Tag Archiv: Chaos

Autobahnkreuz Bamberg: Verkehrschaos nach Unfallserie auf A70 & A73

Eine Serie von Verkehrsunfällen sorgte am Montagmorgen (10. Dezember) im Berufsverkehr zu einem kilometerlangen Stau auf den Autobahnen A70 und A73 sowie Behinderungen auf den Ausweichstrecken rund um das Autobahnkreuz Bamberg. Zwischen 06:30 Uhr und 09:00 Uhr ereigneten sich acht Verkehrsunfälle mit insgesamt 19 beteiligten Fahrzeugen und vier leichtverletzten Personen. Der dabei entstandene Sachschaden wurde auf mindestens 110.000 Euro geschätzt.

Chaos beginnt auf der A73

Die Unfallserie begann auf der A73 in Fahrtrichtung Süden, als zwischen dem Autobahnkreuz Bamberg und der Anschlussstelle Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) der 26-jährige Fahrer eines Citroen im dichten Berufsverkehr in das Heck eines Mercedes stieß. Im sich bildenden Rückstau kam es zu weiteren Auffahrunfällen mit vier beteiligten Pkw. Vier Personen wurden dabei leicht verletzt. Zwei weitere Auffahrunfälle ereigneten sich danach noch im Bereich der Anschlussstelle Kemmern (Landkreis Bamberg) und kurz vor dem Bamberger Autobahnkreuz. An der Anschlussstelle Memmelsdorf kam es außerdem beim Einfahren zu einem Streifvorgang zwischen einem Lkw und einem Pkw.

Weitere Unfälle auf der A70

Ebenfalls gegen 06:30 Uhr fuhr auf der A70 – auf Höhe von Oberhaid (Landkreis Bamberg) – in Fahrtrichtung Bamberg der 21-jährige Fahrer eines BMW alleinbeteiligt in die Mittelschutzplanke, da er mit seiner Wasserflasche hantierte und dadurch abgelenkt war. Jeweils mit einer Stunde Abstand kam es im stockenden Verkehr, der sich gebildet hatte, auf Höhe Hallstadt (Landkreis Bamberg) zu zwei Auffahrunfällen bei denen nur ein Sachschaden entstand.

Es staute sich auf 11 Kilometern Länge

Wegen der Unfallserie kam es bis gegen 10:00 Uhr auf der A73 in Richtung Süden zu einem Rückstau von bis zu elf Kilometern Länge, der am Autobahnkreuz Bamberg auch Auswirkungen auf die A70 hatte. Die Autobahnpolizei Bamberg wurde bei der Stauabsicherung durch das THW Bamberg unterstützt.

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Neue Ampelanlage auf der B15: Autofahrer sehen bei Hof-West ROT!

Sie soll der Sicherheit dienen, brachte aber Verkehrsteilnehmer um ihre Nerven und führte bei ihrer Inbetriebnahme zu einem Verkehrschaos. Die Rede ist von der Ampelanlage auf der B15, direkt an der Anschlussstelle Hof-West der Autobahn A9. Diese wurde für 400.000 Euro errichtet, um für eine höhere Sicherheit an diesem Verkehrsknotenpunkt zu sorgen. Das Staatliche Bauamt Bayreuth und die Autobahndirektion Nordbayern, die die Anlage errichten ließen, bekamen zum Auftakt allerdings den Frust vieler Autofahrer zu spüren. Diese äußerten sich vor allem bei Facebook eher negativ über das "Bauwerk". (Siehe unten!)

Verkehrschaos am Freitag

Die Inbetriebnahme der Anlage fiel am Freitagvormittag (23. November) sprichwörtlich ins Wasser beziehungsweise stürzte den Verkehr buchstäblich in ein Chaos. Die Technik der Anlage versagte zum Auftakt und so kam es zu langen Stauungen auf der B15, die bis zur Abfahrt Wölbattendorf reichten. Mittlerweile läuft nach der Behebung des Fehlers der Verkehr an der Anschlussstelle zur A9 wieder normaler.

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Verkehrsteilnehmer bezweifeln den Sinn der Anlage

Während sich über die Medien aber nun gestritten wird, welche Behörden und Politiker für die Signalanlage waren und wer nicht beziehungsweise wer nur einen Begleitkommentar hierfür abgab, plagen die Verkehrsteilnehmer indes ganz andere Probleme und Fragen. Viele bezweifeln die Sinnhaftigkeit der Ampel. Als Beispiele werden unter anderem die Straßenbedingungen im Winter und ein möglicher Rückstau auf die Autobahn beim Abfahren von der A9 bei einem hohen Verkehrsaufkommen genannt.

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Sicherheit auf der B15 soll erhöht werden

Vorrangiges Ziel der Behörden und der Polizei ist es, die Bundesstraße B15 sicherer zu machen. In der Vergangenheit kam es hier zu mehreren tödlichen Unfällen. Neben der Reduzierung der Geschwindigkeit auf 80 km/h soll nun auch die Ampelanlage für mehr Sicherheit auf dieser Straße sorgen. Zudem ist der Ausbau der Bundesstraße in den kommenden Jahren für eine Millionensumme geplant.

