Tag Archiv: Bier

Bayreuth: Mann schlägt sich Bierflasche auf den Kopf

Eine Auseinandersetzung der etwas anderen Art mussten Beamte der Inspektion Bayreuth-Stadt am frühen Sonntagmorgen aufnehmen. Kurz vor sechs Uhr wurde eine Streit in der Maximilianstraße gemeldet. Ein 24-Jähriger und eine 20-Jährige waren sich in Haare geraten. Dies erregte den 24-Jährigen offenbar derart, dass er sich selbst eine Bierflasche am Kopf zerschlug. Dies beobachtete eine unbeteiligte Zeugin und verständigte die Polizei. Das Pärchen konnte schließlich am La-Spezia-Platz angetroffen werden. Der Mann musste seine Platzwunde am Kopf versorgen lassen. Hier trennten sich auch dann die Wege der beiden.

© Kulmbacher Brauerei AG

Kulmbach: Lena Niklas ist die Beste Brauerin Bayerns

Lena Niklas macht eine Ausbildung zur Brauerin und Mälzerin in der Mönchshof BrauMeisterei in Kulmbach. Dort machte sie vom ersten Tag an einen besonders guten Eindruck, so dass ihr Ausbilder sie als „Beste Brauerin und Mälzerin Bayerns“ vorschlug und sie hat den Titel tatsächlich geholt. Weiterlesen

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Kulmbach: Bierwochen-Festbier bereits angesetzt

Für die Braumeister der Kulmbacher Brauerei beginnt die Bierwoche schon Anfang Juni. Nämlich wenn die Festbiere eingebraut werden. Dann holen die Brauer drei verschiedene Rezepte heraus. Denn auf der Bierwoche gibt es für die Besucher Festbiere von Kulmbacher, Mönchshof und EKU.

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© Kulmbacher Brauerei AG

Kulmbach: Mönchshof „Historisches Märzen“ ausgezeichnet

Das „Historische Märzen“ von Mönchshof ist beim internationalen „Craft Beer Award 2016“ ausgezeichnet worden. Das Spezialbier der Kulmbacher Braumeister gewann die Goldmedaille.

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© News5 / Fricke

Bad Berneck: So reagiert das Netz auf den Bier-Unfall auf der A9

Am Dienstagabend (24. Mai) blockierten 230 Bierkästen die Autobahn A9 in Fahrtrichtung Berlin im Bereich von Bad Berneck (Landkreis Bayreuth). Die Kästen lagen über alle drei Fahrstreifen verteilt. Grund war laut Polizei offensichtlich die mangelnde Ladungssicherung des Lkw. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Unfall verletzt!

 

 

 

 

Das Netz reagierte auf seine eigene Art.
TVO-User bei Facebook kommentierten den Vorfall unter anderem so...:

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© Reporter24

Bad Berneck: 230 Bierkästen blockieren die A9

Am Dienstagabend (24. Abend) blockierten 230 Bierkästen die Autobahn A9 in Fahrtrichtung Berlin im Bereich von Bad Berneck (Landkreis Bayreuth). Die Kästen lagen über alle drei Fahrstreifen verteilt. Grund war laut Polizei offensichtlich die mangelnde Ladungssicherung des Lkw.

 

Ladung kippt auf die A9

Gegen 20:00 Uhr wollte der 36-jährige Trucker mit dem Sattelzug von Kulmbach kommend an der Anschlussstelle Bad Berneck / Himmelkron auf die A9 in Richtung Berlin auffahren. In der Kurve der Autobahneinfahrt verselbstständigte sich ein Großteil der Ladung und durchbrach die Lkw-Plane. Die Bierkästen verteilten sich dann auf allen Fahrspuren der Autobahn.

 

Autobahn gesperrt

Circa 230 Bierkästen mit den zerbrochenen Glasflaschen blockierten die komplette Fahrbahn. Die Autobahn wurde daraufhin zeitweise komplett gesperrt. Der Verkehr wurde an der Ausfahrt Bad Berneck / Himmelkron von der A9 ausgeleitet.

Aufräumarbeiten bis Mitternacht

Die Aufräum- und Reinigungsarbeiten der Autobahnmeisterei dauerten bis Mitternacht. Das THW Kulmbach, das THW Bayreuth und die Feuerwehren aus dem gesamten Bereich unterstützten die Absicherungs- und Reinigungsarbeiten und betreuten die Umleitung des Verkehrs.

