Tag Archiv: Coburg

Dörfles-Esbach (Lkr. Coburg): Unfall wegen Alkohol am Steuer

Am Donnerstagnachmittag verursachte eine Opel-Fahrerin gegen 14:45 einen Unfall in der Neustadter Straße. Sie war in Richtung Coburg unterwegs, als sie eine rote Ampel überfuhr, und dabei mit einer 45-jährigen Dacia-Fahrerin, die zeitgleich nach links abbog, zusammenstieß. Dabei wurden die beiden PKW erheblich beschädigt. Die Polizei konnte bei der Unfallverursacherin einen Blutalkoholwert von 1,10 Promille feststellen. Den Führerschein zogen die Beamten somit ein. Die Dacia-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen an der Halswirbelsäule. Der Schaden beträgt circa 13.000€.

 


 

 

Coburg: Schädelprellung und 20.000 Euro Schaden

Am Donnerstagmorgen musste ein 45-Jähriger mit einer Schädelprellung nach einem Verkehrsunfall in der Bamberger Straße in das Coburger Klinikum eingeliefert werden. Der Citroen-Fahrer kollidierte mit einem 58-jährigem Lkw-Fahrer, der kurz nach 8 Uhr die rote Ampel an der Kreuzung mit der Karchestraße übersehen hatte. Der 45-Jährige wollte bei grün von der Karchestraße in die Bamberger Straße einbiegen. Die beiden Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und es entstand ein Sachschaden von ca. 20 000 Euro. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

 


 

 

Coburg: Zwei Verletzte bei Unfall auf Angerkreuzung

Bei einem Unfall auf der Coburger Angerkreuzung wurden am Mittwochnachmittag (20. November) zwei Personen leicht verletzt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, bog gegen 14:00 Uhr ein 81-Jähriger Peugeot-Lenker von der Goethestraße nach links in die Schützenstraße ein. Hierbei missachtete er aber eine rote Ampel. Zeitgleich fuhr ein Skoda-Fahrer aus der Schützenstraße geradeaus über die Kreuzung in Richtung Frankenbrücke. Beide Fahrzeuge stießen zusammen und wurden stark beschädigt. Der Schaden beziffert sich auf 15.000 Euro.

 

 


 

 

Loewe: Gläubiger stimmen für Sanierungskurs / Zwei Bieter für Übernahme

Mit zwei Investoren auf der Zielgeraden

Laut einer Loewe-Pressemitteilung vom Dienstag (19. Oktober) sind die Verhandlungen mit zwei Investoren in die letzte Phase des Verkaufsprozesses eingetreten. „Die Gespräche sind weit fortgeschritten und verlaufen äußerst positiv“, berichtet Loewe CFO Rolf Rickmeyer. Beide Bieter bekräftigen, dass sie das Konzept der strategischen Neuausrichtung langfristig unterstützen wollen.

Gläubigerversammlung in Coburg

Unterdessen fand am Dienstag (19. November) eine erneut richtungs- und zukunftsweisende Versammlung der Loewe AG in Coburg vor dem Amtsgericht statt. Der sich in Schieflage befindliche TV-Gerätehersteller rief zur Gläubigerversammlung. Die Gläubiger sollten über Wohl oder Weh des Kronacher Unternehmens entscheiden. Mit großer Mehrheit stimmten die Anwesenden dem Sanierungskurs des Loewe-Vorstands zu. „Die Zustimmung ist ein deutlicher Vertrauensbeweis“, so Loewe CEO Harsch in einer ersten Reaktion. Demnach steht der Fortführung des Betriebes für die weitere Dauer des Investorenprozesses nichts mehr im Wege.

Wir berichten ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“ aus Coburg.

 


 

 

VSG Coburg/Grub: Friedrichshafen zu stark für den Aufsteiger

Die Volleyballer der VSG Coburg/Grub bleiben in der Saison 2013/2014 der 1. Volleyball-Bundesliga weiter ohne Sieg. Die Oberfranken verloren am Samstagabend (16. November) gegen das Spitzenteam vom VfB Friedrichtshafen vor heimischer Kulisse mit 0:3. Während die Spieler vom Bodensee mit diesem Sieg auf dem 2. Platz der Bundesliga stehen, mimt die VSG Coburg/Grub das Schlußlicht in der Tabelle der 1. Liga. Den Spielbericht sehen Sie ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

VSG Coburg/Grub: Pokalerfolg gegen den TSV Herrsching

Im Achtelfinale des Deutschen Volleyball Pokals musste die VSG Coburg/Grub beim TSV Herrsching ran. Gegen den Zweitligisten hatten die Coburger ihre Probleme in die Partie zu kommen und lagen schnell mit 0:2 Sätzen zurück. Mit dem Rücken zur Wand drehte die VSG auf und gewann die nächsten drei Sätze in Folge. Mit 3:2 setzten sich die Oberfranken letztendlich durch und nahmen den Sieg mit nach Coburg. Im Viertelfinale des Pokals treffen die in der Liga sieglosen Coburger nun auf den Deutschen Meister aus Berlin. Das Spiel findet in der Hauptstadt am 27. November statt.

