Tag Archiv: Beschäftigung

Oberfranken: Konjunktur im Handwerk weiter auf Kurs

Im vierten Quartal des Jahres 2015 konnte die Konjunktur im oberfränkische Handwerk das hohe Niveau der Vorquartale halten. Somit blickt Handwerkskammer für Oberfranken auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Bei der aktuellen Umfrage für das vierte Quartal wurden 529 Handwerksbetriebe mit 7.567 Beschäftigten befragt.

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© IHK für Oberfranken Bayreuth

IHK für Oberfranken: Höchststand bei Beschäftigten

Die oberfränkische Wirtschaft wächst beständig weiter und schaffte im Jahr 2014 rund 9.700 zusätzliche Stellen. „Das wirtschaftliche Wachstum in Oberfranken schlägt sich direkt auf dem Arbeitsmarkt nieder. Davon profitiert ganz Oberfranken“, so Heribert Trunk, Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth.

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Oberfranken: Leichter Anstieg der Arbeitslosen im November

Quote steigt auf 4,0 Prozent

Der Regierungsbezirk Oberfranken vermeldet für November 2013 ein leichtes Plus bei den Arbeitsmarktdaten. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Vergleich zum Oktober auf 23.201 Personen. Dies ist ein Plus von 117. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich auf 4,0 (Vormonat: 3,9). Unter den Bezirken nimmt Oberfranken damit den vorletzten Platz in Bayern ein. Als Grund für den Anstieg geben die Arbeitsagenturen die beginnende Wintersaison an.

Landkreis Bamberg mit wenigsten Arbeitslosen

Positiver Spitzenreiter in Oberfranken ist der Landkreis Bamberg mit einer Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent. Schlusslicht ist der Landkreis Wunsiedel mit 4,6 Prozent.

Rekordbeschäftigung in Bayern

Unterdessen gibt es für Bayern eine Rekordbeschäftigung zu vermelden. Im Freistaat wurden im November über 5 Millionen ordentliche Arbeitsverträge gezählt. Dies ist ein Bestwert seit Beginn der Statistiken im Jahr 1974.

Mehr Zahlen, Daten und Fakten ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 

 


 

 

Kronach: Unternehmen bleiben laut IHK trotz LOEWE-Insolvenz optimistisch

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für Kronach vor. Trotz des LOEWE-Debakels bleiben die Unternehmen demnach optimistisch – der Konjunkturklimaindex für die Region liegt nun bei 120 Punkten und damit sechs Zähler höher als noch im Frühsommer.

 

Nahezu keine negativen Einschätzungen

39 Prozent der Unternehmen in der Region Kronach bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen lediglich drei Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Mit dieser deutlichen Verbesserung im Vergleich zur letzten Statistik liegt Kronach an der Spitze der oberfränkischen Teilregionen. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK die verstärkte Inlandsnachfrage an, zudem gebe es Zuwächse bei den Geschäften in der EU, Nordamerika und Asien.

 

Optimistischer Ausblick überwiegt

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 16 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während zehn Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen. Die erwartete Investitionsquote liegt jedoch mit unveränderten 86% eher unter dem Durchschnitt.

 

Durch LOEWE-Personalabbau unterm Strich kein Beschäftigungszuwachs

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Kronach auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Da aber im Zuge der LOEWE-Insolvenz einiges an Personal abgebaut wurde, wird es laut IHK unterm Strich keinen Anstieg der Beschäftigung geben.

 


 

 

© IHK für Oberfranken Bayreuth

Bayreuth: Deutliche Verbesserung der Geschäftslage laut IHK-Umfrage

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für Bayreuth vor. Bereits bei der letzten Befragung im Sommer wartete die Region mit sehr gute Zahlen auf, die aktuellen Werte zeigen, dass sich diese nochmals verbessert haben – der Konjunkturklimaindex für die Region liegt nun bei 126,7 Punkten, das sind zehn mehr als noch im Frühsommer.

 

Deutliche Verbesserung der Geschäftslage

46 Prozent der Unternehmen in der Region Bayreuth bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen zehn Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Im Vergleich zur letzten Befragung beurteilen die Betriebe die Lage damit deutlich besser. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK die verstärkte Nachfrage in der EU, Russland, den ehemaligen GUS-Staaten sowie Nordamerika an.

