Tag Archiv: Corona

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Bayern: Corona-Testkapazitäten massiv ausgebaut

Bayern hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Testkapazitäten massiv ausgebaut. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Mittwoch (01. April) hingewiesen. Ziel sei es, möglichst rasch Klarheit bei Verdachtsfällen zu bekommen. Dies sei sehr wichtig, um weitere Infektionen einzudämmen. Deshalb freue sich Huml, dass die bayernweite Testkapazität sogar auf circa 13.000 Tests pro Tag steigen kann, heißt es in einer Pressemitteilung.

Tests vor allem bei Personen aus der Gesundheitsversorgung und Pflege

Rund 11.000 Tests entfallen auf Privatlabore, rund 2.000 auf das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Voraussetzung ist, dass genügend Probenmaterial zur Verfügung steht. Die Ministerin verwies darauf, dass es in Bayern nach Angaben des LGL bereits mehr als 110.000 Testungen gab. Davon waren rund 8,7 Prozent positiv. Huml erläuterte: "Bayern verfolgt die Strategie, die Laborkapazitäten gezielt zur Testung von begründeten Verdachtsfällen und engen Kontaktpersonen einzusetzen. Bevorzugt getestet werden sollen vor allem Personen aus der Gesundheitsversorgung und der Pflege."

 

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Mutmacher Oberfranken: Hilfsangebote & Projekte aus dem Landkreis Bayreuth

Unterstützt durch die  Oberfrankenstiftung und die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv starten wir von TV Oberfranken zusammen mit unseren Kollegen aus den anderen Medienhäusern in Oberfranken, eine gemeinsame Kooperation für alle Oberfranken. Wir Oberfranken schaffen es nur gemeinsam durch die Corona-Krise. Deshalb bieten wir eine Plattform für Hilfsangebote, neue Geschäftsmodelle, digitale Lösungen, medizinische Angebote und soziales Engagement aus der Region. Wir berichten über Mut machende neue Projekte, von Pegnitz bis Lauenstein, von Schlüsselfeld bis Marktredwitz. 

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Bezirk Oberfranken: Neue interaktive Plattform für oberfränkische Museen

Für Museen ist die derzeitige Corona-Krise eine besonders schwere Zeit. Laut neuesten Informationen müssen sie weiterhin geschlossen bleiben, Besucher haben keinen Zutritt. Deswegen konzentrieren sich Museen auf der ganzen Welt aktuell darauf ihre Sammlungen und Ausstellungen auf ihrer Homepage einsehbar zu machen oder kurze Clips auf der Plattform YouTube hochzuladen. Aus diesem Grund hat sich die KulturServiceStelle Oberfranken entschieden, eine Plattform in den sozialen Medien zu erschaffen, auf der sich die Museen der Region präsentieren können. Auch für kleinere ortsgeschichtliche Museen, die eventuell selbst nicht über eine Homepage verfügen, ist dies eine Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und für einen Besuch nach der Wiedereröffnung zu werben.

Mutmacher Oberfranken: Hilfsangebote & Projekte aus dem Landkreis Lichtenfels

Unterstützt durch die  Oberfrankenstiftung und die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv starten wir von TV Oberfranken zusammen mit unseren Kollegen aus den anderen Medienhäusern in Oberfranken, eine gemeinsame Kooperation für alle Oberfranken. Wir Oberfranken schaffen es nur gemeinsam durch die Corona-Krise. Deshalb bieten wir eine Plattform für Hilfsangebote, neue Geschäftsmodelle, digitale Lösungen, medizinische Angebote und soziales Engagement aus der Region. Wir berichten über Mut machende neue Projekte, von Pegnitz bis Lauenstein, von Schlüsselfeld bis Marktredwitz.

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Lichtenfels: Klett Kunststofftechnik spendet 2100 Flaschen für Desinfektionsmittel

„Auf unsere Unternehmen ist Verlass – sie unterstützen, wo sie können und packen mit an, um die Herausforderungen zu bewältigen, vor die uns die Corona-Pandemie stellt“, unterstrich Landrat Christian Meißner anlässlich der Übergabe einer Spende von zwei Paletten mit insgesamt 2100 Ein-Liter-Kunststoffflaschen für Desinfektionsmittel seitens der Firma Klett Kunststofftechnik in Schney an den Landkreis Lichtenfels. Dieser gibt die Schutzgüter an Zuteilungsberechtigte aus.

 

Klett Kunststofftechnik spenden Kunststoffflaschen

Wie die beiden Geschäftsführer, Christopher Bayer und Peter Schmitt, erläuterten, habe die Klett Kunststofftechnik einen Beitrag leisten wollen, um die Arbeit der Kräfte im medizinischen und pflegerischen Bereich während der Krise zu unterstützen und zu erleichtern. Deswegen habe man sich entschieden, das Material zu spenden. Johannes Stich, in der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) zuständig für Logistik und Ortsbeauftragter des Technischen Hilfswerks (THW) Bad Staffelstein, hatte im Auftrag der FüGK bei der Schneyer Firma wegen der Beschaffung von Kunststoffflaschen mit Verschluss zum Abfüllen von Desinfektionsmitteln aus großen Behältern in 0,5 bis 1 Liter Gebinde angefragt. Da die Firma Klett selbst auf die Fertigung von Kunststoff-Schraubverschlüssen spezialisiert ist, aber keine Flaschen herstellt, habe man umgehend einige Kunden kontaktiert, die mit den benötigten Behältnissen handeln oder diese herstellen, lassen die Geschäftsführer Christopher Bayer und Peter Schmitt wissen.

Kaum Lagerbestände vorhanden

Schnell stellte sich heraus, dass die Beschaffung nicht einfach werden würde, so Bayer und Schmitt. Denn durch den enormen Bedarf an Desinfektionsmitteln gibt es so gut wie keine Lagerbestände mehr. Trotz erschwerter Bedingungen gelang es der Klett-Geschäftsführung aber dennoch, die vom Landkreis georderten zwei Paletten Kunststoffflaschen zu organisieren, die umgehend im „Logistikzentrum“ der FüGK des Landkreises Lichtenfels angeliefert wurden.

THW hilft beim Abfüllen und Ausgeben 

Gleich im Anschluss wurde mit dem Abfüllen der Desinfektionsmittel aus den großen Behältern in die Flaschen begonnen, wobei die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW einmal mehr professionell und mit großem Engagement im Einsatz waren. Die Flaschen für die Desinfektionsmittel werden an die Zuteilungsberechtigten im Landkreis ausgegeben, erläuterte Johannes Stich von der FüGK im Landkreis. Das THW Bad Staffelstein organisiert im „Logistikzentrum“ des Landkreises Lichtenfels die Ausgabe.


Lichtenfels: DBS spendet 700 Masken-Butler an Klinikum

Der Masken-Butler ist ein Drahtgestell zum Aufhängen der wiederverwendbaren Masken nach deren Gebrauch, aber er eignet sich auch zum Deponieren anderer Sachen wie beispielsweise Brillen. Der Masken-Butler ist eine Erfindung von Armin Zecevic. Er ist der Geschäftsführer von DBS Drahtgebiege Solutions in Michelau (Landkreis Lichtenfels) und ihm wurde schnell klar, dass gerade jetzt in Zeiten der Covid-19-Pandemie großer Bedarf besteht und er besonders medizinischen Einrichtungen helfen wollte. Deshalb entschloss sich Armin Zecevic dem Lichtenfelser Regiomed-Klinikum 700 Masken-Bttler zu spenden. Diese übergab er am Donnerstag (07. Mai) im Beisein von Landrat Christian Meißner an den Geschäftsführer der bayerischen Regiomed-Kliniken, Robert Wieland.

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Landkreis Lichtenfels: Migranten und Flüchtlinge nähen 1000 Mund-Nase-Schutzmasken

Migranten und Flüchtlinge aus unterschiedlichen Orten im Landkreis Lichtenfels nähen gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern Mund-Nase-Schutzmasken. Eine große Nähstube befindet sich in Burgkunstadt. Von dort aus wurden bereits 1.000 Schutzmasken hergestellt. Viele auch für den Bedarf in den Unterkünften der Flüchtlinge. Damit die Produktion begonnen werden konnte, sammelten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Gaby Berg von den Aktiven Bürgern Lichtenfels und Angelika Geyer von der evangelischen Kirchengemeinde Burgkunstadt, Material. So zum Beispiel Baumwollstoff, der bei 60 Grad waschbar ist. Gummibänder, Nähgarn und Nähmaschinen.

Die Frauen wissen, wie sehr es den Geflüchteten am Herzen liegt, Unterstützung zu leisten. Mit ihrer Unterstützung wollen sie ihre Dankbarkeit ausdrücken:

„Wir haben hier vieles empfangen, als wir nach Deutschland gekommen sind. Jetzt haben wir eine Möglichkeit, zum Ausdruck zu bringen, wie dankbar wir dafür sind“

In diesem Zusammenhang weist die Integrationslotsin des Landkreises Lichtenfels, Karin Pfeiffer, daraufhin hin, dass auch die Flüchtlinge somit einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen möchten. 

„Es ist für mich faszinierend und sehr beeindruckend, wie hier Menschen aus verschiedenen Konfessionen, Religionen und Kulturen, mit verschiedenen Sprachen und Traditionen ganz einträchtig und fröhlich zusammenwirken – selbstverständlich unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln.“

(Heinz Geyer, Pfarrer)


Lichtenfels: Landkreis verteilt Stoffpakete für 8.000 Mund-Nasen-Tücher

Der Landkreis Lichtenfels gibt einmalig an alle Haushalte insgesamt 800 Stoffpakete inklusive Herstellungsanleitung für Schutzmasken und mit Hinweisen zum Stoff aus. Damit können 8.000 Masken von den Bürgern selbst hergestellt werden. 

Ausgabe erfolgt im Drive-Through-Verfahren über das THW

Am Mittwoch (29. April) ab 18:30 Uhr erfolgt die Verteilung an den folgenden zwei Standorten:

  • Standort 1: Stadthalle Lichtenfels
  • Standort 2: Kordigast-Halle Altenkunstadt

Die Ausgabe erfolgt im Drive-Through-Verfahren über das THW

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Mutmacher Oberfranken: Hilfsangebote & Projekte aus dem Landkreis Coburg

Unterstützt durch die  Oberfrankenstiftung und die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv starten wir von TV Oberfranken zusammen mit unseren Kollegen aus den anderen Medienhäusern in Oberfranken, eine gemeinsame Kooperation für alle Oberfranken. Wir Oberfranken schaffen es nur gemeinsam durch die Corona-Krise. Deshalb bieten wir eine Plattform für Hilfsangebote, neue Geschäftsmodelle, digitale Lösungen, medizinische Angebote und soziales Engagement aus der Region. Wir berichten über Mut machende neue Projekte, von Pegnitz bis Lauenstein, von Schlüsselfeld bis Marktredwitz.

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Coburg: HUK spendet 200.000 Schutzmasken

Insgesamt 300.000 OP-Mundschutzmasken hat die HUK-COBURG erworben. Davon stellt sie der Stadt und dem Landkreis Coburg 200.000 Stück für medizinische Einrichtungen zur Verfügung, insbesondere den niedergelassenen Ärzten und Alten- und Pflegeheimen. 100.000 Stück gehen zum Schutz an die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Versicherers.

 „Wir wollen unserer gesellschaftlichen Verantwortung für die Stadt und Region Coburg nachkommen, aber auch unserer besonderen Verpflichtung als einer der führenden Krankenversicherer in Deutschland“, erläutert Sarah Rössler, Personalvorstand der HUK-COBURG, das Engagement. „Zugleich fühlen wir uns unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber bundesweit verpflichtet, diese vor Ansteckungen zu schützen“.

© HUK Coburg

Mit einer Anzahl von 100.000 Stück können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HUK-COBURG, die nicht im Homeoffice arbeiten, in der ersten Zeit gut versorgt werden.

Masken an Regiomed übergeben

Sarah Rössler überreicht die Masken an Michael Musick, Geschäftsführer nichtmedizinischer Infrastruktur der REGIOMED-KLINIKEN (links). Önder Ergin, Gesellschafter der Coburger Firma LMK Werkzeugbau, hat die Masken für die HUK-COBURG organisiert.  


Untersiemau: Finori spendet 5.000 Masken

Die Firma Finori aus Untersiemau hat 5.000 FFP2-Masken an die gemeinsame Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) von Stadt und Landkreis Coburg gespendet. Geschäftsführer Stefan Finzel überreichte diese am Donnerstag (16. April) an Landrat Sebastian Straubel und das Team, das sich im Auftrag der FüGK um die Materialbeschaffung sowie die -verteilung kümmert.

