Tag Archiv: Bezirk

© Bezirk Oberfranken

Oberfränkisches Wort des Jahres 2020: Das ist der Sieger!

Auch in diesem Jahr hatte es die Jury nicht leicht, aus über 2.000 Einsendungen das Oberfränkische Wort des Jahres 2020 zu küren. Am Ende entschied sich das fünfköpfige Team einstimmig für „Fregger“, wie der Bezirk Oberfranken am heutigen Sonntag (20. September) mitteilte. Das Dialektwort ist in ganz Franken verbreitet und besonders beliebt in Oberfranken. „Fregger“ bezeichnet einen gewitzten Menschen oder ein freches, aber durchaus sympathisches Kind. Die damit einhergehenden verschiedenen Bedeutungen und Redewendungen sowie der Wortursprung überzeugten die Jury.

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Weltneuheit in Lichtenberg: Haus Marteau bekommt Granitspitzen

Sie sind eine Weltneuheit in Sachen Optik und Akustik und sollen im neuen Konzertsaal in Haus Marteau in Lichtenberg – der internationalen Musikbegegnungsstätte des Bezirks Oberfranken - für den optimalen Klang sorgen.

Granitspitzen in Lichtenberg angeliefert

Im Moment werden die bis zu 13 Meter langen und vier Meter breiten sogenannten Granitspitzen mit Schwerlasttransportern in Lichtenberg angeliefert.

„Granitspitzen sind auf diese Weise noch nirgendwo zum Einsatz gekommen“ sagt Bezirkstagspräsident Henry Schramm. „Sie fächern den Raum auf und geben ihm etwas Geheimnisvolles“.

Insgesamt werden 32 dieser bis zu sieben Tonnen schweren Granitspitzen an der Decke und an den Wänden des neuen Übungs- und Konzertsaals befestigt. Mit der Fertigstellung des Saals wird im Winter gerechnet.

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Bezirk Oberfranken: Antrittsbesuch des Präsidenten des Oberlandesgerichts Bamberg

Der neue Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg, Lothar Schmitt, besuchte im Rahmen seines Amtsantritts jetzt den Bezirk von Oberfranken. Hier wurde er von Bezirkstagspräsident Henry Schramm herzlich empfangen. Schramm wünschte ihm hierbei ein gutes Gespür für die Menschen und viel Schaffenskraft. Für den gebürtigen Bamberger war der Besuch eine Rückkehr in seine Heimat. Weiterlesen

Bezirk Oberfranken: Neue interaktive Plattform für oberfränkische Museen

Für Museen ist die derzeitige Corona-Krise eine besonders schwere Zeit. Laut neuesten Informationen müssen sie weiterhin geschlossen bleiben, Besucher haben keinen Zutritt. Deswegen konzentrieren sich Museen auf der ganzen Welt aktuell darauf ihre Sammlungen und Ausstellungen auf ihrer Homepage einsehbar zu machen oder kurze Clips auf der Plattform YouTube hochzuladen.
„Insbesondere kleinere Museen sind allerdings oftmals noch nicht umfangreich in den neuen Medien vertreten und haben auch nicht die technischen Mittel dafür. Leider ist es auch noch nicht absehbar, wann die Museen Bayerns ihre Pforten für den Publikumsverkehr wieder öffnen dürfen“, bedauert Barbara Christoph, Leiterin der KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken.
Nach einer Öffnung werden vermutlich weiterhin strenge Hygienevorschriften in den Museen eingehalten werden müssen. Trotz Schließung wird in den Museen weiterhin die Stellung gehalten. Stellt sich natürlich die Frage: Womit beschäftigen sich die Museumsmitarbeiter in diesen schwierigen Zeiten? Aus diesem Grund hat sich die KulturServiceStelle Oberfranken entschieden, eine Plattform in den sozialen Medien zu erschaffen, auf der sich die Museen der Region präsentieren können. Auch für kleinere ortsgeschichtliche Museen, die eventuell selbst nicht über eine Homepage verfügen, ist dies eine Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und für einen Besuch nach der Wiedereröffnung zu werben.
„Die neue Initiative unserer KulturServiceStelle ist eine wunderbare Sache. Sie zeigt einmal mehr, dass wir in der Krise vor allem zusammenhalten müssen, helfen wo wir helfen können und mit neuen kreativen Ideen dazu beitragen müssen, dass aus einer Krise auch eine Chance werden kann“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm.
Die Plattform bietet auch die seltene Chance darüber aufzuklären, welche Aufgaben Museen bewältigen müssen, selbst wenn keine Besucher im Haus stehen. Immerhin müssen trotzdem die Sammlung gepflegt, museumspädagogische Konzepte ausgearbeitet oder Anträge gestellt werden.
„Ich freue mich sehr, dass wir mit dieser Imagekampagne für die oberfränkischen Museen zeigen können, woran die Museumsmitarbeiter gerade arbeiten, wie sie sich den neuen Herausforderungen stellen und vor allem wie sie einen wichtigen Beitrag für unser kulturelles Leben in der Region leisten, auch während der Krise!“, zeigt sich Barbara Christoph überzeugt von der neuen Facebook-Seite.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Leiterin der KulturServiceStelle des Bezirks Oberfranken Frau Barbara Christoph unter der Telefonnummer 0921/7846-1430 oder per E-Mail an kulturservicestelle@bezirk-oberfranken.de
© TVO / Christoph Röder

