Tag Archiv: Coburg

Coburg: Mit Schreckschussrevolver in der Kneipe

Ein volltrunkener Gast „fuchtelte“ am Mittwochabend mehrmals mit einem Schreckschussrevolver in einer Kneipe im Steinweg herum. Dabei wollte er wohl niemanden bedrohen, sondern nur damit angeben, im Besitz eines „Colts“ zu sein. Beim Eintreffen der alarmierten Streife der Polizeiinspektion hatte sich der amtsbekannte Berufslose bereits entfernt. Allerdings  fanden ihn die Uniformierten nur wenige Häuser weiter in einer anderen Gaststätte. Die Schreckschusswaffe stellten die Beamten sicher. Der mit über 2 Promille stark alkoholisierte 45-Jährige  musste seinen  Rausch in einer Polizeizelle ausschlafen.

Rottenbach (Lkr. CO): Region wehrt sich gegen die NPD

Im Lautertaler Ortsteil Rottenbach im Landkreis Coburg will die rechtsextreme NPD Anfang April ihren Bundesparteitag abhalten. Auf einem Privatgrundstück soll die Veranstaltung am ersten Aprilwochenende abgehalten werden. Im Landkreis Coburg formiert sich gegen den Parteitag ein breiter Widerstand bei Politik und Bürgern. Ziel ist es, den Aufmarsch zu verhindern. Dazu unser Bericht ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Coburg: Modehaus Wöhrl zieht Bilanz

Seit September 2012 betreibt das Modehaus Wöhrl eine Filiale in Coburg. In der Ketschengasse ist Wöhrl ansässig, 50 neue Arbeitsplätze wurden in der Stadt geschaffen. Coburg ist für das Nürnberger Unternehmen ein wichtiger Standort gewesen, um das Filialnetz in Oberfranken auszubauen und zu verdichten. Sechs Monate nach der Öffnung der neuen Filiale zogen die Verantwortlichen nun eine erste Bilanz. Wie diese ausfällt, erfahren Sie in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

Rottenbach (Lkr. Coburg): NPD will hier Bundesparteitag abhalten

Findet der NPD-Bundesparteitag tatsächlich im kleinen Lautertaler Ortsteil Rottenbach statt. Die Partei hat im Coburger Landratsamt eine „…Versammlung in geschlossenen Räumen…“ angemeldet. Auf einem Grundstück am Ortsrand von Rottenbach soll ein Zelt aufgebaut werden. Wie die Gemeinde und das Landratsamt darauf reagieren wollen, sehen sie heute Abend in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

Kulmbach: Kandidatinnen zur Bayerischen Biergönigin zu Gast

Die sieben Kandidatinnen zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin 2013 besuchten am Freitag die „Bierhauptstadt“ Kulmbach. Die jungen Damen waren in der Kulmbacher Mönchshof-Brauerei zu Gast. Im Bayerischen Brauereimuseum vertieften die Kandidatinnen, unter ihnen die Coburgerin Sabrina Lang (Foto), ihre Kenntnisse in Sachen Bierkultur und Biergenuss.

Mehr dazu heute ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

 

Hier können Sie am Online-Voting zur Wahl der „Bayerischen Bierkönigin teilnehmen:
www.bayrisch-bier.de/bayerische-bierkoenigin/wer-soll-bayerische-bierkoenigin-werden/voting/

 

Bis zum 8. April 2013, 12:00 Uhr, kann über eine Online-Wahl jeder mit entscheiden, wer Bayerns nächste (Bier-)Königin werden soll. Zudem haben Sie die Möglichkeit, selbst am Festabend anlässlich der Wahl der Bayerischen Bierkönigin am 11. April 2013 in der Alten Kongresshalle zu München teilzunehmen und Ihre Publikumsstimme abzugeben. Vielleicht schafft es die Coburgerin Sabrina Lang am Ende, sich die Krone der Bayerischen Bierkönigin 2013/2014 aufzusetzen.

Lautertal: 1.000 Euro für fragwürdigen Gewerbeeintrag

Über 1.000 Euro soll eine 45-jährige Einzelhandelskauffrau aus dem Landkreis Coburg für einen fragwürdigen Gewerbeauskunftsdienst im Internet jetzt bezahlen. Vor einigen Tagen hatte sie wohl nur oberflächlich ein Anschreiben geprüft, mit welchen sie zur Ergänzung ihrer Daten aufgefordert wurde. Prompt erhielt sie nach der Rücksendung an die „Gewerbeauskunftszentrale“ eine schockierende Rechnung. Für mindestens zwei Jahre soll sie jeweils im Voraus 569 Euro überweisen. Die Kostenfalle war nur aus dem Kleingedruckten des Angebotes ersichtlich. Gegen den Anbieter aus Düsseldorf wird jetzt wegen des Verdachts des Betruges Strafanzeige erstattet.

