Tag Archiv: Betrug

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Abzocke in Rattelsdorf: Betrüger verlangen hohe Summe für Reparatur!

Wie die Polizei am heutigen Donnerstag (11. April) mitteilte, führten zwei vermeintliche Handwerker am vergangenen Freitag (05. April) eine „Elektromechanische Rohrreinigung“ bei einem 30-jährigen Mann in Rattelsdorf (Landkreis Bamberg) durch. Dafür verlangten die Betrüger eine vierstellige Summe. Die Polizei Bamberg-Land warnt vor solchen Betrugsfällen. Weiterlesen

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bamberg: Taxifahrer verhindert Geldübergabe an falsche Polizisten

Dank eines aufmerksamen Taxifahrers hat ein 81-Jähriger immer noch seine Ersparnisse auf dem Konto. Ohne den Mann wäre der Senior am Mittwoch (20. März) wohl sogenannten falschen Polizisten auf den Leim gegangen. Zehn Mal versuchten die Trickbetrüger so in Bamberg an Geld zu kommen. Die Ermittlungen dazu laufen.

Etliche Anrufe im Stadtteil Gaustadt

Im Laufe des Mittwoch bekamen mehrere Anwohner des Stadtteil Gaustadts Anrufe von angeblichen Polizei- bzw. Kriminalbeamten. Die erfundenen Geschichten waren immer ähnlich. Der Anrufer gab beispielsweise vor, dass es zu Festnahmen von Einbrechern in der Nähe gekommen sei und bei den Tätern Unterlagen mit Daten der Angerufenen aufgefunden worden wären.

Anrufer erkundigen sich über Vermögensverhältnisse

Der Anrufer lenkt dabei das das Gespräch geschickt auf die Ersparnisse, Konten und Wertgegenstände der potentiellen Opfer, die nun vermeintlich nicht mehr sicher sind. Immer wieder gelingt es den professionell auftretenden Betrügern letztendlich, die Angerufenen zur Übergabe ihrer Ersparnisse zu bringen.

81-Jähriger wollte fünfstelligen Bargeldbetrag abheben

Mehrmals erhielt am Mittwoch auch ein 81 Jahre alter Bamberger derartige Anrufe, so dass er schließlich ein Taxi rief, um bei einer Bankfiliale einen fünfstelligen Bargeldbetrag abzuheben. Als der Taxifahrer von  seinem Fahrgast erfuhr, dass dieser nach vorangegangenen Anrufen sein ganzes Geld der Polizei übergeben soll, erkannte er die Betrugsmasche. Daraufhin fuhr er den Senior zur Polizeidienststelle. Beamte nahmen umgehend die Ermittlungen auf und übergaben den 81-Jährigen an Angehörige.

Vorsicht für Trickbetrügern

Die Oberfränkische Polizei rät:

  • Seien Sie stets misstrauisch bei Anrufen, die ihre finanzielle und/oder persönliche Situation betreffen.
  • Geben Sie keine Auskunft hierüber und beenden Sie umgehend das Gespräch.
  • Lassen Sie sich zeitlich und emotional nicht unter Druck setzen.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Rufen sie im Zweifelsfall selbst bei der Polizeidienststelle an und lassen sie sich von dort den Einsatz bestätigen.
  • Informieren Sie auch ältere Verwandte und Nachbarn vor dieser Masche.
  • Wählen Sie in dringenden Fällen den Notruf 110.
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Enkeltrickbetrug in Bamberg: Zwei Rentner übergeben hohe Bargeldsummen

Wieder einmal waren in der Domstadt sogenannte Enkeltrickbetrüger aktiv. Während die Angerufenen in vielen Fällen den Betrugsversuch erkannten, übergaben zwei Rentner am Mittwochnachmittag (13. März) hohe Bargeldbeträge. Die Kriminalpolizei Bamberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Geldübergabe im Distelweg

Ein 82-Jähriger erhielt einen Anruf, in dem seine vermeintliche Enkelin einen größeren Geldbetrag für den Kauf einer Wohnung benötigte. Der Rentner übergab gegen 14:30 Uhr im Distelweg das Geld an einen angekündigten Abholer.

