Tag Archiv: Bergung

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B470 / Ebermannstadt: Taxi nimmt anderem Pkw die Vorfahrt – Zwei Verletzte

Eine Vorfahrtsverletzung führte am Dienstagnachmittag (09. März) zu einem Unfall auf der Bundesstraße B470 in Ebermannstadt (Landkreis Forchheim). Dadurch kollidierten zwei Fahrzeuge miteinander. Zwei Personen kamen verletzt in eine Klinik.

45-Jährige schleudert mit Auto auf die Gegenfahrbahn und prallt in die Schutzplanke

Gegen 12:00 Uhr befuhr eine 45-jährige Autofahrerin die B470 in Richtung Stadtgrenze. Zeitgleich bog ein 34-Jähriger mit seinem Taxi von der Milchhofstraße nach links auf die B470 ab. Dort fuhr er seitlich in das Auto der 45-Jährigen, die Vorfahrt hatte. Ihr Opel schleuderte durch die Wucht des Zusammenstoßes auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit der Schutzplanke.

45-Jährige wird schwer verletzt und kommt in die Klinik

Die 45-Jährige erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der Taxifahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Während der Bergung der Fahrzeuge musste die Unfallstelle komplett gesperrt werden. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro.

Newsflash vom 09. März 2021
Ebermannstadt: Zwei Verletzte bei Unfall auf der B470
Bilder von der Einsatzstelle:
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Konradsreuth: Umgekippter Lkw sorgt für Vollsperrung der Kreisstraße

Zu schnell bei schlechten Straßenverhältnissen war am frühen Dienstagmorgen (9. Februar) ein 64-jähriger Lastwagenfahrer samt Anhänger von Konradsreuth kommend in Richtung Leupoldsgrün unterwegs. Sein Gefährt kippte um und verursachte eine Vollsperrung der Kreisstraße bis zum Mittag.

Unfall bei Schnee mitten in der Nacht

Auf Höhe der „Schödelshöhe“ kam der Fahrer den Angaben der Polizei zufolge kurz nach Mitternacht wegen unangepasster Geschwindigkeit in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr er einen Leitpfosten und der Lastwagen kippte im Grünstreifen auf die Fahrerseite um. Der Anhänger blieb auf den Rädern stehen.

Kran muss umgekippten Lkw bergen

Bei Tageslicht machte sich ein Abschleppunternehmen mittels Kran an die Bergung des Lastwagens. Dazu musste die Kreisstraße bis in die Mittagsstunden gesperrt werden. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

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Köditz: Lkw-Gespann mit neuen Wohnmobilen auf der A72 verunglückt

Einen hohen Schaden und eine aufwändige Bergung verursachte am Dienstagnachmittag (26. Januar) ein Lkw-Unfall auf der Autobahn A72 im Bereich von Köditz (Landkreis Hof). Hier verunglückte, in Richtung Autobahnkreuz Bayerisches Vogtland fahrend, ein mit zwei nagelneuen Wohnmobilen beladenes LKW-Gespann aus Litauen. Die Bergung von Lkw und Ladung dauerte bis in die Abendstunden.

Rutschpartie endet in der Leitplanke

Der 37-jährige Trucker kam mit der wertvollen Fracht auf der winterlichen Fahrbahn in Köditz ins Schlingern. Die Rutschpartie endete in der Leitplanke, wobei der Anhänger abriss. Lkw und Anhänger standen schließlich quer zur Fahrtrichtung und blockierten die gesamte Fahrbahn. Ein Wohnmobil wurde bei dem Unfall aus der Transportsicherung gerissen und stürzte auf der Leitplanke. Beim zweiten Wohnmobil wurde der Aufbau beschädigt.

Schwierige Bergung

Nachdem es den alarmierten THW-Kräften aus Hof gelungen war, einen Fahrstreifen für den Verkehr frei zu machen, rückte ein Abschleppdienst mit schweren Gerät an. Trotzdem kam es durch die Bergung immer wieder zu kurzzeitigen Vollsperrungen, welche zu Verkehrsbehinderungen führten. Weiterhin musste ausgelaufenes Öl, das sich über die gesamte Fahrbahn verteilte, von einer Spezialfirma gebunden werden. Um 19:20 Uhr konnte man wieder eine „Freie Fahrt“ vermelden.

