Tag Archiv: Corona

Bayern: Weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen

Das Bayerische Kabinett hat am heutigen Dienstag (26. Mai) in München getagt und sich mit den Lockerungen der Corona-Maßnahmen befasst. Die Ergbnisse hat unter anderem Ministerpräsident Markus Söder in einer Pressekonferenz mitgeteilt. Bayern beschließt massive Ausweitung der Testungen auf SARS-CoV-2. Deshalb wird es regelmäßige Corona-Tests für Beschäftigte in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und auch für Lehrkräfte und Erzieherinnen. Die Testergebnisse sollen in Zukunft schneller vorliegen. Wer Symptome hat, soll innerhalb von 24 Stunden getestet werden.

Mehr dazu ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell

Corona-Lockerungen in den nächsten Wochen:

  • ab 30. Mai 2020 der Betrieb von Reisebusunternehmen wieder möglich ist, soweit es sich nicht um explizite Gruppenreisen handelt. Es dürfen nur Individualbuchungen erfolgen. Die Beachtung des verbindlichen staatlichen Rahmenkonzepts für die Wiederaufnahme der Tätigkeit touristischer Dienstleister in Bayern ist dafür zwingende Voraussetzung.
  • ab 2. Juni 2020 die Abgabe von Speisen und Getränken durch gastronomische Betriebe im Freien auf die Zeit von 6 bis 22 Uhr verlängert wird.
  • ab 8. Juni 2020 weitere Erleichterungen im Bereich des Sports erfolgen, soweit erforderliche Abstandsregelungen und Schutz-/Hygienekonzepte eingehalten werden:
  • Der Betrieb von Freibädern und von Außenanlagen von Badeanstalten (inkl. Außenbereich von Schwimmbädern, Kureinrichtungen, Hotels usw.) kann wieder aufgenommen werden.
  • Die Einschränkung des Trainingsbetriebs auf den Begriff „Individualsportarten“ in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (§ 9 Abs. 1 Satz 2 der 4. BayIfSMV vom 5. Mai 2020) entfällt ersatzlos.
  • Das Training von Rehabilitationssportgruppen und der Trainingsbetrieb für National- bis einschließlich Landeskaderathleten sogenannter nichtolympischer Sportarten wird in Sportstätten wieder erlaubt.
  • Der Outdoor-Trainingsbetrieb ist in Gruppen von bis zu 20 Personen zulässig.
  • Indoorsportstätten können den Betrieb wieder aufnehmen.
  • Der Wettkampfbetrieb für kontaktlos ausführbare Sportarten im Freien ist wieder zulässig.
  • Tanzschulen für kontaktlosen Tanz und Paartanz mit einem festen Tanzpartner sowie Fitnessstudios können wieder öffnen.
  • ab 15. Juni 2020 die Wiederaufnahme des Theater-, Konzert-, und weiteren kulturellen Veranstaltungsbetriebs unter Zugrundelegung des entsprechenden Konzepts des Wissenschaftsministeriums in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium (bis zu 50 Gäste in geschlossenen Räumen, bis zu 100 Gäste im Freien) möglich ist.
  • ab 15. Juni 2020 die Wiederaufnahme des Kinobetriebs grundsätzlich möglich ist. Das Digitalministerium wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein konkretes Hygienekonzept erarbeiten und veröffentlichen, das sich vor allem im Hinblick auf die zulässige Gesamtbesucherzahl und die zu beachtenden Hygienevorschriften an das Konzept für Kultureinrichtungen anlehnt.
  • im Sommersemester 2020 der Vorlesungsbetrieb weiterhin vorrangig durch Online-Lehre sicherzustellen ist. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Möglichkeiten der Durchführung von Präsenzveranstaltungen (Praxisveranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, bei Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 m) können zusätzlich kleinere Seminare unter Einhaltung von Abstandsregelungen und Höchstteilnehmerzahlen (30 Personen) als Ergänzung zur Online-Lehre als Präsenzveranstaltungen stattfinden.

 

Schwimmbadstreit in Forchheim: Oberbürgermeister will Klage einreichen

Forchheims Oberbürgermeister Uwe Kirschstein will nach der gescheiterten Eröffnung des Königsbads in der vergangenen Woche vor dem Verwaltungsgerichtin Bayreuth klagen. Das Landratsamt Forchheim hat die Wiedereröffnung aufgrund der bestehenden Corona-Maßnahmen verboten, damit ist der Oberbürgermeister nicht einverstanden.

Landratsamt verbietet Freibad-Eröffnung

Bereits an Himmelfahrt (21. Mai) sollte das Königsbad in Forchheim mit einem neuen Hygienekonzept eröffnet werden. Oberbürgermeister Uwe Kirschstein sieht das Königsbad als Sportstätte an und diese dürfen wieder öffnen. Laut des Forchheimer Landratsamtes ändert auch das neue Hygienekonzept jedoch nichts am grundsätzlichen Verbot der Eröffnung eines Schwimmbades. Die Behörde wies auf die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hin, die einen Freibadbetrieb ausdrücklich verbietet und hat die Eröffnung untersagt. Die Stadt Forchheim wollte am Vatertag den Außenbereich des Königsbades wiedereröffnen und bis zu 800 Menschen in die Badeanstalt lassen. Eine Klage gegen den Bescheid des Landratsamtes will Oberbürgermeister Kirschstein dem Verwaltungsgericht in Bayreuth schicken.

Bericht aus Oberfranken Aktuell vom 20. Mai:
Bäder-Streit in Forchheim: Landkreis verbietet Stadt die Königsbad-Öffnung
© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 22/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern

UPDATE (26. Mai, 12:38 Uhr)

Diakonie Hochfranken: Neue Boxen mit Community Masken

Ab sofort werden neue Boxen mit Community Masken an verschiedenen Standorten in Hof und der Region zu finden sein. Dies teilte die Diakonie Hochfranken heute mit. Standorte sind die Diakonie am Park in Hof, bei den Tafeln in Naila und Rehau und beim Tisch in Münchberg. Die Masken werden finanzschwachen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt. Initiiert und umgesetzt wurde die Idee von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Diakonie Hochfranken, ehrenamtlichen Akteuren und der Gruppe Jugendhilfe Hochfranken.

© Diakonie Hochfranken

Das Hilfswerk der Diakonie stellte Stoff zur Verfügung. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer setzten sich an ihre eigenen sowie an die Nähmaschinen im Mehrgenerationenhaus und fertigten die Masken an. Weitere Jugendliche leisteten bei der Gruppe Jugendhilfe ihre Sozialstunden ab, indem sie die Maskenboxen aus Holz herstellten.


UPDATE (26. Mai, 11:55 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Drei weitere Todesfälle

Das Landratsamt Lichtenfels vermeldete am Dienstag fünf neue Virus-Infektionen. Seit dem Ausbruch der Pandemie erkrankten somit insgesamt 268 Personen an dem Coronavirus. Den Angaben nach gelten 205 Personen derzeit als geheilt. Neue Todesfälle kamen in den letzten 24 Stunden nicht hinzu. Im Landkreis Lichtenfels starben bislang elf Personen.


UPDATE (25. Mai, 19:02 Uhr):

Bayreuth: Corona-Protest und Gegendemo verlaufen friedlich

In der Bayreuther Innenstadt war am Samstag (23. Mai) viel los. Das lag allerdings nur teilweise an wieder geöffneten Geschäften und Biergärten, sondern vielmehr an zwei Kundgebungen, die auf dem Stadtparkett stattfanden. Anlass war der Jahrestag des Deutschen Grundgesetzes. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurde am 23. Mai 1949 erlassen. Angemeldet hatte die AfD eine Kundgebung zum Thema „Gegen die Corona-Hysterie – Schützt unser Grundgesetz!“. Das „Aktionsbündnis gegen Rechts“ führte dann kurzfristig zur gleichen Zeit und am gleichen Ort eine Gegenkundgebung zum Thema „Zusammenhalt in Zeiten der Corona-Krise – Gegen rechte Hetze und Verschwörungswahn.“ durch. Am Ende blieb es friedlich in der Wagnerstadt.

