Tag Archiv: DLRG

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Fichtelberg: Vermeintlich Vermisste wieder aufgetaucht!

Wie wir bereits berichteten, meldete die Wasserwacht am Fichtelsee bei Fichtelberg (Landkreis Bayreuth) am Samstagabend (31. August) einen vermissten Schwimmer. Die groß angelegte Rettungsaktion mit rund 130 Einsatzkräften endete erfolglos. Am Montagabend (02. September) meldete sich eine 20-Jährige aus Bayreuth bei der Polizei. Sie gab an, die vermeintlich vermisste Schwimmerin zu sein. Aus den Medien erfuhr sie von der Suchaktion. Weiterlesen

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Fichtelberg: Erfolglose Suche nach Schwimmer

Nachdem Mitglieder der Wasserwacht am Samstagabend (31. August) zunächst drei Männer im Wasser des Fichtelsees bei Fichtelberg (Landkreis Bayreuth) sahen und kurz darauf einer davon verschwunden war, lief eine große Suchaktion an. Jedoch konnte bislang weder eine Person geborgen werden, noch gab es Hinweise auf einen Vermissten.
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Kritische Schneelage in Oberbayern: Weitere Helfer aus Oberfranken vor Ort im Einsatz

Mehr als 10.000 Helfer aus dem gesamten Freistaat sind aktuell in den winterlichen Katastrophengebieten in Südbayern im Einsatz, darunter auch viele Oberfranken. Über 30 Einsatzkräfte der DLRG aus Weißenstadt, Marktredwitz, Oberkotzau, Steinwiesen, Forchheim, Burgebrach, Bamberg und Bayreuth halfen bereits das Wochenende über mit, viele Dächer von der Schneelast zu befreien. Mittlerweile ist der Trupp wieder zurück in Oberfranken. Wir berichteten! Weiterlesen

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Schnee und kein Ende in Oberbayern: 32 Oberfranken im Katastrophen-Gebiet im Einsatz

Seit über einer Woche sind die Rettungskräfte bereits unermüdlich in Oberbayern im Einsatz gegen die Schneemassen. Jetzt rückt Hilfe aus dem restlichen Freistaat an. Auch Oberfranken sind zur Unterstützung der müden Kollegen gerade auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Am Freitagmorgen (11. Januar) rückten sie aus.

Oberfranken auf dem Weg von Bayreuth nach Traunstein

Am frühen Freitagmorgen (11. Januar) sammelten sich in Bayreuth insgesamt 32 ehrenamtliche Helfer aus Oberfranken. Sie alle machten sich mit dem DLRG Wasserrettungszug auf den Weg in das 344 Kilometer entfernte Traunstein. Um 1:30 Uhr ging der Einsatzbefehl ein und binnen weniger Stunden stand die Organisation. Um 7:00 Uhr trafen sich die Kräfte, ehe sie im Konvoi mit Blaulicht über die Autobahn A9 ausrückten.

Hilfe beim Räumen der vollgeschneiten Dächer

Ihre Aufgabe wird es sein, die Kräfte vor Ort abzulösen und beim Freiräumen der Dächer zu helfen. Wie lange die oberfränkischen Helfer nun im Einsatz sind, ist laut Angaben von News5 noch unklar. Derzeit gehen die Retter davon aus, dass sie wohl das gesamte Wochenende in Oberbayern verbringen werden.

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Aufnahmen vom Freitagmorgen
Hilfe aus Oberfranken: Rettungszug auf dem Weg in das oberbayerische Schnee-Katastrophengebiet
Landkreis Traunstein: Rettungszug aus Oberfranken hilft im Schnee-Katastrophengebiet
Aktuell-Bericht vom Freitag (11. Januar)
Hilfe im Schneechaos: Oberfränkische Rettungskräfte im Landkreis Traunstein im Einsatz
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Schwarzenbach / Saale: Segelboot kentert auf der Förmitztalsperre

UPDATE:

Segelleher als Ersthelfer vor Ort

Starker Wind machte am Donnerstagnachmittag (21. Juni) den Segelausflug zweier Männer zu Nichte. Die Beiden verloren die Kontrolle über ihr Boot und kenterten auf dem Förmitztalspeicher bei Schwarzenbach / Saale (Landkreis Hof). Glück für die Gekenterten: Ein Segellehrer war vor Ort und konnte den beiden Männern zur Hilfe eilen. Der Mann zog die Segler aus dem Wasser auf sein Boot und sicherte das Segelboot, damit es nicht weiter abtreiben konnte.

Schwarzenbach / Saale: Segelboot bei starkem Wind gekentert

Unterkühlte Segler vom Rettungsdienst behandelt

Die eintreffenden Rettungsschwimmer von DLRG und Wasserwacht brachten die Verunglückten dann an Land und übergaben sie dort dem Rettungsdienst. Dieser brachte die unterkühlten Segler nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Boot steckte im Schlamm fest

Währenddessen versuchten DLRG und Wasserwacht bei den starken Windverhältnissen am Donnerstagnachmittag das gekenterte Segelboot, das zudem am Grund des Sees im Schlamm steckte, wieder aufrichten.

ERSTMELDUNG (16:00 Uhr):

Am Donnerstagnachmittag (21. Juni) kenterte ein Boot auf der Förmitztalsperre bei Schwarzenbach an der Saale (Landkreis Hof). Laut der Presseagentur News5 gerieten dadurch drei Personen, die aus dem Boot fielen, in Seenot. Mit zwei Rettungsbooten eilten die Wasserwacht und die DLRG vor Ort umgehend zur Hilfe. Die drei verunglückten Bootsinsassen wurden aus dem Wasser gerettet und an Land gebracht. Eine Person soll demnach schwer verletzt worden sein und kam nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus.

