Tag Archiv: Bilanz

Fichtelgebirge: Schnee adé – Fazit der Wintersportsaison

Spätestens seit dem Montag ist der Frühling in Oberfranken angekommen. Bei Temperaturen um die 20 Grad hat auch der letzte Schnee in den oberfränkischen Skigebieten keine Chance mehr und taut fleißig vor sich hin. Damit ist Zeit ein Fazit zu ziehen, eine Bilanz der abgelaufenen Wintersportsaison 2012/2013. Wichtig ist auch die Frage: Wie wirkt sich das Fehlen einer Therme im Fichtelgebirge auf die Gästezahlen aus? Der Winter in den Hochburgen am Ochsenkopf, Fichtelberg, in Bischofsgrün und Warmensteinach war lang. Ein Winterfazit sowie eine Sommervorausschau –  Alles ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Sparkasse Hochfranken: Führungsposition in der Region

Die Sparkasse Hochfranken zieht Bilanz für 2012. Das Finanzinstitut verzeichnet einen Marktanteil im Privatkundenbereich von 50 Prozent. Im Bereich der Unternehmen liegt dieser Satz bei 43 Prozent. Damit ist das Institut das führende Finanzhaus in der Region. Die Bilanzzahlen des letzten Jahren erfahren Sie ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Greiffenberger AG: Umsatzrekord 2012

Die Greiffenberger-Gruppe mit Sitz in Marktredwitz und Augsburg hat im abgelaufenen Jahr 2012 nach vorläufigen Zahlen einen Rekordumsatz von 158 (Vorjahr: 156,6) Millionen Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis vor Steuern stieg um rund 6 Prozent auf 8,8 Millionen Euro. Unter dem Strich erhöhte sich der Jahresüberschuss von 2,5 Millionen Euro im Jahr 2011 auf 2,6 Millionen Euro. Dementsprechend stieg das Ergebnis je Aktie auf 0,53 (Vorjahr: 0,52) Euro. Die endgültigen Zahlen gibt es am 25. April 2013.

Positiver Ausblick

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die familiengeführte Industrieholding eine weitere Umsatzsteigerung in den drei Unternehmensbereichen sowie eine Verbesserung beim Ergebnis.

Aktie gewinnt leicht

Die Aktie des Unternehmens reagierte bis zum frühen Nachmittag kaum verändert auf die Bilanzzahlen. Das Papier stieg auf Xetra um 0,34 Prozent auf 5,90 Euro. Im laufenden Jahr performte die Aktie aber bereits um plus 6,52 Prozent.

Lohengrin Therme Bayreuth: Besucherplus 2012

Die Lohengrin Therme Bayreuth verzeichnete im vergangenen Jahr ein Besucherplus. „Insgesamt stieg die Zahl der Badegäste um cirka 7.000 auf rund 202.400. Das bedeutet ein Plus von 3,6 Prozent“, freut sich Jürgen Bayer, Geschäftsführer der Bayreuther Bäder- und Verkehrs- GmbH. Mit der im Haus angesiedelten Physiotherapie betrug der Zuwachs sogar 5,4 Prozent. Ein zweistelliges Plus gab es bei den Saunabesuchern. Hier erzielte die Therme einen Zuwachs von 10 Prozent im Vergleich zu 2011.

Besucherplus bei den Saunagästen beträgt 10 Prozent

Für Bayer ist die äußerst positive Resonanz vor allem auf die klare Strategie der Lohengrin Therme zurückzuführen. „Wir richten uns konsequent an der Förderung der Gesundheit aus und das kommt offenbar bei den Kunden gut an“, so Bayer. Das scharfe Profil werde in Zukunft sogar noch wichtiger, ist Bayer überzeugt.

