Tag Archiv: Bundeswehr

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A93 / Thiersheim: 40-Tonner rast ungebremst ins Pannenfahrzeug eines 22-Jährigen

Das vorsichtige Verhalten eines 22 Jahre alten Autofahrers nach einer Reifenpanne auf der A93 bei Thiersheim (Landkreis Wunsiedel) rettete ihm wohl das Leben. Der junge Fahrer stellte sich, trotz kühlen Temperaturen, hinter die Leitplanke und wartete auf den Pannendienst. Wenig später fuhr ungebremst ein Lkw ins Autoheck des 22-Jährigen. Der Wagen wurde stark beschädigt, so die Polizei am Mittwoch (07. April).

Autoteile fliegen dem 22-Jährigen buchstäblich um die Ohren

Der 22-Jährige aus dem Landkreis Kronach war am gestrigen Dienstag auf der A93 in Richtung Norden unterwegs und stellte nach der Panne seinen Mercedes auf dem Standstreifen ab. Er selbst wartete hinter der Leitplanke. Laut Polizei näherte sich ohne ersichtlichen Grund der 57 Jahre alte Lkw-Fahrer mit seinem 40-Tonner an und fuhr ungebremst mit knapp 100 km/h ins Heck des Mercedes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen nach rechts geschleudert und blieb quer zur Autobahn total beschädigt liegen. Dem 22-Jährigen fielen bei dem Zusammenstoß die Teile des eigenen Fahrzeugs buchstäblich um die Ohren. Verletzt wurde er wie durch ein Wunder nicht.

Zufällig vorbeifahrende Bundeswehrsoldaten helfen spontan bei den Aufräumarbeiten

Der massive Aufprall verursachte ein großes Trümmerfeld und eine Ölspur auf der Fahrbahn. Eine Einheit der Bundeswehr mit 17 Mann aus Oberviechtach, die zufällig vorbeifuhr, hielt an, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Der ursprünglich für die Reifenpanne angerufene Abschleppdienst musste nun den zerstörten Pkw abschleppen. Der Lkw wurde auch geborgen.

Polizei leitete gegen 57-jährigen Lkw-Fahrer ein Bußgeldverfahren ein

Nach einer halbstündigen Totalsperrung konnte der Verkehr teilweise wieder freigegeben werden. Gegen den 57-jährigen Lkw-Fahrer leitete die Polizei ein Bußgeldverfahren ein. Der entstandene Schaden beträgt 25.000 Euro.

Bilder von der Einsatzstelle:
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Angespannte Personallage: Bundeswehr unterstützt das Klinik Münchberg

Aufgrund des Corona-Ausbruchs in der Klinik Münchberg (Wir berichteten!) ist die Personalsituation aktuell sehr angespannt. Um die Belastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abzufedern, haben die Kliniken HochFranken die Unterstützungsleistungen von der Bundeswehr angefordert, die diese für derartige Zwecke anbietet.

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Sana-Klinik Pegnitz: Bundeswehr unterstützt Personal

Am Montag (01. Februar) nahmen acht Unterstützungskräfte der Bundeswehr ihren Dienst in der Sana-Klinik in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) auf: Vier Soldaten aus dem Sanitätsbereich und vier aus anderen Bereichen unterstützen nun das Klinikpersonal, damit vor Ort mehr Patienten versorgt werden können. Zudem soll durch den Einsatz laut Landratsamt die medizinische Versorgung gestärkt werden. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Stadt Bayreuth fordert Unterstützung bei der Bundeswehr an!

Die Führungsgruppe Katastrophenschutz der Stadt Bayreuth hat eine personelle Unterstützung der Bundeswehr in der aktuellen Corona-Pandemie angefordert. Dies teilte die Stadtverwaltung am Donnerstagmittag (28. Januar) mit.

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Landkreis Bamberg: Coronavirus-Ausbruch im Pflegeheim – Vier Tote

Seit Ende vergangener Woche gibt es eine Häufung von Corona-Infektionen in einem Pflegeheim im Landkreis Bamberg. Das teilte am Donnerstag (21. Januar) das zuständige Landratsamt mit. Auf Nachfrage von TVO wurde bestätigt, dass 75 Prozent der Bewohner in der Einrichtung vom Ausbruchgeschehen betroffen sind. Seit Beginn der Pandemie gibt es inzwischen vier Verstorbene. Weiterlesen
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Coburg: Regiomed-Klinikum und Gesundheitsamt bekommen Hilfe von der Bundeswehr

Das Coburger Regiomed-Klinikum bekommt bei der Bewältigung der Corona-Pandemie Unterstützung von der Bundeswehr. Seit Dienstag (22. Dezember) sind 27 weitere Soldaten aus Oberviechtach angekommen, um zu helfen. Seit einigen Tagen unterstützt bereits ein zehnköpfiges Team der Bundeswehr aus Kümmersbruck, die Kontaktermittler des Gesundheitsamts, beim Informieren positiv Getesteter und deren Kontaktpersonen. 