Geldübergabe in der Balthasar-Neumann-Straße

Auch ein 87-Jähriger ging den Betrügern auf den Leim. Gegen 16:00 Uhr übergab er einem Mann einen hohen Bargeldbetrag in der Balthasar-Neumann-Straße. Zuvor erhielt er von seiner vermeintlichen Cousine einen Anruf. Auch hier ging es um einen Wohnungskauf. Der Mann fuhr zur Bank und lies sich dort das Geld auszahlen. Nach dem er den Betrag übergeben hatte, erhielt er kurz darauf erneut einen Anruf in dem die Cousine noch mehr Geld forderte. Erneut begab sich der Senior zu seiner Bank. Diesmal hinterfragten die Angestellten allerdings den Grund und ein größerer Schaden konnte verhindert werden.

Beschreibung des mutmaßlichen Täters

In beiden Fällen könnte es sich um denselben Abholer gehandelt haben. Der Mann wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 40 Jahre alt
  • 170 – 175 Zentimeter groß, schlanke Statur
  • kurze schwarze Haare
  • trug dunkle Oberbekleidung

Die Polizei hofft auf Mithilfe

Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise:

  • Wer hat am Mittwochnachmittag im Bereich des Distelwegs oder der Balthasar-Neumann-Straße die Geldübergabe beobachtet?
  • Wer kann ergänzende Hinweise zu dem Abholer machen?
  • Wer hat evtl. als Taxifahrer die oben beschriebene Person dorthin gefahren?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bamberg unter der Telefonnummer 0951/9129-491 entgegen.

Die Polizei warnt vor dieser Masche

Die Polizei warnt vor dem weiteren Auftreten derartiger Betrüger:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche an der Stimme nicht erkennen.
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt

Bankmitarbeiter sollten ebenfalls aufpassen

Mitarbeiter von Kreditinstituten rät die Polizei: 

  • Seien sie alarmiert, wenn ältere Kunden einen höheren Geldbetrag abheben!
  • Weisen sie die Seniorinnen und Senioren auf die gängigen Maschen des Trickbetrugs hin. So können sie unter Umständen dazu beitragen, dass eine Straftat verhindert wird!
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Coburg: Trickbetrüger erbeuten mehrere tausend Euro

Mehrere tausend Euro erbeuteten unbekannte Täter Mitte Februar von einer Seniorin Coburg. Die Trickbetrüger täuschten vor, bei einem angeblich bevorstehenden Pfändungsverfahren helfen zu wollen. Die Kripo Coburg ermittelt und warnt vor dieser Betrugsmasche.

Weiterlesen

© TVO / Symbolbild

Coburg: Autoverkäufer fliegt wegen Tachobetrugs auf

Bei einem Autoverkäufer aus Remscheid (Nordrehin-Westfalen) klickten jetzt die Handschellen der Kriminalpolizei. Der Mann wollte einen Audi mit einer angeblichen Laufleistung von 72.000 Kilometern verkaufen. Tatsächlich hatte der Wagen aber bereits über 285.000 Kilometer auf dem Buckel.

Weiterlesen

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Bamberg / München: Bitcoins im Wert von 180.000 Euro gestohlen

Nach umfangreichen Ermittlungen der Zentralstelle Cybercrime bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wurde kürzlich ein 30-jähriger Systemadministrator aus München festgenommen. Der Mann soll ein Münchener Unternehmen um Bitcoins im Wert von rund 180.000 Euro gebracht haben.

Weiterlesen

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Plankenfels: Ehepaar wird Opfer von Gewinnspiel-Betrug!

Ein Ehepaar aus Plankenfels im Landkreis Bayreuth wurden am Dienstag (05. Februar) Opfer von Telefonbetrügern. Den bislang noch unbekannten Tätern gelang es Steam-Codes im Wert von mehreren Hundert Euro zu ergaunern. Die oberfränkische Polizei warnt die Bevölkerung und gibt Verhaltenshinweise.