Bewährt sich die Ampel in der Zukunft?

Derzeit glauben die meisten Fahrzeuglenker nicht, dass sich die Signalanlage in der Zukunft bewähren wird. Ginge es nach ihnen, wäre unter anderem ein Kreisverkehr eine sinnvolle Alternative gewesen. Ein finales Urteil lässt sich in dieser Causa nach nur einer Woche noch nicht fassen. Vielleicht müssen Auto- und Lkw-Fahrer auch erst einmal mit der neuen Ampel warm werden. 

User-Kommentare auf Facebook zur Inbetriebnahme der neuen B15-Ampel

Bin mal gespannt auf den ersten Schnee. So gut, wie dort Nachts und Früh geräumt ist, kommt dort kein LKW mehr los. Richtung Autobahn.

Super Idee... Sieht man bei der Ausfahrt Himmelkron. Bei Stau Richtung Berlin ist die Ausfahrt auf die B303 regelmäßig überfüllt wegen der Ampel! Heißt, die Autos und LKW die den Stau umfahren wollen, stehen auf dem Abbremsstreifen auf der Autobahn weil die Ampelanlage den fließenden Verkehr BEHINDERT.

Baut doch gleich ne Ampel direkt an der Autobahn um den Verkehr sicherer zu machen. Ach ja und Tempo 30 Schilder bitte nicht vergessen.

Frisch geschneit, Straße nicht griffig und die ersten schweren LKW müssen mehrmals in der Steigung anfahren. Wir werden sehen.

Jahrzehntelang ging es ohne. Jetzt braucht es sie für angeblich mehr Sicherheit. Vielleicht sollte man ein paar Leuten die Führerscheine entziehen, oder die Einreise nach Deutschland verwehren, dann wäre auch mehr Sicherheit und die würde nicht soviel kosten.

Frankreich besitzt mit über 30.000 Kreisverkehren die meisten der Welt. Wann lernen deutsche Straßenplaner, dass diese Art der Verkehrsregelung günstig und effektiv und in der Folge auch sicher für die Verkehrsteilnehmer ist!?!?!?

Die eine Ampel bei dem Pendlerparkplatz macht vielleicht Sinn, die andere ist Schwachsinn.

Da haben Dummstudierte geplant und wieder mal eure Steuergelder verbraten Es läuft in Deutschenland.

Ich bin echt dafür, das Leute die so einen Bullshit verzapfen auch zur Verantwortung gezogen werden. Es soll der Sicherheit dienen??? Verflucht freu ich mich schon auf die ersten LKW im Schnee. Das wird ein Spaß.

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Bayreuth: 300 Kilogramm Süßigkeiten liegen auf der A9!

UPDATE:

Wie die Polizei zum Unfall erklärte, befuhr ein Pkw-Fahrer (36) aus Mittelfranken am Samstagmorgen die A9 in Fahrtrichtung Berlin. Als er einen vor ihm fahrenden Pkw mit Anhänger überholen wollte, übersah er ein von hinten nahendes Fahrzeug und musste daraufhin seinen Überholvorgang abrupt abbrechen. Hierdurch stieß er mit der Fahrzeugfront gegen den Anhänger des Gespanns. Dieses geriet dadurch ins Schleudern und kippte um. Dadurch verteilten sich rund 300 Kilogramm Süßigkeiten über alle drei Fahrspuren. Durch die aufwendige Fahrbahnreinigung kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 80.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (11:27 Uhr):

Nach einem Verkehrsunfall am Samstagmorgen (08. September) auf der Autobahn A9 bei Bayreuth lagen in der Früh rund 300 Kilogramm an Süßigkeiten auf der Fahrbahn in Richtung Berlin. Zwischen den Anschlussstellen Trockau und Bayreuth-Süd streifte während eines Überholmanövers ein Pkw-Fahrer mit seinem Auto ein Gespann. Dieses geriet dadurch ins Schleudern und prallte in die Leitplanke.

Unmengen an Süßigkeiten und die Unfallfahrzeuge blockieren die A9

Die Unfallbeteiligten wurden nach einem ersten Bericht von der Unfallstelle nicht verletzt. Den Einsatzkräften bot sich hingegen ein spektakuläres Bild. Über die Fahrbahn verteilt lagen die Unmengen an Süßigkeiten aus dem Verkaufsanhänger, der völlig zerstört quer zur Fahrbahn zum Liegen kam und die Autobahn teilweise blockierte. Das Zugfahrzeug stand schwer beschädigt an der Leitplanke und auch der Pkw des mutmaßlichen Unfallverursachers stand mitten in dem Chaos. Während der Unfallaufnahme und der umfangreichen Reinigungsmaßnahmen kam es auf der A9 - bis in die Mittagsstunden - zu Verkehrsbehinderungen. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.

