Tag Archiv: Bergung

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Tragische Tierrettungsaktion in Stadtsteinach: Pferd bricht in Scheunenboden ein

Tragisch endete am Montagmorgen (23. September) die Rettungsaktion eines Pferdes auf einem Pferdehof im Stadtsteinacher Ortsteil Oberzaubach im Landkreis Kulmbach. Mehrere Einsatzkräfte versuchten das Tier, das zuvor in den Boden einer Scheune eingebrochen war, zu retten. Trotz der engagierten Arbeit der Einsatzkräfte verstarb das Tier wenig später.

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Weidenberg: Schneemassen bringen Stalldach zum Einsturz

UPDATE (16:30 Uhr):

Die enormen Schneemengen sorgen nicht nur in Oberbayern für gravierende Probleme, sondern auch in den Höhenlagen von Oberfranken. Beim Einsturz des Daches eines Stalls am Donnerstagmittag in Weidenberg entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Schaden in Höhe von 80.000 bis 100.000 Euro. Das Stalldach konnte die gefallenen Neuschneemengen nicht mehr halten und stürzte auf einer Länge von 20 Metern ein.

Feuerwehr befreit verschüttete Kühe

Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich mehrere Tiere in der Stallung. Die Dachstreben landeten unmittelbar neben den Tieren.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

Einzelne Kühe wurden nach Feuerwehrangaben verschüttet. Nachdem die Einsatzkräfte das Gebäude vor einem weiteren Einsturz sicherten, wurden die umliegenden Trümmerteile entfernt. Anschließend wurden die Kühe gerettet und auf einen Viehtransporter verladen, der die Rinder zu einem anderen Hof brachte.


UPDATE (13:48 Uhr):

Im Weidenberger Ortsteil Rügersdorf (Landkreis Bayreuth) stürzten offenbar aufgrund der Schneemassen Teile eines Stalldachs ein. In den vergangenen Stunden waren insgesamt 40 Zentimeter überwiegend nasser Schnee gefallen. Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, zu viel für das Dach, welches dem Gewicht nicht mehr halten konnte. Es brach auf einer Länge von über 20 Metern ein. Mehrere Tiere befanden sich zu der Zeit in dem Gebäude. Sie blieben zwar unverletzt, wurden aber eingeschlossen. Die Feuerwehr musste anrücken, um das eingestürzte Dach zu sichern und die Tiere aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Weidenberg: Dach eines Kuhstalles bricht unter der Schneelast zusammen

ERSTMELDUNG (13:00 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, ist im Weidenberger Ortsteil Rügersberg (Landkreis Bayreuth) das Dach eines Stalls teilweise eingestürzt. Verletzt wurde dabei offenbar niemand. Es befanden sich jedoch Rinder und Kälber in dem Stall. Die Feuerwehr ist momentan mit der Rettung beschäftigt. Sie versucht die Tiere aus den Trümmern zu bergen. Bislang gibt es keine Angaben über verletzte Tiere. Der Schaden beläuft sich ersten Angaben der Polizei zufolge auf bis zu 100.000 Euro. Warum das Dach des Stalls teilweise einbrach ist momentan noch nicht bekannt.

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Aktuell-Bericht vom Donnerstag (10. Januar 2019)
Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
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Schadensträchtiger Unfall auf der A9 bei Münchberg: Sattelzug kippt um!

Zwei Verletzte und ein Sachschaden in Höhe von 80.000 Euro waren die Bilanz eines schweren Unfalls auf der Autobahn A9, der sich am Mittag zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord (Landkreis Hof) in Richtung Berlin ereignete. Hierbei kippte ein Lkw auf die Seite. Die Bergung gestaltet sich als schwierig, da auch das Wetter umschlagen soll.