Danke von Landrat und Oberbürgermeister

Landrat Sebastian Straubel bedankte sich im Namen der FüGK und von Oberbürgermeister Norbert Tessmer bei Stefan Finzel und seinem Team:

„Mit Ihrer Spende leisten Sie einen ganz wichtigen Beitrag. Denn diese FFP2-Masken sind genau das, was derzeit am dringendsten gebraucht wird.“

© Landratsamt Coburg

Stefan Finzel will helfen

Dass insbesondere die FFP2-Masken an allen Stellen von dringender Bedeutung sind, hat auch Stefan Finzel mitbekommen und deshalb seine geschäftlichen Kontakte genutzt, um solche zu organisieren.

„Ich hoffe, damit den Grundbedarf für einige Zeit decken zu können. Mir ist es wichtig zu unterstützen, wenn dies möglich ist. Das war nicht einfach, solche Masken zu bekommen, aber es ist uns gelungen und wir können bei Bedarf auch noch weitere organisieren“, so Finzel.

Spende für Kliniken und Praxen im Landkreis

Die gespendeten Masken kommen insbesondere in den Kliniken in Stadt und Landkreis zum Einsatz, in Arztpraxen oder auch Pflegeheimen sowie weiteren Einrichtungen und wurden umgehend in die Verteilung durch die Mitarbeiter aus Stadt und Landkreis mit aufgenommen. Darüber hinaus erfolgt auch weiterhin eine Zuteilung von Schutzmaterial durch den Freistaat Bayern.


Coburg: Helfer für regionalen Pflegepool gesucht

Den Bedarf an Fachkräften im Bereich der ambulanten und stationären Pflege zu decken, war bereits vor der Coronavirus-Pandemie nicht einfach. Durch die aktuelle Situation verschärft sich diese Situation zusätzlich. Deswegen hat sich die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) dazu entschlossen, einen Pflegepool für die Region einzurichten, so dass die Alten- und Pflegeheime im Bedarfsfall schnell Unterstützung bekommen.


© Landestheater Coburg

Hilfsprojekte des Landestheaters Coburg

Wie das Coburger Landestheater in einer Pressemitteilung berichtet, beschloss die Damen- und Herrenschneiderei des Hauses zu helfen und entschied, dass 500 Schutzmasken für das RegioMed Klinikum Coburg angefertigt werden sollen. Zuletzt hatten die Näherinnen bereits 450 Stück produziert. Auch andere Hilfsprojekte laufen bereits auf Hochtouren. So haben sich einige Mitglieder der Ensembles und aus anderen Bereichen des Theaters einer Initiative angeschlossen, um für Hilfsbedürftige einkaufen zu gehen. Hilfsbedürftige können sich unter der Rufnummer 09561 / 89-2575 melden.

Landestheater will auf Social Media weiterhin ihr Publikum unterhalten

Auch wenn die Theaterpforten bis auf weiteres geschlossen bleiben müssen, will das Landestheater sein Publikum auch weiterhin unterhalten. Die Mitglieder der unterschiedlichen Sparten werden in regelmäßigen Abständen auf den Social-Media-Kanälen des Landestheaters Beiträge veröffentlichen.


Malaktion für Senioren in Coburg

Unter dem Motto „Kinder malen, Seniorinnen und Senioren strahlen“ ruft das Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ Kinder und Jugendliche auf, für Menschen in Alten- und Pflegeheimen oder die alleine lebenden und derzeit keinen Besuch bekommen können, zu malen und zu basteln. Das hilft Zuhause nicht nur gegen die Langweile, sondern zaubert bei den Empfängern sicher auch ein Lächeln ins Gesicht. Die Künstler können auch gerne ihren Vornamen und ihr Alter mit auf das Bild schreiben oder einen Brief dazu legen.

Bilder sollen im Internet veröffentlicht werden

„Gerade in dieser momentanen schwierigen Zeit können wir so zusammen helfen, um das Leben überall ein bisschen fröhlicher zu machen“, erläutert Bianca Haischberger, Leiterin der Stabsstelle Bündnis Coburg – Die Familienstadt und Demografie, und ergänzt: „Wir freuen uns sehr auf die Bilder, werden sie fotografieren und auch auf unseren Internetseiten sowie in Facebook veröffentlichen. Die Originale werden natürlich an die Seniorinnen und Senioren gegeben.

Mutmacher Oberfranken: Hilfsangebote & Projekte aus dem Landkreis Bamberg

Unterstützt durch die  Oberfrankenstiftung und die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv starten wir von TV Oberfranken zusammen mit unseren Kollegen aus den anderen Medienhäusern in Oberfranken, eine gemeinsame Kooperation für alle Oberfranken. Wir Oberfranken schaffen es nur gemeinsam durch die Corona-Krise. Deshalb bieten wir eine Plattform für Hilfsangebote, neue Geschäftsmodelle, digitale Lösungen, medizinische Angebote und soziales Engagement aus der Region. Wir berichten über Mut machende neue Projekte, von Pegnitz bis Lauenstein, von Schlüsselfeld bis Marktredwitz. 

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Eine Million Euro Spende: Sparkasse Bamberg hilft Vereinen

Die Sparkasse Bamberg startete anlässlich der Corona-Pandemie eine Hilfsaktion für die Vereine. In den Jahren 2020 und 2021 schüttet sie jeweils bis zu 500.000 Euro aus einem extra Spendenfonds an gemeinnützige Vereine aus, die durch die Corona-Krise Liquiditätsengpässe haben.

Gremium entscheidet über die eingereichten Anträge

Gemeinnützige Vereine aus Stadt und Landkreis Bamberg haben die Möglichkeit, einen Antrag auf maximal 5.000 Euro zu stellen. Die erste Antragsfrist läuft noch bis zum 29. Mai 2020. Eine weitere Ausschüttung ist im Herbst geplant. Ein Gremium aus Vertretern von der Stadt, dem Landkreis und der Sparkasse Bamberg entscheidet über die eingereichten Anträge. Die finanziellen Engpässe durch die Corona-Krise sind dabei nachzuweisen.


Jugendfeuerwehr Bamberg lernt digital von Zuhause

Regelmäßige Übungen und Unterrichte sind normalerweise Teil des normalen Wochenplans Freiwilligen Feuerwehr Bamberg. Im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie können diese nicht in der gewohnten Form stattfinden. Dennoch bleibt selbstverständlich der Einsatzdienst der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Ständigen Wache aufrecht erhalten, damit sich die Bamberger Bürgerschaft in gewohnter Art und Weise sicher fühlen kann. Und die Jugendfeuerwehr wird online unterrichtet. Um auch in dieser Zeit nicht ganz auf die Fortbildung und den Dienst verzichten zu müssen, hat sich die Leitung der Jugendfeuerwehr Bamberg etwas einfallen lassen: der Unterricht findet aktuell online statt. Die jungen Floriansjünger wählen sich in das Programm ein, entweder über den PC oder Smartphone, und schon geht der Unterricht zur gewohnten Zeit los. Verschiedene Programme wurden hierzu getestet bis man eines als am praktikabelsten aussuchte.


ETA Hoffmann Theater: Schauspieler lesen online Märchen vor 

Ab jetzt gibt’s für die Kleinen was auf die Ohren! Jeden Mittwoch präsentiert das ETA Hoffmann Theater mit „Die kleine ETA“ ausgewählte klassische Märchen, eingelesen von den Schauspielerinnen und Schauspielern – damit auf der Bühne im Kopf ein eigenes Fantasieschauspiel entstehen kann. Zum Auftakt liest Florian Walter zwei Märchen der Gebrüder Grimm: „Die drei Männlein im Walde“ und „Strohhalm, Kohle und Bohne“. Die Märchen sind im „ETA@home“-Bereich auf der TheaterWebsite und auf dem theatereigenen Soundcloud-Kanal abrufbar. Alle Kinder sind nun aufgerufen, ihre Lieblingsmärchen dem Theater zu nennen, damit diese vielleicht als nächstes auf dem digitalen Spielplan stehen. Vorschläge werden per Mail an dramaturgie@theater.bamberg.de entgegengenommen.

© Archivfoto / ETA Hoffmann Theater

Staatliches Berufliches Schulzentrum stellt "Face Shields" per 3D-Drucker her

Am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum in Bamberg werden derzeit sogenannte „Face Shields“ produziert. Diese Schutzmasken bieten einen Spritzschutz für das ganze Gesicht. Hergestellt werden diese Klarsichtsmasken mit einem 3D-Drucker.

Pro Tag können zehn bis zwölf Haltebügel für die Masken hergestellt werden

Die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Bamberg trat mit der Bitte an Schulen im Landkreis heran, die 3D-Drucker an den Schulen für die Herstellung der Face Shields einzusetzen. Dem Beruflichen Schulzentrum stehen drei 3D-Drucker zur Verfügung, mit denen pro Tag zehn bis zwölf Haltebügel für die Masken aus Filament ausgedruckt werden können. Zwei Lehrer des Beruflichen Schulzentrum nahmen diese Aufgabe an sich und stellten im Homeoffice über die Osterfeiertage mit 3D-Drucker die Schutzmasken her. So konnten bereits 40 Masken an Tobias Göbel von der Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landkreises Bamberg übergeben werden.


Landkreis Bamberg: 35 Soldaten helfen als Hilfskrankenpfleger aus

Carsten Breuer (Generalmajor des Heeres der Bundeswehr) würdigte am Mittwoch (15. April) die Arbeit der eingesetzten Soldaten des Panzerbataillons 104 aus Pfreimd (Oberpfalz) im Corona-Einsatz im Landkreis Bamberg. Bamberger Landrat Johann Kalb hatte die Unterstützung aufgefordert, nachdem die Kapazitäten der zivilen Kräfte in Pflegeheimen erschöpft waren.

Johann Kalb lobt die Arbeit der Soldaten mit den Worten: „70 helfende Hände, die hier eine unschätzbare humanitäre Leistung für unseren Landkreis vollbringen und denen beistehen, die jetzt unseren besonderen Schutz und Rückhalt brauchen, unsere Risikogruppen in den Alten- und Pflegeheimen.“

 

© Landratsamt Bamberg

Seit vergangener Woche leisten 35 Soldaten bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie dem Landkreis Bamberg Hilfe. Die Soldaten werden vorerst für sechs Wochen flexibel über den Landkreis in die jeweiligen Alten- und Pflegeheime verteilt und dort als Hilfskrankenpfleger eingesetzt. Vor dem Einsatz erfolgt eine Corona-Testreihe an den Soldaten, um eine Ansteckungsgefahr für die Bewohner und das Pflegepersonal auszuschließen.


ETA Hoffmann Theater in Bamberg unterstützt den Katastrophenschutz

Mund-und Nasenmasken sind in Zeiten der Corona-Krise schwer erhältlich. Um einen Beitrag zur Sicherstellung des Bedarfs leisten zu können, näht die Kostümschneiderei des ETA Hoffmann Theaters in Bambebrg für den Katastrophenschutz ab sofort Mund-und Nasenmasken. Diese Masken bestehen aus einem Vliesstoff und sind mit handelsüblichen Einweg-Masken vergleichbar. Sie sollen vor allem dem Schutz anderer Menschen dienen. Das Theater produziert circa 160 Masken am Tag. Die ersten Exemplare konnten die Verantwortlichen bereits an den Katastrophenschutzzur Verteilung übergeben.

 

© ETA Hoffmann Theater
© ETA Hoffmann Theater

Bamberg: Weyermann produziert Ethanol zur Desinfektionsmittelherstellung

Für die Versorgung von Patienten und zur Vorbeugung weiterer Infektionen, sind Produkte wie etwa Desinfektionsmittel und Schutzmasken allerdings essenziell. Im Familienkreis überlegte sich Famile Weyermann kurzerhand, was sie in dieser herausfordernden und schwierigen Zeit Gutes tun kann. „Gutes zu tun liegt in unseren Genen; es ist tief in unserer Familiengeschichte verankert. Schon meine Urgroßmutter Sabine Weyermann hat aus eigenen Mitteln das Lazarett Luitpoldschule unterhalten“, sagt Sabine Weyermann, geschäftsführende Gesellschafterin vierte Generation. Davon inspiriert, war die Idee auf den hauseigenen Destillen Ethanol herzustellen, geboren. Philipp Schwarz, Weyermann Brennereileiter, war begeistert und sofort bereit, an dem Projekt mitzuwirken. So wurde die Produktion auf den geliebten Whisky-Destillen von Weyermann Geschäftsführer Thomas Kraus-Weyermann schließlich auf 80% Alkohol umgestellt. Das Ethanol erhalten örtliche Apotheken zum Selbstkostenpreis. Diese können den Alkohol dann zur fachgerechten Herstellung von Desinfektionsmittel verwenden.


