Tag Archiv: Brand

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Teuschnitz: 50.000 Euro Schaden bei Kellerbrand

Ein Sachschaden von rund 50.000 Euro entstand am frühen Freitagmorgen (16. April) bei dem Brand eines Kellerraumes in einem Wohnhaus von Teuschnitz (Landkreis Kronach). Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

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Kronach / Friesen: Scheune brennt bis auf die Grundmauern nieder

UPDATE (12:41 Uhr):

Schaden in Höhe von rund 70.000 Euro

Ein Raub der Flammen wurde am frühen Donnerstagmorgen eine Scheune im Ortsteil Friesen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehr als 66.000 Euro. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur derzeit noch unklaren Brandursache aufgenommen. Gegen 01:30 Uhr teilte ein Zeuge über Notruf den Brand in der Straße „Zur Pfalz“ mit. Den Feuerwehreinsatzkräften gelang es, die Flammen unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Durch die starke Hitzeentwicklung wurden zwei angrenzende Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Die Scheune, in der unter anderem Maschinen, Fahrräder und Gartengeräte gelagert waren, brannte vollkommen nieder. Personen wurden nicht verletzt.


ERSTMELDUNG (09:02 Uhr):

Großeinsatz für die örtlichen Feuerwehren in der Nacht zum Donnerstag (15. April) in und um Kronach: Nach Mitternacht brannte eine Scheune im Kronacher Ortsteil Friesen nieder. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein erheblicher Sachschaden.

Gebäude steht in der Nacht in Flammen

Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehren, brannte die Scheune bis auf die Grundmauern nieder. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude konnte aber verhindert werden. An zwei weiteren Gebäuden kam es allerdings durch die Hitzeentwicklung zu sogenannten Schmorschäden.

Brandursache noch unklar

Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Die Kriminalpolizeiinspektion Coburg hat diesbezüglich die Brandermittlung übernommen.

Schaden von mehreren zehntausend Euro

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Personen kamen glücklicher Weise nicht zu Schaden. Die Feuerwehren aus Kronach, Friesen, Steinberg und Küps, das THW sowie der Rettungsdienst waren am Brandort im Einsatz.

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Starke Rauchentwicklung: Brennender Lieferwagen in Bayreuth

UPDATE (13:10 Uhr):

Bei einem Fahrzeugbrand am späten Montagvormittag wurde ein älterer Kleintransporter völlig zerstört. Vermutlich auf Grund des Alters gab es einen technischen Defekt und das Fahrzeug, welches mit Werkzeugen beladen war, geriet in Brand. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, stand der Transporter bereits in Vollbrand. Das Fahrerhaus und der Motorrad brannten komplett aus. Verletzt wurde laut News5-Angaben niemand.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus.
Bilder vom Brandort
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EILMELDUNG (11:20 Uhr):

Wie die Polizei am Montagmittag (12. April) mitteilte, steht in Bayreuth derzeit ein Lieferwagen in Vollbrand. Brandort ist die Straße "Hinter der Kirche". Laut Polizei kommt es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung. Fenster und Türen sollten geschlossen gehalten werden. Verletzte Personen gibt es laut ersten Angaben keine. Die Einsatzkräfte sind vor Ort bereits tätig.

 

  • Weitere Informationen folgen!
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Stegaurach: 500.000 Euro Sachschaden bei Dachstuhlbrand

UPDATE (14:07 Uhr)

Ein Sachschaden in Höhe von zirka 500.000 Euro entstand am Freitagvormittag (09. April) beim Dachstuhlbrand eines Gasthofes im Stegauracher Gemeindeteil Höfen (Landkreis Bamberg). Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Meeder: Drei Bewohner kommen nach Wohnungs-Brand ins Krankenhaus

Beim Bestücken eines Holzofens fielen einem 78 Jahre alten Mann mehrere brennende Holzstücke auf den Boden, weshalb es zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Meeder (Landkreis Coburg) kam. Drei Personen wurden zur Vorsorge in ein Krankenhaus gebracht, so die Polizei am Donnerstag (08. April). Weiterlesen

Defekter Akku löst in Kulmbach Hausbrand aus: Hund überlebt nicht

Ein technischer Defekt am Akkuschrauber löste am Ostersonntag (04. April) einen Brand eines Wohnhauses in Kulmbach aus. Der Familienvater (37) rettete sich mit seinen beiden Kindern rechtzeitig ins Freie. Einer der beiden Hunde überlebte den Brand nicht. Weiterlesen
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Dreijährige stirbt bei Wohnhausbrand in Helmbrechts: LKA-Gutachten schließt den Fall nun ab

Nach der Feuer-Tragödie in Helmbrechts (Landkreis Hof), bei der Ende Oktober 2020 ein dreijähriges Mädchen ums Leben kam, wurden die Fallakten der Ermittler jetzt geschlossen. Dies teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hof am Freitag (26. März) mit. Laut den Untersuchungen wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht.

Wohnhausbrand am 24. Oktober

Wie berichtet, kam es am Samstagnachmittag des 24. Oktobers in Helmbrechts zu einem Wohnhausbrand in der Hochstraße. Bis auf das Kind konnten sich alle anwesenden Personen des Wohnhauses ins Freie retten. Die Eltern des Mädchens waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Nachdem die Feuerwehrkräfte den Brand gelöscht hatten, fanden sie das leblose Kind im Dachgeschoss des Anwesens.

