Tag Archiv: Coburg

Fleischskandal Coburg: Metzger fürchten um ihre Existenz

Der Coburger Schlachthof ist nach dem Fleischskandal (wir berichteten) seit heute für zwei Wochen dicht. Die fast 40 Mitarbeiter sind damit quasi im Zwangsurlaub. Damit zieht die Stadt erste Konsequenzen aus dem Skandal der letzten Wochen. Aber nicht nur die Mitarbeiter fürchten um die Zukunft. Auch die lokalen Metzger vor Ort bangen um ihre Existenz. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

Hier unser Beitrag vom Freitag:

 

 

 


 

 

Gammelfleischskandal: Coburger Schlachthof schließt für zwei Wochen

Der Coburger Schlachthof geht ab Montag (24. Juni) in eine 2-wöchige Zwangspause. Darüber hinaus soll er grundsätzlich geschlossen werden. Die Frage nach dem „Wie“ bleibt aber noch ungeklärt. Damit wird sich die Stadt Coburg jetzt intensiv beschäftigen. Oberbürgermeister Kastner betonte, dass die mögliche Schließung des Schlachthofes schon länger ein Thema sei. Die gegenwärtige Debatte um möglicherweise illegal verwertetes Gammelfleisch am städtischen Schlachthof Coburg sei nicht der ausschlaggebende Punkt. Vielmehr führt er permanent gestiegene Kosten als Grund dafür an. Jetzt wird sich die Stadt vor allem mit den rund 40 Mitarbeitern des Schlachthofes und deren berufliche Perspektiven beschäftigen müssen.

Staatsanwaltschaft: K3-Fleisch ist in den Handel gelangt

Unterdessen meldet die Staatsanwaltschaft Coburg, dass nach ihren bisherigen Ermittlungen tatsächlich verkehrsunfähiges Rindfleisch, sogenanntes K3-Fleisch, bis Februar dieses Jahres vom Coburger Schlachthof aus in den Handel gegeben worden ist. Vornehmlich an kleinere Metzgereien und Gastronomiebetriebe. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

Hier unser Bericht vom 11. Juni:

 

 


 

 

Coburg: Kripo sprengt Drogenring – 5 Festnahmen, Coburger auf der Flucht

Mit der Ermittlung von sechs Tatverdächtigen, die inzwischen zum größten Teil in Untersuchungshaft sitzen, sowie der Sicherstellung von über einem Kilo Haschisch, gelang Anfang Juni dem Fachkommissariat für Rauschgiftdelikte der Coburger Kripo ein herber Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität in Oberfranken.

Coburger auf der Flucht

Die seit Anfang des Jahres sehr aufwändige und verdeckte Ermittlungsarbeit der Rauschgiftspezialisten führte am Sonntag, 9. Juni, zur Festnahme von fünf Tatverdächtigen. Darunter zwei 27 und 29 Jahre alte Drogenlieferanten aus dem hessischen Bad Hersfeld, ein 21-jähriger Komplize, ebenfalls aus Bad Hersfeld, ein 20-jähriger Hintermann aus dem hessischen Oberaula und eine 25-Jährige aus Coburg. Der 30-jährige hauptverdächtige Drogendealer aus Coburg befindet sich derzeit noch auf der Flucht.

Festnahme in Coburg

Die Polizisten fischten die zwei hessischen Drogenkuriere, die mit einem Mietfahrzeug von Bad Hersfeld nach Coburg unterwegs waren, im Coburger Stadtgebiet ab. Die beiden 20 und 21 Jahre alten Männer hatten über ein Kilo Haschisch an Bord ihres Wagens und waren zu einem vereinbarten Treffpunkt zur Übergabe der heißen Ware an ihre Coburger Abnehmer unterwegs. Bei der Festnahme des 21-jährigen Beifahrers leistete der junge Mann zudem erheblichen Widerstand, so dass sich zwei Polizeibeamte verletzten. Nach einer kurzen Flucht konnte auch der 20-jährige Fahrer und letztendlich auch die 25-jährige Abnehmerin der Betäubungsmittel aus Coburg dingfest gemacht werden. Dem 30-jährigen Hauptverdächtigen gelang es, sich der Festnahme zu entziehen. Die Fahndung nach dem Drogendealer läuft auf Hochtouren. In enger Zusammenarbeit mit den hessischen Kollegen, klickten auch kurz darauf bei den zwei 27 und 29 Jahre alten Drogenlieferanten in Bad Hersfeld die Handschellen.

Drogengeschäfte im großen Umfang

Die umfangreichen Ermittlungen der Coburger Drogenspezialisten ergaben, dass die Tatverdächtigen bereits seit Januar mehrfach mit mehreren Kilogramm Haschisch gehandelt hatten. Bislang konnten die Kriminaler den Dealern Drogengeschäfte mit einer Menge von insgesamt fünf Kilogramm Haschisch nachweisen. Weiterführende Erkenntnisse werten die Drogenfahnder derzeit aus.

