Tag Archiv: DNA

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Bayreuth: DNA-Spur bringt Einbrecher hinter Gitter!

Die Bayreuther Polizei konnte jetzt einen 40-jährigen Wohnungseinbrecher festnehmen, der im September 2017 in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Bayreuther Rosestraße einstieg. Eine vor Ort aufgefundene und ausgewertete DNA-Spur überführte nun den Mann.

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Fall Peggy: Keine weitere DNA-Spur von Uwe Böhnhardt gefunden

Mitte Oktober 2016 war im Zuge der umfangreichen Ermittlungen nach dem Auffinden der sterblichen Überreste von Peggy Knobloch an einem winzigen Textilteilchen eine DNA-Spur des Uwe Böhnhardt festgestellt worden. Zur Abklärung des überraschenden Fundes wurden die Abläufe der Spurensicherung und der Spurenauswertung von der SOKO Peggy und der Staatsanwaltschaft Bayreuth überprüft. Hierbei ergab sich, dass die DNA-Spur eindeutig einem Kopfhörer des Uwe Böhnhardt zugeordnet werden konnte und bei der Spurensicherung am Fundort übertragen worden sein muss. Wir berichteten ausführlich!

Abschließendes Gutachten ohne neue Erkenntnisse

Der konkrete Übertragungsweg der DNA von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche des Mädchens in Rodacherbrunn (Thüringen) kann laut den Ermittlern allerdings nicht mehr geklärt werden. Aus dem nun vorliegenden Abschlussgutachten des hierfür beauftragten Instituts geht hervor, dass an den untersuchten Gerätschaften der Tatortgruppe des LKA Thüringen, darunter auch ein Winkelmaßstab, keine DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt oder von Peggy Knobloch festgestellt werden konnten.

Ermittlungen im Fall Peggy dauern weiter an

Die SOKO weißt somit noch einmal darauf hin, dass die DNA-Spur Böhnhardts nicht im Zusammenhang mit dem Tod von Peggy Knobloch steht. Die gutachterlichen Ergebnisse sind mittlerweile an das LKA Thüringen für weitere qualitätssichernde Maßnahmen übergeben worden. Die umfangreichen Ermittlungen der SOKO Peggy und der Staatsanwaltschaft Bayreuth zur Aufklärung des Falles Peggy Knobloch dauern aber weiterhin an.

Weiterführende Informationen
Lichtenberg: Anschuldigungen gegen Peggy-Ermittler
(April 2017)
Fiasko im Fall Peggy: Böhnhardts DNA-Spur war Panne der Ermittler
(März 2017)
Dr. Mark Benecke in Bayreuth: Peggys Mörder wird gefunden!
(November 2016)
Bayreuth / Lichtenberg: Wohl doch keine Verbindung zwischen NSU und Fall Peggy
(Oktober 2016)
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Ermittlerpanne: Kein Zusammenhang zwischen Peggy und dem NSU!

Das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth hielten am Mittwochvormittag (8. März) eine Pressekonferenz ab und informierten über die Ermittlungsergebnisse der SOKO Peggy im Zusammenhang mit der gefundenen DNA-Spur an den sterblichen Überresten des Mädchens in Thüringen.

Fiasko im Fall Peggy: Böhnhardts DNA-Spur war Panne der Ermittler
(Aktuell-Bericht vom 8.3.17)

Zweifel über die Spur bereits im Oktober 2016

Am Fundort der Leiche des Mädchen bei Rodacherbrunn (Saale-Orla-Kreis) wurde im Oktober 2016 eine DNA-Spur gefunden, die man dem mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt zuordnete. So die damaligen Erkenntnisse und Aussagen. Zweifel an einer Verbindung zwischen dem Fall Peggy und dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) tauchten kurze Zeit später auf. Wir berichteten! Die Ermittler beschlossen daraufhin, die SOKO Peggy personell aufzustocken, um alle Daten genau zu prüfen und zu untersuchen. Auch die Bayreuther Staatsanwaltschaft stockte noch einmal personell auf, um alle gewonnenen Ergebnisse nochmals zu bewerten.

Umfassende Ermittlungen über Monate

Umfassende und zeitaufwändige Ermittlungen wurden in Auftrag gegeben, um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. Die Abläufe der Spurensicherung und der Spurenauswertung nach dem Fund der sterblichen Überreste Peggy Knoblochs wurden eingehend und intensiv hinterfragt. Dabei ergaben sich Hinweise, dass der Spurenübertrag bei der Spurensicherung am Fundort stattgefunden haben muss. Nach diesen monatelangen Untersuchungen mussten die Ermittler nun einräumen, dass die gefundene DNA-Spur verunreinigt war. Das Ergebnis: Eine sogenannte "Trugspur".