Sechsstelliger Sachschaden

Die Polizei bezifferte den Sachschaden in einer ersten Schätzung auf über 100.000 Euro. Gegen den unverletzten Unglücksfahrer leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein. Laut Polizeibericht waren mehrere Streifenwagen, das Technische Hilfswerk aus Hof mit 14 Helfern und drei Fahrzeugen sowie Mitarbeiter der Autobahnmeisterei aus Rehau vor Ort im Einsatz.

Bilder des Einsatzes des THW OV Hof auf der A72
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Nach Lkw-Brand auf der A9: Schwertransporter bei Münchberg geborgen

Der in der Nacht zum Dienstag (28. Januar) auf der Autobahn A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) ausgebrannte Schwertransporter (Wir berichteten!) wurde in den gestrigen Abend- sowie Nachtstunden geborgen. Dazu waren Autokräne und Tieflader notwendig, um die schwere Ladung und den havarierten Sattelzug von der Fahrbahn in Richtung München zu bergen. Hierfür musste die Autobahn nochmals gesperrt werden.

Hohes Verkehrsaufkommen in der Nacht in Münchberg

Die Bergung wurde von einer Spezialfirma aus Hof koordiniert. Unterstützt wurde der Einsatz durch Mitarbeiter und Fahrzeuge der Spedition, die den Schwertransport durchgeführt hatte. Die Autobahnmeisterei Münchberg sperrte ab 19:00 Uhr die A9 ab der Anschlussstelle Münchberg-Nord in Richtung Süden für mehrere Stunden komplett. An der Ausfahrt Münchberg-Nord wurde der Verkehr von der Autobahn ausgeleitet und über die vorgesehenen Umleitungsstrecken geführt. Dies führte zu einer hohen Verkehrsbelastung in der Nacht in Münchberg.

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Zehn Kilometer Stau auf der A9

Aus Sicht der Polizei kam es aber zu keinen Vorkommnissen auf der Umleitungsstrecke. Auch die Bergung des Schwertransports lief ohne Probleme. Allerdings kam es zwischen Hof und Münchberg während der Vollsperrung von 19:00 bis 04.30 Uhr auf der A9 zu einem teilweise zehn Kilometer langen Stau. Das Stauende wurde durch Helfer des Technischen Hilfswerkes aus Hof abgesichert. Seit dem frühen Mittwochmorgen ist die Autobahn in Richtung München ist wieder ungehindert befahrbar.

Weitere Informationen vom Dienstag (28. Januar)
Schwertransport brennt auf der A9: 500.000 Euro Schaden bei Münchberg
A9 / Münchberg: "Größere Löschwassermengen mussten organisiert werden"
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A9 / Berg: Joghurt-Lkw kippt auf Autobahn um

In der Nacht zum Montag (30. Dezember) ereignete sich auf der A9 bei Berg (Landkreis Hof) ein schwerer Lkw-Unfall. Der Fahrer des Unfall-Lkw wurde zum Glück nur leicht verletzt. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten beschäftigten die Einsatzkräfte bis in die frühen Morgenstunden.

Lastwagen gerät ins Bankett 

Der 22-jährige Kraftfahrer aus Oberbayern überholte kurz nach der Anschlussstelle Berg/Bad Steben in Fahrtrichtung Berlin einen anderen Lastwagen, kam aus unbekannten Gründen mit seinem Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet ins Bankett. Beim Gegenlenken schleuderte das schwere Gefährt auf die Fahrbahn zurück, kippte um und blieb auf der Fahrerseite an der Mittelschutzplanke liegen. Der Fahrer hatte einen Schutzengel und zog sich glücklicherweise nur leichte Verletzungen am Rücken und Prellungen zu. Der Rettungsdienst brachte ihn in das Klinikum Hof.

Kran muss Lkw bergen 

Der mit 35 Tonnen Joghurt beladene Sattelzug musste von einem Abschleppdienst mit einem Kran aufgerichtet und geborgen werden. Deshalb wurde die A9 zeitweise komplett gesperrt und es kam zu Behinderungen. Die Bergungsarbeiten nahmen mehrere Stunden in Anspruch.