Nachbarschaftsshilfe in Bamberg

Niemand soll sich scheuen, uns anzurufen. Wir haben ganz viele Personen, die wirklich gerne helfen möchten und froh sind, wenn sie in Zeiten wie diesen etwas Gutes tun können.

(Bertrand Eitel, Amtsleiter)

Gleichzeitig bittet er die Bürgerinnen und Bürger, die selbst nicht helfen können, zu überlegen, wer in ihrer Nachbarschaft noch Unterstützung brauchen könnte. Die Solidarität in Bamberg äußert sich darüber hinaus auch über die vielen Initiativen von unterschiedlichen Organisationen, die in kurzer Zeit auf die Beine gestellt wurden. Die Stadt Bamberg wird daher eine Übersicht online stellen, die zeigt, wer welche Hilfe anbietet, Interessierte Helferinnen und Helfer können sich auch dort einbringen.

Erreichbarkeit der Vermittlungsstelle

Die Vermittlungsstelle für nachbarschaftliche Unterstützung der Stadt Bamberg ist von montags bis freitags von 9:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 0951 / 87 - 1447 oder per Mail unter nachbarschaft@stadt.bamberg.de erreichbar.

Mutmacher Oberfranken: Hilfsangebote & Projekte aus dem Landkreis Kronach

Unterstützt durch die  Oberfrankenstiftung und die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv starten wir von TV Oberfranken zusammen mit unseren Kollegen aus den anderen Medienhäusern in Oberfranken, eine gemeinsame Kooperation für alle Oberfranken. Wir Oberfranken schaffen es nur gemeinsam durch die Corona-Krise. Deshalb bieten wir eine Plattform für Hilfsangebote, neue Geschäftsmodelle, digitale Lösungen, medizinische Angebote und soziales Engagement aus der Region. Wir berichten über Mut machende neue Projekte, von Pegnitz bis Lauenstein, von Schlüsselfeld bis Marktredwitz. 

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Mutmacher Oberfranken: Hilfsangebote & Projekte aus dem Landkreis Forchheim

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Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz: Erster intensivpflichtiger Corona-Patient (74) entlassen

Im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz wurde der erste intensivpflichtige Corona-Patient geheilt entlassen. Hierbei handelt es sich um Josef K. (74), der am 26. März infolge einer Coronavirusinfektion, in die Klinik eingewiesen wurde. Vier Tage später verlegte ihn die Oberärztin für Innere Medizin und ärztliche Leiterin der Station mit Corona-Patienten, Katrin Wenz, auf die Intensivstation. Dort wurde Josef K. an ein Beamtmungsgerät angeschlossen und bekam kreislaufunterstützende Medikamente. Künstlich beamtet wurde er eineinhalb Wochen bis einen Tag vor Karfreitag. Eine Woche später kam er auf die Normalstation und gilt seit dem 23. April als geheilt. Auf die Frage, was er bei seiner Entlassung als erstes zu Hause tun möchte, gab er an: "Eine Leberkässemmel essen!"


Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz: Ein Lächeln für Corona-Patienten

Im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz haben sich zwei Krankenschwestern sowie eine Ärztin der Intensivstation dazu entschieden, ihr Porträtfoto über dem Schutzanzug zu tragen. Mit dieser Aktion wollen sie allen Corona-Patienten Mut machen und zeigen, dass hinter jedem Klinikmitarbeiter in Schutzkleidung ein Mensch steckt, der sich mit voller Energie dafür einsetzt, dass die Patienten wieder gesund werden.

© Klinikum Forchheim

Mutmacher Oberfranken: Hilfsangebote & Projekte aus dem Landkreis Kulmbach

Unterstützt durch die  Oberfrankenstiftung und die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv starten wir von TV Oberfranken zusammen mit unseren Kollegen aus den anderen Medienhäusern in Oberfranken, eine gemeinsame Kooperation für alle Oberfranken. Wir Oberfranken schaffen es nur gemeinsam durch die Corona-Krise. Deshalb bieten wir eine Plattform für Hilfsangebote, neue Geschäftsmodelle, digitale Lösungen, medizinische Angebote und soziales Engagement aus der Region. Wir berichten über Mut machende neue Projekte, von Pegnitz bis Lauenstein, von Schlüsselfeld bis Marktredwitz. 

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Mutmacher Oberfranken: Hilfsangebote & Projekte aus dem Landkreis Hof

Unterstützt durch die  Oberfrankenstiftung und die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv starten wir von TV Oberfranken zusammen mit unseren Kollegen aus den anderen Medienhäusern in Oberfranken, eine gemeinsame Kooperation für alle Oberfranken. Wir Oberfranken schaffen es nur gemeinsam durch die Corona-Krise. Deshalb bieten wir eine Plattform für Hilfsangebote, neue Geschäftsmodelle, digitale Lösungen, medizinische Angebote und soziales Engagement aus der Region. Wir berichten über Mut machende neue Projekte, von Pegnitz bis Lauenstein, von Schlüsselfeld bis Marktredwitz. 

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Naila: Firma Enrico Wieland spendet 5.000 Masken

Der Mangel an Schutzkleidung ist derzeit eines der zentralsten Probleme der Coronakrise – man hört es ja beinahe täglich. Zwischendurch gibt es aber auch gute Nachrichten, was das angeht: So hat das Unternehmen Enrico Wieland der Stadt Naila im Landkreis Hof 5.000 Schutzmasken zur Verfügung gestellt, die jetzt an die Bevölkerung verteilt werden. Die Textilfirma stellt eigentlich vor allem Berufskleidung aller Art her, hat aber in der momentanen Lage fast vollständig auf medizinische Schutzkleidung umgestellt. Laut dem Nailaer Bürgermeister Frank Stumpf sollen die gespendeten Masken vor allem Menschen zur Verfügung gestellt werden, die sich einen Kauf nicht leisten können.

Mutmacher Oberfranken: Hilfsangebote & Projekte aus dem Landkreis Wunsiedel

Unterstützt durch die  Oberfrankenstiftung und die Entwicklungsagentur Oberfranken Offensiv starten wir von TV Oberfranken zusammen mit unseren Kollegen aus den anderen Medienhäusern in Oberfranken, eine gemeinsame Kooperation für alle Oberfranken. Wir Oberfranken schaffen es nur gemeinsam durch die Corona-Krise. Deshalb bieten wir eine Plattform für Hilfsangebote, neue Geschäftsmodelle, digitale Lösungen, medizinische Angebote und soziales Engagement aus der Region. Wir berichten über Mut machende neue Projekte, von Pegnitz bis Lauenstein, von Schlüsselfeld bis Marktredwitz. 

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Zwei Alkohol-Runden in Hof: Mehrere Personen verstoßen gegen die Ausgangsbeschränkung

Seit der Einführung der Ausgangsbeschränkung wird deren Einhaltung streng durch die Polizei kontrolliert. Am Freitag (27. März) trat ein Bußgeldkatalog in Kraft, der für den geringsten Verstoß 150 Euro Strafe vorsieht.  Trotz der drohenden Strafe fielen am Montag (30. März) vier Personen in den Saaleauen und drei Weitere in einem Hofer Supermarkt negativ auf.

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Erster Coronavirus-Fall in der Anker-Einrichtung in Bamberg

Alle Neuzugänge der ANKER-Einrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg werden rückwirkend bis Ende Januar systematisch und verdachtsunabhängig auf das Corona-Virus getestet. Wie die Regierung von Oberfranken am Dienstag (31. März) mitteilte, wurde im Rahmen dieser Überprüfungen in der letzten Woche ein positiver Coronafall festgestellt.

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Bad Staffelstein: 38-Jähriger hustet Mann immer wieder absichtlich an

Auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Lichtenfelser Straße kam es am Wochenende (28./29. März) zu einem kuriosen Vorfall. Ein 38-Jähriger belästigte einen Mann beim Reifenwechslen immer wieder und hustete ihn sogar absichtlich an. Autofahrer muss Reifen nach Panne wechseln Während der Autofahrer seinen Reifen wechselte, kam ein 38-Jähriger aus Bad Staffelstein hinzu und belästigte den Mann mehrfach grundlos, wobei er auch provokant in seine Richtung hustete. Der Abstand zwischen den Beiden betrug lediglich einen halben Meter. Auch auf mehrmaliges Bitten ihn in Ruhe zu lassen, steigerte der 38-Jährige sein aggressives Verhalten und hustete den Autofahrer weiterhin an. Reifenwechsler alarmiert Polizei Auch gegenüber den Beamten zeigte sich der 38-Jährige völlig uneinsichtig und musste sogar kurzzeitig gefesselt werden. Erst danach beruhigte sich die Situation und der Bad Staffelsteiner kam einem Platzverweis nach. Aufgrund seines völlig inakzeptablen Verhaltens wird er gemäß den Bestimmungen der Ausgangsbeschränkung angezeigt.  
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Themenseite (Woche 14/20): Liveticker zum Coronavirus in Oberfranken & Bayern


UPDATE (05. April, 19:13 Uhr)

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Sonntag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 19:10 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (05. April, 17:36 Uhr)

Landkreis Bamberg: Sechs Todesfälle am Wochenende 

Eine sehr traurige Nachricht zum Ausklang des Wochenendes: Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus stehen, ist bis zum Sonntag, 5. April, in Stadt und Landkreis Bamberg auf elf gestiegen. Zwei Verstorbene stammen aus der Stadt, vier aus dem Landkreis. Die sechs Verstorbenen waren zwischen 83 und 89 Jahren. Die Gesamtzahl der Infizierten ist auf 382 gestiegen, 112 aus der Stadt und 270 aus dem Landkreis. 81 Personen gelten als geheilt.


UPDATE (05. April, 17:34 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 416 Virusfälle & ein weiterer Todesfall 

In Landkreis Wunsiedel gibt es inzwischen 416 bestätigte Corona-Fälle. Zudem bestätigte das Landratsamt einen weiteren Todesfall, damit sind es nun insgesamt neun. Verstorben ist ein 80-jähriger Mann mit Vorerkrankungen. 


UPDATE (05. April, 17:29 Uhr)

Landkreis Kronach: 73 Virusfälle

Zwischen Freitag- und Sonntagnachmittag ist die Zahl der bisher insgesamt nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um acht auf 73 Personen angestiegen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich um elf auf zuletzt 254 Personen.


UPDATE (05. April, 17:24 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 113 Virusfälle & ein weiterer Todesfall

Die Zahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stehenden Todesfälle im Landkreis Kulmbach ist auf drei Personen gestiegenAn diesem Wochenende verstarb ein weiterer positiv mit COVID-19 Getesteter aus der Risikogruppe. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 113 bestätigte Fälle im Landkreis Kulmbach. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Sieben der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten 314 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 22 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (04. April, 21:09 Uhr)

Hof: Zwei weitere Todesfälle 
 
Die Testergebnisse der Zentralen Teststation in der Hofer Freiheitshalle vom 02. April 2020 liegt vor. Das bedeutet: Wenn Sie am Donnerstag (02. April oder früher)
an der Freiheitshalle getestet wurden und seitdem nicht vom Gesundheitsamt oder einem Arzt angerufen wurden, ist Ihr Testergebnis negativ. Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt bei 261. Davon bereits 47 Personen wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen worden. Wie die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof bestätigt, ist eine 90-jährige Frau sowie ein 92-jähriger Mann mit Coronavirus-Infektion gestorben. Bei der Frau handelt es sich um eine Bewohnerin einer Pflegeeinrichtung im Landkreis Hof, bei dem Mann um einen Bewohner einer Pflegeeinrichtung aus der Stadt Hof. Beide verstarben in Kliniken.


UPDATE (04. April, 17:13 Uhr)

Landkreis Coburg: 108 Virusfälle / Landkreis Lichtenfels 115 Virusfälle

In Stadt und Landkreis Coburg gibt es inzwischen 108 bestätigte Corona-Fälle. Eine Person ist bislang an dem Virus gestorben. 26 Personen sind wieder genesen. Im Landkreis Lichtenfels gibt es 115 bestätigte Corona-Fälle. 


