Tag Archiv: Deutschland

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Corona-Krise: Folgen bald verschärfte Lockdown-Maßnahmen?

Am Dienstag (19. Januar) beraten Bund und Länder über das weitere Verfahren im Hinblick auf die Corona-Maßnahmen. Bereits im Vorfeld zeichnen sich Diskussionen ab. Im Gespräch ist offenbar eine bundesweite Ausgangssperre sowie eine Homeoffice-Pflicht für Unternehmen. Der Grund für das Vorziehen der Beratungen ist unter anderem die hoch ansteckende Virus-Mutation. Am heutigen Montag holen sich die Länderchefs dazu ein aktuelles Lagebild von Experten ein.

Einheitliche Ausgangssperre?

Medienberichten zufolge zeichnen sich bereits im Vorfeld des Bund-Länder-Treffens mögliche, neue Corona-Regeln ab. So sei im Gespräch, eine einheitliche, bundesweite Ausgangssperre einzuführen. Ab wann diese verhängt werden soll, ist noch in der Diskussion. In Bayern gilt die Ausgangssperre bereits ab 21:00 bis 05:00 Uhr morgens. Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, plädierte für eine Ausgangssperre ab 20 Uhr. Zudem sprach er sich für einen dreiwöchigen, harten Lockdown aus. Wie er heute Morgen (18. Januar) auf Twitter schrieb, müsse so das Ausbreiten der Mutation verhindert werden.

Folgt bald eine Homeoffice-Pflicht für Unternehmen?

Für Unternehmen soll es laut dem "Business Insider" eine Art  Home-Office-Pflicht light geben. Demnach sollen Beschäftigte ihre Arbeit von zuhause aus erledigen, wo es nur möglich sei. SPD-Chefin, Saskia Eskin, geht hierbei einen Schritt weiter und sprach sich inzwischen für eine Home-Office-Pflicht für Unternehmen aus. Auch Finanzminister Olaf Scholz äußerte sich gegenüber "Bild"-Talk, dass es nicht nur bei Appellen bleiben könne, jedoch von einer Pflicht wolle er nicht sprechen.

Wird der Lockdown um zwei Wochen verlängert?

Aktuell gilt der Lockdown bis Ende Januar. Bereits am gestrigen Sonntagabend stellte Scholz gegenüber "Bild"-Talk eine Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar in Aussicht. Bei Schulen und Kitas zeichne sich eine längere Schließung ab. In diesem Fall würde hier Homeschooling und Notbetreuung fortbestehen. Diskutiert wird unter anderem auch über eine bundesweite FFP2-Maskenpflicht in ÖPNV und Einzelhandel. Diese Regelung gilt in Bayern seit dem heutigen Montag. Wir berichteten.

Mehr Grundrechte für Geimpfte?

Wie sich inzwischen Bundesaußenminister Heiko Maas gegenüber der "Bild am Sonntag" äußerte, sprach er sich für mehr Freiheiten für geimpfte Personen gegen das Coronavirus aus. So sollen Menschen mit einer Impfung früher als der Rest der Bevölkerung Restaurants oder Kinos besuchen dürfen. Die Bundesregierung lehnte Privilegien für Geimpfte ab. Wie wir bereits berichteten, ist ein Grund, dass nicht bekannt sei, ob Geimpfte nicht dennoch andere Menschen mit dem Virus anstecken könnten. Hier können Sie bei der TVO-Umfrage mit abstimmen, ob es Sonderrechte für Geimpfte geben soll.

TVO-Umfrage zum Thema: Homeoffice-Pflicht für Unternehmen?

Was halten Sie von einer Homeoffice-Pflicht für Unternehmen?

  • Ja, eine Pflicht hätte es länger geben sollen.
  • Nein, ist nicht in jedem Unternehmen umsetzbar.
  • Sollte jedes Unternehmen selber entscheiden.
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Was halten Sie von einer Homeoffice-Pflicht für Unternehmen?