Literweise Diesel ausgelaufen 

Der Gesamtschaden beträgt rund 100.000 Euro. Um die Absicherung der Unfallstelle und Reinigung der mit Steinen vom aufgewühlten Bankett übersäten Fahrbahn kümmerte sich die Autobahnmeisterei. Die Feuerwehr band ausgelaufenen Dieselkraftstoff, der sich vom aufgerissenen Tank auf die Fahrbahn ergoss. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache führt die Verkehrspolizei Hof.

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A9 / Himmelkron: Sekundenschlaf führt zum schweren Unfall!

Ein Auffahrunfall auf der Autobahn A9 im Bereich der Baustelle bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) verursachte am Montagvormittag (28. Oktober) massive Verkehrsbehinderungen.  Ein 22-jähriger Pkw-Fahrer aus Oberbayern befuhr die A9 in Richtung München und stieß, aufgrund seines Sekundenschlafes, mit einem vorausfahrenden Fahrzeug zusammen. Weiterlesen
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Tragische Tierrettungsaktion in Stadtsteinach: Pferd bricht in Scheunenboden ein

Tragisch endete am Montagmorgen (23. September) die Rettungsaktion eines Pferdes auf einem Pferdehof im Stadtsteinacher Ortsteil Oberzaubach im Landkreis Kulmbach. Mehrere Einsatzkräfte versuchten das Tier, das zuvor in den Boden einer Scheune eingebrochen war, zu retten. Trotz der engagierten Arbeit der Einsatzkräfte verstarb das Tier wenig später. Weiterlesen
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Weidenberg: Schneemassen bringen Stalldach zum Einsturz

UPDATE (16:30 Uhr):

Die enormen Schneemengen sorgen nicht nur in Oberbayern für gravierende Probleme, sondern auch in den Höhenlagen von Oberfranken. Beim Einsturz des Daches eines Stalls am Donnerstagmittag in Weidenberg entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Schaden in Höhe von 80.000 bis 100.000 Euro. Das Stalldach konnte die gefallenen Neuschneemengen nicht mehr halten und stürzte auf einer Länge von 20 Metern ein.

Feuerwehr befreit verschüttete Kühe

Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich mehrere Tiere in der Stallung. Die Dachstreben landeten unmittelbar neben den Tieren.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

Einzelne Kühe wurden nach Feuerwehrangaben verschüttet. Nachdem die Einsatzkräfte das Gebäude vor einem weiteren Einsturz sicherten, wurden die umliegenden Trümmerteile entfernt. Anschließend wurden die Kühe gerettet und auf einen Viehtransporter verladen, der die Rinder zu einem anderen Hof brachte.


UPDATE (13:48 Uhr):

Im Weidenberger Ortsteil Rügersdorf (Landkreis Bayreuth) stürzten offenbar aufgrund der Schneemassen Teile eines Stalldachs ein. In den vergangenen Stunden waren insgesamt 40 Zentimeter überwiegend nasser Schnee gefallen. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, zu viel für das Dach, welches dem Gewicht nicht mehr halten konnte. Es brach auf einer Länge von über 20 Metern ein. Mehrere Tiere befanden sich zu der Zeit in dem Gebäude. Sie blieben zwar unverletzt, wurden aber eingeschlossen. Die Feuerwehr musste anrücken, um das eingestürzte Dach zu sichern und die Tiere aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist im Weidenberger Ortsteil Rügersberg (Landkreis Bayreuth) das Dach eines Stalls teilweise eingestürzt. Verletzt wurde dabei offenbar niemand. Es befanden sich jedoch Rinder und Kälber in dem Stall. Die Feuerwehr ist momentan mit der Rettung beschäftigt. Sie versucht die Tiere aus den Trümmern zu bergen. Bislang gibt es keine Angaben über verletzte Tiere. Der Schaden beläuft sich ersten Angaben der Polizei zufolge auf bis zu 100.000 Euro. Warum das Dach des Stalls teilweise einbrach ist momentan noch nicht bekannt.

