Tag Archiv: Bergung

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Steinwiesen: UPS-Fahrzeug überschlägt sich – Fahrer (30) verletzt!

Ein 30 Jahre alter Paketzusteller verlor auf der Kreisstraße zwischen Birnbaum und Hubertshöhe (Landkreis Kronach) die Kontrolle über sein Fahrzeug und landete auf dem Dach. Die Polizei geht von zu hoher Geschwindigkeit als Unfallursache aus.

UPS-Fahrzeug kommt in einer langgezogen Kurve von der Straße ab

Am Freitagmittag (02. Juli) war der 30-Jährige mit einem UPS-Fahrzeug in Richtung Hubertshöhe unterwegs, als er am Ende einer langgezogenen Rechtskurve nach rechts von der Straße abkam und sich überschlug. Das Fahrzeug kam auf dem Dach zum Liegen. Der 30-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu und kam zur Behandlung ins Krankenhaus.

Unfallstelle für Bergungsarbeiten mehrere Stunden gesperrt

Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahn. Für die Bergungsarbeiten war die Straße mehrere Stunden gesperrt. Mit Hilfe zweier Abschleppfahrzeugen mit Kränen wurde das UPS-Fahrzeug geborgen. Der entstandene Schaden beträgt 15.000 Euro.

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Unter einer Brücke der A70: Lkw geht bei Neudrossenfeld in Flammen auf

ERSTMELDUNG (09:00 Uhr):

Ein Lkw-Brand auf der Autobahn A70, zwischen der Anschlussstelle Kulmbach / Neudrossenfeld und dem Autobahndreieck Bayreuth / Kulmbach, sorgt am Dienstagvormittag (22. Juni) für Verkehrsbehinderungen in Richtung Bayreuth. Für die Löscharbeiten und die Bergung ist derzeit die Autobahn in diesem Bereich gesperrt.

Trucker wohl unverletzt

Wie die Polizei in einer ersten Mitteilung am Morgen vermeldete, kam auf Höhe Waldau (Landkreis Kulmbach) ein brennender Lkw unter einer Brücke zum Stehen. Polizeikräfte, die als Erstes am Brandort ankamen, stellten fest, dass es im Führerhaus brannte. Der 60-jährige Fahrer stand unverletzt abseits seines brennenden Lkw.

Erste Erkenntnisse: Wohl ein Motorschaden

Nach ersten Erkenntnisse kam es laut Polizei offensichtlich zu einem Motorschaden. Die eingesetzten Feuerwehren sind aktuell noch mit den Löscharbeiten an der Ladung beschäftigt. Die A70 ist in Richtung Bayreuth bis auf Weiteres gesperrt, da die Ladung manuell aus dem Anhänger gezogen und einzeln abgelöscht werden muss.

Umleitung eingerichtet

Das örtliche THW sichert den Stau ab. Die Autobahnmeisterei Thurnau leitet den Verkehr an der Anschlussstelle Neudrossenfeld auf die B85 ab. Den sich im Stau bis zum Einsatzort befindlichen Fahrzeugen wird nach und nach gestattet zu wenden und die Autobahn in entgegengesetzter Fahrtrichtung zu verlassen. Im Gespräch mit TVO teilte Yves Wächter, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Kulmbach, mit, dass die Vollsperrung noch bis mindestens 10:00 Uhr andauern könnte. In der Folge soll versucht werden, gegebenenfalls eine Spur für den Verkehr wieder zu öffnen.

Schaden an der Brücke muss begutachtet werden

Der Schaden am Lkw wird auf 500.000 Euro geschätzt. Der Schaden durch das Feuer an der Brücke kann noch nicht beziffert werden. Der Schaden muss jetzt von Gutachtern eingeschätzt werden.

 

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Spektakuläre Bergung bei Ebersdorf b. Coburg: Lkw fährt sich im Graben fest!

Bei einem Wendemanöver fuhr sich am Freitagmorgen (11. Juni) ein Trucker mit seinem Lkw-Gespann zwischen Friesendorf und Oberfüllbach (Landkreis Coburg) im Straßengraben fest. Der Lkw musste mit einer aufwendigen Bergung zurück auf die Straße gehoben werden. Der Lastwagen drohe abzurutschen und umzukippen. Weiterlesen
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A9 / Münchberg: Kilometerlanger Stau nach schwerem Unfall mit Kind

Aus bislang unklarer Ursache verlor am Freitagnachmittag (04. Juni) ein Familienvater auf der A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) die Kontrolle über seinen Wagen und stieß ins Heck eines Kleintransporters, so die Polizei am Samstag. Der Transporter kippte im Anschluss auf die Fahrbahn um. Eine Person wurde verletzt. Während den Bergungsarbeiten staute sich der Verkehr für mehrere Kilometer. Weiterlesen
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Umweltsünde in Hof: Jugendliche versenken Mofa im See

Ein im Steinbruch-See bei Hof versenktes Mofa sorgte am Sonntagnachmittag (16. Mai) für einen Einsatz der Feuerwehr und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft. Jugendliche sollen das Fahrzeug in das Gewässer geworfen und damit die Umwelt gefährdet haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines Umweltdeliktes.