UPDATE (04. April, 17:06 Uhr)

Landkreis Wunsiedel: 351 Virusfälle 

In Stadt und Landkreis Wunsiedel gibt es inzwischen 351 bestätigte Corona-Fälle. Die Zahl der Todesfälle ist unverändert bei acht geblieben. 110 Personen sind wieder genesen. In den Seniorenheimen im Landkreis wurden nun erste Bewohner positiv auf Corona getestet. 


UPDATE (04. April, 17:01 Uhr)

Aufnahmestopp auch für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie gibt es in Bayern jetzt auch einen Aufnahmestopp für stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. Darauf haben Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Sozialministerin Carolina Trautner am Samstag hingewiesen. Die entsprechende Allgemeinverfügung gilt zunächst vom 04. April 2020 bis einschließlich 19. April 2020. Eine Ausnahme gilt für Einrichtungen, in denen gewährleistet ist, dass neue Bewohnerinnen und Bewohner für einen Zeitraum von 14 Tagen in Quarantäne untergebracht werden können. Voraussetzung ist, dass das zuständige Gesundheitsamt zustimmt.


UPDATE (04. April, 16:58 Uhr) 

Neuer Zugang zur Kindernotaufnahme der Kinderklinik Coburg

Da das Triagezelt der Kinderklinik Coburg bisher glücklicherweise kaum durch Covid-19- Verdachtsfälle frequentiert wurde, hat sich die Klinikdirektion dazu entschlossen, gemeinsam mit dem Chefarzt der Kinderklinik, Herrn Ass. Prof. (Univ. Split) Dr. med. Dr. Peter Dahlem, eine kindgerechte und der derzeitigen Infektionslage angemessene Alternative zu finden. Ab dem 03. April 2020 befindet sich die Kindernotaufnahme inkl. der sogenannten Covid-19-Kindertriage auf der Ebene 5 des REGIOMED Klinikums Coburg. Hier steht ein baulich abgetrennter Gebäudebereich zur Verfügung. Ein separates Wartezelt für Eltern und Kinder wird am Samstag (04. April) von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Rodach errichtet. Der Zugang erfolgt über den Gustav-Hirschfeld-Ring oberhalb der Krankenhausapotheke über den dortigen Parkplatz. Von diesem Parkplatz aus führt ein Fußweg zum Innenhof des Klinikums Coburg im Bereich der Klinikebene 5. Die Zugangswege sind ausgeschildert.


UPDATE (04. April, 11:48 Uhr)

Konzept für Corona-Hilfskrankenhäuser steht - Planung und Aufbau organisieren die Katastrophenschutzbehörden vor Ort

Der Freistaat Bayern ist für den Fall einer massiven Zunahme stationär behandlungsbedürftiger Covid-19-Patienten durch Hilfskrankenhäuser in allen Landesteilen gewappnet. Darauf haben Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Innenminister Joachim Herrmann nun hingewiesen. Gesundheitsministerin Huml erläuterte:

"Ein Hilfskrankenhaus soll zusätzliche stationäre Kapazitäten in bevölkerungsreichen Regionen, Regionen mit hoher Zahl Erkrankter oder regionaler Überlastung der Krankenhäuser erschließen. Es soll möglichst in örtlicher Nähe zu einem bestehenden Krankenhaus eingerichtet werden und wird dem jeweils nächstgelegenen Krankenhaus organisatorisch zugeordnet."


UPDATE (03. April, 19:23 Uhr)

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Freitag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (03. April, 19:20 Uhr)

Coburg: Helfer für regionalen Pflegepool gesucht

Den Bedarf an Fachkräften im Bereich der ambulanten und stationären Pflege zu decken, war bereits vor der Coronavirus-Pandemie nicht einfach. Durch die aktuelle Situation verschärft sich diese Situation zusätzlich. Deswegen hat sich die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) dazu entschlossen, einen Pflegepool für die Region einzurichten, so dass die Alten- und Pflegeheime im Bedarfsfall schnell Unterstützung bekommen.


UPDATE (03. April, 18:17 Uhr)

Bayreuth: 79-Jähriger stirbt an den Folgen von Corona

Die Zahl derjenigen Personen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, ist weiter angestiegen. Seit dem gestrigen Donnerstag wurden 40 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 295 Personen infiziert, wobei 23 davon aus den Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken stammen. Am heutigen Freitag ist ein 79-jähriger Mann aus Pegnitz an den Folgen der Viruserkrankung verstorben. Damit sind insgesamt vier ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth und eine Patientin, die aus einem Nachbarlandkreis stammte, seit Ausbruch der Pandemie an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. 46 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 20 auf einer Intensivstation. Bisher konnten bereits 54 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen, 35 davon leben im Landkreis, 19 in der Stadt Bayreuth.


UPDATE (03. April, 17:30 Uhr):

245 Infizierte in Stadt und Landkreis Hof

Wie das Landratsamt Hof am Freitagabend (03. April) mitteilte, gibt es derzeit in Stadt und im Landkreis Hof 245 Corona-Infizierte. Davon sind inzwischen 40 Personen symptomfrei und aus der häuslichen Quarantäne entlassen. Bisher gibt es einen Todesfall im Landkreis.

UPDATE (03. April, 16:55 Uhr):

Landkreis Kronach: 65 Corona-Fälle 

Die Zahl der Corona-Infizierten ist von Donnerstag (02. April) auf Freitag (03. April) auf 65 gestiegen. Das sind drei Fälle mehr als zum Vortag. 21 von ihnen konnten inzwischen aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als gesund.

Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf zuletzt 243 Personen. Von diesen wurden inzwischen 118 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.

UPDATE (03. April, 16:40 Uhr):

102 Corona-Infizierte im Landkreis Kulmbach

Wie das Landratsamt Kulmbach mitteilte, gibt es nach aktuellem Stand (03. April, 16:40 Uhr) 102 bestätigte Corona- und bisher zwei Todesfälle. Die infizierten Personen befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne. Zehn der bestätigten Fälle werden stationär betreut. Einer davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die Personen, die sich in häuslicher Isolation befinden, sind größtenteils symptomfrei. Nur wenige haben leichte Symptome.

280 Personen haben häusliche Quarantäne verlassen

Bislang wurden insgesamt 280 Personen im Landkreis aus der häuslichen Isolation entlassen. Darunter auch 22 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.

UPDATE (03. April, 15:55 Uhr):

319 Infizierte im Landkreis Wunsiedel

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Freitagnachmittag (03. April) mitteilte, gibt es derzeit 319 bestätigte Corona-Fälle. Darunter gibt es erste Fälle in Pflegeheimen im Landkreis. Nach aktuellem Stand sind acht Personen verstorben. 110 Personen sind wieder gesund.

UPDATE (03. April, 15:30 Uhr):

Stadtwerke Bayreuth: Wasserleitungen sollen regelmäßig durchgespült werden

Die Stadtwerke Bayreuth rufen dazu auf, die Wasserleitungen in wenig oder gar nicht genutzten Gebäuden regelmäßig durchzuspülen. Grund: durch die Corona-Krise sind derzeit viele Unternehmen und Einrichtungen geschlossen. Nicht nur der Betrieb steht still, sondern auch die Wasserleitungen. Hierbei bestehe die Gefahr, dass sich Keime bilden, die krank machen können.

Stadtwerke empfehlen: dreimal wöchentlich Leitungen durchspülen

Die Stadtwerke empfehlen daher, die Leitungen wöchentlich, im besten Fall alle drei Tage, zu spülen. Zuerst sollte das warme Wasser aufgedreht werden, bis es gleichmäßig warm kommt. Daraufhin das kalte, bis es gleichmäßig kalt aus dem Wasserhahn fließt.

 

UPDATE (03. April, 14:04 Uhr)

IHK zu Coburg schaltet Corona-Hotline für Unternehmen & Freiberufler

Für Unternehmen und Freiberufler, die infolge der Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schieflage bzw. massive Liquiditätsengpässe geraten sind, gibt es Soforthilfe-Programme vom Freistaat Bayern und vom Bund. Entsprechend ergeben sich unter-schiedlichste Fragen und mit denen haben sich im Laufe dieser Woche wieder viele Firmenvertreter an die Corona-Hotline der Industrie- und Handelskammer zu Coburg gewandt. Das Informationsbedürfnis ist weiterhin beträchtlich, deshalb wird die IHK auch an diesem Samstag (04. April) von 10:00 bis 14:00 Uhr, ihre Corona-Hotline schalten. Unter 09561/7426-776 erhalten Mitgliedsunternehmen kompetente Aus-kunft zu rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und finanziellen Fragen. In der kommenden Woche ist die Hotline wieder zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar.


UPDATE (03. April, 12:56 Uhr)

Lichtenfels: 60.000 Euro für die Kommunen im Landkreis

 „Der Zusammenhalt in unserem Landkreis Lichtenfels und die Bereitschaft, Schwächere und Hilfsbedürftige zu unterstützen sind großartig. Ich freue mich, dass die Bayerische Staatsregierung dies nun auch finanziell anerkennt und fördert“, so Landrat Christian Meißner zur Information, dass die bayerische Staatsregierung mit der Intiative „Unser soziales Bayern: Wir helfen zusammen!“ zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements zur Unterstützung der Koordinierung der Aktivitäten vor Ort in Zeiten der Corona-Krise den Landkreisen und kreisfreien Städten einen Pauschalbetrag von einmalig 60.000 Euro zur Verfügung stellt. Mit dieser Fördermaßnahme will der Freistaat Bayern einfach und unkompliziert den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern Hilfe und Unterstützung anbieten. Der Landrat teilt weiter mit: „Wir geben diese dem Landkreis Lichtenfels zur Verfügung gestellten 60.000 Euro nach dem Einwohnerschlüssel pauschal an die Städte, Märkte und Gemeinden weiter, um hier die bereits erfolgten bzw. noch zu erfolgenden Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.“

© Landratsamt Lichtenfels

UPDATE (03. April, 10:45 Uhr):

Markus Söder verkündet in der Pressekonferenz die Wirkung der Maßnahmen

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder verkündete am Freitagvormittag (03. April) im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit Virologen und Tropenmedizinern, dass die bisherigen getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus einen leichten positiven Trend aufzeigen würden. 

Zahl der Neuinfektionen unter 10 Prozent gesunken

So wäre die Zahl der Neuinfektionen unter 10 Prozent, genauer genommen bei 9,4 Prozent, gesunken. Inzwischen würde eine Verdopplung der Infizierten-Zahlen über 6 Tage andauern. Zum Vergleich: Bis zum Tag der Schulschließungen lag die Verdopplungrate bei 2,5 Tage, bis zum Tag der Ausgangsbeschränkungen über 3 Tage. Trotz des positiven leichten Trends sieht Söder noch keinen Grund zur Entwarnung:

Durchhalten lohnt sich. Es zeichnet sich ab, dass das, was wir getan haben, wirkt.

(Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident)

Corona-Forschungsprojekt soll die Ausbreitung des Coronavirus erfassen

Zudem wurde bekannt gegeben, dass es ein Corona-Forschungsprojekt geben wird. Mit dem Projekt soll die Ausbreitung des Virus erfasst werden. In den kommenden vier Wochen sollen rund 3.000 Haushalte in München um eine Blutspende gebeten werden. Dies soll sich in den darauffolgenden Wochen systematisch wiederholen. Geleitet wird das Ganze vom Tropenmediziner Prof. Michael Hölscher von der LMU München. Das Projekt ist auf ein Jahr angelegt. Beginnen soll es am kommenden Sonntag.

 

UPDATE (02. April, 18:56 Uhr)

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Donnerstag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


Corona-Krise: Hochkonjunktur bei Schutzmaskenproduktion

Sie sind im Moment in aller Munde. Die Rede ist von Schutzmasken. Behörden, Einrichtung, Arztpraxen sind gerade jetzt in der Corona-Krise auf sie angewiesen. Die Produktion ist weltweit angestiegen, damit aber auch die Preise. Ein Unternehmen aus Gattendorf im Landkreis Hof ist voll ausgelastet. Die Firma "Take Cair" beliefert im In- und Ausland seine Kunden.