Bayreuth: Corona-Protest und Gegendemo verlaufen friedlich

UPDATE (25. Mai, 18:39 Uhr):

Corona-Krise: Restaurants können wieder öffnen / Betreiber und Besucher müssen einige Vorgaben einhalten

So langsam kehrt Schritt für Schritt etwas Normalität in den Alltag zurück. Nachdem in der vergangenen Woche die Biergärten in Bayern öffnen konnten, sperrten am heutigen Montag (25. Mai) die Betreiber die Gasträume ihrer Speiselokale nach mehreren Wochen wieder für die Besucher und Gäste auf. Die Lockerung der Corona-Maßnahmen geht aber einher mit einigen Vorschriften, die Betreiber und Gäste beachten müssen, um einer erhöhten Ansteckungsgefahr aus dem Weg zu gehen. Das stellt alle Beteiligten vor mitunter große Herausforderungen.

 

Corona-Krise: Restaurants können wieder öffnen

UPDATE (25. Mai, 17:43 Uhr):

Landkreis Kronach: Zehn Infizierte aktuell in Quarantäne

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach sind derzeit zehn mit dem Coronavirus infizierte Personen in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie infizierten sich insgesamt 157 Personen mit dem Coronavirus. Davon gelten 144 Personen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei drei.


UPDATE (25. Mai, 17:11 Uhr):

Restart nach dem Corona-Lockdown: IHK zu Coburg-Präsident Friedrich Herdan fordert stimulierende Maßnahmen für die Wirtschaft 

Es ist ein „externer Schock“, der die oberfränkische Wirtschaft getroffen hat. Wegen Corona bricht in fast allen Branchen das Geschäft ein. Auch die Wirtschaft im Bezirk der IHK zu Coburg macht da keine Ausnahme. Dort richtet sich der Blick aber wieder nach vorn. Doch das Anlaufen der Wirtschaft nach dem Lockdown wird kein Selbstläufer – das macht IHK-Präsident Friedrich Herdan im TVO-Interview deutlich.

Coburg: Restart nach dem Corona-Lockdown

UPDATE (25. Mai, 16:42 Uhr):

Gesundheitsministerin Melanie Huml zur Corona-Politik in Thüringen

„Thüringens Vorpreschen beim Umgang mit der Corona-Pandemie ist unverantwortlich!" Diese sagte die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml in einem heutigen Interview gegenüber der "Augsburger Allgemeinen". Für Bayern schloss Huml derzeit Maßnahmen, wie sie in Thüringen geplant sind, aus und verwies auf die besonnene Politik, die die Staatsregierung in München vollzieht. Thüringen will ab 6. Juni unter anderem die Maskenpflicht abschaffen. Sachsen zog wenig später nach.

 

Schon Mitte Mai hatte der Landkreis Coburg wegen Neuinfizierungen im benachbarten thüringischen Sonneberg als Gegenmaßnahme eine erneute Schließung aller Pflegeheime verfügen müssen und umfangreiche Tests angeordnet. Das darf kein Dauerzustand werden.

(Melainie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

 

Huml warnte, dass trotz einer derzeit erfreulich stabilen Corona-Lage die weitere Entwicklung in den kommenden Tagen genau im Auge behalten werden muss. Erst gegen Ende der Woche kann man Aussagen zu den Auswirkungen der ersten getätigten Lockerungen in Bayern sagen.


UPDATE (25. Mai, 16:23 Uhr):

Landkreis Forchheim: Sechs derzeit infizierte Personen

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit sechs Menschen mit dem Coronavirus im Landkreis infiziert. Bisher infizierten sich 206 Personen an Covid-19. Davon gelten 196 Personen wieder als gesund. Die Anzahl der Todesfälle (4) erhöhte sich nicht.


UPDATE (25. Mai, 15:41 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Sieben-Tage-Inzidenz-Wert liegt bei 0,0

Seit dem 14. Mai 2020 ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer positiver Coronavirus-Fall bestätigt worden. Dies gilt sowohl für die übermittelten Befunde der festen Abstrichstellen in Kulmbach und Stadtsteinach, als auch für die Ergebnisse der mit Hilfe einer mobilen Abstrichstelle fortgeführten Reihentestung der Pflege- und Altenheime im Landkreis. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 225 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei achtKeine dieser Personen wird momentan stationär betreut.


UPDATE (25. Mai, 15:18 Uhr)

Landkreis Bamberg: Zahl der Infizierten sinkt unter 100er-Marke

Die Zahl der mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen in Stadt und Landkreis Bamberg ist erstmals seit 24. März unter die 100er-Marke gesunken. Am Montag, 25. Mai, meldet der Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg 95 Infizierte, 20 in der Stadt und 75 im Landkreis Bamberg. Der Höchststand der Infizierten wurde zwischen dem 6. und dem 10. Mai mit mehr als 300 Personen registriert. 458 Menschen haben die Infektion inzwischen überstanden. 55 Personen sind verstorben, zwei nachweislich nicht an dem Virus. Insgesamt wurden bisher in Stand und Landkreis Bamberg 610 Infektionen nachgewiesen. In den zurückliegenden Tagen traten nur noch vereinzelte Infektionen auf, sodass der sogenannten Inzidenz-Wert (7-Tage-Mittel der Neuinfektionen) derzeit in einem niedrigen einstelligen Bereich liegt.


UPDATE (25. Mai, 15:15 Uhr) 

Landkreis Hof: Teilnehmer einer Gemeinderatssitzung positiv getestet 

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt mitteilt, ist ein Teilnehmer einer Gemeinderatssitzung im Landkreis Hof positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Person wurde unter Quarantäne gestellt, sämtliche Kontaktpersonen ermittelt und benachrichtigt. Enge Kontaktpersonen der Kategorie 1 wurden ebenfalls unter Quarantäne gestellt und werden nun getestet. Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof 56 Personen Corona-positiv. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt aktuell bei 564 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 472 Personen. Die Zahl der Todesfälle von Covid 19-Infizierten liegt weiterhin bei 36.


UPDATE (25. Mai, 15:02 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: 104 Infizierte

Seit Ausbruch der Pandemie infizierten sich in Stadt und Landkreis Coburg 379 Menschen mit dem Coronavirus. Im Vergleich zum Sonntag war dies ein Plus von fünf neuen Fällen. Die Zahl der Verstorbenen erhöhte sich über das Wochenende auf 23. Im Vergleich zum gestrigen tag blieb die Fallzahl stabil. 252 (+5 zu Sonntag) Menschen gelten wieder als gesund. Aktuell infiziert gelten im Coburger Raum derzeit 104 Personen.


UPDATE (25. Mai, 14:44 Uhr)

Stadt und Landkreis Bayreuth: 528 Menschen wieder genesen

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 22 und in der Stadt Bayreuth 13 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Bayreuther Land - korrigiert - 629 Personen positiv auf Covid-19 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth starben bisher an den Folgen der Infektionskrankheit. Als genesen gelten 376 Personen aus dem Landkreis und 181 aus der Stadt.


UPDATE (25. Mai, 14:33 Uhr)

Auch in der Corona-Krise: Staatliches Bauamt Bamberg vergibt weiterhin Aufträge

Wie das Staatliche Bauamt Bamberg am Montag mitteilte, unterstützt die Behörde auch in der Corona-Krise die heimische Bauwirtschaft weiterhin mit Aufträgen. Laut der Bauamtes ist es gerade jetzt wichtig, den Firmen eine Planungssicherheit zu geben sowie Ausschreibungen und Vergaben voranzutreiben. Auf bereits laufende Maßnahmen hatte das Corona-Virus laut dem Bauamt bisher wenig Einfluss.


UPDATE (25. Mai, 14:21 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 13 Personen mit dem Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Wunsiedel sind aktuell 13 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie gab es insgesamt 651 bestätigte Corona-Fälle. 599 Personen sind wieder genesen. Bisher liegt die Zahl der Verstorbenen bei 39.


UPDATE (25. Mai, 14:09 Uhr)

Bayernweite Corona-Zahlen gegenüber Sonntag leicht gestiegen

Den aktuellen Zahlen des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zufolge gab es in Bayern seit Ausbruch der Pandemie 46.642 bestätigte Corona-Fälle in Bayern. Das sind 137 mehr als am gestrigen Sonntagvormittag. Die Steigerungsrate betrug somit 0,3 Prozent. Die Zahl der bestätigten Todesfälle lag am heutigen Montag in Bayern bei 2.402, ein Plus von elf Fällen. Demgegenüber lag die geschätzte Zahl der Genesenen laut LGL bei 41.850 Menschen.

 

Auch wenn die Corona-Lage derzeit weiterhin erfreulich stabil ist, müssen wir die weitere Entwicklung genau im Auge behalten. Denn erst nach etwa zwei Wochen zeigen sich die Auswirkungen der aktuellen Erleichterungen. Insgesamt gilt mein Dank den bayerischen Bürgerinnen und Bürgern, die sich konsequent und verantwortungsvoll verhalten.

