Tag Archiv: Breitengüßbach

Breitengüßbach (Lkr. Bamberg): Leiche in Baggersee gefunden

Am Montagnachmittag entdeckt ein Passant eine tote Person im Unteroberndorfer Baggersee bei Breitengüßbach im Landkreis Bamberg. Während eines Spaziergangs findet er den Leichnam und verständigt die Polizei. Die tote Person kann im Anschluss durch die Wasserschutzpolizei und die Wasserwacht geborgen werden. Erste Ermittlungen zur Todesursache deuten nicht auf eine Fremdeinwirkung hin. Eine Obduktion der vermutlich weiblichen Leiche soll weiteren Aufschluss über die genauen Umstände geben, die zum Tod geführt haben. Auch die Identität der Person muss noch geklärt werden. Die rechtsmedizinischen Untersuchungen gestalten sich aufgrund des Zustandes des Leichnams als schwierig und werden einige Zeit andauern.

69-jährige Frau seit Dezember vermisst

Seit Dezember des vergangenen Jahres wird im Bereich Breitengüßbach eine 69-Jährige Frau vermisst. Speziell ausgebildete Suchhunde verfolgten zum damaligen Zeitpunkt eine Spur bis in den Ortsteil Unteroberndorf. Umfangreiche Suchmaßnahmen nach der Vermissten blieben jedoch ergebnislos. Die weiteren Ermittlungen müssen nun ergeben, ob es sich bei der toten Person um die vermisste Frau handelt. 

 


 

 

© Polizeipräsidium Oberfranken

Breitengüßbach (Lkr. Bamberg): Polizei sucht ältere Frau

Seit Sonntagmorgen (22. Dezember ) wird eine alleinstehende 69-jährige Frau aus Breitengüßbach im Landkreis Bamberg vermisst. Die Suche durch Polizei, Rettungsdienst und Angehörige, verlief bislang erfolglos. Am frühen Sonntagabend versuchten sogenannte Mantrailerhunde die Dame zu finden. Die Spur verlor sich jedoch im Ortsteil Unteroberndorf. Auch ein in den Abendstunden eingesetzter Polizeihubschrauber fand die Frau nicht. Die Polizei setzt die Suche derzeit fort. 

 

 

 

 

Beschreibung der Vermissten

Die Vermisste Birgit Friedel ist etwa 160 Zentimeter groß und korpulent. Ihr Gang ist unsicher. Sie hat grau meliertes, nackenlanges Haar, das sie zurückgekämmt trägt. Bekleidet ist sie vermutlich mit einem schwarzen Mantel, einer dunklen Hose und schwarzen Stiefeln. Als Kopfbedeckung dürfte sie eine lila Wollmütze tragen. Hinweise zum Aufenthalt der Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Bamberg-Land unter 0951/9129-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 


 

 

A73 / Breitengüßbach (Lkr. Bamberg): Einbrecherpärchen nach Verfolgung gestellt

Ein rasendes Einbrecherpärchen ging der oberfränkischen Polizei am Freitagnachmittag ins Netz. Die 32-jährige Rumänin und ihr 40-jähriger Landsmann wurden bei einem Wohnhauseinbruch in Birkach (Landkreis Bamberg) überrascht und sind anschließend geflüchtet. Pech für die Langfinger: bei Breitengüssbach (Landkreis Bamberg) wurde ihr Wagen von der Polizei geblitzt, bevor das Duo kurz darauf dingfest gemacht werden konnte.

Dreiste Einbrecher flüchten mit Auto

Ein von der Schule heimgekehrter Hausbewohner überraschte gegen 12.00 Uhr die beiden rumänischen Staatsangehörigen in dem Birkacher Wohnhaus. Das Duo hatte bereits sämtliche Räume durchwühlt und ihre Beute zum Abtransport bereit gelegt. Als der Schüler auf die Einbrecher traf, verpasste ihm der rabiate 40-Jährige einen Schlag ins Gesicht und flüchtete mit seiner Begleiterin. Durch Hilferufe gelang es dem 16-Jährigen schließlich einen Postbediensteten auf die beiden Flüchtigen aufmerksam zu machen, die mit einem Audi mit ausländischen Kennzeichen das Weite suchten. Nach einer kurzen Verfolgung mit dem Dienstfahrzeug verlor der couragierte Briefzusteller den Audi an der Autobahn A73 allerdings selbst aus den Augen, während sich bereits alarmierte Polizeistreifen in die großangelegte Fahndung einklinkten. Auch ein Polizeihubschrauber beteiligte sich an der Suche.

