Tag Archiv: Blitzer

B 173/Schwarzenbach a. W. (Lkr.Hof): Schweizer mit 182 km/h geblitzt!

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizei am Donnerstag auf der B 173 bei Schwarzenbach/Wald wurden 38 Kraftfahrer, die zu schnell unterwegs waren, beanstandet. Den Spitzenwert erreichte dabei ein Schweizer PKW, der bei zulässigen 100 km/h mit 182 km/h gemessen wurde. Den Fahrer erwartet jetzt ein dreimonatiges Fahrverbot sowie 600.- Euro Geldstrafe.

 

 


 

 

Dörfles-Esbach (Lkr. Coburg): Mit 100 km/h durch die Ortschaft gerast!

Die Coburger Verkehrspolizei führte am Dienstag (24. September) eine Geschwindigkeitskontrolle in der Neustadter Straße von Dörfles-Esbach (Landkreis Coburg) durch. Ein Fahrverbot, elf Bußgeldanzeigen und 154 Verwarnungen mit Verwarnungsgeld sind die Bilanz der Polizeikontrolle in der Zeit von 15:00 bis 21:00 Uhr. Den Negativrekord am Dienstag leistete sich in der Tempo 50-Zone ein Verkehrsteilnehmer mit 98 km/h! Ihn erwartet neben dem einmonatigen Fahrverbot und den vier Punkten in Flensburg auch ein Bußgeld in Höhe von mehr als 200 Euro.

 


 

 

Blitzer auf der A9 / Berg (Landkreis Hof): 248 Beanstandungen, 14 Fahrverbote

Bei einer mehrstündigen Geschwindigkeitsmessung im Bereich Berg (Landkreis Hof) auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung Süden kam es am Donnerstag, zu Mariä Himmelfahrt, zu insgesamt 248 Beanstandungen. 140 Fahrzeugführer erhielten eine Verwarnung. Weitere 108 Fahrzeugführer erhielten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und Punkte in Flensburg. 14 Fahrer waren in dem mit 100 km/h beschränkten Bereich so schnell unterwegs, dass sie zudem ein Fahrverbot erwartet. Der Schnellste unter ihnen wurde mit einer Geschwindigkeit von 169 km/h gemessen. Die Strafe sind hierfür 440 Euro Bußgeld, 4 Punkte in der Verkehrssünderkartei und ein 3-monatiges Fahrverbot.

(Foto: Polizei, Archiv)

 


 

 

A93 / Selb: Mit 163 km/h in die Polizeikontrolle

Am Mittwoch führte die Verkehrspolizei Hof auf der A93, kurz vor dem Unterweißenbacher Tunnel, eine Geschwindigkeitsmessung durch. In diesem Bereich ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt. Dies hielt trotzdem 63 Verkehrsteilnehmer nicht davon ab, diese Geschwindigkeit zu überschreiten. Der schnellste Fahrzeugführer durchfuhr den Bereich mit 163 Stundenkilometern. Ihm wird deshalb in Kürze ein Bußgeld über 440 Euro zugestellt, verbunden mit vier Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot für zwei Monate.

 


 

 

Bayreuther Polizei: 10.000 Pkw im Visier der Blitzer

Über 10.000 Fahrzeuge gerieten bei der Verkehrsüberwachungsaktion der Bayreuther Landpolizei in der vergangenen Woche ins Visier der Messgeräte. 250 Fahrzeugführer wurden beanstandet. Die seit Anfang Mai im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Bayreuth-Land festgestellte Häufung von tödlichen Verkehrsunfällen war Anlass, um verstärkt Augenmerk auf die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer zu richten. Mit Unterstützung der Bayreuther Verkehrspolizei und der Operativen Ergänzungsdienste aus Bayreuth fanden die Geschwindigkeitskontrollen überwiegend auf Straßen außerhalb der geschlossenen Ortschaften und zu unfallrelevanten Zeiten statt. Bei allen Fahrzeugführern, die zu schnell unterwegs waren, erfolgte unmittelbar nach der Messung die Anhaltung und die Konfrontation mit dem Verkehrsverstoß. Ziel war es, eine nachhaltige Verhaltensänderung bei den Verkehrsteilnehmern zu erreichen, damit sich möglichst alle an die bestehenden Regeln und hier vorrangig an die Geschwindigkeit halten.

250 Verkehrsteilnehmer zur Kasse gebeten

Etwa 200 ertappte Verkehrsteilnehmer kamen mit einem Verwarnungsgeld (10 – 35 Euro) davon. Knapp 50 Verkehrssünder erwartet ein Bußgeld von 40 Euro und mehr. Zudem werden sich diese Fahrzeugführer in der Verkehrssünderdatei mit Punkten verewigen. Den negativen Spitzenreiter erwartet ein Bußgeld von 160 Euro, drei Punkten und ein einmonatiges Fahrverbot. Der Mann war mit fast 150 Sachen auf einer Staatsstraße bei Hollfeld unterwegs.

Polizei zieht positives Fazit

Als äußerst positiv kristallisierte sich bei dieser Aktion die Tatsache heraus, dass sich der überwiegende Teil der Fahrzeugführer an die Tempolimits hält und somit zur Sicherheit im Straßenverkehr wesentlich beiträgt. Die oberfränkische Polizei wird auch weiterhin im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms 2020 „Bayern mobil – sicher ans Ziel“ zur Senkung der Unfallzahlen verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchführen.

 


 

 

A9 / Bayreuth: „221 Sachen“ – Raser auf der Autobahn

221 km/h bei erlaubten 130 Kilometern pro Stunde und 208 km/h bei erlaubten 120 Stundenkilometern waren die Spitzenwerte von zwei Geschwindigkeitskontrollen der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwoch auf der Autobahn. Die Beamten hatten ihre Geräte an der Schiefen Ebene in Richtung Nürnberg und am Sophienberg in Richtung Berlin aufgebaut. Insgesamt durchfuhren die Messstellen rund 20.000 Fahrzeuge, 281 von ihnen waren zu schnell. 19 Autofahrer werden wegen erheblicher Überschreitungen neben einem Bußgeld auch ein Fahrverbot bekommen. Die beiden Spitzenreiter, ein Autofahrer aus Schwaben und ein Pole, erwartet ein Bußgeld von 600 Euro, drei Monate Fahrverbot und vier Punkte. 

 


 

 

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