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A9 / Stammbach: Lkw-Unfall sorgt für Verkehrschaos am Morgen

Aufgrund eines Lkw-Unfalls zwischen den Anschlussstellen Münchberg/Süd und Gefrees kommt es seit den Morgenstunden auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung München zu starken Verkehrsbehinderungen. Laut der Polizeimeldung von 8:32 Uhr staut sich der Verkehr in südlicher Richtung auf 13 Kilometern. In Richtung Berlin bleibt die linke Fahrspur bis zum Ende der Bergungsmaßnahmen gesperrt. Hier rollt der Verkehr aktuell.

Lkw durchbricht Betonleitwand

Kurz vor 5:00 Uhr nahm ein Lkw-Fahrer (58) etwa drei Kilometer vor dem Parkplatz Streitau ein Streufahrzeug der Autobahnmeisterei Münchberg zu spät wahr und verriss sein Lenkrad nach links. Hierdurch verlor er die Kontrolle über seinen Truck und durchbrach die Betonleitwand. In der Folge schlitterte er rund 80 Meter auf ihr entlang und blieb mit der gesamten Zugmaschine auf der Mittelbetonleitw

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700 Liter Diesel ausgelaufen

Dabei rissen an dem Lkw beide Tanks auf, so dass aus dem mit über drei Tonnen Schokolade beladenen Lkw knapp 700 Liter Diesel austraten. Aufgrund dessen wurde die A9 zunächst in beide Richtungen für rund zwei Stunden gesperrt. Die teilweise Sperrung in Richtung Süden wird sich laut Polizei noch bis in die Mittagsstunden hinziehen. Da an der Unfallstelle Kraftstoff ausgelaufen ist, bittet die Polizei, nichts Brennendes in diesem Bereich aus dem Fahrzeug zu werfen. Der Fahrer blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf über 50.000 Euro geschätzt. Die geladene Schokolade muss nach derzeitigem Stand nicht umgeladen werden.

Lkw-Unfall auf der A9 bei Stammbach: Trucker blockieren Rettungsgasse!

Feuerwehr beklagt Rettungsgasse

Die Integrierte Leitstelle Hochfranken teilte mit, dass die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr teilweise Probleme hatten, durch die Rettungsgasse zu gelangen. Insbesondere die nachgeforderten Kräfte zur Beseitigung des ausgelaufenen Diesels hatten mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Trucker blockierten den Weg der Retter zum Unfallort.

  • Dazu ein Statement von Martin Schödel, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Münchberg.

 

  • Unkommentiertes Video von der fehlenden Rettungsgasse (Quelle: News5)
A9-Unfall bei Stammbach: ...und wieder fehlte die Rettungsgasse!
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Landkreis Hof: Schneetreiben sorgt vielerorts für chaotische Straßenlage

Das Winterwetter setzte dem Berufsverkehr am Freitagmorgen (15. Dezember) im Landkreis Hof mächtig zu. Laut News5 ging es auf den Straßen nur im Schneckentempo voran. Vielerorts kam der Verkehr auch völlig zum Erliegen. Stellenweise standen Verkehrsteilnehmer mehr als einer Stunde wetterbedingt im Stau.

Autobahnen, Bundes- und Landstraßen betroffen

Betroffen von den Problemen durch den einsetzenden Schneefall waren nicht nur Landstraßen. Im Besonderen gab es auch auf der Bundesstraße B173 und auf den Autobahnen A9 und A93 witterungsbedingte Probleme. Dazu ein Statement von Autofahrer Dominik Richter, der sich ebenso durch das Schneechaos kämpfen musste.

Landkreis Hof: Winterchaos im Berufsverkehr am Freitagmorgen
(Quelle: News5)

Kein Weiterkommen zwischen Berg und Bruck

In der „Brucker Senke“ der Staatsstraße 2692 - zwischen Berg und Bruck (Landkreis Hof) - war ein Weiterkommen für Lkw-Fahrer aufgrund der Straßenverhältnisse nicht mehr möglich. Sie mussten am Straßenrand auf den Winterdienst warten. Kurz zuvor hatte sich in diesem Bereich ein Glätteunfall mit einem Autofahrer ereignet.

Winterdienst sperrt B173

Auch auf der B173 zwischen Naila und Hof ging es nicht mehr weiter. Ein Autofahrer war von der glatten Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet. Ein Mitarbeiter des Winterdienstes sperrte daraufhin die Straße für den Kraftverkehr, nachdem an ein Weiterkommen nicht mehr zu denken war.

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Weitere Unfallmeldungen aus diesem Bereich

Schwarzenbach/Wald

Glimpflich verlief am Freitagfrüh (15. Dezember) ein Unfall auf der Staatsstraße 2194 zwischen Geroldsgrün und Straßdorf (Landkreis Hof). Ein 25-jähriger Paketdienstfahrer rutschte mit seinem Sprinter bei der Abzweigung nach Lippertsgrün von der Straße. In der Folge war ein Abschleppdienst notwendig, um ihn wieder auf die Fahrbahn zu stellen. An der schneebedeckten Staatsstraße war anschließend von der Straßenmeisterei lediglich ein kaputter Straßenleitpfahl auszuwechseln. Verletzt wurde niemand.