Übertragung am Fundort

Die DNA stammt aus Hautpartikeln an einem 12 mal 4 Millimeter kleinen Textilstück, welches thüringische Spurensicherer mit weiteren kleineren Gegenständen am Fundort asserviert hatten. Dieses winzige Stoffteil konnte im Zuge der nun getätigten Untersuchungen eindeutig einem Kopfhörer zugeordnet werden, der 2011 in dem Wohnmobil in Eisenach sichergestellt worden war. Sowohl an dem Textilstück, als auch an dem Kopfhörer befand sich Böhnhardts DNA mit den gleichen Identifizierungsmerkmalen. Die nun vorliegenden Untersuchungsergebnisse zu dem Textilstück stellen klar, dass die Beschaffenheit der 2016 aufgefundenen Spur einen Bezug zum Tod Peggy Knoblochs im Jahr 2001 ausschließen lässt. Zudem schließt der gute Erhaltungszustand der DNA-Spur eine längere Liegezeit im Erdreich definitiv aus.

Nachgefragt vom 18.11.2016: Dr. Mark Benecke zum Fall Peggy
Ausführliches Interview mit dem deutschen Experten für Kriminalbiologie

Keine Erkenntnisse über Verbindungen zum NSU

Die über die DNA-Spur hinausgehenden Ermittlungen zu etwaigen Verbindungen des Falles Peggy mit Uwe Böhnhardt beziehungsweise mit dem NSU im Speziellen oder der rechten Szene ihaben nach dem heutigen Stand keinerlei stichhaltige Erkenntnisse erbracht, so die Schlusserkenntnis der Behörden.

Ermittlungen werden fortgeführt

Die seit dem Auffinden der sterblichen Überreste fortgeführten Ermittlungen zu den Umständen des Todes von Peggy Knobloch werden seitens der SOKO Peggy und der Staatsanwaltschaft Bayreuth weiter intensiv betrieben.

Weiterführende Informationen aus dem Oktober 2016
Bayreuth / Lichtenberg: Wohl doch keine Verbindung zwischen NSU und Fall Peggy
(Aktuell-Bericht vom 27.10.16)
Fall Peggy: DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche gefunden
(Aktuell-Bericht vom 14.10.16)
Weiterführende Informationen aus dem Oktober 2016
Fall Peggy: Pressekonferenz zu DNA-Spuren (Teil 2) Aktuell-Version
(Aktuell-Bericht vom 13.10.16)
Fall Peggy: Mehr Fragen als Antworten in dieser Causa
(Aktuell-Bericht vom 18.10.16)
Weiterführende Berichte aus dem Juli / September 2016
Fall Peggy: Polizei sucht erneut am Fundort der Leiche bei Rodacherbrunn
(Aktuell-Bericht vom 26.9.16)
Gewissheit im Fall Peggy: Sterbliche Überreste stammen von der 9-Jährigen
(Aktuell-Bericht vom 5.7.16)
Fall Peggy: Unter der Lupe - Die Arbeit der Rechtsmediziner
(Aktuell-Bericht vom 5.7.16)
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Fall Peggy und der NSU: Polizei äußert sich zu DNA-Spuren

Das Polizeipräsidium Oberfranken und die Staatsanwaltschaft Bayreuth halten am morgigen Mittwochvormittag (8. März) eine Pressekonferenz ab und informieren über die Ermittlungsergebnisse der SOKO Peggy im Zusammenhang mit den gefundenen DNA-Spuren an den sterblichen Überresten des Mädchens.

TVO streamt die Pressekonferenz LIVE via Facebook ab circa 11:00 Uhr!

Vermeintliche DNA-Spur im Oktober 2016 gefunden

Im Oktober 2016 gaben die Ermittler bekannt, dass an den Leichenteilen, die in der Nähe von Rodacherbrunn (Saale-Orla-Kreis) gefunden wurden, eine DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt sichergestellt wurde. Kurze Zeit später keimten an dem Zusammenhang zwischen Peggy Knobloch und dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) Zweifel auf. So soll die DNA von Böhnhardt durch ein verunreinigtes Spurensicherungsgerät an den Fundort der Leiche in Thüringen gelangt sein.

Kein Zusammenhang zwischen NSU & Peggy?