 

  • Ein offizieller Polizeibericht steht noch aus!
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Oberhaid (Lkr. Bamberg): Tödlicher Badeunfall am Baggersee

Am Donnerstagnachmittag (13. August) kam es kurz nach 14:00 Uhr zu einem tragischen Badeunfall an einem Baggersee in Oberhaid (Landkreis Bamberg). Hierbei verstarb ein 25-jähriger Mann. Derzeit gehen die Beamten davon aus, dass der Mann ertrunken ist.

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DLRG Oberfranken: Zurück vom Hochwassereinsatz in Schönebeck

Die Einsatzkräfte der DLRG Oberfranken sind zurück in Oberfranken. Seit Donnerstagnacht war der Wasserrettungszug der DLRG Oberfranken in Schönebeck an der Elbe im Einsatz. Unter anderem mussten an einer unzugänglichen Stelle, die nicht per Boot erreicht werden konnte, Sandsäcke direkt durchs Wasser transportiert werden. Die DLRG-Einheiten stellten dazu ihre Strömungsretter mitten ins Hochwasser, um so Sicherungsmaßnahmen vorzunehmen. „Die Dankbarkeit und Unterstützung der Bevölkerung war schier grenzenlos“, so Horst Auer, zweiter Vorsitzender der DLRG-Oberfranken und Einsatzkraft im Hochwassereinsatz. „Nachts um halb 4 standen da plötzlich Einheimische und versorgten unseren 50-Mann-Zug mit Kaffee und Gebäck, während zuhause noch der Keller unterwasser stand“.

Kritische Situation auf der Autobahn

Auf der Autobahn wurde es nochmal kurz kritisch. Ein Privatfahrzeug einer Familie fing im Motorraum Feuer. Mit Handfeuerlöschern hielten die Wasserretter die Flammen in schach, bis Feuerwehr und Rettungsdienst eintraffen.

DLRG trupp Bad Staffelstein ist weiterhin im Einsatz

„Wir sind froh, das sich bei diesem gefährlichen Einsatz niemand verletzt hat und sehr stolz auf unsere Wasserretter, die machmal über sich hinauswachsen mussten“, so Alexander Nelkel. Jetzt heist es für alle ersteinmal erholen und Ausrüstung einsatzklar machen.

Die Rückfahrt bedeutete aber nicht das Einsatzende: Am Sonntagmorgen wurde eine Einheit aus Bad Staffelstein ins Einsatzgebiet bei Schönebeck verlegt, um die örtliche Einsatzleitung zu unterstützen. Betreffende Einheiten im Einsatz gegen das Hochwasser: Wunsiedel, Staffelstein, Münchberg, Kronach, Weißenstadt, Hirschaid, Bayreuth, Hof, Bamberg und Küps.

 

DLRG Oberfranken: Hochwasserhilfe an der Elbe in Schönebeck

Viele Einsatzkräfte aus Oberfranken sind auch am Wochenende in den Hochwassergebieten im Dauer-Einsatz. Die Fluthelfer der DLRG Oberfranken sind mit einem Wasserrettungszug aktuell in Schöneback (Sachsen-Anhalt) und Umgebung aktiv, direkt an der Elbe. Wie man uns aus dem Wasserrettungszug mitteilte, wurden die Helfer aus Oberfranken von den Bewohnern herzlich aufgenommen und auch versorgt. Gemeinsam mit Kräften von der Bundeswehr, Bewohnern der Gebiete und weiteren Helfern von vor Ort versucht man gebündet der Hochwasserlage Herr zu werden.

 

Fotos – bereitgestellt von den oberfränkischen Hilfskräften – gibt es auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/fb.tvo!

 


 

 

DLRG Ortsverband Bamberg-Gaustadt: Keine Pause im Hochwassereinsatz

Die Hilfskräfte des DLRG-Ortsverbandes Bamberg-Gaustadt waren zu Wochenbeginn im südbayerischen Hochwassergebiet um Deggendorf / Fischerdorf im Einsatz. Die Mitglieder des Ortsverbands kamen in der Nacht auf Donnerstag aus dem südbayerischen Flutgebiet zurück. Nach einem Personaltausch ist der Ortsverband bereits gestern um 22.00 Uhr wieder ausgerückt, nach Schönebeck in Sachsen Anhalt. Das oberfränkische Kontingent umfasst insgesamt 49 DLRG – Einsatzkräfte. Die Leitung hat Alexander Nelkel (DLRG Wunsiedel). Am Freitagmorgen trafen die Kräfte an der Elbe ein.

Die Einheiten aus Wunsiedel, Staffelstein, Münchberg, Kronach, Weißenstadt, Hirschaid, Bayreuth, Hof, Bamberg und Küps richteten in Schönebeck Ihren
Bereitstellungsraum ein, machten eine Ortserkundung und führten eine Lagebesprechung durch, bevor sie Einsatzaufträge von der örtlichen Einsatzleitung übernahmen.

Angefordert waren hautsächlich Boote unterschiedlichen Typs. So führt der Zug sowohl kleine Hochwasserboote zum fahren in überfluteten Städten, aber auch große und leistungsstarke Boote zum fahren in Starkströmung mit.

Fotos – bereitgestellt von den oberfränkischen Hilfskräften – gibt es auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/fb.tvo!