Tag Archiv: Corona-Pandemie

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Bayreuth: Mobile Impfaktion am Menzelplatz

Stadt und Landkreis Bayreuth bieten im Zuge der Bekämpfung der Corona-Pandemie ein weiteres mobiles Impfangebot in Bayreuth an. Die Impfaktion findet am Donnerstag (29. Juli) von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr am Menzelplatz 8 (Café Klatsch) statt. Als Impfstoff steht laut Landratsamt das Serum von Johnson & Johnson zur Verfügung.

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Kulmbach: Impfaktion für Kinder & Jugendliche ab 12 Jahren

Am Samstag (24. Juli) können Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren im Impfzentrum von Kulmbach eine Corona-Impfung erhalten. Geimpft wird der Impfstoff von Biontech. Das Besondere hierbei: Zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr steht mit Dr. Patrick Muzzolini ein Kinder- und Jugendarzt zur Verfügung, der Aufklärungsgespräche durchführt und die Impfaktion begleitet. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

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Corona-Krise: Bayern weitet Impfangebote massiv aus!

Bayern weitet im Kampf gegen die Corona-Pandemie seine Impfangebote massiv aus. Der Freistaat wird Corona-Impfungen weiter flexibilisieren und die Impfbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger weiter steigern. Besonders im Fokus steht dabei die Altersgruppe der 16- bis 30-Jährigen. Zudem gibt es bereits ab dem kommenden Donnerstag (15. Juli) bei länderübergreifenden Sport- und Kulturveranstaltungen Lockerungen. Weiterlesen

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Lockerungen im bayerischen Amateur-Fußball: 200 Stehplätze ab 01. Juli erlaubt

Eine Woche nach der vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV) geforderten Aufhebung des Stehplatz-Verbots auf bayerischen Amateur-Fußballplätzen (Wir berichteten!) verkündete die Bayerische Staatsregierung jetzt weitere Lockerungen.

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BFV kritisiert Zuschauer-Konzept der Staatsregierung erneut: „Es bleibt weiter nicht nachvollziehbar“

Die Bayerische Staatsregierung hat am Dienstag (22. Juni) Lockerungen im Rahmen der Corona-Pandemie beschlossen. Wir berichteten! Hierbei wurde auch das vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV) kritisierte Stehplatz-Verbot auf den Amateur-Fußballplätzen im Freistaat aufgehoben. Ein Teilerfolg für den Verband und die rund 4.600 bayrischen Fußballvereine. Von Seiten des Sports ist man aber dennoch weiter unzufrieden.

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Bayerischer Fußball-Verband wettert gegen Staatsregierung: „Allmählich wird es absurd“

Die Fronten zwischen dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) und der Staatsregierung in München verhärten sich in der Corona-Zeit immer mehr. Für einen neuerlichen Zoff sorgt das „Rahmenkonzept Sport“ des Bayerischen Innenministeriums, welches in der Nacht zum Freitag (11. Juni) veröffentlicht wurde. Auf dieses Konzept reagierte der BFV sogleich mit Unverständnis und deutlicher Kritik.

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TVO-Umfrage: Corona-Impfungen für Kinder & Jugendliche

Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer wollen sich am 27. Mai das nächste Mal über das weitere Vorgehen im Kampf gegen die Corona-Pandemie beraten. Dabei soll es vor allem um das Thema Impfen gehen. Medienberichten zufolge will man auch darüber reden, wie und wann Kinder und Jugendliche geimpft werden können.

Kanada und USA impfen ab 12 Jahren

In Kanada und den USA zum Beispiel ist der Impfstoff bereits für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren freigegeben. In der EU ist für Kinder noch kein Vakzin zugelassen. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) prüft derzeit aber die erweiterte Marktzulassung des Wirkstoffs von BionTech und Pfizer. Bei uns ist eine Impfung momentan frühestens ab 16 Jahren möglich - seit heute bayernweit in Hausarztpraxen.

Thema heute in "Oberfranken Aktuell"

In "Oberfranken Aktuell" gehen wir heute (20. Mai) um 18:00 Uhr auf das Thema "Coronaimpfungen für Kinder und Jugendliche" ein. Ja oder Nein? TVO fragt bei den Bürgern nach. Auch Sie können als User in der unten aufgeführten Umfrage teilnehmen und Ihre Stimme abgeben.

In der EU ist eine Impfung gegen das Coronavirus momentan ab frühestens 16 Jahren möglich. Würden Sie Ihre minderjährigen Kinder impfen lassen?

  • Ja
  • Nein
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In der EU ist eine Impfung gegen das Coronavirus momentan ab frühestens 16 Jahren möglich. Würden Sie Ihre minderjährigen Kinder impfen lassen?