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)


UPDATE (25. Mai, 13:36 Uhr)

Gesundheitsministerin Huml informiert über weitere Lockerungen in dieser Woche

Am heutigen Montag sind in Bayern weitere Erleichterungen im Zusammenhang mit dem Vorgehen gegen die Corona-Pandemie in Kraft getreten. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml in München hingewiesen. So gilt nun zum Beispiel, dass Speisegaststätten im Innenbereich bis 22.00 Uhr öffnen können. Huml unterstrich:

 

Ich freue mich, dass es gelungen ist, ein passendes und mit den betroffenen Verbänden abgestimmtes infektionsschutzrechtliches Rahmenkonzept für die schrittweise Öffnung der gastronomischen Betriebe in Bayern zu entwickeln. Dieses sieht unter anderem das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes überall dort vor, wo der Mindestabstand zwingend nicht eingehalten werden kann. Hinzu kommen Lüftungs- und Reinigungspläne sowie die Aufnahme der Kontaktdaten der Gäste zur Nachverfolgung für den Fall, dass eine Infektion auftritt.

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Ministerin plädiert für das Einhalten der Hygieneregeln

Die Ministerin rief zugleich dazu auf, sich weiter an das Mindestabstandsgebot zu anderen Personen zu halten. Huml betonte: "Es ist sehr wichtig, neue Infektionen möglichst zu vermeiden. Deshalb sollte jeder darauf achten, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Außerdem bleibt es natürlich bei den üblichen Hygiene-Regeln."

Maskenpflicht gilt weiterhin

Die Ministerin ergänzte: "Die sogenannte Maskenpflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr gilt weiterhin. Denn es ist wichtig, sich und andere vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Dafür ist eine Alltagsmaske oder ein Schal vor Mund und Nase in bestimmten Situationen ein zusätzlicher Baustein."

© StMGP

Erweiterte Neubetreuung

Neu ist auch die erweiterte Notbetreuung in Kindertagesstätten. Diese gilt für Vorschulkinder und deren Geschwister, wenn sie in die gleiche Einrichtung gehen. Ebenso dürfen auch Waldkindergärten und Großtagespflegen wieder öffnen.


UPDATE (25. Mai, 12:20 Uhr)

Landkreis Lichtenfels: Drei weitere Todesfälle

Das Landratsamt Lichtenfels vermeldete am Montagmorgen drei weitere Todesfälle in Bezug mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl erhöhte sich damit auf elf. Neuerkrankungen kam seit Samstag nicht dazu. Seit dem Ausbruch der Pandemie erkrankten insgesamt 263 Personen. Den Angaben nach gelten als geheilt 200 Personen.


UPDATE (25. Mai, 10:46 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Desinfektionsmittel und Schutzmasken für die Feuerwehren 

Am vergangenen Samstag (23. Mai) erfolgte die zweite Auslieferung von Schutzmaterial im Rahmen des nach wie vor laufenden Katastrophenfalls durch die Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landkreises Bayreuth an alle Feuerwehren im Landkreis. Mehr als 7.000 Liter Flächen- und Handdesinfektionsmittel,, sowie Mund-Nasen-Schutzmasken wurden innerhalb von gut zwei Stunden am Logistikzentrum in Pegnitz nacheinander an jeweils eine Feuerwehr mit Transportkapazitäten aus allen Unterkreisen ausgehändigt. Die örtlichen Kreisbrandmeister sorgen nun für die weitere Verteilung an die einzelnen Standorte. Kreisbrandmeister Stefan Steger (rechts im Bild), der als Hausmeister der Berufs- und Hotelfachschule das Lager mit den Bedarfsartikeln verwaltet und die Lieferungen zusammenstellt, leitete die Aktion. Landrat Florian Wiedemann (vorne) dankte allen Helfern und zeigte sich sehr beeindruckt von der perfekten Organisation von Ausgabe und Verteilung.

© Landratsamt Bayreuth

© Pixabay / Symbolbild

Hof: Weiterer Todesfall im Landkreis durch das Coronavirus

Wie das Landratsamt Hof am Sonntag (24. Mai) bekannt gab, gibt es einen weiteren Todesfall durch das Coronavirus aus dem Landkreis. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 69 Jahre alten Mann, der im Krankenhaus verstarb. Somit liegt die Zahl Todesfälle in Stadt und im Landkreis Hof bei 36. Weiterlesen
© Pixabay / Collage

Marktredwitz: Jugendliche missachten Corona-Regeln

Am frühen Donnerstagabend (21. Mai) kam es laut Polizeibericht am Skatepark in der Rößlermühlstraße in Marktredwitz (WUN) zu mehreren Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz. Demnach traf sich eine größere Gruppe Jugendlicher, ohne den erforderlichen Mindestabstand zu wahren. Vor ort wurde dann Alkohol getrunken. Weiterlesen
© Pixabay

Hof: Corona-Fall an FOS/BOS und der Berufsschule Hof

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof am Freitagnachmittag (22. Mai) mitteilte, testete man einen Schüler der FOS/BOS in Hof positiv auf das Corona-Virus. Enge Kontaktpersonen sowie Verdachtspersonen wurden diesbezüglich bereits ermittelt, benachrichtigt und auch getestet. Weiterlesen
© Universität Bayreuth

Biochemie-Absolvent der Uni Bayreuth: Antigen für Corona-Antikörpertest entwickelt

Vor kurzem stellte der Healthcare-Konzern Roche an seinem Standort Penzberg (WM), südlich von München, einen neuen Antikörpertest vor. Immunreaktionen aufgrund eines Kontakts mit dem SARS-CoV-2-Virus können demnach mit einer an 100 Prozent grenzenden Zuverlässigkeit nachgewiesen werden. Der Test wurde maßgeblich von Dr. Christian Scholz mitgestaltet, einem Biochemie-Absolventen der Universität Bayreuth. Er ist nun Laborleiter bei dem Pharma-Unternehmen. Erkenntnisse zur sogenannten Proteinfaltung, die er in seiner Bayreuther Dissertation gewonnen hat, waren entscheidend für die Entwicklung des Tests. Weiterlesen
© TVO

Grundschule in Schauenstein: Alle Corona-Tests negativ ausgefallen

Wie das Landratsamt Hof am Donnerstagabend (21. Mai) mitteilte, sind alle Tests aus der Grundschule in Schauenstein (Landkreis Hof) negativ ausgefallen. Trotz der negativen Tests müssen sich die engen Kontaktpersonen des Kindes einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen. Weiterlesen
© © StMWi

Corona-Krise: Bayerisches Kabinett informiert über weiteres Vorgehen

Am Dienstagmittag (19. Mai) informierten Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Sozialministerin Carolina Trautner und der Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Florian Herrmann über aktuelle Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern. Weiterlesen
© Bundespolizei

Versammlung in Bamberg: Polizei erteilt Platzverweise

Eine angemeldete Versammlung in Zusammenhang mit der „Corona-Thematik“ verlief am Samstag (16. Ma) in Bamberg friedlich, wie die Polizei am heutigen Montag mitteilte. Die Beamten waren stark präsent, stellte teils Personalien fest und erteilte Platzverweise.

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© Klinikum Bayreuth

Klinikum Bayreuth GmbH: Es gilt erneut grundsätzliches Besuchsverbot

Ab dem morgigen Dienstag (19. Mai) gilt im Klinikum Bayreuth GmbH wieder ein grundsätzliches Besuchsverbot. Zudem wird es bis nach den Pfingstferien keine Ausweitung der geplanten Behandlungen geben. Dies gab am Montag (19. Mai) das Klinikum in einer Mitteilung bekannt. Weiterlesen
© Pixabay / Symbolbild

Themenseite (Woche 21/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (24. Mai, 18:30 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 528 Menschen wieder genesen

Aktuell sind im Landkreis Bayreuth 41 und in der Stadt Bayreuth 24 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert.
Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 425 und in der Stadt Bayreuth 205 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 357 Personen aus dem Landkreis und 171 aus der Stadt.

UPDATE (24. Mai, 18:28 Uhr):

Wie das Landratsamt Hof am Sonntag (24. Mai) bekannt gab, gibt es einen weiteren Todesfall durch das Coronavirus aus dem Landkreis. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 69 Jahre alten Mann, der im Krankenhaus verstarb. Somit liegt die Zahl Todesfälle in Stadt und im Landkreis Hof bei 36. 