Corona-Krise: Hochkonjunktur bei Schutzmaskenproduktion
Kulmbach: Poja zeigt Fitness-Übungen für Zuhause

Kulmbach: Poja zeigt Fitness-Übungen für Zuhause

Die Coronakrise schränkt unser Leben in vielen Bereichen ein. Bewegungshungrige, die es sonst in die Fitness-Studios zieht, haben derzeit ebenso schlechte Karten. Die Sporttempel sind auch zu und da kommen wir von TVO ins Spiel. Wir bringen Ihnen den Fitness-Trainer direkt ins Haus oder besser gesagt auf Ihre Mattscheibe. Poja Mahdiyeh aus Kulmbach hat für uns und für Sie einige Übungen zusammengestellt und aufgezeichnet, die ganz ohne Equipment und überall durchgeführt werden können. Also schieben Sie die Couch beiseite, überwinden Ihren inneren Schweinehund und machen einfach mit!

Lichtenfels: Atemschutzmasken selbst genäht

Laut dem Robert-Koch-Insituts hilft ein Mund- und Nasenschutz gegen das Coronavirus nicht. Jedoch schützen sie die Person vor einer möglichen Ansteckung im eigenen Umfeld. Derzeit sind Mundschutze schwer zu bekommen. Daher verwandelten sich viele Wohnzimmer in echte Nähstuben. Genäht werden Schutzmasken nach Anleitung – und zwar wiederverwendbare! Sowohl für den eigenen Bedarf, als auch für Hilfsdienste.

Lichtenfels: Atemschutzmasken selbst genäht
Corona in Oberfranken: Atemschutz Pro und Contra

Corona in Oberfranken: Atemschutz Pro und Contra

Atemschutzmasken sind ein kostbares Gut in diesen Tagen. Wie Ministerpräsident Markus Söder klar gesagt hat, sollen die hochwertigsten Exemplare vorrangig in Arztpraxen und Pflegeheimen eingesetzt werden. Aber auch „private“ Masken sind ein Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus, speziell zum Schutz anderer. Viele Oberfranken haben da schon Lösungen für sich selbst und für ihr näheres Umfeld gefunden. Man setzt sich einfach an die Nähmaschine. Ein bisschen Fachwissen kann aber auch nicht schaden.

Spielzeughersteller Haba spendet 500.000 Atemschutzmasken an Klinikum

Der Spielzeughersteller Haba aus Bad Rodach bei Coburg schafftes es 3 Millionen zertifizierte Atemwegsmasken für das bayerische Gesundheitssystem zu ordern. Um an diese Menge zu gelangen, nutzte das Unternehmen seine internationalen Kontakte. Eine halbe Million der Masken wurden gestern dem Klinikum in Coburg gespendet.

Coburg: Spielzeughersteller Haba spendet 500 000 Atemschutzmasken an Klinikum

UPDATE (02. April, 17:48 Uhr)

Stadt & Landkreis Bayreuth: 255 Virusfälle

Die Zahl derjenigen Personen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, steigt weiterhin an. Seit gestern wurden 37 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 255 Personen infiziert, wobei 20 davon aus den Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken stammen. Vier ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth sind seit Ausbruch der Pandemie inzwischen an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben. 44 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 19 auf einer Intensivstation. Bisher konnten bereits 48 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen, 32 davon leben im Landkreis, 16 in der Stadt Bayreuth.


UPDATE (02. April, 17:46 Uhr)

Stadt und Landkreis Kronach: 62 Virusfälle

Von Mittwoch auf Donnerstag ist die Zahl der bisher insgesamt nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach um acht auf 62 Personen angestiegen. 14 davon konnten mittlerweile bereits aus der Quarantäne entlassen werden und gelten als genesen. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf zuletzt 235 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 84 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (02. April, 16:21 Uhr)

Kulmbach: Anzahl der Coronainfektionen steigt 

Es wurden weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 95 bestätigte Fälle im Landkreis. Zwei Patienten sind verstorben. Bezüglich der neu hinzugekommenen positiv getesteten Personen ermittelt das Gesundheitsamt aktuell alle möglichen Kontaktpersonen und ergreift die notwendigen weiteren Maßnahmen. Hierzu zählen wie zuvor die Probennahmen. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Neun der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Einer davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Die Personen werden regelmäßig aktiv von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes telefonisch betreut. Insgesamt konnten bisher 280 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 22 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind


UPDATE (02. April, 16:14 Uhr)

Wunsiedel: Corona fordert zwei weitere Todesopfer

Die Zahl der mit Corona infizierten Personen ist im Landkreis Wunsiedel auf 292 angestiegen. Das sind 27 Personen mehr als am gestrigen Mittwoch (01. April). Das Landratsamt Wunsiedel bestätigt zudem zwei weitere Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Frauen im Alter von 82 und 70 Jahren. Beide litten unter Vorerkrankungen. Damit sind inzwischen acht Menschen im Landkreis Wunsiedel an den Folgen von Corona gestorben. 106 Personen gelten als geheilt.

 


UPDATE (02. April, 16:06 Uhr)

Bamberg: Weyermann produziert Ethanol zur Desinfektionsmittelherstellung

Für die Versorgung von Patienten und zur Vorbeugung weiterer Infektionen, sind Produkte wie etwa Desinfektionsmittel und Schutzmasken allerdings essenziell. Im Familienkreis überlegte sich Famile Weyermann kurzerhand, was sie in dieser herausfordernden und schwierigen Zeit Gutes tun kann. „Gutes zu tun liegt in unseren Genen; es ist tief in unserer Familiengeschichte verankert. Schon meine Urgroßmutter Sabine Weyermann hat aus eigenen Mitteln das Lazarett Luitpoldschule unterhalten“, sagt Sabine Weyermann, geschäftsführende Gesellschafterin vierte Generation. Davon inspiriert, war die Idee auf den hauseigenen Destillen Ethanol herzustellen, geboren. Philipp Schwarz, Weyermann Brennereileiter, war begeistert und sofort bereit, an dem Projekt mitzuwirken. So wurde die Produktion auf den geliebten Whisky-Destillen von Weyermann Geschäftsführer Thomas Kraus-Weyermann schließlich auf 80% Alkohol umgestellt. Das Ethanol erhalten örtliche Apotheken zum Selbstkostenpreis. Diese können den Alkohol dann zur fachgerechten Herstellung von Desinfektionsmittel verwenden.


UPDATE (02. April, 15:57 Uhr)

Diakonie Hochfranken bietet "Telefonring gegen Einsamkeit" an

Die Diakonie Hochfranken möchte alleinstehenden Menschen, die unter Einsamkeit leiden, gerade in der aktuellen Ausnahmesituation der Coronavirus-Pandemie, aber auch über diese Zeit hinaus, regelmäßigen, verbindlichen telefonischen Kontakt ermöglichen. Dieser Telefonkontakt findet an einem zuvor vereinbarten Wochentag, zu einer festgelegten Zeit statt. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. „Nicht alle Menschen leiden unter der derzeitigen Ausnahmesituation aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Die meisten verfügen über genügend Ressourcen, um sich auch jetzt gut zurecht zu finden und mit der Situation umzugehen. Allerdings trifft die aktuelle Lage gerade diejenigen besonders hart, die auch schon vorher unter mangelnden sozialen Kontakten gelitten haben und deren wenige Möglichkeiten nun noch weiter eingeschränkt sind.“ Das sagt Alexandra Pape, Mitarbeiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes (SpDi) Hof der Diakonie Hochfranken. Diesen Menschen möchte die Diakonie Hochfranken das Angebot eines „Telefonrings gegen Einsamkeit“ machen. Betreut wird ein Telefonring von jeweils einer/m ehrenamtlich Mitarbeitenden, welche/r für maximal 6 bis 8 Teilnehmer*innen zuständig ist. 

Bei Interesse zur Mitarbeit als Ehrenamtliche*r oder als Teilnehmer*in wenden Sie sich bitte an:

Diakonie Hochfranken
Sozialpsychiatrischer Dienst
Gerontopsychiatrische Beratungsstelle
Alexandra Pape
Biengässchen 5
95028 Hof
Tel.: 09281 / 140 12 10


UPDATE (02. April, 15:10 Uhr):

Marktredwitz schließt die Rathäuser bis zum 17. April

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird die Stadtverwaltung Marktredwitz mit ihren Gesellschaften und Unternehmen bis zum 17. April die Rathäuser nicht für den Publikumsverkehr öffnen. Notwendige Besuche im Einwohnermeldeamt, Standesamt und Ordnungsamt werden weiterhin per Terminvereinbarung während den Öffnungszeiten möglich sein.

Von der Schließung betroffen sind:

  • Neues Rathaus, Egerstraße 2
  • Rathaus, Bahnhofstraße 14 (u.a. Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, Standesamt)
  • Stadtbauamt und Bauhof, Böttgerstraße 10
  • Kommunalunternehmen Marktredwitz (KUM), Böttgerstraße 10
    Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft GmbH (STEWOG), Im Winkel 2
  • Tourist Information, Markt 29
  • Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Marktredwitz (Die Einsatzbereitschaft ist jedoch selbstverständlich gegeben!)
  • Städtische Sing- und Musikschule
  • vhs Fichtelgebirge Marktredwitz (Außerdem entfallen bis auf Weiteres alle Kurse!)
  • Stadtbücherei
  • Jugendzentrum LOESCHWERK10
  • Stadtarchiv
  • Bürgerinformationsstelle MAKmit
  • Integrationsbüro

Bei wichtigen Angelegenheiten bittet die Stadt zunächst um eine telefonische Terminvereinbarung mit den jeweiligen Fachbereichen:

  • Einwohnermeldeamt: 09231 / 501-154 oder -155
  • Standesamt: 09231 / 501-151 oder -152
  • Ordnungsamt: 09231 / 501-145 oder -148
  • Bauamt: 09231 / 501-161
  • Allgemeine Anliegen: 09231 / 501-0

UPDATE (02. April, 14:51 Uhr):

319 Infizierte in Bamberg

Die Zahl der Corona-Infizierten ist in Stadt und im Landkreis Bamberg auf 319 angestiegen. 90 kommen aus der Stadt und 229 aus dem Landkreis. 48 von ihnen gelten als geheilt. Die Zahl der Verstorbenen liegt unverändert bei fünf Personen.

UPDATE (02. April, 11:23 Uhr):

Landkreis Hof: 98-Jähriger an Corona-Infektion gestorben

Die Gesundheitsbehörde des Landkreises und der Stadt Hof meldeten soeben, dass ein 98-Jähriger mit Coronavirus-Infektion gestorben ist. Wie Landrat Dr. Oliver Bär als Leiter der Gesundheitsbehörde informiert, handelt es sich bei dem Mann um einen Bewohner einer Pflegeeinrichtung im Landkreis Hof. Er ist am Dienstagabend (31. März) dort verstorben.


UPDATE (02. April, 11:17 Uhr):

Bamberger Rettungsschirm: Bereits über 1,2 Millionen Euro bewilligt

Zum 31. März gingen bei der Wirtschaftsförderung Bamberg insgesamt 122 Anträge ein, wovon die meisten aus den Bereichen Gastronomie, Dienstleistung und Einzelhandel gestellt worden sind. Inzwischen wurden gemeinsam mit dem Beteiligungscontrolling der Stadt und dem Kämmereiamt die meisten Anträge geprüft. 93 davon konnten mit einer Gesamtsumme von fast 1,2 Millionen Euro bewilligt werden. Da somit das Volumen des Bamberger Rettungsschirmes nach etwas mehr als einer Woche fast ausgeschöpft ist, gibt es jetzt eine Warteliste für alle noch eingehenden Anträge.


UPDATE (02. April, 09:22 Uhr):

Landkreis Bamberg: Kompostplätze bleiben offen / Samstags aber keine Anlieferung möglich

Die sechs Kompostplätze der LAKOM (Landwirtschaftliche Kompostierungsgesellschaft mbH Bamberg Umland) bleiben weiterhin geöffnet. Es gibt jedoch eine Einschränkung: Wegen den regelrechten Massenanstürmen an Samstagen, bleiben die Anlagen an den kommenden drei Samstagen (4. April/11. April/18. April) für Anlieferungen geschlossen. Dies bedeutet, dass an diesen Tagen keine Grün- und Gartenabfälle angenommen werden. Um den Anlieferverkehr zu entzerren, wird darum gebeten, alle Tageszeiten (auch die Vormittage) der übrigen Werktage zur Abgabe von Grünabfällen zu nutzen. Wichtigstes Ziel ist es, direkte Kontakte auf den Anlagen zu vermeiden und Mindestabstände einzuhalten.