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Wegen Corona: „Bamberg zaubert“ 2021 abgesagt

Das von Juli auf September verschobene 22. Internationale Straßen- und Varietèfestival „Bamberg Zaubert“ in der Welterbestadt wird auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Das teilte das Stadtmarketing der Domstadt am heutigen Freitagmittag (14. Mai) mit. Verantwortliche sperchen von schwieriger Entscheidung „Aufgrund der anhaltenden Veranstaltungsverbote und Beschränkungen im Zusammenhang mit COVID-19 Pandemie, der fehlenden Planungssicherheit und der Tatsache, dass wir nicht die gesamte Innenstadt absperren können und wollen, sehen wir leider keine andere Möglichkeit, als auch in diesem Jahr das beliebte Straßenfestival abzusagen“, so der Vorsitzende vom Stadtmarketing Bamberg Andreas Jakob. Enttäuschung auf allen Seiten groß In den vergangenen Jahren waren bis zu 250.000 Menschen zu dem großen Zauberfestival in die Welterbestadt Bamberg geströmt, um Künstler aus der ganzen Welt zu bestaunen. „Die Enttäuschung über die Entscheidung ist bei allen Beteiligten gleichermaßen groß, hatten wir nach der Absage im vergangenen Jahr doch gehofft zumindest 2021 wieder zaubern zu dürfen. Aber die Sicherheit und der Schutz unserer Besucher, Künstler und Mitarbeiter hat natürlich oberste Priorität“, betont Citymanager und Festivalleiter Klaus Stieringer. Kontrollen nicht durchführbar „Zum jetzigen Zeitpunkt müssen wir leider davon ausgehen, dass in diesem Jahr gar keine Großveranstaltungen mehr möglich sein werden, bei denen der Zugang auf das Veranstaltungsgelände nicht vollumfänglich kontrolliert und somit die „GGG-Regeln“ mit ausschließlichem Zugang für entweder Genesene, Getestete oder Geimpfte nicht überwacht werden können“, so Klaus Stieringer. Bei „Bamberg zaubert“ kommt, nach Ansicht vom Stadtmarketing Bamberg, noch erschwerend dazu, dass der Großteil der teilnehmenden Künstler aus dem Ausland anreist. Alle gebuchten Künstler werden 2022 wieder eingeladen Um den von der Corona-Krise besonders betroffenen Künstlern zumindest etwas Planungssicherheit zu geben, hat der künstlerische Leiter von Bamberg Zaubert, Markus Götz alias Zyculus zugesichert, dass alle gebuchten Künstler im kommenden Jahr wieder eingeladen werden. „Die Kunst- und Kulturszene wurde wie kaum eine andere Branche von der Pandemie und den beschlossenen Maßnahmen betroffen, deshalb sehen wir uns als Veranstalter besonders in der Pflicht unseren Künstlern zu helfen“, so Markus Götz.
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In Bamberg ist es soweit: Die Außengastronomie öffnet endlich wieder!

Am Montag (10. Mai) öffnet in Teilen Bayerns wieder die Außengastronomie. Im Freistaat sind es heute 14 Landkreise. In Oberfranken ist dies in Bamberg der Fall. Wir berichteten über die Lockerungen. Auch das Café Luitpold in der Domstadt darf auf seiner Terrasse endlich wieder Gäste bedienen. "Ein lang ersehnter Tag für uns, dass wir öffnen dürfen", freute sich Gastronom Jens Neumann am heutigen Morgen.

Willkommens-Getränk zum Auftakt am Montag

Um die Wiedereröffnung zu feiern, begrüßt das Café am Montag laut einem News5-Bericht jeden Gast mit einem kostenlosen Willkommensgetränk. Interessierte können sich vorab telefonisch einen Platz auf der Terrasse des Cafés reservieren. "Die Resonanz ist überwältigend", so Neumann über die Nachfrage zum Auftakt am Montag. Beim Besuch der Außengastronomie müssen jedoch die aktuellen bayerischen Corona-Regelungen, wie unter anderem ein negativer Corona-Schnelltest, eingehalten werden.

