Tag Archiv: dachstuhl

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Hof: Kamin angeschürt & Feuerwehreinsatz ausgelöst!

ERSTMELDUNG (9:35 Uhr):

Mehrere Einsatzkräfte rückten am Dienstagabend (10. September) zu einem alarmierten Dachstuhl-Brand in Hof an. Am Einsatzort gab es dann schnell die Entwarnung. Eine Bewohnerin eines Wohnhauses in der Altstadt schürte dieses Jahr zum ersten Mal ihren Kamin an und löste damit unabsichtlich den Einsatz aus. 

Rauch erweckt den Anschein eines Brandes

Der Rauch des Kamins wurde durch die Witterungen nach unten gedrückt, sodass dadurch der Anschein eines Dachstuhl-Brandes erweckt wurde. Laut ersten Angaben einer Agentur kühlten die Feuerwehrleute den Rauch mit Wasser herunter und beendeten im Anschluss ihren Einsatz.

 

  • Eine offizielle Polizeimeldung steht derzeit noch aus!
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Stegaurach: Circa 200.000 Euro Schaden bei Brand in Einfamilienhaus

Am Samstag (27. Juli) geriet ein Einfamilienhaus in Stegaurach (Landkreis Bamberg) in Brand. Das Feuer breitete sich auf den gesamten Dachstuhl des Gebäudes aus. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, der Sachschaden liegt jedoch im sechsstelligen Bereich. Weiterlesen
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Kulmbach / Blaich: 30.000 Euro Schaden nach Feuer in der Mälzerei

UPDATE (18:09 Uhr):

Ein geschätzter Schaden von rund 30.000 Euro entstand nach einem Brand, der am Montagvormittag in einer Mälzerei in der Kulmbacher Blaich ausgebrochen war. Zum Brandschaden gehören rund 20 Tonnen Malz und ein Wärmeaustauscher. Das Feuer entstand gegen 11:30 Uhr, nachdem Flexarbeiten durch eine Kulmbacher Dachdeckerfirma am Gebäude durchgeführt wurden. Vermutlich sprang beim Flexen ein Funke auf die Verkleidung des unter dem Dach befindlichen Wärmeaustauschers und setzte diesen in Brand. Hierzu war es notwendig, das Dach zu öffnen, welches jedoch gegen einen möglichen Einsturz gesichert wurde. Zudem bildete sich durch die angebrachte Dämmwolle ein Schwelbrand in der Abzugsanlage. Dieser erschwerte die Löscharbeiten. Personen kamen nicht zu Schaden.


UPDATE (14:49 Uhr):

Wie die Polizei am Nachmittag offiziell mitteilte, konnte der Brand in der Mälzerei in Kulmbach mittlerweile komplett gelöscht werden. Auslöser für das Feuer waren Flexarbeiten in einem Gebäude. Eine Dachdeckerfirma arbeitete dort, als um 11:25 Uhr das Feuer ausgebrach. Insgesamt gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig. Vom Feuer betroffen war das Blechdach des Gebäudes. Außerdem entwickelte sich ein Schwelbrand in einer Abzugsanlage. Neben den Mitarbeitern der Dachdeckerfirma waren keine weiteren Personen im Gebäude. Die Handwerker brachten sich zuvor rechtzeitig in Sicherheit. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird derzeit noch ermittelt. Er liegt vermutlich bei circa 50.000 Euro. Die Straßensperrung wurde vor Ort wieder aufgehoben. Die Feuerwehr ist am Nachmittag über mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.

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ERSTMELDUNG (11:49 Uhr):

Wie die Polizei soeben mitteilte, findet in der Kulmbacher Blaich gerade ein Feuerwehr-Einsatz statt. Ein Dachstuhl steht in Flammen. Dazu gibt es eine Rauchentwicklung. Sowohl die  Feuerwehr als auch die Polizei sind bereits am Brandort eingetroffen. Ersten Angaben der Beamten zufolge wurde bislang niemand durch das Feuer verletzt.

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Neustadt bei Coburg: Zwei Leichtverletzte bei Wohnhausbrand

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Neustadt bei Coburg erlitten zwei Bewohner am Mittwochnachmittag (22. Mai) Verletzungen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 200.000 Euro. Die Kriminalpolizei Coburg ermittelt. Weiterlesen
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Strullendorf: Dachstuhl eines Wohnhauses in Flammen

Im Strullendorfer Ortsteil Wernsdorf (Landkreis Bamberg) brach am späten Donnerstagabend (21. Februar) ein Feuer im Dachstuhl eines Wohnhauses aus. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 50.000 Euro.

