Tag Archiv: Covid19

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Coburg: Neues Corona-Schnelltestzentrum entsteht in der Innenstadt

In der Coburger Innenstadt entsteht noch im April ein neues Corona-Testzentrum mit großer Kapazität. Diese teilte die Stadtverwaltung am Freitag (16. April) mit. Mit einer negativen Test-Bescheinigung können Bürgerinnen und Bürger dann selbst bei einem Inzidenzwert von 100 bis 200 nach Anmeldung in Läden einkaufen gehen und sind nicht auf „Click / Call & Collect“ angewiesen.

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Inzidenz über 200: Stadt Bayreuth zieht die verschärfte Corona-Notbremse

Die Stadt Bayreuth zieht die verschärfte Corona-Notbremse. Grund ist die hohe 7-Tages-Inzidenz in der Wagnerstadt. Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte am Freitag (16. April) einen Wert von 216,6. Die Stadt überschritt damit an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Grenzwert von 200. Weitere Corona-Zahlen gibt es auf unserer Newsseite! Aufgrund der Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung gelten ab Montag (19. April) folgende Einschränkungen.

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Coburg: Schulen bleiben weiterhin geschlossen

Der 7-Tage-Inzidenzwert im Coburger Land liegt am heutigen Freitag (16. April) mit 179,8 deutlich über 100. Auch die Stadt liegt mit 187,5 über diesem Wert. Nachdem die Inzidenzwerte bereits in der aktuellen Woche (KW15) über 100 lagen, werden sich die Regelungen nicht verändern und gelten entsprechend fort. Außer den Abschlussklassen, bleiben die Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht in Stadt und Landkreis Coburg.

Präsenzunterricht für Viertklässler 

Für die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen bzw. der Grundschulstufen der Förderzentren, die nach den Lehrplänen der allgemeinen Schulen unterrichten, findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.

Abschlussklassen beruflicher & weiterführender Schulen in Päsenzunterricht 

Für die Abschlussklasse der weiterführenden und beruflichen Schulen findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.

Gymnasien und Fachoberschulen

Für die Jahrgangsstufe 11 sowie für die Abschlussklassen findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.

Vorgaben für den Unterricht sind vom Inzidenzwert in der Kommune abhängig

Die Schulen für Kranke erteilen in Übereinstimmung mit den Hygienevorschriften der Kliniken Unterricht bzw. bieten eine Notbetreuung an. Die Schulvorbereitenden Einrichtungen öffnen im Gleichklang mit vorschulischen Kindertagesstätten und den vorschulischen Heilpädagogischen Tagesstätten. Die Vorgaben für den Unterricht sind vom Inzidenzwert in der Kommune abhängig und für die Verwaltung bindend für ihre Entscheidung zum Unterrichtsablauf in der gesamten kommenden Woche.

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Inzidenz weiterhin zu hoch: Schulen & Kitas in Bayreuth bleiben geschlossen

In den Schulen der Stadt Bayreuth wird auch in der kommenden Woche vom 19. bis 25. April weitestgehend ein Distanzunterricht stattfinden. Grund hierfür ist die zu hohe 7-Tage-Inzidenz. Dies teilte die Stadtverwaltung mit. Auch die Kindertagesstätten bleiben in der nächsten Woche – abgesehen von der Notbetreuung – geschlossen. Aktuelle Corona-Zahlen gibt es auf unserer Newsseite.

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Impfwillige können sich melden: Landkreis Kronach hat AstraZeneca-Impfdosen übrig!

Dem Landkreis Kronach steht aus einer Impfstoff-Sonderlieferung des Herstellers AstraZeneca noch ein Restkontingent zur Verfügung. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger besteht deshalb die Möglichkeit, sich am kommenden Wochenende ganz kurzfristig impfen zu lassen. Dies teilte das Landratsamt am Donnerstag (15. April) mit.

