Tag Archiv: Belohnung

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Bayreuth: Seniorin hilft Polizei Seriendiebin zu schnappen

Dank der Mithilfe und des vorbildlichen Verhaltens von Hildegard Pettke aus dem westlichen Landkreis Bayreuth, konnte Anfang September eine Seriendiebin auf frischer Tat gefasst werden. Am Montag (08. Oktober) wurde der Seniorin dafür eine Belohnung überreicht. 

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Hof: Belohnung für den engagierten Einsatz der Nachbarin

Mitte März diesen Jahres verhinderte Sabine G. aus Hof, dass ihre 82-Jährige Nachbarin das Opfer von Betrügern wurde. Daher erhielt die Frau für ihr vorbildliches Verhalten von der Leitung der Kriminalpolizei Hof nun eine Belohnung und ein Dankschreiben des oberfränkischen Polizeipräsidenten.  Weiterlesen

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Getötete 19-Jährige in Hof: 5.000 Euro Belohnung ausgesetzt!

Anfang Januar wurde in einer Wohnung in Hof eine 19 Jahre alte Irakerin tot aufgefunden. Die junge Frau wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. (Wie berichteten.) Seitdem laufen die intensiven Ermittlungen der SOKO „Alsenberg“ und der Staatsanwaltschaft Hof auf Hochtouren. Die Ermittler suchen jetzt mit einem Flugblatt nach möglichen Zeugen. Weiterhin wurde eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

Grausames Verbrechen

Angehörige fanden am Sonntagnachmittag, 07. Januar 2018, die 19-Jährige tot in ihrer Wohnung in dem markanten Backsteinhaus in der Alsenberger Straße 76 im Hofer Stadtgebiet. Die Gesamtumstände sprachen schnell für ein gewaltsames Tötungsdelikt, weshalb die Kripo Hof die mehr als 30-köpfige Sonderkommission „Alsenberg“ gründete.

Mithilfe aus der Bevölkerung erbeten

Seit dem Auffinden der Frau führten die Beamten umfangreiche Ermittlungen im Bereich des Tatortes und Umfeldes des Opfers durch. Derzeit laufen noch eine Vielzahl von Untersuchungen und Überprüfungen. Trotz dieser Anstrengungen benötigen die Ermittler weiterhin die Mithilfe der Bevölkerung.

Verteilung von Flugblättern

Aus diesem Grund verteilt die SOKO „Alsenberg“ Flugblätter im Stadtgebiet Hof. Auf den Flyern versuchen die Kriminalbeamten mögliche Zeugen sowohl auf Deutsch als auch auf Arabisch anzusprechen, um dadurch neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Die Sonderkommission stellt weiterhin folgende Fragen:

  • Wer hat am Sonntag, 7. Januar 2018, zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr, Personen und/oder Fahrzeuge im Bereich des Tatortes, Alsenberger Straße 76 in Hof, gesehen?
  • Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen, die im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen stehen könnten?

Belohnung ausgesetzt

Auf Anregung der Kriminalpolizei Hof hat das Bayerische Landeskriminalamt eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt. Diese ist für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Hof unter der Telefonnummer 09281/704-0 in Verbindung zu setzen.


Flugblätter der SOKO Alsenberg
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Münchberg: 10-Jährige klärt ein Verbrechen auf

Im Mai 2017 kam es zu einem Trickdiebstahl in einer Tankstelle in Münchberg (Landkreis Hof). Während die Kassiererin geschickt abgelenkt wurde, gelang es einer Gruppe von Männern, in den Personalbereich der Tankstelle zu gelangen und nach Bargeld und anderen Wertgegenständen zu suchen.

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Bischofsgrün: 140 Fische vermisst!

Am Samstag wurden aus einem Weiher hinter dem Granitwerk in Bischofsgrün 140 Fische gestohlen. Bei dem Fischen handelt es sich um Welse beziehungsweise Waller. Der Schaden wird mit 6.000 Euro beziffert. Der Besitzer hat eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise zur Ergreifung des Täters beziehungsweise der Täter ausgelobt!