Geschwindigkeitsmessung führte zum Fahndungserfolg

Auf der Autobahn 73 bei Breitengüssbach (Landkreis Bamberg) hatten die rasenden Einbrecher allerdings Pech. Ein Messfahrzeug der Bamberger Verkehrspolizei, das zu diesem Zeitpunkt eine stationäre Geschwindigkeitsmessung auf der Autobahn durchführte, hatte den Audi mit seinen beiden Insassen plötzlich auf dem Schirm. Der Wagen war mit 191 Stundenkilometern bei erlaubten 120 Stundenkilometern durch die Geschwindigkeitsbeschränkung gerauscht. Dank des Beweisfotos konnte der aktuelle Standort der Flüchtigen an die Kollegen weitergegeben und der Audi schließlich von der Besatzung des Polizeihubschraubers lokalisiert werden. An der Anschlussstelle Forchheim-Süd war die Flucht des Pärchens dann zu Ende, als der Wagen von mehreren Streifenbesatzungen angehalten wurde. Die beiden Insassen ließen sich widerstandslos festnehmen und wurden für die weiteren Ermittlungen an die Kriminalpolizei Coburg übergeben. Auf Vorhalt der erdrückenden Beweislast, zeigten sich die Beiden geständig und müssen sich nun wegen räuberischen Diebstahl strafrechtlich verantworten. Auf den Fahrer des Fluchtwagens kommt neben dem Strafverfahren zudem ein Bußgeldverfahren mit mehreren hundert Euro Bußgeld und einem zweimonatigen Fahrverbot hinzu.

 


 

 

Breitengüßbach: Keine konkreten Hinweise zum Tod des Ertrunkenen

Noch immer gibt es keine konkreten Hinweise, die am Samstag zum Tod eines 21-jährigen in Breitengüßbach bei Bamberg führten. Wie berichtet, war der junge Mann mit einer Gruppe von Freunden am Samstag gegen 19 Uhr im Rahmen einer Geburtstagsfeier im Baggersee schwimmen. Wie Augenzeugen schildern, ist der See mit dem Main durch Hochwasser verbunden. Plötzlich riefen mehrere Personen im Wasser um Hilfe, weitere Badegäste schwammen zu der Gruppe, unter anderem mit einem Schlauchboot. Sie suchten nach einem Schwimmer aus der Gruppe, der plötzlich unter Wasser gezogen worden sei und nicht mehr aufgetaucht war. Offenbar wurde der 21-jährige von einer Strömung erfasst. Nach etwa einer Stunde intensiver Suche durch Wasserwacht, Feuerwehr, Malteser, Polizei und Rettungstaucher wurde die Leiche des Vermissten im Uferbereich gefunden, zirka 150 Meter vor der Stelle entfernt, wo er in die Tiefe gezogen worden sei. Eine Obduktion soll jetzt Aufschlüsse zum Unfallhergang geben.

 


 

 

Breitengüßbach: Vermisste Person – Herbert Griebel (70)

Seit Dienstagmorgen wird der 70-jährige Herbert Griebel vermisst. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Mann. Herbert Griebel, der auf Medikamente angewiesen ist, verließ am Dienstagfrüh, gegen 6.00 Uhr, sein Zuhause in der Straße „Kirchsteig“ in Breitengüßbach. Eine großangelegte Suche mit mehreren Polizeistreifen, einem Mantrailing-Hund, Polizeihubschrauber sowie mit Unterstützung der Wasserwacht verlief bislang ohne Ergebnis.

Personenbeschreibung

Herr Griebel ist 70 Jahre alt, zirka 170 Zentimeter groß, hat dunkle Haare und wiegt 80 Kilogramm. Er ist bekleidet mit einem hellen, kurzärmeligen T-Shirt mit blauen Querstreifen, einer dunklen Hose, schwarzen Schuhen und führt eine Regenjacke mit.

Die Polizei Bamberg-Land bittet um Mithilfe bei der Fahndung nach dem Vermissten:

Zeugen, die Herbert Griebel gesehen haben oder Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben können, melden sich bitte bei der Polizei Bamberg-Land, Tel.-Nr. 0951/9129-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle.

 


 

 

Breitengüßbach (Lkr. Bamberg): Minges Kaffeerösterei ist gerettet

Die Minges Kaffeerösterei in Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) ist gerettet. Insolvenzverwalter Volker Böhm hat für das Unternehmen einen Investor gefunden, der den Fortbestand von Minges Kaffee sichert. Alle 35 Arbeitsplätze sowie der Produktionsstandort in Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) bleiben erhalten.