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Hofer Land: Behörden verändern und verlängern die Corona-Regelungen

Aufgrund der weiterhin hohen Inzidenzwerte in Stadt und Landkreis Hof haben die Behörden gemeinsam am Donnerstag (15. April) weitere Maßnahmen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie beschlossen. Aktuelle Corona-Zahlen gibt es auf unserer Newsseite. Die entsprechenden Allgemeinverfügungen wurden bis einschließlich 2. Mai 2021 verändert beziehungsweise verlängert. Sie treten am Samstag (17. April) in Kraft. Dabei ergeben sich insbesondere folgende Änderungen:

Kindertageseinrichtungen

Die Kindertageseinrichtungen in Stadt und Landkreis Hof bleiben weiterhin geschlossen. Die Notbetreuungen werden aufrechterhalten. Aber: Notbetreuungen dürfen ausschließlich von Kindern besucht werden, deren Erziehungsberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind.

Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere alle Beschäftigten ohne Möglichkeit auf Home Office in Einrichtungen, die:

  • der Gesundheitsversorgung (z.B. Krankenhäuser, (Zahn-) Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitsämter, Rettungsdienst einschließlich Luftrettung Tierärzte, Psychotherapeuten, Physio-, Ergotherapeuten, Hebammen, Impfzentren)
  • der Pflege (z.B. Altenpflege, Behindertenhilfe, Frauenunterstützungssystem)
  • der Kinder-und Jugendhilfe (inklusive Notbetreuung in Kitas)
  • der Seelsorge in den Religionsgemeinschaften
  • der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz) und der Bundeswehr
  • der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), Not- und Entstörungsdienste (z.B. Aufzug)
  • der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf)
  • der Versorgung mit Drogerieprodukten
  • des Personen-und Güterverkehrs (z.B. Fernverkehr, Piloten und Fluglotsen)
  • Medien
  • der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz (auch Rechtsberatung und -vertretung sowie die Notariate) und Verwaltung dienen
  • Schulen (Notbetreuung und Unterricht)
  • Bestatter / Friedhofspersonal
  • Sanitätshäuser / Gesundheitshandwerke / Medizinprodukte
  • Brief- und Paketpost
  • Reinigungspersonal, welches im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist

 

Für diese Kinder ist laut den Behörden ein Betreuungsangebot zur Verfügung zu stellen. Voraussetzung ist außerdem, dass kein anderer Erziehungsberechtigter verfügbar ist, um die Betreuung zu übernehmen. Bei Alleinerziehenden genügt es, wenn der alleinerziehende Elternteil zu genannten Gruppen gehört. In den Bereichen Gesundheitsversorgung, der Pflege sowie der Kinder- und Jugendhilfe kann laut der Regelung vor Ort eine Einzelfallentscheidung getroffen werden.

Schulen

An allen Schulen in Stadt und Landkreis Hof findet weiterhin Distanzunterricht statt. Ausgenommen von dieser Regelung sind Schulen zur sonderpädagogischen Förderung. Notfallbetreuungen werden weiterhin sichergestellt. Grundsätzlich sollen ausschließlich Kinder die Notbetreuung in Anspruch nehmen, deren Erziehungsberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind (siehe oben) Vor Ort können Einzelfallentscheidungen getroffen werden in Bezug auf Größe und Art der Notbetreuung sowie Testpflicht. Kinder, die ohne vorherigen Schulbesuch im Hort betreut werden, unterliegen der Testpflicht. Unaufschiebbare Prüfungen von Abschlussklassen können in Präsenzform mit einem Abstand der Prüflinge von mindestens 1,5 Meter durchgeführt werden. Die Schulleitungen entscheiden hierbei eigenverantwortlich.

FFP2-Maskenpflicht bei körpernahen Dienstleistungen

Für Personal bei körpernahen Berufen gilt eine FFP2-Maskenpflicht, so lange eine Dienstleistung durchgeführt wird, bei der der Kunde auf Grund der Art der Dienstleistung keine FFP2-Maske tragen kann (beispielsweise Gesichts- oder Bartpflege). Weiterhin gilt für das Personal auch bei Vorhandensein von transparenten oder sonstigen Schutzwänden Maskenpflicht. Soweit möglich, soll eine FFP2-Maske verwendet werden - so die Hofer Behörden.