Brandursache momentan noch unbekannt

Gegen 22:50 Uhr stand das Flachdach des Hauses in der Amlingstadter Straße in Flammen. Der Brand griff dann über auf den Dachstuhl. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Die Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle bringen und ein weiteres Übergreifen verhindern.

Feuer könnte durch Schweißarbeiten entstanden sein

Wie News5 berichtet, könnte der Brand aufgrund von vorherigen Schweißarbeiten entstanden sein. Am Nachmittag sollen auf dem Flachdach des Anbaus Dachpappe-Bahnen verschweißt worden sein. Das Wohnhaus ist offenbar gerade erst gebaut worden.

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Keine Verletzten nach dem Feuer

Menschen kamen laut Angaben der Polizei nicht zu Schaden. Es entstand jedoch ein erheblicher Sachschaden. Ersten Schätzungen zufolge von mindestens 50.000 Euro. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Unkommentiertes Videomaterial aus der Nacht
Strullendorf: Feuerwehr löscht Brand eines Dachstuhls
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Bamberg: Großbrand in Mälzerei am Donnerstagmorgen

UPDATE (15:40 Uhr):

Rund eine Million Euro Schaden

Rund eine Million Euro Sachschaden entstand bei dem Feuer in einer Mälzerei in der Brennerstraße von Bamberg am Donnerstagmorgen (09. August). Kurz nach 3:00 Uhr wurde die Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim über den Brand im Bereich des Dachstuhls des mehrstöckigen Altbaus gemeldet. An der Brandbekämpfung waren am Morgen und am Vormittag bis zu 120 Kräfte der Feuerwehr, 30 Personen von Rettungsdienst und THW sowie mehrere Polizeibeamte vor Ort. Die Löscharbeiten in dem verwinkelten Gebäude gestalteten sich schwierig. Laut Polizei waren die Feuerwehrkräfte bis in die Mittagsstunden im Einsatz.

Bamberg: Hoher Sachschaden bei Großbrand
(Aktuell-Bericht vom 09.08.18)

Technischer Defekt als mögliche Brandursache

Nach bisherigen Erkenntnissen der Brandfahnder der Kripo Bamberg brach das Feuer im sechsten Stock des Gebäudes aus. Als Ursache wird derzeit ein technischer Defekt im Bereich der Trocknungsanlage angenommen. Unter anderem verbrannten am Morgen rund 30 Tonnen Malz. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Sperrung der Brennerstraße aufgehoben

Das Technische Hilfswerk Bamberg traf bauliche Maßnahmen, um das Gebäude abzustützen. zur Abstützung des Gebäudes. Gegen 13:45 Uhr hob man die Sperrung der Brennerstraße wieder auf.

Statement von Stadtbrandrat Matthias Moyano / Bilder der Löscharbeiten
Großeinsatz für die Feuerwehr: Brand in Bamberger Mälzerei
Meterhohe Flammmen: Brand in einer Mälzerei in Bamberg

ERSTMELDUNG (09:01 Uhr):

Seit den frühen Morgenstunden des Donnerstages (09. August) hält ein Brand in einer Mälzerei in der Innenstadt von Bamberg dutzende Einsatzkräfte der Feuerwehr in Atem. Das Feuer in dem siebenstöckigen Altbau wurde im sechsten Stock lokalisiert. Die Löscharbeiten dauern am Vormittag noch an. Die Kriminalpolizei Bamberg konnte bereits vor Ort erste Ermittlungen aufnehmen.

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Feuer bricht kurz nach 3:00 Uhr aus

Kurz nach 3:00 Uhr wurden die Rettungskräfte über den Brand in der Brennerstraße von Bamberg alarmiert. Insbesondere aus dem Bereich des Dachstuhls des mehrstöckigen Gebäudes schlugen Flammen. Dadurch kam es zeitweise zu einer erheblichen Rauchentwicklung. Ein Großaufgebot der Feuerwehr mit bis zu 100 Mann ist seit Stunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Die Löscharbeiten werden noch den Tag über andauern.