Alle Festgenommenen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Bis auf den 27-jährigen Hessen erging gegen die weiteren Personen Untersuchungshaftbefehl. Sie sitzen mittlerweile in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten.

 


 

 

Autowelt König: 1. Standort in Oberfranken gerettet

Die erste Niederlassung der insolventen Autohandelsgruppe „Autowelt König“ ist gerettet. Insolvenzverwalter Siegfried Beck hat den Standort Coburg an das regional ansässige Autohaus „Gelder & Sorg“ verkauft. Alle 43 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Der Standort Coburg besteht aus zwei Geschäftsbetrieben, dem Handel mit VW- und dem Handel mit Audi-Automobilen, die beide von Gelder & Sorg übernommen werden. Auch alle 43 Mitarbeiter werden von Gelder & Sorg weiter beschäftigt. Der Gläubigerausschuss hat der Übertragung bereits zugestimmt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Geschäftsübergang erfolgt bereits am morgigen Freitag.

Investorenprozess der verbliebenen Standorte wird fortgesetzt

Unterdessen wird der Investorenprozess für die zehn verbliebenen Standorte der Autowelt König-Gruppe fortgesetzt. Joachim Exner, Insolvenzverwalter der Autowelt König Automobile GmbH & Co. KG, verhandelt zurzeit mit rund einem Dutzend Interessenten. Dabei handelt es sich weiterhin ausschließlich um strategische Investoren, die sowohl an einzelnen Standorten als auch an größeren Teilen der Gruppe Interesse haben. Voraussetzung für den Erhalt der einzelnen Standorte ist deren Verkauf. Findet sich für einzelne Standorte kein Käufer, müssen diese Standorte geschlossen werden. „Angesichts der bisherigen Investorengespräche besteht Hoffnung, dass sich für die überwiegende Zahl der Standorte ein Käufer findet“, sagte Joachim Exner.

 


 

 

Coburg: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Mit Knochenbrüchen musste ein 45-jähriger Motorradfahrer am Dienstag nach einem Verkehrsunfall in der Glender Straße von Coburg in das Coburger Klinikum eingeliefert werden. Gegen 6.20 Uhr überholte der Biker dort den Opel eines 48-jährigen Thüringers. Dieser musste wegen rechts am Fahrbahnrand geparkter Fahrzeuge bereits in der Mitte der Straße fahren. Kurz bevor der Zweiradfahrer den Opel passiert hatte, bog dieser nach links in ein Firmengelände ein.

Hoher Sachschaden von 30.000 Euro

Das Motorrad krachte in die linke Seite des Corsa und wurde von der Wucht noch gegen ein angrenzendes Einfahrtstor geschleudert. Der Biker stürzte und verletzte sich dabei erheblich. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von über 30.000 Euro.

(Foto: Polizei)

 


 

 

Neustadt (Lkr. Coburg): Polizei stellt 22 Marihuanapflanzen sicher

Marihuanapflanzen im großen Stil hat ein 36-jähriger Mann auf seinem Grundstück in Neustadt bei Coburg im Landkreis Coburg angebaut. Nach einem Hinweis rückte die Polizei an und erntete die Pflanzen ab. Am Montagabend  erhielt die Neustadter Polizei eine Hinweis auf die illegale Aufzucht. Zusammen mit den Rauschgiftfahndern der Coburger Kripo konnten die Pflanzen vor Ort abgeerntet werden. Insgesamt stellten die Ermittler 22 Marihuanapflanzen mit einer Höhe von jeweils einem Meter sicher. Sechs der Pflanzen hat der Mann auf einem Nachbargrundstück in Thüringen angebaut. Den 36-Jährigen nahmen die Rauschgiftspezialisten vorläufig fest. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Coburg dauern an.

 


 

 

Coburg: 34-Jähriger nach Messerstich schwer verletzt

Schwere Verletzungen erlitt am Freitagmittag ein 34-jähriger Mann, als ein Streit mit einem 33-jährigen Bekannten in einer Messerattacke gipfelte. Die beiden Männer aus Coburg gerieten zur Mittagszeit in einem Anwesen in der Lauterer Straße aus bislang nicht geklärten Gründen aneinander. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung erlitt der 34-Jährige eine Stichverletzung und flüchtete aus der Wohnung. Ein alarmiertes Notarztteam transportierte ihn mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Polizisten nahmen den 33-jährigen Tatverdächtigen kurze Zeit später fest. Das Fachkommissariat der Coburger Kripo und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Der genaue Tatverlauf und mögliche Hintergründe müssen noch ermittelt werden.