  • Ja, eine Pflicht hätte es länger geben sollen.
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  • Nein, ist nicht in jedem Unternehmen umsetzbar.
    38,2%
  • Sollte jedes Unternehmen selber entscheiden.
    33,1%

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Erster Corona-Gipfel 2021: Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar

Am heutigen Dienstag (05. Januar) kam es zum ersten virtuellen Treffen der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den 16 Länderchefs. Diskutiert wurde das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Noch vor dem Bund-Länder-Treffen waren schon seit Tagen um Themen wie die Verlängerung des Lockdowns oder die weitere Schließung der Kitas und Schulen debattiert worden. In einem scheinen sich die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten offenbar einig zu sein: Mit Blick auf das kritische Infektionsgeschehen in Deutschland muss die Zahl der Neuinfektionen reduziert werden.


UPDATE (19 Uhr):

Bund und Länder verkünden nach Beratungen die neuen Corona-Maßnahmen

In einer Pressekonferenz am Dienstagabend (05. Januar) gab unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel nach den Beratungen gemeinsam mit den Ländern die neuen Corona-Maßnahmen bekannt. Somit wird der Lockdown bis Ende Januar verlängert. Es gibt weitere Einschränkungen in privaten Zusammenkünften. So darf sich nur noch mit einer weiteren haushaltsfremden Person getroffen werden. Das Ziel des Bundes ist es, die 7-Tage-Inzidenz auf 50 zu senken. Zum Vergleich: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt aktuell (Stand: 05. Januar, O Uhr) die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen einer Woche bundesweit bei 135. Weitere Einschränkungen gibt es auch in der Bewegungsfreiheit der Bürger in Hotspots ab einer 200er Inzidenz. Der Bund und die Länder haben beschlossen, dass nur noch ein Bewegungsradius von 15 Kilometern gestattet ist. Der Lockdown an Schulen und Kitas bleibt bis Ende Januar bestehen. Für Eltern, die wegen der Schließung von Bildungseinrichtungen nicht zur Arbeit gehen können, sollen zehn Tage zusätzlich Kinderkrankengeld gezahlt werden. Verschärft werden sollen die Bestimmungen für Einreisende aus Risikogebieten. Hier soll grundsätzlich bereits direkt zur Einreise ein Corona-Test gemacht werden. (Zum Thema Reiserückkehrer aus Risikogebieten finden Sie hier mehr). Am 25. Januar gibt es ein weiteres Treffen der Länderchefs mit der Bundeskanzlerin, um das Infektionsgeschehen neu zu bewerten.


UPDATE (15:30 Uhr):

Lockdown soll bis Ende Januar verlängert werden +++ Kontaktbeschränkungen verschärft +++ Kita und Schulen bleiben geschlossen 

Nachdem bekannt wurde, dass sich die Länderchefs für einen Bewegungsradius für Hotspots ab einer 7-Tage-Inzidenz von 200 auf 15 Kilometern einigen möchten, sind inzwischen weitere Beschluss-Details bekannt geworden. So möchten die Länder den bestehenden Lockdown bis Ende Januar verlängern. Medienberichten zufolge bleiben Kitas und Schulen vorerst geschlossen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Abschlussklassen. Die Kontakte sollen weiter eingeschränkt werden. So sei das Treffen mit einer weiteren haushaltsfremden Person gestattet. Mit diesen Vorschlägen gehen die Länder ins Gespräch mit dem Bund.


UPDATE (13:54 Uhr):

Länder möchten Bewegungsradius von 15 Kilometern für Hotspots (ab 200er Inzidenz) einführen

Noch vor Beginn der Bund-Länder-Beratungen am Dienstag (05. Januar) sickern schon die ersten Beschlüsse durch. Medienberichten zufolge soll der Bewegungsradius für Hotspots eingeschränkt werden. Diese soll bei 15 Kilometern ab einer Inzidenz von 200 liegen.