Auf der Suche nach dem Oberfränkischen Wort des Jahres!

Zum heutigen (21. Februar) Internationalen Tag der Muttersprache, sind alle aus Oberfranken herzlich dazu aufgerufen, ihr Wort des Jahres beim Bezirk einzureichen. Seit 2015 sucht der Bezirk Oberfranken jährlich nach dem Wort des Jahres. Mehr als 3.000 Einsendungen waren in den vergangenen Jahren zusammengekommen. Die bisherigen waren: „Wischkästla“, „a weng weng“, „urigeln“, „derschwitzen“ und der „Sternlaschmeißer“.  Weiterlesen
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Richtfest in Rekordzeit: Neues Verwaltungsgebäude des Bezirks in Bayreuth steht

Nur knapp elf Monate nach dem Beschluss des Bezirkstags von Oberfranken ein neues Verwaltungsgebäude zu errichten und nicht einmal fünf Monate nach dem Spatenstich wurde am Mittwoch (11. Dezember) in Bayreuth bereits Richtfest für das 5-Millionen-Euro-Projekt gefeiert. Der Neubau soll dem Aufgabenzuwachs durch das Bundesteilhabegesetz und der Bündelung der ambulanten und stationären Hilfe zur Pflege auf Bezirksebene Rechnung tragen. Mit den zusätzlichen Aufgaben wird auch das Personal aufgestockt. Weiterlesen

„Jahrhundertprojekt“ Kutzenberg: Planungsfreigabe für Neubau des Bezirksklinikums

Ein „Jahrhundertprojekt“ wird der geplante Neubau des Bezirksklinikums Obermain in Kutzenberg, einem Ortsteil von Ebensfeld (Landkreis Lichtenfels) genannt. Es ist die größte Baumaßnahme in der Geschichte des Bezirks Oberfranken. Das Investitionsvolumen beträgt stattliche 143 Millionen Euro. Weiterlesen
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Bezirk Oberfranken: 2018er Haushalt mit größtem Volumen der Geschichte

Der Haushalt des Bezirks Oberfranken soll für das Jahr 2018 insgesamt 436 Millionen Euro umfassen. Er wäre damit der größte Haushalt, den der Bezirk je aufstellte. Hierbei ist geplant, den Hebesatz der Bezirksumlage konstant bei 17,5 Prozentpunkten zu belassen. Damit sei der Haushalt kommunalfreundlich, wie Bezirkstagspräsident Günther Denzler des Zahlenwerk bei der Einbringung in den Bezirkstag bekräftigte. Beschlossen werden soll der Haushalt durch die Bezirksräte am 7. Dezember 2017.

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© JUFINALE Oberfranken

JUFINALE: Jugendfilmfestival kommt nach Marktredwitz

Am kommenden Samstag (25. November) findet im Kino in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) das Jugendfilmfestival JUFINALE Oberfranken statt. Das Filmfest steht 2017 unter dem Motto „Bauchkino und Kopfgefühl“. Die Schirmherrschaft hat Bayerns Finanzminister Markus Söder übernommen.