Audi & BMW kollidieren

Zunächst kollidierten ein Audi und ein BMW zwischen den beiden Münchberger Anschlussstellen der A9. Der BMW kam daraufhin ins Schleudern und stieß gegen einen mit Stückgut beladenen Sattelzug. Der Lkw wurde daraufhin instabil und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Verletzte kommen in das Krankenhaus

Der 40-Tonner durchbrach die rechte Schutzplanke und kippte auf einer Wiese neben der Fahrbahn um. Dabei wurde sowohl der Fahrer des Sattelzuges, als auch der BMW-Fahrer (20) leicht verletzt. Sie kamen in ein Krankenhaus. Ein angeforderter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.

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Lkw-Bergung wohl erst am Mittwoch

An der Unfallstelle kommt es laut Polizei voraussichtlich bis in die Abendstunden zu Verkehrsbehinderungen. Der rechte Fahrstreifen der A9 bleibt zum Entladen des Sattelzuges vorerst gesperrt. Die Bergung des Trucks wird aufgrund der Wetterlage wohl erst am Mittwoch stattfinden.

Große Aufregung bei Selb: Bombenalarm am Feiertag!

Ein verdächtiger Gegenstand sorgte am Donnerstag (01. November) für große Aufregung im Selber Ortsteil Erkersreuth (Landkreis Wunsiedel). Ein Spezialist des Kampfmittelräumdienstes rückte zur Bergung des Gegenstandes an. Tatsächlich handelte es sich um ein Geschoss aus dem zweiten Weltkrieg. 

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Bad Berneck: Lkw kippt Böschung hinunter

Zu einem schadensträchtigen Unfall wurden am Samstagmorgen (14. April) gegen 7:00 Uhr die Rettungskräfte zur Bundesstraße B303 gerufen. Zwischen Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) und Bischofsgrün verunfallte ein Lkw-Fahrer. Auf Höhe Escherlich kippte der Truck eine Böschung hinunter.

Unfall aus Unachtsamkeit

Aus Unachtsamkeit kam der 50-jährige Fahrer nach rechts ins Bankett und stürzte anschließend mit seinem Fahrzeug die kleine Böschung hinab. Dort kippte der Sattelzug auf die rechte Seite um. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Schwierige Bergung

Die Bergung gestaltete sich schwierig, da der Lkw zunächst entladen und anschließend aus dem Graben geborgen werden musste. Die B303 blieb bis circa 17:00 Uhr am Samstagnachmittag gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Es waren die Feuerwehren Bad Berneck, Escherlich und Weidenberg sowie das THW Bayreuth und Kulmbach zur Bergung im Einsatz.

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TVO-Kurznachrichten vom Montag (16. April 2018)
TVO-Kurznachrichten vom 16. April 2018
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Gößweinstein: Kleinlaster legt sich bei Schneetreiben auf die Seite

Am Samstagmorgen (3. März) übersah ein 21-jähriger Fahrer mit seinen Kleinlaster aufgrund schlechter Sicht durch starken Schneefall eine Linkskurve auf dem Weg von Gößweinstein (Landkreis Forchheim) in die Behringersmühle. Dem jungen Fahrer gelang es nicht mehr, rechtzeitig zu bremsen. Somit fuhr er mit seinem Transporter geradeaus und eine steile Böschung hinauf.

Fahrer kommt mit leichten Verletzungen davon

Hierbei kippte der Lkw auf die linke Seite und blieb auf der Straße liegen. Der leichtverletzte Fahrer konnte sich durch die Windschutzscheibe selbstständig befreien. Die Feuerwehren aus Gößweinstein und Behringersmühle sperrten die Unfallstelle ab und leiteten den Verkehr um.

Schaden von rund 10.000 Euro

Zudem wurden ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten abgebunden. Die aufwendige Bergung des Lkw wurde durch eine Abschleppfirma am Samstagvormittag durchgeführt. Der Gesamtschaden betrug etwa 10.000 Euro.

(Bilder: FFW Gößweinstein)
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Egloffstein: Autofahrt endet im Bach!