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B470 / Ebermannstadt: Taxi nimmt anderem Pkw die Vorfahrt – Zwei Verletzte

Eine Vorfahrtsverletzung führte am Dienstagnachmittag (09. März) zu einem Unfall auf der Bundesstraße B470 in Ebermannstadt (Landkreis Forchheim). Dadurch kollidierten zwei Fahrzeuge miteinander. Zwei Personen kamen verletzt in eine Klinik.

45-Jährige schleudert mit Auto auf die Gegenfahrbahn und prallt in die Schutzplanke

Gegen 12:00 Uhr befuhr eine 45-jährige Autofahrerin die B470 in Richtung Stadtgrenze. Zeitgleich bog ein 34-Jähriger mit seinem Taxi von der Milchhofstraße nach links auf die B470 ab. Dort fuhr er seitlich in das Auto der 45-Jährigen, die Vorfahrt hatte. Ihr Opel schleuderte durch die Wucht des Zusammenstoßes auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit der Schutzplanke.

45-Jährige wird schwer verletzt und kommt in die Klinik

Die 45-Jährige erlitt schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der Taxifahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Während der Bergung der Fahrzeuge musste die Unfallstelle komplett gesperrt werden. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro.

Newsflash vom 09. März 2021
Ebermannstadt: Zwei Verletzte bei Unfall auf der B470
Bilder von der Einsatzstelle:
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Konradsreuth: Umgekippter Lkw sorgt für Vollsperrung der Kreisstraße

Zu schnell bei schlechten Straßenverhältnissen war am frühen Dienstagmorgen (9. Februar) ein 64-jähriger Lastwagenfahrer samt Anhänger von Konradsreuth kommend in Richtung Leupoldsgrün unterwegs. Sein Gefährt kippte um und verursachte eine Vollsperrung der Kreisstraße bis zum Mittag.

Unfall bei Schnee mitten in der Nacht

Auf Höhe der „Schödelshöhe“ kam der Fahrer den Angaben der Polizei zufolge kurz nach Mitternacht wegen unangepasster Geschwindigkeit in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr er einen Leitpfosten und der Lastwagen kippte im Grünstreifen auf die Fahrerseite um. Der Anhänger blieb auf den Rädern stehen.

Kran muss umgekippten Lkw bergen

Bei Tageslicht machte sich ein Abschleppunternehmen mittels Kran an die Bergung des Lastwagens. Dazu musste die Kreisstraße bis in die Mittagsstunden gesperrt werden. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

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Köditz: Lkw-Gespann mit neuen Wohnmobilen auf der A72 verunglückt

Einen hohen Schaden und eine aufwändige Bergung verursachte am Dienstagnachmittag (26. Januar) ein Lkw-Unfall auf der Autobahn A72 im Bereich von Köditz (Landkreis Hof). Hier verunglückte, in Richtung Autobahnkreuz Bayerisches Vogtland fahrend, ein mit zwei nagelneuen Wohnmobilen beladenes LKW-Gespann aus Litauen. Die Bergung von Lkw und Ladung dauerte bis in die Abendstunden.

Rutschpartie endet in der Leitplanke

Der 37-jährige Trucker kam mit der wertvollen Fracht auf der winterlichen Fahrbahn in Köditz ins Schlingern. Die Rutschpartie endete in der Leitplanke, wobei der Anhänger abriss. Lkw und Anhänger standen schließlich quer zur Fahrtrichtung und blockierten die gesamte Fahrbahn. Ein Wohnmobil wurde bei dem Unfall aus der Transportsicherung gerissen und stürzte auf der Leitplanke. Beim zweiten Wohnmobil wurde der Aufbau beschädigt.

Schwierige Bergung

Nachdem es den alarmierten THW-Kräften aus Hof gelungen war, einen Fahrstreifen für den Verkehr frei zu machen, rückte ein Abschleppdienst mit schweren Gerät an. Trotzdem kam es durch die Bergung immer wieder zu kurzzeitigen Vollsperrungen, welche zu Verkehrsbehinderungen führten. Weiterhin musste ausgelaufenes Öl, das sich über die gesamte Fahrbahn verteilte, von einer Spezialfirma gebunden werden. Um 19:20 Uhr konnte man wieder eine „Freie Fahrt“ vermelden.