Personen bislang nicht verletzt

Anwohner zweier naheliegenden Gebäude mussten aus Gründen der Sicherheit ihre Häuser verlassen. Personen wurden bislang nicht verletzt. Der Sachschaden lässt sich zurzeit noch nicht beziffern. Brandfahnder der Kriminalpolizei Bamberg nahmen am Morgen die ersten Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache auf.

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Speichersdorf: Flammen zerstören Dachstuhl

Einen Sachschaden im fünfstelligen Eurobereich richtete ein Dachstuhlbrand einer Garage an, der zudem auf das Dach des angebauten Wohnhauses übergriff. Glücklicherweise erlitt niemand Verletzungen und die örtlichen Feuerwehren hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen.

Feuer greift auf Wohnhaus über

Gegen 16:15 Uhr ging der Notruf über den Dachstuhlbrand einer Garage im Ortsteil Kirchenlaibach ein. Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren und die Polizei Bayreuth-Land eilten zum Brandort. Die Bewohnerin des angebauten Einfamilienhauses konnte das Gebäude rechtzeitig verlassen, bevor die Flammen von der Garage auf das Haus übergriffen. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht werden. Laut den Ermittlern der Kripo geriet die Dachhaut an der Garage, sowie am Wohnhaus vermutlich durch einen technischen Defekt in Brand.

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Eine Million Euro Schaden: Dachstuhlbrand eines Wohnhauses in Bayreuth

UPDATE (20:50 Uhr):

Ein Schaden von geschätzt einer Million Euro entstand am Dienstagnachmittag (03. Juli) bei einem Dachstuhlbrand eines Wohnhauses in einem Gebäudekomplex in Bayreuth. Eine Bewohnerin wurde leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt.

Bayreuth: Millionenschaden bei Dachstuhlbrand eines Wohnhauses
(Aktuell-Bericht vom 04.07.18)

Rund 50 Bewohner flüchten ins Freie

Gegen 15:30 Uhr meldeten Passanten über Notruf den Brand im Bereich des Daches des mehrstöckigen Wohnhauses in der Bürgerreuther Straße, Ecke Goethestraße. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der Dachstuhl des zurzeit wegen Renovierungsarbeiten eingerüsteten Wohnhauses bereits in Vollbrand. Dadurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Die rund 50 Bewohner des aus drei Häusern bestehenden Komplexes waren zum Teil bereits in das Freie geflüchtet. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr brachten weitere Personen aus den Anwesen hinaus. Zudem sperrten Polizeistreifen den Bereich um den Brandort großräumig ab.

Über 130 Einsatzkräfte vor Ort

In der Folgezeit gelang es den zeitweise bis zu 100 Feuerwehrkräften, ein Übergreifen der Flammen auf die seitlich angebauten Häuser zu verhindern und den Brand zu löschen. Circa 30 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie ein Notarzt kümmerten sich um die Betreuung der Bewohner. Eine Frau kam aufgrund einer Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus. Das THW Bayreuth war zudem für erforderliche Verkehrsmaßnahmen im Einsatz.

Schweißarbeiten die Brandursache?

Beamte der Bayreuther Kriminalpolizei nahmen am Abend die Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach bisherigen Erkenntnissen könnten durchgeführte Schweißarbeiten am Dachstuhl im Zusammenhang mit dem Brandausbruch stehen.

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Haus ist derzeit unbewohnbar

Das stark beschädigte Anwesen ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Stadt Bayreuth kümmert sich zusammen mit der Wohnungsbau- und Wohnungsfürsorgegesellschaft um die Versorgung und Unterbringung der betroffenen Bewohner. Die anderen beiden Häuser des Gebäudekomplexes wurden durch die Flammen nur leicht in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand ein Schaden von bisher geschätzt rund einer Million Euro. Einsatzkräfte der Feuerwehr werden im Rahmen der Brandwache auch die nächsten Stunden vor Ort sein.

 

  • Statement von Anne Höfer, Polizeipräsidium Oberfranken
Bayreuth: Millionenschaden nach Dachstuhlbrand eines Wohnhauses
Weitere Bilder vom Brandort
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EILMELDUNG (16:01 Uhr):

In Bayreuth ist es am Dienstagnachmittag (03. Juli) zu einem Dachstuhlbrand eines Wohnhauses gekommen. Der Brandort befindet sich unweit des Bahnhofes im Bereich Bürgerreuther Straße / Goethestraße. Durch den Brand kommt es zu einer starken Rauchentwicklung. Anwohner sollten derzeit bitte Fenster und Türen geschlossen halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abstellen. Die Einsatzkräfte sind mit zahlreichen Rettungskräften vor Ort tätig! In dem Bereich kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Über Personen, die möglicherweise verletzt wurden, ist bisher nichts bekannt.