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  • Unser Video vom Dienstagabend (24. Mai)zum Unfall auf der A9 bei Bad Berneck
  • Inklusive einem O-Ton von Daniel Kohl (Feuerwehr Lanzendorf, Einsatzleiter)

 

(Bildquelle: News5)

Das Netz reagierte auf seine eigene Art auf den Unfall.
TVO-User bei Facebook kommentierten den Vorfall unter anderem so...:

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Bayerische Bierkönigin 2016: Christina Pollnick verpasst den Sieg

Christina Pollnicks Traum ist geplatzt. Die 25-jährige Münchbergerin konnte am Donnerstagabend (11. Mai) nicht den Titel „Bayerische Bierkönigin“ nach Oberfranken holen. Bei der Festveranstaltung im GOP Varieté-Theater in München kam die Oberfränkin mit 17,57 Prozent auf den zweiten Platz. Die Krone setzte sich die 23-jährige Sabine-Anna Ullrich aus Unterfranken auf. Ullrich erzielte knapp 48 Prozent. Sie wird jetzt ein Jahr lang das bayerische Bier im In- und Ausland vertreten. Beide Frauen hatten sich im Vorfeld beim Online-Voting ein Kopf-an-Kopf Rennen geliefert. Hier ging Pollnick noch knapp als Siegerin hervor.

 

Die Finalistinnen:

  • Wenzel, Bianca:
    27 Jahre aus Neufahrn bei Freising,
    Oberbayern (1)
  • Köpf, Angelina:
    23 Jahre aus Augsburg,
    Schwaben (2)
  • Komeyer, Stefanie:
    30 Jahre, Sauerlach,
    Oberbayern (3)
  • Geiger, Jacqueline:
    23 Jahre aus München,
    Oberbayern (4)
  • Bücheler, Stefanie:
    26 Jahre aus München,
    Oberbayern (5)
  • Pollnick, Christina:
    24 Jahre aus Münchberg,
    Oberfranken (6)
  • Ullrich, Sabine:
    23 Jahre aus Bürgstadt,
    Unterfranken (7)
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Bayreuth: Bier ist Christina Pollnicks große Leidenschaft
Wahl zur Bayerischen Bierkönigin: Finalistinnen in Kulmbach zu Besuch
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Forchheim: Neue Bierkönigin – Carina II. regiert

Die Stadt Forchheim hat am Mittwoch (20. April) ihre neue Bierkönigin gekrönt. Die 25-jährige Carina Schneider hat sich bei einem Jury-Entscheid gegen zwei Konkurrentinnen durchsetzen können. Dabei beurteilte die Jury nach Kategorien wie Aussehen, Ausstrahlung und Aussprache.

Siebte Botschafterin für das Forchheimer Bier

Die 25-jährige Bankkauffrau ist schon die siebte oberste Botschafterin für das Forchheimer Bier. Ihre Amtszeit als Majestät „Carina die Zweite“ ist zwei Jahre. Gleichzeitig ist sie die erste oberfränkische Bierkönigin.

Zahlreiche Auftritte mit Carina II.

Neben der Bierkellereröffnung, dem Tag der offenen Brauereien oder auch dem Annafest gehört der Auftritt bei etwa 15 weitere Veranstaltungen und Messen zu ihren Aufgaben. Dadurch soll sie die Stadt Forchheim und die oberfränkische Heimat mit ihrer vielfältigen Bierkultur repräsentieren.

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Bayerische Bierkönigin 2016: Christina Pollnick aus Münchberg im Finale

Dem diesjährigen Aufruf des Bayerischen Brauerbundes zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin folgten 116 Damen aus ganz Bayern. Hierbei waren Bewerberinnen aus allen bayerischen Regierungsbezirken vertreten. In einer internen Vorauswahl wählte die Jury 24 Damen aus. Diese wurden nun zum Casting in das GOP Varieté-Theater nach München eingeladen.

Bei dem Casting am heutigen Donnerstag (10. März) sammelten die Bewerberinnen erste Bühnenerfahrung und präsentierten sich einzeln vor der Jury. Die Entscheidung, welche der 24 Bewerberinnen am 12. Mai auf der Bühne der Alten Kongresshalle in München im Finale stehen, gab die Jury direkt im Anschluss an das Casting bekannt. Mit im Finale dabei ist Christina Pollnick aus Münchberg. Die 24-jährige Studentin (English & American Studies & Pädagogik, Lehramt für Grundschule, abgeschlossen) will die Nachfolge von Tina-Christin Rüger antreten, die für Oberfranken im Jahr 2014 den Thron bestieg.

Die Finalistinnen:

  • Wenzel, Bianca:
    27 Jahre aus Neufahrn bei Freising,
    Oberbayern (1)
  • Köpf, Angelina:
    23 Jahre aus Augsburg,
    Schwaben (2)
  • Komeyer, Stefanie:
    30 Jahre, Sauerlach,
    Oberbayern (3)
  • Geiger, Jacqueline:
    23 Jahre aus München,
    Oberbayern (4)
  • Bücheler, Stefanie:
    26 Jahre aus München,
    Oberbayern (5)
  • Pollnick, Christina:
    24 Jahre aus Münchberg,
    Oberfranken (6)
  • Ullrich, Sabine:
    23 Jahre aus Bürgstadt,
    Unterfranken (7)
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Brauerpräsident Friedrich Düll bedankte sich bei allen Bewerberinnen und betonte, wie schwer es doch sei, sich zwischen so vielen bierbegeisterten und hübschen Bewerberinnen entscheiden zu müssen.