Sechsstelliger Sachschaden

Die Polizei bezifferte den Sachschaden in einer ersten Schätzung auf über 100.000 Euro. Gegen den unverletzten Unglücksfahrer leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein. Laut Polizeibericht waren mehrere Streifenwagen, das Technische Hilfswerk aus Hof mit 14 Helfern und drei Fahrzeugen sowie Mitarbeiter der Autobahnmeisterei aus Rehau vor Ort im Einsatz.

Bilder des Einsatzes des THW OV Hof auf der A72
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Nach Lkw-Brand auf der A9: Schwertransporter bei Münchberg geborgen

Der in der Nacht zum Dienstag (28. Januar) auf der Autobahn A9 bei Münchberg (Landkreis Hof) ausgebrannte Schwertransporter (Wir berichteten!) wurde in den gestrigen Abend- sowie Nachtstunden geborgen. Dazu waren Autokräne und Tieflader notwendig, um die schwere Ladung und den havarierten Sattelzug von der Fahrbahn in Richtung München zu bergen. Hierfür musste die Autobahn nochmals gesperrt werden.

Hohes Verkehrsaufkommen in der Nacht in Münchberg

Die Bergung wurde von einer Spezialfirma aus Hof koordiniert. Unterstützt wurde der Einsatz durch Mitarbeiter und Fahrzeuge der Spedition, die den Schwertransport durchgeführt hatte. Die Autobahnmeisterei Münchberg sperrte ab 19:00 Uhr die A9 ab der Anschlussstelle Münchberg-Nord in Richtung Süden für mehrere Stunden komplett. An der Ausfahrt Münchberg-Nord wurde der Verkehr von der Autobahn ausgeleitet und über die vorgesehenen Umleitungsstrecken geführt. Dies führte zu einer hohen Verkehrsbelastung in der Nacht in Münchberg.

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Zehn Kilometer Stau auf der A9

Aus Sicht der Polizei kam es aber zu keinen Vorkommnissen auf der Umleitungsstrecke. Auch die Bergung des Schwertransports lief ohne Probleme. Allerdings kam es zwischen Hof und Münchberg während der Vollsperrung von 19:00 bis 04.30 Uhr auf der A9 zu einem teilweise zehn Kilometer langen Stau. Das Stauende wurde durch Helfer des Technischen Hilfswerkes aus Hof abgesichert. Seit dem frühen Mittwochmorgen ist die Autobahn in Richtung München ist wieder ungehindert befahrbar.

Weitere Informationen vom Dienstag (28. Januar)
Schwertransport brennt auf der A9: 500.000 Euro Schaden bei Münchberg
A9 / Münchberg: "Größere Löschwassermengen mussten organisiert werden"
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A9 / Berg: Joghurt-Lkw kippt auf Autobahn um

In der Nacht zum Montag (30. Dezember) ereignete sich auf der A9 bei Berg (Landkreis Hof) ein schwerer Lkw-Unfall. Der Fahrer des Unfall-Lkw wurde zum Glück nur leicht verletzt. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten beschäftigten die Einsatzkräfte bis in die frühen Morgenstunden.

Lastwagen gerät ins Bankett 

Der 22-jährige Kraftfahrer aus Oberbayern überholte kurz nach der Anschlussstelle Berg/Bad Steben in Fahrtrichtung Berlin einen anderen Lastwagen, kam aus unbekannten Gründen mit seinem Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet ins Bankett. Beim Gegenlenken schleuderte das schwere Gefährt auf die Fahrbahn zurück, kippte um und blieb auf der Fahrerseite an der Mittelschutzplanke liegen. Der Fahrer hatte einen Schutzengel und zog sich glücklicherweise nur leichte Verletzungen am Rücken und Prellungen zu. Der Rettungsdienst brachte ihn in das Klinikum Hof.

Kran muss Lkw bergen 

Der mit 35 Tonnen Joghurt beladene Sattelzug musste von einem Abschleppdienst mit einem Kran aufgerichtet und geborgen werden. Deshalb wurde die A9 zeitweise komplett gesperrt und es kam zu Behinderungen. Die Bergungsarbeiten nahmen mehrere Stunden in Anspruch.

Literweise Diesel ausgelaufen 

Der Gesamtschaden beträgt rund 100.000 Euro. Um die Absicherung der Unfallstelle und Reinigung der mit Steinen vom aufgewühlten Bankett übersäten Fahrbahn kümmerte sich die Autobahnmeisterei. Die Feuerwehr band ausgelaufenen Dieselkraftstoff, der sich vom aufgerissenen Tank auf die Fahrbahn ergoss. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache führt die Verkehrspolizei Hof.

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A9 / Himmelkron: Sekundenschlaf führt zum schweren Unfall!