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Wilderei bei Rehau: Belohnung nach Flussperlmuschel-Diebstahl ausgesetzt

Sie wird bis zu 16 Zentimeter groß, hat eine harte Schale und verbirgt mitunter einen kleinen Schatz im Inneren. Die Rede ist von der Flussperlmuschel. Diese Muschelart ist eine Rarität, da sie in den meisten Gebieten ausgestorben ist. Nicht aber in Oberfranken. Vor allem im Bereich des Dreiländerecks Bayern-Sachsen-Tschechien ist die seltene Tierart, die bis zu 100 Jahre alt werden kann, noch zu finden. Seit Jahrzehnten werden unter anderem von Seiten des Bezirkes Oberfranken erhebliche Anstrengungen zu deren Schutz unternommen.

Umweltministerium setzt 10.000 Euro Belohnung aus

In den letzten Monaten wurden allerdings aus den Bächen bei Rehau (Landkreis Hof) rund 5.500 dieser Muscheln illegal entwendet. Jetzt hat sich das Bayerische Umweltministerium eingeschaltet und setzt eine Belohnung von 10.000 Euro auf Hinweise zu den Tätern aus.

Mehrere Tausend Muscheln illegal entnommen

Anfang September stellte man fest, das Unbekannte aus den Bächen östlich von Rehau (Landkreis Hof) zwischen Juni – August 2016 etwa 1.500 Flussperlmuscheln entnommen hatten. Wir berichteten. Vor wenigen Tagen bemerkten Experten des Wasserwirtschaftsamts Hof, dass aus demselben Gewässer weitere rund 4.000 Muscheln illegal entnommen wurden. Unser Bericht dazu. Die zuständige Polizeistation Rehau ermittelt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hof wegen des Verdachts auf Straftaten nach dem Bundesnaturschutzgesetz und Fischwilderei. Zuletzt gab es eine Spur, da Muschelschalen bei ebay auftauchten. Wir berichteten.

Rehau: 15.000 Euro für Hinweise zum Flussperlmuschel-Diebstahl
(Aktuell-Bericht vom 29.09.16)

Umweltministerium setzt Belohnung aus

Das Bayerische Umweltministerium hat sich in diesen Fall jetzt eingeschaltet und setzt für Hinweise zur Aufklärung der möglichen Umweltstraftaten an der streng geschützten Flussperlmuschel eine Belohnung von 10.000 Euro aus.

Ulrike Scharf: "Wilderei gehört bestraft"

Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf betonte dazu am heutigen Donnerstag (29. September) in München: "Flussperlmuscheln sind vom Aussterben bedroht. Wilderei an diesen seltenen und streng geschützten Tieren muss konsequent verfolgt und bestraft werden. Wir dulden kein kriminelles Verhalten in der Natur. Die zuständigen Ermittlungsbehörden sind bereits eingeschaltet. Die Umweltverwaltung unterstützt die Arbeit der Ermittler bestmöglich. Mit der Belohnung soll die Aufklärung der Tat entscheidend voran gebracht werden."

Auch Bund Naturschutz setzt eine Prämie aus

Wie am Donnerstagnachmittag bekannt wurde, setzt auch der Bund Naturschutz eine Prämie aus, um die Täter zu ermitteln. Die Höhe beträgt 5.000 Euro. Insgesamt beträgt die Belohnung auf Hinweise somit 15.000 Euro.

Polizei hofft auf Hinweise

Die Beamten ermitteln und hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung. Die Muscheln sind wohl mit einem größeren Fahrzeug abtransportiert worden. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, mögen sich bitte an die Polizei in Rehau unter der Nummer 09283 / 860 – 0 wenden.