57 Menschen nachweislich mit Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes sind derzeit 57 Menschen in Stadt und im Landkreis nachweislich mit den Coronavirus infiziert. Bisher waren insgesamt 564 Personen erkrankt. Davon sind inzwischen 471 symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung wieder entlassen.

UPDATE (24. Mai, 11:31 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 14 Personen an Coronavirus erkrankt

Nach Angaben des Landratsamtes Wunsiedel sind derzeit 14 Menschen an dem Coronavirus nachweislich erkrankt. Seit Beginn der Pandemie waren 651 Personen mit dem Virus infiziert. 39 Menschen sind verstorben.

UPDATE (23. März, 19:28 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 52 Menschen mit dem Coronavirus infiziert

Wie das Landratsamt Hof heute bekannt gab, gibt es in Stadt und im Landkreis Hof derzeit 52 bestätigte Corona-Fälle. Bisher waren insgesamt 554 Personen erkrankt. Davon wieder gesund gelten 467 Menschen. Die Zahl der Todesfälle durch das Coronavirus liegt bei 35.

UPDATE (23. Mai, 19:25 Uhr):

Elf Personen im Landkreis Kronach in Quarantäne

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach sind derzeit elf Menschen in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 156 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 142 Menschen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.

UPDATE (22. Mai, 18:28 Uhr):

Corona-Krise: "Externer Schock" belastet die Wirtschaft

Eigentlich kommt der Begriff aus der Medizin und steht für den urplötzlich lebensbedrohlichen Zustand eines Menschen. In diesem Fall spricht man vom „Externen Schock“. Die Ökonomen haben den Begriff entlehnt, um ein plötzliches und nicht erwartetes massives Ereignis zu beschreiben, das die Märkte überrascht und unmittelbare Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage hat. Der „Externe Schock“ Corona-Pandemie ist momentan allgegenwärtig – und das auch im aktuellen Konjunkturbarometer der IHK für Oberfranken Bayreuth.

  • Weiterführende Informationen (siehe unten): Talk mit Präsident Friedrich Herdan zur Konjunkturumfrage der IHK zu Coburg.
Corona-Krise: "Externer Schock" belastet die Wirtschaft
IHK zu Coburg: Konjunkturumfrage mit Rekordtief!

UPDATE (22. Mai, 17:50 Uhr):

Rund 3.000 Anträge in den ersten 48 Stunden: Bayerisches Künstlerhilfsprogramm stark nachgefragt

Das bayerische Künstlerhilfsprogramm zur Unterstützung freischaffender Künstlerinnen und Künstler, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, wird stark nachgefragt: In den ersten 48 Stunden gingen bereits rund 3.000 Anträge ein. Das gab Kunstminister Sibler in München bekannt. Der Antrag auf Soforthilfe kann seit Dienstagnachmittag unter kuenstlerhilfe-corona.bayern im Netz gestellt werden.

Über drei Monate monatlich bis zu 1.000 Euro

Künstlerinnen und Künstler sollen über drei Monate monatlich bis zu 1.000 Euro erhalten, wenn ihre fortlaufenden Einnahmen zur Sicherstellung des Lebensunterhalts aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausreichen. Antragsberechtigt sind freischaffende Künstlerinnen und Künstler mit Hauptwohnsitz in Bayern, die eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit erwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend ausüben. Dabei sind auch Künstlerinnen und Künstler antragsberechtigt, wenn sie nicht über die Künstlersozialkasse (KSK) versichert sind.

Kultur-Rettungsschirm: 200 Millionen Euro und sechs Programme

Mit den angekündigten Rettungsschirm vmit einem Volumen von rund 200 Millionen Euro und sechs aufeinander abgestimmten Programmen, darunter das Künstlerhilfsprogramm, will der Freistaat unbürokratische Hilfe leisten. Ziel ist es, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Kreative sowie die Kulturlandschaft abzufedern und Strukturen zu sichern.

Kunst und Kultur sind für uns lebenswichtig. Deshalb wollen wir von Seiten des Freistaats auch in der Krise ein verlässlicher Partner sein. Bayern ist sich als Kulturstaat seiner besonderen Verantwortung für unsere Kulturschaffenden bewusst.

(Kunstminister Bernd Sibler)

 


UPDATE (22. Mai, 17:27 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Bayerisches Frühwarnsystem greift

Laut Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) gab es in den letzten sieben Tagen - gerechnet auf 100.000 Einwohner - 38,9 neue Infiziertenfälle im Landkreis Lichtenfels. Damit lag der Landkreis über dem bayerischen Frühwarnsystem von 35 Fällen. Bundesweit liegt die Obergrenze bei 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen.

Frühzeitig Infektionsketten kenntlich machen

Durch das bayerische Frühwarnsystem will der Freistaat sehr früh Infektionsketten kenntlich machen und stoppen. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wird in der Folge aktiv und geht auf die betroffenen Städte und Landkreise zu. Hierbei werden dann Maßnahmen überlegt, die man auf lokaler Ebene durchführen kann, abgestimmt auf den konkreten Fall.


UPDATE (22. Mai, 16:40 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Aktuell elf Infizierte

Seit dem gestrigen Donnerstag (14. Mai) ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer positiver Coronavirus-Fall bestätigt worden. Dies teilte das Landratsamt mit. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 222 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei elf. 


UPDATE (22. Mai, 16:21 Uhr):

Landkreis Forchheim: Ein neuer Infiziertenfall

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit fünf Menschen mit dem Coronavirus im Landkreis infiziert. Bisher infizierten sich 205 (+1) Personen an Covid-19. Davon gelten 196 Personen wieder als gesund. Die Anzahl der Todesfälle (4) erhöhte sich nicht.


UPDATE (22. Mai, 16:06 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: Ein weiterer Todesfall

Seit Ausbruch der Pandemie infizierten sich 362 (+2) Menschen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Verstorbenen erhöhte sich auf 18. Davon stammten 17 Personen aus dem Landkreis und eine Person aus der Stadt. Diese teilte das Landratsamt am Nachmittag mit. 245 (+14) Menschen gelten wieder als gesund. Somit gibt es aktuell 98 bestätigte Corona-Infizierte.


UPDATE (22. Mai, 15:33 Uhr):

Landkreis Kronach: 141 Menschen wieder gesund

Laut dem Landratsamt Kronach sind 142 (+1) Menschen wieder gesund. Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten 156 Personen an dem Coronavirus. Der Wert blieb im Vergleich zu gestern stabil. Elf Infizierte befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.


UPDATE (22. Mai, 15:09 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: Fünf Neu-Infizierte

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind derzeit 48 Personen mit dem Coronavirus im Hofer Land infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten 549 (+5) Menschen an dem Virus. Davon wieder genesen gelten 466 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 35.

Corona-Fall an FOS/BOS und Berufsschule Hof

Zudem gibt es an der FOS/BOS Hof sowie an der Berufsschule Hof jeweils einen Corona-Fall. Mehr dazu auf unserer News-Seite.


UPDATE (22. Mai, 12:25 Uhr):

64 Menschen nachweislich in Stadt und im Landkreis Bayreuth mit Coronavirus infiziert

Laut den Angaben des Landratsamtes Bayreuth sind derzeit im Landkreis 41 und in der Stadt 23 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 425 und in der Stadt Bayreuth 204 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 357 Personen aus dem Landkreis und 171 aus der Stadt.

 

UPDATE (22. Mai, 12:02 Uhr):

Biochemie-Absolvent der Uni Bayreuth: Antigen für Corona-Antikörpertest entwickelt

Vor kurzem stellte der Healthcare-Konzern Roche an seinem Standort Penzberg südlich von München einen neuen Antikörpertest vor. Immunreaktionen aufgrund eines Kontakts mit dem SARS-CoV-2-Virus können jetzt mit einer an 100 Prozent grenzenden Zuverlässigkeit nachgewiesen werden. Der Test wurde maßgeblich von Dr. Christian Scholz mitgestaltet, einem Biochemie-Absolventen der Universität Bayreuth und heutigen Laborleiter bei Roche. Erkenntnisse zur Proteinfaltung, die er in seiner Bayreuther Dissertation gewonnen hat, waren entscheidend für die Entwicklung des Tests.

UPDATE (22. Mai, 10:57 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Zwei neue Virusfälle

Im Landkreis Lichtenfels gibt es nach aktuellem Stand zwei neue Virusfälle. Die Summe erhöhte sich seit Ausbruch der Pandemie nunmehr auf 251. Als geheilt gelten aktuell 198 Personen. Derzeit sind 48 Personen erkrankt. Fünf Todesfälle gab es bislang in Verbindung mit dem Virus.