Der Lockdown 2.0

Zunächst wurde im vergangenen November der "Lockdown-Light" eingeführt, unter anderem mit dem Ziel, das Weihnachtsfest 2020 zu "retten". Nachdem die Maßnahmen jedoch kaum Wirkung zeigten, ist seit dem 16. Dezember das öffentliche Leben bundesweit weitestgehend heruntergefahren. Die Regelungen gelten offiziell bis zum 10. Januar. Wie nun mehrere Medien übereinstimmend vorab berichten, soll der Lockdown bis Ende Januar verlängert werden. Die Zahl der Neuinfektionen sowie die der Todesfälle seien noch viel zu hoch, um wieder zu lockern, so die Stimmen. Weiterhin hoch bleibt auch die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. (Hier finden Sie die aktuellen Zahlen für Oberfranken). Daran werden die Corona-Maßnahmen sowie die Lockerungen gemessen. In diesem Zusammenhang äußerte sich inzwischen der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Er fordert einen unbefristeten Lockdown und den Inzidenzwert auf 25 zu senken, um das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu bringen. (Machen Sie mit bei unserer dazugehörigen Facebook-Umfrage). Zum Vergleich: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt die aktuelle (Stand: 05. Januar, 0 Uhr) 7-Tage-Inzidenz bundesweit bei 135. In Oberfranken beträgt sie derzeit 215,32 (04. Januar, LGL).

Was passiert mit den Schulen und Kitas?

Seit der Einführung des verschärften Lockdowns im Dezember sind auch die Schulen und Kitas dicht. Medienberichten zufolge, schlagen die 16 Länderchefs einen Stufenplan für die Öffnung der Bildungseinrichtungen vor, wenn das Infektionsgeschehen dies in den einzelnen Bundesländern erlaube. Wie die Tagesschau berichtete, sollen zunächst die Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 in den Präsenzunterricht zurückkehren. Alle anderen bleiben weiterhin im Distanzunterricht. Die zweite Stufe sieht einen Wechselunterricht für Schüler der allgemeinbildenden und beruflichen weiterführenden Schulen ab der Jahrgangsstufe 7 vor. Erst ab der dritten Stufe wäre ein vollständiger Präsenzunterricht für alle Klassen möglich. Die Abschlussklassen sollen von diesem Stufenplan ausgenommen sein, so dass sie an ihren Vorbereitungen für die Prüfungen nicht gehindert werden. Aktuell zeichnet sich jedoch ein einheitliches, bundesweites Verfahren noch nicht ab.

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Coburg verzeichnet deutschlandweit zweithöchsten Inzidenzwert: Hotspot darf impfen

Nachdem in weiten Teilen Oberfrankens am bundesweiten Impfstart (27. Dezember) nicht geimpft werden konnte, da beim Auslesen des mitgeführten Datenloggers in den Kühlboxen Zweifel an der Einhaltung der Kühlkette auftauchten, darf nun am Dienstag (29. Dezember) unter anderem im Hotspot Coburg geimpft werden. Inzwischen gab die oberfränkische Regierung weitere Einzelheiten zur Kühlkette-Panne bekannt.

Coburg erreicht über 535 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (kurz: RKI) verzeichnet die Stadt Coburg am Dienstag (Stand: 0 Uhr) eine 7-Tage-Inzidenz von 535,6. Somit erreicht die Vestestadt deutschlandweit den zweithöchsten Inzidenzwert. Bayernweit liegt sie auf Platz 1. Im Landkreis beträgt die Zahl der Neuinfektionen 294 pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Unter anderem fehlende Vorkühlung sorgt für Abweichung der Temperatur

In einem Schreiben gab die Regierung von Oberfranken nun weitere Details zur Kühlkette-Panne bekannt. Die Impfdosen werden zurückgeholt und gemeinsam mit dem Hersteller der Firma BioNTech nochmals fachlich geprüft und bewertet. Hierbei handelt es sich um rund 1.000 Impfdosen. Die Regierung hatte trotz tauglicher Einstufung von fachlicher Seite der Impfstoffe Restzweifel. Wir berichteten. Die Abweichung bei der Aufzeichnung des Datenloggers ist auf seine fehlende Vorkühlung sowie auf seine Positionierung in der Kühlbox zurückzuführen. Die Kühlboxen wurden von der bayerischen Landesregierung zur Verfügung gestellt.

