Tag Archiv: Bergwacht

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Vermisster bei Ködnitz / Heinersreuth: Senior kehrt vom Pilze sammeln nicht zurück!

UPDATE (12:20 Uhr:)

Eine großangelegte Suchaktion fand am Sonntagabend (08. September) im Ködnitzer Ortsteils Heinersreuth (Landkreis Kulmbach) statt. Vermisst wurde ein 77-Jähriger, der seit den Morgenstunden außer Haus zum Pilze sammeln unterwegs war. Seine Angehörigen alarmierten daraufhin die Polizei. Glücklicherweise verlief die Suche erfolgreich.

77-Jähriger ist gesundheitlich angeschlagen

Die Polizei Stadtsteinach suchte umgehend nach dem 77-Jährigen, da bekannt war, dass dieser unter gesundheitlichen Problemen litt. Sein Auto befand sich abgestellt im Bereich des Ortsteils Heinersreuth, zwischen Trebgast und Ködnitz. Schließlich fand die Polizei gegen 21:00 Uhr den 77-Jährigen wohlauf im Bereich Forstlahm und brachten ihn wieder zurück nach Hause. Bei der Suchaktion war das Rote Kreuz, Bergwacht, Hundeführer und ein Mantrailer-Team beteiligt. Zudem war ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

 

 

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ERSTMELDUNG (10:50 Uhr):

Am Sonntagabend (08. September) wurde die Polizei wegen einem Vermissten aus dem Landkreis Kulmbach alarmiert. Ein 76-Jähriger war bei Heinersreuth, einem Ortsteil von Ködnitz / Landkreis Kulmbach) Pilze sammeln und kehrte nicht nach Hause zurück. Daraufhin folgte eine großangelegte Suchaktion nach dem Mann.

76-Jähriger wird gefunden

Einsatzkräfte der Bergwacht, Polizei und Rettungsdienst starteten nach Angaben einer Agentur eine weiträumige Suchaktion im Bereich von Heinersreuth. Bei der Suche waren auch Flächensuchhunde, ein Mantrailer-Team und ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz. Gegen 21:00 Uhr fanden die Rettungskräfte den 76-Jährigen unversehrt in der Nähe der Bundesstraße B85 wieder. Auf Nachfrage von TVO wird die Polizei in den nächsten Stunden weitere Details zu der Vermisstensuche veröffentlichen.

Newsflash vom Montag (09. September 2019)
Großeinsatz bei Ködnitz / Heinersreuth: Suchaktion nach einem Senior (77)
Unkommentiertes Video von der Suche am Sonntag
Vermisster bei Heinersreuth: Großangelegte Suchaktion nach 76-Jährigen!
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Kletterdrama bei Weismain: 30-Jährige stürzt zehn Meter in die Tiefe

Am Freitagnachmittag (16. August) kam es an der „Roten Wand“, einem beliebten Kletterfelsen im Kleinziegenfelder Tal bei Weismain (Landkreis Lichtenfels), zu einem tragischem Kletterunfall. Eine 30-jährige Frau war mit weiteren Kletterern an dem in Insiderkreisen genannten Klettersteig „In Liebe für Gundi“ mit dem Schwierigkeitsgrad 7- unterwegs.

Verunglückte kommt per Heli in eine Spezialklinik

Vermutlich beim „Umleinen“ machte die 30-Jährige einen Fehler und stürzte rund zehn Meter in die Tiefe. Hierbei zog sich die Frau so schwere Verletzungen zu, dass sie von der Bergwacht, in Zusammenarbeit mit der Besatzung eines Rettungshubschraubers, geborgen und in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Für den Einsatz musste die nahe Staatsstraße für zwei Stunden gesperrt werden. Der Rettungsdienst, die Feuerwehren der umliegenden Kommunen und die Stadt Weismain waren ebenso bei den Verkehrs- und Rettungsmaßnahmen mit vor Ort.

 

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Newsflash vom Montag (19. August 2019)
Landkreis Lichtenfels: Kletterunfall & Gleitschirmabsturz am Freitagnachmittag
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Selb: Betrunkener 21-Jähriger löst nach Betriebsfest großen Polizeisucheinsatz aus

Viele Selber wunderten sich, warum in der Nacht vom Freitag (28.06.19) auf Samstag (29.06.19) ein Polizeihubschrauber über dem Stadtgebiet kreiste. Grund dafür war die Suche nach einem betrunkenen 21-Jährigen.