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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (10. Januar 2019)
Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
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Schadensträchtiger Unfall auf der A9 bei Münchberg: Sattelzug kippt um!

Zwei Verletzte und ein Sachschaden in Höhe von 80.000 Euro waren die Bilanz eines schweren Unfalls auf der Autobahn A9, der sich am Mittag zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord (Landkreis Hof) in Richtung Berlin ereignete. Hierbei kippte ein Lkw auf die Seite. Die Bergung gestaltet sich als schwierig, da auch das Wetter umschlagen soll.

Audi & BMW kollidieren

Zunächst kollidierten ein Audi und ein BMW zwischen den beiden Münchberger Anschlussstellen der A9. Der BMW kam daraufhin ins Schleudern und stieß gegen einen mit Stückgut beladenen Sattelzug. Der Lkw wurde daraufhin instabil und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Verletzte kommen in das Krankenhaus

Der 40-Tonner durchbrach die rechte Schutzplanke und kippte auf einer Wiese neben der Fahrbahn um. Dabei wurde sowohl der Fahrer des Sattelzuges, als auch der BMW-Fahrer (20) leicht verletzt. Sie kamen in ein Krankenhaus. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.

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Lkw-Bergung wohl erst am Mittwoch

An der Unfallstelle kommt es laut Polizei voraussichtlich bis in die Abendstunden zu Verkehrsbehinderungen. Der rechte Fahrstreifen der A9 bleibt zum Entladen des Sattelzuges vorerst gesperrt. Die Bergung des Trucks wird aufgrund der Wetterlage wohl erst am Mittwoch stattfinden.

Große Aufregung bei Selb: Bombenalarm am Feiertag!

Ein verdächtiger Gegenstand sorgte am Donnerstag (01. November) für große Aufregung im Selber Ortsteil Erkersreuth (Landkreis Wunsiedel). Ein Spezialist des Kampfmittelräumdienstes rückte zur Bergung des Gegenstandes an. Tatsächlich handelte es sich um ein Geschoss aus dem zweiten Weltkrieg. 

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Bad Berneck: Lkw kippt Böschung hinunter

Zu einem schadensträchtigen Unfall wurden am Samstagmorgen (14. April) gegen 7:00 Uhr die Rettungskräfte zur Bundesstraße B303 gerufen. Zwischen Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) und Bischofsgrün verunfallte ein Lkw-Fahrer. Auf Höhe Escherlich kippte der Truck eine Böschung hinunter.

Unfall aus Unachtsamkeit

Aus Unachtsamkeit kam der 50-jährige Fahrer nach rechts ins Bankett und stürzte anschließend mit seinem Fahrzeug die kleine Böschung hinab. Dort kippte der Sattelzug auf die rechte Seite um. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Schwierige Bergung

Die Bergung gestaltete sich schwierig, da der Lkw zunächst entladen und anschließend aus dem Graben geborgen werden musste. Die B303 blieb bis circa 17:00 Uhr am Samstagnachmittag gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Es waren die Feuerwehren Bad Berneck, Escherlich und Weidenberg sowie das THW Bayreuth und Kulmbach zur Bergung im Einsatz.

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TVO-Kurznachrichten vom Montag (16. April 2018)
TVO-Kurznachrichten vom 16. April 2018
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Gößweinstein: Kleinlaster legt sich bei Schneetreiben auf die Seite

Am Samstagmorgen (3. März) übersah ein 21-jähriger Fahrer mit seinen Kleinlaster aufgrund schlechter Sicht durch starken Schneefall eine Linkskurve auf dem Weg von Gößweinstein (Landkreis Forchheim) in die Behringersmühle. Dem jungen Fahrer gelang es nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen. Somit fuhr er mit seinem Transporter geradeaus und eine steile Böschung hinauf.

Fahrer kommt mit leichten Verletzungen davon

Hierbei kippte der Lkw auf die linke Seite und blieb auf der Straße liegen. Der leichtverletzte Fahrer konnte sich durch die Windschutzscheibe selbstständig befreien. Die Feuerwehren aus Gößweinstein und Behringersmühle sperrten die Unfallstelle ab und leiteten den Verkehr um.