Auf der Website der Bayerischen Bierkönigin bayerische-bierkönigin.de wird es ab dem 11. April (12:00 Uhr) ein Online-Voting für die sieben Finalistinnen geben. Letztendlich wird die Wahl zur Bayerischen Bierkönigin durch das Online-Voting, durch die Jurystimme und durch die Stimmen der Gäste im Saal in der Wahlnacht zu je einem Drittel Gewichtung entschieden.

Karten für das Finale am 12. Mai 2016 in der Alten Kongresshalle können in Kürze über muenchenticket.de gebucht werden.

© Bayerischer Brauerbund e. V.
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Bier-Schock: Unkrautvernichtungsmittel nachgewiesen

Heute ist kein guter Tag für Biertrinker! Das Umweltinstitut München hat die 14 meistgetrunkenen Biere in Deutschland auf Rückstände des häufig genutzten Pestizids Glyphosat getestet. In allen Bieren wurden die Tester fündig! Während es für Trinkwasser einen Grenzwert von 0,1 μg/l gibt, existiert solch ein Wert für das Bier nicht. Vergleichen mit dem Grenzwert für Trinkwasser lag der Spitzenwert der Testreihe bei 29,74 Mikrogramm vor Liter Bier und somit um fast 300-mal höher als die Vorgabe für das Trinkwasser.

Die Tester nahmen die Proben zwischen Dezember 2015 und Januar 2016. Hierbei wurden die verschiedenen Biere in Supermärkten eingekauft. Den höchsten Glyphosat-Anteil fanden die Experten in den Bieren der Marken Hasseröder (29,74 μg/l), Jever (23,04 μg/l) und Warsteiner (20,73 μg/l). Die geringsten Spuren fand man bei Augustiner (0,46 μg/l), Franziskaner (0,49 μg/l) und Beck´s (0,50 μg/l). (Siehe unten / Quelle: Umweltinstitut München e.V. )

Glyphosat ist der weltweit am meisten eingesetzte Pestizidwirkstoff. Die vom Agrarkonzern Monsanto in den 1970er Jahren entwickelte chemische Verbindung tötet alle Pflanzen, die damit in Kontakt kommen. Im Jahr 2014 wurden allein in Deutschland rund 5400 Tonnen auf Äckern und in Gärten verspritzt.

© Umweltinstitut München e.V.© Umweltinstitut München e.V.© Umweltinstitut München e.V.© Umweltinstitut München e.V.© Umweltinstitut München e.V.
Unser Aktuell-Beitrag vom Donnerstag
Stellungnahme des Deutschen Brauer-Bund e.V.
Bierschock im Bierland: Glyphosat im Gerstensaft
Ein Bier besteht in Deutschland aus Wasser, Hopfen, Malz und je nach Brauart Hefe. Und: Dem Pflanzenschutzmittel Glyphosat.Das zumindest sagt eine Studie des Vereins Umweltinstitut München. Einen direkten Grenzwert von Glyphosat im Bier gibt es zwar nicht, aber es gibt einen Grenzwert für Trinkwasser. Und den überschreiten die im Bier festgestellten Mengen teils um das 300-fache.Untersucht worden sind die 14 meistgetrunkenen Biere Deutschlands. Da ist zwar kein oberfränkisches dabei, aber die Nachricht lässt hier in der absoluten Bierregion natürlich trotzdem aufhorchen. Mehr auf unserer Newsseite zu diesem Thema!

Wie das Umweltinstitut in seiner Veröffentlichung selbst feststellt, finden sich Spuren von Glyphosat „inzwischen fast überall“. (...)  Unzählige Studien haben diese Spuren für gesundheitlich unbedenklich erklärt. Auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft die in Lebensmit-teln nachgewiesenen Spuren wie andere europäische und internationale Institute als gesundheitlich unbedenklich ein. Der Deutsche Brauer-Bund vertraut der Einschät-zung der unabhängigen Wissenschaftler. (...) Der DBB weist den Vorwurf des Umweltinstitutes, die Brauereien würden ihre Roh-stoffe nicht ausreichend kontrollieren, als absurd und völlig haltlos zurück. (...) Die vom Umweltinstitut verbreiteten Testergebnisse sind deshalb nicht nachvollzieh-bar und nicht glaubwürdig. Da uns weder die vollständige Untersuchung vorliegt, noch die Analysemethoden hinreichend belegt wurden, müssen wir die Seriosität der Untersuchung ernsthaft in Zweifel ziehen. Auch das dargestellte „Ranking“ der Biere ist absolut unseriös, stellt doch das Umweltinstitut selbst fest, dass der Test nur auf einer „kleinen Anzahl von Proben“ beruht und „keine generelle Aussage über die Belastung des Bieres einer bestimmten Marke“ zulässt.