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Schneechaos auf der A9 am Dienstag: Polizei zieht Unfall-Bilanz!

Wie die Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwochmorgen (19. April) mitteilte, kam es durch den Wintereinbruch mit heftigem Schneefall am gestrigen Tag auf der Autobahn A9 im Bereich von Pegnitz zu fünf Unfällen und kilometerlangen Staus. Wir berichteten!

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Buttenheim: Lkw kippt um – 14 Tonnen Joghurt liegen auf der Fahrbahn

UPDATE (17:14 Uhr):

Die Polizei fasste am Nachmittag das Unfallgeschehen vom Morgen auf der Autobahn A73 zwischen Bamberg-Süd und Buttenheim zusammen, als ein Lkw in diesem Bereich umkippte und die komplette Fahrbahn blockierte. Hierbei entstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro. Der Trucker erlitt zum Glück nur leichte Verletzungen. Andere Verkehrsteilnehmer kamen nicht zu Schaden.

Der 34-jährige Lkw-Fahrer kam laut Polizeiangaben gegen 5:00 Uhr mit seinem Gespann aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, lenkte anschließend wieder in die Gegenrichtung und kippte dabei mit seinem Gefährt um. Der mit 14 Tonnen Lebensmitteln beladene Sattelzug blieb anschließend quer über beiden Fahrspuren liegen.

Zur Bergung des Fahrzeugs und zur Beseitigung von Trümmerteilen sowie ausgelaufenem Diesel musste die Autobahn in Richtung Nürnberg bis circa 14:30 Uhr komplett sperrt werden.

ERSTMELDUNG (12:05 Uhr):

Seit den Morgenstunden des Mittwochs (8. März) ist die Autobahn A73 zwischen Bamberg-Süd und Buttenheim (Landkreis Bamberg) voll gesperrt. Der Grund ist ein umgekippter Lkw, der die Fahrspuren in Richtung Nürnberg komplett blockiert. Seit den Vormittagsstunden liefen die umfangreichen Bergungsmaßnahmen. Die Komplettsperre dauerte bis in den Nachmittag!

Unfall im morgendlichen Berufsverkehr

Gegen 5:30 Uhr verlor der Trucker, der mit seinem Gefährt in Richtung Süden unterwegs war, 200 Meter vor der Anschlussstelle Buttenheim die Kontrolle über seinen Lkw. Das Fahrzeug schleuderte über die Fahrbahnen, geriet in Schräglage und kippte schließlich um. Ersthelfer zogen den leicht verletzten Fahrer aus seinem Führerhaus. Ihnen gegenüber gab er laut einem News5-Bericht an, dass ihm während der Fahrt die Augen zugefallen seien und so das Unglück seinen Lauf nahm.

Feuerwehr bindet Treibstoff ab

Alle zwei Fahrspuren inklusive Standstreifen wurden durch den Lkw, der mit 14 Tonnen Joghurt beladen war, blockiert. Bei dem Unfall riss einer der Dieseltanks auf und der Treibstoff trat in großen Mengen aus. Die Feuerwehr Hirschaid rückte an, um einen größeren Umweltschaden zu verhindern. Circa 500 Liter Diesel wurden abgebunden.

Autobahn in Richtung Süden gesperrt

Durch den Unfall und die Bergung ist die Autobahn zwischen Bamberg-Süd und Buttenheim auch am Mittag noch voll gesperrt. Die Sperre wurde um 14:40 Uhr wieder aufgehoben. Eine Umleitung erfolgte zuvor über die Bundesstraße B505. Ein Verkehrschaos im Berufsverkehr ließ sich aber nicht vermeiden.

  • Weitere Informationen folgen!
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Rutschige Straßen: Ein Dutzend Glätteunfälle in Oberfranken

Die Wetterdienste warnten am gestrigen Montag (30. Januar) vor gefrierendem Regen in Oberfranken und somit vor Glatten Straßen und Wegen. Via TVO war eine Unwetterwarnung online. Das große Chaos - im Vergleich zu Ostbayern - blieb in Oberfranken aus. Dennoch kam es zu einigen Glätte-Unfällen auf den Straßen im Sendegebiet. Hier ein Überblick.