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Eggolsheim: Meterhohe Flammen schlagen aus Dachstuhl

Lodernden Flammen fiel der Dachstuhl eines Wohnhauses im Eggolsheimer Ortsteil Drügendorf (Landkreis Forchheim) zum Opfer. Bei dem Brand am späten Montagabend (04. Dezember) entstand ein Sachschaden von rund 80.000 Euro Sachschaden. Die Kriminalpolizei Bamberg hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

Dachstuhl brennt nahezu vollständig aus

Gegen 21:45 Uhr ging bei der integrierten Leitstelle Bamberg/Forchheim der Notruf über den Brand des Wohnhauses in der Ortsmitte von Drügendorf ein. Ersten Informationen zu Folge brannte der Dachstuhl zu diesem Zeitpunkt bereits lichterloh.

Die beiden 69 und 74 Jahre alten Bewohner konnten das Gebäude glücklicherweise unverletzt verlassen. Auch der Hund entkam den Flammen unbeschadet. Die zahlreichen Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Allerdings konnten sie nicht verhindern, dass der Dachstuhl des Anwesens nahezu vollständig ausbrannte. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Bamberg hat die ersten Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen. Das Gebäude konnte bislang allerdings nicht betreten werden. Brandfahnder übernehmen am heutigen Dienstag die weitere Ermittlungsarbeit.

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Der TVO-Newsflash vom Dienstag (5. Dezember 2017)
TVO-Kurznachrichten vom 05. Dezember 2017
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Untersiemau: Dachstuhlbrand eines Wohnhauses

UPDATE (Mittwoch, 11:32 Uhr):

Bei dem Dachstuhlbrand am späten Dienstagabend (14. November) Am Hirtenberg in Untersiemau (Landkreis Coburg) entstand ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro. Die Freiwilligen Feuerwehren hatten den Dachstuhlbrand in kurzer Zeit unter Kontrolle. Personen mussten nicht mehr aus dem Gebäude gerettet werden, da diese das Gebäude zuvor schon selbst verlassen hatten.

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Technischer Defekt als Brandursache ausgemacht

Verletzt wurde bei dem Brand am Dienstagabend glücklicherweise niemand. Für den Brand ursächlich war ein technischer Defekt an einem stromführenden Kabel im Dachstuhl des Gebäudes. Durch das defekte Kabel entzündete sich das Holz im Dachstuhl und setzte einen Teil davon in Brand. Bei dem Einsatz waren laut dem Pressebericht der Polizei insgesamt 62 Kräfte der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren sowie Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Polizei vor Ort.

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ERSTMELDUNG (Mittwoch, 9:02 Uhr):

Zu dem Brand in einem Dachstuhl eines freistehenden Einfamilienhauses kam es am späten Dienstagabend (14. November) in Untersiemau (Landkreis Coburg). Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits erste Flammen aus dem Dach des Gebäudes. Durch das zügige Handeln der eingesetzten Feuerwehrkräfte konnte der Brand in Grenzen gehalten und eingedämmt werden.

Brandursache & Schadenshöhe noch unklar

Die drei Bewohner des Wohnhauses brachten sich selbst ins Freie. Sie blieben unverletzt, wurden aber durch Kräfte des BRK zeitweise betreut. Laut News5-Angaben waren insgesamt 66 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens sowie zur Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor. Die Kripo Coburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ein abschließendes Statement der Polizei zu dem Vorfall steht noch aus.

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Marktleugast: Feuer beschädigt Dachstuhl eines Hauses

Geschätzte 20.000 Euro Sachschaden entstanden am späten Freitagvormittag (21. Juli) bei einem Brand eines Wohnhauses im Marktleugaster Ortsteil Neuensorg (Landkreis Kulmbach). Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz!