Die Situation in der Coburger Region ist derzeit angespannt

„Die Situation bei uns in der Region ist angespannt und wir können jede helfende Hand wirklich gebrauchen. Ich weiß, insbesondere die Weihnachtszeit stellt man sich sicherlich anders vor. Deshalb sage ich umso mehr herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie und somit für die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger“

(Sebastian Straubel, Coburger Landrat)

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Ausbruchgeschehen gleichzeitig im Klinikum und in der Altenhilfe

"Wir haben Ausbruchsgeschehen im Klinikum und auch in der Altenhilfe, gleichzeitig fällt uns krankheitsbedingt Personal aus. Ihre Hilfe wird also dringend benötigt. Daher wird Ihr Eintreffen nicht nur positiv gesehen, sondern beruhigt auch.“

(Alexander Schmidtke, Regiomed-Hauptgeschäftsführer)

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Corona-Pandemie: 16 Soldaten der Bundeswehr im Lichtenfelser Land im Einsatz

Im Landkreis Lichtenfels helfen seit Anfang November insgesamt 14 aktive Soldaten und zwei Reservisten der Bundeswehr bei der Bekämpfung der Covid-19 Pandemie. Region kann Unterstützung brauchen Vier ausgebildete Sanitäter aus dem Standort Weißenfels in Sachsen-Anhalt unterstützen die Mitarbeiter des Gesundheitsamts bei der Durchführung der von PCR-Tests. (3. Kompanie des Sanitätsregiments I). Acht Soldaten aus Pfreimd in der Oberpfalz sind zusammen mit den Mitarbeitern der Landkreisverwaltung mit der Nachverfolgung der Infektionsketten befasst. (2. Kompanie des Versorgungsbataillons 4). Ein aktiver Soldat aus dem Landkreis hat sich von seiner Einheit in Hammelburg für die Hilfeleistung freistellen lassen. Ein Fachmann für IT aus dem IT Bataillon aus Murnau (3. Kompanie des IT Bataillons 293) unterstützt zusammen mit einem Reservisten aus dem Kreisverbindungskommando Lichtenfels bei der spezifischen Tracing-Software.  
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Corona-Pandemie: Weitere acht Bundeswehrsoldaten unterstützen den Landkreis Lichtenfels

Wie das Landratsamt Lichtenfels mitteilte, unterstützen seit dem gestrigen Donnerstag (19. November) acht weitere Soldaten der Bundeswehr das Tracing-Team im Landkreis Lichtenfels. 13 Soldaten der Bundeswehr bereits im Einsatz Die acht Soldaten, die von der 2. Kompanie des Versorgungsbataillon IV. aus Pfreimd (Oberpfalz) kommen, werden bei der Kontaktnachverfolgung eingesetzt. Neben diesen acht Soldaten, unterstützen bereits seit dem 5. November noch die vier Soldaten vom 3. Sanitätsregiment I. aus Weißenfels (Sachsen-Anhalt) bei den Reihen-Testungen. Beim Tracing-Team ist zudem weiterhin ein junger Stabsunteroffizier aus Bad Staffelstein, der sich freiwillig gemeldet hat, um den Landkreis zu unterstützen, mit im Einsatz. Wir berichteten!  
Die steigenden Zahlen an Covid-Infizierten bringen seit Wochen unsere personellen Kapazitäten beim und im Landkreis an die Grenzen. Wir sind sehr dankbar, dass sie den Dienst bei uns aufnehmen und uns bei der Bekämpfung der Pandemie unterstützen (Landrat Christian Meißner)  
Aktuelle Corona-Zahlen aus der Region und ganz Oberfranken gibt es HIER!
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Corona-Pandemie: Bundeswehr unterstützt den Landkreis Lichtenfels