12:05 Uhr: Sechs Glätteunfälle im Bereich Ebermannstadt
In der Zeit von Montagabend (22:00 Uhr) bis Dienstagfrüh kam es zu insgesamt sechs Glatteis-Unfällen mit einem Gesamtschaden in Höhe von 13.000 Euro. Die Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Zwischen Morschreuth und Urspring (Landkreis Forchheim) kam ein 26-jähriger mit seinem Audi nach links von der Fahrbahn ab und beschädigte die Leitplanke auf einer Länge von knapp sechs Metern. Bei Pretzfeld (Landkreis Forchheim) geriet eine VW-Fahrerin (23) ins Schleudern, rutschte in den Graben und prallte gegen einen Leitpfosten. Ein Mitsubishi-Fahrer (34) kam zwischen Veilbronn und Unterleinleiter (Landkreis Forchheim) ins Rutschen und rammte einen Leitpfosten. Ein Trucker (40) kam zwischen der Sachsenmühle und Behringersmühle (Landkreis Forchheim) in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Leitplanke und walzte diese auf einer Länge von etwa 15 Metern nieder. Eine VW-Fahrerin (21) kam zwischen Gößweinstein und Leutzdorf (Landkreis Forchheim) in einer Kurve ins Rutschen, landete mit ihrem Fahrzeug im angrenzenden Graben und überfuhr hierbei ebenfalls einen Leitpfosten. Am Behringersmühler Berg blieb ein Lkw-Fahrer (39) mit seinem Gefährt hängen. Anschließend kam er beim Anfahren ins Rutschen und prallte gegen eine Leitplanke.

11:45 Uhr: Situation in der Stadt Coburg
Lediglich zwei Verkehrsunfälle dokumentierten die Coburger Polizisten im Zusammenhang mit Blitzeis und überfrierender Nässe am Montag und Dienstag. Bei beiden Unfällen, einer am Montagabend, der andere am Dienstagmorgen, kam es lediglich zu Blechschäden in einer Höhe von 10.000 Euro.

Am Dienstagmorgen (31. Januar) musste zwischen 5:45 und 6:15 Uhr kurzfristig ein Abschnitt des Bausenbergs gesperrt werden. Bei spiegelglatter Fahrbahn kam nicht einmal mehr die Polizeistreife mit ihrem Dienstwagen in der Cortendorfer Straße die Kurvenstrecke nach oben. Ein Streufahrzeug war allerdings in kürzester Zeit vor Ort und entschärfte die gefährliche Situation.

10:47 Uhr: Unfall im Bereich Weißenstadt
Ein 19-Jähriger aus Kirchenlamitz befuhr am Montagabend den Weltzelsberg von Weißenstadt (Landkreis Wunsiedel) in Richtung Kleinschloppen. Im Auslauf des Berges kam er auf der mit Schnee und Eis bedeckten Fahrbahn und zu hoher Geschwindigkeit ins Schleudern. Der junge Fahrer geriet nach rechts in die Leitplanke und verriss dabei sein Lenkrad. Der Pkw drehte sich und schleuderte über die Fahrbahn nach links in die gegenüberliegende Leitplanke. Bei dem Unfall wurden das Auto im Frontbereich sowie zwei Leitplankenfelder beschädigt.

10:25 Uhr: Unfall im Bereich Röslau
Aufgrund der nicht angepassten Geschwindigkeit auf der winterglatten Fahrbahn geriet am Dienstagmorgen eine 18-Jährige aus Weißenstadt mit ihrem Pkw ins Schleudern. Sie fuhr mit ihrem Pkw auf der Staatsstraße 2177 von Röslau (Landkreis Wunsiedel) in Richtung Marktleuthen und rutschte hier in den Graben, wo sie im Schnee stecken blieb. Die junge Frau wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

10:04 Uhr: Unfall im Bereich Thiersheim
Wie die Polizei heute mitteilte, ereignete sich am Montag um 08:00 Uhr auf der Staatsstraße 2176 bei Bergnersreuth ein Unfall. Eine Audi-Fahrerin aus Bergnersreuth kam mit ihrem Pkw wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Glatteis ins Schleudern und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Seat zusammen eines Arzberger zusammen. Bei dem Zusammenstoß wurde niemand verletzt. Der Sachschaden betrug allerdings 6.000 Euro.

09:58 Uhr: Schwerer Unfall bei Untersteinach
Ein schwerer Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen (31. Januar) auf der Kreisstraße KU13 zwischen Untersteinach (Landkreis Kulmbach) und Guttenberg. Gegen 07:25 Uhr fuhr ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Kulmbach mit seinem VW Bus in Richtung Untersteinach. Im Auslauf einer Rechtskurve kam er aufgrund der spiegelglatten Fahrbahn nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Polo einer 46-Jährigen. Durch den Zusammenstoß wurde deren Pkw gegen die rechte Leitplanke gedrückt. Die Frau wurde in ihrem Pkw eingeklemmt, konnte jedoch vor Eintreffen der Feuerwehr durch hinzukommende Verkehrsteilnehmer befreit werden.

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Beide Unfallbeteiligten wurden aufgrund ihrer Verletzungen vom Rettungsdienst ins Klinikum Kulmbach verbracht. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 12.000 Euro. Die Kreisstraße war für 90 Minuten komplett gesperrt. Die Verkehrsregelung wurde durch die Feuerwehren Stadtsteinach, Untersteinach und Guttenberg, die mit rund 25 Einsatzkräften vor Ort waren, übernommen.

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Schneechaos in Hochfranken: Brucker Senke dicht!