 

 

  • Mehr zur Öffnung der Außengastronomie am heutigen Montag in Bamberg ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!
Interview mit Gastronom Jens Neumann
Außengastronomie in Bamberg öffnet: "Ein lang ersehnter Tag für uns, dass wir öffnen dürfen"
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Corona-Pandemie: Neue Schnelltestmöglichkeitin Neustadt bei Coburg

Schon ab Montag (29. März) wird es in der Frankenhalle in Neustadt bei Coburg eine neue Schnellteststelle geben. Möglich macht es eine Kooperation des Testzentrums Coburg mit dem BRK Ortsverband Neustadt und dem Kreisverband Neustadt. Weiterlesen
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Bayreuth: Rotes Kreuz spendet 5.000 FFP2-Masken für Bedürftige

Seit dem gestrigen Montag (18. Januar) gilt bayernweit die FFP2-Maskenpflicht im Einzelhandel und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Damit auch Bedürftige problemlos maßnahmenkonform ihre Einkäufe erledigen und den ÖPNV nutzen können, unterstützt sie das Rote Kreuz in Bayreuth mit 5.000 FFP2-Masken. BRK will Schwachen helfen Die Masken werden in der Stadt per Post und im Landkreis von den Gemeindeverwaltungen der Wohnorte an die Bedürftigen verteilt. Die Gesamtzahl der bereitgestellten FFP2-Masken setzt sich aus 2.600 Masken aus Beständen des BRK Kreisverbandes Bayreuth sowie einem Kontingent von 2.400 Masken des BRK Landesverbandes zusammen.
Es ist eine ureigene Aufgabe des Roten Kreuzes die Schwächeren in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Aus diesem Grund ist es wichtig, allen Teilen der Bevölkerung, möglichst unbürokratisch die Mittel für ein Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen“ (Peter Maisel / Vorsitzender des BRK Kreisverbandes Bayreuth)
Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und Landrat Florian Wiedemann danken den Verantwortlichen des BRK für die Verteil-Aktion.
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Corona-Pandemie im Hofer Land: Allgemeinverfügungen angepasst und verlängert

Angesichts der aktuellen Corona-Situation und ergänzend zu den bayernweit Regelungen haben Stadt und Landkreis Hof ihre zum Wochenende auslaufenden Allgemeinverfügungen angepasst und verlängert. Das bedeutet:    
  • die Stadt Hof ändert ihre bisher geltenden Reglungen und hebt die bisherigen Kontaktbeschränkungen auf. Demnach gilt in der Stadt Hof die ab 11. Januar bayernweit einheitliche Regelung. Diese sieht vor, dass der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken nur Angehörigen desselben Hausstands und einer weiteren Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren erlaubt ist. Darüber hinaus bleiben die bisherigen weiteren Regelungen der Stadt Hof (Besuchs- und Schutzregelungen in Pflegeeinrichtungen, Regelung hinsichtlich Versammlungen und in der Gastronomie) bis zum 31. Januar 2021 bestehen. Die geltenden Maßnahmen im Detail für die Stadt Hof finden Sie unter https://www.hof.de/hof/hof_deu/aktuelles/stadt-hof-aendert-allgemeinverfuegung.html
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Bayreuth: Wagner Festspiele 2021 finden statt

Die Wagner Festspiele 2021 werden in Bayreuth stattfinden. Dies gab Festspielleiterin Katharina Wagner bekannt. Die Verantwortlichen planen jedoch auch für das kommende Jahr noch mit der Corona-Pandemie im Hintergrund, die dieses Jahr für den Ausfall der Festspiele sorgte.

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Bayern: Gastgewerbe bricht im Oktober massiv ein

Für das bayerische Gastgewerbe ist 2020 aufgrund der Corona-Pandemie ein dramatisch schwieriges Jahr. Dies zeigt sich unter anderem beim Blick auf die aktuellen Zahlen für den Monat Oktober. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen vermeldete, sank der Umsatz im Gastgewerbe des Freistaates im Oktober 2020 gegenüber dem Vorjahr bereinigt um 35,3 Prozent. Auch im Vergleich zum September 2020 gab es ein Umsatzminus. Dieses betrug 16,2 Prozent. Weiterlesen
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Corona-Pandemie: Kabinett berät über Regelung für Bayern

Nach dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Länderchefs gestern, leitet Ministerpräsident Markus Söder am heutigen Donnerstagvormittag (26. November) die Sitzung des bayerischen Ministerrats. Das Kabinett, das dieses Mal per Video-Schalte tagt, befasst sich im Schwerpunkt mit den Folgen der Corona-Pandemie für Bayern. Ergebnisse live im TV-Programm & bei Facebook Im Anschluss wollen Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Gesundheitsministerin Melanie Huml und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo über die wesentlichen Ergebnisse ihrer Beratungen informieren. Um 14:00 Uhr soll deswegen eine Pressekonferenz in München stattfinden. Diese wird TVO live im Programm übertragen und auch auf der Facebook-Seite streamen. Beitrag in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 im TV Am Abend sendet TV Oberfranken einen Bericht über die neuen Corona-Regelungen für Bayern mit Stimmen aus der Gastronomie und dem Einzelhandel. Dazu soll es auch um die Folgen für den Corona-Hotspot Hof gehen.
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