Weiterführende Informationen
Rehau: Unbekannte stehlen 1.500 Flussperlmuscheln
(Aktuell-Bericht vom 13.09.16)
Rehau: Bezirk setzt Bachforellen bei Furtbächlein aus
(Aktuell-Video aus dem Mai 2016)

Fall Peggy: Neue Ermittlungsansätze nach Leichenfund

Die bei der Bayreuther Kripo nach dem Fund von Skelettknochen zur SOKO Peggy erweiterte Ermittlungsgruppe und die Staatsanwaltschaft Bayreuth ermitteln weiter auf Hochtouren im Fall Peggy. Die Ermittler erhoffen sich auf Grund der neuen Erkenntnisse in dem Fall der 2001 verschwundenen Peggy Knobloch weitere Hinweise, insbesondere im Zusammenhang mit dem Auffindeort nahe Nordhalben. In diesem Zusammenhang befasst sich am morgigen Mittwoch (13. Juli) auch die Sendung Aktenzeichen XY mit dem Fall.

Fall Peggy: Die heiße Spur fehlt bislang

Seit vor einer guten Woche ein Pilzsammler 15 Kilometer von ihrem Heimatort entfernt Knochenreste von Peggy Knobloch gefunden hat, laufen die Ermittlungen wieder auf Hochtouren und seitdem ist auch die Hoffnung bei den Angehörigen und bei der Polizei wieder groß, dass der mysteriöse Fall nach all der Zeit doch noch vollständig aufgeklärt werden kann. Entsprechend hoch waren die Erwartungen, als die Polizei heute die Presse nach Bayreuth eingeladen hat.

Fund bietet neue Ermittlungsansätze

Die Leiche von Peggy Knobloch wurde in einem Waldgebiet an der Landstraße L1095 zwischen Nordhalben in Oberfranken und Bad Lobenstein in Thüringen, konkret zwischen Nordhalben und Rodacherbrunn, etwa 1,5 Kilometer nach der Landesgrenze auf thüringischem Gebiet, aufgefunden. Die vorgefundene Situation am Fundort, die gesicherten sterblichen Überreste und die dem verschwundenen Mädchen zuzuordnenden Gegenstände, bieten in den bisher von der Staatsanwaltschaft Bayreuth geführten Ermittlungen gegen Unbekannt jetzt trotz der langen Liegezeit neue Ermittlungsansätze, insbesondere die Möglichkeit kriminaltechnischer Untersuchungen. Die Tatsache, daß das aufgefundene Skelett nicht vollständig ist erklären sich die Spezialisten derzeit mit dem Lebensraum und den Gewohnheiten von Waldtieren. Zudem fehlen Teile der Peggy Knobloch zuzuordnenden Kleidungsstücke. Auch fehlt von dem Schulranzen des Mädchens bislang jede Spur.

Ermittlungsgruppe zur SOKO erweitert

Die seit 2012 bei der Kripo Bayreuth bestehende Ermittlungsgruppe Peggy hat das Polizeipräsidium Oberfranken nach dem Fund der sterblichen Überreste zur Sonderkommission Peggy erweitert und den Chef der Kriminalpolizei Bayreuth, Kriminaloberrat Uwe Ebner, mit der Leitung beauftragt. Die Bayreuther Ermittler brachten ihre umfassenden Erkenntnisse in dem Fall noch am Tag des Auffindens in die Untersuchungen der thüringischen Kollegen mit ein. Die mittlerweile 30-köpfige SOKO hat erste Ermittlungshandlungen durchgeführt. Zwischenzeitlich werden die oberfränkischen Ermittler auch durch thüringische und aus weiteren bayerischen Polizeipräsidien stammende Kriminalbeamte unterstützt. Von Seiten der Ermittlungsbehörden werden zudem alle Möglichkeiten im Hinblick auf weiterführende Untersuchungen geprüft.

Aufwendige Ermittlungshandlungen notwendig

Im Zuge der weiteren Ermittlungsschritte befassen sich die SOKO Peggy und die Staatsanwaltschaft Bayreuth mit der Untersuchung und Auswertung der gesicherten Spuren. Hierzu wird man auch weitere Spezialisten und Gutachten beauftragen. Die neuen Ermittlungsergebnisse werden auch mit den bestehenden polizeilichen Erkenntnissen zu dem Fall abzugleichen sein.