 


 

 

Flugzeugabsturz von Coburg: Was geschah wirklich?

Dreizehn Tage ist es her, dass bei Coburg ein zweimotoriges Flugzeug abgestürzt ist. Drei Menschen an Bord fanden dabei den Tod. Nun sorgt eine Meldung der „Süddeutschen Zeitung“ am Donnerstag (13. November) für Aufregung. Diese zitiert einen Fluglehrer aus München. Demnach wäre der Pilot der Unglücksmaschine per Funk aufgefordert worden, einen anderen Flugplatz anzufliegen. Auf Nachfrage von TVO dementierte der Fluglehrer dieses Zitat. Er sagt, er könne keine Angaben über etwas machen bei dem er nicht selbst dabei war. Auch die Staatsanwaltschaft äußerte sich gegenüber TVO. Ihr zufolge dürfe der Tower am Flugplatz in Coburg nur Durchsagen zum Wetter machen, dem Piloten aber keine Anweisung geben den Flugplatz zu wechseln. Derzeit läuft noch die Untersuchung der Unglücksmaschine durch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Bis ein Endgültiger Bericht vorliegt können noch mehrere Monate vergehen.

 


 

 

B4 / Coburg: Erneut zwei Auffahrunfälle an Baustelle

Nach den beiden Auffahrunfällen am Dienstag (wir berichteten – mehr Infos hier) kam es am gestrigen Mittwoch (13. November) auf der B4 im Baustellenbereich der Südzufahrt schon wieder zu zwei Auffahrunfällen. Der erste Unfall ereignete sich gegen 07.15 Uhr, dabei realisierte ein 44-Jähriger das verkehrsbedingte Abbremsen einer vor ihm fahrenden 29-Jährigen zu spät und konnte daher trotz Vollbremsung eine Kollision nicht mehr vermeiden. Die Frau wurde dabei leicht verletzt, der entstandene Sachschaden summiert sich auf etwa 17.000 Euro.

Nur 20 Minuten später kam es an der gleichen Stelle zu einem weiteren Auffahrunfall, der nach demselben Schema ablief. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand, es entstand allerdings weiterer Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro.

 


 

 

B4 / Coburg: Zwei Auffahrunfälle an Baustelle

Im mehrspurigen Abschnitt der B4 in Coburg zwischen Niederfüllbach und der Südzufahrt kommt es derzeit wegen einer dort befindlichen Baustelle zu Verkehrsbehinderungen. Diese führten am gestrigen Dienstag (12. November) zu zwei Auffahrunfällen im morgendlichen  Berufsverkehr. Der Grund für die Unfälle lag laut Angaben der Polizei in der mangelnden Anpassung der Fahrweise an die Gefahrensituation – trotz eindeutiger Beschilderung. Zu Verletzungen kam es bei den Zusammenstößen glücklicherweise nicht, der Gesamtsachschaden wird jedoch auf 12.000 Euro geschätzt.

 


 

 

Coburg: Teurer Unfall durch Unaufmerksamkeit

Am Abend des gestrigen Dienstags (12. November) wollte eine 49-Jährige mit ihrem VW-Bus in der Ketschendorfer Straße in Coburg rechts abbiegen. Dabei krachte die Frau gegen eine Ampel am Rosengarten. Der Ampelmast wurde abgerissen, wodurch nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von über 7.000 Euro an der Anlage sowie am Fahrzeug der Unfallverursacherin entstand.

