Tag Archiv: Bayreuth Süd

A9 / Bayreuth: 19-Jähriger rammt im Drogenrausch Lkw-Heck

Am Mittwochmittag (27. Februar) kam es auf der A9 in Fahrtrichtung München auf Höhe der Ausfahrt Bayreuth-Süd zu einem Auffahrunfall. Ein 19-Jähriger krachte auf der rechten Spur im Drogenrausch ungebremst in der Heck eines Lastwagens. Die Autobahn war kurzzeitig gesperrt.

Citroen fährt einfacht auf den Lastwagen auf

Ohne irgendeinen Grund fuhr der 19-Jährige aus Oberbayern frontal seinen Citroen auf das Heck des Sattelzugs eines 29-jährigen Polen auf. Anschließend schleuderte er über die Autobahn und prallte gegen die Betonleitwand. Das Auto fing dann im Motorbereich Feuer und konnte glücklicherweise durch die Verkehrspolizei Bayreuth gelöscht werden.

Positiver Drogenschnelltest am Unfallort

Bei der Aufnahme der Sachlage fielen den Beamten drogentypische Merkmale bei dem 19-Jährigen auf. Da der Drogenschnelltest positiv verlief wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Verletzt wurde bei dem Zusammenprall niemand. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 9.000 Euro. Die Autobahn musste kurzzeitig komplett in Richtung Süden gesperrt werden.

Hummeltal: 120.000 Euro Schaden nach Lkw-Brand auf der A9!

UPDATE (12:50 Uhr):

Zu einem schadensträchtigen Lkw-Brand kam es am heutigen Montagmorgen (21. Januar) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Bayreuth und Trockau (Landkreis Pegnitz). Aufgrund eines technischen Defekts fing der Anhänger eines Lkw-Fahrers Feuer. Nach den ersten Angaben der Polizei entstand bei dem Brand mehrere zehntausend Euro Schaden.

48-Jähriger schafft es noch rechtzeitig den brennenden Anhänger abzukoppeln

Gegen 4:00 Uhr morgens befuhr der 48-jährige Pole die A9 in Fahrtrichtung München. Der Anhänger, welcher mit Autoteilen beladen war, fing auf der Höhe von Hummeltal im Landkreis Bayreuth, aufgrund eines technischen Defekts plötzlich Feuer. Dem 48-Jährigen gelang es noch rechtzeitig auf den Standstreifen zu fahren und den Anhänger abzukoppeln, bevor dieser komplett niederbrannte.

Fahrbahn für drei Stunden gesperrt

Der 48-Jährige blieb unverletzt. Während den Löscharbeiten musste die Unfallstelle für drei Stunden gesperrt werden, da das ständig gefrierende Löschwasser die Bergungsarbeiten erschwerte. Dadurch bildete sich ein Rückstau bis zur Einhausung. Die Einsatzkräfte gaben für den Verkehr zwei Fahrspuren frei. Durch den Brand entstand ein Sachschaden von 120.000 Euro.

Stand 12:45 Uhr: Einsatzkräfte sind derzeit noch über den Bergungsarbeiten. In den kommenden Stunden muss es immer wieder mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

ERSTMELDUNG (8:30 Uhr):

Die Polizei teilte am heutigen Montagmorgen (21. Januar) mit, dass auf der Autobahn A9 zwischen Bayreuth-Süd und Trockau (Landkreis Pegnitz), zu einem Brand eines Sattelaufliegers kam. Aktueller Stand 9:00 Uhr: Wegen Bergungsarbeiten herrscht momentan auf der A9 zwischen Bayreuth-Süd und Trockau sieben Kilometer Stau. Die rechte Spur und der Standstreifen sind blockiert. Eine Umleitung erfolgt durch die Einsatzkräfte. Derzeit sind keine weiteren Informationen bekannt. In diesem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen.

© Bundespolizei

Bayreuth: Verfolgungsjagd auf der A9!

Mittwochnacht (26. Dezember) geriet der Polizei auf der Autobahn A9 an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd ein 26-jähriger Pkw-Fahrer in das Visier. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass das Auto des 26-Jährigen per Fahndung ausgeschrieben war. Dieser startet daraufhin den Versuch der Polizei zu entfliehen. Allerdings ohne Erfolg. Weiterlesen

A9 / Bayreuth Süd: Tödlicher Unfall am Montagmorgen

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Montagmorgen auf der Autobahn A9 zwischen Trockau (Landkreis Bayreuth) und Bayreuth Süd in Fahrtrichtung Berlin. Kurz nach halb sechs Uhr in der Früh fuhr laut ersten Erkenntnissen ein 52-jähriger Italiener mit seinem Kleintransporters aus bisher unerkenntlichen Gründen auf einen deutschen Lkw auf. Nach dem Aufprall stand der Transporter schräg zur Fahrbahn. Kurz darauf prallte ein tschechischer Sattelzug gegen die Fahrerseite des Kleintransporters. Der Fahrer des Transporters erlitt bei dem Aufprall tödliche Verletzungen. Der 56-jährige tschechischer Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle, der zusammen mit Beamten der Verkehrspolizei Bayreuth die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufnahm. Es entstand ein Gesamtschschaden von zirka 55.000 Euro. Die Autobahn A9 in Richtung Berlin war für die Unfallaufnahme und aufwändige Fahrbahnreinigung bis 9.45 Uhr komplett gesperrt. Derzeit (Stand 11.15 Uhr) sind noch zwei Fahrspuren für die Reinigungsarbeiten gesperrt. Insgesamt entstand zeitweise ein Rückstau von etwa 30 Kilometern.

Mehr ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.