UPDATE (02. April, 09:04 Uhr):

Bayern: Corona-Testkapazitäten massiv ausgebaut

Bayern hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Testkapazitäten massiv ausgebaut. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml am Mittwoch (01. April) hingewiesen. Ziel sei es, möglichst rasch Klarheit bei Verdachtsfällen zu bekommen. Dies sei sehr wichtig, um weitere Infektionen einzudämmen. Deshalb freue sich Huml, dass die bayernweite Testkapazität sogar auf circa 13.000 Tests pro Tag steigen kann, heißt es in einer Pressemitteilung.


UPDATE (01. April, 19:36 Uhr):

Kulmbach: Wie geht es Musikern in Zeiten von Corona?

Am gestrigen Dienstag (31. März) zeigten wir, wie kreativ die oberfränkischen Musiker in Zeiten des coronabedingten Stillstands des gesellschaftlichen Lebens sein können. Die Band Barfly aus Kulmbach versorgte uns mit Musik im Splitvideo. Nun wollen wir das Ganze ein wenig vertiefen und sprechen mit Bandmitglied Karsten Friedrich über Kunst- und Kulturschaffende in Zeiten der Corona-Krise.

Kulmbach: Wie geht es Musikern in Zeiten von Corona?
Musikvideo: "Die Leichtigkeit des Seins" von Barfly aus Kulmbach

UPDATE (01. April, 19:01 Uhr):

Bayreuth: Wagner Festspiele 2020 abgesagt

Kein roter Teppich, keine Wagner-Kunst auf Weltniveau, keine Tausende von Gästen aus aller Welt – die Bayreuther Festspiele 2020 sind offiziell abgesagt. Die Covid-19-Pandemie macht immer mehr auch die Durchführung der ganz großen Traditionsveranstaltungen dieser Welt unmöglich, Olympische Spiele wird es 2020 genauso wenig geben wie das legendäre Wimbledon-Tennisturnier oder eben die Bayreuther Festspiele. Einen herben Verlust für die Kulturwelt nennt das Bayerns Kunstminister Bernd Sibler, aber es ist auch ein herber Verlust für das im Moment ohnehin schon stark gebeutelte Hotel- und Gastgewerbe der Region. Reaktionen aus der Wagnerstadt auf das Wagner-Aus...

Corona-Krise: Bayreuther Festspiele 2020 abgesagt

UPDATE (01. April, 18:50 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Mittwoch

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 18:30 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (01. April, 18:31 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 212 Virusfälle

Anderthalb Wochen der Ausgangsbeschränkung in Bayern sind vorüber und langsam merkt man, dass sich die Stimmung in der Bevölkerung immer mehr teilt. Ältere Menschen sind abgeschnitten von der Öffentlichkeit und ihren Familien. Junge Familien versuchen den fast unmöglichen Spagat zwischen Home Office, Home Schooling und Kinderbetreuung. Dass wir im Vergleich zu manch anderen Ländern aber trotzdem noch einige Freiheiten genießen dürfen, das zeigt uns ein Ex-Student aus Bayreuth. Er lebt seit einem Jahr mit seiner Frau in China und erzählt uns von der Isolation während dem bisherigen Höhepunkt der Corona-Pandemie in seiner Wahlheimat.

Corona-Krise: Ein Oberfranke erlebte die Quarantäne in China

UPDATE (01. April, 18:20 Uhr):

Stadt und Landkreis Hof: 212 Virusfälle

Die Zahl der festgestellte Coronafälle im Landkreis und der Stadt Hof liegt derzeit bei 212. Davon bereits wieder symptomfrei und aus der häuslichen Isolierung entlassen sind 23 Personen.


UPDATE (01. April, 18:02 Uhr):

Landkreis Kronach: 54 Virusfälle

Bis Mittwoch (16:00 Uhr) ist die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen im Landkreis Kronach bei 54 Personen gleich geblieben. Davon ist je eine Person in der Frankenwald-Klinik Kronach und in einer auswärtigen Klinik untergebracht. Bei der Zahl 54 sind auch jene zwölf Personen mitgezählt, die mittlerweile bereits aus der Quarantäne entlassen werden konnten und als genesen gelten. Die Gesamtzahl der bisher in Quarantäne Geschickten, die engeren Kontakt zu Infizierten hatten, erhöhte sich auf zuletzt 214 Personen. Von diesen wurden zwischenzeitlich 80 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.


UPDATE (01. April, 17:44 Uhr):

Landkreis Forchheim: 98 Virusfälle

Das Landratsamt Forchheim vermeldete am heutigen Tag weiter steigende Infektionszahlen. Derzeit gibt es 98 bestätigte Virusfälle. Hinzukommen zwei bereits bestätigte Todesfälle. Letzte Woche verstarb ein 85-Jähiger aus dem Landkreis. Zu Beginn der Woche verstarb ein weiterer 70-jähriger Landkreisbewohner, der im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz auf der Intensivstation beatmet wurde. 20 Personen gelten bislang als genesen.


UPDATE (01. April, 17:35 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 218 Virusfälle und ein dritter Todesfall

Die Zahl der an COVID-19 Erkrankten steigt auch im Bayreuther Raum weiter an. Seit gestern wurden 21 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 218 Personen angesteckt. Hierbei stammen 20 Personen aus Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken.

Seniorin verstibt im Klinikum Bayreuth

Im Klinikum Bayreuth ist heute eine weitere hochbetagte Frau den Folgen dieser Virusinfektion erlegen. Somit sind bislang drei ältere Menschen aus Stadt und Landkreis Bayreuth seit Ausbruch der Epidemie an den Folgen verstorben.

40 Personen werden stationär versorgt

40 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon liegen 15 auf einer Intensivstation. Bisher konnten bereits 45 vormals infizierte Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (01. April, 17:24 Uhr):

Landkreis Coburg: Erster Todesfall und 87 Virusfälle

Das Landratsamt Coburg bestätigte am Nachmittag den ersten Todesfall im Zusammenhang mit der COVID-19-Erkrankung. Die am Dienstagabend verstorbene Frau war laut Pressemeldung gesundheitlich bereits schwer vorbelastet. Landrat Sebastian Straubel sprach den Angehörigen der Verstorbenen sein tiefes Mitgefühl aus. Im Coburger Land gibt es derzeit 87 bestätigte Virusfälle. 13 Personen gelten als geheilt. Derzeit befinden sich 283 Personen zudem in Quarantäne.


UPDATE (01. April, 17:14 Uhr):

Landkreis Kulmbach: Zweiter Todesfall und 93 Virusfälle

Das Landratsamt Kulmbach vermeldet einen zweiten Todesfall im Landkreis. Am Dienstagabend verstarb eine hochbetagte Frau, die positiv mit COVID-19 getestet, und außerhalb des Landkreises stationär betreut wurde. Es wurden zudem weitere positive Coronavirus-Fälle im Landkreis Kulmbach bestätigt.  Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 93 bestätigte Fälle im Landkreis. Acht der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Einer davon außerhalb des Landkreises Kulmbach.


UPDATE (01. April, 17:05 Uhr):

Stadt & Landkreis Bamberg: 288 Virusfälle

Die Zahl der mit dem Covid-19-Virus infizierten Personen im Raum Bamberg ist auf 288 gestiegen. Laut Landratsamt sind 205 Personen im Landkreis und 83 in der Stadt Bamberg infiziert. 35 Personen haben die Infektion inzwischen überstanden. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle. Demnach starben bereits fünf Personen an den Folgen des Virus. Diese liegt laut Landratsamt bei 5.

Verknappung der Teströhrchen

Eine überregionale Verknappung der Teströhrchen führt inzwischen dazu, dass nicht mehr alle von den Gesundheitseinrichtungen gewünschten Abstriche durchgeführt werden können. Erster Ansprechpartner bei einer Erkrankung oder beim Verdacht auf eine Infektion ist und bleibt der Hausarzt. Dieser verweist an die Anlaufstelle für Corona-Tests in Scheßlitz oder an die neu eingerichteten In-fektionspraxen.


UPDATE (01. April, 16:57 Uhr):

Bundesweite Beschränkungen bis nach Ostern

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder einigten sich am heuten Tag bei einer Telefonkonferenz darauf, die bestehenden Kontakt- beziehungsweise Ausgangsbeschränkungen bis zum Ende der Osterferien, einschließlich dem 19. April zu verlängern. Merkel appellierte, in dieser Zeit sollte man generell auf private Besuche und Reisen verzichten. "Eine Pandemie kennt keine Feiertage", so Merkel. Schärfere Beschränkungen sind derzeit aber nicht angedacht. Nicht geplant ist - wie in Österreich jetzt umgesetzt - eine Schutzmaskenpflicht in Supermärkten, oder gar im gesamten öffentlichen Raum. Am 14. April wollen sich die Beteiligten erneut zu einer Lagebesprechung zusammenfinden.

  • Das Pressestatement von Markus Söder später hier als Youtube-Stream zum Anschauen!

UPDATE (01. April, 16:16 Uhr):

50.000 Euro Spende für Hofer Teststation

Die Zentrale Teststelle in der Hofer Freiheitshalle hat eine finanzielle Unterstützung erhalten. 50.000 Euro stellte der Hofer Unternehmer Hanns-Jürgen Kleemeier der Teststelle im Rahmen einer Spende zur Verfügung. Landrat Bär, Oberbürgermeister Fichtner, Dr. Andreas Pötzl und sein Helferteam nahmen den symbolischen Scheck dankend entgegen.

© Landkreis Hof

UPDATE (01. April, 15:05 Uhr):

Corona-Hotlines der Stadt Bamberg werden sehr gut angenommen

Seit gut zwei Wochen sind zwei Hotlines der Stadt Bamberg zur Corona-Krise freigeschalten. Hier laufen die Fragen auf, die die Gesellschaft gerade beschäftigen. Dabei geht es um allgemeine Verhaltensmaßnahmen sowie Themen rund um die Wirtschaft. Unter der Nummer 0951 / 87 - 25 25 können sich Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, welche Regeln und Vorschriften in Zeiten von Corona gültig sind. 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung stehen montags bis donnerstags (08:00 bis 17:00 Uhr) und freitags (08:00 bis 13:00 Uhr) für verschiedenste Fragen zur Verfügung. Täglich gehen hier rund 200 Anrufe ein.

Hotline für Wirtschaftsfragen

Die Corona-Krise macht auch der Wirtschaft in Bamberg zu schaffen. Deswegen hat das Wirtschaftsreferat unter der Nummer 0951 / 87 - 13 13 eine zusätzliche Hotline geschaltet. Hier beraten vier Mitarbeiterinnen Bamberger Unternehmen beispielsweise darüber, wo finanzielle Unterstützung beantragt werden kann.

Bamberger Nachbarschaftshilfe

Die beiden Hotlines der Stadt Bamberg werden laut Stadtverwaltung so lange geschalten, wie es die Corona-Krise erfordert. Weiterhin weist die Stadtverwaltung auf die örtliche Nachbarschaftshilfe sowie die verschiedenen Helferkreise in der Stadt Bamberg. Diese sind unter diesem LINK zu finden.


UPDATE (01. April, 14:44 Uhr):

Notbetreuung ist auch in den Osterferien sichergestellt

Die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen und Schulen funktioniert weiterhin zuverlässig. Dies teilte das bayerische Sozialministerium mit. Die Quote der Kinder in Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen liegt aktuell bei 1,49 Prozent der regulär betreuten Kinder. Das sind rund 10.000 Kinder in ganz Bayern. In den Schulen nutzen derzeit 4.600 Schülerinnen und Schüler die Notbetreuung. Dieses Angebot ist auch an den Werktagen der zweiwöchigen Osterferien sichergestellt und kann genutzt werden, wenn beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Bei einer Tätigkeit in der Gesundheitsversorgung oder Pflege genügt es, wenn nur ein Elternteil in einem dieser beiden Bereiche tätig ist. Für eine bessere Planbarkeit sollten sich Eltern möglichst frühzeitig mit ihrer Einrichtung oder Schule in Verbindung setzen.


UPDATE (01. April, 13:59 Uhr):

Neuer Fahrplan: FOS / BOS - Abschlussprüfungen starten am 18. Juni

Das Bayerische Kultusministerium hat die Abschlussprüfungen an den beruflichen Oberschulen verlegt. Grund ist die Corona-Krise. Die Prüfungen beginnen nun am 18. Juni statt wie ursprünglich vorgesehen am 25. Mai, sofern der Unterricht in den Abschlussklassen nach den Osterferien wieder aufgenommen werden kann. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (01. April, 12:51 Uhr):

Anträge können gestellt werden: Freistaat unterstützt Krankenhäuser und Pflegeheime bei der Verpflegung des Personals

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bayerischen Krankenhäuser, Universitäts- und Reha-Kliniken sowie Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen werden ab sofort vom Freistaat Bayern mit einem Zuschuss zur Verpflegung unterstützt. 