Umfassende und zeitaufwändige Ermittlungen wurden in Auftrag gegeben, um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. Das Polizeipräsidium Oberfranken hatte dazu die Sonderkommission Peggy personell aufgestockt. Die Überprüfungen der Staatsanwaltschaft und der SOKO wurden um eine Vielzahl an Ermittlungshandlungen erweitert. Nun sollen die Ergebnisse präsentiert werden. Wie verschiedene Medien bereits vorab spekulieren, soll es keinen Zusammenhang zwischen dem Fall Peggy und dem NSU geben.

  • Offizielles von den Behörden dann am morgigen Mittwoch. TVO berichtet von vor Ort.

 

TVO streamt die Pressekonferenz LIVE via Facebook ab circa 11:00 Uhr!

Bayreuth / Lichtenberg: Wohl doch keine Verbindung zwischen NSU und Fall Peggy
(Aktuell-Bericht vom 27.10.16)
Fall Peggy: DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche gefunden
(Aktuell-Bericht vom 14.10.16)
© Polizeiliche Kriminalprävention

Bayreuth: DNA-Treffer überführt Einbrecher

Durch einen DNA-Treffer konnte die Kripo Bayreuth jetzt einen 27-jährigen Einbrecherüberführen. Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2016 in eine Reha-Klinik in Bayreuth eingestiegen zu sein. Aufgrund eines ähnlichen Falles sitzt er bereits in Untersuchungshaft.

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© TVO

Fall Peggy: SOKO und Staatsanwaltschaft personell aufgestockt

Das Polizeipräsidium Oberfranken hat die Sonderkommission Peggy personell aufgestockt. Dies geschah bereits am letzten Freitag (14. Oktober), wie am heutigen Mittwoch (19. Oktober) mitgeteilt wurde. Auch die Staatsanwaltschaft Bayreuth wurde personell verstärkt.

Weitere Ermittler und Spezialisten werden in den kommenden Tagen die SOKO - insbesondere im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen aus der DNA-Untersuchung - unterstützen. Am Fundort der Leiche wurden bei den Beweissicherungsmaßnahmen seit Juli zahlreiche Spurenträger sichergestellt. In der letzten Woche wurde gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass an einem der sichergestellten Stücke der genetische Fingerabdruck des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt festgestellt wurde. Wir berichteten. Hierdurch wurden jetzt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der SOKO um eine Vielzahl an Ermittlungshandlungen erweitert.

Fall Peggy: Verbindung mit NSU-Terror laut Bodo Ramelow kein Zufall
(Aktuell-Beitrag vom 19.10.16)

Bodo Ramelow schließt einen Zufall aus

Im TVO-Interview schloss der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow im Zusammenhang mit der Sicherstellung von DNA-Spuren von Böhnhardt am Fundort der sterblichen Überreste von Peggy einen Zufall aus. In naher Umgebung, so Ramelow, besitzt ein Bekannter von Uwe Böhnhardt nämlich eine Wanderhütte.

Hinweise der verschiedenen Behörden sollen gebündelt werden

Konkret will man klären, in welchem Zusammenhang diese DNA-Spur gesetzt wurde, wo sie entstanden ist und ob sie in Verbindung mit dem Tod von dem neunjährigen Mädchen. steht. Zudem sollen alle relevanten Erkenntnisse der beteiligten Behörden, wie der Generalbundesanwaltschaft, des Bundeskriminalamts, des bayerischen Landeskriminalamts und der thüringischen Polizei, gebündelt werden und in die Ermittlungen einfließen.

Bisherige Ermittlungsrichtungen werden weiterverfolgt

Neben den jetzt neuen Ermittlungserkenntnissen wird die mittlerweile rund 40-köpfige SOKO Peggy und die Staatsanwaltschaft Bayreuth auch die bisherigen Spuren, Erkenntnisse und Hinweise intensiv weiterverfolgen.

Fall Peggy: Mehr Fragen als Antworten in dieser Causa
(Aktuell-Beitrag 18.10.16)

SOKO in Thüringen untersucht ungeklärte Kindstötungen

Zudem führt in Thüringen seit dem Montag eine eigens gegründete SOKO Ermittlungen in Fällen von von ungeklärten Kindstötungen in Thüringen seit 1990 durch. Wir berichteten. Parallel wird untersucht, ob es sich bei der gefundenen DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Holger Böhnhardt um eine Verunreinigung oder um ein echtes Beweisstück handelt.