UPDATE (22. Mai, 9:18 Uhr):

Elf Personen im Landkreis Wunsiedel mit dem Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Wunsiedel sind aktuell elf Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie gab es insgesamt 648 bestätigte Corona-Fälle. 598 Personen sind wieder genesen. Bisher liegt die Zahl der Verstorbenen bei 39.

 

UPDATE (21. Mai, 19:48 Uhr):

49 Personen in Stadt und Landkreis Hof mit Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Hof sind derzeit 49 Personen mit dem Coronavirus in Stadt und im Landkreis infiziert. Bisher waren 544 Menschen an Corona erkrankt gewesen. Davon wieder genesen gelten 460 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 35.

UPDATE (21. Mai, 19:21 Uhr):

Nach Coronafall in der Grundschule Schauenstein: Alle Tests negativ ausgefallen

Wie das Landratsamt Hof am Donnerstagabend (21. Mai) mitteilte, sind alle Tests aus der Grundschule Schauenstein (Landkreis Hof) negativ ausgefallen. Trotz der negativen Tests müssen sich die engen Kontaktpersonen des Kindes einer zweiwöchigen Quarantäne unterziehen.

Kind einer Notbetreuung wurde positiv auf das Coronavirus getestet

Wie am Samstagnachmittag (16. Mai) bekannt geworden war, wurde ein Kind aus der dortigen Notbetreuung auf das Coronavirus positiv getestet. Daraufhin wurde die Schule geschlossen und alle engen Kontaktpersonen, das heißt, die Familie des Kindes, alle Kinder der Notbetreuung sowie fünf Lehrer getestet. Wir berichteten.

UPDATE (21. Mai, 19:18 Uhr):

Landkreis Kronach: 141 Menschen wieder gesund

Laut dem Landratsamt Kronach sind 141 Menschen wieder gesund. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 156 Personen an dem Coronavirus erkrankt. Zwölf Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.

Bäder-Streit in Forchheim: Landkreis verbietet Stadt die Königsbad-Öffnung

Die Stadt Forchheim hatte angekündigt, den Außenbereich ihres Königsbades zum Vatertag wieder zu eröffnen, was derzeit eigentlich im Zuge der Corona-Maßnahmen verboten ist. Dieses Verbot sollte umgangen werden, indem das reduzierte Königsbad kurzerhand als "Sportstätte" deklariert wurde. Diese dürfen inzwischen unter Auflagen wieder geöffnet werden, und diese Auflagen hätte das Bad eingehalten. Das Landratsamt Forchheim war da aber fundamental anderer Auffassung: Es hat die Eröffnung und auch das Anschwimmen am Tag vorher kurzfristig verboten und droht mit drastischen Maßnahmen, falls die Stadt trotzdem öffnen sollte.

Bäder-Streit in Forchheim: Landkreis verbietet Stadt die Königsbad-Öffnung

Kreuzsteinbad Bayreuth: Die Becken bleiben leer

Kreuzsteinbad Bayreuth: Die Becken bleiben leer

Bäderbetriebe sind wegen der Corona-Pandemie nach wie vor geschlossen, es gibt bisher noch nicht einmal ein konkretes Datum, für wann eine Wiedereröffnung ins Auge gefasst wird. So sind in allen oberfränkischen Freibädern leere Becken und Wiesen angesagt – wir haben uns am Vormittag mal im „Kreuzer“ umgeschaut, dem Bayreuther Kreuzsteinbad.


Corona-Krise in Oberfranken: Das darf man am Vatertag

An Himmelfahrt wird es aufgrund der Corona-Verordnungen keines der vielen traditionellen Bierfeste oder Bierwanderungen geben. Denn es gelten weiterhin die Kontaktbeschränkungen und die lassen derzeit bekanntlich nur ein Treffen mit Mitgliedern eines Hausstandes außerhalb des eigenen zu. Was das für feucht-fröhliche Vatertagsaktivitäten bedeutet, können Sie sich vermutlich vorstellen – Christoph Röder hat sicherheitshalber trotzdem nochmal bei der Polizei nachgefragt.

Corona-Krise in Oberfranken: Das darf man am Vatertag

UPDATE (20. Mai, 16:13 Uhr):

Bayern: Bildung von Contact Tracing Teams zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie in Bayern schreitet der Ausbau sogenannter Contact Tracing Teams (CTT) weiter voran. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Mittwoch (20. Mai) in Erlangen hingewiesen. 

"Aktuell sind insgesamt über 2.500 zusätzliche Beschäftigte aus der gesamten Staatsverwaltung an den Gesundheitsämtern eingesetzt, um im Contact Tracing zu unterstützen. Das entspricht rund 500 Teams, die vor Ort bei der Ermittlung und Nachverfolgung von Kontaktpersonen sowie bei der Überwachung der Quarantäne mitarbeiten. Allein in Erlangen sind aktuell 50 Personen bzw. 10 Teams im Einsatz."

(Melanie Huml, Bayerns Gesundheitsministerin)

Im Endausbau des Containment- und Tracing-Strategie sollen ein fünfköpfiges Team für pro 20.000 Einwohner zuständig sein

Mit der Containment- und Tracing-Strategie soll die Eindämmung, Rückverfolgung und Unterbrechung von Coronavirus-Infektionsketten erreicht werden. Im Endausbau soll pro 20.000 Einwohner ein fünfköpfiges Team bereitstehen. Bis zu 650 Teams über ganz Bayern verteilt sollen zum Einsatz kommen.

Gesundheitsämter wurden um 4.000 Mitarbeiter gestärkt

Laut Huml wurden die Gesundheitsämter personell um insgesamt 4.000 Mitarbeiter gestärkt. In den CTTs sind vor allem Beamtenanwärter im Einsatz, die mit einer Schulung auf der Lernplattform des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf ihren Einsatz vorbereitet wurden. Es helfen aber auch weitere Unterstützungskräfte aus anderen Geschäftsbereichen der Staatsverwaltung mit. So zum Beispiel: 240 Medizinstudenten, 100 Ärzte und 74 weitere Studenten wurden als "Containment Scouts" bereitgestellt.

UPDATE (20. Mai, 15:54 Uhr):

Coburgs Oberbürgermeister, Dominik Sauerteig, appelliert an die Bürger die Corona-Maßnahmen am Vatertag einzuhalten

Anlässlich des Vatertages am Donnerstag (21. Mai) richtete sich Oberbürgermeister Dominik Sauerteig an die Bevölkerung und appellierte, die Abstandsregeln einzuhalten.

„Corona ist nicht vorbei. Daher müssen auch am Vatertag und natürlich auch bei gutem Wetter die aktuellen Kontaktbeschränkungen eingehalten werden. Das gilt vor allem für den Mindestabstand von 1,50 Meter und die Bildung von Gruppen“.

(Dominik Sauerteig, OB von Coburg)

Gruppenbildungen mit Personen aus mehr als zwei Hausständen nicht erlaubt

In öffentlichen Anlagen und Plätzen ist es weiterhin nicht erlaubt zu feiern oder zu grillen. Wanderungen und Fahrradtouren mit Angehörigen zweier verschiedener Hausstände sind zulässig. Aber Gruppenbildungen mit Personen aus mehr als zwei Haushalten nicht.

UPDATE (20. Mai, 15:49 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: 222 Menschen gelten wieder als geheilt

Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 355 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 222 Menschen gelten wieder als gesund. Somit gibt es aktuell 116 bestätigte Corona-Fälle. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 17. Davon stammten 16 Personen aus dem Landkreis und eine Person aus der Stadt.

 

UPDATE (20. Mai, 15:46 Uhr):

Zwölf Neuerkrankte im Landkreis Lichtenfels

Im Landkreis Lichtenfels gibt es nach aktuellem Stand zwölf bestätigte Neuerkrankte. Im Vergleich zum Vortag gibt es einen weiteren Todesfall. Somit entspricht die Zahl der Verstorbenen fünf.  Bisher waren insgesamt 249 Menschen an dem Coronavirus erkrankt. Davon genesen gelten 198 Personen.

UPDATE (20. Mai, 15:43 Uhr):

Landkreis Forchheim: Derzeit sind fünf Menschen mit Coronavirus infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Forchheim sind derzeit fünf Menschen mit dem Coronavirus im Landkreis infiziert. Bisher waren insgesamt 204 Personen an Corona erkrankt. Davon gelten 195 Personen wieder als gesund. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (20. Mai, 15:33 Uhr):

Aktuell sind 46 aus der Stadt und 23 aus dem Landkreis Bayreuth infiziert

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 46 und in der Stadt Bayreuth 23 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert.
Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 424 und in der Stadt Bayreuth 204 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 351 Personen aus dem Landkreis und 171 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.