Desinfektion in Handel- und Dienstleistungsbetrieben

Derzeit geöffnete Handels- und Dienstleistungsbetriebe haben zudem sicherzustellen, dass Einkaufswagen oder Körbe durch die Bereitstellung von Desinfektionsmöglichkeiten vom Kunden selbst desinfiziert werden können. Alternativ kann die Desinfektion durch Mitarbeiter des Geschäftes durchgeführt werden.

Hofer Land erhält Zusatzimpfdosen

Der Freistaat kündigte unterdessen an, dem Hofer Land weiteren zusätzlichen Impfstoff zur Verfügung zu stellen. Demnach soll die erste Zusatzlieferung in der nächsten Woche erfolgen und zunächst 2.000 Impfdosen umfassen.

Unterstützung beim Impfen durch die Bundeswehr

Unterstützung beim Impfen sollen die Impfzentren durch weiteres Personal der Bundeswehr erhalten. Entsprechende Pläne werden derzeit von den Behörden erarbeitet. Bereits am kommenden Wochenende soll die Bundeswehr in einer Testphase in den Ablauf der Impfzentren einbezogen werden. Abhängig von der Menge des zusätzlich zur Verfügung gestellten Impfstoffes ist angedacht, durch das zusätzliche Personal der Bundeswehr, die Betriebszeiten der Impfzentren in Hof und Helmbrechts weiter auszudehnen. Aktuell können an beiden Standorten rund 1.100 Personen pro Tag in der Maximalauslastung geimpft werden.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Corona-Krise: Neue Allgemeinverfügungen für Stadt und Landkreis Hof
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Corona-Pandemie: Stadt Bamberg zieht ebenfalls die Notbremse

Nachdem der Landkreis Bamberg am gestrigen Tag das Ziehen der Corona-Notbremse ab Freitag (16. April) verkündete, zog nun die Stadt Bamberg nach. Hier kommt die Notbremse ab Samstag (17. April) zur Geltung. Diese teilte die Stadtverwaltung mit. Der Grund: Der 7-Tage-Inzidenz-Wert der Domstadt lag drei Tage in Folge über der Marke von 100. Damit gelten ab Samstag schärfere Regelungen nach der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Weiterlesen
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Landkreis Kulmbach: Schnelltestmöglichkeiten werden ausgebaut

Der Landkreis Kulmbach baut sein Corona-Schnelltestkonzept weiter aus. Neben den bestehenden Schnelltestzentren in Kulmbach, Kupferberg und Thurnau werden mit Unterstützung des BRK Kreisverbands Kulmbach in der kommenden Woche zwei zusätzliche Stationen in Mainleus und Stadtsteinach in Betrieb genommen. Weiterlesen

Bamberg: Schnelltest-Bus tourt durch Stadtteile

Ab Donnerstag (15. April) nimmt der neue Bamberger Schnelltest-Bus seinen Betrieb auf: Von Dienstag bis Freitag fährt das mobile Schnelltest-Zentrum acht Stationen im Bamberger Stadtgebiet an – von der Gartenstadt bis Bug.

„Wir wollen damit die Testkapazitäten für den Gesundheitsschutz erhöhen und vor Ort ein bürgerfreundliches Angebot machen“, erläutert Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke diese zusätzliche kostenlose Testmöglichkeit.

Es ist nicht notwendig, sich für einen Test anzumelden, aber man sollte sich ausweisen können. Der Bus hält pro Station 1,5 Stunden vor Ort und kann circa 30 Tests durchführen. Betrieben wird die mobile Teststation von der HTK, der Hygiene Technologie Kompetenzzentrum GmbH, einem Tochterunternehmen der Sozialstiftung Bamberg, das bereits das Schnelltestzentrum am ZOB betreibt. Startschuss ist am Donnerstag um 09:30 Uhr mit Oberbürgermeister Andreas Starke und Bürgermeister Jonas Glüsenkamp in Bamberg-Ost in der Weißenburgstraße – Haltestelle „Kantstraße“.