Weiterführende Informationen
Fall Peggy: DNA-Spuren von Uwe Böhnhardt am Fundort der Leiche gefunden
(Aktuell-Bericht vom 14.10.16)
Fall Peggy: Pressekonferenz zu DNA-Spuren (Teil 2) Aktuell-Version
(13.10.2016)
Der Fall Peggy: Eine Chronologie der Ereignisse
(Aktuell-Bericht vom 04.07.16)
© Pixabay /  CC0 Public Domain / Symbolbild

Arzberg: DNA-Spur führt zu Diebesduo

Eine umfangreiche Spurenarbeit der Polizei führte jetzt zur Ermittlung eines Diebesduos, welches in der ersten Aprilwoche 2016 in Arzberg (Landkreis Wunsiedel) in einem Altbau einbrach, in dem Sanierungsarbeiten durchgeführt wurden. Die Täter schlugen damals das Kellerfenster ein und gelangten so in das Innere des Anwesens.

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© Polizeipräsidium Oberfranken

Coburg: Rabiate Bettlerin unterwegs

Eine aufdringliche Bettlerin war am Freitagnachmittag in der Coburger Innenstadt unterwegs. Ein ziviler Polizeibeamter beobachtet die junge Frau dabei, wie sie Passanten in aufdringlicher und teils auch aggressiver Weise anbettelt und eine Geldspende fordert. Eine Streife der Polizeiinspektion Coburg kontrolliert die rumänische Frau in der Unteren Salvatorgasse und nimmt sie vorläufig fest. Nach erfolgter Belehrung, Feststellung der Personalien und einer DNA-Probe wird die 24-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.

Polizei warnt vor Trickdieberei

Die Polizei rät hier nochmals zur verstärkter Vorsicht, da es in der Vergangenheit bereits häufiger vorgekommen ist, dass die Unachtsamkeit von spendablen Bürgern ausgenutzt wird und dabei größere Geldbeträge aus den Geldbörsen von den „Bettlern“ erbeutet worden sind.

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Babyleichen von Wallenfels: Obduktionsergebnisse veröffentlicht

Die Rechtsmedizin in Erlangen hat die Obduktionsergebnisse der acht toten Säuglinge aus Wallenfels (Landkreis Kronach) veröffentlicht. Die Ermittler gaben bereits sechs Tage nach dem Fund erste Ergebnisse ihrer Untersuchungen bekannt. Demnach wären sechs der Kinder lebensfähig gewesen. Es blieb noch die Frage, wer Mutter und Vater der Kinder sind.

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© TVO / Symbolbild

Bamberg: DNA-Probe entlarvt 19-jährigen Sexgangster

Dank einer umfangreichen Ermittlungsarbeit stellte die Polizei jetzt einen 19-Jährigen, der Ende August eine 47-jährige Frau überfiel und vergewaltigen wollte. Wir berichteten. Am Mittwoch (4. November) wurde der junge Mann in Bamberg festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft.

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Selbitz (Lkr. Hof): Kupferdieb in Frankreich überführt

Dank einer erfolgreicher Ermittlungsarbeit der Nailaer Polizei, wurde jetzt ein Kupferdieb entlarvt und in Frankreich festgenommen. Im Dezember 2013 brach der Mann in ein Einfamilienhaus in Selbitz ein. Hier hatte es der Mann auf Kupferrohre und Kupferkabel abgesehen. Er hinterließ einen Schaden von über 7.000 Euro.

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Coburg: Polizei nimmt Serien-Einbrecher fest

Zwei Firmen, ein Fitnesscenter und sogar eine Grundschule wurden zwischen Februar und August Ziel einer Einbruchserie. Diese erstreckte sich zwischen Weidhausen und Sonnefeld (Landkreis Coburg). Durch zahlreiche Spuren kam die Polizeiinspektion Neustadt bei Coburg dem Täter jetzt auf die Schliche.

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Bayreuth: Mehrfacher Autoaufbrecher überführt

Die Kriminalpolizei Bayreuth konnte nun einen 22-jährigen Augsburger ermitteln, der einräumt Anfang März 2014 eine Serie von Fahrzeugaufbrüchen in einer Bayreuther Tiefgarage begangen zu haben. Auf der Suche nach Wertgegenständen zertrümmerte der Augsburger die Seitenscheiben von mehreren, in der Tiefgarage geparkten Fahrzeugen. Seine Beute fiel gering aus, der Sachschaden belief sich jedoch auf mehrere tausend Euro. Den entscheidenden Hinweis lieferte eine DNA-Spur des Täters am Ort des Verbrechens. Der 22-Jährige hat die Tat aufgrund dieser Beweislast eingeräumt und muss sich nun strafrechtlich wegen besonders schweren Fällen des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen verantworten. Ob der Autoaufbrecher auch noch für weitere Delikte in Frage kommt wird derzeit durch die Bayreuther Kriminalpolizei geprüft.