Tag Archiv: bundesliga

© Christoph Worsch

medi bayreuth: Raoul Korner bleibt Headcoach!

In einer offiziellen Pressekonferenz verkündete medi bayreuth am Mittwochvormittag (15. Mai), dass Headcoach Raoul Korner weiterhin Cheftrainer des Bundesliga-Basketballteams bleibt. Damit geht der gebürtige Österreicher mit den Bayreuthern in die vierte Saison.

Gerüchte über Trainer-Wechsel

Schon lange hatte die Gerüchteküche um den Verbleib des Österreichers bei medi bayreuth gebrodelt, nicht zuletzt durch Andeutungen des Trainers selbst. In einer Pressekonferenz am Vormittag erklärte der Basketballverein jetzt, dass Korner eine weitere Saison bei medi bayreuth bleibe. Es gebe zwei Gründe, warum der Cheftrainer jetzt nicht gehen wolle.

 

Zum einen war die Unterstützung und die Rückendeckung hier in der gesamten Organisation gerade in der schwierigen Phase des letzten halben Jahres derart groß, dass ich diese Loyalität zurückgeben möchte. Zu anderen bin ich zu ehrgeizig, um mich mit dem hier Erreichten zufrieden zu geben.

Raoul Korner, Cheftrainer medi Bayreuth

 

"Hungrig auf die neue Saison"

In der Saison 2018/2019 hatte das Team die Play-offs verpasst. Es fühle sich für ihn nicht richtig an, nach so einer Saison zu gehen, sagte Raoul Korner nun selbst. Es werde eine große Herausforderung, aber er würde sich darauf freuen. Auch der Geschäftsführer von medi Bayreuth Björn Albrecht steht hinter dem 45-Jährigen.

 

"Wir sind von der Arbeit des Trainerteams unter der Führung von Raoul absolut überzeugt. Uns war es deshalb wichtig, trotz des holprigen Saisonverlaufs, ein Bekenntnis für eine weitere Zusammenarbeit auszusprechen. (...) Wir sind hungrig auf die neue Saison und freuen uns mit Kontinuität auf der Trainerposition neu durchzustarten."

Björn Albrecht, Geschäftsführer medi Bayreuth

 

Trainingsauftakt für die neue Saison ist am 5. August 2019. Das erste Testspiel der neuen Saison soll am 17. August stattfinden.

Aktuell-Bericht vom Mittwoch (15. Mai)
Basketball: Raoul Korner bleibt Headcoach bei medi bayreuth
© Salih Akbulut

Ringen: Zwei Hofer werden mit Mannschaft Deutscher Meister

Die beiden Hofer Ramsin Azizsir und Enes Akbulut haben am Samstag (26. Januar) mit ihrer Mannschaft, dem SV Wacker Burghausen, die Meisterschaft im Ringen gewonnen. Der Bundesligist verteidigt damit erfolgreich seinen Titel aus der letzten Saison. SV Wacker Burghausen schlägt Red Devils aus Heilbronn Kürzlich war der SV Wacker Burghausen noch Zweitligist jetzt ist er erfolgreicher Titelverteidiger in der Ringer-Bundesliga. In der ausverkauften Sportparkhalle besiegte der Verein gestern die Red Devils aus Heilbronn mit 12:9 Punkten. TVO gratuliert der Mannschaft und freut sich natürlich besonders über den Erfolg der beiden Hofer.

Coburg: Cedric Teuchert wechselt zu Schalke 04

Das Coburger Fußballtalent Cedric Teuchert kickt bald in der ersten Bundesliga. U21-Nationalspieler spielt in Zukunft für den FC Gelsenkirchen-Schalke 04. Und wechselt damit für eine Summe von über einer Millionen Euro von Franken ins Ruhrgebiet.

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© Bundespolizei

Die Dynamo Dresden Fans kommen: Bundespolizei erlässt Allgemeinverfügung!

Die Bundespolizeidirektion München hat anlässlich der Partie der 2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Nürnberg und der Dynamo Dresden (Sonntag, 22. Oktober / 13:30 Uhr) auf den Bahnstrecken Dresden - Hof - Nürnberg (Hin- und Rückfahrt), den Umsteigebahnsteigen der entsprechenden Bahnhöfe sowie für bestimmte Regionalzugverbindungen ein Verbot des Mitführens von Glasflaschen, Getränkedosen und pyrotechnischen Gegenständen erlassen. Bei einem Verstoß kann ein Zwangsgeld in Höhe von 200 Euro verhängt werden. 