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Kritische Schneelage in Oberbayern: Weitere Helfer aus Oberfranken vor Ort im Einsatz

Mehr als 10.000 Helfer aus dem gesamten Freistaat sind aktuell in den winterlichen Katastrophengebieten in Südbayern im Einsatz, darunter auch viele Oberfranken. Über 30 Einsatzkräfte der DLRG aus Weißenstadt, Marktredwitz, Oberkotzau, Steinwiesen, Forchheim, Burgebrach, Bamberg und Bayreuth halfen bereits das Wochenende über mit, viele Dächer von der Schneelast zu befreien. Mittlerweile ist der Trupp wieder zurück in Oberfranken. Wir berichteten! Weiterlesen
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Rettungsaktion in Pottenstein: Rodler sitzen bei Starkregen in Gondelbahn fest

Diesen Ausflug werden vier Besucher der Sommerrodelbahn in Pottenstein (Landkreis Bayreuth) wohl nie mehr vergessen. Rund eine Stunde saßen die Rodler am Sonntag (15. Juli) in einer Gondel fest. Zu allem Überfluss waren sie auch noch Gewitter und Starkregen ausgeliefert. Die Bergwacht musste die durchnässten Personen in einer Rettungsaktion befreien.

Bericht einer Augenzeugin (Quelle: News5)

Gondelbahn bleibt plötzlich stehen

Sie wollten eigentlich einen schönen Sommertag auf der Rodelbahn in Pottenstein verbringen. Doch der Ausflug endete für sechs Passagiere der Gondelbahn in einer Katastrophe. Am Nachmittag brach plötzlich ein heftiges Gewitter über Pottenstein herein. Starkregen und heftige Windböen legten die neueröffnete Gondelbahn lahm. Sechs Personen waren plötzlich in den Gondeln gefangen und konnten nicht entkommen.

 

Technischer Defekt an neuer Gondelbahn

Wie die Nachrichtenagentur News5 berichtet, konnten zwei der sechs Rodelbahn-Gäste durch das Personal der Gondelbahn befreit werden. Vier Rodler mussten jedoch im Regen ausharren, bis die Bergrettung anrückte. Durchgefroren und nass bis auf die Knochen wurden die Geretteten in ein Krankenhaus gebracht. Grund für den Ausfall der Gondelbahn soll ein technischer Defekt gewesen sein. Dabei wurde die Bahn erst am Tag zuvor eröffnet

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Bericht aus Oberfranken Aktuell

Die Polizei ermittelt

Die Polizeiinspektion Pegnitz hat die Ermittlungen zum dem Unglück aufgenommen. Die Beamten untersuchen, ob der technische Defekt eventuell durch einen Bedingungsfehler oder einen Blitzschlag ausgelöst worden ist. Derzeit laufen die Ermittlungen in alle Richtungen. Konkrete Ergebnisse gibt es bislang nicht. Die Polizei bestätigte jedoch, dass zwei der Gondeln zusammengestoßen sind und dadurch ein neun Jahre alter Junge ein Hämatom am Knie erlitten hat.

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Rehau / Trogenau: Vermisste 79-Jährige tot aufgefunden

Die seit einer Woche vermisste 79-jährige Frau aus Rehau (Landkreis Hof) wurde am Sonntag (26. November) leblos in einem Waldstück bei Trogenau, einem Ortsteil von Regnitzlosau (Landkreis Hof) aufgefunden. Das teilte die Polizei am Montagvormittag (27. November) mit.

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Wiesenttal: Mountainbikerin stürzt Steinhang herunter

Am Sonntagnachmittag (11. Juni) zog sich eine Mountainbike-Fahrerin bei einem Sturz bei Wiesenttal (Landkreis Forchheim) schwere Verletzungen zu. Die 52-Jährige befuhr den schmalen Höhenweg von Niederfellendorf kommend und war in Richtung Burg Neideck unterwegs.

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Scheßlitz: Kletterer stürzt sechs Meter in die Tiefe

Mit dem Rettungshubschrauber musste am Sonntagnachmittag (09. April) ein abgestürzter Kletterer in der Nähe von Scheßlitz (Landkreis Bamberg) gerettet werden. Der Mann kam mit einer Sprunggelenksverletzung in ein Krankenhaus.

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Ebermannstadt: 26-Jähriger stürzt halbnackt vom Felsen

Eine groß anlegte Rettungsaktion fand am Dienstagabend (6. September) im Bereich der "Wallerwarte", östlich von Ebermannstadt (Landkreis Forchheim), statt. Auslöser des Einsatzes waren Hilferufe, die durch Passanten gehört wurden.

