Tag Archiv: Berg

A9 (Lkr. Hof): Sperrung der Anschlussstelle Berg/ Bad Steben

Aufgrund von Rissen und sonstigen starken Fahrbahnschäden ist die Anschlussstelle der A9 Berg/ Bad Steben von Montag, den 21. Oktober, 8 Uhr bis Dienstag, den 22. Oktober, 18 Uhr gesperrt. In diesem Zeitraum lässt Autobahndirektion Nordbayern den beschädigten Straßenabschnitt erneuern. Betroffen ist hierbei die Anschlussstelle in Richtung Berlin. Das Ausfahren von der Autobahn sowie das Auffahren aus Richtung Berg kommend ist in dem Zeitraum trotzdem möglich.

 

In der Zeit von Mittwoch, den 23. Oktober um 8 Uhr bis zum Freitag, den 25. Oktober um 6 Uhr ist allerdings die komplette Anschlussstelle gesperrt. In dieser Zeit ist weder das Auffahren an der Anschlussstelle in Richtung Berlin noch das Abfahren aus Richtung Bayreuth möglich. Grund dafür sind ebenfalls Erneuerungsarbeiten.

 


 

 

Rottach-Egern (Lkr. Miesbach): Vermisster Wanderer aus Oberfranken tot aufgefunden

Oberfranke seit 28. September vermisst

 

Ein Oberfranke aus Weilersbach im Landkreis Forchheim war von einem Bergausflug auf den oberbayerischen Wallberg am Samstag den 28.09.2013 nicht zurückgekehrt und wurde seitdem gesucht.

Der 65-Jährige hatte sich von seiner Gruppe getrennt, als diese mit der Wallbergbahn Richtung Tal aufbrach, da er den Weg zu Fuß zurücklegen wollte. Am vereinbarten Treffpunkt an der Talstation kam er dann jedoch nicht an.

Die unmittelbar am selben Tag gestartete Suchaktion blieb erfolglos, auch als sie am nächsten Tag mit großem technischen Aufwand fortgesetzt wurde, konnte der Mann nicht gefunden werden.

 

Leichenfund am gestrigen Dienstag

 

Am gestrigen Dienstag (15. Oktober) dann führte eine neuerliche Suche zum traurigen Erfolg: Die Besatzung eines Polizeihubschraubers sichtete im Tonileitengraben auf 1.300 Metern Höhe eine tote Person, die anschließend geborgen und ins Tal gebracht wurde.

Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich dabei um die Leiche des 65-jährigen Oberfranken handelt, dies soll in den kommenden Tagen durch eine Obduktion bestätigt werden. Die Einsatzkräfte gehen von einem Absturz des Mannes in dem unwegsamen Gebiet aus, Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden ergaben sich bislang nicht.

 


 

 

A9 / Berg (Lkr. Hof): Bus-Pannenserie – Reisegruppe beschließt Heimreise

Viel Pech hatte am Montag eine Reisegruppe aus Niedersachsen auf ihrem Weg nach Kroatien. Ein defekter Bus, unbeachtete Lenk- und Ruhezeiten, sowie ein alkoholisierter Fahrer sorgten dafür, dass der Reisegruppe die Lust auf Urlaub vergangen war. Sie beschlossen, wieder in ihre Heimat umzukehren.

Technischer Defekt am Reisebus

Gegen 1.30 Uhr war ein Reisebus mit 70 Schüler und Lehrkräfte aus Braunschweig  auf der A9 in Richtung Kroatien unterwegs. Da der Scheibenwischer nicht mehr funktionierte, drängten die verantwortlichen Lehrer schließlich darauf, einen Stopp auf der Rastanlage Frankenwald einzulegen. Eine Reparatur vor Ort gelang jedoch nicht, so dass ein Ersatzfahrer aus Thüringen den Bus in eine Fachwerkstatt brachte. Die Schulklasse verblieb inzwischen mit den Lehrkräften in der Raststätte, um die Zeit der Reparaturarbeiten zu überbrücken.

Fahrer war alkoholisiert

Zu ihrer Überraschung kehrte der Fahrer allerdings erst gegen 15 Uhr zur Rastanlage zurück, da sich die Beschaffung des erforderlichen Ersatzteils sehr schwierig gestaltet hatte. Zwischenzeitlich war das Vertrauen der Fahrgäste in die Verkehrstüchtigkeit des Busses erheblich gesunken und sie entschieden, Beamte der Verkehrspolizei Hof zu Rate zu ziehen. Die herbeigerufenen Verkehrspolizisten bemerkten, dass der Fahrer inzwischen Alkohol getrunken hatte. Obwohl der Wert des Alkohol-Tests niedrig war, hätte er zur weiteren Personenbeförderung überhaupt keinen Alkohol  trinken dürfen. Zudem stellten die Beamten nach Überprüfung von Kontrollgerät und Fahrerkarte massive Verstöße des 56-Jährigen gegen die Lenk- und Ruhezeiten  fest.

Reisegruppe beschloss Heimreise

Nun war das Vertrauen der Fahrgäste gänzlich erschüttert und sie entschieden sich für die Rückfahrt in ihre Heimat. Dies war allerdings erst möglich, nachdem ein weiterer Ersatzfahrer organisiert war, der gegen 16.30 Uhr eingetraf. Der 56-jährige Busfahrer erhält jetzt eine Anzeige nach dem Fahrpersonalgesetz.

 

 


 

 

A9 Berg (Lkr. Hof): Mit Rauschgift auf der Autobahn unterwegs

Am Sonntagabend deckten Fahnder der Verkehrspolizeiinspektion Hof im Bereich der Rastanlage Frankenwald gleich mehrere Rauschgiftdelikte auf. Sie kontrollierten gegen 18:05 Uhr die Insassen eines geparkten Berliner Pkw. Bei einem 28-jährigen Mitfahrer fanden sie zunächst eine geringe Menge Marihuana und wenig später in seinem Gepäck noch mehrere Gramm der gleichen Droge auf.

