Tag Archiv: Corona-Pandemie

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Bayreuth: Rotes Kreuz spendet 5.000 FFP2-Masken für Bedürftige

Seit dem gestrigen Montag (18. Januar) gilt bayernweit die FFP2-Maskenpflicht im Einzelhandel und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Damit auch Bedürftige problemlos maßnahmenkonform ihre Einkäufe erledigen und den ÖPNV nutzen können, unterstützt sie das Rote Kreuz in Bayreuth mit 5.000 FFP2-Masken.

BRK will Schwachen helfen

Die Masken werden in der Stadt per Post und im Landkreis von den Gemeindeverwaltungen der Wohnorte an die Bedürftigen verteilt. Die Gesamtzahl der bereitgestellten FFP2-Masken setzt sich aus 2.600 Masken aus Beständen des BRK Kreisverbandes Bayreuth sowie einem Kontingent von 2.400 Masken des BRK Landesverbandes zusammen.

Es ist eine ureigene Aufgabe des Roten Kreuzes die Schwächeren in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Aus diesem Grund ist es wichtig, allen Teilen der Bevölkerung, möglichst unbürokratisch die Mittel für ein Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen zur Verfügung zu stellen“ (Peter Maisel / Vorsitzender des BRK Kreisverbandes Bayreuth)

Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und Landrat Florian Wiedemann danken den Verantwortlichen des BRK für die Verteil-Aktion.

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Corona-Pandemie im Hofer Land: Allgemeinverfügungen angepasst und verlängert

Angesichts der aktuellen Corona-Situation und ergänzend zu den bayernweit Regelungen haben Stadt und Landkreis Hof ihre zum Wochenende auslaufenden Allgemeinverfügungen angepasst und verlängert. Das bedeutet:

 

 

  • die Stadt Hof ändert ihre bisher geltenden Reglungen und hebt die bisherigen Kontaktbeschränkungen auf. Demnach gilt in der Stadt Hof die ab 11. Januar bayernweit einheitliche Regelung. Diese sieht vor, dass der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken nur Angehörigen desselben Hausstands und einer weiteren Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren erlaubt ist. Darüber hinaus bleiben die bisherigen weiteren Regelungen der Stadt Hof (Besuchs- und Schutzregelungen in Pflegeeinrichtungen, Regelung hinsichtlich Versammlungen und in der Gastronomie) bis zum 31. Januar 2021 bestehen. Die geltenden Maßnahmen im Detail für die Stadt Hof finden Sie unter https://www.hof.de/hof/hof_deu/aktuelles/stadt-hof-aendert-allgemeinverfuegung.html
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Bayreuth: Wagner Festspiele 2021 finden statt

Die Wagner Festspiele 2021 werden in Bayreuth stattfinden. Dies gab Festspielleiterin Katharina Wagner bekannt. Die Verantwortlichen planen jedoch auch für das kommende Jahr noch mit der Corona-Pandemie im Hintergrund, die dieses Jahr für den Ausfall der Festspiele sorgte.

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Bayern: Gastgewerbe bricht im Oktober massiv ein

Für das bayerische Gastgewerbe ist 2020 aufgrund der Corona-Pandemie ein dramatisch schwieriges Jahr. Dies zeigt sich unter anderem beim Blick auf die aktuellen Zahlen für den Monat Oktober. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen vermeldete, sank der Umsatz im Gastgewerbe des Freistaates im Oktober 2020 gegenüber dem Vorjahr bereinigt um 35,3 Prozent. Auch im Vergleich zum September 2020 gab es ein Umsatzminus. Dieses betrug 16,2 Prozent.

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Corona-Pandemie: Kabinett berät über Regelung für Bayern

Nach dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Länderchefs gestern, leitet Ministerpräsident Markus Söder am heutigen Donnerstagvormittag (26. November) die Sitzung des bayerischen Ministerrats. Das Kabinett, das dieses Mal per Video-Schalte tagt, befasst sich im Schwerpunkt mit den Folgen der Corona-Pandemie für Bayern.

Ergebnisse live im TV-Programm & bei Facebook

Im Anschluss wollen Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Gesundheitsministerin Melanie Huml und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo über die wesentlichen Ergebnisse ihrer Beratungen informieren. Um 14:00 Uhr soll deswegen eine Pressekonferenz in München stattfinden. Diese wird TVO live im Programm übertragen und auch auf der Facebook-Seite streamen.

Beitrag in „Oberfranken Aktuell“ ab 18:00 im TV

Am Abend sendet TV Oberfranken einen Bericht über die neuen Corona-Regelungen für Bayern mit Stimmen aus der Gastronomie und dem Einzelhandel. Dazu soll es auch um die Folgen für den Corona-Hotspot Hof gehen.