Fantasy-Streifen „Rubinrot“: Oberfranken diente als Drehort

Ein Gen, das Zeitreisen ermöglicht. Eine junge Frau, die sich plötzlich im 19. Jahrhunderts wiederfindet. Ein Geheimloge, die im Hintergrund ihre Fäden spinnt. Klingt wie aus einem Hollywood-Film, ist aber der Inhalt der deutschen Produktion „Rubinrot“. Nach der Romanvorlage von Kerstin Gier ist im letzten Jahr ein spannender Fantasy-Film entstanden. Als Drehorte fungierten unter anderem Bayreuth und Coburg. Auch für die Gäste einer Galavorstellung im Coburger Utopolis hatten dabei sichtlich ihren Spaß. Mehr dazu ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Meeder: Schwerer Auffahrunfall

Ein schwerer Auffahrunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag auf der Wiesenfelder Kreuzung (Meeder, Landkreis Coburg). Gegen 15.30 Uhr wollte eine 57-jährige Mini-Fahrerin, die zunächst in Richtung Bad Rodach unterwegs war, an der Kreuzung nach links abbiegen. Ein nachfolgender 20-jähriger VW-Fahrer erkannte die Situation scheinbar nicht und krachte mit voller Wucht in das Heck des Mini. Dabei wurde er in die Gegenfahrbahn und auf den herannahenden Citroen eines 61-Jährigen geschleudert. Der Mini wurde durch die Wucht des Aufpralls ebenfalls gegen ein weiteres an der Kreuzung wartendes Fahrzeug gedrückt. Die 57-Jährige erlitt leichtere Verletzungen, alle anderen Insassen blieben unverletzt. Der Gesamtschaden an den beteiligten Fahrzeugen beläuft sich nach einer  ersten Schätzung auf knapp 25000 Euro.

Coburg: Blitzeis löste Unfallserie auf A73 aus

Viel zu tun bekam am späten Dienstagnachmittag die Verkehrspolizei Coburg: Auf der Autobahn A 73 bei Ebersdorf kam es aufgrund von sog. Blitzeis fast zeitgleich in beide Fahrtrichtungen zu mehreren Verkehrsunfällen. Kurz vor 18.00 Uhr kamen drei Pkws, die in Richtung Lichtenfels unterwegs waren plötzlich ins Schleudern und gerieten außer Kontrolle. Die der gehobenen Mittelklasse angehörenden Wagen der zwischen 29 und 56 Jahren alten Männer prallten teilweise in die Mittelschutzplanke und in die Außenschutzplanke. Hier wurde eine Person leicht verletzt. Der Fahrer begab sich allerdings selbst zum Arzt. Der Sachschaden lag hier schätzungsweise bei 21.000 Euro. Der Verkehr wurde allerdings nur kurzzeitig behindert, da alle Fahrzeuge nach dem Verkehrsunfall noch fahrbereit waren und auf dem Standstreifen warteten.

Unfälle in beiden Fahrtrichtungen

Kurz darauf krachte es dann auf der Gegenfahrbahn kurz vor der Anschlussstelle Ebersdorf.  Ein 20jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Lichtenfels befuhr mit seinem Golf-IV die Autobahn A 73 in Fahrtrichtung Suhl. Plötzlich kam er aufgrund zu hoher Geschwindigkeit und der nassen Fahrbahn ins Schleudern. Das Fahrzeug geriet außer Kontrolle und kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, schleuderte allerdings dann wieder auf die Fahrbahn zurück und kollidierte dabei mit einem Audi A 4 eines 43jährigen und einem Jaguar eines 47jährigen Mannes, die auf der linken Fahrbahn hintereinander in Richtung Suhl fuhren. Der Wagen des jungen Mannes kam quer zur Fahrbahn, die anderen beiden Pkws neben der Fahrbahn zum Stillstand. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und als Totalschäden einzustufen. Des weiteren wurden 16 Leitplankenfelder deformiert. Der Gesamtschaden für diesen Verkehrsunfall wird auf über 100.000 Euro geschätzt.  Der Unfallverursacher und der Fahrer des Jaguar wurden leicht bis mittelschwer verletzt.