 


 

 

Oberfranken: Hochwasserhilfe auch für die Region Coburg

Die Finanzhilfen des Freistaats Bayern gelten auch für die Stadt Coburg.  Darauf hat MdL Jürgen W. Heike (CSU)  nach mehreren Anfragen noch einmal hingewiesen. Es gibt unter dem Begriff „Soforthilfe“ für Bürger, die anlässlich des Hochwassers einen Schaden  in ihrem Haushalt erlitten haben, zunächst einmal 1.500 Euro Soforthilfe und bei entsprechender späteren Nachweisbarkeit auch für Haushalt oder Hausrat insgesamt bis zu 5.000 Euro Zuschuss zur Ersatzbeschaffung.

Mehr Hilfe bei Ölschäden

Bei Wohngebäuden, insbesondere auch bei den Ölschäden an Wohngebäuden, werden bis zu 10.000 Euro bewilligt, bei drohender existenzieller Notlage oder im Bereich von Land- und Fortwirtschaft werden ebenfalls erhebliche Leistungen durch den Staat möglich. Für gewerbliche Unternehmen können bei einer Schadenshöhe von über 5.000 bis zu 100.000 Euro die Hälfte des Schadens geltend gemacht werden.

Ausgleich für Ernteschäden

Für die Landwirtschaft wird eine Soforthilfe für Ernteschäden und weitere land- und fortstwirtschaftliche Schäden gewährt. Dort muss bei einem Mindestschaden von 1.000 Euro der Antrag mit einer Beschreibung des Schadens unverzüglich gestellt werden. Nicht versicherbare Schäden werden ab 1.000 Euro (Mindestschaden) bis zur Höhe von 100.000 Euro anerkannt, dabei wird dann ein Zuschuss von 50 Prozent auf die förderfähige Schadensummer gewährt.

 


 

 

Ahorn: Spenden der „Stiftung der Sparkasse Coburg – Lichtenfels“

Aus der Stiftung der Sparkasse Coburg – Lichtenfels werden am 25. Juni Spenden von insgesamt 41.500 Euro an gemeinnützige Einrichtungen aus der Region Coburg & Lichtenfels überreicht. In kurzen Statements werden die Vertreter der Institutionen die geförderten Vorhaben vorstellen. Ort der Spendenübergabe an die Einrichtungen ist das Gerätemuseum in Ahorn.


 

 

Coburg: Kapp-Vorbildpreis vergeben

Der Kapp Vorbildpreis richtet sich an Azubis und Umschüler der Metall- und Elektrobranche, die sich über die Arbeit hinaus in besonderem Maße ehrenamtlich engagieren, sozial oder sportlich. In diesem Jahr wurde der Preis zum 9. Mal vergeben, das Preisgeld liegt auch in diesem Jahr bei rund 10.000 Euro. 37 Preisträger gibt es in diesem Jahr. Ideengeber und Stifter des Preises ist Dr. Bernhard Kapp, Gründer der Kapp-Gruppe mit Sitz in Coburg. Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Freimaurer-Hilfswerk unterstützt Hartz & Herzlich e.V

Eine Spende in Höhe von 1.000 Euro übergab das Hilfswerk der Coburger Freimaurer in diesen Tagen dem Verein „Hartz & Herzlich“ für den weiteren Ausbau seiner Arbeit zugunsten sozial schwächer Gestellter in Stadt und Landkreis Coburg. „Hartz & Herzlich“ betreibt in der Neustadter Straße 22 in Coburg ein Soziales Kaufhaus für Menschen mit kleinem Geldbeutel, wo diese Dinge des täglichen Bedarfs und die eine oder andere Freude des Lebens einkaufen und dabei Freude haben können.

Rainer Müller, 1. Vorsitzender der Freimaurerhilfe Coburg e.V., ließ es sich nicht nehmen, die Spende persönlich im Sozialen Kaufhaus in der Neustadter Straße zu übergeben und sich dabei nochmals vor Ort zu informieren. Er dankte dem Helferteam für seine engagierte Arbeit im Sinne von sozialer Gerechtigkeit, die er als einen Eckpfeiler der humanitären Ausrichtung des freimaurerischen Hilfswerks Coburg darstellte.

Die Spende der Coburger Freimaurer dient dazu, diese wichtige Arbeit des Vereins auf Dauer abzusichern. Darüber hinaus ist der Verein ständig auf Warenspenden angewiesen. „Im Moment benötigen wir vor allem Kinderbekleidung“, macht Kaufhausleiterin Barbara Kammerscheid deutlich.

Kommende Einkaufsmöglichkeiten

Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten sind am Samstag, 6. Juli, sowie am Mittwoch, 10. Juli, jeweils zwischen 10.00 und 13.00 Uhr geöffnet. Warenanlieferungen sind grundsätzlich an jedem 2. Samstag im Monat zwischen 10.00 und 12.00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 0 95 61 / 2 51 61 oder Mobil 01 76 / 39 22 30 08 möglich.

