Tag Archiv: Denkmal

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Gräfenberg: Kriegerdenkmal am Michelsberg beschmiert

Einen Sachschaden von mindestens 5.000 Euro verursachten Unbekannte in der Nacht zum Samstag (10. Oktober) an einem Denkmal am Michelsberg in Gräfenberg (FO). Die Bamberger Kriminalpolizei ermittelt.

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© Oberfrankenstiftung Bayreuth

Oberfrankenstiftung: Verleiht fünf Preise an starke Persönlichkeiten und Institutionen

Im Schloss Thurnau (Landkreis Kulmbach) zeichnete Oberfrankens Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz fünf Persönlichkeiten und Institutionen für hervorragende Leistungen in den Kategorien Soziales, Kultur und Denkmalpflege aus. Aus aktuellem Anlass fand die Verleihung im kleinen Rahmen statt.

Die fünf Preisträger sind dieses Jahr:

Die diesjährigen Preisträger sind der Verein „KINTOPP-Freunde Hollfeld e. V.“ (Kultur), die Diözesangeschäftsstelle der Bamberger Malteser (Soziales), der Verein „Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.“ (Soziales), die Eheleute Gabriele und Helmut Raab sowie Dr. Christoph Hiltl und Petra Pohl (Denkmalpflege).

KINTOPP-Freunde Hollfeld e. V.

KINTOPP-Freunde Hollfeld e. V. bekam den Preis in der Kategorie Kultur. Der gemeinnützige Verein betreibt seit 2014 das Kino in Hollfeld (Landkreis Bayreuth). Laut Piwernetz trage das Kino zur Lebensqualität des Ortes bei.

Sozialpreis geht an die Diözesangeschäftsstelle der Bamberger Malteser und an den Verein „Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.“

Die Diözesangeschäftsstelle der Bamberger Malteser wurde mit dem Sozialpreis für ihre Idee des "Malteser Patenrufs" ausgezeichnet. Hier telefonieren 25 ehrenamtliche Mitarbeiter mit über 300 Seniorinnen und Senioren. Gesprochen werden zu regelmäßigen Zeiten über Alltagserlebnisse, Fernsehprogramm, alte Zeiten, Gott und die Welt. Der zweite Sozialpreisträger, der Verein „Dampfbahn Fränkische Schweiz e. V.“, wäre nach den Worten von Regierungspräsidentin Piwernetz eigentlich in verschiedenen Preiskategorien gut aufgehoben. Die Entscheidung ist in die Kategorie "Soziales" gefallen, da der Verein seit 1980 den eingestellten Verkehr auf der Strecke zwischen Ebermannstadt und Berhingersmühle als Museumsbahn aufnahm und somit eine touristische Attraktion ermöglicht. Um den Unterhalt und den Betrieb zu schultern, braucht es technisches Verständnis und handwerkliche Begabung. 

Zwei Preisträger für "Denkmalpflege"

Im Bereich der Denkmalpflege wurde die Sanierung von zwei Anwesen ausgezeichnet. Frau Gabriele Raab hat das 1384/85 errichtete Gebäude Kirchgasse 2 in Coburg geerbt. Sie sanierte mit ihrem Ehemann sorgsam und mit großen Verständnis für den Bestand das Haus. Ein viel fotografiertes Schaustück der Stadt Coburg. Den Preis im Bereich Denkmalpflege bekamen auch die Eheleute Petra Pohl und Dr. Christoph Hiltl, die die Häuser Amtsgerichtsstraße 16 und 14 mit hohem Einsatz instandgesetzt hatten.

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Coburg: Unbekannte beschmieren Denkmal im Hofgarten

Bislang unbekannte Täter machten sich zwischen Dienstag (15. Mai) und Mittwochabend (16. Mai) über ein Denkmal im Coburger Hofgarten her. Die Schmierfinken verursachten einen Sachschaden im vierstelligen Bereich. Die Kripo ermittelt und schließt derzeit einen Zusammenhang mit dem bevorstehenden Coburger Convent nicht aus.

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Bamberg: Beim Einparken 30.000 Euro Schaden verursacht

Augenscheinlich der Einpark-Versuch eines Lkw ging in dem Zeitraum zwischen Samstag (02. September), 06:30 Uhr, und Sonntag (03. September), 23:00 Uhr, in Bamberg gehörig schief. Der flüchtige Unfallverursacher fuhr nicht nur irgendeine Mauer an, sondern eine unter Denkmalschutz stehende und das ist nicht ganz billig.

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Bamberg: Wildpinkler mit 3,58 Promille erwischt

Beleidigung einer Polizistin und Wildpinkeln an ein Denkmal verschafften einem alkoholisierten 43-Jährigen am Dienstag (21. März) in Bamberg ein direktes Ticket in eine Ausnüchterungszelle.

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Schloss Thurnau: Sanierung am Gebetserker abgeschlossen

Der zwei Quadratmeter große Gebetserker an der Kemenate von Schloss Thurnau im Landkreis Kulmbach, einer der umfangreichsten Schloss- und Burgenanlagen in Deutschland, musste wegen Einsturzgefahr gesperrt werden. Nach langer Planung, Abstützung, Suche nach Geldgebern und Instandsetzung konnte der sanierte Gebetserker aus dem Jahr 1581 am Donnerstag (27. Oktober) wieder offiziell freigegeben werden.

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