Der Landkreis Lichtenfels bekommt in der aktuellen Corona-Lage Hilfe von der Bundeswehr. Die Soldaten vom 3. Sanitätsregiment I. aus Weißenfels (Sachsen-Anhalt) sind ausgebildete Notfall- beziehungsweise Einsatz- und Rettungssanitäter und werden bis Dezember vor Ort bei den Reihen-Testungen unterstützend tätig werden. Weiterlesen
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Landkreis Bamberg: „Helfende Hände“ der Bundeswehr beenden ihren Einsatz

Seit Anfang April unterstützte die Truppe „Helfende Hände“ der Bundeswehr den Landkreis Bamberg im Kampf gegen das Corona-Virus. (Wir berichteten!) Der Einsatz für die Soldatinnen und Soldaten ist jetzt beendet. Bambergs Landrat Johann Kalb verabschiedete die Frauen und Männer nun offiziell.

 

Ich bedanke mich bei den helfenden Soldaten, die hier eine unschätzbare humanitäre Leistung für unseren Landkreis erbracht haben. Sie waren in den vergangenen Woche eine wertvolle Stütze für all jene, die unseren besonderen Schutz und Rückhalt brauchen: unsere Risikogruppen in den Alten- und Pflegeheimen.

(Johann Kalb, Landrat des Landkreises Bamberg)

Bamberg: "Helfende Hände" verabschieden sich

100 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz

100 Soldatinnen und Soldaten waren in den vergangenen acht Wochen in elf Alten- und Pflegeheimen des Landkreises Bamberg im Einsatz. Die „helfenden Hände“ wurden als Hilfskrankenpfleger eingesetzt, da die Kapazitäten der zivilen Kräfte kurzzeitig erschöpft waren. Vor dem Einsatz erfolgte stets eine Corona-Testreihe an den Hilfskräften, um eine Ansteckungsgefahr für die Bewohner und das Pflegepersonal auszuschließen. Eine umfassende Schulung für ihren Tätigkeitsbereich in den Alten- und Pflegeheimen des Landkreises bereitete die Soldaten anschließend auf ihre neuen Aufgaben vor.

KVK Bamberg-Land ebenfalls als Unterstützung im Einsatz

Neben den "helfenden Händen" steht dem Landratsamt Bamberg zur Bewältigung der Corona-Krise seit dem 25. März zudem das Kreisverbindungskommando (KVK) Bamberg-Land durch die örtlichen Reservisten zur Verfügung. Das KVK Bamberg-Land erfüllt hierbei den Auftrag als Verbindungsglied zur Bundeswehr, Landrat Johann Kalb und der Führungsgruppe Katastrophenschutz, um zu beraten und den Einsatz vor Ort zu koordinieren.

 

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Landkreis Bamberg: 35 Soldaten helfen als Hilfskrankenpfleger aus

Carsten Breuer (Generalmajor des Heeres der Bundeswehr) würdigte am Mittwoch (15. April) die Arbeit der eingesetzten Soldaten des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd (Oberpfalz) im Corona-Einsatz im Landkreis Bamberg. Bamberger Landrat Johann Kalb hatte die Unterstützung aufgefordert, nachdem die Kapazitäten der zivilen Kräfte in Pflegeheimen erschöpft waren.

Johann Kalb lobt die Arbeit der Soldaten mit den Worten:

„70 helfende Hände, die hier eine unschätzbare humanitäre Leistung für unseren Landkreis vollbringen und denen beistehen, die jetzt unseren besonderen Schutz und Rückhalt brauchen, unsere Risikogruppen in den Alten- und Pflegeheimen.“

35 Soldaten werden für die nächsten sechs Wochen in Alten- und Pflegeheimen eingesetzt

Seit vergangener Woche leisten 35 Soldaten bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie dem Landkreis Bamberg Hilfe. Die Soldaten werden vorerst für sechs Wochen flexibel über den Landkreis in die jeweiligen Alten- und Pflegeheime verteilt und dort als Hilfskrankenpfleger eingesetzt. Vor dem Einsatz erfolgt eine Corona-Testreihe an den Soldaten, um eine Ansteckungsgefahr für die Bewohner und das Pflegepersonal auszuschließen.

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Landkreis Bamberg: Bundeswehr-Soldaten im Pflege-Einsatz

Ab sofort unterstützen 35 aktive Soldatinnen und Soldaten des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd (Oberpfalz) den Landkreis Bamberg in der Bekämpfung des Corona-Virus. Die Soldaten werden vorerst für sechs Wochen flexibel in Alten- und Pflegeheime verteilt und dort als Hilfskrankenpfleger eingesetzt, da die Kapazitäten der zivilen Kräfte mittlerweile erschöpft sind.