 


 

 

Coburg: Radfahrer schwer verletzt – Zeugen dringend gesucht!

Mit schwersten Verletzungen musste ein 70-jähriger Radfahrer nach einem Verkehrsunfall am Montagmorgen im Postweg in das Coburger Klinikum eingeliefert werden. Gegen 8.45 Uhr war ein 54-jähriger Ford-Fahrer vom Kreisel in Richtung Neue Heimat unterwegs. Unvermittelt fuhr ihm von links der Radfahrer vor das Auto. Zwar bremste der Pkw-Fahrer noch ab, er konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Nach dem Aufprall lag der Radfahrer bewusstlos vor dem Pkw. Der Notarzt musste den 70-Jährigen reanimieren. Ein Sachverständiger wurde mit der Klärung des Unfallverlaufs beauftragt.

Polizei sucht dringend Zeugen

Die Polizei sucht jetzt dringend unbeteiligte Zeugen, die den Vorfall am Mittwochmorgen im Postweg beobachtet haben. Erreichbar ist die Polizeiinspektion unter der Rufnummer 09561/645-209.

 


 

 

Coburg: Verbraucher geschockt – Neuer Lebensmittelskandal droht?

Gerade mal zwei Monate ist es her, da hat den Verbrauchern als Rindfleisch deklariertes Pferdefleisch den Appetit verdorben. Jetzt zeichnet sich der nächste Lebensmittelskandal ab. Ausgerechnet bei uns in Oberfranken. Im Coburger Schlachthof soll aussortiertes, minderwertiges Fleisch wieder in Umlauf gebracht worden sein. Noch ist der Beweis für die kriminellen Machenschaften nicht erbracht. Einen handfesten Gammelfleischskandal kann sich weder Coburg noch die Region, die sich ja als Genussregion bezeichnet, leisten.. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Land unter in Coburg: Schweres Unwetter am Samstag

Eine böse Überraschung erlebten Coburger Anwohner am Samstagnachmittag, besonders die in den südlichen Stadtteilen. Im Zeitraum von 13.30 Uhr bis kurz vor 15 Uhr, öffnete der Himmel seine Schleusen. Innerhalb kürzester Zeit ergoss sich ein reißender Strom mitten durch Creidlitz, das Wasser stand hüfthoch. Keller und Garagen liefen voll. Am schlimmsten betroffen war das Weichengereuth, dort stand das Wasser eineinhalb Meter hoch. Eine junge Frau konnte sich gerade noch durch das Fenster ihres Pkw retten, bevor dieser in den braunen Fluten versank. Drei weitere Pkw-Fahrer konnten nur noch tatenlos zusehen, wie ihre Fahrzeuge vollliefen. In der Callenberger Unterführung und der Unterführung in der Wassergasse steckten ebenfalls Autos  im Wasser fest. Die Polizei war pausenlos im Einsatz, genauso wie Feuerwehr, Rettungsdienst, CEB und Abschleppdienste. Im Stadtgebiet wurden teilweise die Gullydeckel durch die immense Regenmenge herausgeschwemmt. Zeitweise war die Bundesstraße 303 zwischen Finkenau und Ahorn, sowie die Bundesstraße 303 zwischen Niederfüllbach und Roth am Forst gesperrt.

 


 

 

HUK-Coburg: Versicherer mit Geschäftsjahr 2012 zufrieden

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe ist im Geschäftsjahr 2012 erneut stark gewachsen. Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen stiegen um 5,5 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro und damit stärker als der Bestand, der um 3,0 Prozent auf 32,2 Millionen Verträge zulegen konnte. Starke Wachstumsimpulse gingen von der Schaden- und Unfallversicherung, insbesondere von der Kfz-Versicherung, aus. Noch deutlicher stiegen die verdienten Nettobeiträge im Konzern, nämlich um 6,2 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Deutlich verbessert hat sich mit 536,3 (Vorjahr: 340,7) Millionen Euro das Ergebnis vor Steuern. Nach Steuern ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von 381,1 (Vorjahr: 199,2) Millionen Euro.

Vorstand zufrieden mit 2012

HUK-COBURG-Vorstandssprecher Dr. Wolfgang Weiler zu der Bilanz: „Unter dem Strich können wir mit dem Neugeschäft, der Bestands- und der Ergebnisentwicklung sehr zufrieden sein.“ Zudem konnte die HUK-COBURG Marktanteilsgewinne verbuchen. Weiler: „Das Jahr 2012 verlief rundum erfolgreich für unser Unternehmen, als Schulnote würde ich unserem Ergebnis eine 2+ geben. Wie im Vorjahr haben wir zum Teil sogar unsere eigenen Ziele übertroffen.“

 


 

 

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