 

UPDATE (20. Mai, 15:29 Uhr):

Stadt und Landkreis Bamberg: Weiterer Corona-Todesfall 

Wie das Landratsamt Bamberg heute bekannt gab, gab es einen weiteren Corona-Todesfall. Somit steigt die Zahl der Verstorbenen auf 53 plus zwei nicht an Covid-19 (jedoch infizierte) Verstorbene. Die Zahl der noch infizierten Personen liegt in Stadt und im Landkreis Bamberg bei 124. Genesen sind 428 Personen. Insgesamt wurden seit Mitte März 607 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert.

UPDATE (20. Mai, 15:23 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Bisher konnten über 2.200 Menschen aus der Quarantäne entlassen werden

Die Zahl der bestätigten Corona-Infizierten beträgt aktuell im Landkreis Kulmbach 21. Keine dieser Personen wird momentan stationär betreut. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind entweder gering symptomatisch oder symptomfrei. Sie werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle bisher waren 244. Davon wieder gesund gelten 212 Personen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei elf. Insgesamt konnten mittlerweile über 2.200 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden.

UPDATE (20. Mai, 15:19 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: Elf bestätigte Corona-Infizierte

Aktuell sind nach Angaben des Landratsamtes Wunsiedel elf Menschen an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie waren insgesamt 647 Menschen infiziert. Davon wieder genesen sind 597 Personen. Schaut man auf den wichtigen Faktor der 7-Tages-Inzidenz auf 100.000 Einwohner, dann liegt der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge derzeit bei 0. Im Vergleich dazu: Bayern gesamt liegt aktuell bei 6,45.

UPDATE (20. Mai, 14:05 Uhr):

Weiterer Todesfall im Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof heute mitteilte, wurde ein weiterer Todesfall aus dem Landkreis bestätigt. Hierbei handelt es sich um einen 84 Jahre alten Mann, der Bewohner in einem Pflegeheim aus dem Landkreis war. Der Senior starb durch das Coronavirus. Somit gibt es bisher in Stadt und im Landkreis Hof 35 Verstorbene.

Aktuell 48 Infizierte in Stadt und im Landkreis

Derzeit sind in der Stadt und im Landkreis 48 Personen an Corona infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie waren 541 Menschen an Corona erkrankt. Davon wieder gesund sind 458 Personen.

Corona-Krise: Landkreis Coburg aktuell bayernweiter Corona-Hotspot

Corona-Krise: Landkreis Coburg aktuell bayernweiter Corona-Hotspot

Zwei Corona-Hotspots gibt es aktuell in Bayern. Einmal die Stadt Straubing, wo die steigenden Infektionen rund um einen Schlachthof zu verzeichnen sind und: Den Landkreis Coburg. Mit 82,8 Neuinfektionen bei 100.000 Einwohnern, ist der Landkreis Coburg trauriger Spitzenreiter im gesamten Freistaat und war deshalb Thema bei der Pressekonferenz des Bayerischen Kabinetts in München.


Klinikum Bayreuth: Besuchsverbot wegen zu vieler Uneinsichtiger

Nach und nach werden die Beschränkungen zur Infektionsvermeidung wieder zurückgefahren. Man darf sich wieder mit einem anderen Hausstand treffen, die Geschäfte sind weitestgehend wieder geöffnet, Fußball wird gespielt und man diskutiert über mögliche Urlaubsreisen. Und man kann seit zwei Wochen wieder seine Angehörigen in Krankenhäusern besuchen. Eigentlich - am Klinikum Bayreuth und der Klinik Hohe Warte gilt das seit gestern schon wieder nicht mehr, die Häuser haben erneut ein allgemeines Besuchsverbot verhängt. Der Hauptgrund: Das Verhalten der Besucher.

Klinikum Bayreuth: Besuchsverbot wegen zu vieler Uneinsichtiger

UPDATE (19. Mai, 17:29 Uhr):

Stadt & Landkreis Bamberg: Schwerpunktpraxis von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet

Um in der Region eine feste Anlaufstelle für Menschen mit dem Verdacht auf eine Covid-19-Infektion oder eine bestätigte Erkrankung anzubieten, wurde die Covid-Schwerpunktpraxis ins Leben gerufen. Diese befindet sich nun fest in Scheßlitz, Oberend 32, zusammen mit der Covid-Abstrichstelle, gegenüber der Juraklinik. Mit der Schwerpunktpraxis werden Klinik-Ambulanzen und Hausarztpraxen entlastet, da hier keine Infektpatienten mehr behandelt werden müssen.

Wichtig ist die elektronische oder telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung um die Ansammlung mehrerer potentiell ansteckender Menschen zu vermeiden. Die Anmeldung erfolgt über den Hausarzt, die Bereitschaftspraxis oder, falls beide nicht erreichbar sein sollten, über die Telefonnummer 09542 / 77 59 275. Die Schwerpunktpraxis ist täglich von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.


UPDATE (19. Mai, 17:01 Uhr):

Landkreis Kronach: 18 Personen derzeit infiziert

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach befinden sich derzeit 18 infizierte Personen aus dem Landkreis in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie erkrankten 156 (+1) Personen. Davon bereits genesen sind 135 (+3) Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei drei.


UPDATE (19. Mai, 16:46 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Eine Neuerkrankung in den letzten 24 Stunden

Wie das Landratsamt Lichtenfels mitteilte, gab es in den letzten 24 Stunden einen neuen Corona-Fall im Landkreis. Somit erkrankten bislang 235 Menschen. Davon genesen gelten 193 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiterhin bei vier.


UPDATE (19. Mai, 16:36 Uhr):

Landkreis Forchheim: Aktuell sechs Infizierte

Aktuell gibt es weiterhin sechs bestätigte Infizierte im Landkreis Forchheim. Insgesamt erkrankten bislang 204 Menschen. Davon wieder gesund gelten 194 Personen. Vier Personen verstarben bislang aufgrund der Infektion.


UPDATE (19. Mai, 16:25 Uhr)

Landkreis Hof: Derzeit 50 Infiziertenfälle

Aktuell sind in Stadt und Landkreis Hof derzeit 50 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der bisher festgestellten Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof seit Ausbruch der Pandemie liegt aktuell bei 538 Personen. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 454 Personen. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 34.


UPDATE (19. Mai, 16:03 Uhr)

Landkreis Kulmbach: Kein weiterer Virusfall

Seit Donnerstag (14. Mai) ist im Landkreis Kulmbach kein weiterer positiver Coronavirus-Fall bestätigt worden. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen beträgt weiterhin 244.. Von diesen Fällen gelten 212 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei 21. Keine dieser Personen wird momentan stationär betreut. Derzeit beträgt der durch das LGL veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz-Wert pro 100.000 Einwohner für den Landkreis Kulmbach 4,18.


UPDATE (19. Mai, 15:15 Uhr)

Corona-Krise: Bayerisches Kabinett informiert über weiteres Vorgehen

Am Dienstagmittag (19. Mai) informierten Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Gesundheitsministerin Melanie Huml, Sozialministerin Carolina Trautner und der Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Florian Herrmann über aktuelle Entwicklungen in der Corona-Krise in Bayern. Im Fokus standen der Sport, die Notbetreuung bei den Kindern, das bayerische Frühwarnsystem und eine Testung in allen bayerischen Schlachthöfen in den kommenden Tagen. Mehr dazu am Abend ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell!


UPDATE (19. Mai, 15:08 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: Aktuell nur noch 12 Personen infiziert

Derzeit sind 12 Personen im Landkreis Wunsiedel an Corona erkrankt. Seit Beginn der Pandemie wurden 647 Personen positiv auf das Virus getestet, davon gelten 596 als genesen. 39 Menschen sind bislang an den Folgen von Corona verstorben.


UPDATE (19. Mai, 14:58 Uhr)

Landkreis Bamberg: Aktuell 127 Personen infiziert

Im Landkreis Bamberg ist die Gesamtzahl der Corona-Infizierten von gestern auf heute von 603 auf 605 gestiegen. Derzeit gelten 424 Personen als geheilt. 52 Personen sind bislang an den Folgen von Corona verstorben. Zwei Infizierte sind nachweislich nicht an den Folgen des Virus gestorben. Aktuell gibt es in Stadt und Landkreis Bamberg 127 Personen, welche mit Corona infiziert sind. 