Wie hoch ist die Gefählichkeit wirklich?
Glyphosat wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als erbgutschädigend und wahrscheinlich krebserregend beim Menschen eingestuft. Es steht weiter im Verdacht, die Fruchtbarkeit zu schädigen. Dennoch gibt es auch unter Experten Zweifel, wir gefährlich das Pestizid ist, da weitreichende Studien und Forschungen noch fehlen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung teilte mit, dass ein Erwachsener rund 1.000 Liter Bier täglich trinken müsste, um eine gesundheitlich bedenkliche Menge Glyphosat im Körper aufzunehmen. Der SPD-Verbraucherschutzexperte Florian von Brunn ist schockiert über den Nachweis des Pflanzenschutzmittels Glyphosat im Bier: „Das ist eine Hiobsbotschaft im Jubiläumsjahr des Reinheitsgebots!" Hingegen fordert die FDP Bayern ein Ende der Hysterie.
Wie kommt das Pestizid Glyphosat in das Bier?
Sreit ums Reinheitsgebot zwischen Bamberg & Ingolstadt
© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild
Laut dem deutschen Reinheitsgebot darf Bier in Deutschland nur aus drei Grundzutaten bestehen. Diese sind Hopfen, Getreidemalz und Wasser. Da das Wasser regelmäßig kontrolliert wird und es den Grenzwert von 0,1 μg / l gibt, ist eine Verunreinigung dadurch eher unwahrscheinlich. Laut dem Umweltinstitut München wird das Pestizid zwar im Hopfenanbau verwendet. Die Pflanzen werden aber nicht dem Wirkstoff ausgesetzt. Malz wird hingegen aus Gerste oder Weizen hergestellt. Im Getreideanbau kommt Glyphosat zum Einsatz. Zwar ist der Einsatz des Mittels kurz vor der Ernte des Getreides, welches für Brauzwecke verwendet wird, verboten, der Einsatz nach der Ernte und bis kurz nach der Aussaat ist aber erlaubt.
Hopfen, Malz, Wasser und Hefe: Mehr braucht es nicht, um ein gutes Bier zu brauen. Dies ist eine Feststellung, die seit 500 Jahren Bestand hat. So alt wird nämlich das Bayerische Reinheitsgebot in diesem Jahr. Ein Jubiläum, das überall im Freistaat groß gefeiert wird.Auch bei uns in Oberfranken, der Region mit der höchste Brauereidichte der Welt. Vielleicht ist das der Grund, warum sich hier nun eine Gruppe "Bier-Rebellen" zu Wort meldet. Der Fränkische Bund weist nämlich in einer Mitteilung darauf hin, dass es schon lange vor dem Erlass des Reinheitsgebots im Jahre 1516 andernorts ähnliche Verordnungen gab, unter anderem im Jahr 1489 in Bamberg.
© Stadt und Landkreis Bamberg

Bamberg: Biermap weist auf Brau-Vielfalt hin

Mit über 60 Brauereien hat der Landkreis Bamberg viel in Sachen Bier zu bieten. Die Stadt Bamberg steht dem mit neun Brauereien in nichts nach. Eine „Biermap“ trägt dieser Vielfalt nun Rechnung. Dabei handelt es sich um eine Faltkarte, die laut Initiatoren „bequem in jede Hosentasche“ passt. Weiterlesen

© Symbolbild

Hauptbahnhof Hof: Bier-Dieb zieht vor der Polizei blank!

Mit einem nicht ganz alltäglichen Dieb musste sich die Bundespolizei am gestrigen Montag (18. Januar) in Hof beschäftigen. Nach dem Diebstahl von drei Flaschen Bier rastete ein 32-Jähriger am Hofer Hauptbahnhof aus. Dies gipfelte darin, dass der Mann nach seiner Festnahme blank zog.

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Staatsanwaltschaft Hof: Ermittlungen gegen Biersteuerkarussell

Die Staatsanwaltschaft Hof und das Zollfahndungsamt München führten am Dienstag (8. Dezember) Razzien gegen eine international agierende Tätergruppe wegen der Hinterziehung der Biersteuer durch. Es besteht der Verdacht, dass Bierladungen mit dem Steuerziel Deutschland, nach Großbritannien umgeleitet wurden, um sie auf den dortigen Schwarzmarkt zu verkaufen.

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