Unfälle im Minutentakt

Fast zeitgleich krachte es dann wenige Meter zuvor. Hier waren ebenfalls drei Fahrzeuge beteiligt. Eine 32jährige Frau aus dem Landkreis Coburg musste zunächst aufgrund eines vorangegangenen Verkehrsunfalls kurz vor der Anschlussstelle Ebersdorf auf der glatten Fahrbahn bremsen, kam ins Schleudern, streifte die Mittelschutzplanke und blieb schließlich auf dem linken Fahrstreifen stehen. Ein dahinter fahrender 51jähriger Mann – ebenfalls aus dem Landkreis Coburg – konnte noch rechtzeitig anhalten. Allerdings erkannte ein 66jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Sonneberg die haltenden Fahrzeuge zu spät und fuhr auf den Wagen des 51jährigen auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser noch auf das stehende Fahrzeug der jungen Frau geschoben. Die beiden Pkws wurden zudem noch in die Mittelschutzplanke gedrückt. Polizeilichen Schätzungen zufolge entstand hierbei ein Sachschaden von fast 70.000 Euro. Fünf Personen wurden bei dem Unfall leicht bis mittelschwer verletzt. Sie kamen mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. Die nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeuge wurden durch verschiedene Abschleppdienste abgeschleppt.

Gesamtschäden von rund 200.000 Euro

Ein weiterer Pkw, der mit einem 73jährigen Fahrer besetzt war, sah einen vor ihm ins Schleudern geratenen Pkw, der direkt vor seinem Wagen quer auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich er reflexartig nach rechts aus, geriet jedoch nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr ein dort befindliches Kilometrierungsschild. Sein Fahrzeug wurde hierdurch im vorderen Bereich massiv beschädigt. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Hier entstand Sachschaden in Höhe von 4.500 Euro. Eine 23jährige Frau aus dem Landkreis Coburg bemerkte die vor ihr entstandenen Verkehrsunfälle, bremste deshalb ihren Kleinwagen ab, kam jedoch auf der an dieser Stelle schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern und streifte hierbei die Mittelschutzplanke. Das Fahrzeug blieb dann auf dem linken Fahrstreifen stehen. Verletzt wurde die Fahrerin nicht, jedoch ist auch hier ein Sachschaden am Auto und an der Leitplanke von schätzungsweise 2.250 Euro zu verzeichnen.

 

Winterliche Straßenverhältnisse sorgen für zwei Unfälle zwischen Eisfeld und Coburg

Ein Sachschaden in Höhe von 30.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am Montagnachmittag auf der A73 zwischen Coburg und Eisfeld. Ein 49-Jähriger war mit seinem Daimler-Benz in Richtung Suhl unterwegs, als er auf der schneebedeckten Fahrbahn  aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern geriet. Der Pkw prallte zunächst zweimal gegen die rechte Schutzplanke, wurde von dort zurückgeschleudert und krachte schließlich frontal in die Mittelschutzplanke. Der Fahrzeugführer blieb glücklicherweise unverletzt. Die  totalbeschädigte C-Klasse musste abgeschleppt werden.

 

Glimpflich verlief ein Verkehrsunfall am Montagnachmittag kurz nach  17.00 Uhr in der Gegenrichtung der A 73 zwischen Eisfeld-Süd und Coburg. Bei winterlichen Straßenverhältnissen wollte ein 34-Jähriger mit seinem Pkw Jaguar einen vorausfahrenden Sattelzug überholen. Dabei geriet der Pkw ins Schleudern, touchierte  zuerst  die  Mittelschutzplanke und prallte schließlich gegen die Zugmaschine des Sattelzuges. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 13.500 Euro.

Retro-Kennzeichen für Oberfranken

Fünf der neun oberfränkischen Landkreise haben sich schon jetzt für die heiß diskutierte Wiedereinführung der alten Kfz-Kennzeichen entschieden.

Die Landkreise Lichtenfels, Kronach, Coburg, Bayreuth und Forchheim werden bis zur Deadline am 30. April bei der Regierung von Oberfranken ihre entsprechenden Anträge einreichen. Die Halter können dann ihre Fahrzeuge auf Wunsch mit den verschiedenen Altkennzeichen ausstatten. Die werden ab Juli wieder auf den Straßen zu sehen sein.

Die Kreise Wunsiedel, Kulmbach und Bamberg beraten am Freitag unabhängig voneinander über diese Thematik in ihrem jeweiligen Kreisausschuss bzw. Kreistag. Dann soll auch in diesen Bezirken eine Entscheidung fallen.

Lediglich Hof hat sich als erster oberfränkischer Landkreis bereits definitiv gegen diese Reform ausgesprochen und verzichtet damit auf die Wiedereinführung der Kennzeichen von 1972.