In Hochfranken schneite es in der Nacht auf Mittwoch (04. Januar) sehr stark. Zusammen mit dem aufziehenden Sturm kam es zu starken Schneeverwehungen und demzufolge zu massiven Verkehrsbehinderungen. Auch der Winterdienst kam mit dem Räumen an manchen Orten kaum mehr nach.

Kein Durchkommen bei Bruck (Landkreis Hof)

An einigen Stellen im nördlichen Oberfranken stand der Verkehr komplett still, unter anderem auf der Staatsstraße 2692 bei Bruck (Landkreis Hof). In der berüchtigten „Brucker Senke“ lag der Schnee teilweise rund 20 Zentimeter auf der sonst vielbefahrenen Staatsstraße. Für einige Lastwagen- und Autofahrer war deshalb an dieser Stelle ihre Reise erst einmal unfreiwillig zu Ende. Die eingesetzte Polizeistreife konnte lediglich die unpassierbare Strecke absichern.

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Unkommentiertes Video aus der Nacht
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Coburg: Stadtautobahn nach Lkw-Unfall mehrere Stunden gesperrt

Zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr kam es am Mittwochmorgen (4. Januar) auf der Coburger Stadtautobahn in Weichengereuth. Ursächlich war ein Sattelzug, der bei schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geriet und mit der Zugmaschine im angrenzenden Bahndamm steckenblieb.

Trucker wohl zu schnell unterwegs

Laut ersten Ermittlungen der Polizei war der Trucker (40) mit seinem Lkw auf der Bundesstraße B4 in nördlicher Richtung unterwegs. Gegen 4:00 Uhr prallte er aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit zunächst gegen eine Straßenlaterne. Anschließend rutschte der 40-Tonner weiter und blieb schließlich quer auf der Straße stehen. Der entstandene Sachschaden wurde vorläufig mit 20.000 Euro beziffert. Bis zur Bergung des Sattelzuges gegen 08:30 Uhr musste die B4 gesperrt werden. Auch im Bahnverkehr kam es zu Einschränkungen.

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Schnee & Sturm in Oberfranken: Der Winter-Chaos Newsticker (4. Januar 2017)

Winter EXTREM: Strumtief Axel fegt über Oberfranken hinweg

17:36 Uhr: Sturmtief Axel lässt Oberfranken bibbern: Ein Roundup der Ereignisse aus der Nacht und vom Tag
Erst lässt er lange auf sich warten, jetzt trifft der Winter Oberfranken mit voller Wucht. Über Nacht brachte Sturmtief Axel ordentlich Schnee über Oberfranken. Weite Teile der Region sind ein Winter Wonderland. Die Kehrseite: Es bläst heftig! Der Sturm erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometer pro Stunde. Über 800 Meter sind sogar Spitzenwerte von über 90 km/h möglich. Dies sorgt für Schneeverwehungen und hält seit der Nacht Lkw-, Auto- und Räumdienstfahrer auf Trab.

16:45 Uhr: Die Wetteraussichten für die kommenden Tage
Schnee und Kälte halten Oberfranken nach wie vor in Atem. Auch am morgigen Donnerstag (5. Januar) gilt besondere Vorsicht auf den Straßen, denn es wird weiterhin schneien und glatt sein. Zu der weißen Pracht wird es auch noch eisig kalt. In der Nacht sinken die Temperaturen auf bis zu -10 Grad. Auch tagsüber bleiben die Temperaturen im Minusbereich stecken. Am Feiertag sowie am Wochenende wird es dann richtig frostig. Das Thermometer sinkt in der Nacht auf bis zu -19 Grad. Gefühlt wirken die Temperaturen aufgrund des Windes aber wie bis zu -24 Grad.

 

Wetteraussichten vom 04. Januar 2017

16:30 Uhr: Die Feuerwehr Thuisbrunn rüstet auf
Wie die Feuerwehr Thuisbrunn (Landkreis Forchheim) mitteilt, wurden aufgrund der Wettervorhersage für die laufende Woche, die Fahrzeuge der Wehr mit Schneeketten ausgerüstet. Somit können die Kameradinnen und Kameraden im Ernstfall trotz Schnee und glatten Straßen sicher und schnell den Bürgerinnen und Bürgern helfen.

15:03 Uhr: Unfall in Egloffstein
Dienstagnacht (3. Januar) wollte ein 35-jähriger Pkw-Fahrer bei Hammerbühl nach links Richtung Obertrubach (Landkreis Forchheim) abbiegen. Hierbei rutschte er auf der schneebedeckten Fahrbahn geradeaus gegen ein Holzgeländer. Bei dem Verkehrsunfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro.

