Tag Archiv: BRK

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BRK-Rosenmontagsball Bamberg: Neue Aktion – ein Spendenticket zu 10,- Euro

Der traditionsreiche und beliebte BRK-Rosenmontagsball 2021, welcher am 15. Februar im Ziegelbau stattgefunden hätte, musste leider aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Da das Event eine ganz wichtige finanzielle Einnahmequelle für das Rote Kreuz in Bamberg darstellt, war die Absage umso schwerwiegender.

Spendenticket kreiert

Der BRK-Rosenmontagsball, eine mittlerweile weit über die Grenzen Bambergs hinaus bekannte Veranstaltung, wäre der Höhepunkt der Bamberger Faschingssaison und ein Highlight in Franken gewesen. Zur Rettung der Veranstaltung wurde jetzt ein sogenanntes „Spendenticket“ kreiert. Durch den Kauf nummerierter Tickets kann man die satzungsgemäßen Aufgaben des Roten Kreuzes in der Stadt und im Landkreis Bamberg unterstützen. Dazu zählen die Ausbildung, das Ehrenamt, der Katastrophenschutz und der Rettungsdienst.

Eintrittskarten können gewonnen werden

Zusätzlich hat man die Möglichkeit, Eintrittskarten und „Schluckicards“ für den nächsten Rosenmontagsball zu gewinnen. Interessierte können ab sofort die BRK-Rosenmontagsball Spendentickets zu 10 Euro auf der Internetseite: brk-rosenmontagsball.de erwerben. Die Tickets werden vom Roten Kreuz zugeschickt. Die Kaufmenge ist nach oben nicht begrenzt. Je mehr Spendentickets man erwirbt, umso größer ist die Gewinnchance und der Erfolg für das Rote Kreuz in Bamberg!

Weiterführende Informationen
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Der Tag des Notrufs: 112 – Die Nummer, die Leben rettet!

Der Notruf 112 ist die europaweit einheitliche Rufnummer für Rettungsdienst und Feuerwehr. Zum heutigen (11. Februar) Europäischen Tag des Notrufs erinnert das Bayerische Rote Kreuz an die Wichtigkeit, einen korrekten Notruf abzusetzen.

 

Wer diese Nummer kennt, kann im Ernstfall zur Lebensrettung beitragen und Schäden für Leib und Leben abwenden. Jeder von uns steht in der Verantwortung, im Ernstfall Hilfe zu leisten. Hilfe beginnt mit dem Notruf!

(BRK-Präsident Theo Zellner)

 

Einsatzort die wichtigste Information

Beim Absetzen des Notrufs ist der Einsatzort die zunächst wichtigste Information. Das BRK rät, möglichst genaue Angaben über den Einsatzort (Ort, Straße, Hausnummer, Fabrikgebäude, Zufahrtswege, Stockwerk, usw.) zu machen. Bei Smartphones wird der Standort des Anrufers oftmals automatisch übertragen. Dennoch, so das BRK, sollte ein kurzer Abgleich dieser Daten mit der Leitstelle erfolgen. Der Grund: Bei Verbindungsproblemen oder -störungen ist die Leitstelle mit dieser Information in der Lage, auf den Notfall zu reagieren und Hilfe zu mobilisieren.

Leitstelle benötigt alle wichtigen Daten

Alle weiteren relevanten Informationen (siehe unten) werden von dem geschulten Personal der jeweiligen Integrierten Leitstelle gezielt abgefragt. Daher sollten Anrufer erst auflegen, wenn dort alle wichtigen Informationen vorliegen und das Gespräch seitens der Leitstelle beendet wurde.

Wichtigkeit der Ersten Hilfe - auch in der Corona-Zeit

Neben dem Notruf betont das Bayerische Rote Kreuz an diesem Tag auch die Wichtigkeit der Ersten Hilfe: „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, so DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin. Hilfreiche Tipps zur Ersten Hilfe in Zeiten der Corona-Pandemie gibt es HIER!

 

Bei der Abgabe eines Notrufs sollten Ersthelfer diese 6 W´s beachten:

 

  • Wer ruft an?

  • Was ist passiert?

  • Wo ist es passiert?

  • Wieviele sind verletzt?

