Tag Archiv: Computer

Bamberg/Forchheim: Vorsicht vor falschen Microsoft-Mitarbeitern!

Immer wieder gelingt es dreisten Betrügern, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben, bei ihren Anrufen an Zugangsdaten und Kontodaten von Computernutzern zu gelangen und damit auch an ihr Erspartes. Die Oberfränkische Polizei warnt wiederholt vor dieser Betrugsmasche. Im Oktober waren die Täter in mehreren Fällen bei ihren Telefonaten mit Bürgerinnen und Bürgern in den Landkreisen Bamberg und Forchheim erfolgreich und ergaunerten so größere Geldbeträge. 

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© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Betrugsmasche in Coburg: Achtung – Falsche Microsoftmitarbeiter!

Die oberfränkische Polizei warnt aktuell vor Anrufen vermeintlicher Mitarbeiter der Firma Microsoft. Bei den Anrufern handelt es sich um Betrüger die Zugangsdaten abfischen oder entsprechende Software auf ihren Computer installieren wollen. In den letzten Tagen war vor allem der Landkreis Coburg von dieser Betrugsmasche betroffen.

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Marktleuthen: Firma wird Opfer des Virus „Goldeneye“

Nach wie vor werden falsche Bewerbungs-E-Mails verschickt. Diese enthalten eine Schadsoftware, welche den betroffenen Computer sofort lahm legt. Wie nun bekannt wurde, gehört auch eine Firma in Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) zu den Betroffenen des Virus „Golden Eye“.

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Bayreuth & Bamberg: Achtung! Falsche Nachrichtenseiten auf Facebook

Seit Montag (14. November) kursiert auf Facebook eine Nachrichtenseite mit dem Titel: „Bayreuth Aktuelle Nachrichten". Dies ist eine Fakeseite und verbreitet eine falsche Nachricht über ein Familiendrama in der Wagnerstadt. Diese Seite sollte gemieden werden, denn durch einen Weiterleitungslink zu einer angeblichen Polizeimeldung kann eine schädliche Software auf das Mobiltelefon oder den Rechner geladen werden. Auch für Bamberg kursiert jetzt eine derartige Seite in dem sozialen Netzwerk.

 

Vorsicht vor „Bayreuth Aktuelle Nachrichten"

Auf der Facebook-Seite „Bayreuth Aktuelle Nachrichten" wurde ein Link zu einem Bericht über ein Familiendrama in Bayreuth geteilt. Unter anderem heißt es dort, dass zwei Kinder getötet wurden und der Vater der Kinder anschließend Selbstmord begangen hat. Zum einen ist dies eine Falschmeldung, da eine solche Tat nicht stattfand. Zum anderen gelangt man durch das Anklicken des Links auf eine dubiose Seite, auf der man sich Schadsoftware einhandeln kann.

Möglicherweise schädliche Software

Klickt man auf der Facebook-Seite „Bayreuth Aktuelle Nachrichten" auf den entsprechenden Link wird man zu der Seite „http://newscenters.today“ weitergeleitet. Hier besteht dann die Möglichkeit, dass unbemerkt schadhafte Software auf das Smartphone oder den Computer geladen wird.

Auch Bamberg ist betroffen

Neben Bayreuth ist auch eine weitere oberfränkische Stadt betroffen, nämlich Bamberg. Auch die Facebook-Seite „Bamberg Aktuelle Nachrichten" ist eine falsche Nachrichtenseite, welche genau die gleiche Meldung über ein Familiendrama publiziert. Es wurde lediglich Bayreuth gegen Bamberg ausgetauscht. Zudem ist die Nachricht aus verschiedenen Meldungen zusammengesetzt.

Video oder Link suggeriert spektakulären Inhalt

Die Masche der Betrüger ist nicht neu. Man versucht die User durch einen angeblichen spektakulären Inhalt auf eine vermeintliche seriöse Seite zu leiten. Diese ähneln optisch bekannten Newsseiten. Klickt man diese Fakeseite an, ist es meist zu spät und man hat sich einen fiesen Trojaner eingefangen. Die Kriminellen überlagern zum Beispiel die geöffnete Seite mit einer zweiten Ebene. Hier löst der User mit einem aus seiner Sicht harmlosen Klick auf die Objekte die ungewollte Aktion aus. Dadurch kann dann gegebenenfalls ein Virus oder Malware installiert, ein schadhaftes Add-On für den Internet-Browser einrichtet oder eine Abo-Falle für Gewinnspiele oder Quizseiten eingerichtet werden.

