenergiepreis 2016: Andreas Link aus Schwarzenbach/ Saale
Preisträger Bürgerenergiepreis 2016: Technikerschule Bamberg

Fachschule für Mechatroniktechnik des Berufsschulzentrums

Bamberg
Projekt: „Smart Home“

Mit dem Projekt soll der Eigenverbrauch einer hauseigenen Photovoltaik-Anlage effektiver genutzt werden. Es werden im Haus vorhandene Speicher, wie zum Beispiel die Gefriertruhe und die intelligente Ansteuerung relevanter Verbraucher, genutzt. Ein Prototyp der automatischen Steuerung wurde gebaut und programmiert. Ziel des Projektes ist es, die lokale Energieerzeugung und Energieverwendung besser aufeinander abzustimmen. Neben den wirtschaftlichen Vorteilen führt dies auch zu einer Entlastung der Stromnetze, da die Einspeisung des hauseigenen PV-Stroms reduziert werden kann.

(Preisgeld: 4.000 Euro)

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Oberfranken / Bayreuth: Bürgerenergiepreis 2015 verliehen

Im Rahmen einer Festveranstaltung hat das Unternehmen bayernwerk am Dienstagabend (24. November) den mit Unterstützung der Bezirksregierung ins Leben gerufenen Bürgerenergiepreis Oberfranken vergeben. Die aktuellen Preisträger kommen aus Willersdorf, Kraisdorf und Marktredwitz. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

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Seybothenreuth (Lkr. Bayreuth): Bayernwerk Azubis über den Wolken

Nirgendwo lernt man mehr als in der Praxis. Genau deswegen gibt es bei der Bayernwerk AG die Ausbildungskolonne. Zukünftige Elektroniker und Elektronikerinnen für Betriebstechnik erlernen hier direkt vor Ort in der Praxis verschiedenste Aufgaben. Dabei geht es vom 7. bis 25. Juli 2014 für sieben oberfränkische Auszubildende des Netzbetreibers im Gegensatz zur Ausbildung in der Werkstatt auch mal hoch hinaus. Weiterlesen

Bayern: „E.ON“ heißt nun „Bayernwerk“

Die E.ON Bayern AG hat ihren Namen geändert. Bayerns größter Netzbetreiber heißt seit dem 1. Juli Bayernwerk AG. Der Namenswechsel resultiert aus Vorgaben der Bundesnetzagentur und des Gesetzgebers. Netzbetrieb und Energievertrieb sollen demnach in Deutschland strikt getrennt werden. Partner der Endkunden für die Belieferung mit Gas und Strom bleibt weiterhin die E.ON Bayern Vertrieb GmbH. Anderer Name, ein Ziel: Auch für die Bayernwerk AG bleibt die Versorgungssicherheit oberste Priorität. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.