Insolvenzverwaltung stand zeitlich unter Druck

„Eine Fortführung des Geschäftsbetriebs war zunächst nicht möglich, da keinerlei finanzielle Mittel vorhanden waren“, sagt Böhm. „Wir standen deshalb unter enormen zeitlichen Druck. Dass trotz dieser schwierigen Ausgangslage nun doch noch eine so gute Lösung für das Unternehmen erreicht werden konnte, freut mich ganz besonders.“

Investoren setzen auf Kontinuität

Die Investoren setzen in der Geschäftsführung auf Kontinuität: Der neue Geschäftsführer ist auch der alte: Ulli Minges wird künftig die neue Minges Kaffeerösterei GmbH führen „Er kennt Kunden, Markt und Unternehmen am besten“, sagt Böhm, der für die Kaffeerösterei eine gute Zukunft sieht. „Minges ist mit innovativen Produkten im wachsenden Markt der Kaffeepads sowie einer herausragenden Qualität seiner Kaffeespezialitäten gut aufgestellt.“ Ulli Minges kündigte an, die Produktion schnellstmöglich wieder aufzunehmen.

 


 

 

Breitengüßbach: Interessenten für Kaffee Minges

Im Insolvenzverfahren der Kaffeerösterei Minges hat die Suche nach einem Übernahmeinteressenten begonnen. Der vorläufige Insolvenzverwalter Volker Böhm von Schultze & Braun hat dafür einen strukturierten Investorenprozess eingeleitet, in dem systematisch mögliche Interessenten angesprochen werden. Mehrere potentielle Investoren haben sich bereits gemeldet und prüfen derzeit einen Einstieg in das Unternehmen.

Produktion ruht derzeit

Die Produktion in Breitengüßbach ruht derzeit, weil die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs nicht sichergestellt werden konnte. „Uns stehen im Moment keine Mittel zur Verfügung, um Rohmaterial einzukaufen, nachdem sich die Factoring-Gesellschaft aus der Finanzierung des Geschäftsbetriebes zurückgezogen hat“, so Volker Böhm.

Ziel ist das Finden eines Investors und die Produktiobsaufnahme

Ziel ist es nun, einen Investor zu finden, der möglichst schnell bei Minges einsteigt und die Produktion wieder aufnimmt. „Das Unternehmen hat aufgrund seiner starken Marken und seiner guten Positionierung beim Kunden eine Chance. Eine Lösung muss allerdings rasch kommen, da sich die Kunden sonst anders orientieren“, so Böhm.

Minges Kaffee: Insolvenzantrag gestellt

Die Minges Kaffee GmbH & Co. KG hat am Mittwoch beim Amtsgericht Bamberg den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Volker Böhm von Schultze&Braun. Der Geschäftsbetrieb bei dem Familienunternehmen in dritter Generation wird trotz Antragstellung ohne Einschränkungen fortgeführt. 35 Mitarbeiter sind durch das Insolvenzgeld abgesichert. Als Insolvenzursachen nannte das Unternehmen den Verlust eines Großkunden und den damit zusammenhängenden massiven kurzfristigen Umsatzrückgang. Vorrangiges Ziel ist des vorläufigen Insolvenzverwalters ist es, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren. Derzeit versucht Anwalt Volker Böhm sich ein Bild von der Lage zu machen. In sieben bis zehn Tagen soll dann ein erstes Fazit gezogen werden.

Stichwahl in Breitengüßbach

Die etwa 3.700 Wahlberechtigten der Gemeinde Breitengüßbach im Landkreis Bamberg werden nach nur zwei Wochen Wahl-Pause erneut an die Urne gebeten, um einen neuen Bürgermeister zu wählen. Im ersten Wahlgang am 03. März erreichte keiner der vier Kandidaten die absolute Mehrheit.

Alois Ludwig von der CSU kam auf 42 Prozent der Stimmen, Sigrid Reinfelder vom Unabhängigen Bürgerblock sicherte sich mit 38 Prozent ihre Teilnahme an der Stichwahl am kommenden Sonntag. Bernhard Pfister von der SPD und der parteilose Franz Schumm sind aus dem Rennen.

Der amtierende erste Bürgermeister Reiner Hoffmann war altersbedingt nicht mehr zur Wahl angetreten.

Der nächste Nowitzki?: Talentsuche in Breitengüßbach

Die besten Jung-Basketballspieler aus acht Bundesländern geben in Breitengüßbach alles. Im Rahmen einer Talentsichtung beobachten U18-Bundestrainer Kay Blümel und der ehemalige Bundestrainer Bernd Röder jeden Spielzug der 13-Jährigen. Sie wählen die 24 hoffnungsreichsten Nachwuchsspieler aus. Wer zu den Besten Nachwuchsbasketballern gehört, sehen Sie heute ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

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