Feuerwehren, Bergwacht und Polizei im Einsatz

Die Feuerwehren Ebermannstadt, Gößweinstein und Wohlmutshüll, sowie die Bergwacht und die Polizei eilten zum Ort des Geschehens. Hier wurde der Polizei von einem Nürnberger (23) mitgeteilt, dass sein Bekannter (26) halbnackt und eventuell unter dem Einfluss von Drogen stehend im Wald umherirren würde.

Mittelfranke schwer verletzt aufgefunden

Bei der Absuche des Gebietes wurde der Vermisste, schwer verletzt unterhalb eines vier Meter hohen Felsens, aufgefunden. Von diesem stürzte der 26-jährige aus Nürnberg herab. Nach der Erstversorgung am Unglücksort kam der Mann in ein Krankenhaus.

Bislang keine Hinweise auf Drogeneinnahme

Die Umstände des nächtlichen Irrlaufes samt Felssturz sind noch nicht eindeutig geklärt. Laut Polizei liegen den Beamten derzeit keine Erkenntnisse über die tatsächliche Einnahme von Drogen vor.  

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Ebermannstadt: Kletterer in der Fränkischen Schweiz stürzen ab

Drei Kletterer sind am Samstag in dern Fränkischen Schweiz rund um Ebermannstadt im Landkreis Forchheim. Beim Abseilen am Hartelstein bei Obertrubach sackt eine 24 Jahra alte Frau aus Heidelberg plötzich ab und verletzt sich so schwer an der Wirbelsäulenverletzung, dass sie ins  Uniklinikum Erlangen eingeliefert werden muss. An der Schlosszwergwand bei Burggaillenreuth verliert ein 42-jähriger polnischer Kletterer am Fels den Halt und fällt rund drei Meter tief auf den harten Boden. Mit Verdacht auf einen Beinbruch wird er Krankenhaus Forchheim gebracht. Unglücklicherweise gehen gleich die ersten Kletterversuche eines 12-jährigen Mädchens aus Bärnfels einem einem Felsen bei Bärnfels schief. Sie rustscht ab und stürzte einige Meter zu Boden. Auch sie wird wegen ihrer Beinfraktur ins Klinikum Erlangen eingeliefert. Die Bergung der Verletzten gestaltet sich schwierig, erst mit der Hilfe mehrerer Bergwachten aus dem gesamten Umkreis werden die verunglückten Kletterer aus dem umwegsamen Gelände transportiert.

Bad Staffelstein: Tödlicher Sturz vom Staffelberg!

Am Donnerstagnachmittag (16.04.2015) sind zwei Frauen vom Felsplateau des Staffelbergs gestürzt. Ein Opfer (78 Jahre) starb. Die andere Verunglückte (66 Jahre) wurde schwer verletzt. Sie konnte sich schwerverletzt wieder auf das Plateau retten. Beide gehörten zu einer Reisegruppe aus Mittelfranken.  Weiterlesen

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Bischofsgrün: Verstärkung für die Suchhundestaffel der Bergwacht

Am Sonntag (22. März) legten drei Nachwuchs-Suchhunde der Bergwacht Fichtelgebirge ihre Prüfung ab und sind damit einsatzfähig. So mussten die Tiere zunächst Grundgehorsam in der Unterordnungs-Prüfung zeigen. Anschließend wurde das Suchvermögen und Anzeigeverhalten der jungen Hunde begutachtet.

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Bayreuth / Mainleus: Vermisste 18-Jährige wieder aufgetaucht

Die seit Montag als vermisst gemeldete 18-Jährige wurde von Polizisten am Donnerstagnachmittag in der Nähe von Bayreuth, in guter Verfassung angetroffen. Die Polizei intensivierte im Lauf der Woche ihre Suchmaßnahmen. Hierbei kamen neben einem Polizeihubschrauber auch Personensuchhunde zum Einsatz, die eine Spur zu einem Waldstück bei Cottenbach (Landkreis Bayreuth) aufnahmen. Angeforderte Flächensuchhunde der Bergwacht Fichtelgebirge waren gerade im Begriff, das Waldstück abzusuchen, als die Vermisste selbstständig auf die „Suchmannschaft“ zukam. Nach jetzigem Stand war die junge Frau aus freien Stücken für mehrere Tage „untergetaucht“. Sie wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.