Tag Archiv: Corona

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Forchheim: Landkreis nutzt ab sofort Luca-App

Der Freistaat Bayern hat die Landeslizenz für die Luca-App erworben. Dadurch ist die Nutzung für Bürger, teilnehmende Unternehmen und Organisationen kostenlos. Das Gesundheitsamt des Landkreises Forchheim hat die Freischaltung durch den App-Betreiber und die Anbindung für den Landkreis Forchheim veranlasst. Deshalb kann diese App jetzt im Landkreis Forchheim genutzt werden, wie das Landratsamt am Donnerstag (22. April) mitteilte. Die App soll bei der Kontaktnachverfolgung helfen.

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Stadt & Landkreis Hof: Impfungen in 20 Unternehmen starten

Stadt und Landkreis Hof erhalten vom Freistaat Bayern im Rahmen eines weiteren Sonderkontingents zusätzlichen Impfstoff. Damit kann ab nächster Woche unter anderem mit den Impfungen innerhalb von Betrieben begonnen werden, so das Landratsamt Hof am heutigen Donnerstag (22. April).

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Bayern: AstraZeneca auch für unter 60-Jährige freigegeben

Der Impfstoff AstraZeneca kann in den bayerischen Arztpraxen auch an Menschen unter 60 Jahren unabhängig von der Priorisierung verimpft werden. Dies teilte das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege am Mittwochabend (21. April) mit. Bislang war der Impfstoff eigentlich nur für über 60-Jährige gedacht.

Priorisierung bei AstraZeneca aufgehoben

Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek sagte am Mittwoch in München: „Die Priorisierung bei AstraZeneca ist ab sofort aufgehoben, der Impfstoff kann in den Arztpraxen auch Personen unter 60 Jahren angeboten werden. Seit dem 19. April wird AstraZeneca für Erstimpfungen in Bayern nur in Haus- und Facharztpraxen verimpft. Die Ärzte kennen ihre Patienten gut, und wissen, wem sie aus dem Kreis der unter 60-Jährigen unter Berücksichtigung der Vorgaben der Ständigen Impfkommission ein Impfangebot mit diesem Wirkstoff machen können und beraten hierzu ausführlich. Dieses besondere Vertrauensverhältnis wollen wir nutzen, denn jede Dosis Impfstoff muss möglichst rasch verimpft werden. So schaffen wir für noch mehr Menschen einen möglichst sofortigen und unkomplizierten Zugang zu einer Schutzimpfung. Jede Impfung zählt!“

Der Minister fügte hinzu: „Mich freut zudem: Im überwiegenden Teil der Bayerischen Impfzentren erhalten bereits regelmäßig Menschen aus der Priorisierungsgruppe 3 ein Impfangebot, d.h. vor allem die 60 bis 69-Jährigen. Das ist ein großer Erfolg! Es zeigt, wie gut die Bayerische Impfstrategie aufgeht und dass die über 70-Jährigen bereits weitgehend geimpft sind oder zumindest einen Impftermin erhalten haben. Jetzt können wir diesen weiteren Schritt zu einem breiteren Impfangebot machen.“

Diese Personen gehören zur Priorisierungsgruppe 3

Zur Priorisierungsgruppe 3 gehören nicht nur die 60- bis 69-Jährigen, sondern etwa auch Lehrkräfte an Gymnasien, Real- und Mittelschulen, Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel, Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen der kritischen Infrastruktur tätig sind wie im Transport- und Verkehrswesen und der Telekommunikation, sowie Menschen mit Erkrankungen wie Rheuma, Diabetes mellitus ohne Komplikationen oder Asthma und viele weitere.

Der Minister betonte: „Selbstverständlich werden auch weiterhin in allen Impfzentren Personen der ersten und zweiten Priorisierungsgruppen geimpft, wenn bisher nicht Geimpfte in diesen Priorisierungsgruppen sich nun auch für eine Impfung entscheiden und sich in BayIMCO registrieren, oder wenn sie die ihnen angebotenen Termine annehmen.“

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Der Aktuell-Beitrag vom 22. April 2021:
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Coronakrise: Bundestag beschließt einheitliche „Notbremse“

Mit Spannung wurde die Entscheidung zur Bundes-Notbremse erwartet. Die Abgeordneten im Bundestag stimmten am Mittwoch (21. April) für die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und einheitliche Maßnahmen in ganz Deutschland zur Pandemiebekämpfung. Die Bundes-Notbremse gilt ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen und tritt, wenn der Bundesrat zustimmt, am Montag (26. April) in Kraft.

