Tag Archiv: Brandursache

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Breitengüßbach: 30.000 Euro Schaden nach Wohnungs-Brand!

Zu einem Wohnungs-Brand in einem Mehrfamilienhaus wurde die Feuerwehr am Donnerstagabend (10. Oktober) im Breitengüßbacher Ortsteil Unteroberndorf im Landkreis Bamberg alarmiert. Eine Person wurde hierbei verletzt. Die Kripo Bamberg nahm die Ermittlungen zu der bislang unbekannten Brandursache auf.

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Selb: 55-Jährige kommt bei Zimmerbrand ums Leben

In Selb (Landkreis Wunsiedel) kam es am Dienstagvormittag (01. Oktober) im Ortsteil Spielberg zu einem Zimmerbrand. Eine 55-jährige Bewohnerin kam dabei ums Leben. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen aufgenommen.

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53-Jährige bei Feuer in Kulmbach gestorben: Brandursache ermittelt

Brandfahnder der Kriminalpolizei Bayreuth haben jetzt die Brandursache zu dem Zimmerbrand am Sonntagmorgen (27. Januar) in einem Mehrfamilienhaus in Kulmbach klären können. Demnach entstand der Brand aufgrund eines technischen Defekts an einem Heizgerät.

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Weismain: Feuer in einem leerstehenden Haus

In einem leerstehenden Anwesen in Weismain (Landkreis Lichtenfels) brach am Montagabend (08. Januar) ein Feuer aus. Die Ermittlungen der Brandfahnder der Kriminalpolizei Coburg zu den Umständen des Vorfalles dauern derzeit noch an.

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Untersiemau: Dachstuhlbrand eines Wohnhauses

UPDATE (Mittwoch, 11:32 Uhr):

Bei dem Dachstuhlbrand am späten Dienstagabend (14. November) Am Hirtenberg in Untersiemau (Landkreis Coburg) entstand ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro. Die Freiwilligen Feuerwehren hatten den Dachstuhlbrand in kurzer Zeit unter Kontrolle. Personen mussten nicht mehr aus dem Gebäude gerettet werden, da diese das Gebäude zuvor schon selbst verlassen hatten.

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Technischer Defekt als Brandursache ausgemacht

Verletzt wurde bei dem Brand am Dienstagabend glücklicherweise niemand. Für den Brand ursächlich war ein technischer Defekt an einem stromführenden Kabel im Dachstuhl des Gebäudes. Durch das defekte Kabel entzündete sich das Holz im Dachstuhl und setzte einen Teil davon in Brand. Bei dem Einsatz waren laut dem Pressebericht der Polizei insgesamt 62 Kräfte der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren sowie Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Polizei vor Ort.

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ERSTMELDUNG (Mittwoch, 9:02 Uhr):

Zu dem Brand in einem Dachstuhl eines freistehenden Einfamilienhauses kam es am späten Dienstagabend (14. November) in Untersiemau (Landkreis Coburg). Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits erste Flammen aus dem Dach des Gebäudes. Durch das zügige Handeln der eingesetzten Feuerwehrkräfte konnte der Brand in Grenzen gehalten und eingedämmt werden.

Brandursache & Schadenshöhe noch unklar

Die drei Bewohner des Wohnhauses brachten sich selbst ins Freie. Sie blieben unverletzt, wurden aber durch Kräfte des BRK zeitweise betreut. Laut News5-Angaben waren insgesamt 66 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens sowie zur Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor. Die Kripo Coburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ein abschließendes Statement der Polizei zu dem Vorfall steht noch aus.

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Wichsenstein: Garage in Flammen – 60.000 Euro Schaden

Am Freitagmorgen (10. März) geriet eine Garage im Gößweinsteiner Ortsteil Wichsenstein (Landkreis Forchheim) aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Die Spezialisten der Kripo Bamberg haben die Ermittlungen übernommen. Verletzt wurde niemand. Allerdings entstand ein hoher Sachschaden.

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Brennender Kinderwagen in Kulmbach: 20-Jähriger festgenommen

UPDATE (16:50 Uhr):

Der brennende Kinderwagen, der am Dienstagabend (21. Februar) im Stadtzentrum einen Polizei- und Rettungseinsatz ausgelöst hatte, war von einem 20-Jährigen Kulmbacher offenbar absichtlich angezündet worden. Das ergaben die bisherigen Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth. Gegen den jungen Mann erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft inzwischen ein Haftbefehl.