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Burgebrach: Ehrenmedaille für einen Global Player aus Oberfranken

Für seine Leistungen in den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Kultur wurde Unternehmer Hans Thomann junior am Dienstagabend (24. Oktober) in Burgebrach (Landkreis Bamberg) mit der Ehrenmedaille des Bezirks Oberfranken in Silber ausgezeichnet. Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler betonte in seiner Laudatio allen voran die Heimatverbundenheit und die nachhaltige Ausrichtung der Firma Thomann sowie das soziale und kulturelle Engagement.

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© TVO / Symbolbild

Oberfranken: Haushaltsvolumen 2017 von rund 410 Millionen Euro

Das Haushaltsvolumen des Bezirks Oberfranken beläuft sich im Jahr 2017 auf rund 410 Millionen Euro und liegt damit um 16,9 Millionen Euro über dem des Vorjahres. Auf den Verwaltungshaushalt entfallen 401 (Vj.: 382,5) Millionen Euro. Der Vermögenshaushalt umfasst rund 9 (Vorjahr: 11) Millionen Euro.

Meisten Ausgaben für den sozialen Bereich

Das Plus im Verwaltungshaushalt liegt an den stark gestiegenen Ausgaben im sozialen Bereich. Allein hier kalkuliert der Bezirk mit einem Kostenplus von über 24 Millionen Euro gegenüber 2016. Der soziale Bereich macht 94 Prozent der Kosten aus.

Hebesatz für 2017 bleibt gleich

Der Hebesatz der Bezirksumlage in Oberfranken bleibt auf 17,5 Prozentpunkte bestehen und wäre damit der niedrigste Satz in Bayern.

Mahnende Worte zum Thema „Rücklage“

Elke Protzmann (CSU) und Andreas Starke (SPD) mahnten die hohen Entnahmen aus der Rücklage an, die nicht notwendig wären, wenn der Freistaat die gesamten Kosten für die Unterbringung der minderjährigen Flüchtlinge übernehme. Am Ende des kommenden Jahres dürfte der Bezirk nur mehr über eine Rücklage in Höhe von rund 4,3 Millionen Euro verfügen, knapp über dem gesetzlichen Mindestmaß.

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Bezirk Oberfranken: Vergabe der Ehrenmedaillen für 2016

In der letzten Sitzung des oberfränkischen Bezirkstags vor der Sommerpause wurde über die Vergabe der Ehrenmedaillen des Bezirks Oberfranken in Silber entschieden. Sechs engagierte Oberfranken werden für ihre Verdienste für die Region ausgezeichnet. Dies beschloss der Bezirkstag einstimmig.

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Oberfranken: Haushaltsvolumen 2016 von fast 400 Millionen Euro

Das Haushaltsvolumen des Bezirks Oberfranken beläuft sich im Jahr 2016 auf rund 393,5 Millionen Euro und liegt damit deutlich über dem des Vorjahres. Auf den Verwaltungshaushalt entfallen 382,5 Millionen Euro. Der Vermögenshaushalt umfasst 11 Millionen Euro.

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Bamberg: Silberne Ehrenmedaille für Hubert Weiger (BUND)

Hubert Weiger, der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern, wurde in Bamberg mit der Silbernen Ehrenmedaille des Bezirks Oberfranken ausgezeichnet. Bezirkstagspräsident Günther Denzler würdigte damit das lebenslange Engagement des ausgewiesenen Fachmanns für den Umwelt- und Naturschutz in Oberfranken.

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Bayreuth / Oberfranken: Haushalt des Bezirks verabschiedet

Mit zwei Gegenstimmen (Die Grünen/ Die Linke) ist der Haushalt für den Bezirk Oberfranken für 2015 mehrheitlich verabschiedet worden. Der Bezirk ist damit in einem Jahr schuldenfrei. Dies ist damit ein Alleinstellungsmerkmal unter allen sieben Bezirken im Freistaat Bayern. Weiterlesen
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