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Neue Corona-Fälle im Hofer Land: Seniorenheim & Kindergärten betroffen

Wie das Hofer Landratsamt am Montagmittag (16. November) mitteilte, gibt es neue Corona-Fälle in der Stadt und im Landkreis Hof.

Fall in Seniorenheim

Laut der Pressemitteilung ist in einem Seniorenheim in der Saalestadt ein Corona-Fall bekannt geworden. Ein Bewohner einer Wohngruppe wurde positiv auf das Virus getestet. Zu den engen Kontaktpersonen zählen vier Bewohner. Die gesamte Wohngruppe mit insgesamt 38 Bewohnern sowie 25 Mitarbeiter werden getestet.

Fälle in Kindergärten

Im Kindergarten in Issigau sowie im Kindergarten in Töpen im Landkreis Hof ist jeweils ein Erzieher Corona-positiv getestet worden. In Issigau wurden 16 Kinder und ein Erzieher als enge Kontaktpersonen ermittelt, in Töpen 17 Kinder. Sie alle wurden unter Quarantäne gestellt und werden getestet.

 7-Tage-Inzidenz wieder unter Marke von 200

In Sachen 7-Tage-Inzidenz hat sich die Lage ganz leicht entspannt. Die Stadt Hof liegt aktuell bei 185,49. Am Freitag überschritt der Wert die Grenze von 200. Wir berichteten! Der Wert des Landkreises beträgt momentan 172,99.

 

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Corona-Pandemie: Bund & Länder tagen am Nachmittag erneut

Am Montagnachmittag (16. November) um 14:00 Uhr berät sich Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut per Video-Konferenz mit den Länderchefs über die Corona-Krise. Lockerungen sind angesichts der hohen Infektionszahlen wohl keine zu erwarten. Im Gegenteil: Medien berichten bereits im Vorfeld, dass der Bund die Kontaktbeschränkungen offenbar schon vor Ablauf des Teil-Lockdowns Ende November drastisch verschärfen will. Dies ist zum jetztigen Zeitpunkt bereits durchgesickert:

Kontaktbeschränkungen

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit soll den Berichten zufolge nach dem Willen von Angela Merkel nur mit den Angehörigen des eigenen und maximal zwei Personen eines weiteren Hausstandes gestattet sein.

Private Feiern

Um Ansteckungen im privaten Bereich zu senken, sollen sich Kinder und Jugendliche wohl mit nur noch einem festen Freund in der Freizeit treffen. Auch private Treffen mit Freunden und Bekannten sollen sich nur noch auf einen festen weiteren Hausstand beschränken. Private Feiern sollen bis Weihnachten abgesagt werden.

Schulen

Besonderen Fokus will man auf Jugendliche über zwölf Jahren legen. Hier sei das Infektions- und Übertragungsrisiko vergleichbar mit dem von Erwachsenen. Der Bund wird sich wohl für das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Schüler aller Jahrgänge und für Lehrer auf dem Schulgelände und während des Unterrichts aussprechen. Teilweise sollen Klassen geteilt werden.

Schutz von Risikogruppen

Besonders gefährdete Menschen sollen offenbar ab Dezember vergünstigte FFP2-Masken erhalten. Dazu wird geraten, Besuche bei besonders gefährdeten Menschen nur dann zu unternehmen, wenn alle Familienmitglieder frei von Symptomen seien und sich seit einer Woche in keinerlei Risikosituationen begeben hätten.

Kontaktnachverfolgung

Da eine vollständige Nachverfolgung von Kontakten oft nicht mehr möglich ist, sollen bei Infektionen in einem bestimmten Cluster (z.B.: Quarantäne-Maßnahmen in Schulen) auch ohne positives Testergebnis angewendet werden.

Der Aktuell-Beitrag vom 16. November 2020
Bayreuth: Private Treffen als Pandemie-Antreiber?
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Corona-Pandemie: Frühere Weihnachtsferien eine Überlegung für Bayern?

In Nordrhein-Westfalen starten die Weihnachtsferien aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr früher. Die Landesregierung von NRW zog den letzten Schultag auf den 18. Dezember vor. Normalerweise sollte der letzte Schultag des Jahres 2020 auf den 22. Dezember fallen. Zwischen Schulende und Weihnachten liegt nach der Neuregelung somit rund eine Woche. Weiterlesen
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Hofer Land: 78-Jähriger stirbt an Coronavirus