Ehepaar zahlt über Steam-Karten mehrere Hundert Euro

Am Montagabend (04. Februar) erhielt das Paar einen Anruf, dass sie bei einem Gewinnspiel einen höheren Geldbetrag gewonnen hätten. Den darauffolgenden Tag meldete sich ein vermeintlicher Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der angab, dass für den Transport des Geldes und für die nötige Versicherung mehrere Hundert Euro benötigt werden. Das Geld sollte über Steam-Karten gezahlt werden, deren Nummerncodes das Ehepaar an den vermeintlichen Mitarbeiter übermitteln sollte.

Polizei ermittelt gegen die Täter

Nach Eingang der Zahlung wollten die Betrüger noch mehr Geld ergaunern. Das Paar wandte sich daraufhin misstrauisch an die Polizei Bayreuth, die nun wegen Betrug ermittelt.

Polizei warnt die Bürger

Betrugsmaschen dieser Art sind der Polizei bereits bekannt. Den Opfern wird durch die Täter vorgegaukelt, dass sie bei einem Gewinnspiel gewonnen hätten und zur Übergabe des Geldes in Vorkasse gehen müssen. Die oberfränkische Polizei rät deshalb:

  • Machen Sie sich bewusst: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nichts gewonnen haben!
  • Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern, zahlen Sie keine Gebühren, wählen Sie keine gebührenpflichtigen Sondernummern (z. B. mit der Vorwahl 0900..., 0180..., 0137...).
  • Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern, Adressen, Kontodaten, Kreditkartennummern oder Ähnliches.
  • Fragen Sie den Anrufer nach Namen, Adresse und Telefonnummer, um welche Art von Gewinnspiel es sich handelt und was genau Sie gewonnen haben. Notieren Sie sich Alles.
  • Kontrollieren Sie mindestens einmal im Monat Ihre Kontoauszüge und Ihre Telefonrechnung.
  • Lassen Sie unberechtigte Abbuchungen rückgängig machen. Abbuchungen können Sie innerhalb einer bestimmten Frist problemlos widersprechen. Wenden Sie sich dazu unverzüglich an Ihren Bankberater.
  • Kontaktieren Sie im Zweifel die Polizei.
Aktuell-Beitrag vom Donnerstag (07. Februar 2019)
Oberfranken: Trickbetrügereien nehmen immer mehr zu
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Kulmbach: Enkeltrickbetrüger ergaunern erneut hohen Geldbetrag!

Nachdem es unbekannten Betrügern bereits am letzten Dienstag (29. Januar) gelang, einen fünfstelligen Eurobetrag von einem betagten Ehepaar im Kulmbacher Stadtteil Mangersreuth zu ergaunern, wurde nun bekannt, dass die Betrüger offenbar am nächsten Tag im Stadtteil Petzmannsberg erneut erfolgreich waren.

Weiterlesen

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Gundelsheim: Polizei ermittelt Täter sogenannter Haustürgeschäfte

Nach rund fünf Wochen gelang der Polizei Bamberg-Land nun ein Fahndungserfolg. Sie ermittelte einen 27-Jährigen aus Baden-Württemberg als Tatverdächtigen. Er soll bei sogenannten Haustürgeschäften versucht haben mehrere Menschen im Landkreis Bamberg zu beklauen. Diebstahl in Gundelsheim Bereits im Herbst (06. September) erschlich sich ein zunächst unbekannter Täter das Vertrauen einer 73-jährigen Frau aus Gundelsheim, indem er Kaufinteresse für eine Nähmaschine vortäuschte. Die Frau ließ den Mann ins Haus, wo er durch geschickte Gesprächsführung die Dame dazu brachte, dass sie ihm auch ihren Schmuck zeigte. Man einigte sich auf den Verkauf einiger Schmuckstücke für 250 Euro. Unbekannter steckt weiteren Schmuck ein In einem unbeobachteten Moment entwendete der Täter jedoch weiteren Schmuck im Wert von 650 Euro und verließ das Haus. Nach einem Presseaufruf meldeten sich mehrere Zeugen, bei denen der Mann ebenfalls versuchte mit Haustürgeschäften in die Wohnungen zu gelangen. Der Baden-Württemberger muss sich nun wegen Diebstahls verantworten. Zudem wird geprüft, ob er für weitere Straftaten in Betracht kommt. Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche In diesem Zusammenhang weist die Polizeiinspektion Bamberg-Land darauf hin bei Haustürgeschäften besondere Vorsicht walten zu lassen. Beachten sie folgende Hinweise:
  • Schauen Sie sich die Besucher vor dem Öffnen der Tür durch den Türspion bzw. durch ein Fenster genau an
  • Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist
  • Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe
  • Wenn Unbekannte zu aufdringlich werden oder nicht gehen wollen rufen Sie den Polizeinotruf 110