20-Jähriger Tatverdächtiger festgenommen

Nachdem er kurz zuvor eine Bekannte in dem Mehrfamilienhaus in der Straße „Sutte“ besucht hatte, steckte der 20-Jährige anschließend den Kinderwagen in Brand. Polizisten der Inspektion Kulmbach konnten den Tatverdächtigen kurz nach ihrem Eintreffen noch am Einsatzort vorläufig festnehmen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bayreuth ermitteln nun wegen Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung gegen den 20-Jährigen. In seiner Vernehmung gab der junge Mann an, das Feuer spontan aus einer Laune heraus gelegt zu haben. Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Ermittler gibt es keinerlei Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft sitzt der Kulmbacher zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

ERSTMELDUNG (10:57 Uhr):

Ein Kinderwagen geriet am Dienstagabend (21. Februar) im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Kulmbach, in welchem laut Polizei auch mehrerer Asylbewerber leben, in Brand. Fünf Anwohner erlitten dabei Verletzungen. Die Kripo Bayreuth hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache und eventueller Brandstiftung aufgenommen.

Aktuell-Beitrag vom 22. Februar 2017

Kinderwagen in Wohnhaus fängt Feuer

Gegen 21:15 Uhr wählte eine Anwohnerin den Notruf und teilte starke Rauchentwicklung in dem Gebäude in der Straße „Sutte“ in Kulmbach mit. Schnell konnten die kurz darauf eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr den Kinderwagen im Treppenhaus als Brandherd ausmachen und diesen rasch löschen.

Mehrere Personen durch Brand verletzt

Laut Feuerwehr mussten 13 Personen mit Verdacht auf Rauchgasinhalation nach ihrer Evakuierung durch einen Notarzt gesichtet werden. Bei fünf Bewohnern wurde eine leichte Verletzung festgestellt. Rettungskräfte brachten drei von ihnen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser.

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Ermittlungen zur Brandursache laufen

Ersten Schätzungen nach beläuft sich der Sachschaden auf rund 5.000 Euro. Insgesamt waren etwa 30 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sowie ein Notarzt vor Ort. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat Teile des Brandgutes sicher gestellt und ermittelt nun wie es zu dem Brand kommen konnte.

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Pegnitz: Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses gerät in Brand

Vermutlich ein technischer Defekt löste am späten Mittwochabend (25. Januar) ein Feuer im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) aus. Zwei Bewohner erlitten dabei Verletzungen. Am Dachstuhl entstand Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro.

Schwelbrand im Dachstuhl

Kurz vor 23:00 Uhr wurde Rauch aus dem Dachstuhl des Mehrfamilienhauses in der Dr.-Pfarrer-Vogl-Straße in Pegnitz gemeldet. Einsatzkräfte verschiedener Feuerwehren, unter anderem der Feuerwehr Pegnitz, mussten für die Löscharbeiten den Dachstuhl öffnen und brachten so den Schwelbrand unter Kontrolle. Alle Anwohner konnten das Wohnhaus verlassen, eine 62-Jährige zog sich jedoch eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Ein 39-Jähriger erlitt bei eigenen Löschversuchen ebenfalls leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten die beiden daraufhin vorsorglich in ein Krankenhaus.

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Löschwasser wird zur Eisfläche

Schwierigkeiten bereitete den rund 40 Feuerwehrkräften die niedrige Außentemperatur, denn das Löschwasser gefror auf der Straße und sorgte für eine spiegelglatte Fahrbahn. Spontan unterstützte ein nahegelegenes Unternehmen und stellte eine größere Menge Streusalz zur Verfügung.

Technischer Defekt soll die Brandursache sein

Die Kriminalpolizei Bayreuth nahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Brandfahnder hatte wohl ein technischer Defekt an einer Stromleitung zu einem Kurzschluss geführt und den Brand ausgelöst.