Um die Unterstützung ab dem 1. April 2020 möglichst unbürokratisch sicherzustellen, können betroffene Einrichtungen Anträge beim Landesamt für Finanzen einreichen. Die Finanzierung erfolgt aus dem Sonderfonds Corona-Pandemie.

(Melanie Huml, Bayerische Gesundheitsministerin)

Der Freistaat übernimmt dabei in Form einer Erstattungspauschale von 6,50 Euro pro Tag für jeden Mitarbeiter Kosten für die Verpflegung. Anträge können ab dem 1. April 2020 eingereicht werden unter: verpflegung-personal@lff.bayern.de.


UPDATE (01. April, 11:06 Uhr):

Wagner Festspiele 2020 in Bayreuth abgesagt

Diskutiert wurde die Maßnahme schon seit mehreren Tagen, nun ist sie beschlossene Sache. Die Bayreuther Wagner-Festspiele werden in diesem Sommer nicht stattfinden. Hintergrund sind die Auswirkungen rund um die Corona-Krise. Mehr dazu auf unserer Newsseite!


UPDATE (31. März, 20:40 Uhr):

SpVgg Bayern Hof: Zusammenhalt und Solidarität sind gefragt

Da der gesamte Spielbetrieb durch Beschluss des Bayerischen Fußballverbandes vorerst bis mindestens zum 19. April 2020 ausgesetzt wurde, fehlen besonders durch den Ausfall der Heimspiele überlebenswichtige Einnahmen. Die SpVgg Bayern Hof dat deshalb eine Aktion ins Leben gerufen, welche ein Appell an die Solidarität der Freunde der SpVgg Bayern Hof ist:

 

Zum Preis von 19,10 Euro kann jeder ein imaginäres Stadion-Ticket für unsere Grüne Au erwerben und so dem Verein in Form dieser wichtigen Spende seinen Zuspruch ausdrücken.

(SpVgg Bayern Hof)

 

  • Alles Weitere gibt es unter diesem LINK!

UPDATE (31. März, 19:20 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Dienstag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern und vom LGL für den Landkreis Lichtenfels (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (31. März, 18:30 Uhr)

Münchberg: Hausärztliche Corona-Infekt Praxis eingerichtet

In Münchberg (HO) wurde eine vorübergehende Hausärztliche Corona-Infekt Praxis eingerichtet. Diese soll am Mittwoch (01. April) in der August-Hoch-Berufsschule ihren Betrieb aufnehmen. Ziel sei es, Corona-Patienten ambulant versorgen zu können, ohne dass sie in die Praxen der Ärzte im Hofer Land müssen, so das Hofer Landratsamt in der Meldung.


UPDATE (31. März, 18:14 Uhr)

Landkreis Kulmbach: 80 Virusfälle

Das Landratsamt Kulmbach bestätigte am späten Nachmittag weitere positive Coronavirus-Fälle. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 80 bestätigte Fälle im Landkreis. Ein Patient ist verstorben. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Zwei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei, nur wenige haben leichte Symptome. Insgesamt konnten bisher 212 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 18 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (31. März, 18:02 Uhr)

Hofer Land: Fast 200 Virusfälle

Stand 17:00 Uhr gibt es in Stadt und Landkreis Hof 198 bestätigte Coronafälle. Dies teilte das Landratsamt mit. Wie berichtet, sind unter den Corona-Patienten auch Bewohner und Mitarbeiter von drei Pflegeeinrichtungen im Hofer Land. Die Bewohner dieser Einrichtungen wurden auf das Virus hin getestet. 

18 Bewohner im Seniorenwohnpark Bad Steben infiziert

Die Abstriche ergaben, dass sich im Seniorenwohnpark Bad Steben 18 Bewohner mit dem Covid19-Virus infiziert haben. Die getesteten Bewohner müssen nach derzeitigem Stand nicht stationär behandelt werden, sondern befinden sich isoliert in der Einrichtung. Darüber hinaus wurde die Pflegeeinrichtung prophylaktisch mit Sauerstoffgeräten sowie Pulsoximetern ausgestattet. 


UPDATE (31. März, 17:46 Uhr)

Sechstes Todesopfer im Landkreis Wunsiedel

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag mitteilte, gibt es im Landkreis aktuell 221 bestätigte Virusfälle. Daran gestorben ist nun eine sechste Person. Die 66-jährige Frau litt laut der Pressemeldung an Vorerkrankungen.


UPDATE (31. März, 17:07 Uhr)

Bamberg: Bisher 66 Anträge für den Rettungsschirm

„Die schnelle Hilfe, die wir mit unserem Rettungsschirm der Wirtschaft und Vereinen und Verbänden gewähren, kommt an.“ Diese Zwischenbilanz zieht der Bamberger Landrat Johann Kalb nach rund einer Woche. Der Wirtschaftsförderung des Landkreises liegen inzwischen 66 Anträge mit einem Volumen von einer Million Euro vor. 40 Anträge mit einer Gesamtsumme von 520.000 Euro wurden bereits genehmigt. Die Förderprogramme von Stadt und Landkreis Bamberg waren noch vor den Programmen von Bund und Land zur Stützung der heimischen Wirtschaft aufgelegt worden. Beide Rettungsschirme sind mit jeweils 1,5 Millionen Euro ausgestattet. Im Landkreis hatten die stellvertretenden Landräte und die Fraktionsvorsitzenden dem Landrat ihre uneingeschränkte Unterstützung signalisiert.


UPDATE (31. März, 16:54 Uhr)

Anzahl der Infizierten in Bayreuth steigt weiter an

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das neue Corona-Virus getestet wurden, nimmt derzeit immer noch zu. Insgesamt wurden seit gestern 23 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 197 Personen angesteckt, wobei bisher 17 davon aus den Nachbarlandkreisen oder aus anderen Regierungsbezirken stammen. Drei ältere Menschen sind seit Ausbruch der Epidemie inzwischen an den Folgen der Infektionskrankheit verstorben. 40 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind 15 intensivpflichtig. Bisher konnten bereits 41 Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (31. März, 15:42 Uhr)

Zahl der geheilten Corona-Patienten in Bamberg steigt

Die Zahl der Menschen, die eine Corona-Infektion durchgestanden haben, ist in Bamberg gestiegen. Aktuell gelten 27 Personen in Stadt und Landkreis Bamberg als geheilt. Das sind gut zehn Prozent der aktuell 261 durch Tests belegten Infizierten. 80 Infizierte kommen aus der Stadt Bamberg, 181 aus dem Landkreis. Positiv auf das Virus getestet wurden insgesamt 121 Männer und 140 Frauen. In der Stadt Bamberg sind es 47 Männer und 33 Frauen, im Landkreis 74 Männer und 107 Frauen.


UPDATE (31. März, 15:25 Uhr):

Coronavirus: Müllentsorgung in Haushalten unter Infektionsverdacht

Der Stadtbauhof Bayreuth macht darauf aufmerksam, dass Haushalte, in denen positiv auf COVID-19 getestete Personen leben, oder solche, die unter Infektionsverdacht stehen, bei der Entsorgung ihrer Abfälle unbedingt folgende Hinweise beachten sollten:

  • Die Entsorgung von gegebenenfalls mit Coronaviren kontaminierten Abfällen (zum Beispiel Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz, Hygieneartikel) erfolgt über den Restmüll, die Sammlung in verschlossenen Behältern im Haus.
  • Die Entsorgung über die Restmülltonne bitte nicht lose, sondern in Mülltüten, die zum Beispiel durch Verknoten sicher verschlossen werden, vornehmen.
  • Für diese Haushalte gilt: Alle mit Sekreten in Berührung gekommenen Abfälle im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen.

Hintergrund ist, dass die Zerstörung der Viren in der Müllverbrennung (bei Temperaturen von rund 1.000 Grad) gewährleistet ist. Aufgrund des Schutzes der Müllwerker sollten möglicherweise kontaminierte Abfälle nicht in anderen Wertstoff- und Abfallbehältern entsorgt werden


UPDATE (31. März, 14:56 Uhr):

Hof: Wertstoffhöfe bleiben geschlossen

Wegen der vom Ministerpräsidenten verkündeten Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen bleiben die Hofer Wertstoffhöfe bis auf Weiteres geschlossen. Davon betroffen sind ebenfalls das Wertstoffmobil und das Problemstoffmobil. Laut einer Pressemitteilung des Abfallzweckverbandes wird es nach der Krise erweiterte Öffnungszeiten beziehungsweise auch zusätzliche Öffnungstage geben.

Mit Einschränkungen geöffnet bleibt das AbfallServiceZentrum Silberberg (ASZ). Am ASZ werden nur Abfälle angenommen, die nicht aus privaten Haushalten stammen. Grundsätzlich ausgeschlossen sind Kleinmengen und private Anlieferungen. Eine Bezahlung ist nur noch mit EC-Karte möglich. Das ASZ ist lediglich Montag bis Donnerstag (8:00 - 17:00 Uhr) und am Freitag (8:00 - 13:00 Uhr) geöffnet.


UPDATE (31. März, 13:58 Uhr):

60 Milliarden Euro: Kabinett in München beschließt Rettungspaket

Auf einer Pressekonferenz am Mittag informierte Ministerpräsident Markus Söder über die Finanzhilfen, die in der Coronakrise zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzmittel, so wurde es bereits gestern bekannt, werden nochmals deutlich erhöht. Das 60 Milliarden Paket wurde vom Kabinett am heutigen Tag beschlossen. Zwei Drittel der Gelder sind für Bürgschaften und Kredite vorgesehen, ein Drittel für Beteiligungen. Hinzu kommt ein Nachtragshaushalt von 20 Milliarden Euro, der bereits zuvor abgesegnet wurde. Diese Gelder werden unter anderem für die Soforthilfen (Wir berichteten!) verwendet.

200.000 Anträge auf Soforthilfe

Söder rechnet bei den Soforthilfen mit Ausgaben von bis zu fünf Milliarden Euro in 2020. 200.000 Anträge auf derartige Hilfen wurden in einem Volumen von 1,5 Milliarden Euro im Freistaat bisher gestellt. Rund 200 Millionen Euro wurden bereits genehmigt. Zudem gab es bislang 90.000 Anträge auf Steuerstundungen. Das Volumen liegt hier derzeit bei zwei Milliarden Euro.

Keine Schutzmasken-Pflicht

Wie bereits während der Pressekonferenz am Montag geäußert, sprach sich Söder auch heute gegen zusätzliche Beschränkungen für die Bevölkerung aus. Der bayerische Ministerpräsident, wie auch sein heutiger Gast - Bundesfinanzminister Olaf Scholz -, sprachen sich gegen eine Schutzmasken-Pflicht in Supermärkten aus, wie sie zum Beispiel in Österreich beschlossen wurde.

Eigene Produktionen im Landd angeregt

Weiter sprachen sich Söder und Scholz in der Schutzmasken-Causa für eine eigene Produktion dieser Masken in Deutschland aus. Diese sei dringend nötig, so beide Politiker. Dies gelte auch für Beatmungsgeräte, um im Notfall umgehend agieren zu können.

 


UPDATE (31. März, 12:25 Uhr):

Erster Coronavirus-Fall in der Anker-Einrichtung in Bamberg

Alle Neuzugänge der ANKER-Einrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg werden rückwirkend bis Ende Januar systematisch und verdachtsunabhängig auf das Corona-Virus getestet. Wie die Regierung von Oberfranken am Dienstag (31. März) mitteilte, wurde im Rahmen dieser Überprüfungen in der letzten Woche ein positiver Coronafall festgestellt.


UPDATE (31. März, 11:04 Uhr):

Landkreis Bamberg bittet um Materialspenden

In Zeiten der Corona-Krise werden Atemschutzmasken, Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel knapp. Das ist ein Problem für Arztpraxen und Krankenhäuser, Pflege- und Altenheime sowie ambulante Pflegedienste. Der Landkreis Bamberg als Katastrophenschutzbehörde arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Beschaffung. Der Nachschub kommt jedoch teilweise nur schleppend. Daher startet die Region jetzt einen Spendenaufruf an alle Unternehmen, die noch Desinfektionsmittel und Co vorrätig haben, es aber aktuell nicht benötigen. Dazu gehören etwa Tattoo- und Piercing-Studios, Kosmetik- oder Nagelstudios, Friseure oder auch Caterer.