Keine Verletzten

Kurz vor 11:00 Uhr wurde den Einsatzkräften eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses in der Seestraße in Neuensorg mitgeteilt. Beim Eintreffen der örtlichen Feuerwehren brannte es im Dachstuhl des Gebäudes. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die umliegenden Bewohner aufgefordert, die Fenster und Türen ihrer Gebäude geschlossen zu halten. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Dennoch entstand ein Sachschaden in fünfstelliger Höhe. Verletzt wurde niemand.

Rund 150 Einsatzkräfte vor Ort

Während der Löscharbeiten war die Ortsdurchfahrt von Neuensorg für den Straßenverkehr gesperrt. Insgesamt waren rund 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort. Die Brandfahnder der Kripo Bayreuth haben die ersten Ermittlungen zur bislang noch unklaren Brandursache übernommen.

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Flammeninferno in Bamberg: 500.000 Euro Schaden bei Dachstuhlbrand

Aus bislang ungeklärter Ursache brannte am frühen Freitagmorgen (30. Juni) der Dachstuhl eines derzeit unbewohnten Jugendheims im Berggebiet in Bamberg völlig aus. Zwei 13-Jährige aus einem Nachbargebäude erlitten dabei leichte Rauchgasintoxikation. Die Kripo Bamberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Dachstuhl fängt Feuer

Kurz nach 3:30 Uhr bemerkte ein 55-jähriger Bewohner eines nebenan gelegenen Anwesens das Feuer in dem leer stehenden Gebäude am Jakobsplatz und wählte sofort den Notruf. Als die verständigten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei Bamberg-Stadt und Rettungsdienst kurz darauf am Brandort eintrafen, stand der Dachstuhl bereits meterhoch in Flammen.

Jugendliche erleiden Verletzungen

Aus einem benachbarten Teil des größeren Gebäudekomplexes brachten die Einsatzkräfte eine Erzieherin und mehrere Kinder einer Wohngruppe in Sicherheit. Zwei 13 Jahre alten Jungen der Gruppe erlitten leichte Verletzungen in Form von Rauchgasvergiftungen. Rettungskräfte brachten sie vorsorglich in ein Krankenhaus

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Feuer loderte mehrere Stunden

Wenig später hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle und konnte so einen Übergriff auf umliegende Gebäude verhindern. Dennoch dauerten die Löscharbeiten bis etwa 6:00 Uhr an und der gesamte Dachstuhl war trotz aller Bemühungen der rund 150 Einsatzkräfte nicht mehr zu retten. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden an dem unbewohnten Jugendheim auf mindestens 500.000 Euro.

Ursache noch unklar

Beamte der Bamberger Polizei sperrten mit Unterstützung der Feuerwehr mehrere Zufahrtsstraßen rund um den Brandort ab und konnten diese erst gegen 8:45 Uhr wieder freigeben. Spezialisten der Kripo Bamberg haben inzwischen die weiteren Ermittlungen zur bislang völlig unklaren Ursache übernommen.

Bamberg: Dachstuhlbrand verursacht 500.000 Euro Schaden
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Rattelsdorf: Dachstuhlbrand beschäftigt die Rettungskräfte

In der Rattelsdorfter Straße "Bromberg" (Landkreis Bamberg) brannte am Montagabend (8. Mai) der Dachstuhl einer Doppelhaushälfte. Glücklicherweise entstand nur ein Sachschaden. Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt.

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Brand zügig gelöscht

Gegen 18:45 Uhr wurden die Einsatzkräfte über den Brand im Obergeschoss der Doppelhaushälfte am Ortsrand von Rattelsdorf informiert. Die eingesetzten Feuerwehren konnten den Brand, unter anderem durch den Einsatz einer Drehleiter, eindämmen und nach circa einer Stunde komplett löschen. Bewohner hielten sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Anwesen kaum. Der Sachschaden am Haus dürfte sich nach ersten Schätzungen der Polizei im Bereich eines niedrigen fünfstelligen Betrages bewegen. Die Brandfahnder der Kripo Bamberg haben die Ermittlungen zur bislang unklaren Brandursache aufgenommen.

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Forchheim: 92-Jährige fällt auf üble Betrugsmasche herein

Auf eine überaus perfide Betrugsmasche fiel am Mittwoch (19. April) eine 92-jährige Hausbesitzerin im Forchheimer Ortsteil Kersbach herein. Dreiste Betrüger ergaunerten von der betagten Seniorin mehrere tausend Euro. Die Polizeiinspektion Forchheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

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