UPDATE (Samstag, 11:45 Uhr):

Seniorin kam mit ihrem Kleinwagen von der Straße ab

Wie die Polizei abschließend in ihrer Presemiteilung verkündete, war die 67-Jährige aus dem Landkreis Bayreuth am Freitagmittag (13. Oktober) von Egloffstein kommend in Richtung Hammerbühl unterwegs. Gegen 13:20 Uhr folgte sie vor der sogenannten „Anger-Brücker“ aus unbekannten Gründen nicht dem Verlauf der 90 Grad Linkskurve, sondern kam nach rechts ab, überfuhr ein Verkehrszeichen und fuhr schließlich rechts vom Brückengeländer in den Bach. Dort kam der Pkw zum Liegen. Die Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Pkw befreien, wo sie von zwei zufällig vorbeikommenden Männern unterstützt wurde.

Autofahrerin wurde nicht verletzt

Die 67-Jährige wurde nicht verletzt. Die Feuerwehr Egloffstein war vor Ort und errichtete vorsorglich eine Ölsperre, die jedoch nicht benötigt wurde. Bis zur Bergung des Pkw übernahm die Feuerwehr die Verkehrsregelung. Am Pkw entstand ein Totalschaden von rund 3.000 Euro.

 

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ERSTMELDUNG (Freitag, 15:00 Uhr):

Knietief im Wasser endete die Autofahrt einer 67-jährigen Frau am Freitagnachmittag (13. Oktober) in Egloffstein (Landkreis Forchheim). Die VW-Fahrerin kam aus bisher ungeklärter Ursache in einer scharfen Linkskurve von der Fahrbahn ab und rammte zunächst ein Schild. Schließlich rollte der Wagen der Seniorin in das Gewässer. Der Bach verläuft direkt neben der entlang.

Ersthelfer befreiten die Frau

Die News5 berichtete, erkannten zwei Ersthelfer die Unfallsituation und halfen der Frau dabei, sich aus ihrem Fahrzeug, welches mitten im Bach stand, zu befreien. Nach ersten Informationen blieb die Autofahrerin unverletzt und kam mit nassen Füßen davon. Um zu verhindern, dass Betriebsflüssigkeiten das Wasser verschmutzen, errichteten die Einsatzkräfte vorsichtshalber eine Ölsperre. Die Bergung des Autos zog sich über Stunden hin.

 

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Aktuell-Beitrag vom Freitag (13. Oktober 2017)
Egloffstein: 67-Jährige landete mit ihrem Pkw mitten im Bach
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Bad Berneck: Blind aufs Navi verlassen – Tanklaster droht abzustürzen

Zu einem durchaus kuriosen Einsatz wurden zahlreiche Rettungskräfte am Freitagmittag (11. August) in Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) gerufen. Der Fahrer eines Heizöllasters verließ wohl beinahe blind auf sein Navi. Dieses Vertrauen in die Technik, wurde dem Mann schließlich zum Verhängnis.

Navi führt Lkw-Fahrer auf fiel zu kleine Straße

Laut Aussagen der Einsatzkräfte vor Ort, ließ sich der Fahrer des mit Heizöl beladenen Lkw von seinem Navi leiten und vertraute dabei anscheinend blind auf das Gerät. Denn dieses führte das tonnenschwere Fahrzeug auf einen Seitenstraße, welcher deutlich zu klein war. Leider bemerkte der Fahrer dies zu spät. Als er seinen Fehler korrigieren wollte, steckte er bereits fest und drohte aufgrund des Gewichts des Lkw und des aufgeweichten Bodens den Hang hinunter zu rutschen. Die Bergung des Lkw gestaltet sich aufgrund der Örtlichkeiten als durchaus schwierig und zog sich über mehrere Stunden hin.

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Marktredwitz: Auto überschlägt sich und blockiert Fahrbahn

Auf der Kreisstraße WUN14 kam es bei Thölau (Landkreis Wunsiedel) am Mittwochmittag (26. April) zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein Autofahrer mit seinem Pkw überschlug. Der Fahrer hatte Glück im Unglück und wurde nicht verletzt. Die Straße musste für die Bergung des Fahrzeuges jedoch komplett gesperrt werden.