Schaden von rund 10.000 Euro

Zudem wurden ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten abgebunden. Die aufwendige Bergung des Lkw wurde durch eine Abschleppfirma am Samstagvormittag durchgeführt. Der Gesamtschaden betrug etwa 10.000 Euro.

(Bilder: FFW Gößweinstein)
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Egloffstein: Autofahrt endet im Bach!

UPDATE (Samstag, 11:45 Uhr):

Seniorin kam mit ihrem Kleinwagen von der Straße ab

Wie die Polizei abschließend in ihrer Presemiteilung verkündete, war die 67-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth am Freitagmittag (13. Oktober) von Egloffstein kommend in Richtung Hammerbühl unterwegs. Gegen 13:20 Uhr folgte sie vor der sogenannten „Anger-Brücker“ aus unbekannten Gründen nicht dem Verlauf der 90 Grad Linkskurve, sondern kam nach rechts ab, überfuhr ein Verkehrszeichen und fuhr schließlich rechts vom Brückengeländer in den Bach. Dort kam der Pkw zum Liegen. Die Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Pkw befreien, wo sie von zwei zufällig vorbeikommenden Männern unterstützt wurde.

Autofahrerin wurde nicht verletzt

Die 67-Jährige wurde nicht verletzt. Die Feuerwehr Egloffstein war vor Ort und errichtete vorsorglich eine Ölsperre, die jedoch nicht benötigt wurde. Bis zur Bergung des Pkw übernahm die Feuerwehr die Verkehrsregelung. Am Pkw entstand ein Totalschaden von rund 3.000 Euro.

 

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ERSTMELDUNG (Freitag, 15:00 Uhr):

Knietief im Wasser endete die Autofahrt einer 67-jährigen Frau am Freitagnachmittag (13. Oktober) in Egloffstein (Landkreis Forchheim). Die VW-Fahrerin kam aus bisher ungeklärter Ursache in einer scharfen Linkskurve von der Fahrbahn ab und rammte zunächst ein Schild. Schließlich rollte der Wagen der Seniorin in das Gewässer. Der Bach verläuft direkt neben der entlang.

Ersthelfer befreiten die Frau

Die News5 berichtete, erkannten zwei Ersthelfer die Unfallsituation und halfen der Frau dabei, sich aus ihrem Fahrzeug, welches mitten im Bach stand, zu befreien. Nach ersten Informationen blieb die Autofahrerin unverletzt und kam mit nassen Füßen davon. Um zu verhindern, dass Betriebsflüssigkeiten das Wasser verschmutzen, errichteten die Einsatzkräfte vorsichtshalber eine Ölsperre. Die Bergung des Autos zog sich über Stunden hin.

 

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Aktuell-Beitrag vom Freitag (13. Oktober 2017)
Egloffstein: 67-Jährige landete mit ihrem Pkw mitten im Bach
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Bad Berneck: Blind aufs Navi verlassen – Tanklaster droht abzustürzen

Zu einem durchaus kuriosen Einsatz wurden zahlreiche Rettungskräfte am Freitagmittag (11. August) in Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) gerufen. Der Fahrer eines Heizöllasters verließ wohl beinahe blind auf sein Navi. Dieses Vertrauen in die Technik, wurde dem Mann schließlich zum Verhängnis.

Navi führt Lkw-Fahrer auf fiel zu kleine Straße

Laut Aussagen der Einsatzkräfte vor Ort, ließ sich der Fahrer des mit Heizöl beladenen Lkw von seinem Navi leiten und vertraute dabei anscheinend blind auf das Gerät. Denn dieses führte das tonnenschwere Fahrzeug auf einen Seitenstraße, welcher deutlich zu klein war. Leider bemerkte der Fahrer dies zu spät. Als er seinen Fehler korrigieren wollte, steckte er bereits fest und drohte aufgrund des Gewichts des Lkw und des aufgeweichten Bodens den Hang hinunter zu rutschen. Die Bergung des Lkw gestaltet sich aufgrund der Örtlichkeiten als durchaus schwierig und zog sich über mehrere Stunden hin.

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