 

SOKO bittet um Mithilfe

Der Fund der Leiche von Peggy Knobloch in dem besagten Waldstück ist nun Ausgangspunkt für weitere Ermittlungen. Hierzu bittet die SOKO um Mithilfe der Bevölkerung. Insbesondere erbitten sich die Ermittler Hinweise zu früheren Wahrnehmung im Bereich des Fundortes im Allgemeinen und auch konkret für den 7. Mai 2001. Zeitlicher Bezugspunkt in den Mai 2001 sind die umfangreichen Suchmaßnahmen nach dem verschwundenen Mädchen, die von den Medien öffentlichkeitswirksam begleitet wurden.

  • Wer hat an besagter Örtlichkeit in diesem Zeitraum Personen und / oder Fahrzeuge wahrgenommen?
  • Wem sind Personen bekannt, die Ortsbezüge dorthin haben?
  • Wer hat sich 2001 im bezeichneten Waldgebiet zu sportlichen Aktivitäten, Spaziergängen oder als Pilzesammler aufgehalten?

Auch die Historie des betroffenen Waldgebietes versucht die SOKO jetzt aufzuhellen:

  • Wer kennt die Örtlichkeit und kann Angaben dazu machen?
  • Wer hat zu dieser Zeit dort Waldarbeiten durchgeführt?

Hinweise nimmt die SOKO Peggy unter der Telefonnummer 0921/506-1414 entgegen.

Für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, ist eine Belohnung in Höhe von 30.000 Euro ausgesetzt.

 

Knochen in Thüringen gefunden

Am 2. Juli fand ein Pilzsammler in einem Waldgebiet bei Rodacherbrunn im Landkreis Saale-Orla Knochenteile und verständigte die Polizei. Bald ergaben sich Hinweise darauf, dass es sich hierbei um die sterblichen Überreste der seit 15 Jahren vermissten Peggy aus Lichtenberg handeln könnte. Frühzeitig wurden deshalb Kriminalbeamte der bei der Kripo Bayreuth bestehenden Ermittlungsgruppe Peggy und auch die in diesem Fall ermittlungsführende Staatsanwaltschaft Bayreuth eingebunden. Die Untersuchungen der aufgefundenen Knochen bestätigten nach Auskunft der Rechtsmedizin in Jena zweifelsfrei, dass es sich um das damals 9-jährige Mädchen handelt.

 

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Bad Staffelstein: Ehrlichkeit zahlt sich aus!

Eine Frau (43) aus Coburg fand am Samstagnachmittag (23. April) auf einem Parkplatz in der Lichtenfelser Straße von Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) einen Geldbeutel mit einem hohen dreistelligen Geldbetrag, Kreditkarten und zahlreichen Ausweispapieren. Die ehrliche Finderin gab das Portemonnaie bei der Polizei ab.

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Münchberg: Aufmerksame Bürgerin erhält Belohnung von Polizei

Eine aufmerksame Bürgerin erhielt aus den Händen des Münchberger Polizeichefs Horst Hör eine Belohnung im Auftrag des oberfränkischen Polizeipräsidenten Reinhard Kunkel. Gelobt wurde das aufmerksame und umsichtige Handeln der Frau, welches vermutlich schlimmere Folgen durch einen betrunkenen Fahrer verhinderte.

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SpVgg Bayern Hof: Unbekannte zerstechen Reifen

Am Wochenende zerstachen unbekannte Täter auf dem Stadiongelände der SpVgg Bayern Hof an einem Kleinbus des Vereins alle Reifen. Das Fahrzeug wird für die Fahrt der A-Jugend am Sonntag zum Baywa-Cup-Finale in Friedberg bei Augsburg gebraucht. Der Verein vermutet, dass es eine gezielte Tat gegen die Hofer Bayern war.

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