Vorab-Schulung für die Soldaten

Vor dem Einsatz erfolgt eine Corona-Testreihe an den Soldaten, um eine Ansteckungsgefahr für die Bewohner und das Pflegepersonal auszuschließen. Eine umfassende Schulung für ihren Tätigkeitsbereich in den Alten- und Pflegeheimen des Landkreises bereitet die Soldaten anschließend auf ihre neuen Aufgaben vor. Zur Bewältigung der Corona-Krise steht dem Landratsamt Bamberg seit dem 25. März steht auch das Kreisverbindungskommando (KVK) Bamberg-Land durch die örtlichen Reservisten zur Verfügung.

 

Ich bedanke mich bei den helfenden Soldaten, die hier eine un-schätzbare humanitäre Leistung für unseren Landkreis vollbringen und denen beistehen, die jetzt unseren besonderen Schutz und Rückhalt brauchen, unsere Risikogruppen in den Alten- und Pflegeheimen.

(Landrat Johann Kalb)

Landrat Johann Kalb mit der Panzerbrigade 104 aus der Oberpfalz
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Dicker Brummer auf der A9: Bundeswehr-Hubschrauber Huckepack über die Autobahn

Ein eher ungewöhnliches Bild bot sich am Mittwoch (12. Februar) Verkehrsteilnehmern auf der Autobahn A9 in Richtung München. An der Auffahrt Gefrees (Landkreis Bayreuth) parkte ein Schwertransport abseits der dreispurigen Fahrbahn. Der Tieflader hatte einen rund 12 Tonnen schweren Helikopter der Bundeswehr geladen. Der "dicke Brummer" ist auf dem Weg in Richtung Süddeutschland.

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Helikopter auf dem Weg nach Donauwörth

Laut TVO-Informationen handelt es sich bei der schweren Ladung um einen Sikorsky CH-53G, einen sogenannten "mittleren Transporthubschrauber" der Bundeswehr. Dieser dient zur Beförderung von Personen und / oder Material. Den Angaben nach, geht seine Reise in das schwäbische Donauwörth. Dort befindet sich der Hauptstandort von Airbus Helicopters in Deutschland. Es ist zugleich der zweitgrößte Standort dieser Art weltweit. Hier soll der Helikopter wieder in Stand gesetzt werden.

 

Weitere Heli-Bilder in unserem Foto-Slider
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28.05.2015: Eurofighter wird über die A9 transportiert

Es war nicht der erste Militär-Schwertransport dieser Art, der auf der Autobahn A9 durch Oberfranken unterwegs war. Großes Aufsehen erregte am 28. Mai 2015 der Transport eines ausrangierten Eurofighters, der nach einem Flugunfall im Jahr 2014 stark beschädigt und dann ausrangiert wurde. Im Mai 2015 kam es aufgrund der Überbreite des Transportes zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Mehr als elf Meter breit: Überholen unmöglich!

Gegen 8:00 Uhr startete damals der Schwertransport im Bereich des Rastplatzes Frankenwald im Landkreis Hof. Das über elf Meter breite Gefährt setzte sich zusammen mit der Polizei - die immer wieder kurzfristig an den A9-Zufahrten die Autobahn sperrte - sowie Feldjägern in Bewegung! Ein Überholen war ausgeschlossen. Die Maximalgeschwindigkeit des Kolosses in Richtung Süden betrug circa 70 km/h. Auf seinem Weg in Richtung Manching legte der Transporter bei Pegnitz noch einen Stopp ein, ehe er Oberfranken "Ade" sagte.

A9 in Oberfranken: Schwertransport mit einem Eurofighter unterwegs
(Facebook-Video vom 28.05.15)
Überholen unmöglich: Eurofighter per Schwertransport auf der A9 unterwegs
(Aktuell-Bericht vom 28.05.15)
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Naila: Bundeswehrmusikkorps begeistert bei Benefizkonzert

Die Grundschule Naila (Landkreis Hof) kann sich über 2.770 Euro freuen. Das Geld stammt aus einem Benefizkonzert des Wehrbereichsmusikkorps III Erfurt. Über 1000 Besucher kamen hierfür am Freitag (20. März) in die Nailaer Frankenhalle. Mit dem Geld kann die Bildungseinrichtung die Musikschule weiter betreiben.

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