Tag Archiv: Brandgefahr

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Unter anderem wegen Corona: Stadt Bayreuth weitet Feuerwerksverbotszone aus

Erneut erlässt die Stadt Bayreuth an Silvester ein Feuerwerksverbot. Das Verbot, dass der Haupt- und Finanzausschuss des Stadtrats bereits im November (Wir berichteten) beschlossen hatte, gilt für weite Teile der Innenstadt mit entsprechend sensiblem Baustand. Neben der bestehenden Brandgefahr von historischen Gebäuden wird die Verbotszone auch wegen der Corona-Pandemie ausgeweitet. 

Verstöße gegen Feuerwerksverbot wird mit Bußgeld geahndet

Das Feuerwerksverbot gilt von Donnerstag (31. Dezember ab 0 Uhr) bis Freitag (1. Januar ab 24 Uhr). Es erstreckt sich auf handelsübliche Kleinfeuerwerke, Raketen, Knallkörper, Batterien und Ähnliches. Mit einer entsprechenden Beschilderung in den betroffenen Straßenzügen wird an Silvester und Neujahr auf die Regelung hingewiesen. Ein privater Sicherheitsdienst, der von der Stadt engagiert wird, wird die Einhaltung des Verbots überwachen. Verstöße können mit einem Bußgeld geahndet werden.

Menschenansammlungen an Silvester sollen vermieden werden

„Bei Silvesterfeierlichkeiten in der Innenstadt entstehen erfahrungsgemäß schnell dicht gedrängte Menschenansammlungen, die unter dem Aspekt einer Infektionsgefahr sehr problematisch sind. Wir appellieren daher an Bayreuths Bürgerinnen und Bürger, Ansammlungen in den Straßen auch an Silvester grundsätzlich zu vermeiden und die Abstandsregeln zu beachten“

(Oberbürgermeister Thomas Ebersberger)

Kein Feuerwerk in der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Altenheimen, Tierparks, Tierheimen und Umweltinformationszentrum Lindenhof

Die Stadt macht darauf aufmerksam, dass das Feuerwerksverbot auch in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern sowie Kinder-, Alten- und Pflegeheimen gilt. Sie ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, auch in der Nähe des Tierparks Röhrensee, des Tierheims und des Umweltinformationszentrums Lindenhof keine Feuerwerkskörper abzubrennen und Rücksicht auf den dortigen Tierbestand zu nehmen, der ebenfalls seit Jahren unter dem Lärm von Silvesterböllern zu leiden hat.

Die Verbotszone umfasst unter anderem:

  • die Opernstraße mit dem UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus
  • die historische Friedrichstraße
  • historisches Gassenviertel

Unten sehen Sie eine Übersicht der Verbotszone in der Stadt Bayreuth!

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Schloss Seehof: Schlösserverwaltung warnt vor hoher Brandgefahr!

Die große Trockenheit, die derzeit in zahlreichen Waldgebieten und Grünflächen in Oberfranken herrschst, macht auch vor Bayerns Gartendenkmälern nicht Halt. Wie die Bayerische Schlösserverwaltung mitteilte, leiden viele der historischen Parkanlagen im gesamten Freistaat unter der anhaltenden Hitze und Trockenheit. Auch hier herrscht erhöhte bis höchste Brandgefahr!

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Vorsicht Waldbrandgefahr: Warnstufen 4 und 5 in Oberfranken

Am heutigen Mittwoch (4. Juli) hat die Regierung Oberfranken, gemeinsam mit dem Amt für Landwirtschaft und Forsten Bayreuth, den Einsatz von Luftbeobachtern für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet. Die Gründe hierfür sind das anhaltende trockene Wetter und der damit verbundene hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr. Der Zeitraum für die höchste Brandgefahr liegt zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr. Weiterlesen

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Tröstau (Lkr. Wunsiedel): Feuerstelle auf Wanderweg

In der Zeit zwischen 08.Mai und 29.Mai 2015 errichtete eine bislang unbekannte Person eine kleine Feuerstelle auf einem Wanderweg durchs Waffenhammertal im Wald bei Leupoldsdorf. In den Glutresten konnten Verpackungsreste verschiedener Lebensmittel aufgefunden werden. Eventuell wurden diese im Zusammenhang mit einer Vatertags-oder Pfingstwanderung zubereitet. Die Flammen verrußten eine ausgewachsene Fichte bis in eine Höhe von etwa einem Meter. Da aufgrund dieser gefährlichen Feuerstelle ein Übergreifen auf den umliegenden Wald nicht ausgeschlossen werden konnte, ermittelt die Polizei nun wegen fahrlässigen Herbeiführens einer Brandgefahr.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Wunsiedel unter der Telefonnummer 09232/99470 zu melden.

 



 

Oberfranken: Hohe Waldbrandgefahr über Pfingsten

Wegen der tropischen Temperaturen über Pfingsten und der zunehmenden Trockenheit besteht akute Waldbrandgefahr. Deshalb hat die Regierung von Oberfranken von Samstag bis einschließlich Montag Luftbeobachtung für den gesamten Regierungsbezirk angeordnet. Das Ganze ist zur Vorbeugung von Bränden und findet in den Nachmittagsstunden zu den höchsten Gefährdungszeiten statt. Weiterlesen

Achtung: Waldbrandgefahr in Oberfranken

Die Waldbrandgefahr in Oberfranken erreicht Stufe 4 von 5. Ursache sind die seit Tagen hohen Temperaturen und  die anhaltende Trockenheit. Von heute bis Sonntag werden in ganz Oberfranken Sichtflüge durchgeführt. Alle Besucher der Wälder werden dringend gebeten, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Nachdrücklich wird auf das von 1. März bis 31. Oktober geltende Rauchverbot im Wald hingewiesen.