Pkw-Fahrer kommt von der Straße ab

Ein Arzberger kam mit seinem Auto wegen Unachtsamkeit in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben. Von dort aus wurde der Pkw wieder auf die Straße geschleudert, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen. Die Bergung gestaltete sich schwierig. Die Freiwillige Feuerwehr Marktredwitz musste trotz Keilen und dem Einsatz einer Seilwinde körperlich mit anpacken, um den Pkw wieder auf die Räder zu stellen. Die Kreisstraße war für gut eine Stunde gesperrt. Der Sachschaden wurde von der Polizei mit 1.000 Euro angegeben.

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Buttenheim: Lkw kippt um – 14 Tonnen Joghurt liegen auf der Fahrbahn

UPDATE (17:14 Uhr):

Die Polizei fasste am Nachmittag das Unfallgeschehen vom Morgen auf der Autobahn A73 zwischen Bamberg-Süd und Buttenheim zusammen, als ein Lkw in diesem Bereich umkippte und die komplette Fahrbahn blockierte. Hierbei entstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro. Der Trucker erlitt zum Glück nur leichte Verletzungen. Andere Verkehrsteilnehmer kamen nicht zu Schaden.

Der 34-jährige Lkw-Fahrer kam laut Polizeiangaben gegen 5:00 Uhr mit seinem Gespann aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, lenkte anschließend wieder in die Gegenrichtung und kippte dabei mit seinem Gefährt um. Der mit 14 Tonnen Lebensmitteln beladene Sattelzug blieb anschließend quer über beiden Fahrspuren liegen.

Zur Bergung des Fahrzeugs und zur Beseitigung von Trümmerteilen sowie ausgelaufenem Diesel musste die Autobahn in Richtung Nürnberg bis circa 14:30 Uhr komplett sperrt werden.

ERSTMELDUNG (12:05 Uhr):

Seit den Morgenstunden des Mittwochs (8. März) ist die Autobahn A73 zwischen Bamberg-Süd und Buttenheim (Landkreis Bamberg) voll gesperrt. Der Grund ist ein umgekippter Lkw, der die Fahrspuren in Richtung Nürnberg komplett blockiert. Seit den Vormittagsstunden liefen die umfangreichen Bergungsmaßnahmen. Die Komplettsperre dauerte bis in den Nachmittag!

Unfall im morgendlichen Berufsverkehr

Gegen 5:30 Uhr verlor der Trucker, der mit seinem Gefährt in Richtung Süden unterwegs war, 200 Meter vor der Anschlussstelle Buttenheim die Kontrolle über seinen Lkw. Das Fahrzeug schleuderte über die Fahrbahnen, geriet in Schräglage und kippte schließlich um. Ersthelfer zogen den leicht verletzten Fahrer aus seinem Führerhaus. Ihnen gegenüber gab er laut einem News5-Bericht an, dass ihm während der Fahrt die Augen zugefallen seien und so das Unglück seinen Lauf nahm.

Feuerwehr bindet Treibstoff ab

Alle zwei Fahrspuren inklusive Standstreifen wurden durch den Lkw, der mit 14 Tonnen Joghurt beladen war, blockiert. Bei dem Unfall riss einer der Dieseltanks auf und der Treibstoff trat in großen Mengen aus. Die Feuerwehr Hirschaid rückte an, um einen größeren Umweltschaden zu verhindern. Circa 500 Liter Diesel wurden abgebunden.

Autobahn in Richtung Süden gesperrt

Durch den Unfall und die Bergung ist die Autobahn zwischen Bamberg-Süd und Buttenheim auch am Mittag noch voll gesperrt. Die Sperre wurde um 14:40 Uhr wieder aufgehoben. Eine Umleitung erfolgte zuvor über die Bundesstraße B505. Ein Verkehrschaos im Berufsverkehr ließ sich aber nicht vermeiden.