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof am Mittwochmittag (11. November) mitteilte, gibt es einen weiteren Corona-Todesfall. Dabei handelt es sich um einen 78 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Hof, der an dem Virus verstorben ist. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten im Hofer Land steigt damit auf insgesamt 40. Corona-Fall in Seniorenheim im Landkreis Dazu meldete das Landratsamt Hof einen weiteren Corona-Fall in einem Seniorenheim im Landkreis Hof. Eine Pflegekraft wurde positiv auf das Virus getestet. Zu den engen Kontaktpersonen zählen acht Mitarbeiter sowie 28 Bewohner eines Wohnbereiches. Sie alle wurden unter Quarantäne gestellt und werden getestet. Aktuelle Zahlen vom Mittwochnachmittag In der Stadt und dem Landkreis Hof sind derzeit 31 Personen Corona-positiv getestet worden. 25 davon kommen aus dem Landkreis, sechs Fälle kommen aus der Stadt. Die Zahl der bisher festgestellten Corona-Fälle im Landkreis und der Stadt Hof steigt damit auf 1.182 Personen.  
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Corona-Pandemie: Bundeswehr unterstützt den Landkreis Lichtenfels

Der Landkreis Lichtenfels bekommt in der aktuellen Corona-Lage Hilfe von der Bundeswehr. Die Soldaten vom 3. Sanitätsregiment I. aus Weißenfels (Sachsen-Anhalt) sind ausgebildete Notfall- beziehungsweise Einsatz- und Rettungssanitäter und werden bis Dezember vor Ort bei den Reihen-Testungen unterstützend tätig werden. Weiterlesen
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Weihnachtsgeld in der Corona-Pandemie: Politiker fordern frühere Auszahlung!

Sollen Unternehmen bereits jetzt im Oktober ihren Mitarbeitern das Weihnachtsgeld auszahlen? Diese Frage steht derzeit im Raum, denn zuletzt forderten Politiker mehrerer Parteien diese Umsetzung. Ihre Angst: Ein möglicher Lockdown, bundesweit oder auch lokal, würde dem Einzelhandel erneut einen massiven Schaden zufügen. Weiterlesen
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Amateurfußball in Bayern: Der Ball kann wieder rollen…

Der Ball im bayerischen Amateurfußball kann wieder rollen. Nach der Sitzung des Ministerrates in München verkündeten Ministerpräsident Söder und Innenminister Herrmann, dass der Re-Start der Saison 19/20 zum geplanten Datum ab dem 19. September erfolgen kann. Dies gilt für Männer, Frauen und den Juniorenbereich. Wie vom Bayerischen Fußballverband gefordert, können die Spiele mit einer begrenzten Zahl an Zuschauern - analog zum Kulturbetrieb in Bayern - ausgerichtet werden.

 

Das ist eine gute Nachricht für den gesamten bayerischen Breitensport und ein großer Erfolg unserer Fußballvereine, die sich in den vergangenen Tagen nochmals sehr, sehr klar positioniert und den Kurs des Verbandes mit überragender Zustimmung unterstützt haben.

(Rainer Koch, BFV-Präsident)

Im Amateurfußball rollt wieder der Ball: "Wir haben für unsere Position gekämpft"

Zuschauer-Obergrenze bei 400 Personen

Wie der BFV auf seiner Homepage schreibt, liegt die Zuschauer-Obergrenze bei maximal 400 Personen (ohne direkt am Spielbetrieb beteiligte Personen). Sie orientiert sich an den örtlichen Gegebenheiten der Klubs. Grundvoraussetzung für die Zulassung der Zuschauer ist die Einhaltung entsprechender Abstandsregeln und Hygienekonzepte. Der BFV hatte bereits am 13. August ein Muster-Hygienekonzept für den Spielbetrieb mit Zuschauern vorgelegt. Wir berichteten! Laut BFV ist dieses Hygienekonzept noch nicht von behördlicher Seite genehmigt, der Prozess hierfür aber angestoßen. Am Donnerstag soll es im Innenministerium zu einem weiteren Abstimmungstermin mit dem Verband kommen.

Spielpläne sukzessive online abrufbar

Laut BFV beginnen die Spielleiter der jeweiligen Klassen ab sofort, sukzessive die Spielpläne für den Re-Start auf der Internetseite des Bayerischen Fußballverbandes zu veröffentlichen.

Nutzung von schulischen Sportanlagen geregelt

Neu wird ab dem 19. September auch die Nutzung von schulischen Sportanlagen und Schulsporthallen geregelt: Demnach dürfen diese wieder von Vereinen genutzt werden, hieß es aus dem Kultusministerium.

Reaktion des FC Eintracht Bamberg zum Re-Start

Wir sind froh über diese Entscheidung. Den Re-Start werden wir mit viel Verantwortungsbewusstsein angehen. Das Team ist seit 1. August im Training, befindet sich in guter Form und brennt auf das erste Pflichtspiel. Unser Hygienekonzept steht, wir sind also bereit."