  • Welche Verletzungen?

  • Warten auf Rückfragen!

 

So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Notruf 112 rettet Leben!: So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Statement von Horst Thiemt (Leiter VPI Hof) zum "Tag des Notrufs"
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BRK-Pflegeheim in Bad Staffelstein: Fast alle Bewohner gegen Corona geimpft

Im Wohn- und Pflegeheim „Am Staffelberg“ des BRK in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) sind 95 Prozent der Bewohner und rund zwei Drittel der Beschäftigten geimpft. Das teilte das Rote Kreuz als Träger der stationären Pflegeeinrichtung mit. Start der Impfungen Anfang Januar Am ersten Januar hatten mobile Impfteams des Landkreises mit den Impfungen begonnen. Am 22. Jaunar konnten diese mit Zweitimpfungen fortgesetzt werden. In einem anstehenden dritten Termin sollen weitere Zweitimpfungen durchgeführt werden. Pflegedienstleiterin Carmen Stumpf zufolge liefen die Impfungen reibungslos ab. Die mobilen Impfteams, die u. a. mit Ärzten besetzt waren, seien sehr umsichtig mit den hochbetagten pflegebedürftigen Menschen umgegangen und erklärten stets ihre Handlungsweise. Auch hatten die Impfteams durchwegs persönliche Schutzausrüstung getragen und achteten stets auf die Desinfektion. Ebenso behielten die Ärzte die Gesundheitsdaten im Blick und informierten sich vor Ort ausgiebig beispielsweise über die Medikation. Die vertrauten Pflegekräfte standen den Bewohnern ebenfalls zur Verfügung. Bürokratischer Aufwand vor Impfungen Zuvor wurden viele Abstimmungen mit Angehörigen vorgenommen, um eine hohe Informationstransparenz zu gewährleisten. Für jede Impfung waren die entsprechenden Aufklärungsmerkblätter, Anamnesebögen, Datenschutz-Einwilligungserklärungen und im Falle der gesetzlichen Betreuung die entsprechenden Zustimmungen vorbereitet. Ohne diesen „bürokratischen Aufwand“, so kommissarischer Heimleiter Stefan Schwuchow könnten Impfungen in Deutschland nicht rechtssicher bewältigt werden. Bewohner verkraften Impfungen bislang gut Laut Angaben der Pflegeeinrichtung vertrage die Bewohnerschaft die Impfungen bisher gut. Es seinen keine größeren Nebenerscheinungen aufgetreten, heißt es. Von der neuen Situation erhoffe man sich, einen Schritt in Richtung Normalität gehen und die sozialen Kontakte der älteren Menschen wieder intensivieren zu können.
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Bayreuth: Rotes Kreuz spendet 5.000 FFP2-Masken für Bedürftige

Seit dem gestrigen Montag (18. Januar) gilt bayernweit die FFP2-Maskenpflicht im Einzelhandel und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Damit auch Bedürftige problemlos maßnahmenkonform ihre Einkäufe erledigen und den ÖPNV nutzen können, unterstützt sie das Rote Kreuz in Bayreuth mit 5.000 FFP2-Masken. BRK will Schwachen helfen Die Masken werden in der Stadt per Post und im Landkreis von den Gemeindeverwaltungen der Wohnorte an die Bedürftigen verteilt. Die Gesamtzahl der bereitgestellten FFP2-Masken setzt sich aus 2.600 Masken aus Beständen des BRK Kreisverbandes Bayreuth sowie einem Kontingent von 2.400 Masken des BRK Landesverbandes zusammen.
Es ist eine ureigene Aufgabe des Roten Kreuzes die Schwächeren in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Aus diesem Grund ist es wichtig, allen Teilen der Bevölkerung, möglichst unbürokratisch die Mittel für ein Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen“ (Peter Maisel / Vorsitzender des BRK Kreisverbandes Bayreuth)
Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und Landrat Florian Wiedemann danken den Verantwortlichen des BRK für die Verteil-Aktion.
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Landkreis Wunsiedel: Impfzentrum wird ins BRK-Haus eingerichtet

Das Impfzentrum im Landkreis Wunsiedel wird im BRK-Haus in Wunsiedel eingerichtet werden. Der Auftrag dafür ist jetzt vom Landkreis an den örtlichen Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes vergeben worden, so das zuständige Landratsamt am Dienstagabend (01. Dezember). Damit wird das Impfzentrum zum 15. Dezember planmäßig einsatzbereit sein. Weiterlesen
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Scheßlitz: Rettungssanitäterin (53) sorgt für Crash mit drei Fahrzeugen!