Die Bundes-Notbremse enthält folgende Maßnahmen: 

  • Eine Ausganssperre zwischen 22:00 Uhr am Abend und 05:00 Uhr in der Früh.
  • Eine Kontaktbeschränkung auf einen Haushalt plus eine weitere Person, ausgenommen Kinder unter 14 Jahren.
  • Sport im Freien ist bis Mitternacht erlaubt, allerdings nur alleine.
  • Im Einzelhandel soll ab einer Inzidenz von 150 nur noch Click & Collect möglich sein, Schulen werden ab einem Wert von 165 geschlossen.
  • Mitarbeitern, die nicht im Homeoffice tätig sein können, sollen die Betriebe einmal pro Woche einen Schnelltest ermöglichen.
Die Bundestagsdebatte lief erwartungsgemäß kontrovers. Obwohl sich in Bayern nicht viel verändern wird, haben die Freien Wähler bereits angekündigt, gegen die Bundes-Notbremse vorgehen zu wollen. In Kraft treten soll die Bundes-Notbremse am kommenden Montag (26. April), vorher muss sie noch im Bundesrat beschlossen werden.
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Wunsiedel: Landkreis nutzt jetzt Luca-App

Die Einführung der Luca-App ist ein zentraler Bestandteil der Öffnungsstrategie, mit der sich der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge bereits vor rund vier Wochen als Modellregion beim Bayerischen Gesundheitsministerium beworben hat. Eine Entscheidung zu diesem Thema steht weiter aus. Dennoch ist die Nutzung der App ab sofort im Landkreis möglich. Seit dieser Woche ist das örtliche Gesundheitsamt an das luca System angeschlossen, heißt es am Mittwoch (21. April) in einer Pressemitteilung. Weiterlesen

HSC 2000 Coburg: Drei weitere Spieler mit Corona infiziert

Die vorausschauende Absage des Bundesliga-Spiels des HSC 2000 Coburg gegen den TBV Lemgo hat sich im Nachhinein als die richtige Maßnahme erwiesen. Wie die Ergebnisse der weiteren PCR-Tests am Dienstag (20. April) ergeben haben, haben sich drei weitere Spieler mit dem Corona-Virus infiziert. Dies gab der Verein bekannt. Weiterlesen

HSC 2000 Coburg: Corona-Fall im Team ist bestätigt

Einen positiven Corona-Fall bestätigt am Montag (19. April) der Handball-Bundesligist HSC 2000 Coburg. Bereits am vergangenen Samstagabend musste das Spiel gegen den TBV Lemgo Lippe kurzfristig abgesagt werden, nachdem der Corona-Test eines Spielers positiv war. Bis auf zwei Spieler muss die gesamte Mannschaft in Quarantäne. Weiterlesen
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Bamberg: Luca-App ist einsatzbereit

Nachdem der Freistaat Bayern vor gut einer Woche Landeslizenzen für die Luca-App erworben hat, ist die Corona-Kontaktnachverfolgung auch in Landkreis und Stadt Bamberg über diese Software möglich, wie es in einer Pressemitteilung am heutigen Montag (18. April) heißt.
„Unser Fachbereich Gesundheitswesen hat Ende vergangener Woche einen Zugang zu dieser verschlüsselten Kontaktnachverfolgung erhalten. Jede Möglichkeit, Infektionsketten zu unterbrechen, ist in der aktuellen pandemischen Lage wichtig“, so Landrat Johann Kalb.
Die Luca-App soll nach Darstellung der Betreiber eine schnelle und lückenlose Kontaktrückverfolgung, eine direkte Benachrichtigung bei Kontakt mit Infizierten, eine automatisch erstellte und persönliche Kontakt- und Besuchshistorie ermöglichen. Die Datenübermittlung ist laut Betreiber verschlüsselt, sicher und verantwortungsvoll.
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Bayreuth: Stadt gedenkt Todesopfern der Corona-Pandemie

Am Sonntagmittag (18. April) legte Bayreuths Oberbürgermeister Thomas Ebersberger zusammen mit Fraktionsvorsitzenden des Stadtrats auf dem La-Spezia-Platz einen Kranz der Stadt nieder, um den Todesopfern der Corona-Pandemie zu gedenken. Auch in anderen oberfränkischen Städten, u.a. in Bamberg und Hof, gab es Aktionen.

 

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Zentrale Gedenkveranstaltung in Berlin

Die Zentrale Gedenkveranstaltung findet zusammen mit Hinterbliebenen heute in Berlin statt. In Deutschland sind bisher fast 80.000 Menschen gestorben.  Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ordnete für den heutigen Tag Trauerbeflaggung an allen staatlichen Dienstgebäuden in Bayern an. 