(Jörg Schmalfuß, Vorstandsvorsitzender des FC Eintracht Bamberg)

 

Für den FCE bedeutet der Re-Start, dass bei Heimspielen maximal 400 Zuschauern der Zugang in das Stadion gewährt wird. Welche Hygieneregeln zu beachten sind, wird laut Verein stets vor dem Heimspiel bekanntgegeben. Die genauen Spieltermine stehen noch nicht fest und werden. Sobald diese fix sind, werden sie vom Verein zeitnah kommuniziert.

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Corona-Test-Panne in Bayern: Großteil der Reiserückkehrer jetzt ermittelt

Bei der Übermittlung von bayerischen Corona-Testergebnissen an Reise-Rückkehrer wurde bis zum heutigen Sonntagmittag (16. August) der Großteil der positiv Getesteten erreicht worden. Dies teilte das Bayerische Gesundheitsministerium mit. Weiterlesen

Oberfranken / Bayern: Markus Söder informiert über weitere Corona-Lockerungen

Am Dienstagmittag (28. April) informierte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder über weitere Corona-Lockerungen im Freistaat. Die Ausgangsbeschränkungen werden bis zum 10. Mai verlängert. Erlaubt sein werden Gottesdienste ab dem 4. Mai. Ebenso wie Demonstrationen. Gastronomien und Hotels dürfen voraussichtlich ab Ende Mai öffnen. Die Begrenzung von 800 Quadratmeter Verkaufsfläche bei Geschäften bleibt. Der Freistaat übernimmt die Beiträge für Kitas und Horte. Ein normaler Schulbetrieb sei bis Sommer nicht denkbar.

Langsame Lockerungen sind entscheidend

Markus Söder verkündete, dass die bisher getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise wirken. Die Zahl der Neuinfektionen und die Reproduktionszahl sei auf unter eins gesunken. Seit Montag (27. April) gilt die Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel. Die meisten Menschen würden sich auch hier an die Maskenpflicht halten. Dennoch verkündet Söder:

"Umsicht und Vorsicht als obersten Maßstab walten lassen"

Weitere Lockerungen im Bezug auf die Corona-Krise müssen künftig flexibel angepasst werden. Ab kommender Woche wird ein weiterer Fahrplan für Mai überlegt und festgelegt. Hierbei sollen regionale Anpassungen denkbar sein. Zudem verdeutlichte Söder, dass es zu einer zweiten Infektionswelle kommen kann, daher sind langsame Lockerungen entscheidend.

800 Quadratmeter Begrenzung der Verkaufsfläche bleibt - Gastro und Hotels dürfen wohl ab Ende Mai wieder öffnen

Die Öffnung der Läden gilt nun für alle Geschäfte. Was bleibt: Die Begrenzung der Verkaufsfläche von 800 Quadratmeter. Größere Geschäfte müssen somit ihre Verkaufsfläche auf 800 Quadratmeter begrenzen. Pro Kunde sollen 20 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Geklärt werden soll, wann Geschäfte in Einkaufszentren wieder öffnen dürfen. Bisher durften dort nur Lebensmittelgeschäfte öffnen. In diesem Zusammenhang verkündete Söder, dass eine schrittweise Öffnung der Gastros und Hotels ab Ende Mai, voraussichtlich Pfingsten, wieder denkbar wäre.

Ab 4. Mai Durchführung von Gottesdienst erlaubt

Ab dem 4. Mai sei unter strengen Auflagen der Hygienevorschriften, das Tragen einer Mund-Nase-Schutzmaske sowie die Einhaltung des Mindestabstandes von zwei Metern, der Gottesdienst für alle Glaubensrichtungen erlaubt. Die Durchführung eines Gottesdienstes darf maximal eine Stunde dauern.

Ab Anfang Mai wieder Demonstrationen und politische Versammlungen erlaubt

Ab Anfang Mai sind Demonstrationen und politische Versammlungen wieder erlaubt. Insgesamt dürfen 50 Personen mit Einhaltung der Abstandsregeln (1,5 Metern) an einer Demonstration teilnehmen.

Bis zum Sommer kein normaler Schulbetrieb möglich

Seit Montag (27. April) dürfen die Abschlussklassen wieder in die Schulen. Nach wie vor sollen Klassen, die ihren Abschluss im Jahr 2021 machen, ab dem 11. Mai wieder in der Schule unterrichtet werden dürfen. So voraussichtlich auch Grundschüler der vierten Klassen. Kultusminister Piazolo verkündete in diesem Zusammenhang, dass es bis zum Sommer keinen normalen Schulbetrieb geben wird. Der Unterricht an den Grundschulen soll eine Mischung aus Homeschooling, Präsenzunterricht und Notfallbetreuung sein. Zudem wird der Freistaat die Beiträge für Kitas und Horte übernehmen.

 

Weitereführende Informationen:
Corona-Krise: Ausgangsbeschränkungen bis 10. Mai verlängert