Ein Auffahrunfall auf der Autobahn A9 im Bereich der Baustelle bei Himmelkron (Landkreis Kulmbach) verursachte am Montagvormittag (28. Oktober) massive Verkehrsbehinderungen.  Ein 22-jähriger Pkw-Fahrer aus Oberbayern befuhr die A9 in Richtung München und stieß, aufgrund seines Sekundenschlafes, mit einem vorausfahrenden Fahrzeug zusammen. Weiterlesen
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Tragische Tierrettungsaktion in Stadtsteinach: Pferd bricht in Scheunenboden ein

Tragisch endete am Montagmorgen (23. September) die Rettungsaktion eines Pferdes auf einem Pferdehof im Stadtsteinacher Ortsteil Oberzaubach im Landkreis Kulmbach. Mehrere Einsatzkräfte versuchten das Tier, das zuvor in den Boden einer Scheune eingebrochen war, zu retten. Trotz der engagierten Arbeit der Einsatzkräfte verstarb das Tier wenig später. Weiterlesen
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Weidenberg: Schneemassen bringen Stalldach zum Einsturz

UPDATE (16:30 Uhr):

Die enormen Schneemengen sorgen nicht nur in Oberbayern für gravierende Probleme, sondern auch in den Höhenlagen von Oberfranken. Beim Einsturz des Daches eines Stalls am Donnerstagmittag in Weidenberg entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Schaden in Höhe von 80.000 bis 100.000 Euro. Das Stalldach konnte die gefallenen Neuschneemengen nicht mehr halten und stürzte auf einer Länge von 20 Metern ein.

Feuerwehr befreit verschüttete Kühe

Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich mehrere Tiere in der Stallung. Die Dachstreben landeten unmittelbar neben den Tieren.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

Einzelne Kühe wurden nach Feuerwehrangaben verschüttet. Nachdem die Einsatzkräfte das Gebäude vor einem weiteren Einsturz sicherten, wurden die umliegenden Trümmerteile entfernt. Anschließend wurden die Kühe gerettet und auf einen Viehtransporter verladen, der die Rinder zu einem anderen Hof brachte.


UPDATE (13:48 Uhr):

Im Weidenberger Ortsteil Rügersdorf (Landkreis Bayreuth) stürzten offenbar aufgrund der Schneemassen Teile eines Stalldachs ein. In den vergangenen Stunden waren insgesamt 40 Zentimeter überwiegend nasser Schnee gefallen. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, zu viel für das Dach, welches dem Gewicht nicht mehr halten konnte. Es brach auf einer Länge von über 20 Metern ein. Mehrere Tiere befanden sich zu der Zeit in dem Gebäude. Sie blieben zwar unverletzt, wurden aber eingeschlossen. Die Feuerwehr musste anrücken, um das eingestürzte Dach zu sichern und die Tiere aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist im Weidenberger Ortsteil Rügersberg (Landkreis Bayreuth) das Dach eines Stalls teilweise eingestürzt. Verletzt wurde dabei offenbar niemand. Es befanden sich jedoch Rinder und Kälber in dem Stall. Die Feuerwehr ist momentan mit der Rettung beschäftigt. Sie versucht die Tiere aus den Trümmern zu bergen. Bislang gibt es keine Angaben über verletzte Tiere. Der Schaden beläuft sich ersten Angaben der Polizei zufolge auf bis zu 100.000 Euro. Warum das Dach des Stalls teilweise einbrach ist momentan noch nicht bekannt.

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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (10. Januar 2019)
Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
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Schadensträchtiger Unfall auf der A9 bei Münchberg: Sattelzug kippt um!

Zwei Verletzte und ein Sachschaden in Höhe von 80.000 Euro waren die Bilanz eines schweren Unfalls auf der Autobahn A9, der sich am Mittag zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord (Landkreis Hof) in Richtung Berlin ereignete. Hierbei kippte ein Lkw auf die Seite. Die Bergung gestaltet sich als schwierig, da auch das Wetter umschlagen soll.

Audi & BMW kollidieren

Zunächst kollidierten ein Audi und ein BMW zwischen den beiden Münchberger Anschlussstellen der A9. Der BMW kam daraufhin ins Schleudern und stieß gegen einen mit Stückgut beladenen Sattelzug. Der Lkw wurde daraufhin instabil und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Verletzte kommen in das Krankenhaus

Der 40-Tonner durchbrach die rechte Schutzplanke und kippte auf einer Wiese neben der Fahrbahn um. Dabei wurde sowohl der Fahrer des Sattelzuges, als auch der BMW-Fahrer (20) leicht verletzt. Sie kamen in ein Krankenhaus. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.

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Lkw-Bergung wohl erst am Mittwoch

An der Unfallstelle kommt es laut Polizei voraussichtlich bis in die Abendstunden zu Verkehrsbehinderungen. Der rechte Fahrstreifen der A9 bleibt zum Entladen des Sattelzuges vorerst gesperrt. Die Bergung des Trucks wird aufgrund der Wetterlage wohl erst am Mittwoch stattfinden.

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