Weiterführende Informationen:
Corona-Krise: Erste Impfungen für Bewohner des Hospitalstift in Bayreuth
Corona-Krise: Panne beim Impfstart in Oberfranken
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Evangelische Kirche: Heinrich Bedford-Strohm gibt EKD-Ratsvorsitz ab

Heinrich Bedford-Strohm wird im kommenden Jahr nicht mehr als Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Verfügung stehen. Das hat der in Coburg aufgewachsene Theologe nun angekündigt. Weiterlesen
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Corona-Krise: Erste Beschränkungen von Bund und Länder sickern durch

Am Mittwoch (28. Oktober) bespricht Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Länderchefs das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Die ersten Beschlüsse sind inzwischen bekannt. So sollen Gastronomen, Freizeiteinrichtungen, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoostudios schließen und soziale Kontakte reduziert werden. Offen bleiben darf hingegen weiterhin der Groß- und Einzelhandel sowie Schulen und Kitas. Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen sollen die Maßnahmen am kommenden Montag (02. November) deutschlandweit in Kraft treten. Am 11. November möchte sich die Kanzlerin erneut mit den Regierungschefs treffen, um über das weitere Vorgehen zu sprechen. Am Donnerstag (29. Oktober) wird Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Ergebnisse der Beratungen ab 13:30 Uhr verkünden. TVO wird die Pressekonferenz live im Programm, auf der Homepage und Facebook übertragen. Weiterlesen
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Die bayerische Blacklist: Das sind die Corona-Risikogebiete in Deutschland

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml gab am Freitag (09. Oktober) mit Bezug auf die Anpassung der „Beherbergungsverbote in Bayern“ die aktualisierte Liste der innerdeutschen Corona-Risikogebiete bekannt. Menschen mit einem negativen Corona-Test aus diesen Gebieten dürfen weiterhin nach Bayern einreisen! Weiterlesen
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Bamberg: Bundesweiter „Action Day“ – Durchsuchungen in der Underground Economy Szene

Koordiniert durch die bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg errichtete Zentralstelle Cybercrime Bayern und das Landeskriminalamt Brandenburg erfolgten am Dienstag (23. Juni) bundesweit Durchsuchungen gegen Nutzer des illegalen Internet-Handelsplatzes crimenetwork.co. Auf dieser Plattform werden illegale Waren und Dienstleistungen aller Art angeboten. Weiterlesen
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Seit Freitagmittag: Grenze zu Tschechien ist geöffnet

Die Tschechische Republik hat seit Freitagmittag (05. Juni) um 12:00 Uhr seine Grenzen für Einreisende aus Deutschland, Österreich und Ungarn geöffnet. Dies hatte das Kabinett in Prag heute Morgen beschlossen. Wegen dem Coronavirus hatte Tschechien seit Mitte März seine Grenzen dicht gemacht.

Negativer Corona-Test muss nicht vorgelegt werden

"Wir müssen zur Normalität zurückkehren", so äußerte sich der Regierungschef Andrej Babis gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Demnach sei das Vorweisen eines negativen Corona-Tests nicht mehr notwendig. Einreisende sollen aus den oben genannten Ländern wieder in der Tschechischen Republik Geld ausgeben.

Einführung eines abgestuften Ampel-Modells

Die Einführung eines abgestuften Ampel-Modells soll ab dem 15. Juni weitere Länder in Risikogruppen einteilen. So müssen Einreisende aus Frankreich, Spanien und Italien einen negativen Corona-Test vorlegen.

Bericht aus Oberfranken aktuell:
Selb/Asch: Tschechien öffnet die Grenze früher als geplant
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Bayern: Marie und Maximilian sind die beliebtesten Babynamen 2019!

Die beliebtesten Babynamen 2019 in Bayern waren Marie und Maximilian. Deutschlandweit hingegen führen Hanna und Noah die beiden jeweiligen Listen an. Dies gab am Montag (11. Mai) die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden bekannt. Weiterlesen
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Alles Gute: Bedford-Strohm wird 60!

Heute, am 30. März, feiert Heinrich Bedford-Strohm, seinen runden 60ten Geburtstag! TV Oberfranken wünscht ihm Alles Liebe und vor allem in der aktuellen Corona-Lage viel Gesundheit!