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Heroldsbach: 60.000 Euro Schaden bei Brand einer Schreinerei

Ein Feuer zerstörte am Abend des Dreikönigstages (6. Januar) eine Schreinerei in der Adelsgasse von Heroldsbach (Landkreis Forchheim). Es entstand ein hoher Sachschaden. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

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Altenkunstadt: Gärtnerei-Brand vermutlich ein technischer Defekt

Der Großbrand in einer Lagerhalle einer Gärtnerei in Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels) am vergangen Mittwoch (23. November) wurde wahrscheinlich durch einen technischen Defekt ausgelöst. Wir berichteten. Dies teilte am heutigen Donnerstag (01. Dezember) das Polizeipräsidium Oberfranken auf Nachfrage von TVO mit.

Erste Erkenntnisse

Ein Fremdverschulden wird bislang ausgeschlossen. Da die Flammen kaum etwas von der Lagerhalle übrig ließen, war es für die Brandfahnder schwierig, die Ursache für das Feuer hundertprozentig zu klären.

Flammeninferno in einer Gärtnerei

Am frühen Mittwochmorgen fing die Lagerhalle der Gärtnerei in Altenkunstadt Feuer und löste einen Großeinsatz der Feuerwehr mit rund 200 Einsatzkräften aus. Die 500 Quadratmeter große Halle war nicht mehr zu retten und fiel den Flammen zum Opfer. Es entstand ein Sachschaden von rund einer Millionen Euro.

Aktuell Bericht vom 23. November 2016
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Stall-Brand in Altenkunstadt: Tiere vor Flammentod gerettet

Rund 50.000 Euro Sachschaden entstanden am Montagnachmittag (14. November) beim Brand einer Stallung am Ortsrand von Altenkunstadt (Landkreis Lichtenfels). Pferde und Ziegen konnten rechtzeitig aus ihrem Stall befreit werden. Die Kripo Coburg hat vor Ort die Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache aufgenommen.

Aufmerksamer Passant alarmiert Feuerwehr

Gegen 15:45 Uhr bemerkte ein aufmerksamer Passant Flammen auf dem Grundstück in der Straße „Kiehnmüle“ in Altenkunstadt und alarmierte die Feuerwehr. Wie sich herausstelle geriet ein Flachbau, in dem sich Pferde und Ziegen befanden, in Brand. Die zwei Ponys und vier Ziegen konnten rechtzeitig aus der etwa 13 mal 5 Meter großen Stallung befreit und anderweitig untergebracht werden.

Kripo Coburg ermittelt Brandursache

Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Allerdings konnten sie nicht verhindern, dass zwei Baucontainer mit Gerätschaften und Werkzeugen sowie zwei Anhänger durch das Feuer beschädigt wurden. Eine Gefahr für ein angrenzendes Wohngebäude bestand nicht. Beamte der Kripo Coburg haben die Ermittlungen am Brandort aufgenommen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 50.000 Euro.

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Coburg: Brandopfer erliegt seinen Verletzungen

Der verheerende Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Montagmorgen (2. Mai) in Coburg forderte jetzt ein Todesopfer. Ein 60-jähriger Bewohner erlag am Freitagvormittag (6. Mai) seinen schweren Brandverletzungen.

60-Jähriger in Spezialklinik verstorben

Bei dem Brand im Coburger „Kürengrund“ erlitt der 60-jährige Bewohner am Montag lebensgefährliche Brandverletzungen. Einsatzkräfte retteten den Mann von einem Balkon, auf den er vor den Flammen geflüchtet war. Nach seiner Einlieferung in eine Spezialklinik kämpften die Ärzte mehrere Tage um das Leben des Mannes. Am Freitagmorgen (6. Mai) verstarb er.

Feuer durch fahrlässiges Handeln entstanden

Bei der Rettungsaktion erlitten auch fünf Polizeibeamte Rauchgasvergiftungen, ebenso zwei weitere Bewohner des Hauses. Nach den derzeitigen Erkenntnissen der Brandfahnder dürfte das Feuer durch fahrlässiges Handeln verursacht worden sein. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.

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Unkommentiertes Video vom Brandort (2. Mai)
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Brandstiftung in Oberkotzau: Zimmer in Wohnhaus fängt Feuer

(Update: Freitag, 6. Mai): Ein Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus wurde den Einsatzkräften am Mittwochnachmittag (4. Mai) in einem Wohngebiet in Oberkotzau (Landkreis Hof) gemeldet. Kripo und Staatsanwaltschaft Hof haben die Ermittlungen aufgenommen.

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