Hauptbahnhof Hof als Umsteigebahnhof betroffen

Der Geltungsbereich dieser bundespolizeilichen Maßnahme umfasst sowohl die Bahnstrecken auf dem Gebiet der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes von Dresden - Hof - Nürnberg (Hin- und Rückfahrt) für Züge in der Hinreise mit den Zugnummern sowie während des Umsteigens (Hauptbahnhof Hof) die jeweiligen Bahnsteige der entsprechenden Bahnhöfe / Haltepunkte.

Hinreise:

  • RE26964 von Dresden mit Ankunft in Hof 8:32 Uhr
    ab Hof als RE3426 über Marktredwitz, Kirchenlaibach und Pegnitz
  • RE26966 von Dresden mit Ankunft in Hof 9:32 Uhr
    ab Hof als RE3082 über Münchberg, Marktschorgast, Bayreuth und Pegnitz
  • RE26968 von Dresden mit Ankunft in Hof 10:32 Uhr
    ab Hof als RE3428 über Marktredwitz, Kirchenlaibach und Pegnitz
  • RE26970 von Dresden mit Ankunft in Hof 11:32 Uhr
  • ab Hof als RE3084 über Münchberg, Marktschorgast, Bayreuth und Pegnitz 
© Bundespolizei
Verwüsteter Regionalzug im Dezember 2016

Rückreise:

  • RE3431 von Nürnberg über Pegnitz, Kirchenlaibach und Pegnitz mit Ankunft Hof 17:24 Uhr
    ab Hof als RE26989
  • RE3091 von Nürnberg über Pegnitz, Bayreuth und Münchberg mit Ankunft Hof 18:23 Uhr
    ab Hof als RE26991
    RE 3433 von Nürnberg über Pegnitz, Kirchenlaibach und Pegnitz mit Ankunft Hof 19:24 Uhr
    ab Hof als RE26993
  • RE 3093 von Nürnberg über Pegnitz, Bayreuth und Münchberg mit Ankunft Hof 20:24 Uhr
    ab Hof als RE26995
© Bundespolizei
Verwüsteter Regionalzug im Dezember 2016

Bundespolizei bittet Reisende sich auf Besonderheiten einzustellen

Diese Allgemeinverfügung gilt am kommenden Sonntag (22. Oktober) im Zeitraum von 05:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Die Bundespolizei bittet alle Reisende, sich auf diese Besonderheiten bei der Planung und Durchführung ihrer Reise einzustellen und gegebenenfalls auch Alternativen zur An- und Abreise zu prüfen.

Weitere Einzelheiten entnehmen sie der beigefügten Anlage: Hier klicken!

Bundespolizei reagiert auf Vorfälle in den letzten Jahren

Die Bundespolizei reagiert damit auf Vorkommnisse von Dresden-Fans in den letzten Jahren. So kam es im August 2015 zu einem Polizei-Großeinsatz am Hauptbahnhof Hof. Zudem verwüsteten sogenannte Fans des sächsischen Fußball-Zweitligisten auf ihre Auswärtstour am 3. Dezember 2016 einen Regionalzug auf der Strecke von Hof nach München (siehe Bilder oben).

HSC Coburg: Verband erteilt die Lizenz für die erste Liga

Die Lizenzierungskommission der DKB Handball-Bundesliga gab am heutigen Donnerstag (20. April) die Ergebnisse des Lizenzierungsverfahrens für die Saison 2017/2018 bekannt. Alle aktuellen Clubs der ersten und zweiten Liga erhielten die Lizenz  für die kommende Spielzeit, so auch die Handballer vom HSC 2000 Coburg.

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© TVO / Symbolbild

Fußball Bundesliga: Vereinsliebe kostet den Fan über 1.000 Euro

Am heutigen Freitagabend (26. August / 20:30 Uhr) beginnt die Bundesligasaison 2016/2017. Das Eröffnungsspiel bestreitet der aktuelle deutsche Meister, der FC Bayern München, daheim gegen Werder Bremen. Die Fußballfans fiebern dem Auftakt nach der Sommerpause entgegen und lassen sich ihre Vereinsliebe auch in dieser Spielzeit etwas kosten…

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Handball: HSC Coburg steigt in die 1. Bundesliga auf

Die Handballer des HSC 2000 Coburg haben es geschafft! Nach 40 Saisonspielen in der 2. Liga steht fest, dass die Oberfranken in der kommenden Saison in der 1. Bundesliga spielen werden. Im letzten Saisonspiel gab es zwar bei den Handballfreunden Springe eine 22:25-Auswärtsniederlage. Der Konkurrent aus Friesenheim konnte aber trotz dem eigenen Sieg in Dormagen (31:28) nicht mehr an den Coburgern vorbeiziehen.