Das Leben von Bedford-Strohm

Seit 2011 ist Bedford-Strohm der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Bayern. Seit 2014 der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Im Jahr 1985 heiratete er die Psychotherapeutin Deborah Bedford aus Boston. Das Ehepaar bekommt drei Söhne. Bedford-Strohm ist Mitglied bei der SPD. Lässt seine Mitgliedschaft seit seiner Wahl zum Bischof ruhen.

In einer Ausgabe von "persönlich" unterhält sich Bedford-Strohm mit TVO-Moderator Joffrey Streit über sich und sein Leben.

 

persönlich: Im Gespräch mit Heinrich Bedford-Strohm
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Ende 2020: Real-Filiale in Bamberg schließt

Bis zum Jahresende 2020 wird die Supermarktkette „Real“ eine Filiale in Bamberg schließen. Dies bestätige am Donnerstag (05. März) ein Pressesprecher der Metro gegenüber TVO. Betroffen von der Schließung sind 45 Mitarbeiter. Zudem teilte der Handelskonzern mit, dass deutschlandweit insgesamt sieben Standorte geschlossen werden. Vor zwei Wochen gab die Metro AG den Verkauf der Real Supermarktkette an den Finanzinvestor SCP aus Luxemburg bekannt. Wir berichteten. Weiterlesen
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Europawahl 2019: Die Ergebnisse aus Oberfranken

Die Ergebnisse der Europawahl stehen für Deutschland, Bayern und entsprechend auch für Oberfranken fest. Die CSU verlor in unserem Regierungsbezirk leicht, die SPD dagegen deutlich. Einen hohen Zuwachs verzeichneten vor allem die Grünen. Die Wahlbeteiligung lag in Oberfranken bei 58,4 Prozent. Zum Vergleich: Bei der letzten Wahl 2014 lag sie bei 39,6 Prozent.

Wahlergebnisse Oberfranken

Parteien

  • CSU
  • SPD
  • GRÜNE
  • AFD
  • FREIE WÄHLER
  • FDP
  • DIE LINKE
  • SONSTIGE

Ergebnis

  • 41,8 %
  • 11,8 %
  • 15,5 %
  • 9,4 %
  • 5,9 %
  • 3,1 %
  • 2,3 %
  • 10,3 %

Differenz zu 2014

  • -1,8 %
  • -10,9 %
  • +6,2 %
  • +2,1 %
  • +1,8 %
  • +0,5 %
  • -0,5 %
  • +2,6 %

Wahlbeteiligung 58,4 % (2014: 39,6 %)

DIE ZAHLEN IM EINZELNEN

Hier finden sich alle Ergebnisse für den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken. Abrufbar sind die Zahlen der neun Landkreise sowie der vier kreisfreien Städte.

Die Ergebnisse für den Regierungsbezirk Oberfranken im Detail <<<HIER KLICKEN>>>

 

Statement zur Wahl (vom 28. Mai)
Europawahl 2019: Monika Hohlmeier (CSU) erneut ins EU-Parlament gewählt

Der Wahlsieger in Oberfranken ist klar die CSU mit 41,8 Prozent. Ein Erfolg für Monika Hohlmeier, die damit schon zum dritten Mal ins EU-Parlament  einziehen darf. In einem Videostatement spricht sie über die Ergebnisse der Europawahl und über die Chancen ihres Parteikollegen, Manfred Weber, das Amt des EU-Parlamentspräsidenten zu besetzen.

Aktuell-Beitrag (vom 27. Mai)
Europawahl 2019: Zwei Oberfränkinnen ziehen ins EU-Parlament ein

Für Monika Hohlmeier von der CSU wird es bereits die dritte Amtszeit, sie sitzt seit 2009 im EU-Parlament. Die andere Oberfränkin, die dort künftig sitzen wird, zieht dagegen zum ersten Mal ein: Die Pressecker Tierärztin Dr. Sylvia Limmer von der AfD. Nicht geschafft hat es der oberfränkische SPD-Spitzenkandidaten Martin Lücke aus Coburg. Und ebenfalls leer aus, wenn auch unglaublich knapp, geht der 25-jährige Bayreuther Student Malte Galleé von den Grünen.