UPDATE (19. Mai, 14:09 Uhr)

Landkreis Coburg: Kritischer Wert liegt aktuell bei 82,8

Im Landkreis Coburg steigt die Zahl der Neuinfektionen weiter an. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Landkreis Coburg pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen liegt derzeit bei 82,8. Und ist damit deutlich über der von der Bundesregierung festgelegten Obergrenze von 50. Zurückzuführen sei der hohe Wert auf Reihentestungen in Pflegeheimen. Insgesamt haben sich bislang 344 Personen in Stadt und Landkreis mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten bereits 209 Personen als wieder genesen. 17 Personen sind bislang an den Folgen von Corona verstorben. 


UPDATE (19. Mai, 13:19 Uhr)

Landkreis Bayreuth: Keine Neuinfektionen - Aktuell 71 Personen infiziert

Aktuell sind Im Landkreis Bayreuth 47 und in der Stadt Bayreuth 24 Personen nachweislich mit dem neuen Corona-Virus infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 424 und in der Stadt Bayreuth 204 Personen positiv auf CoV-2 getestet. 27 Patienten aus dem Landkreis sowie zehn aus der Stadt Bayreuth sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. Als genesen gelten 350 Personen aus dem Landkreis und 170 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf CoV-2 vorgelegen hatte.


UPDATE (19. Mai, 13:17 Uhr)

Bayreuth: Stadtbusverkehr - Fahrgäste nehmen Maskenpflicht gut an

Ohne Maske geht’s nicht in den Bus – an diese Regel halten sich fast alle Fahrgäste des Bayreuther Stadtbusverkehrs. „Wir hatten kaum Diskussionen“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Bayer. „Dafür möchten wir den Menschen in unserer Stadt herzlich danken. In der ersten Zeit haben sich einige noch damit beholfen, dass Sie Mund und Nase mit einem Pullover oder einer Jacke bedeckt haben.“ In der Zwischenzeit hätten aber fast alle eine ordentliche Maske. „Für uns ist das ein Stück weit Normalität geworden, durch die wir andere, und diese wiederum uns, schützen können.“ Insgesamt sei die Situation in den Bussen entspannt. „Es ist immer noch sehr wenig los. Im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit haben wir einen Rückgang von bis zu 80 Prozent“, erklärt Bayer. „Trotzdem bieten wir seit Ende April wieder fast alle Fahrten an, damit sich die Fahrgäste auf viele Busse verteilen können. Dass diese Entscheidung gut war, sehen wir jetzt: Für viele Kinder und Jugendliche ist die Schule wieder losgegangen, was wir bislang im Stadtbusverkehr ordentlich meistern konnten.“ Nichtsdestotrotz bittet er alle Fahrgäste, weiterhin am Ball zu bleiben, und sich wo immer möglich an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten. „Wenn wir aufeinander aufpassen und respektvoll miteinander umgehen, können wir uns auch im öffentlichen Nahverkehr schützen.“


Corona-Krise: Oberfrankens Biergärten haben wieder geöffnet!

Corona-Krise: Oberfrankens Biergärten haben wieder geöffnet!

Lange genug mussten wir auf diesen Tag warten. Seit dem heutigen Montag (18. Mai) können wir ein Stück Freiheit wieder genießen: Die Biergärten im Freistaat Bayern haben unter Hygieneauflagen ihre Tore wieder geöffnet. Wir können also wieder unter Menschen. Gemeinsam essen und trinken. TVO-Reporter Philipp Spiegel sah sich bei den Biergärten in Kulmbach um.


Coronakrise: Grenzübergreifende Anstrengungen & die Sorge vor dem Vatertag

So schnell kann es gehen: war die Region Coburg zu Beginn der Coronakrise fast ein weißer Fleck auf der Infektionslandkarte, darf man nun fast von einem Hotspot reden, der Nachbarlandkreis Sonneberg macht auf thüringischer Seite keine Ausnahme. Die Stadtoberhäupter von Neustadt bei Coburg und der Stadt Sonneberg sehen die Entwicklung mit Sorge und schlagen auf einer Pressekonferenz deswegen Alarm.

Coronakrise: Grenzübergreifende Anstrengungen & die Sorge vor dem Vatertag

UPDATE (18. Mai, 17:23 Uhr):

Stadt und Landkreis Coburg: 209 Menschen wieder gesund

Aktuell gibt es sowohl in der Stadt, als auch im Landkreis Coburg insgesamt 118 Infizierte. Bisher waren 344 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon wieder gesund sind 209 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei 17.

UPDATE (18. Mai, 17:19 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Keine weiteren Neuerkrankungen hinzugekommen

Wie das Landratsamt Lichtenfels auf ihrer Seite bekannt gibt, gab es keine weiteren bestätigten Corona-Fälle im Landkreis. Bisher waren insgesamt 234 Menschen an Coronavirus erkrankt. Davon genesen gelten 192 Personen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei vier.

 

UPDATE (18. Mai, 17:15 Uhr):

Sechs Infizierte im Landkreis Forchheim

Derzeit gibt es sechs bestätigte Infizierte im Landkreis Forchheim. Insgesamt waren 204 Menschen an Coronavirus erkrankt. Davon wieder gesund gelten 194 Personen. Über die restlichen vier Personen gibt es bislang keine offiziellen Informationen.

UPDATE (18. Mai, 17:08 Uhr):

Nach Angaben des Landratsamtes Kronach befinden sich derzeit 20 infizierte Personen aus dem Landkreis in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie waren insgesamt 155 Menschen an Corona erkrankt. Davon bereits genesen sind 132 Menschen. Die Zahl der Verstorbenen liegt bei drei.

UPDATE (18. Mai, 16:52 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Seit Donnerstag (14. Mai) keine weiteren positiven Fälle bestätigt

Seit Donnerstag (14. Mai) wurde im Landkreis Kulmbach keine weiteren positiven Coronavirus-Fälle bestätigt. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Covid-19-Infektionen beträgt zum jetzigen Zeitpunkt 244. Von diesen Fällen gelten 209 wieder als genesen. Unter Berücksichtigung der elf Verstorbenen liegt die Anzahl der aktuell im Landkreis infizierten Personen bei 24. Keine dieser Personen wird momentan stationär betreut.

UPDATE (18. Mai, 16:39 Uhr):

Klinikum Bayreuth GmbH: Es gilt erneut grundsätzliches Besuchsverbot

Ab dem morgigen Dienstag (19. Mai) gilt im Klinikum Bayreuth GmbH wieder ein grundsätzliches Besuchsverbot mit Ausnahmen. Zudem wird es bis nach den Pfingstferien keine Ausweitung der geplanten Behandlungen geben. Dies gab am Montag (19. Mai) das Klinikum in einer Mitteilung bekannt.

UPDATE (18. Mai, 15:31 Uhr):

Landkreis Bamberg: Pro Woche werden 1.500 Menschen getestet

Nach Angaben des Landratsamtes Bamberg, liegt die Zahl der Infizierten bei 126. Genesen sind 423 Personen. Insgesamt wurden seit Mitte März 603 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Aktuell werden pro Woche rund 1.500 Personen vom Fachbereich Gesundheitswesen, von den Hausärzten und der Kassenärztlichen Vereinigung und von den Kliniken getestet.

UPDATE (18. Mai, 12:37 Uhr):

Stadt und Landkreis Bayreuth: 72 Menschen mit Coronavirus infiziert

Wie das Landratsamt Bayreuth heute mitteilte, sind derzeit 72 Menschen in Stadt und im Landkreis Bayreuth mit dem Coronavirus infiziert. Bisher waren insgesamt 628 Personen an Corona erkrankt gewesen. 27 Menschen aus dem Landkreis und zehn aus der Stadt sind bisher an den Folgen der Infektionskrankheit gestorben.

UPDATE (18. Mai, 11:55 Uhr):

Streit um verkaufsoffene Sonntage in der Coronakrise: Gewerkschaft ver.di gegen Lockerungen der Auflagen

Im Streit um verkaufsoffene Sonntage in der Coronakrise stellte sich die Gewerkschaft ver.di an die Seite von Regionalbischöfin Dorothea Greiner und sprach sich gegen jede mögliche Lockerung der Auflagen für eine solche Veranstaltung aus. Wie am Freitag (15. Mai) bekannt geworden war, war Greiner gegen die vom bayerischen und oberfränkischen Handel geforderte Sonntagsöffnung in der Coronakrise. Wir berichteten.