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A9 / Gefrees: Hackschnitzel-Lkw verunglückt

Ein schwerer Lkw-Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag (3. März) auf der Autobahn A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth). Ein mit Hackschnitzeln vollbeladener Lkw kippte bei seiner Fahrt in Richtung Norden um. Ein geplatzer Reifen des Trucks war ursächlich für den Unfall, so Reporter24.

Lkw kippt Böschung hinab

Rund 300 Meter vor der A9-Ausfahrt platze ein Reifen des Gespanns. Daraufhin verlor der Trucker die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und walzte mehrere Meter Leitplanke nieder. Anschließend kippte das Fahrzeug nach rechts eine Böschung hinab und blieb auf der Seite liegen.

Trucker blieb unverletzt

Der Fahrer konnte sein Führerhaus den Angaben nach unverletzt verlassen und selbst die Rettungskräfte alarmieren. Feuerwehren sowie das THW Kulmbach agierten an der Unfallstelle. Mit Schneidbrennern wurde zunächst die Leitplanke durchtrennt und für die Bergung vorbereitet.

Bergung noch nicht vollzogen

Im dichten Berufsverkehr wurde zunächst darauf verzichtet, den Lastwagen wieder aufzurichten. Wann die Bergung des Lastwagens beginnt, ist derzeit (18:00 Uhr) noch unklar. Es bildete sich nach dem Unfall kurzzeitig ein Stau von mehreren Kilometern Länge. Die Autobahn konnte allerdings zügig wieder freigegeben werden. Lediglich der Standstreifen wurde gesperrt.

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Gaffer sorgen für Probleme

Zahlreiche Gaffer sorgten für einen zähfließenden Verkehr an der Unfallstelle. Die Polizei kündigte laut Reporter24 an, gegen die Gaffer vorzugehen. So sollen Kraftfahrer dem Bericht nach belangt werden, die mit dem Handy am Steuer erwischt worden. 

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Lautertal: Schweine legen Berufsverkehr lahm

Am Montagmorgen (23. Januar) brach im Lautertaler Ortsteil Unterlauter (Landkreis Coburg) die Achse eines Lkw, welcher mit lebenden Schweinen beladen war. Der Berufsverkehr wurde auf der Coburger Straße massiv beeintächtigt.

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A9 / Gefrees: Lkw rutschte in den Graben

Am späten Mittwochabend (18. Januar) kam auf der Autobahn A9 - auf Höhe Gefrees - ein Lkw von der Straße ab und rutsche in einen Graben. An der Bergung des Trucks, der umzukippen drohte, waren zwei Spezialkräne beteiligt. Auslöser des schweren Unfalls waren gesundheitliche Probleme des Fahrers.

Anhänger drohte auf die Fahrbahn zu kippen

Der 40-Tonner aus Brandenburg durchbrach kurz vor der Anschlussstelle Gefrees, in Richtung München fahrend, den rechts neben der Standspur liegenden Schneeabraum (1 Meter) und kam schlussendlich im angrenzenden Graben im 45-Grad Winkel zum Stillstand. Der Lkw samt Anhänger drohte auf die Fahrbahn zu kippen.

Polizisten retten Trucker aus der Fahrerkabine

Der offensichtlich mit Kreislauf- und Herzproblemen kämpfende 51-jährige Fahrer wurde durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Hof aus der Fahrerkabine gerettet. Anschließend wurde er durch den eintreffenden Notarzt erstversorgt. Mit dem Rettungswagen kam der Trucker dann in ein Krankenhaus.

Bergung des Lkw dauerte mehrere Stunden

Zur Bergung des 40-Tonners wurde eine Spezialfirma beauftragt, die vor Ort mit zwei großen Kränen agierte. Die Bergung dauerte bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstags (19. Januar). Trotz der Sperrung von zwei Fahrspuren kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Zustand des Lkw-Fahrers ist stabil

Die schnelle ärztliche Versorgung zahlte aus. Laut Polizeibericht wurde der Gesundheitszustand des Lkw-Fahrers am Morgen mit "stabil" angegeben.

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