Eine Rettungssanitäterin (53) sorgte am Sonntagmittag (09. Februar) im Bereich des Parkplatzes eines Krankenhauses in Scheßlitz im Landkreis Bamberg für einen Unfall mit insgesamt drei Fahrzeugen. Die Frau übersah einen herannahenden Pkw, sodass es zu einem Zusammenstoß kam. Eine Person wurde verletzt. Es entstand einen Gesamtschaden von mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen
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Abzocke in Bayreuth: Vermeintliche Spendensammler unterwegs!

Aktuell seien Spendensammler unterwegs, die im Namen der Tafel Bayreuth um Geldspenden bitten und einen falschen Zweck der Sammlung vortäuschen. Laut Polizei sei die Tafel Bayreuth nicht die einzige Organisation, die von dieser Betrugsmasche betroffen sei. Weiterlesen
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Glutofen Oberfranken: Tipps für die Sahara-Tage

Am morgigen Mittwoch (26. Juni) könnte ein neuer Hitzerekord aufgestellt werden. Mit Temperaturen von über 40 Grad erwarten Experten den heißesten Tag seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland. Wie berichtet, wird auch für Oberfranken eine brütende Hitze mit bis zu 38 Grad vorhergesagt. Der oberfränkische Hitzepol soll aller Voraussicht nach im Westen von Oberfranken liegen. Es gelten aktive Hitzewarnungen der Wetterdienste! Weiterlesen
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Katastrophen-Stau auf der A72 in Hochfranken: Autofahrer sitzen stundenlang fest!

UPDATE (11:50 UHR)

Seit den späten Vormittagsstunden fließt der Verkehr auf allen Autobahnen in Hochfranken wieder. Seit Mittwoch Abend (09. Januar) kam es insbesondere am Autobahndreieck Hochfranken zu blockierten Fahrbahnen und langen Staus. Räum-, Hilfs- und Rettungsdienste sowie die Polizei waren im Dauereinsatz.

Heftiger Schneefall in den Morgenstunden

Am Morgen fielen in drei Stunden etwa 40 Zentimeter Neuschnee. Das führte zu erheblichen Behinderungen auf den Autobahnen rund um das Dreieck Hochfranken. Der Verkehr staute sich auf der A72 sowohl nach Sachsen, als auch in der Gegenrichtung auf die A9 zurück. Auf der A93 kam es vor dem Dreieck Hochfranken zu etwa zwölf Kilometer Stau.

Schneechaos in Oberfranken: Megastau auf der A72 / Dacheinsturz in Weidenberg
(Aktuell-Bericht vom 10.01.19)

Hubschrauber der Polizei war im Einsatz

Zur Aufklärung der Gesamtsituation war heute Morgen auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Das Bayerische Rote Kreuz versorgte die Verkehrsteilnehmer an der Ausfahrt Hof-Töpen mit Decken und warmen Getränken. Seit 11:15 Uhr läuft der Verkehr auf allen Autobahnen wieder flüssig. Die Polizei appelliert dennoch an alle Verkehrsteilnehmer vorsichtig zu fahren, rechtzeitig los zu fahren sowie Getränke und Decken mit ins Fahrzeug zu packen.

ERSTMELDUNG (9:00 UHR)

Seit Mittwochabend (9. Januar) standen Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn A72 zwischen dem Autobahndreieck Hochfranken und dem Autobahndreieck Bayerisches Vogtland (Landkreis Hof) im Stau. Der Grund hierfür waren die winterlichen Witterungen, die den Verkehr zum Erliegen brachten. Dutzende Einsatzkräfte der Raum- und Streudienste, von Feuerwehr, THW und Polizei sind seit gestern im Dauereinsatz.