Umfangreiche Ermittlungen von Kriminalpolizei und Landeskriminalamt 

Nach dem Brand nahmen die Kriminalpolizei Hof und das Bayerische Landeskriminalamt die Arbeit vor Ort auf. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich drei Kinder im Alter von 14, sechs und drei Jahren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zu Hause aufhielten. Die beiden Jüngeren befanden sich laut Polizeibericht zum Spielen auf dem Dachboden.

LKA-Gutachten: Sechsjähriger verursacht Brand durch das Spielen mit einem Feuerzeug

Nach dem Gutachten des Bayerischen Landeskriminalamtes wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Sechsjährige den Brand beim Spielen mit einem Feuerzeug verursachte. Eine technische Ursache und bauliche Mängel wurden von den Ermittlern zweifelsfrei als Brandursache ausgeschlossen.

Bilder vom 24. Oktober 2020
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Dreijährige starb an einer Rauchgasvergiftung

Nachdem die 14-Jährige von dem Feuer auf dem Dachboden erfuhr, versuchte sie laut den Fallakten ihre Schwester zu retten. Dies gelang ihr jedoch aufgrund der Flammen und der starken Rauchentwicklung nicht mehr, weshalb sie zusammen mit ihrem Bruder das Haus verließ. Wie die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, starb das dreijährige Mädchen an einer Rauchgasvergiftung.

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen die Eltern eingeleitet

Die Staatsanwaltschaft Hof leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die Eltern wegen fahrlässiger Tötung aufgrund einer Verletzung der Aufsichtspflicht ein. Hinsichtlich der schwerwiegenden Folgen des Brandes mit Todesfolge wurde mit Zustimmung des Amtsgerichts Hof von einer Strafe abgesehen, so die Polizei in ihrem Bericht abschließend.

Weiterführende Informationen
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!
Brand-Tragödie in Helmbrechts: Todesursache der Dreijährigen geklärt

A9 / Bayreuth: Lkw gerät während der Fahrt in Brand

Ein Lkw geriet während der Fahrt auf der A9 bei Bayreuth in Brand, so die Polizei am Samstag (20. März). Der Fahrer konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig anhalten. Ein zufällig vorbeifahrender Feuerwehrmann half dem Fahrer den Brand unter Kontrolle zu halten. Weiterlesen
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Weitramsdorf: Gartenlaube wird ein Raub der Flammen

Mindestens 20.000 Euro Sachschaden und eine abgebrannte Gartenlaube ist die Bilanz eines Brandes in einer Schrebergartenanlage in Weitramsdorf (Landkreis Coburg) in der Nacht zum Freitag (19. März). Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gartenlaube brennt in der Nacht 

Eine Gartenhütte in der Schrebergartenanlage in der Weidacher Straße in Weitramsdorf geriet um kurz nach Mitternacht in Brand. Mehrere Zeugen sahen den Feuerschein und verständigten die Integrierte Leitstelle in Ebersdorf bei Coburg. Die alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Technischem Hilfswerk kamen mit einem Großaufgebot an die Einsatzstelle. Dennoch konnten sie nicht verhindern, dass die Gartenhütte, die bereits in Vollbrand stand, komplett niederbrannte. Der Sachschaden liegt nach derzeitigem Ermittlungsstand bei mindestens 20.000 Euro. Verletzte waren glücklicherweise nicht zu beklagen. Die Coburger Polizeiinspektion ermittelt wegen eines Brandfalls ohne Personenschaden. Eine vorsätzliche Verursachung des Brandes war für die Einsatzkräfte nicht erkennbar.

Bilder von der Einsatzstelle:
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50.000 Euro Schaden in Bindlach: Garage gerät in Vollbrand

Ein Garagen-Brand löste am Montag (15. März) in Bindlach im Landkreis Bayreuth einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus. Der entstandene Schaden geht in die Zehntausende. Verletzt wurde niemand. Die Kripo Bayreuth nahm hierzu die Ermittlungen auf. Weiterlesen
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A9 / Stammbach: Transporter gerät plötzlich während der Fahrt in Brand

Ein Transporter, der mit Möbeln beladen war, geriet am Montagmittag (15. März) auf der A9 bei Stammbach (Landkreis Hof) plötzlich in Vollbrand. Der Fahrer (29) konnte zuvor noch rechtzeitig anhalten und sich aus dem brennenden Fahrzeug befreien. Verletzt wurde niemand.

29-Jähriger nimmt ungewöhnliche Geräusche aus dem Motorraum wahr

Der 29-jährige aus Polen war auf der A9 in südliche Richtung unterwegs. Wie er selber angab, bemerkte er ungewöhnliche Geräusche aus dem Motorraum seines Kleintransporters mit polnischer Zulassung. Kurze Zeit später soll es einen Ruck gegeben haben, woraufhin sofort Flammen aus dem Motorraum ausbrachen. Der 29-Jährige konnte sein Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Standstreifen anhalten und aussteigen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Kleintransporter bereits in Vollbrand.

Brandschaden geht in die Zehntausende

Die Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen an und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Während den Lösch- und Bergungsarbeiten war die A9 in südliche Richtung für 1,5 Stunden gesperrt. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von 75.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Weiterführende Informationen zum Brand:
A9 / Stammbach: Kleintransporter voller Möbel brennt vollständig aus
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