 


 

 

Bayerisches Staatsarchiv Coburg: Blick in die Akte von Kunsthändler Gurlitt

Im Bayerischen Staatsarchiv in Coburg sind insgesamt über 3.700 laufende Meter an Akten archiviert, und eine davon ist die von Nazi-Kunsthändler Hildebrand Gurlitt. Der Gurlitt, bei dessen Sohn in München Bilder im Wert von circa einer Milliarde Euro entdeckt worden sind. Es ist der wohl größte Kunstfund der Nachkriegszeit. Das Staatsarchiv zeigt uns die sogenannte Entnazifizierungsakte und erläutert die Hintergründe, warum sie in Coburg lagert und warum sie auf keinen Fall das Staatsarchiv verlässt. Mehr zu diesem Fall ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

HSC 2000 Coburg: Sieg gegen den Tabellenletzten

In der Süd-Staffel der 3. Handball-Liga setzte sich am Wochenende zu Haus der HSC Coburg mit 34:23 gegen den Tabellenletzten, VT Zweibrücken-Saarpfalz, durch. Vor der Saison-Zuschauerbestwert von 2.457 gewann der HSC am Samstagabend souverän. Bereits zur Pause führte der Gastgeber mit einem 6-Tore-Vorsprung. Nach neun Spielen belegen die Coburger damit den zweiten Rang in der Tabelle. Den Sieg in Bildern gibt es ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Einbruch in Schule und Wohnhaus – Täter festgenommen

Gleich zwei Mal ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Coburg eingebrochen worden.

Zunächst schlug der Mann eine Fensterscheibe im Erdgeschoss der Heinrich-Schaumberger-Schule am Judenberg ein. Die Beamten fanden vor Ort zwei Steine, die wohl als Tatwerkzeug dienten. Aus dem Klassenzimmer wurde nichts entwendet. Der Sachschaden beläuft sich allerdings auf rund 500 Euro.

Ebenfalls in dieser Nacht stieg der gleiche Täter in ein Wohnhaus in der Bayernstraße ein. Der Täter schlug die Terrassentüre ein, entriegelte diese und gelangte so ins Haus. Er durchwühlte sämtliche Schränke, machte aber keine Beute. Der Schaden liegt hier bei etwa 1.500 Euro.

Auf dem Parktplatz der Schule nahmen Coburger Polizisten noch in der Einbruchsnacht einen 42-jährigen Regensburger fest. Er gilt als dringend tatverdächtig. Dem Mann werden neben den beiden Einbrüchen weitere Straftaten zur Last gelegt.

 

Zukunftsatlas 2013: Stadt Coburg schafft Top-Platzierung

Alle drei Jahre fühlt das Wirtschaftsinstitut Prognos den Regionen in Deutschland auf den Zahn. Abgefragt werden Kriterien wie Demografie, Arbeitsmarkt, Wirtschaftskraft oder das soziale Leben. Die Ergebnisse fließen in den Zukunftsatlas.
In der jetzt veröffentlichten Version von 2013 steht die Stadt Coburg auf einem sehr guten 14. Platz. Sie nimmt in Oberfranken den Spitzenplatz ein und hat, wenn man so will, die besten Zukunftschancen aller kreisfreien Städte und Landkreise.
Fakt ist: die Stadt Coburg verfügt über eine Vielzahl attraktiver Arbeitgeber, man denke nur an Unternehmen wie den Automobilzulieferer Brose, den Versicherungskonzern HUK-Coburg oder Kaeser Kompressoren. Darüberhinaus gilt das Angebot für Kinderkrippenplätze mit einer Quote von weit über 30 Prozent als vorbildlich. Und auch das kulturelle Angebot (Beispiel Landestheater) und die Bildungseinrichtungen (Beispiel Hochschule) können sich sehen lassen.
Ebenfalls in die Top 100 haben es Stadt und Landkreis Bamberg, der Landkreis Forchheim und die Stadt Bayreuth geschafft. Während die drei Erstgenannten zum einen sicher von ihrer Nähe zum Ballungsraum Nürnberg-Erlangen profitieren, andererseits aber selbst auch ein vielfältiges Wirtschaftsleben aufweisen, kann Bayreuth traditionell als Verwaltungssitz z.B. der Regierung und des Bezirks punkten.
Schlusslicht in Oberfranken ist dagegen der Landkreis Wunsiedel, der nur auf Position 320 kommt. Insgesamt hat das Prognos Institut 401 Regionen in Deutschland untersucht.

Coburg: Wen schickt die SPD ins Rennen zur OB-Wahl?

In nicht mal einem halben Jahr ist Oberbürgermeisterwahl in Coburg. Während sich die ersten Kandidaten in Stellung bringen, hat sich Amtsinhaber Norbert Kastner von der SPD noch nicht geäußert, ob er ein weiteres Mal antritt. Dieses Zögern öffnet Raum für Spekulationen: Vielleicht geht mit Norbert Tessmer der bisherige Stellvertreter von Norbert Kastner für die SPD ins Rennen. Warum diese Idee alles andere als abwegig ist, das sehen Sie um 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

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