Hohe Qualität ein Merkmal für positive Resonanz

Zur Beliebtheit der Lohengrin Therme trägt laut Bayer maßgeblich auch die hohe Qualität bei. Um diese dauerhaft garantieren zu können, wurde ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem aufgebaut und im vergangenen Jahr durch den TÜV Rheinland zertifiziert. Zu den Anforderungen gehören unter anderem eine konsequente Kundenorientierung und ein zielorientiertes Streben nach stetiger Verbesserung in allen Unternehmensbereichen. Das Gütesiegel gilt drei Jahre, anschließend steht eine Rezertifizierung an.

Loewe: Internationale Ausrichtung auf der Agenda

Der angeschlagene TV-Hersteller Loewe will seine Produkte für jüngere Käufer interessanter machen und den Blick auf die Märkte in Russland, China und Indien richten. „Wir müssen internationaler werden. Wir sehen große Chancen, mit Premiumprodukten Marktanteile zu gewinnen“, sagte Finanzvorstand Rolf Rickmeyer am Donnerstag in München bei der Bilanz-Pressekonferenz. In Europa sind Deutschland, Österreich, Schweiz und die Benelux-Staaten die einzigen Länder in Europa, in der Loewe noch performen kann. der Markt in Südeuropa ist hingegen eingebrochen. Im vergangenen Jahr steckte Loewe tief in den roten Zahlen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei minus 29 Millionen Euro. Vorstandschef Matthias Harsch sagte: „Wir versuchen, die Marke zu verjüngen. „In der Sparte Audiosystem beispielsweise liege man „gut im Trend“ und könne ein jüngeres Publikum ansprechen.

 

Loewe: Restrukturierung beschlossen – 180 Jobs fallen weg!

Die Loewe AG hat heute erste umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen beschlossen. So fallen zum 01. April 2014 180 Stellen weg, allein 130 Jobs sind in der Produktion betroffen. Das börsennotierte Unternehmen gründet eine Transfergesellschaft, um den Personalabbau sozialverträglich zu gestalten.  Mit Finanzierungspartnern wurde zudem vereinbart, die Kreditlinien bis zum 31. März 2014 zu verlängern. Ein aufgelegter Sanierungstarifvertrag gilt sogar bis Ende 2014. Dieser besagt, dass unter anderem eine Reduzierung des Monatsgehaltes um bis zu 10 Prozent festgelegt ist. Die Aktie der Loewe AG reagierte bis zum frühen Nachmittag mit einem Kursplus von rund 2,5 Prozent. Wir berichten ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ darüber.

Unfallbilanz Oberfranken 2012: Mehr Unfälle, weniger Tote

Im Polizeipräsidium Oberfranken in Bayreuth wurde am Freitagvormittag die Oberfränkische Unfallbilanz 2012 vorgestellt. Mit insgesamt 28.682 (Vj.: 28.083) Verkehrsunfällen im Jahr 2012, registrierte das Polizeipräsidium Oberfranken einen Anstieg der Unfallzahlen auf Oberfrankens Straßen um 2,13 Prozent. Obwohl ein Plus bei den Unfällen verzeichnet wurde, sank die Zahl der getöteten Personen oberfrankenweit auf 59 Tote (Vj.: 69). Dies ist der zweitniedrigste Stand seit Einführung der Verkehrsunfallstatistik im Jahr 1953. Mehr zu den Zahlen ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

(Im Bild: Alexander Lang, Polizeirat – Leiter Sachgebiet Verkehr und Polizeipräsident Reinhard Kunkel – v.l.n.r.)

 

Bilanzplus in 2012: VR-Bank Bayreuth steigert Gewinn

Die Zeiten für die Finanzbranche sind hart. Nach wie vor kämpfen die Institute mit den Auswirkungen der Staatsschulden- und Finanzkrise. Viele Banken haben sich verzockt, fahren Verluste ein und müssen Mitarbeiter entlassen. Anders sieht es bei der VR-Bank Bayreuth aus. Hier brummt das Geschäft. Alle Bereiche haben im vergangenen Jahr zugelegt. Unter dem Strich stand für die Bank ein Reingewinn von 2,9 (Vj.: 2,2) Millionen Euro. Mehr zum Zahlenwerk des Finanzhauses ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

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