Wer also einen Test benötigt, kann sich zu den angegebenen Zeiten an den jeweiligen Haltestationen einfinden:

Dienstag                09:30 bis 11:00 Uhr        Gartenstadt/ Kunigundenschule

                                12:30 bis 14:00 Uhr        Kramersfeld-Bruckertshof/Wendeplatte an der Kemmerstraße

Mittwoch               09:30 bis 11:00 Uhr       Gaustadt/Wendeplatte am Sylvanersee

                                12.30 bis 14:00 Uhr        Gereuth/Wunderburg Grunfläche am Wolfgangsplatz

Donnerstag           09:30 bis 11:00 Uhr        Bamberg-Ost/ Weißenburgstraße/“Haltestelle Kantstraße“

                                12:30 bis 14:00 Uhr        Bamberg-Ost/Unterer Parkplatz vor dem Fuchsparkstadion

Freitag                    09:30 bis 11:00 Uhr       Bamberg-Südwest/Parkbucht nach der Haltestelle St. Urban,

                                 12:30 bis 14:00 Uhr        Bamberg Bug/ Parkplatz gegenüber Hotel Buger Hof

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Landkreis Bamberg zieht die Notbremse: Diese Regeln gelten ab Freitag…

Am Mittwoch (14. April) überschritt der Landkreis Bamberg den dritten Tag in Folge die 7-Tages-Inzidenzmarke von 100. Dies hat ab Freitag (16. April / 00:00 Uhr) wieder Konsequenzen, so das Landratsamt. Die Behörde zieht die Corona-Notbremse! Weiterlesen
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Gedenken an die Corona-Toten: Trauerbeflaggung am Sonntag in Bayern

Ministerpräsident Söder ordnete im Zuge der Zentralen Gedenkveranstaltung für die Todesopfer der Corona-Pandemie am kommenden Sonntag (18. April) eine Trauerbeflaggung für ganz Bayern an. In Bayreuth findet am Sonntag zudem eine Kranzniederlegung statt. Weiterlesen
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Hof: Alternative für Volksfest nimmt Formen an

Das Hofer Volksfest findet im Jahr 2021 nicht statt. Dennoch sollen die Hoferinnen und Hofer – wenn es die Pandemie erlaubt –  nicht auf jegliches Vergnügen verzichten müssen. Zu diesem Ergebnis sind die Stadt Hof als Veranstalter und die Vertreter der beteiligen Festwirte und Schausteller übereinstimmend gekommen. Auch der Marktbeirat, der sich am 7. April 2021 zu einer Sitzung getroffen hatte, war einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass das Hofer Volksfest nicht in der traditionellen Form stattfinden kann. Er beauftragte die Stadtverwaltung, stimmige Ersatzkonzepte zu planen und auf Umsetzbarkeit unter den jeweils geltenden Coronaregeln zu prüfen. Die Hoferinnen und Hofer werden möglicherweise dennoch auf ihre Kosten kommen. Derzeit arbeitet die Marktverwaltung an alternativen Konzepten.

„Natürlich ist es traurig, dass wir schon zum zweiten Mal auf das Volksfest in altbewährter Form verzichten müssen“, sagt Oberbürgermeisterin Eva Döhla. „Doch ich freue mich über die einvernehmliche Lösung, die wir als Stadt Hof gemeinsam mit den Festwirten und Schaustellern gefunden haben. Wir werden den Hoferinnen und Hofern auf jeden Fall etwas zu bieten haben.“

Kein Volksfest, aber Schausteller sind willkommen Es soll ein temporärer Vergnügungspark am Volksfestplatz entstehen mit einem Hygienekonzept, dass sich am Nürnberger „Nürbärland“ orientiert. In erster Linie sollen dort auch die Schausteller zugelassen werden, die zu einem „normalen“ Hofer Volksfest gekommen wären. Denkbar ist aber auch eine Neuauflage des „Hofer Sommervergnügens“, bei dem die Schausteller wie im vergangenen Jahre an verschiedenen im Stadtgebiete verteilten Stationen präsent wären. Welches Konzept umgesetzt wird hängt von gesetzlichen Bedingungen ab, die im Sommer gelten.
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Corona-Pandemie: Grenzkontrollen zu Tschechien enden