 

Deutliche Mehrheit erwartet Aufwärtstrend

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 29 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während elf Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen. Die erwartete Investitionsquote stieg leicht auf nun 90 Prozent.

 

Zusätzlicher Beschäftigtenanstieg erwartet

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also sehr positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Bamberg auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Diesbezüglich rechnet die IHK mit einem Anstieg der Mitarbeiterzahl um ganze drei Prozent in den kommenden zwölf Monaten. Ein Problem könnte hierbei der Fachkräftemangel darstellen: „Angesichts sinkender Schulabgängerzahlen und niedriger Arbeitslosenquote lässt sich der Fachkräftebedarf in immer mehr Berufszweigen immer schlechter abdecken“, so IHK-Vizepräsident Oliver Gießübel. Er plädiert dafür, bei der Mitarbeitergewinnung neue Wege zu bestreiten: „Ein vergleichsweise großes Potential gibt es derzeit vor allem bei Frauen, die gerne länger arbeiten würden, und bei älteren Arbeitnehmern, deren Erfahrungsschatz oft Gold wert ist.“

 


 

 

Bamberg: Gute Zahlen laut Konjunkturklimaindex nochmal verbessert

Wie die IHK für Oberfranken Bayreuth mitteilte, liegen auch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage für Bamberg vor. Bereits bei der letzten Befragung im Sommer wartete die Region mit sehr gute Zahlen auf, die aktuellen Werte zeigen, dass sich diese nochmals verbessert haben – der Konjunkturklimaindex für die Region liegt nun bei 122 Punkten, das sind sechs mehr als im Frühsommer.

 

Mehr positive Bewertungen der Geschäftslage

44 Prozent der Unternehmen in der Region Bamberg bewerten die aktuelle Geschäftslage als positiv, dem gegenüber stehen elf Prozent, die die Lage als eher negativ einschätzen. Im Vergleich zur letzten Befragung ist der Prozentsatz der negativen Einschätzungen damit gleich geblieben, während die positiven Beurteilungen der Lage um sechs Prozent stiegen. Als Hauptgrund hierfür führt die IHK einen Anstieg der Inlandsnachfrage an.

 

Positiver Ausblick doppelt so häufig wie negativer

Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschäfte im kommenden Jahr bringen 24 Prozent der Unternehmen positive Erwartungen zum Ausdruck, während zwölf Prozent mit einer negativen Entwicklung rechnen – damit ist sind positive Erwartungen doppelt so häufig wie negative. Die erwartete Investitionsquote stieg leicht auf nun 94 Prozent.

 

Beschäftigtenanstieg erwartet

Nachdem die Einschätzung der Lage insgesamt also sehr positiv ausfällt, geben die Mitgliedsunternehmen des IHK-Gremiums Bamberg auch an, ihr Personal aufstocken zu wollen. Diesbezüglich rechnet die IHK mit einem Anstieg der Mitarbeiterzahl um etwa 1,5 Prozent in den kommenden zwölf Monaten. Ein Problem könnte hierbei der Fachkräftemangel darstellen, für IHK-Präsident Heribert Trunk liegen mögliche Lösungen dafür darin, Abiturienten zu einer Lehre bei Bamberger Unternehmen zu motivieren. Auch im Ansprechen von Frauen in Teilzeitbeschäftigung und älteren Arbeitnehmern sieht Trunk Fachkräftepotential.

 


 

 

Beschäftigungs-Affäre: Drei aktuelle CSU-Abgeordnete aus Oberfranken genannt

Die Bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) hat am Freitagnachmittag die brisante Liste mit ehemaligen und aktuellen Landtagsabgeordneten veröffentlicht, die in der „Beschäftigungs-Affäre“ Kinder und Ehepartner auch nach dem Jahr 2000 beschäftigt haben.

Aus Oberfranken stehen drei aktuelle CSU-Abgeordnete auf der Liste, die im Jahr 2012 rechtmäßig Verwandte des ersten Grades beschäftigten. Dies sind MdL Alexander König, MdL Walter Nadler und MdL Heinrich Rudrof.

In dem besagten Jahr 2000 trat eine Gesetzesverschärfung ein. Seitdem ist es Abgeordneten in Bayern nicht mehr erlaubt, Angehörige des erstes Grades zu beschäftigten. Eine Übergangsregelung nutzen in der aktuellen Legislaturperiode rechtmäßig noch 17 Abgeordnete der CSU aus.