Verkaufsoffene Sonntag werden nur im Zusammenhang mit einer Veranstaltung genehmigt 

Maximal vier verkaufsoffene Sonntage dürfen in Bayern pro Jahr genehmigt werden, allerdings muss die Verkaufsöffnung in Zusammenhang mit einer Veranstaltung stehen. Der Handelsverband in Bayern und auch Oberfranken forderten, diese Bindung in diesem Jahr auszusetzen, weil man wegen der Coronakrise nicht wisse, ob diese Veranstaltungen überhaupt stattfinden können. Laut ver.di sei dieser Vorschlag ein Versuch, die Coronakrise zu nutzen, um eine Forderung aus dem letzten Jahrhundert durchzusetzen. Er zeige, so Gewerkschaftssekretär Paul Lehmann, dass der Handelsverband den Gesundheitsschutz der Beschäftigten nicht im Auge habe.

UPDATE (18. Mai, 11:17 Uhr)

Bierland Oberfranken: Spenden in Höhe von rund 20.000 Euro für Brauereien 

Die Spendenaktion zur Rettung der Fränkischen Bierkultur in der Coronakrise läuft offenbar sehr erfolgreich: Zum Wochenende wurde die 20.000-Euro-Marke geknackt. Das hat der Verein Bierland Oberfranken / Fränkische Bierstraße heute mitgeteilt. Die Aktion geht auf die Privatinitiative eines Bierfans zurück, die Spenden sollen vor allem kleinen, familiengeführten Wirtshausbrauereien zugute kommen, die in der Krise immense Umsatzeinbußen verkraften müssen. Bierland-Geschäftsführerin Gisela Meinel-Hansen zeigte sich sehr erfreut über das hohe Spendenaufkommen und appellierte erneut an die Verbraucher, gerade jetzt in der Krise besonders darauf zu achten, regionales Bier zu kaufen.


UPDATE (18. Mai, 11:14 Uhr)

Bezirk Oberfranken: Finanzielle Unterstützung für kulturelle Einrichtungen auch in Corona-Zeiten

Der Bezirk Oberfranken unterstützt zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Einrichtungen in Oberfranken mit insgesamt etwa vier Millionen Euro pro Jahr an freiwilligen Leistungen: diese wurden für 2020 überwiegend auch bereits ausbezahlt. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten jedoch viele Kultureinrichtungen vorerst schließen und etliche Veranstaltungen wurden abgesagt. So wird es heuer beispielsweise keine Bayreuther Festspiele und auch keine Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel geben. Nach dem einstimmigen Beschluss des Ausschusses werden die Zuwendungen des Bezirks auch heuer – trotz der Absage zahlreicher Veranstaltungen – in voller Höhe ausbezahlt.


© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Schauenstein: Grundschule schließt wegen Corona-Fall für zwei Wochen

Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof am Samstagnachmittag (16. Mai) mitteilte, ist ein Kind, das aktuell im Rahmen der Notbetreuung in der Grundschule in Schauenstein im Landkreis Hof betreut wurde, positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das Kind sowie enge Kontaktpersonen (Familie, Kinder und Lehrer der Notgruppe) wurden unter Quarantäne gestellt und werden getestet. Schule muss zwei Wochen geschlossen bleiben Im Hinblick darauf, dass vier von insgesamt fünf Lehrern zu den engen Kontaktpersonen zählen, bleibt die Schule für zwei Wochen geschlossen. Das heißt, sowohl die Notbetreuung als auch der Präsenzunterricht wird bis zu den Pfingstferien eingestellt. Die Schulleitung hat laut dem Hofer Landratsamt mittels eines Elternbriefs die Familien benachrichtigt.  
© Pixabay

Corona-Krise: Neuinfektionen im Landkreis Coburg sinken leicht ab

Nachdem der kritische Wert von 50 Covid19-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschritten wurde, beobachtet man im Landratsamt Coburg stündlich die aktuellen Entwicklungen. Und die machen heute, einen Tag nachdem wie berichtet unter anderem das Besuchsrecht in den betroffenen Pflegeheimen in Stadt und Landkreis Coburg wieder deutlich eingeschränkt wurde, tatsächlich Hoffnung.

Nur in Coburg ist der Wert kritisch

Der Wert ist von gestern auf heute von über 58 auf 54,7 gesunken – liegt damit aber immer noch über der entscheidenden Marke von 50. Im Nachbarlandkreis Sonneberg, in dem die Grenze schon früher als im Landkreis Coburg überschritten wurde, ist die Zahl sogar unter 50 auf 46,3 gesunken. Der Landkreis Coburg ist der einzige in Oberfranken, in dem sich die Situation kritisch entwickelt – aber auch in allen anderen Regionen werden die täglich neuen Zahlen des Robert Koch Instituts genau beobachtet. Und dabei ist auffällig, dass in der näheren Umgebung von Coburg zwar keine gefährlichen aber doch die oberfrankenweit die höchsten Zahlen verzeichnet werden.

Werte in anderen Landkreisen deutlich niedriger

In Lichtenfels zum Beispiel liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen bei 15,0, in Kronach bei 11,9. Danach folgt der Landkreis Bamberg mit 11,6, dann kommt Bayreuth mit 9,6. Hof zählt 9,4 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner im betreffenden Zeitraum, Wunsiedel 8,2, Kulmbach 5,6. Den besten Wert haben wir im Landkreis Forchheim mit 0,9. Das größte Augenmerk liegt also weiterhin auf dem Landkreis Coburg – wir werden die Lage natürlich ebenfalls weiter beobachten und Sie auf dem Laufenden halten.

Bericht aus Oberfranken Aktuell vom 14. Mai 2020:
Landkreis Coburg: Corona-Neuinfektionen über dem kritischen Wert

Corona-Krise in Bayern: Kultur-Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht

In einer Pressekonferenz am Donnerstag (14. Mai) in München informierten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Wissenschafts- und Kulturminister Bernd Sibler und Digitalministerin Judith Gerlach über die Maßnahmen für den Kultur- und Kunstbereich, in Zusammenhang mit der Corona-Krise in Bayern. Für die bayerische Kulturszene wird der Rettungsschirm auf 200 Millionen Euro erhöht. Kulturelle Veranstaltungen sollen nach und nach wieder ermöglicht werden.

Wenn Fußball und Gastronomie ermöglicht würden, müsse auch Kultur möglich sein

In dem Rettungsschirm werden sowohl Künstler und selbständige Journalisten, als auch Spielstätten, Kinos, Laienmusiker und Musikvereine bedacht. Markus Söder betonte in der Pressekonferenz, wie wertvoll die Kulturszene vor allem in dieser schweren Zeit ist. Zudem verkündete Söder, dass Spielstätten gegebenenfalls nach Pfingsten unter Hygienevorschriften, ähnlich wie bei Gottesdiensten, wieder öffnen können. Die Kulturszene soll schrittweise wieder geöffnet werden. Großveranstaltungen ab 1.000 Personen werden nicht vor dem 31. August stattfinden. Kunstminister Sibler hat als Ziel genannt, dass bereits nach den Pfingstferien kleinere Veranstaltungen starten könnten, insbesondere Open-Air-Events. Eine Entscheidung soll am 20. Mai fallen.

Rettungsschirm auf 200 Millionen aufgestockt

Für alle Künstler und freien Journalisten wird es Soforthilfen geben. 140 Millionen Euro des Kultur-Rettungsschirms werden in diesen Bereich fließen. Auch Techniker, Kameraleute und Maskenbildner werden unterstützt. Damit steigt die Zahl der Berechtigten von 30.000 auf 60.000. Zudem sollen 700 kleinere und mittlere Theater, sowie 260 Kinos in Bayern eine finanzielle Unterstützung erhalten. Hierfür stehen laut Söder insgesamt 50 Millionen Euro bereit. Insgesamt über 10 Millionen Euro des Kultur-Rettungsschirms sollen an Laienmusiker und Musikvereine gehen.  Musiker und Vereine können laut Söder also jeweils mit circa 1.000 Euro rechnen.

Markus Söder: Keine Steuererhöhungen

Zudem ging Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf die Steuereinbußen in Bayern, welche durch die Corona-Krise verursacht wurden, ein. Er sprach von einem substantiellen Rückgang der Steuereinnahmen. Betonte jedoch, dass es keine Steuererhöhungen geben soll.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Corona-Krise: Rettungsschirm für Bayerische Kulturszene
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