 

HSC 2000 Coburg: Niederlage gegen Spitzenreiter

Eine ausverkaufte Ballsporthalle und eine fantastische Kulisse am Samstag in Coburg trugen maßgeblich zum Spitzenspiel des HSC 2000 Coburg gegen die Wölfe aus Rimpar bei. Allein das Endergebnis schmerzte nach 60 Minuten.  Die Coburger Handballer verloren gegen den Spitzenreiter aus Unterfranken mit 23:26 (Halbzeit 9:10). Es war für Coburg die erste Saisonniederlage in der heimischen Halle. Durch die Niederlage rutschte der HSC 2000 auf den vierten Platz in der Tabelle der 3. Liga. Die Aufstiegschancen sind spätestens nach dieser Niederlage nur noch von theoretischer Natur. Den Spielbericht zur Schlagerpartie vom Samstag gibt es ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.

Jugendbildungsstätte Neukirchen: Auftakt zu „Arche2020“

„Arche2020“ – dies ist der Titel eines gemeinsamen Projektes der Jugendbildungsstätte Neukirchen in Kooperation mit „ejott“ und dem Evang. Luth- Dekanat Coburg..

Die Partner wollen eine Arche Noah vor der Jugendbildungsstätte errichten und damit ein spirituelles und gesellschaftliches Zeichen setzen.

Flankierend zum Bau der Arche wird es ganzjährige Veranstaltungen geben, die rund um die Themen „Bewahrung der Schöpfung“ und „Nachhaltigkeit“ informieren und anregen sollen.

Bautage für unterschiedliche Zielgruppen, Themenreihen, Referate und Gottesdienste gehören zu dem Gesamtevent.

Errichtung einer Arche Noah

Das Projekt soll notwendige gesellschaftliche Verknüpfungen und einen „Mehrwert“ für alle Beteiligten schaffen.  

Der Bau wird mit Hilfe und Unterstützung, unter anderem aus möglichst vielen Kirchengemeinden und anderen Partnern aus Politik und Wirtschaft, verwirklicht, die die Arche nachhaltig für ihre Arbeit mit den unterschiedlichen Zielgruppen nutzen können,  zum Beispiel für eine Konfirmandenfreizeit, für einen Klassenwandertag, einen Seniorennachmittag, für ein Azubiprojekt oder Ähnliches.

Einweihung Ende des Jahres

Was für Aktionen im Rahmen des Baus stattfinden, darauf wollen sich die Organisatoren allein nicht festlegen.

Auch Bürgerinnen und Bürger sollen ihre Ideen mit einbringen.

Daraus ergibt sich dann ein breites Sammelsurium aus Ideen zur Nutzung von unterschiedlichen Interessengruppen und zum Bau der Arche, dass die Koordinatoren versuchen, sinnvoll im Jahresverlauf umzusetzen.

Im zweiten Quartal, von April bis Juni werden die Projektgruppe geschult und Vorbereitungen zur Klimawoche im Juni durchgeführt.

Zudem startet der Baubeginn und ein erster Projekttag ist vorgesehen.

Von Juli bis September werden verschiedene Projekte im Rahmen des Baus der Arche durchgeführt.

Für die letzten drei Monate des Jahres ist die offizielle Einweihung mit Politik und Kirchenleitung vorgesehen.

Coburg: Landestheater präsentiert neuen Spielplan

Das Landestheater Coburg präsentiert seinen Spielplan für die Saison 2013/2014.  25 Premieren werden ab September in dem Mehrspartenhaus über die Bühne gehen. Geboten wird Oper, Musical, Operette, Ballett und Schauspiel. Als Hommage an Richard Wagner zeigt das Landestheater nicht nur die Oper, sondern auch das Melodram „Lohengrin“. Spielzeiteröffnung ist am 21. September mit Gaetano Donizettis „Liebestrank“.

Totalschaden und leichte Verletzungen

Glücklicher Weise nur leicht verletzt wurde am Donnerstagnachmittag eine 52-jährige aus dem Landkreis Hildburghausen bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 4 bei Coburg.

Die Fahrerin des Renault fuhr gegen 08:00 Uhr auf der B 4 in Richtung Süden. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens staute sich der Verkehr auf Höhe der Ausfahrt Gaudlitz. Ein nachfahrender Kraftomnibus bemerkte das Stauende zu spät und fuhr nahezu ungebremst auf den Renault auf. Durch den starken Aufprall des Buses wurde der Renault mehrere Meter nach vorn auf einen Mercedes geschoben. Die Thüringerin wurde dabei glücklicherweise nur leicht verletzt und konnte nach kurzem Aufenthalt im Coburger Klinikum wieder Entlassen werden.

Ein Abschleppdienst kümmerte sich um den totalbeschädigten Renault. Insgesamt lag der Sachschaden bei ca. 16.000 Euro.

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