Die aufgrund der Corona-Pandemie eingeführten stationären Grenzkontrollen zu Tschechien laufen mit dem Ende des heutigen Mittwochs (14. April) aus. Dies bestätigte das Bundesinnenministerium in Berlin. Die Kontrollen wurden vor rund zwei Monaten eingeführt. Nach dem Wegfall der Kontrollen wird es aber eine intensivere Schleierfahndung der Bundespolizei an der Grenze zum Nachbarland geben – diese somit auch in den Landkreisen Hof und Wunsiedel. Weiterlesen
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Bayern: Marke von drei Millionen Corona-Schutzimpfungen überschritten

Die Corona-Impfungen in Bayern gehen weiter voran. Wie das bayerische Gesundheitsministerium am Dienstag (13. April) mitteilte,  wurde jetzt die Drei-Millionen-Marke überschritten. Seit Dezember letzten Jahres wurden demnach 3.021.108 Impfdosen in Bayern verabreicht. Insgesamt wurden in Bayern 2.159.727 Erstimpfungen und 861.381 Zweitimpfungen verabreicht.

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Corona-Pandemie in Bayern: Maßnahmen & Beschränkungen bis 09. Mai verlängert!

Aufgrund der weiter steigenden Corona-Zahlen und der hohen Belegung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten werden in Bayern
die geltenden Beschränkungen erneut verlängert und präzisiert. Dies wurde am Dienstag (13. April) bei einer Sitzung des bayerischen Ministerrates beschlossen.

Folgende Maßnahmen beschlossen oder angepasst

Die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und die Einreise-Quarantäneverordnung wurden bis einschließlich 9. Mai 2021 verlängert. Inhaltlich passte die Staatsregierung folgende Punkte an

  • Schulkinder dürfen an Angeboten der Tagesbetreuung nur dann teilnehmen, wenn sie sich entsprechend den für den Präsenzunterricht geltenden Vorgaben mindestens zwei Mal wöchentlich einem Corona-Test unterziehen.
  • Bei Versammlungen in geschlossenen Räumen wird die absolute Begrenzung auf höchstens 100 Personen gestrichen. Stattdessen wurde analog zu Gottesdiensten jetzt beschlossen, dass sich die Zahl der zulässigen Teilnehmer an der Zahl der nach den Hygieneregeln vorhandenen Plätze orientiert, die Versammlung angemeldet werden muss und Teilnehmer FFP2-Maske tragen müssen.
  • Die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden können in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer Inzidenz größer 200 anordnen, dass Beschäftigte bestimmter Betriebe und Einrichtungen nur dann in Präsenz am Arbeitsplatz eingesetzt werden dürfen, wenn sie über den Nachweis eines aktuellen PCR-, Schnell- oder Selbsttests mit negativem Ergebnis verfügen.

 

Eltern werden bei der Kindertages- und Mittagsbetreuung weiter entlastet

Die Staatsregierung beschloss am Dienstag zudem eine weitere Verlängerung der Entlastung von Eltern mit Kindern in der Kindertages- und Mittagsbetreuung. Wie schon in den Monaten Januar bis März werden die Elternbeiträge auch für April und Mai 2021 ersetzt, wenn die Kinder(not)Betreuung an monatlich höchstens fünf Tagen in Anspruch genommen wird. Die Pauschalbeträge orientieren sich hierbei an Erfahrungswerten für moderate und angemessene Elternbeiträge. Dieser Beitragsersatz wird weiterhin zu 30 Prozent von den Kommunen und zu 70 Prozent vom Freistaat Bayern übernommen.

Bundesregierung beschließt bundesweite Notbremse

Unterdessen hat die Bundesregierung eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Dadurch kann jetzt die bundeseinheitliche Notbremse ab einer bestimmten Inzidenz eingeführt werden. Ausgangssperren sollen dann von 21:00 Uhr bis 05:00 Uhr greifen können. Bundeskanzlerin Angela Merkel nannte diese einheitliche Notbremse "überfällig". Der Bundestag und der Bundesrat muss die Gesetzesvorlage noch passieren. Weiterhin wurde die Verpflichtung für Arbeitgeber auf den Weg gebracht, ihren Beschäftigten vor Ort im Präsenzbetrieb einmal pro Woche einen Corona-Test anzubieten.

Corona-Aktuell aus Bayern vom 13. April 2021
Corona-Aktuell aus Bayern vom 13. April 2021
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