UPDATE (31. März, 09:14 Uhr):

Betreten des Bamberger Golfplatzes Hauptsmoorwald verboten

Der 9-Loch-Golfplatz Hauptsmoorwald am Rande der Gartenstadt ist wegen der Corona-Krise gesperrt. Dies gilt nicht nur für Golfer, sondern für alle - darauf weist der Bamberger Golfplatz jetzt hin.

Wir haben großes Verständnis, wenn die Wege, die durch die Platzanlage führen, von Spaziergängern genutzt werden, aber die sportlichen Anlagen wie Fairways, Bunker, Greens und Abschläge sind gesperrt für jedermann. Wir sind eine Sportanlage, die aufwendig gepflegt werden muss, daher ist das Picknicken, Befahren mit Fahrrädern, Überqueren, Ablagern von Müll und Spielen auf der Anlage nicht erlaubt."

Alle Personen, die den Anordnungen zuwider handeln, müssen mit einer Anzeige und mit einer Geldstrafe von 100 Euro rechnen. Der Golfclub kämpft mit den Auswirkungen der Krise und mit ein bisschen mehr Rücksicht aufeinander wird es sicherlich gelingen, heißt es in einer Pressemitteilung.


UPDATE (31. März, 08:48 Uhr):

Grüngutsammelplätze im Raum Coburg vorerst wieder geöffnet

Die Grüngutsammelplätze im Landkreis Coburg, die aufgrund der aktuellen Corona-Krise gesperrt wurden, öffnen erst einmal wieder. In gemeinsamer Abstimmung haben die Bürgermeister der einzelnen Städte und Gemeinden und Landrat Sebastian Straubel am Montag (30. März) darüber entschieden. Allerdings werden die Bürger ausdrücklich darum gebeten, bei Anlieferungen – wenn diese sich wirklich nicht vermeiden lassen, indem das Grüngut beispielsweise auf dem eigenen Grundstück vorübergehend gelagert wird – auf die Vorschriften gemäß der vom Freistaat Bayern erlassenen Allgemeinverfügung zu achten. Das bedeutet, den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und Gruppenansammlungen auf den Grüngutplätzen zu vermeiden. Die Grüngutsammelplätze werden in den kommenden Wochen besonders beobachtet, gegebenenfalls muss die Entscheidung wieder überdacht werden.


UPDATE (30. März, 19:27 Uhr):

Aktuelle Fallzahlen* für Oberfranken vom Montag

*Die Zahlen stammen von den örtlichen Landratsämtern (Stand: 19:00 Uhr)! Da es sich um eine sehr dynamische Situation handelt, kann es zu Abweichungen zwischen diesen Werten kommen!

Weitere Datenquellen:


UPDATE (30. März, 18:47 Uhr):

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

Die bayerische Staatsregierung hat die Ausgangsbeschränkungen im Freistaat bis zum 19. April verlängert. Dies teilte Ministerpräsident Söder am Mittag mit. Mit dieser Maßnahme will man den Kampf gegen die Corona-Panemie weiter fortsetzen. Die Restriktionen gelten auch für die Gastronomie und den Einzelhandel. Eine Verschärfung der Maßnahmen soll es in Bayern - Stand jetzt - nicht geben.

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

UPDATE (30. März, 17:50 Uhr):

Stadt & Landkreis Bayreuth: 180 Virusfälle

Die Zahl der Menschen, die in Stadt und Landkreis Bayreuth positiv auf das Coronavirus getestet wurden, nimmt zu. Insgesamt wurden seit Freitag 23 neue Fälle bekannt. Damit haben sich bisher insgesamt 180 Personen angesteckt. Drei ältere Menschen starben seit Ausbruch der Epidemie an den Folgen. Wir berichteten. 31 Personen mit Symptomen werden derzeit stationär in den Krankenhäusern in Bayreuth und Pegnitz behandelt, davon sind 15 intensivpflichtig. 11 Infizierte müssen beatmet werden. Bisher konnten bereits 32 Personen die 14-tägige häusliche Quarantäne wieder verlassen.


UPDATE (30. März, 17:40 Uhr):

Landkreis Hof: 153 Virusfälle

Das Corona-Virus breitet sich im Hofer Land weiter aus. Nach aktuellem Stand liegt die Zahl der festgestellten Coronafälle bei 153. Zehn Personen befinden sich derzeit in stationärer Behandlung. Darüber hinaus befinden sich aktuell 860 Personen in häuslicher Isolation.

Lage im Diakonischen Sozialzentrum Rehau stabil

Sowohl im Diakonischen Sozialzentrum Rehau, als auch im SeniorenWohnen des BRK in Hof und dem Seniorenwohnpark Bad Steben wurden Bewohner oder Pflegekräfte positiv auf das Virus getestet. Um eine Weiterverbreitung einzudämmen, wurden die Betroffenen isoliert, Kontaktpersonen ebenfalls unter Quarantäne gestellt und getestet. Diese Maßnahmen machen sich in Rehau bereits bemerkbar: Wie das Landratsamt mitteilt, ist die Lage dort seit mehreren Tagen stabil. Nachdem dort vor gut einer Woche zwei positive Fälle gemeldet wurden, sind die Krankheitssymptome von Bewohnern und Mitarbeitern mittlerweile rückläufig. In stationärer Behandlung befindet sich derzeit noch eine Person.

14 Personen genesen

Zudem steigt die Zahl der genesenen Patienten im Hofer Land. Bislang konnten 14 Personen aus der häuslichen Quarantäne entlassen werden.


UPDATE (30. März, 17:05 Uhr):

Landkreis Wunsiedel: 197 Virusfälle

Wie das Landratsamt Wunsiedel am Nachmittag veröffentlichte, gibt es im Landkreis derzeit 197 bestätigte Virusfälle. Bislang gab es zudem fünf Todesfälle. Wir berichteten am Wochenende darüber.


UPDATE (30. März, 16:45 Uhr):

Landkreis Lichtenfels: Erster Todesfall

Wie das Landratsamt Lichtenfels am Nachmittag vermeldete, gibt es im Landkreis den ersten Corona-Todesfall. Weiterhin sind 79 Personen mit dem Virus infiziert. Mit Blick auf die steigenden Zahlen an Infizierten appellierte Landrat Meißner nochmals an die Bürgerinnen und Bürger, sich unbedingt an die Vorgaben der bayerischen Staatsregierung zu halten. Näheres zu dem Todesfall teilte das Landratsamt nicht mit.


UPDATE (30. März, 16:35 Uhr):

Landkreis Kulmbach: 74 Virusfälle

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es insgesamt 74 bestätigte Fälle im Landkreis. Ein Patient starb bereits in der letzten Woche. Wir berichteten. Die Personen befinden sich in häuslicher Isolation. Zehn der bestätigten Fälle werden momentan stationär betreut. Zwei davon außerhalb des Landkreises Kulmbach. Die in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen sind größtenteils symptomfrei. Insgesamt konnten 212 Personen im Landkreis wieder aus der häuslichen Isolation entlassen werden. Darunter auch 18 der positiv Getesteten, die inzwischen wieder genesen sind.


UPDATE (30. März, 14:40 Uhr):

Coburg: Hilfe bei häuslicher Gewalt

Die aktuelle Ausgangsbeschränkung mit verstärkter räumlicher Nähe zuhause kann einen Belastungsfaktor für Familien darstellen. Unter Umständen treten vermehrt Konflikte auf und es steigen im äußersten Fall auch die Übergriffe häuslicher Gewalt. Wie die Stadt Coburg informiert, werden die Beratungsangebote daher weiterhin angeboten:

Wichtige Ansprechpartner/innen stehen in Coburg zur Verfügung:

  • Frauennotruf: Telefon - 09561 / 90 155
  • Frauenhaus Coburg: Telefon - 09561 / 86 17 96
  • Häusliche Gewalt im Alter (für Menschen in Pflegeeinrichtungen) – über Arbeitskreis Keine sexuelle Gewalt: Telefon - 09561 / 15 287
  • Polizei: Telefon - 09561 / 645-0
  • Polizeiliche Beratungsstelle für Frauen und Kinder: Telefon - 09561 / 645480
  • Notruf: 110
  • Bundesweite Hilfetelefonnummer 08000 / 116 016

UPDATE (30. März, 13:03 Uhr):

Bayern: Ausgangsbeschränkungen bis zum 19. April verlängert

Die bayerische Staatsregierung hat die Ausgangsbeschränkungen im Freistaat bis zum 19. April verlängert. Dies teilte Ministerpräsident Markus Söder am Montagmittag in München mit. Mit dieser Maßnahme will man den Kampf gegen die Corona-Panemie weiter offensiv fortführen. Die geltenden Restriktionen gelten zudem auch für die Gastronomie und den Einzelhandel. Eine Verschärfung der Maßnahmen, unter anderem das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit, wie es jetzt in Österreich umgesetzt wird, soll es in Bayern nicht geben.

Hilfe für kleine Unternehmen

Wirtschaftsminister Aiwanger betonte auf der Pressekonferenz, dass es noch umfassendere Hilfen für kleine Firmen geben wird. Ab dem morgigen Tag sollen diese Soforthilfesätze wie folgt steigen:

  • 1-5 Mitarbeiter: 9.000 Euro
  • 10 Mitarbeiter: 15.000 Euro
  • 11-50 Mitarbeiter 30.000 Euro
  • 50-250 Mitarbeiter: 50.000 Euro

Polizei ahndet Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkung

Am Wochenende führte die Polizei bayernweit 50.000 Kontrollen im Rahmen des Vollzugs der Ausgangsbeschränkungen durch. Hierbei wurden rund 9.000 Verstöße festgestellt. In circa 3.200 Fällen wurden diese Verstöße geahndet. Diese teilte Innenminister Herrmann auf der Pressekonferenz mit.

551 Erkrankte auf Intensivstationen

Nach Auskunft von Gesundheitsministerin Huml sind bayernweit derzeit 551 Corona-Patienten auf Intensivstationen untergebracht. Insgesamt werden 2.059 Menschen wegen dem Coronavirus stationär in Kliniken behandelt.

 


UPDATE (30. März, 11:40 Uhr):

Wegen Coronakrise - Batteriezulieferer aus Bad Staffelstein insolvent

Aufgrund der Coronakrise ist die Akkumulatorenfabrik MOLL GmbH + Co. KG aus Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) gezwungen, nach 75 Jahren, ein Insolvenzverfahren zu beantragen. In einem Schreiben gibt die Firma an, dass durch die Coronakrise verursachten wirtschaftlichen Bedingungen sowie der allgemeine Produktionsstopp in der Automobilindustrie den Schritt der Insolvenz erzwingen würde.


UPDATE (30. März, 10:15 Uhr):

Print Ausgabe des Coburger Veranstaltungskalenders wird ausgesetzt

Seit Jahren sind es die Besucher, Einwohner und Touristen der Region Coburg gewohnt, monatlich einen Veranstaltungskalender in gedruckter Form zu bekommen. Er lieferte bisher immer einen Überblick über die geplanten Veranstaltungen. Wegen der derzeit völlig unkalkulierbaren Entwicklung aufgrund des Corona-Virus muss die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg als Herausgeber dieses Angebot leider aussetzen. Sobald sich das öffentliche Leben wieder normalisiert hat, wird der Veranstaltungskalender selbstverständlich auch in der gedruckten Variante wieder angeboten werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft.


UPDATE (30. März, 08:53 Uhr):

Klinikum Forchheim schließt zwei Wochen lang Geburtshilfe

Aufgrund eines Verdachtsfalles einer Covid-19 Infektion wird die Geburtshilfe des Klinikums Forchheim - Fränkische Schweiz am Standort Forchheim vorläufig für mehr als zwei Wochen bis einschließlich dem 14. April geschlossen, dies teilte das Klinikum am Sonntag (29. März) mit. Gebärende, die stationär aufgenommen sind oder die bereits entbunden haben, werden weiter im Klinikum behandelt. Eine Hebamme hat sich möglicherweise extern mit dem Coronavirus angesteckt. Zum Schutz der werdenden Mütter und der Mitarbeiter hat sich das Klinikum entschieden, die Abteilung Geburtshilfe vorübergehend zu schließen, damit alle Mitarbeiter aus dem Bereich, die direkten Patientenkontakt haben, getestet werden können und die Ergebnisse vorliegen.


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