14:35 Uhr: Aktualisierung der Unwetterwarnung
Die aktive Sturmwarnung bleibt für Nord- und Ost-Oberfranken bis zum Mittwochnachmittag weiterhin gültig. Die betroffenen Landkreise sind:

  • Nördlicher / Östlicher Landkreis Bayreuth
  • Nördlicher Landkreis Coburg
  • Landkreis Hof
  • Landkreis Kronach
  • Nördlicher Landkreis Kulmbach
  • Landkreis Wunsiedel

Weiterhin gibt es für die erweiterte Region von Frankenwald (HO, KC, KU) und Fichtelgebirge (BT, HO, WUN) eine Unwetterwarnung vor Starkschneefall. Diese aktive Warnung ist gültig bis Donnerstagmorgen (5. Januar). Im Fichtelgebirge können insgesamt Neuschneemengen von 10-15 Zentimeter hinzukommen. Im Frankenwald sind ab Höhen von 700 Meter insgesamt 15 bis 25 Zentimeter Neuschnee möglich.

Aufgrund der Wetterlage ist oberfrankenweit mit glatten Straßen und Wegen zu rechnen. Dieser Warnhinweis ist gültig bis Donnerstagnachmittag (5. Januar).

14:03 Uhr: Brucker Senke in der Nacht unpassierbar
Schneeverwehungen machten die berüchtigte Brucker Senke im Landkreis Hof in der Nacht zum Mittwoch (4. Januar) unpassierbar. Lkw und Pkw blieben stecken. Die Polizei konnte nur noch den Streckenabschnitt sperren. Hier das Chaos im unkommentierten Video!

WEITERE INFORMATIONEN HIER!

Wir fassen zudem die Ereignisse um Wintertief Axel in Oberfranken Aktuell am Mittwochabend um 18:00 Uhr für Sie zusammen.

Brucker Senke: Schneeverwehungen machen Straße unpassierbar

13:41 Uhr: Auto schliddert bei Wilhelmsthal in die Leitplanke
Am Dienstagnachmittag (3. Januar) kam es auf der Kreisstraße KC3 zu einem Verkehrsunfall mit einem bilanzierten Schaden von 2.500 Euro. Die Fahrerin eines Seat Ibiza befuhr die Straße von Wilhelmsthal (Landkreis Kronach) kommend in Richtung Gifting. Aufgrund der schneeglatten Fahrbahn kam die Frau mit ihrem Fahrzeug ins Schlingern und fuhr nach rechts in die Leitplanke. Der Pkw der 26-Jährigen wurde sowohl im vorderen, wie auch hinteren Bereich beschädigt.

13:08 Uhr: Toreinfahrt in Stockheim beschädigt
Am Dienstagabend (3. Januar) wurde das Tor der Hofeinfahrt eines Anwesens in der St.-Johannes-Straße im Stockheimer Ortsteil Haßlach angefahren und beschädigt. Ein Zeuge beobachtete, wie der Fahrer eines Pizza-Lieferdienstes mit seinem Pkw auf der schneebedeckten Fahrbahn ständig mit dem Gaspedal spielte und Driftmanöver vorführte. Nachdem der Fahrer wiederum stark seinen Smart beschleunigte, brach ihm das Fahrzeugheck aus und der Pkw stieß mit der Fahrerseite gegen ein Hofeinfahrtstor. Der Schadensverursacher setzte seine Fahrt nach einem kurzen Halt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.500 Euro.

12:52 Uhr: Unfall in Michelau
Am Mittwochmorgen (4. Januar) kam es auf der Staatsstraße 2191 zu einem Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von rund 4.200 Euro. Ein 19-jähriger VW-Fahrer kam bei Lettenreuth (Landkreis Lichtenfels) bei schneeglatter Fahrbahn in einer Kurve nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Leitpfosten. Der VW des jungen Mannes kam in der Böschung zum Stehen. Der 19-Jährige blieb unverletzt.

12:33 Uhr: Unfall auf der A70 bei Wonsees
Trotz schneebedeckter Fahrbahnen war am Dienstagabend (3. Januar) ein Würzburger (21) mit Sommerreifen auf der Autobahn A70 unterwegs. Zwischen den Ausfahrten Stadelhofen (Landkreis Bamberg) und Schirradorf (Landkreis Kulmbach) geriet er mit seinem Ford ins Schleudern und prallte in die Mittelschutzplanke. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden an seinem Fahrzeug wurde auf 5.000 Euro taxiert.

12:18 Uhr: Brucker Senke in der Nacht komplett dicht
In Hochfranken schneite es in der Nacht auf Mittwoch (04. Januar) sehr stark. Zusammen mit dem aufziehenden Sturm kam es zu starken Schneeverwehungen und demzufolge zu massiven Verkehrsbehinderungen. Auch der Winterdienst kam mit dem Räumen an manchen Orten kaum mehr nach. An einigen Stellen im nördlichen Oberfranken stand der Verkehr komplett still, unter anderem auf der Staatsstraße 2692 bei Bruck (Landkreis Hof). 

WEITERE INFORMATIONEN HIER!

