Tag Archiv: Betrunkener

Coburg: Betrunkener verwechselt Streifenwagen mit einem Taxi

Am Abend des gestrigen Donnerstags wurde in Coburg ein Streifenwagen alarmiert, weil ein 25-Jähriger vor einem Lokal randalierte. Als das Polizeifahrzeug am Ort des Geschehens eintraf, hielt es der junge Mann für ein Taxi. In dem Moment, da der Betrunkene seinen Fehler bemerkte, versuchte er, die Flucht zu ergreifen. Die Beamten konnten ihn jedoch einholen und nahmen den Neustadter in Gewahrsam. Eine Kontrolle ergab einen Alkoholgehalt von 3,6 Promille.

 


 

 

Bamberg: Betrunkener begeht Unfallflucht

Am Nachmittag des gestrigen Mittwochs (13. November) war ein Mann mit seinem Kleintransporter in Bamberg unterwegs. Auf dem Berliner Ring kam der 56-Jährige von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr er am Mittelstreifen ein Verkehrszeichen, das dadurch aus seinem Betonfundament herausgerissen wurde. Daraufhin versuchte er zunächst, Unfallflucht zu begehen. Wegen der an seinem Fahrzeug entstandenen Schäden musste er jedoch nach etwa 500 Metern seine Fahrt beenden. Bei der Aufnahme des Unfalls stellte die Polizei einen Atemalkoholpegel von 0,98 Promille fest, weswegen den Unfallverursacher nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erwartet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 6.000 Euro.

 


 

 

Betrunkener randaliert in Bayreuther Krankenhaus

Am Montag gegen 17:30 Uhr wurde vor seiner Wohnung ein stark betrunkener Mann aufgefunden. Er musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden. Da der 30-jährige Mann mit rund 2 Promille nicht nur betrunken, sondern auch erheblich aggressiv war, sollte er ins Bezirkskrankenhaus verlegt werden.

Hierzu wurde die Polizei zur Unterstützung gerufen. Die Beamten empfing der Mann mit heftigen Schimpfwörtern. Beim Transport ins Bezirkskrankenhaus wurde der Mann derart aggressiv, dass ihm sogar Handfesseln angelegt werden mussten. Dagegen wehrte er sich mit Leibeskräften. Es gelang aber, den Mann zu fesseln und schließlich ins Bezirkskrankenhaus einzuweisen.

Ihn erwartete jetzt eine Strafanzeige wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

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