Der HSC schloss die Saison somit auf dem 3. Platz mit 58:22 Punkten ab. Dies reichte unter dem Strich für den Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Neben den Coburgern steigen Minden und der fränkische Rivale aus Erlangen in die erste Liga auf.

TVO gratuliert dem HSC 2000 Coburg zum Aufstieg!

  • Einen Spielbericht der letzten Partie in Springe gibt es am Sonntag ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

Coburg: Handball Live bei tvo.de am Sonntag!

Livestream ab 17:00 Uhr
Franken-Derby Teaser

Vorbericht vom 18.03.2016

Vorbericht vom 17.03.2016

Vorbericht vom 16.03.2016


Social Media
© zweikfotografen.de / VSG Coburg/Grub

Volleyball: Droht der VSG Coburg/Grub das Aus?

Unser Bericht vom Dienstag
Statement der Hochschule Coburg

Die Hochschule Coburg sieht einem möglichen Rückzug des Volley-Bundesligisten VSG Coburg/Grub aufgrund finanzieller Schwierigkeiten mit großer Sorge entgegen. Seit drei Jahren ist die Hochschule Coburg Kooperationspartner. Sie bietet zusammen mit dem Studentenwerk Oberfranken nicht nur Appartements für studierende Spitzensportler, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch einen Zugang zu ihren zulassungsbeschränkten Studiengängen an. Präsident Pötzl dazu: "Es wäre ein herber Verlust für Coburg, wenn die VSG Coburg/Grub mit ihrem jungen Team absteigen würde. Spitzensport gehört wie die Kultur längst nicht mehr zu den weichen, sondern den 'halbharten' Standortfaktoren. Insofern hoffe ich sehr auf eine Lösung. Die Hochschule Coburg bietet jedenfalls weiterhin ihre ganze Kreativität an. So wie beim Maskottchen auch."

Droht das Aus in der 1. Liga?

Den Volleyballern der VSG Coburg/Grub droht das Aus in der 1. Volleyball Bundesliga. Der derzeitig Achte der aktuellen Saison steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Geld müsste ein neuer Investor zuschießen. Doch der ist nicht in Sicht!

Verstöße gegen das Lizenzverfahren

Zu der Auswärtsniederlage am Wochenende beim Tabellenletzten Rottenburg gab es einen zweiten Nackenschlag. Die Oberfranken werden mit dem Abzug von drei Punkten bestraft. Die Gründe liegen in Verstößen gegen das wirtschaftliche Lizenzierungsverfahren und im Nichteinhalten von Fristen. Von Verbandsseite hat der Verein eine Nachfrist bekommen. Diese läuft Ende der nächsten Woche ab. Sollte bis dahin kein Nachweis über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erbracht sein, droht der VSG ein weiterer Punktabzug und damit der Fall auf den Abstiegsplatz.

Finanzielle Schwierigkeiten belasten

Auf den Punkt gebracht: Die Volleyballer stecken in Finanznot. Die derzeitige Saison kann noch zu Ende gespielt werden. Wo aber im nächsten Jahr geschmettert wird, ob in der ersten oder in der zweiten Liga, dass steht aktuell in den Sternen. Der Verein, der immer noch ehrenamtlich geführt wird, hat auf der Einnahmenseite ein großes Problem. Zuletzt geführte Sponsorengespräche, um die finanziellen Strukturen zu verbessern, führten ins Leere. Trotz Zusagen von Sponsoren für die Saison 2016/2017 und Treueschwüre fast aller Spieler kann der Verein keine Weiterführung des hochklassigen Spielbetriebs garantieren!

Verantwortlichen kämpfen

Die Verantwortlichen kämpfen darum, auch zukünftig Spitzen-Volleyball in Coburg zu spielen. Dabei wird zweigleisig gedacht. Die Planungen laufen laut VSG-Pressemitteilung für die 1. Bundesliga sowie für die 2. Bundesliga. Letztere Variante wäre zum einen billiger, zum anderen könnte das Management neue Strukturen aufbauen.

Verbleib in der 1. Liga durch eine Hintertür?

Der Verein könnte nach einem möglichen "Supergau" durch eine Hintertür auch im kommenden Jahr in der ersten Liga spielen. Sollte die VSG nach den Punktabzügen auf dem letzten Platz stehen, wäre die Mannschaft sportlich abgestiegen. Die Statuten der Bundesliga erlauben es allerdings, einen Antrag auf den Verbleib in der 1. Bundesliga zu stellen.

