Tag Archiv: Brandopfer

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Dreijährige stirbt bei Wohnhausbrand in Helmbrechts: LKA-Gutachten schließt den Fall nun ab

Nach der Feuer-Tragödie in Helmbrechts (Landkreis Hof), bei der Ende Oktober 2020 ein dreijähriges Mädchen ums Leben kam, wurden die Fallakten der Ermittler jetzt geschlossen. Dies teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hof am Freitag (26. März) mit. Laut den Untersuchungen wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht.

Wohnhausbrand am 24. Oktober

Wie berichtet, kam es am Samstagnachmittag des 24. Oktobers in Helmbrechts zu einem Wohnhausbrand in der Hochstraße. Bis auf das Kind konnten sich alle anwesenden Personen des Wohnhauses ins Freie retten. Die Eltern des Mädchens waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Nachdem die Feuerwehrkräfte den Brand gelöscht hatten, fanden sie das leblose Kind im Dachgeschoss des Anwesens.

Umfangreiche Ermittlungen von Kriminalpolizei und Landeskriminalamt 

Nach dem Brand nahmen die Kriminalpolizei Hof und das Bayerische Landeskriminalamt die Arbeit vor Ort auf. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich drei Kinder im Alter von 14, sechs und drei Jahren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zu Hause aufhielten. Die beiden Jüngeren befanden sich laut Polizeibericht zum Spielen auf dem Dachboden.

LKA-Gutachten: Sechsjähriger verursacht Brand durch das Spielen mit einem Feuerzeug

Nach dem Gutachten des Bayerischen Landeskriminalamtes wurde das Feuer durch menschliches Handeln verursacht. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Sechsjährige den Brand beim Spielen mit einem Feuerzeug verursachte. Eine technische Ursache und bauliche Mängel wurden von den Ermittlern zweifelsfrei als Brandursache ausgeschlossen.

Bilder vom 24. Oktober 2020
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Dreijährige starb an einer Rauchgasvergiftung

Nachdem die 14-Jährige von dem Feuer auf dem Dachboden erfuhr, versuchte sie laut den Fallakten ihre Schwester zu retten. Dies gelang ihr jedoch aufgrund der Flammen und der starken Rauchentwicklung nicht mehr, weshalb sie zusammen mit ihrem Bruder das Haus verließ. Wie die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, starb das dreijährige Mädchen an einer Rauchgasvergiftung.

Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen die Eltern eingeleitet

Die Staatsanwaltschaft Hof leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die Eltern wegen fahrlässiger Tötung aufgrund einer Verletzung der Aufsichtspflicht ein. Hinsichtlich der schwerwiegenden Folgen des Brandes mit Todesfolge wurde mit Zustimmung des Amtsgerichts Hof von einer Strafe abgesehen, so die Polizei in ihrem Bericht abschließend.

Weiterführende Informationen
Helmbrechts: Dreijährige stirbt bei Brand!
Brand-Tragödie in Helmbrechts: Todesursache der Dreijährigen geklärt
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Drosendorf: Drei Verletzte nach Verpuffung auf einem Balkon

Am Montagabend (28. September) kam es im Eggolsheimer Ortsteil Drosendorf am Eggerbach (FO) zu einer Verpuffung auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses. Hierbei wurden drei Personen verletzt, eine von ihnen schwer.

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Zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz

Wie die Polizei am Dienstagvormittag mitteilte, wollte ein 47-jähriger Familienvater Bio-Ethanol in eine Metallschale füllen. Da die Schale schon sehr heiß war, kam es zu diesem Unfall. Die drei anwesenden Personen erlitten Verbrennungen im Hals- und Gesichtsbereich. Zahlreiche Einsatzkräfte kümmerten sich vor Ort um die Verletzten, die in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Eine Person erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Brandzentrum nach Leipzig geflogen.


News-Flash vom Dienstag (29. September 2020)
Verpuffung von Bio-Ethanol: Drei Verletzte in Drosendorf
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Wohnungsbrand in Bamberg: Brandopfer verstirbt im Krankenhaus

Der Wohnungsbrand am frühen Freitagmorgen (24. August) in Bamberg forderte jetzt ein Todesopfer. Der 49-Jährige, den die Einsatzkräfte aus dem brennenden Mehrfamilienhaus retteten, erlag bereits am Freitagnachmittag seinen schweren Brandverletzungen. Dies teilte die Polizei am heutigen Montag mit.

Wohnungsbrand am Morgen in Bamberg: 49-Jähriger schwer verletzt
(Aktuell-Bericht vom 24.08.2018)

Brandopfer vor Ort reanimiert

Das Feuer brach in den Morgenstunden des Freitags in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Albrecht-Dürer-Straße aus. Die Feuerwehrkräfte entdeckten in den brennenden Wohnräumen den leblosen Mann. Nach der Rettung aus der Wohnung reanimierte ein Notarztteam den Mann. Nach seiner Einlieferung in eine Spezialklinik erlag der 49-Jährige am Freitagnachmittag seinen schweren Verletzungen.

BKA unterstützt die Kripo Bamberg

Die Ermittlungen der Bamberger Brandfahnder zur Ursache des verheerenden Feuers dauern weiterhin an. Unterstützung bei der Bearbeitung des Falles erhalten sie von Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes. Der an dem Mehrfamilienhaus entstandene Sachschaden belief sich auf 200.000 Euro.

Weiterführende Informationen
Bamberg: Wohnung geht in Flammen auf!
Bamberg: Aufnahmen der Löscharbeiten aus der Nacht
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Verpuffung beim Grillen in Stockheim: Mann steht in Flammen!

Brandverletzungen zweiten Grades zog sich ein Mann aus dem Raum Stockheim (Landkreis Kronach) am Sonntagnachmittag (15. April) während des Grillens zu. Wie die Polizei mitteilte, hatte das Brandopfer 96-prozentigen Bio-Ethanol auf die noch vorhandene Glut seines Holzkohlegrills geschüttet.

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Gräfenberg: Mann bei Zimmerbrand lebensgefährlich verletzt

Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste am Mittwochnachmittag (01. Februar) ein Mann nach einem Zimmerbrand in Gräfenberg (Landkreis Forchheim) mit starker Rauchentwicklung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei Bamberg übernahm die Ermittlungen zur Ursache.

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Coburg: Brandopfer erliegt seinen Verletzungen

Der verheerende Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Montagmorgen (2. Mai) in Coburg forderte jetzt ein Todesopfer. Ein 60-jähriger Bewohner erlag am Freitagvormittag (6. Mai) seinen schweren Brandverletzungen.

60-Jähriger in Spezialklinik verstorben

Bei dem Brand im Coburger „Kürengrund“ erlitt der 60-jährige Bewohner am Montag lebensgefährliche Brandverletzungen. Einsatzkräfte retteten den Mann von einem Balkon, auf den er vor den Flammen geflüchtet war. Nach seiner Einlieferung in eine Spezialklinik kämpften die Ärzte mehrere Tage um das Leben des Mannes. Am Freitagmorgen (6. Mai) verstarb er.

Feuer durch fahrlässiges Handeln entstanden

Bei der Rettungsaktion erlitten auch fünf Polizeibeamte Rauchgasvergiftungen, ebenso zwei weitere Bewohner des Hauses. Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer durch fahrlässiges Handeln verursacht worden sein. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.

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Unkommentiertes Video vom Brandort (2. Mai)