Polizei kann derzeit wenig tun

Polizeisprecher Alexander Czech vom Polizeipräsidium Oberfranken kennt diese Facebookseite, konnte aber noch keine genaueren Angaben zu den Hintergründen der falschen Nachrichtenseite machen. Der Polizei wurden aber keine durch die Fakeseite verursachten Straftaten gemeldet.

Eigener Schutz vor Betrüger

Der einfachste Schutz im Internet ist der eigene Menschenverstand beziehungsweise ein gesundes Misstrauen. Bevor man irgendeinen Link anklickt, sollte man sich vergewissern, was man anklickt. Hier könnte schon ein Blick auf das Vorschaubild helfen. (siehe Bild). Kennt man womöglich die Quelle oder die Seite nicht, dann Hände weg davon. Weiterhin kann man sich natürlich auch schützen, indem man seine Anti-Viren-Programme immer auf dem aktuellen Stand hält. Meist wird dadurch gleich gefährliche Malware beim versuch der Installation abgewiesen.

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Bamberg: Hochwertige Handys und Computer gestohlen

Auf Mobiltelefone und Computer hatten es unbekannte Täter in der Nacht zum Montag (06./07. November) bei einem Einbruch in einen Computerladen in der Bamberger Innenstadt abgesehen. Die Täter entkamen mit hochwertigen Geräten im Wert von mehreren zehntausend Euro. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise auf die Einbrecher.

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Oberfranken: Polizei warnt vor falschen Microsoft Anrufen

Kronach:  Eine Frau aus dem Landkreis Kronach hat einen Anruf erhalten, bei dem sich ein Unbekannter als Microsoft-Mitarbeiter ausgab. Die Frau wurde aufgefordert, sich an ihrem Computer anzumelden und nach Anweisung des Anrufers für ein dringend nötiges Sicherheits-Update ein Fernwartungsprogramm herunterzuladen. Weiterlesen

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Uni Bayreuth: Diebe stehlen hochwertige Elektronikgeräte

Mit hochwertigen Elektronikgeräten entkamen Unbekannte zwischen Mittwochabend (20. Januar) bis Donnerstagmittag (21. Januar) aus einem Gebäude der Universität flüchten. Der Schaden beläuft sich auf eine vierstellige Summe. Die Kripo Bayreuth ermittelt.

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Bayreuth: Diebe entwenden zahlreiche Computer und Handys

Vorwiegend auf Mobiltelefone und Computer hatten es in der Nacht zum Donnerstag (17. April) unbekannte Täter bei einem Einbruch in einen Elektronikfachmarkt im Bayreuther Industriegebiet in der Bindlacher abgesehen. Die Täter stiegen gegen 1:45 Uhr mit Gewalt über ein Fenster in das Gebäude ein. Bei ihrem Beutezug hatten sie es offensichtlich gezielt auf hochwertige Elektronikartikel im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro abgesehen. Zudem hinterließen die Diebe einen Sachschaden von rund 5.000 Euro.

Fahndung nach den Tätern bislang ergebnislos

Nachdem die Täter bei dem Einbruch die Alarmanlage ausgelöst hatten, machten sich sofort mehrere Streifenfahrzeuge auf den Weg. Obwohl die erste Polizeistreife innerhalb weniger Minuten beim Elektronikgeschäft eintraf, waren die Einbrecher bereits geflüchtet. Eine Fahndung verlief bislang ergebnislos. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zum Einbruch sowie auf verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge unter der Tel.-Nr. 0921/506-0.

 


 

 

Kronach / Kiel: Kripo ermittelt Cyber-Kriminellen

Beamten des Fachkommissariats für Vermögens- und Wirtschaftskriminalität der Coburger Kripo gelang es nach umfangreichen Ermittlungen einen bundesweit agierenden Betrüger dingfest zu machen. Dabei arbeiteten sie länderübergreifend mit der Kripo in Kiel zusammen.

Mit den Kreditkartendaten einer Geschädigten aus Kronach bezahlte ein zunächst Unbekannter ein Smartphone im Wert von 459 Euro bei einem Online-Portal. Die Lieferung erfolgte über einen fremden Packstations-Account nach Schönberg in der Nähe von Kiel. Dort hat der Täter die Ware mit geänderten Zugangsdaten aus der Packstation geholt. In der Folge verkaufte er dieses Handy dann über eine andere Online-Plattform an einen gutgläubigen Dritten weiter. Über das Handy gelang es den Coburger Kriminalisten, in enger Zusammenarbeit mit der Kieler Kripo, die Spur zu einem 28-jährigen Mann aus Kiel zurückzuverfolgen.