Dafür gibt es allerdings zwei Voraussetzungen:

  • Erstens muss es einen freien Platz in der 1. Bundesliga geben. Dies wäre der Fall, wenn einer der Meister der 2. Ligen und deren Nachrücker auf den Aufstieg verzichten würden oder die Lizenz nicht erteilt bekämen. Diese Voraussetzung tritt aller Voraussicht nach ein.
  • Die zweite Voraussetzung ist das Vorweisen eines soliden Wirtschaftskonzepts,um die Lizenzauflagen der Liga zu erfüllen. Dies ist aktuell die Herkulesaufgabe für den Verein.

 

Mehr ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!

Statement von VSG-Teammanager Michael Dehler

„Wir haben in den letzten Wochen und Monaten an einer Lösung des Problems gearbeitet und versucht die Weichen für die neue Saison zu stellen. Es gab hierbei viele gute Gespräche, doch leider scheitert es an den nötigen finanziellen Zusagen. Wir brauchen im nächsten Jahr in der 1. Bundesliga zwei hauptamtliche Stellen in der Geschäftsführung, einen hauptamtlichen Jugendleiter und zusätzlich einen Hallenboden ohne Fremdlinien, der jeden Spieltag auf- und abgebaut werden muss. Wir müssen also mit einem deutlich höheren Etat planen. Unser Etat war in jeder Saison auf Kante genäht und die Einsparungen bei Fahrt-, Werbe- und Spieltagskosten sind an ihre Grenzen gestoßen. Es ist traurig zu sehen, dass wir trotz des ehrenamtlichen Einsatzes von 50 Helfern an jedem Spieltagen und über 10 Leuten in der Organisation, die hunderte Stunden im Jahr unentgeltlich einbringen, den Erstligastandort nicht halten können. Es tut mir für die Ehrenamtlichen und die Fans sehr leid, aber vielmehr trifft mich das Schicksal von Mannschaft und Trainer, die nun vor einer ungewissen beruflichen Zukunft stehen. Vielleicht gibt es ja doch noch einen Retter, der nächste Woche oder spätestens bis Ende des Monats zu Gesprächen bereit ist und uns bei einer Neuausrichtung unterstützt. Zudem hoffen wir natürlich, dass uns unsere langjährigen Sponsoren, die oftmals auch zu Freunden geworden sind, auch in einer 2. Bundesliga unterstützen werden."

 

Statements von Trainern und Spielern

Itamar Stein (Trainer) 1/7:
“Ich habe die Vision, Coburg in die Spitze des Deutschen Volleyballs zu führen. Ich glaube, dass wir das mit harter Arbeit gemeinsam schaffen können.“

Volker Pohl (Co-Trainer) 2/7:
„Diese Mannschaft hat es einfach verdient, dass es in Coburg mit erstklassigem Volleyballsport weitergeht.“

Leonhard Tille (Spieler) 3/7:
„Die VSG ist ein super Verein. Er fühlt sich sehr familiär an und ich spiele sehr gerne für ihn. Es darf einfach nicht so enden!!!“

Noah Baxpöhler (Spieler) 4/7:
„Der Verein liegt mir sehr am Herzen, da er in kurzer Zeit sehr viel erreicht hat und jungen Talenten eine Chance gibt sich zu entwickeln.“

Lukas Schattenberg (Spieler) 5/7:
„Die Region ist sehr attraktiv für junge Leute wie mich und deshalb wäre es sehr schade, wenn der Volleyballsport hier zu kurz kommt.“

Richard Mauler (Spieler) 6/7:
„Lasst uns zeigen, wie wir für Coburg kämpfen!“

Timon Schippmann (Spieler) 7/7:
„Bundesliga Volleyball muss in Coburg erhalten bleiben, weil die VSG eine super Mannschaft ist und in ihr noch sehr viel Potenzial für die Zukunft steckt.“

(Fotos: Quelle - VSG Coburg/Grub)
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© VSG Coburg/Grub

Volleyball: VSG Coburg mit Höhen & Tiefen beim Vorbereitungsturnier

Der VSG Coburg/Grub konnte beim beim Ur-Krostitzer Cup in Delitzsch (Sachsen) wichtige Erkenntnisse für die weitere Saisonvorbereitung sammeln. Bei dem Vorbereitungsturnier verbuchten die Oberfranken zwei Siegen und zwei Niederlagen. Weiterlesen

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