Wunsiedel: Ehepaar ergaunert über 21.000 Euro an Sozialleistungen

Besonders kreativ zeigte sich ein Paar aus dem Raum Wunsiedel bei der Ausgestaltung eines Arbeitsverhältnisses innerhalb der Familie. Die beiden prellten die Agentur für Arbeit um über 21.000 Euro. Betrug läuft über einen Zeitraum von drei Jahren Die 62-jährige Unternehmerin beschäftigte ihren Mann über drei Jahre lang immer wieder nur für wenige Monate in ihrem Betrieb. Dabei bezog der Mann  während der beschäftigungsfreien Zeit Leistungen der Agentur für Arbeit und das obwohl er weiterhin im Unternehmen seiner Frau tätig war. Die Schwarzarbeit wurde laut der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Regensburg einem „Arbeitszeitkonto“ gutgeschrieben, der entsprechende Lohn während der offiziellen Beschäftigungszeiten ausbezahlt. Agentur für Arbeit um über 21.000 Euro geprellt Mit dieser Methode betrog der Mann die zuständige Agentur für Arbeit um über 21.000 Euro. Seine Ehefrau machte sich wegen Beihilfe zum Betrug strafbar. Zudem entrichtete die Geschäftsfrau in mehreren Fällen die Sozialversicherungsbeiträge nicht korrekt. Außerdem unterließ sie es den gesetzlichen Mindestlohn immer fristgerecht zu zahlen. Konsequenzen für das betrügerische Ehepaar Die Amtsgerichte Hof und Wunsiedel verurteilten den Mann zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten zur Bewährung. Die Frau zu einer Geldstrafe in Höhe von 900 Euro. Zusätzlich verhängte das Hauptzollamt Regensburg wegen der verspäteten Mindestlohnzahlungen ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro. Neben den zu Unrecht bezogenen Leistungen muss das Paar auch für die Verfahrenskosten aufkommen.
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Kulmbach: Polizei warnt vor Enkeltrick-Betrügern!

Die Polizei in Kulmbach warnt vor erneut Enkeltrick-Betrügern. Seit Dienstagmittag (29. Januar) rufen unbekannte Täter vor allem Telefonnummern im Kulmbacher Stadtgebiet an, so die Polizei am Nachmittag. Die ersten Anrufe von betroffenen Bürgern gingen am Dienstagmittag bei der Polizei ein. Bisher ist ausschließlich das Stadtgebiet von Kulmbach betroffen. Weiterlesen
© Bundespolizei

A9 / Plech: Autofahrer versucht Polizei mit falschem Urin zu täuschen!

Ein Autofahrer versuchte am Dienstagvormittag (22. Januar) Polizisten der Verkehrspolizei Bayreuth bei einer Kontrolle auf der Autobahn A9 mit falschem Urin zu täuschen. Außerdem fanden sie bei dem Mann aus Mittelfranken Drogen. Die Verkehrspolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.

Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Rastanlage Frankenwald: Mit teurem Sportwagen unterwegs, aber kein Geld für Benzin

Ein Zechpreller machte am gestrigen Samstag (29. Dezember) auf der A9-Rastanlage Frankenwald auf sich aufmerksam. Hier fuhr der Fahrer eines Sportwagens mit seinem Porsche Macan Turbo an der Tankstelle vor. Der Fahrer stieg aus und tankte im Anschluss 70 Liter Superbenzin. Weiterlesen
1 2 3 4 5