11:40 Uhr: Unfall in Kirchenlamitz
Am späten Dienstagabend (3. Januar) befuhr ein 18-jähriger Kirchenlamitzer mit seinem Pkw die Hofer Straße und wollte nach rechts abbiegen. Auf der schneeglatten Fahrbahn war er zu schnell unterwegs und rutschte gerade aus über ein Verkehrszeichen und einen Leitpfosten. Die linke Fahrzeugseite wurde dabei massiv beschädigt. Der 18-Jährige blieb unverletzt.

11:26 Uhr: Unfälle im Bereich der Polizeiinspektion Stadtsteinach
Durch den teils starken Schneefall kam es am Dienstagmittag (3. Januar) zu mehreren Unfällen, da die Verkehrsteilnehmer ihre Geschwindigkeit nicht den winterlichen Straßenverhältnissen angepasst hatten. Bei Presseck (OT Kunreuth) kam ein junger Mann aus dem Landkreis Kulmbach beim Einbiegen in die dortige Kreisstraße mit seinem Pkw ins Schleudern und landete im Straßengraben. Der Sachschaden betrug 5.000 Euro. Auf der Kreisstraße zwischen Presseck und Wallenfels kam eine Frau (43) aus dem Landkreis Kulmbach mit ihrem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und landete ebenfalls im Graben. Hier entstand Schaden von etwa 7.000 Euro. Weiterhin geriet ein Pkw-Fahrer (33) in Marktleugast auf schneeglatter Fahrbahn mit seinem Fahrzeug ins Rutschen und stieß gegen einen entgegenkommenden Pkw. Die beiden Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der Schaden betrug 10.000 Euro.

11:10 Uhr: Coburg: Sommerreifen bei Schnee
Frontal ineinander prallten am Dienstagabend (3. Januar) der VW-Polo einer Coburgerin (23) und der VW-Golf einer Frau (59) aus Rödental in der Dr.-Walter-Lange-Straße. Trotz sehr geringer Geschwindigkeit auf schneebedeckter Fahrbahn rutschte der Polo auf die Gegenfahrbahn und traf dort den Golf. Grund des Unfalls waren die aufgezogenen Sommerreifen am Auto der 23-Jährigen. Die Unfallverursacherin erwartet nun eine Bußgeldanzeige. Die beiden Fahrzeugführerinnen blieben unverletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro.

10:50 Uhr: Strullendorf: Bei Schneeglätte gegen Verkehrszeichen
Im Kurvenbereich der Kreisstraße BA25 geriet am Mittwochmorgen aufgrund von Schneeglätte eine 51-Jährige mit ihrem Pkw Renault von der Fahrbahn ab und stieß gegen ein Verkehrszeichen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 3.000 Euro. Am Verkehrszeichen wurde ein Schaden in Höhe von 2.000 Euro bilanziert.

09:50 Uhr: Coburg: Stadtautobahn nach Lkw-Unfall mehrere Stunden gesperrt
Zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr kam es am Mittwochmorgen (4. Januar) auf der Coburger Stadtautobahn in Weichengereuth. Ursächlich war ein Sattelzug, der bei schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geriet und mit der Zugmaschine im angrenzenden Bahndamm steckenblieb. Der Trucler war wohl zu schnell unterwegs. Es entstand ein hoher Sachschaden.

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09:30 Uhr: Unfall in Marktredwitz
Ein Unfall geschah am Dienstagabend (3. Januar) gegen 20:40 Uhr in der Friedenfelser Straße von Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel). Ein junger Mann aus Lorenzreuth fuhr mit seinem Mazda die Friedenfelser Straße stadteinwärts. Hier kam er wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneeglätte ins Schleudern und krachte in einen Gartenzaun. Der Gesamtschaden betrug gut 5.000 Euro.

08:47 Uhr: Umgestürzter Baum auf Bahnstrecke bei Münchberg
Am Mittwochmorgen sorgte gegen 6:00 Uhr ein umgestürzter Baum für Behinderungen auf der Bahnstrecke zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Hof. Der Baum lag im Gleis zwischen den Halten Münchberg und Oberkotzau. Nachdem das Hindernis aus dem Weg geräumt wurde, konnte die Bahn den Zugverkehr wieder aufnehmen.

Himmelkron: Chaos vor Diskothek Halifax

Ein regelrechter Besucheransturm auf die Diskothek Halifax bei Himmelkron im Landkreis Kulmbach hat in der Nacht zum Sonntag einen Polizeieinsatz notwendig gemacht.

Die Diskothek hatte zum letzten Mal geöffnet. Zeitweise hielten sich bis zu 400 junge Leute vor der Tür auf. Sie alle wollten in die Diskothek. Wegen Überfüllung sahen sich die Betreiber gegen 23 Uhr  gezwungen, keine Besucher mehr einzulassen. Einige wartende Gäste protestierten gegen diese Maßnahme. Vor dem Eingang kam es zu Körperverletzungen und Beleidigungen. Um die chaotische Situation in den Griff zu bekommen, baten die Betreiber um polizeiliche Unterstützung. Nachdem gegen 1:30 Uhr viele Gäste gegangen waren, wurde der Zutritt zur Disko wieder möglich.

 




 

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