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Landkreis Lichtenfels: Über 60-Jährige können sich mit AstraZeneca impfen lassen

Das Sonderkontigent, das dem Landkreis Lichtenfels an dem Impfstoff zur Verfügung steht, wurde nochmals aufgestockt. Deswegen bietet das Bayerische Impfzentrum des Landkreises Lichtenfels am heutigen Samstag (17. April) und am morgigen Sonntag (18. April) noch freie Impftermine für über 60-Jährige an. So bekommen Sie einen Impftermin für die Sonderaktion
  • Melden Sie sich ab sofort über den folgenden Link für einen Impftermin an: http://www.lkr-lif.de/astra. Es geht ganz schnell und unkompliziert.
  • Wichtig ist, dass der oder die Impfwillige bereits beim Bayerischen Impfportal registriert ist. (Bayerisches Impfzentrum – Impfregistrierung (https://impfzentren.bayern)
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Bezirk Oberfranken: 85.000 Euro für Luisenburg-Festspiele

Die Kulturbranche steht vor großen Herausforderungen – Veranstaltungen wurden und werden abgesagt, die Ungewissheit wann und wie Events wieder möglich sind, besorgt die Zuständigen. Um ein positives Signal zu senden, stellte der Bezirk Oberfranken den Luisenburg-Festspielen 85.000 Euro zur Verfügung. Nicolas Lahovnik, Erster Bürgermeister von Wunsiedel, und Birgit Simmler, künstlerische Leiterin der Festspiele, bedankten sich für die finanzielle Unterstützung. Weiterlesen
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Bamberg: Distanzunterricht & Notbetreuung werden fortgeführt

In Schulen und Kitas in Stadt und Landkreis Bamberg gilt auch für die kommende Woche Distanzunterricht und Notbetreuung. Darauf hat sich die gemeinsame Koordinierungsgruppe am Freitag (16. April) verständigt. Die 7-Tagesinzidenz für den Landkreis Bamberg liegt mit 127,1 nun schon den fünften Tag in Folge über der 100er-Marke. „Damit gibt es für den Landkreis Bamberg keinen Entscheidungsspielraum“, so Landrat Johann Kalb. Weiterlesen
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Coburg: Neues Corona-Schnelltestzentrum entsteht in der Innenstadt

In der Coburger Innenstadt entsteht noch im April ein neues Corona-Testzentrum mit großer Kapazität. Diese teilte die Stadtverwaltung am Freitag (16. April) mit. Mit einer negativen Test-Bescheinigung können Bürgerinnen und Bürger dann selbst bei einem Inzidenzwert von 100 bis 200 nach Anmeldung in Läden einkaufen gehen und sind nicht auf „Click / Call & Collect“ angewiesen. Weiterlesen
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Inzidenz über 200: Stadt Bayreuth zieht die verschärfte Corona-Notbremse

Die Stadt Bayreuth zieht die verschärfte Corona-Notbremse. Grund ist die hohe 7-Tages-Inzidenz in der Wagnerstadt. Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte am Freitag (16. April) einen Wert von 216,6. Die Stadt überschritt damit an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Grenzwert von 200. Weitere Corona-Zahlen gibt es auf unserer Newsseite! Aufgrund der Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung gelten ab Montag (19. April) folgende Einschränkungen. Weiterlesen
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Coburg: Schulen bleiben weiterhin geschlossen

Der 7-Tage-Inzidenzwert im Coburger Land liegt am heutigen Freitag (16. April) mit 179,8 deutlich über 100. Auch die Stadt liegt mit 187,5 über diesem Wert. Nachdem die Inzidenzwerte bereits in der aktuellen Woche (KW15) über 100 lagen, werden sich die Regelungen nicht verändern und gelten entsprechend fort. Außer den Abschlussklassen, bleiben die Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht in Stadt und Landkreis Coburg. Präsenzunterricht für Viertklässler  Für die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen bzw. der Grundschulstufen der Förderzentren, die nach den Lehrplänen der allgemeinen Schulen unterrichten, findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Abschlussklassen beruflicher & weiterführender Schulen in Päsenzunterricht  Für die Abschlussklasse der weiterführenden und beruflichen Schulen findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Gymnasien und Fachoberschulen Für die Jahrgangsstufe 11 sowie für die Abschlussklassen findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt. Vorgaben für den Unterricht sind vom Inzidenzwert in der Kommune abhängig Die Schulen für Kranke erteilen in Übereinstimmung mit den Hygienevorschriften der Kliniken Unterricht bzw. bieten eine Notbetreuung an. Die Schulvorbereitenden Einrichtungen öffnen im Gleichklang mit vorschulischen Kindertagesstätten und den vorschulischen Heilpädagogischen Tagesstätten. Die Vorgaben für den Unterricht sind vom Inzidenzwert in der Kommune abhängig und für die Verwaltung bindend für ihre Entscheidung zum Unterrichtsablauf in der gesamten kommenden Woche.
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