 

Um 19:15 Uhr bemerkten die Beamten bei der Kontrolle eines Pkw aus Brandenburg einen, im Handschuhfach griffbereit liegenden Schlagring. Der 23-jähriger Fahrer, dem der Schlagring gehörte, muss nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten muss.

 

Überraschender Fund im Überraschungsei

 

Aber auch der 24-jährige Beifahrer war nicht unbescholten. Er führte in seiner Hosentasche ein Überraschungsei mit sich, welches jedoch nicht mit Süßigkeiten, sondern mit mehreren Gramm Marihuana gefüllt war.

 

Bei einer Kontrolle um 19:30 im Eingangsbereich einer Raststätte entdeckten die Beamten bei einem 22-jährigen aus dem Bereich Potsdam Uhr ebenfalls Marihuana. Der junge Mann hatte das Rauschgift in seinem Geldbeutel versteckt.

 

 


 

 

A9 bei Berg: Kleinlaster durchbricht Mittelschutzplanke

Ein spektakulärer Unfall hat sich am Freitagnachmittag auf der A9 bei Berg im Landkreis Hof ereignet.

Wegen zu hoher Geschwindigkeit ist ein 39-jähriger Berufskraftfahrer aus Litauen mit seinem Kleintransporter von der Fahrbahn abgekommen. Er durchbrach die Mittelschutzplanke und kam auf der Gegenfahrbahn zum stehen. Glücklicherweise kam zu diesem Zeitpunkt kein Auto entgegen. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Zur Bergung des verunglückten Fahrzeugs musste die Autobahn zeitweise gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Behinderungen.

Der Schaden beläuft sich auf rund 22.000 Euro.

 

Schneeberg: Gerücht – Wunsiedel will den höchsten Berg Oberfrankens kaufen

Er ist der höchste Berg Oberfrankens, ehemaliges Militärgebiet und soll jetzt unter den Hammer – der Schneeberg-Gipfel. Allerdings sind die Auflagen sehr hoch und die Kosten für die Instandhaltung der Gebäude exorbitant – und dennoch geht das Gerücht um, die Stadt Wunsiedel will den Zuschlag. Und das trotz knapper Kassen und eingeschränkter Nutzung. In „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr gehen wir diesem Gerücht nach.

 


 

 

A9/Berg: Brummi-Fahrer nickt unterwegs ein

Zum Verhängnis wurde einem 24-jährigen Brummi-Fahrer ein heimtückischer Sekundenschlaf. Der Berufskraftfahrer aus dem Bamberger Land war um die Mittagszeit auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Zur Vorankündigung und Absicherung von Bauarbeiten auf dem rechten Fahrstreifen standen in ordnungsgemäßen Abständen drei Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei Münchberg. Nachdem der 24-jährige Sattelzug-Fahrer die ersten beiden passiert hatte, übermannte ihn ein Sekundenschlaf und er prallte nahezu ungebremst mit fast 90 km/h auf den stehenden Warnleitanhänger. Er hatte Glück im Unglück und konnte unverletzt aus seiner demolierten Zugmaschine aussteigen. Auch die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei blieben unbeschadet. Allerdings entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden in Höhe von 75.000 Euro. Der Brummi-Fahrer konnte sich nicht erklären, wie ihm das passieren konnte. Eine erste Auswertung bestätigte, dass er seine Lenk- und Ruhezeiten eingehalten hatte.

 


 

 

A9 / Berg: Österreicher mit Schusswaffen auf der Autobahn

Zwei österreichische Jäger gerieten am Montag auf der Autobahn 9 in eine Kontrolle der Bundespolizei Hof. Bei der Kontrolle ihres Fahrzeuges sahen die Beamten, dass die zwei Männer mehrere legal erworbene Schusswaffen und Munition mit sich führten. Wie sie selbst angaben, waren sie am Vortag in Österreich auf der Jagd und hatten am nächsten Tag vergessen, ihre Waffen zu Hause zu lassen.

Österreicher erhalten Strafanzeige

Nachdem sie nun in die Bundesrepublik Deutschland einreisten, hätten sie dazu eine Erlaubnis zum Ein- oder Durchführen der Waffen und Munition haben müssen. Die Waffen wären zudem noch in einem europäischen Waffenpaß einzutragen, was nicht erfolgte. Die weitere Sachbearbeitung wurde nun der örtlich und sachlich zuständigen Verkehrspolizei Hof übertragen. Die beiden Langwaffen und die dazugehörige Munition wurden sichergestellt und die zwei Österreicher handelten sich eine Strafanzeige nach dem Waffengesetz ein.

 


 

 

A9/Berg: Rastanlage steht unter Wasser

Massive Regenfälle führten gestern in den Nachmittagsstunden zu einem gemeinsamen Einsatz von Feuerwehr, Autobahnmeisterei und Polizei auf der „Rastanlage Frankenwald“. In einer Mulde konnten sich die Wassermengen meterhoch anstauen und bildeten zeitweise einen stattlichen See. Mittendrin war der Mercedes einer Plauenerin abgestellt, dem das Wasser zwischenzeitlich bis zur Oberkante der Türen stand. Unter Einsatz von starken Feuerwehrpumpen konnte man den Wassermassen schließlich Herr werden und den Platz wieder trocken legen. Die 63-jährige Plauenerin indes fiel aus allen Wolken, als die Beamten ihr am Telefon die Story erzählten. Der Schaden an dem Auto konnte noch nicht beziffert werden, dürfte sich aber auf einige Tausend Euro belaufen.

 


 

 

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