Der Betrüger hatte bei verschiedenen Online-Shops mit fremden Kreditkarten Waren bestellt und hatte diese an Packstationen in Kiel und Umgebung liefern lassen. Die Elektronikartikel gab er dann umgehend zu einem marktüblichen Preis an ahnungslose Käufer ab. Für die finanziellen Transaktionen benutzte der Täter zwei Bankkonten, die er zuvor unter Vorlage gefälschter Ausweise eröffnet hatte. Dabei ging der Mann äußerst routiniert vor und verschleierte immer wieder seine Identität mit Falschpersonalien, Scheinadressen und ausländischen Kreditkarten. So hat er innerhalb von drei Monaten einen fünfstelligen Eurobetrag ergaunert, bevor die Staatsanwaltschaft Coburg die restlichen Vermögenswerte beschlagnahmen konnten.

Bei der gerichtlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung durch das Coburger Amtsgericht stellten die Polizisten neben gefälschten Ausweisen und verfälschten Magnetkarten auch zahlreiche weitere Beweismittel sicher. Die Opfer des Mannes sind über ganz Deutschland verstreut. Die Auswertung der Asservate wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen und zur Aufklärung von einer ganzen Reihe Internetstraftaten führen.

 


 

 

Neuer Verkehrsrechner: „Superhirn“ für Kulmbacher Ampeln

Es ist das neue „Superhirn“ für Ampeln: Ein Verkehrsrechner, den die Stadt Kulmbach jetzt in Betrieb genommen hat. Autofahrer sollen dank dieses Hochleistungsrechners flüssiger durch Kulmbach geleitet werden.

Verkehrsfluss soll besser werden

„Beim Thema Verkehrsrechner mussten wir einfach handeln“, erklärt Kulmbachs Oberbürgermeister Henry Schramm. „Der alte Rechner war nach 23 Jahren ausgefallen. Mit der neuen Technik können wir jetzt wieder die Ampelanlagen im Stadtgebiet reibungslos koordinieren.“

Investition von 122.000 Euro

122.000 Euro hat die Stadt in diese neue Technologie der Firma Siemens investiert. „Eine Investition, die sich in punkto Verkehrssicherheit definitiv bezahlt macht“, so Gerhard Renk, der Dienststellenleiter der Polizeiinspektion in Kulmbach. Neben der Koordinierung der Ampeln im Stadtgebiet ist dank des neuen Verkehrsrechners in Zukunft auch eine zentrale Datenerfassung und -verwaltung sowie eine Archivierung von Betriebs- und Störmeldungen und Messwerten möglich. Im Verkehrsrechner sind darüber hinaus spezielle Signalpläne für die Ampelan­lagen hinterlegt. „Auf diese Weise können wir auf verkehrsintensive Ereignisse wie zum Beispiel verkaufsoffene Sonntage gezielt reagieren und die Ampelanlagen steuern“, erläutert Ingo Wolfgramm, der Leiter der städtischen Tiefbauabteilung.

Ampelanlage umgestellt

Im Zuge dieser technischen Hochrüstung wurde auch die Ampelanlage an der Kreuzung Fritz-Hornschuch-Straße/Gasfabrikgäßchen auf LED-Technik umgestellt. Denn das bestehende Steuergerät hätte mit dem neuen Verkehrsrechnersystem nicht mehr funktioniert.

Bild: Kulmbachs Oberbürgermeister Henry Schramm (Dritter von links) nimmt zusammen mit Dienststellenleiter Gerhard Renk (ganz links), Dienstgruppenleiter Alexander Fößel (Zweiter von links) und dem stellvertretenden Dienststellenleiter Reinhard Eber (Dritter von links) von der Polizeiinspektion Kulmbach sowie Michael Kuhnlein (Zweiter von rechts) und Ingo Wolfgramm (ganz rechts) von der städtischen Tiefbauabteilung das neue System genau unter die Lupe. 

Im Tal der Langsamen: Breitband-Internet in Oberfranken lahmt

Ein Leben ohne Internet können sich die meisten Menschen überhaupt nicht mehr vorstellen. Ob in der Schule, im Job oder in der Freizeit – überall nutzen wir das World Wide Web. Computer, Smartphones und Tablets sorgen dafür, dass sämtliche Informationen in Sekunden-Schnelle verfügbar sind. Dahinter steckt eine Menge Technik. Breitband heißt das Zauberwort. In Oberfranken ist in einigen Regionen das schnelle Internet aber noch nicht angekommen. Die Story dazu gibt es ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.