Gefahrgutfahrzeug blockiert Weiterfahrt nach Berlin

Gegen 19:00 Uhr wurde die Einsatzzentrale Oberfranken über einen Gefahrgutfahrzeug verständigt, welcher in der Spange der A72 zur A9 aufgrund der winterlichen Straßenverhältnissen liegen geblieben war und quer auf der Autobahn stand. Die Weiterfahrt in Richtung Berlin war somit nicht mehr möglich.

Mehrere Lkws bleiben auf der schneebedeckten Autobahn stecken

Kurze Zeit später blieben mehrere Lkw am Saaleanstieg zwischen den beiden A72-Anschlussstellen Hof-Töpen und Hof-Nord auf der vereisten Fahrbahn hängen. Andere Lkw-Fahrer überholten daraufhin die stehenden Fahrzeuge, blieben allerdings ebenso auf der Autobahn stecken und blockierten somit die A72 in Fahrtrichtung Hof komplett.

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Unimog ermöglicht wieder langsam fließenden Verkehr

Auch für die Räum- und Streufahrzeuge der Autobahnmeisterei Rehau war dadurch kein Durchkommen mehr möglich. Mittels eines Unimog wurde die A72 ab der Anschlussstelle Hof-Nord entgegen der Fahrtrichtung abschnittsweise geräumt. Gegen 1:30 Uhr am frühen Donnerstagmorgen war ein langsam fließender Verkehr wieder möglich. Mehrere Lkw-Fahrer mussten von den Einsatzkräften geweckt werden. In den Morgenstunden verschärfte sich die Situation erneut. Der heftige Schneefall – es fielen in drei Stunden rund 40 Zentimeter Neuschnee – behinderte das effektive Räumen sowie das Beseitigen liegengebliebener Fahrzeuge.

Stau über mehrere Kilometer auf der Autobahn

Letzter Stand 5:40 Uhr:

  • Auf der A72 von Plauen in Fahrtrichtung Bayern staute sich der Verkehr auf bis zu 15 Kilometer.
  • Auf der A93 von Rehau-Nord zum Dreieck Hochfranken bildete sich ein stockender Verkehr von zwölf Kilometern zurück. Die Verkehrsteilnehmer wurden und werden von den Einsatzkräften des Bayerischen Roten Kreuzes versorgt.
Statements aus der Nacht von der A72
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: "Es ist katastrophal!"
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: Die ersten Helfer geraten an ihre Grenzen
Unkommentiertes Videomaterial aus der Nacht
Schneechaos auf der A72 in Hochfranken: Der Verkehr stand stundenlang still
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Bamberg: Das Motto für den 70. BRK-Rosenmontagsball

Endlich ist es soweit. Das Motto für den 70. BRK-Rosenmontagsballes  in Bamberg wurde bekannt gegeben. Jedes Jahr lockt das Event weit über tausend Besucher in den Ziegelbau. Der Ball findet am 04. März 2019 im Ziegelbau des Welcome Hotels in Bamberg statt. 

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Forchheim: 19-Jähriger geht auf Rettungsdienst los

Seine Aggressionen hatte am frühen Mittwochmorgen (27. Juni) ein 19-Jähriger in Forchheim absolut nicht im Griff. Er beleidigte die Besatzung eines Rettungswagens und beschädigte auch noch deren Fahrzeug. Die Polizei Forchheim musste eingreifen.

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Coburg: Rettungswagen ausgewichen – Autofahrer missachtet Vorfahrt

Ein 73 Jahre alter Autofahrer wollte am Montag (23. April) in Coburg einem Rettungswagen Platz machen und verursachte dadurch einen schadensträchtigen Verkehrsunfall. Der 37-Jährige nahm nämlich durch sein Ausweichmanöver einer 24-Jährigen die Vorfahrt.

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Schlechter Scherz in Kösten: Mann missbraucht Notruf

Am Donnerstagabend (06. Juli) gegen 18:15 Uhr, teilte eine bisher unbekannte männliche Person der Polizeiinspektion Lichtenfels telefonisch mit, dass im Matthäus-Kraus-See in Kösten ein Kind ertrinken würde. Sofort wurde eine Rettungseinsatz ausgelöst, mit dessen Ende keiner gerechnet hätte.

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