Wahlergebnisse Bayern

Parteien

  • CSU
  • SPD
  • GRÜNE
  • AFD
  • FREIE WÄHLER
  • FDP
  • DIE LINKE
  • SONSTIGE

Ergebnis

  • 40,7 %
  • 9,3 %
  • 19,1 %
  • 8,5 %
  • 5,3 %
  • 3,4 %
  • 2,4 %
  • 11,3 %

Differenz zu 2014

  • +0,2 %
  • - 10,8 %
  • +7,0 %
  • +0,5 %
  • +1,0 %
  • +0,3 %
  • -0,6 %
  • + 2,4%

Wahlbeteiligung 60,9 % (2014: 40,9 %)

Wahlergebnisse Deutschland

Parteien

  • CDU
  • CSU
  • SPD
  • GRÜNE
  • DIE LINKE
  • AFD
  • FDP
  • FREIE WÄHLER
  • PIRATEN
  • TIERSCHUTZPARTEI
  • FAMILIE
  • ÖDP
  • DIE PARTEI
  • VOLT

Ergebnis

  • 22,6
  • 6,3
  • 15,8
  • 20,5
  • 5,5
  • 11,0
  • 5,4
  • 2,2
  • 0,7
  • 1,4
  • 0,7
  • 1,0
  • 2,4
  • 0,7

Differenz zu 2014

  • -7,5
  • +1,0
  • -11,4
  • +9,8
  • -1,9
  • +3,9
  • +2,1
  • +0,7
  • -0,8
  • +0,2
  • 0
  • +0,4
  • +1,8
  • +0,7

Wahlbeteiligung 61,4 % (2014: 48,1 %)

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Diskussion neu entfacht: Bodo Ramelow fordert eine neue deutsche Nationalhymne!

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) plädiert für eine neue deutsche Nationalhymne. Dies sagte der Politiker in einem Interview mit der "Rheinischen Post", welches am heutigen Donnerstag (08. Mai) erschien.

Ramelow: Viele Menschen können sich mit der Hymne nicht identifizieren

Braucht Deutschland eine neue Nationalhymne? Diese Diskussion fachte Ramelow mit seinem aktuellen Zeitungsinterview neu an. "Ich singe die dritte Strophe unserer Nationalhymne mit, aber ich kann das Bild der Naziaufmärsche von 1933 bis 1945 nicht ausblenden", sagte der Linken-Politiker gegenüber der "Rheinischen Post". Ramelow ergänzte, dass sich viele Menschen mit der derzeitigen Hymne nicht identifizieren und somit nicht mitsingen würden, vor allem in Ostdeutschland. Der Ministerpräsident von Thüringen schlägt einen neuen Text vor, "der so eingängig ist, dass sich alle damit identifizieren können".

Dritte Strophe wird gesungen

Die deutsche Nationalhymne besteht aktuell aus der dritten Strophe des "Liedes der Deutschen" von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und beginnt mit den Worten: „Einigkeit und Recht und Freiheit“. Die Melodie stammt von Joseph Haydn. Die Nationalsozialisten ließen nur die erste Strophe des Liedes singen („Deutschland, Deutschland über alles“) und missbrauchten das Lied damit für ihre Propaganda-Zwecke.

 

Reaktionen aus Oberfranken
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Selb: Brüderpaar aus Thüringen schmuggelte Waffen über die Grenze

Einen Volltreffer landeten Fahnder aus Selb (Landkreis Wunsiedel) bei der Überprüfung eines Brüderpaars aus Thüringen. Die Polizei überprüfte die beiden Männer und ihr Fahrzeug am Samstag (28. April) im Bereich des Grenzüberganges Selb/ Asch. Im Zuge der Überprüfung wurden mehrere Straftaten festgestellt.

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Hof: Marokkaner hatte in drei Ländern Asylverfahren laufen

Fahnder vom Bundespolizeirevier Hof stießen bei der Kontrolle eines Fernreisebusses an der A9-Rastanlage Frankenwald am gestrigen Donnerstag (04. Januar) auf einen aus Marokko stammenden Fahrgast. Die Beamten ermittelten bei dem 26-Jährigen, dass er in drei Ländern – unter anderem in Deutschland – jeweils unter einem anderen Namen Asylverfahren betrieb.

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